Avsnitt

  • Nach dem mutmaßlich islamistisch motivierten Terroranschlag am
    Samstagabend auf dem Berliner CSD steht jetzt die Identität der Toten
    fest. Demnach kam die 65-jährige Frau aus Polen und war mit ihrer
    Tochter auf Berlinbesuch. Die Polizei hatte den mutmaßlichen Täter Abdul
    B. am Sonntagabend nach stundenlanger Suche in Berlin-Spandau gestellt
    und erschossen. Der 21-Jährige war wegen diverser Gewaltstraftaten
    polizeibekannt und galt laut Einschätzungen von Sicherheitsbehörden als
    islamistischer Gefährder. Yassin Musharbash aus dem Investigativressort
    erklärt, was im Umgang mit dem mutmaßlichen Attentäter schiefgelaufen
    ist und wie ein sinnvoller Umgang mit Gefährdern wie ihm aussehen
    könnte.

    Nach dem Rücktritt von Unionsfraktionschef Jens Spahn hatte
    Bundeskanzler Friedrich Merz am Freitag verkündet, dass Thorsten Frei
    seinen Posten übernehmen soll. Gesundheitsministerin Nina Warken
    wechselt dafür an die Spitze des Kanzleramts, CDU-Generalsekretär
    Carsten Linnemann wird neuer Gesundheitsminister. Nach einer tagelangen
    Hängepartie verkündete Merz heute, dass Steffen Bilger, der frühere
    Staatssekretär im Verkehrsressort, Schnieders Nachfolger werden solle.
    Ob Bilger der Richtige für den Job ist, schätzt Zacharias Zacharakis aus
    dem Wirtschaftsressort ein.

    Außerdem im Update: In der spanischen Region Madrid konnten heute die
    ersten Menschen in ihre Häuser zurückkehren, die sie wegen andauernder
    schwerer Waldbrände verlassen mussten. In Frankreich hat Präsident
    Emmanuel Macron derweil eine Krisensitzung wegen der Brände einberufen.
    ZEIT-Auslandskorrespondentin Johanna Roth ist vor Ort und berichtet im
    Podcast von ihren Eindrücken.

    Und sonst so? Tipps, um ein guter Gast zu sein

     

    Moderation und Produktion: Erica Zingher

    Redaktion: Elise Landschek

    Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Anschlag auf den Berliner CSD: Alle wussten, dass er ein Extremist ist

    Christopher Street Day: Was wir über den Anschlag auf den CSD in Berlin
    wissen

    Anschlag in Berlin: Ein Gefühl wollen sie nicht zulassen: Angst

    Kabinettsumbau: Steffen Bilger soll Bundesverkehrsminister werden

    Fritz Güntzler: Äußerst ungüntztig

    Patrick Schnieder: Warum er, warum jetzt?

    Waldbrände in Frankreich und Spanien: Emmanuel Macron beruft wegen
    Waldbränden Krisensitzung ein

    Waldbrände in Frankreich und Spanien: Feuer in Südeuropa zwingen rund
    300.000 Menschen zur Flucht

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  • Beim Christopher Street Day (CSD) in Berlin ist am Abend ein weißer
    Transporter in eine Menschenmenge gefahren. Eine Frau wurde dabei
    getötet, mindestens 29 weitere Menschen wurden verletzt. Die
    Veranstaltung wurde daraufhin abgebrochen. Die Polizei stuft den Vorfall
    als mutmaßlichen Anschlag ein. In den vergangenen Jahren wurden zwar
    Fortschritte bei der rechtlichen Gleichstellung erzielt, doch
    queerfeindliche Straftaten nehmen weiter zu. Wie sicher die queere
    Community in Deutschland tatsächlich ist und welche Bedrohungen sie
    derzeit erlebt, ordnet ZEIT-Nachrichtenredakteur David Rech ein.

    Wenige Wochen vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt geraten
    Spitzenkandidaten ins Visier einer mutmaßlich russischen
    Desinformationskampagne. Auf der Plattform X kursieren gefälschte Videos
    über die Kandidaten von CDU, SPD, Grünen und Linken. Darin werden frei
    erfundene Vorwürfe verbreitet, um das Vertrauen in die Politiker zu
    untergraben. Nach Einschätzung des Bundesamts für Verfassungsschutz sind
    die Aktivitäten wahrscheinlich Teil der sogenannten
    Matrjoschka-Kampagne, die Russland zugerechnet wird. Nach Recherchen der
    ZEIT hat die mutmaßlich russische Einflussoperation nun auch Berlin
    erreicht. Aktuell sind die Berliner Spitzenkandidaten von CDU, SPD,
    Bündnis 90/Die Grünen und Linkspartei betroffen. Welchen Einfluss die
    Kampagne auf die Wahl haben könnte, erklärt Christian Fuchs, Redakteur
    im Ressort Investigative Recherche und Daten der ZEIT.

     

    Und sonst so? Ente erobert Schwimmbad.

     

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

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    Weitere Links zur Folge: 

    Liveblog: CSD Berlin: Abdul B. saß mit weiterem Mann im Tatfahrzeug

    Christopher Street Day: Was wir über den Anschlag auf den CSD in Berlin
    wissen

    Frank-Walter Steinmeier: Politiker verurteilen Anschlag auf Berliner CSD

    LGBTQ-Rechte: Der queere Widerstand gegen den Backlash

    Abgeordnetenhauswahl Berlin: Desinformationskampagne zu den
    Landtagswahlen weitet sich aus

    Desinformation und Cyberangriffe: Stimmt das eigentlich, dass Russland
    versucht, die Wahl zu beeinflussen?

    Landtagswahl Sachsen-Anhalt: Lügengrüße aus Moskau

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  • Saknas det avsnitt?

    Klicka här för att uppdatera flödet manuellt.

  • In Südeuropa breiten sich die schweren Waldbrände weiter aus. In beiden
    Ländern mussten wegen der Flammen bereits über 200.000 Menschen ihre
    Häuser verlassen. Warum die Situation in diesem Jahr besonders
    dramatisch ist, wie sich die Brände eindämmen lassen und was sich in
    Zukunft ändern muss, erklärt der Feuerökologe und
    Waldbrandexperte Alexander Held vom European Forest Institute im
    Podcast.

    Die Bundesregierung will härter gegen Steuerbetrug vorgehen. Laut einem
    neuen Aktionsplan von Finanzminister Lars Klingbeil und Justizministerin
    Stefanie Hubig soll Steuerhinterziehung künftig als Verbrechen mit
    mindestens einem Jahr Haft und nicht mehr als Vergehen geahndet werden.
    Über die geplanten Maßnahmen spricht ZEIT-Wirtschaftsredakteur Marcus
    Rohwetter im Podcast. Er erklärt, was Anwälte von dem Vorstoß halten und
    ob Deutschland dadurch am Ende wirklich mehr Geld einnehmen könnte.

    Und sonst so? Das große Tour-de-France-Finale

     

    Moderation und Produktion: Elise Landschek

    Mitarbeit: Lisa Pausch und Maximilian Renzikowski

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Waldbrände in Südeuropa: »So etwas haben wir noch nie erlebt«

    Waldbrände in Frankreich: Feuertornado in der Urlaubsregion

    Frankreich und Spanien: Waldbrände in Südwesteuropa zwingen rund 160.000
    Menschen zur Flucht

    Steuerhinterziehung: 15 Jahre Gefängnis? Das hält echte Kriminelle nicht
    ab

    Steuerhinterziehung: Hubig und Klingbeil stellen Plan gegen
    Steuerhinterziehung vor

    Soziale Ungleichheit: Deutschland, eine Dynastie

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  • In keinem Bundesland ist die Macht für die AfD so greifbar wie in
    Sachsen-Anhalt. Die absolute Mehrheit scheint für sie laut Umfragen in
    greifbarer Nähe. Es wäre eine Zäsur, ein Wendepunkt in der Geschichte
    der Bundesrepublik. 

    Der Mann, der die AfD in die Staatskanzlei führen soll, heißt Ulrich
    Siegmund. Früher beschäftigte er sich beruflich mit Raumbeduftung, heute
    ist er das freundliche Gesicht des Rechtspopulismus, der bestgelaunte
    AfD-Politiker, den Deutschland je erlebt hat – und womöglich der
    erfolgreichste.

    Unsere Hosts Lisa Caspari und Robert Pausch haben sich durch viele
    Stunden Reden, Podcast-Auftritte, Pressekonferenzen und TikToks von
    Ulrich Siegmund gehört. In dieser Folge von Was Jetzt? – Der Wahlkreis
    zeichnen sie das Porträt eines Mannes, der peinlich darum bemüht ist,
    jede Angriffsfläche zu reduzieren. Der einen neuen Sound in die AfD
    bringt, ein anderes Selbstverständnis – und deshalb ebenso erfolgreich
    ist wie gefährlich. 

    Shownotes:

    Martin Nejezchleba über Ulrich Siegmund

    Robert Pausch über den medialen Umgang mit der AfD

    Die fantastische Mehmet-Göker-Dokumentation

     

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  • Nach dem Rücktritt von Jens Spahn als Fraktionschef der Union ordnet
    Bundeskanzler Friedrich Merz sein Kabinett neu. Der bisherige
    CDU-Generalsekretär Casten Linnemann, der nach der letzten
    Bundestagswahl noch kein Regierungsmitglied werden wollte, übernimmt das
    Gesundheitsministerium. Die Krankenversicherungsreform ist zwar seit
    zwei Wochen endgültig beschlossen, doch auf Linnemann wartet direkt die
    nächste Aufgabe. Die Pflegereform soll die milliardenschwere
    Finanzierungslücke der Pflegeversicherung schließen. Wird ihm das
    gelingen? Und welches Kalkül verfolgt Kanzler Merz mit der Neubesetzung?
    Das erklärt Ferdinand Otto aus dem Politikressort im Podcast.

    Ungarns neuer Premier Péter Magyar strebt nach seinem Wahlsieg im April
    2026 einen demokratischen Neustart an. Mit der Zweidrittelmehrheit
    seiner Tisza-Partei hat Magyar zwar die nötige Macht für
    Verfassungsänderungen, bedient sich für den Umbau jedoch ausgerechnet
    dem Machtinstrument seines autokratischen Vorgängers Viktor Orbán. Kann
    die Rückkehr zur Demokratie mit den Mitteln des alten Systems gelingen?
    Damit hat sich Alexander Kauschanski aus dem Politikressort beschäftigt.

    Und sonst so? Wie sollen unsere Euroscheine in Zukunft aussehen?

     

    Moderation und Produktion: Erica Zingher

    Redaktion: Imre Balzer

    Mitarbeit: Lisa Pausch und Maximilian Renzikowski

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Carsten Linnemann: Der Einwechselspieler

    Kabinettsumbildung: Nina Warken übernimmt Kanzleramt, Linnemann wohl
    Gesundheitsminister

    Kabinettsumbildung: So viel Frau war lange nicht in der CDU

    Razzia bei Fidesz: Viktor Orbán ruft Anhänger zum Widerstand gegen neue
    Regierung auf

    Ungarn: Die erste Bewährungsprobe

    Staatliche Rundfunksender in Ungarn: Sender entschuldigt sich für Lügen
    während Amtszeit von Viktor Orbán

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  • Nach dem Rücktritt von Jens Spahn stellt Bundeskanzler Friedrich Merz
    (CDU) sein Kabinett neu auf. Den Posten von Jens Spahn (CDU) als
    Fraktionsvorsitzender soll Thorsten Frei (CDU) übernehmen, der bis dato
    Kanzleramtschef war. Als Kanzleramtschefin rückt die bisherige
    Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) nach. Damit hat erstmals in der
    Bundesrepublik eine Frau dieses Amt inne. Als Kandidatin für das Amt des
    CDU-Generalsekretärs wird Franziska Hoppermann gehandelt. Tina
    Hildebrandt, Co-Ressortleiterin Politik, ordnet ein, was der
    Kabinettsumbau für die Frauen und die Arbeit in der Koalition bedeutet. 

    US-Präsident Donald Trump hat 60 Länder mit neuen Zöllen belegt. Die
    Zölle richten sich unter anderem gegen die EU. Trump begründet die neuen
    Zölle mit unzureichenden Maßnahmen gegen Zwangsarbeit. Die
    EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas bezeichnet die Erklärung als »nicht
    wirklich stichhaltig«. Was hat es also mit dieser Begründung auf sich?
    Johanna Roth ist Auslandskorrespondentin der ZEIT mit Sitz in Brüssel
    und kann diese Frage beantworten.

    Eine Afghanin hat vor dem Bundesverfassungsgericht erfolgreich gegen den
    von der Bundesregierung verhängten Aufnahmestopp von gefährdeten
    Afghanen geklagt. Unter der Regierung von Friedrich Merz hat das
    Bundesinnenministerium die Zusagen für eine Aufnahme pauschal für
    ungültig erklärt. Das Bundesverfassungsgericht urteilte nun, dass der
    Entschluss zu willkürlich ist. 

    Außerdem im Update: Jürgen Klopp ist neuer Bundestrainer der deutschen
    Fußball-Nationalmannschaft der Männer. Er folgt damit auf Julian
    Nagelsmann, der nach der Niederlage der deutschen Mannschaft im
    WM-Sechzehntelfinale zurückgetreten war. 

    Und sonst so? Eigenes Emoji für die Spreewald-Gurke

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Imre Balzer

    Mitarbeit: Lena Herrmann

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

    Weitere Links:

    Jens Spahn: Seine Prüfung

    Unionsfraktion: Neuer Schub oder nächster Fehler

    Rücktritt von Jens Spahn: Zur Geburt gratuliert, zum Rücktritt gedrängt

    Kabinettsumbildung: So viel Frau war lange nicht in der CDU

    Kabinettsumbau: Merz ordnet Kabinett neu und kündigt weiteren Umbau an

    Welthandel: Donald Trump verhängt neue Zölle gegen 60 Länder

    Zölle der USA: Und dafür hat er den Welthandel terrorisiert?

    Reaktionen auf US-Zölle: EU und Australien kritisieren neue US-Zölle

    Aufnahmeprogramm: Verfassungsgericht fordert Einzelfallprüfung bei
    geflüchteten Afghanen

    DFB: Jürgen Klopp wird Bundestrainer

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  • In zahlreichen europäischen Ländern breiten sich Waldbrände weiter aus.
    Zur Sicherheit haben Behörden in Frankreich und Spanien Ortschaften und
    Campingplätze evakuiert sowie Straßen geschlossen. Seit Anfang des
    Jahres bis Mitte Juli haben Feuer in Frankreich rund 42.000 Hektar und
    in Spanien rund 125.000 Hektar Wald verbrannt. Die beiden Länder hatten
    mit mehreren Hitzewellen zu kämpfen, die Waldbrände begünstigten und die
    Löscharbeiten stark erschwerten. Die globale Erderwärmung verstärkt
    diese lang anhaltenden Hitzewellen. Mehr zur aktuellen Lage in
    Frankreich und wie das Land langfristig mit dem Extrem umgehen will,
    berichtet Annika Joeres, Autorin für die ZEIT in Frankreich.

    Die EU hat weitere Sanktionen gegen Russland beschlossen. Damit verhängt
    sie zum 21. Mal Strafmaßnahmen als Reaktion auf Russlands Krieg gegen
    die Ukraine. Über die neuen Sanktionen hatten die EU-Staaten wochenlang
    verhandelt. Denn je länger der Krieg dauert, desto schwieriger wird die
    Suche nach Sanktionen, die zwar Russland treffen, sich aber nur gering
    auf Mitglieds- und Drittstaaten auswirken. Was das neue Sanktionspaket
    über die Stimmung zwischen den EU-Staaten verrät, erklärt Johanna Roth,
    Auslandskorrespondentin der ZEIT in Brüssel.

    Und sonst so? Pfirsich-Eistee von Aldi: Nostalgie im Tetra Pak

    Moderation und Produktion: Erica Zingher

    Redaktion: Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Lisa Pausch und Lena Herrmann

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]

    Weitere Links:

    Hitzewelle: Waldbrände in Spanien und Frankreich dehnen sich aus

    Mecklenburg-Vorpommern: Brand im Müritz-Nationalpark gelöscht

    Spanien: Waldbrand nördlich von Madrid zerstört mehr als 13.000 Hektar

    Russische Schattenflotte in der Ostsee: Das schwarze Geschäft russischer
    Öltanker

    EU-Sanktionen gegen Russland: EU verhängt neue Sanktionen gegen Russland

    Ukrainekrieg: EU verlängert Sanktionen gegen Russland um zwölf Monate

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  • Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump hat ein Atomabkommen mit
    Saudi-Arabien unterzeichnet. Es ermöglicht US-Unternehmen,
    Nukleartechnologie für den Aufbau eines saudischen Atomenergieprogramms
    zu liefern. Nach ersten Angaben sah das Abkommen nur wenige
    Einschränkungen vor. Später stellte Trump zusätzliche Bedingungen in
    Aussicht. Demnach soll Saudi-Arabien dem sogenannten Abraham-Abkommen
    beitreten und die Beziehungen zu Israel normalisieren. Das Abkommen
    sorgt international für Kritik, da Saudi-Arabien und der Iran regionale
    Rivalen sind. Was genau in dem Vertrag steht und was er für die Region
    bedeutet, erklärt ZEIT-Redakteurin Lea Frehse.

    Die EU-Kommission hat gegen Google eine Strafe von 890 Millionen Euro
    verhängt. Der US-Konzern soll mit seiner Suchmaschine und dem
    App-Marktplatz Google Play gegen europäische Wettbewerbsregeln verstoßen
    haben. Konkret wirft die EU Google vor, eigene Dienste in den
    Suchergebnissen bevorzugt darzustellen und Konkurrenten dadurch zu
    benachteiligen. EU-Wettbewerbskommissarin Teresa Ribera erklärte, die
    besten Produkte sollten sich durchsetzen, weil sie besser seien, und
    nicht, weil sie dem Unternehmen gehörten, das die Suchmaschine betreibe.
    Neben der Geldstrafe muss Google seine Dienste anpassen.

    Außerdem im Update: Norwegens Fußballverband will im Fall des
    US-Nationalspielers Folarin Balogun eine Beschwerde bei der Fifa
    einreichen. Hintergrund ist die aufgehobene Rotsperre des Stürmers
    während der Fußball-WM. Balogun durfte trotz einer Roten Karte im
    Achtelfinale gegen Belgien antreten. 

     

    Und sonst so: Ein Dorf zum Preis einer Stadtwohnung

     

    Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

    Redaktion: Hannah Grünewald

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    Weitere Links zur Folge: 

    Trumps Irankrieg: Ein »Scharmützel«, das außer Kontrolle gerät

    Atomdeal mit Saudi-Arabien: Bombe im Business-Gewand

    Atomabkommen mit Saudi-Arabien: Trump knüpft Atomabkommen mit
    Saudi-Arabien an Annäherung zu Israel

    Irankrieg: Trump droht mit Angriffen auf Brücken und Kraftwerke

    Finanzierung des Iran: Wo bekommt der Iran noch sein Geld her?

    Naher Osten: USA unterzeichnen Atomabkommen mit Saudi-Arabien

    EU-Strafe gegen Google: Eine milliardenschwere Machtdemonstration

    Google: EU verhängt 890 Millionen Euro Strafe gegen Google

    EU-Kommission gegen Google: EU-Kommission stärkt Konkurrenten gegenüber
    Google

    Teresa Ribera: »Wir müssen diese verdammte Angst überwinden«

    Folarin Balogun: Norwegens Fußballverband will Beschwerde in
    Balogun-Fall einreichen

    Donald Trump und Gianni Infantino: Zwei Männer, vereint im selben
    Beutereflex

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  • Tausende Anhänger der sogenannten Kakerlaken-Bewegung haben sich am
    Montag zu Protesten in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi versammelt, um
    den Rücktritt des Bildungsministers zu fordern. Dabei ist die Polizei
    mit Gewalt gegen die Regierungskritiker vorgegangen. Einsatzkräfte
    hätten Tränengas und Schlagstöcke eingesetzt, um Tausende
    Demonstrierende an einem geplanten Marsch zum Parlamentsgebäude zu
    hindern, berichteten der Sender NDTV und andere indische Medien. Die
    Cockroach Janta Party (CJP) entstand im Mai als Reaktion auf Äußerungen
    des Vorsitzenden des Obersten Gerichtshofs Indiens, der arbeitslose
    junge Menschen als »Kakerlaken« bezeichnet hatte. Warum sie den
    Rücktritt des indischen Bildungsministers fordern und ob die Bewegung
    noch viel größer werden könnte, erklärt ZEIT-Auslandsredakteurin Fiona
    Weber-Steinhaus.

    Am Freitag wurde in Shanghai das open-source-basierte, also kostenfrei
    nutzbare, KI-Modell Kimi K3 vorgestellt. Es wurde von dem chinesischen
    Start-up Moonshot AI entwickelt und kann technisch mit den führenden
    US-Modellen mithalten. Der Ansturm auf das Modell war in den ersten 24
    Stunden nach Erscheinen so enorm, dass Moonshot AI die Abos stoppen
    musste, weil die Rechenleistung nicht ausreichte. Die kostenfreie
    Nutzbarkeit fördert die Verbreitung in den Ländern des Globalen Südens.
    Ob China in Sachen KI nun die Führung übernimmt und wie sich Kimi K3 von
    US-Modellen unterscheidet, ordnet die Digital-Ressortleiterin der ZEIT,
    Lisa Hegemann, ein.

    Und sonst so? Diddl-Comeback 2.0

     

    Moderation und Produktion: Elise Landschek

    Redaktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Lisa Pausch und Mira Schrems

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Proteste in Neu-Delhi: Indische Polizei geht mit Gewalt gegen junge
    Demonstranten vor

    Indien: Tausende Anhänger der »Kakerlaken«-Bewegung protestieren in
    Neu-Delhi

    Indien: Im weltpolitischen Abseits

    KI-Konferenz in Shanghai: Wie die KI-Welt in zwei Blöcke zerfällt

    Suresh Venkatasubramanian: »Europa kann digital souverän werden – aber
    es braucht Ausdauer«

    KI und Kinder: »KI ist mächtig wie eine Motorsäge«

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  • Kanzleramtschef Thorsten Frei von der CDU soll neuer Vorsitzender der
    Unionsfraktion im Bundestag werden. Darauf haben sich CDU-Chef Friedrich
    Merz und CSU-Chef Markus Söder laut Medienberichten verständigt. Die
    Fraktion muss Frei noch wählen. Wer könnte auf Frei an der Spitze des
    Kanzleramts folgen? Seine Einschätzung dazu teilt der Redakteur im
    Politikressort der ZEIT, Ferdinand Otto.

    Frankreich hat als erstes EU-Land ein Verbot sozialer Medien für Kinder
    unter 15 Jahren beschlossen. Bei der Umsetzung des Gesetzes sind jedoch
    noch Fragen offen. ZEIT-Journalistin Annika Joeres ordnet ein, ob
    Frankreich mit diesem Verbot zum Vorbild für andere EU-Staaten werden
    könnte.

    Außerdem im Update:

    Der US-Konzern OpenAI hat die Verantwortung für einen KI-gesteuerten
    Cyberangriff auf die Systeme einer anderen KI-Firma übernommen. Was über
    den Vorfall bekannt ist und welche Fragen er aufwirft, erklärt die
    KI-Expertin der ZEIT, Eva Wolfangel.

    In München haben Hinterbliebene sowie Politikerinnen und Politiker an
    die neun Menschen erinnert, die vor zehn Jahren bei dem rassistischen
    Anschlag am Olympia-Einkaufszentrum getötet wurden. Auch in Norwegen
    wurde der Opfer rechten Terrors gedacht: Vor 15 Jahren tötete der
    Rechtsextremist Anders Behring Breivik 77 Menschen in Oslo und auf der
    Insel Utøya.

     

    Und sonst so? Imax-Odyssee für »Die Odyssee«

     

    Moderation und Produktion: Helena Schmidt

    Redaktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Mira Schrems

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    Weitere Links zur Folge:

    Nachfolger von Jens Spahn: Thorsten Frei soll Unionsfraktionschef werden

    Unionsfraktion: Neuer Schub oder nächster Fehler

    Kabinettsumbau: Wer auf Jens Spahn folgen könnte

    Soziale Medien: Frankreich beschließt Social-Media-Verbot für unter
    15-Jährige

    Social-Media-Verbot in Australien: Kommt die unbeschwerte Kindheit
    zurück?

    Mindestalter für Social Media: Braucht es ein Social-Media-Verbot für
    Kinder?

    Künstliche Intelligenz: OpenAI übernimmt Verantwortung für
    KI-gesteuerten Cyberangriff

    OEZ-Anschlag in München: Es geht ums richtige Erinnern

    OEZ-Anschlag: Gegen die Stille

    Anschläge in Norwegen 2011: Das Trauma von der eigenen Insel

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  • Seitdem öffentlich wurde, dass Jens Spahn und sein Mann mithilfe einer
    Leihmutterschaft in den USA ein Kind bekommen haben, wird in Deutschland
    wieder über Leihmutterschaft und Fortpflanzungsmedizin debattiert.
    Während die CDU die Leihmutterschaft weiterhin ablehnt, wollen der
    Deutsche Ethikrat und die Grünen das Thema neu diskutieren. Befürworter
    einer Reform verweisen auf den unerfüllten Kinderwunsch vieler Paare.
    Kritiker warnen hingegen vor der Gefahr der Ausbeutung von Frauen.
    Parallel rückt auch die Eizellspende wieder in den Fokus, die in
    Deutschland ebenfalls verboten ist. Ob die schwarz-rote Bundesregierung
    das Embryonenschutzgesetz nun reformieren könnte, ordnet Kaja Klapsa,
    Politikredakteurin der ZEIT, ein.

    US-Präsident Donald Trump setzt weiter auf Zölle als politisches und
    wirtschaftliches Druckmittel. Zuletzt kündigte seine Regierung neue
    Abgaben gegen Kanada und Brasilien an, auch die Europäische Union könnte
    erneut betroffen sein. Gleichzeitig laufen bestehende Zölle auf viele
    Importe aus, nachdem der oberste US-Gerichtshof frühere Maßnahmen für
    ungültig erklärt hatte. Trump hatte seine Zollpolitik mit dem Schutz der
    amerikanischen Industrie und zusätzlichen Einnahmen für den
    Staatshaushalt begründet. Wie viel Geld die Zölle tatsächlich
    eingebracht haben und welche Folgen die neuen Abgaben haben könnten,
    erklärt Heike Buchter, Finanzkorrespondentin der ZEIT. 

     

    Und sonst so? Gärtner findet fast 70 Jahre alte Flaschenpost am Rhein.

     

    Moderation und Produktion: Rita Lauter

    Redaktion: Imre Balzer

    Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

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    ZEIT auf WhatsApp.

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Frauke Brosius-Gersdorf: »Wer Frauen als ›Brutkästen‹ bezeichnet, will
    nicht diskutieren«

    Leihmutterschaft: Es ging nicht nur um Doppelmoral

    Leihmutterschaft: Hier ist die Privatsache ein Politikum

    Leihmutterschaft in Deutschland: Wie Leihmutterschaft in Deutschland
    geregelt ist

    Was jetzt? / Jens Spahn: Warum gerade die Leihmutterschaft Spahn das Amt
    kostet

    Leihmutterschaft: CDU will an Verbot für Leihmutterschaft festhalten

    Leihmutterschaft: Ethikratsvorsitzender fordert offene Debatte über
    Leihmutterschaft

    Leihmutterschaft: Prien hält Kurswechsel der CDU bei Leihmutterschaft
    für abwegig

    Unerfüllter Kinderwunsch: »Manchmal wollen die Paare belogen werden, so
    hart das klingt«

    Familienrecht: Das Familienrecht ist genauso scheinheilig wie Jens Spahn

    Eizellspende: Mit den Eizellen einer 19-Jährigen

    Zölle der USA: Und dafür hat er den Welthandel terrorisiert?

    Donald Trump: Trump droht Kanada wegen Luftverschmutzung durch
    Waldbrände mit Zöllen

    Waldbrände: Waldbrandrauch aus Kanada vernebelt New York und Chicago

    Zölle: USA kündigen Importzölle für Brasilien an

    USA: Oberster Gerichtshof der USA stoppt Großteil von Donald Trumps
    Zöllen

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  • In mehreren italienischen Städten ist es zu Protesten und teils zu
    Zusammenstößen gekommen. Auslöser war der gewaltsame Tod eines
    42-jährigen Mannes während eines Polizeieinsatzes am Sonntag in Bologna.
    Abderrahim Fakir starb mit auf dem Rücken gefesselten Händen auf einer
    Straße, wo er von zwei Polizisten auf den Boden gedrückt wurde und um
    Hilfe rief. Das zeigt ein Video, in dem auch zu sehen ist, dass die
    Beamten erst nach mehreren Minuten von ihm abließen, als er sich bereits
    nicht mehr bewegte. Wie groß die Parallelen zu der Ermordung George
    Floyds sind und ob Italien ein Problem mit rassistischer Polizeigewalt
    hat, ordnet ZEIT-Autorin Almut Siefert ein.

    2025 gab es über 20.000 registrierte Fälle sexualisierter Gewalt
    gegen Kinder und Jugendliche in Deutschland. Das zeigt das Lagebild
    »Sexualdelikte zum Nachteil von Kindern und Jugendlichen« des
    Bundeskriminalamts (BKA), das Bundesinnenminister Alexander Dobrindt
    (CSU) am Dienstag in Berlin vorgestellt hat. 2025 wurden mit 17.126
    Fällen der sexualisierten Gewalt gegen Kinder und 1.239 an Jugendlichen
    nicht nur mehr festgestellt als 2024, sondern auch mehr als im
    Fünfjahresdurchschnitt. Woran dieser Anstieg liegt, erklärt Livia Sarai
    Lergenmüller, Redakteurin im Familienressort der ZEIT.

    Außerdem im Update:

    Der 45-Jährige, der vor rund drei Wochen sechs Menschen in einer
    Jugendhilfeeinrichtung in Stade getötet haben soll, hat sich im
    Gefängnis suizidiert. Das teilte das niedersächsische Justizministerium
    mit. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen aktuell nicht vor.

    Und sonst so? Brillentrends

     

    Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

    Redaktion: Imre Balzer

    Mitarbeit: Mira Schrems

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Hier finden Sie Hilfe

    Menschen, die Suizidgedanken haben, finden bei der Telefonseelsorge
    unter www.telefonseelsorge.de oder bei den kostenlosen Hotlines 0800 111
    0 111 und 0800 111 0 222 rund um die Uhr Hilfe.

     

    Weitere Links zur Folge:

    Italien: Zusammenstöße bei Protesten nach tödlichem Polizeieinsatz

    Italien: 42-Jähriger stirbt bei Polizeieinsatz in Bologna

    Black Lives Matter: Eine Polizei, die ihre Bürger vor laufenden Kameras
    umbringt

    Bundeskriminalamt: Mehr als 20.000 minderjährige Opfer sexuellen
    Missbrauchs gezählt

    Sexualisierte Gewalt gegen Kinder: Jede fünfte Frau wurde als
    Minderjährige Opfer sexualisierter Gewalt

    Stade: Verdächtiger von Stade begeht Suizid

    Angriff in Stade: Gegen Verdächtigen von Stade liegt Haftbefehl in der
    Türkei vor

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  • Noch ist nicht klar, wer neuer Fraktionsvorsitzender der Union wird.
    Gehandelt werden unter anderem: Thorsten Frei, Kanzleramtschef (CDU),
    Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) und Gesundheitsministerin Nina
    Warken (CDU). Alle drei würden einen Ministerposten frei machen – und
    damit einen Umbau des Kabinetts anstoßen. Spahn war am 18. Juli von dem
    Amt zurückgetreten. Grund war die Kritik an ihm, nachdem bekannt
    geworden war, dass er über eine Leihmutter in den USA Vater geworden
    ist. Als Fraktionschef im Bundestag war Spahn der wichtigste Mann im
    Machtgefüge der Union unterhalb der Kanzlerebene. Der Fraktionsvorsitz
    der Union wird traditionell mit dem CSU-Chef abgestimmt, das letzte Wort
    hatte der Bundeskanzler. Wer auf Spahn folgt und welche
    Herausforderungen auf den neuen Fraktionsvorsitzenden zukommen, erklärt
    Ferdinand Otto, Redakteur im Politikressort der ZEIT.

    Pflege im Heim kostet inzwischen im Schnitt 3.364 Euro im Monat, die die
    Bewohnerinnen und Bewohner in ihrem ersten Aufenthaltsjahr anteilig
    selbst zahlen müssen. Das sind monatlich 256 Euro mehr als 2025, und die
    geplante Pflegereform sieht vor, die Leistungen der gesetzlichen
    Pflegeversicherung drastisch zu kürzen. Eine private Zusatzversicherung
    für die Pflege kann sinnvoll sein, wenn die eigene Rente, das Vermögen
    und die Leistungen der Pflegekasse eine mögliche Lücke nicht schließen
    würden. Für wen lohnt es sich, eine private Pflegezusatzversicherung
    abzuschließen? Dazu hat die ZEIT-Wirtschaftsredakteurin Tina Groll
    recherchiert.

    Und sonst so? WM-Babys

    Transparenzhinweis: Wir haben wegen eines Fehlers im Newsblock eine
    Nachricht aus der Folge entfernt. 

    Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

    Redaktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Lisa Pausch und Mira Schrems

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Nachfolge von Jens Spahn: Besser ohne ihn?

    Rücktritt von Jens Spahn: Zur Geburt gratuliert, zum Rücktritt gedrängt

    Jens Spahn: Warum gerade die Leihmutterschaft Spahn das Amt kostet

    Private Pflegezusatzversicherung: Wie sinnvoll ist eine private
    Pflegezusatzversicherung?

    Pflegereform: Ein harter Schlag für die alternde Gesellschaft

    Pflege: Das würde die Pflegereform für Sie bedeuten

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  • Nach dem Rücktritt von Keir Starmer wird Andy Burnham britischer
    Premierminister. Mit einem Reformpaket will er die Regionen stärken, das
    Wirtschaftswachstum außerhalb Londons fördern und die
    Lebenshaltungskosten senken. Was ihn von Starmer unterscheidet und vor
    welchen Herausforderungen er steht, erläutert ZEIT-Korrespondent Jochen
    Bittner.

    Millionen Beschäftigten in Deutschland könnte im Alter eine Rente auf
    oder unterhalb der Armutsgefährdungsgrenze drohen. Rund 39 Prozent der
    Vollzeitbeschäftigten verdienen derzeit weniger als die dafür nötigen
    3.771 Euro brutto im Monat, in Ostdeutschland mehr als die Hälfte, wie
    aus einer Abfrage aus der Linkspartei hervorgeht. Ob tatsächlich
    Millionen Menschen von Altersarmut bedroht sind, erklärt David
    Gutensohn, stellvertretender Leiter des Arbeitsressorts der ZEIT. 

    Außerdem im Update: Die EU-Kommission hat gegen den chinesischen
    Onlinehändler AliExpress eine Geldstrafe von 550 Millionen Euro
    verhängt. Nach Angaben der Behörde wurden gefälschte Kleidung,
    unsicheres Spielzeug und gefährliche Kosmetikprodukte nicht konsequent
    genug von der Plattform entfernt. 

     

    Und sonst so: Deutsche löschen am meisten Google-Bewertungen

     

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

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    Weitere Links zur Folge: 

    Was jetzt? / Rücktritt von Keir Starmer: Wer folgt auf Keir Starmer?

    Andy Burnham: Der König des Nordens

    Rücktritt von Keir Starmer: Starmer geht, Labours Probleme bleiben

    Rücktritt von Keir Starmer: Und jetzt der Siebte

    Armut im Alter: Linke warnt vor Armutsrente für Millionen Beschäftigte
    in Deutschland

    Achim Truger: »Es gibt keinen Grund, ausgerechnet bei Pflege und Rente
    zu kürzen«

    Altersarmut: 2025 war jede fünfte Person im Rentenalter armutsgefährdet

    Altersarmut: Immer mehr alte Menschen sind von Armut betroffen

    Rentenvorschläge: Diese Rentenreform ist eine verpasste Chance

    Pläne gegen Altersarmut: Abschreckende Hürden, 22 Formularseiten und
    hohe Dunkelziffer

    AliExpress: EU verhängt 550-Millionen-Euro-Strafe gegen Onlinehändler
    AliExpress

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  • Trotz noch immer laufender Friedensverhandlungen setzen die USA und der
    Iran ihre gegenseitigen Angriffe fort. Aber obwohl Krieg herrscht und
    Sanktionen die Wirtschaft beuteln, ist das Regime weiterhin aktiv, ein
    Zusammenbruch ist nicht abzusehen. Die Armee kann weiter kämpfen und dem
    US-Militär mit asymmetrischer Kriegsführung sogar Verluste zufügen. Wie
    das iranische Regime den Krieg trotz internationaler Sanktionen
    finanziert, wofür die Einnahmen verwendet werden und wie lange das Land
    die wirtschaftliche Belastung noch tragen kann, erläutert ZEIT-Volontär
    Omid Rezaee im Podcast.

    Der versuchte Sturz des Naziregimes durch Widerstandskämpfer rund um
    Claus Schenk Graf von Stauffenberg liegt bereits 82 Jahre zurück. Am 20.
    Juli 1944 versuchte die Gruppe, mit einer Bombe den Diktator Adolf
    Hitler zu töten. Aber der Versuch misslang. Die Familien der
    Widerstandskämpfer wurden in Sippenhaft genommen, die Kinder in Heime
    gesteckt. Jana Gioia Baurmann aus dem Ressort X der ZEIT hat mit drei
    noch lebenden Kindern gesprochen. Alfred, Christa und Liselotte, heute
    zwischen 87 und 94 Jahre alt, sind die Kinder von Cäsar von Hofacker,
    einem an der Widerstandsaktion beteiligten Oberstleutnant der Wehrmacht.
    Was sie erlebt haben und wieso die Nazis so hart gegen die Familien
    vorgingen, erzählt Baurmann im Podcast.

    Und sonst so? Ein Exoplanet mit Atmosphäre – wohnen dort Aliens?

    Moderation und Produktion: Hanna Heim

    Mitarbeit: Susanne Hehr, Benjamin Probst

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  • CDU/CSU-Fraktionschef Jens Spahn ist von seinem Amt zurückgetreten.
    Auslöser war die Geburt seines Kindes durch eine Leihmutter in den USA.
    Kritiker warfen Spahn vor, privat eine Möglichkeit genutzt zu haben, die
    er politisch bislang nicht unterstützt hatte. Der Rücktritt folgt auf
    mehrere Kontroversen während seiner politischen Laufbahn, darunter die
    Diskussion um die Maskenbeschaffung in der Coronapandemie und die
    gescheiterte Wahl von Frauke Brosius-Gersdorf zur Verfassungsrichterin.
    Warum ausgerechnet die Debatte um die Leihmutterschaft nun zum
    entscheidenden Auslöser für seinen Rücktritt wurde, erklärt Nils
    Markwardt, aus dem Ressort Politisches Feuilleton der ZEIT.

    Mit dem Finale zwischen Spanien und Titelverteidiger Argentinien endet
    die Fußballweltmeisterschaft 2026. Anpfiff ist um 21 Uhr (MESZ) im
    New-York-New-Jersey-Stadion in East Rutherford. Spanien hat es nach dem
    Vorrundenaus bei der WM 2022 ins Endspiel geschafft und trifft dort auf
    den amtierenden Weltmeister. Nach der Partie werden US-Präsident Donald
    Trump und Fifa-Präsident Gianni Infantino den WM-Pokal überreichen. Wie
    das Finale ausgehen könnte und welche Bilanz sich nach fünf Wochen
    Weltmeisterschaft ziehen lässt, ordnet Oliver Fritsch aus der
    Sportredaktion der ZEIT ein.

     

    Und sonst so? Eine Lederjacke für eine Million Dollar

     

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    Weitere Links zur Folge: 

     

    Leihmutter-Affäre: Jens Spahn tritt als Unionsfraktionschef zurück

    Was jetzt? / Leihmutterschaft in den USA: Wenn das Private politisch
    wird

    Familienrecht: Das Familienrecht ist genauso scheinheilig wie Jens Spahn

    Leihmutterschaft: Hier ist die Privatsache ein Politikum

    Leihmutterschaft in Deutschland: Wie Leihmutterschaft in Deutschland
    geregelt ist

    Leihmutterschaft: Felix Banaszak wirft Jens Spahn mangelnde Integrität
    vor

    Jens Spahn: Warum macht er immer wieder denselben Fehler?

    Liveblog: Fußball-WM: Brasiliens Menschenrechtsrat beklagt Rassismus bei
    WM

    Fußballweltmeisterschaft 2026: Livechat: Was bleibt von dieser WM?

    WM 2026: Lionel Messi kann alles – außer Elfmeter

    Infantino-Skandal: Der US-Präsident kann die WM nicht gewinnen, also
    tritt er sie kaputt

    Joseph Weiler: »Die Fifa ist eine hässliche Organisation«

    Fußball-WM 2026: »Es ist das perfekte Finale«

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  • Mitte Mai bestätigt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) einen
    Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo. Wieder einmal: Seit
    dem ersten bekannten Ausbruch 1976 ist das oft tödliche Virus allein im
    Kongo bereits 16-mal ausgebrochen. Es springt von Wildtieren auf
    Menschen über, bevor es sich unter ihnen weiterverbreitet. Doch warum
    passiert das immer öfter?

    Der deutsche Anthropologe Sung-Joon Park vom Bernhard-Nocht-Institut in
    Hamburg will genau das herausfinden. Im Mai reist er in das Epizentrum
    des aktuellen Ausbruchs: nach Mongbwalu in der Provinz Ituri, eine
    Goldgräberstadt mit rund 150.000 Einwohnern. Hierher kommen junge
    Menschen unterschiedlichster Ethnien, um in den Minen nach Gold und
    ihrem Glück zu suchen.

    Park hat eine Mission: Patient null finden, den ersten Infizierten. Denn
    wer weiß, wer sich zuerst angesteckt hat, kann möglicherweise
    nachvollziehen, wie das Virus vom Tier auf den Menschen übergesprungen
    ist. Die Hoffnung: solche Ausbrüche in Zukunft zu verhindern. Auf seiner
    Suche stößt Park immer wieder auf verlassene Krankenstationen. Er
    durchforstet Patientenregister und recherchiert auf Friedhöfen. Dabei
    begegnet ihm auch ein tiefes Misstrauen der Bevölkerung gegenüber
    Hilfsorganisationen und den weißen Helfenden.

    Eine Spur führt Park schließlich zu einem jungen Goldgräber. Doch war er
    wirklich der Erste?

    Für die ZEIT hat Sung-Joon Park unterwegs Tagebuch geführt. In diesem
    Was Jetzt?-Spezial spricht er mit Imre Balzer über seine Recherche – und
    die Suche nach Patient null.

    Skript und Moderation: Imre Balzer

    Recherche: Lisa Pausch und Jonas Lüth

    Schnitt und Produktion: Markus Gläser

    Redaktion:Ole Pflüger

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

    Diese Recherche ist auch als Text erschienen, Sie finden ihn hier. 

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  • Die Musiker Danger Dan und Igor Levit werfen dem ZDF vor, ihre Meinungs-
    und Kunstfreiheit eingeschränkt zu haben. Der Sender hatte einen
    geplanten Auftritt der beiden in der Kabarettsendung „Die Anstalt“
    kurzfristig abgesagt. Nach Angaben der Musiker wollten sie dort ihr
    antifaschistisches Lied „Keine Angst“ präsentieren. Eine schriftliche
    Begründung für die Ausladung hätten sie nicht erhalten. Das ZDF erklärte
    hingegen, der Text könne als Aufruf zu Gewalt verstanden werden, und
    kündigte an, sich zu einem späteren Zeitpunkt journalistisch mit dem
    Lied auseinanderzusetzen. Das Team von „Die Anstalt“ kritisierte die
    Entscheidung und bezeichnete sie als „mutlos“. Danger Dan und Igor Levit
    kündigten an, das Lied dennoch öffentlich aufzuführen. Wie die
    Entscheidung des ZDF zu bewerten ist und warum das Lied „Keine Angst“
    umstritten ist, erläutert ZEIT-Autor Jens Balzer.

    Die Bundesregierung plant eine umfassende Reform der deutschen
    Nachrichtendienste. Ein fast 700 Seiten langer Gesetzentwurf sieht vor,
    dem Bundesnachrichtendienst (BND) und dem Verfassungsschutz deutlich
    mehr Befugnisse zu geben. Geplant sind unter anderem neue Möglichkeiten
    für Cyberangriffe, den Einsatz von Künstlicher Intelligenz, biometrische
    Auswertungen und eine stärkere Überwachung von Kommunikationsdaten. Der
    BND soll künftig unter bestimmten Bedingungen auch IT-Systeme angreifen
    und digitale Angriffe abwehren können. Die Reform soll ab Herbst im
    Bundestag beraten werden. Befürworter sehen darin eine Anpassung an neue
    Bedrohungen, Kritiker warnen vor möglichen Eingriffen in die
    Bürgerrechte. Was die Bundesregierung konkret plant und wie stark die
    Reform die Rechte der Bürger tatsächlich einschränken könnte, ordnet
    Holger Stark, Leiter im Ressort Investigative Recherche und Daten der
    ZEIT, ein.

    Und sonst so? Die unterschätzte Intelligenz der Taube

    Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

    Redaktion: Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

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    Weitere Links zur Folge: 

    ZDF: Danger Dan und Igor Levit werfen ZDF Eingriff in die Kunstfreiheit
    vor

    »Keine Angst«: Danger Dan bestreitet Aufruf zu Gewalt nach
    Auftrittsabsage durchs ZDF

    Danger Dan und das ZDF: Hier wird etwas übertrieben

    Nachrichtendienst: Verfassungsschutzpräsident fordert mehr Befugnisse
    für seine Behörde

    Überwachung von Journalisten: Darf der BND Journalisten hacken?

    Kanzleramtsminister Thorsten Frei: »Null Komma null Anknüpfungspunkte«

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  • Die Kritik an Unionsfraktionschef Jens Spahn hält nach der Bekanntgabe
    seiner Vaterschaft durch eine Leihmutter in den USA an. Politiker von
    Grünen, Linken und FDP werfen Spahn vor, dass seine persönliche
    Entscheidung im Widerspruch zu seiner bisherigen politischen Haltung
    steht. Sie verweisen darauf, dass er sich in der Vergangenheit gegen
    eine Lockerung des Verbots der Leihmutterschaft in Deutschland
    ausgesprochen hatte, und fordern eine Erklärung. Auch aus der Union
    kommt Kritik. Wie Spahns persönliche Entscheidung mit seiner früheren
    politischen Haltung vereinbar ist, erklärt Tina Hildebrandt,
    Chefkorrespondentin der ZEIT. 

    Im AfD-Landesverband Nordrhein-Westfalen gibt es Streit über die
    Aufstellung der Landesliste für die Landtagswahl 2027. Der
    Landesparteitag in Marl wurde heute fortgesetzt, obwohl die Bundesspitze
    um Alice Weidel und Tino Chrupalla zuvor in einem Schreiben den Abbruch
    der Versammlung gefordert hatte. Der Bundesvorstand sieht mögliche
    Verstöße gegen Wahlgrundsätze bei der bisherigen Kandidatenaufstellung.
    Der NRW-Landesverband hält dagegen an der Fortsetzung des Parteitags
    fest. Christian Parth, Redakteur im Politikressort, ordnet den Streit
    ein.

    Außerdem im Update: Das Oberlandesgericht Dresden hat die
    NSU-Unterstützerin Susann E. zu zwei Jahren Haft auf Bewährung
    verurteilt. Das Gericht sprach sie der Unterstützung einer
    terroristischen Vereinigung in drei Fällen sowie der Beihilfe zu einer
    schweren räuberischen Erpressung mit Waffen schuldig. 

     

    Und sonst so: Titanwurz-Knolle geklaut 

     

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Hannah Grünewald und Constanze Kainz

    Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

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    Weitere Links zur Folge: 

    Jens Spahn: Warum macht er immer wieder denselben Fehler?

    Jens Spahn: Kritik an Jens Spahn hält nach Familienzuwachs durch
    Leihmutter an

    Leihmutterschaft: Hier ist die Privatsache ein Politikum

    Leihmutterschaft: Felix Banaszak wift Jens Spahn mangelnde Integrität
    vor

    Ingenieur in den USA: »Für die Leihmutterschaft haben wir 150.000 Euro
    gezahlt«

    Leihmutterschaft: Kritik aus Politik und Kirche an Jens Spahn wegen
    Leihmutter

    AfD Nordrhein-Westfalen: AfD-Bundesspitze fordert Wahlwiederholung

    AfD Nordrhein-Westfalen: AfD-Landeschef wirft Weidel »Antifa«-Auswüchse
    vor

    Wahllisten abgelehnt: AfD nicht zur Bürgerschaftswahl in Bremen
    zugelassen

    AfD Nordrhein-Westfalen: AfD in NRW setzt Wahlversammlung trotz Kritik
    von Bundesspitze fort

    NSU-Unterstützerin: NSU-Unterstützerin Susann E. zu zwei Jahren Haft
    verurteilt

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  • Der Labour-Politiker Andy Burnham will zum Chef seiner Partei und damit
    letztlich zum neuen britischen Premierminister gewählt werden. Bis vor
    Kurzem war er noch Bürgermeister der Metropolregion Manchester. Nun soll
    er den noch amtierenden Premier Keir Starmer ablösen. Aber hat Burnham
    dafür eine ausreichende Mehrheit in seiner Partei? Jochen Bittner,
    Auslandskorrespondent in London für DIE ZEIT, ordnet seine Chancen ein.

    Die EU möchte den Emissionshandel reformieren. Ziel ist es, die
    Klimaziele zu halten, ohne die Industrie zu überlasten. Die zeigt sich
    nämlich unter Druck: Knapp 40 Konzerne, darunter BASF und Thyssenkrupp,
    befürchten, dass durch das Auslaufen der bisher kostenlosen
    CO₂-Zertifikate ihre Kosten stark steigen könnten. Die Unternehmen haben
    vor Werksschließungen und Abwanderung gewarnt. Während die Industrie
    Entlastungen fordert, warnen Umweltschützer vor einem Aufweichen der
    Klimaziele. Wie die EU den Emissionshandel reformieren möchte, das weiß
    Ricarda Richter aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT.

    Und sonst so? Pilot schreibt »I’m bored« in den Himmel

    Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

    Redaktion: Elise Landschek

    Mitarbeit: Christina Felschen und Lena Herrmann

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

    Weitere Links:

    Großbritannien: Andy Burnham kündigt bei Wahl »größte Umverteilung der
    Macht« an

    Andy Burnham: Der König des Nordens

    Rücktritt von Keir Starmer: Und jetzt der Siebte

    Nigel Farage: Er tritt zurück – und gleich wieder an

    EU-Emissionshandel: Was nützt der europäische Klimaschutz?

    Klimawandel und Finanzen: »Wir müssen verstehen, was der Klimawandel für
    die Preise bedeutet«

    Hitzewelle: »Auf den Fluren reanimieren ist wirklich die letzte Stufe«

    Hitzetote: Die Tragödie dieses Sommers

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