Avsnitt

  • Ursula von der Leyen ist ein zweites Mal zur EU-Kommissionspräsidentin
    gewählt worden. In ihrer Bewerbungsrede kündigte sie an, das Verbot von
    Verbrenner-Autos bis 2035 durch Ausnahmen bei sogenannten E-Fuels
    aufzuweichen. Außerdem plant sie Initiativen für günstiges Wohnen, will
    die Zahl der Grenzschützer an den EU-Außengrenzen verdreifachen und ein
    europäisches Luftverteidigungssystem aufbauen. Was plant von der Leyen
    für ihre zweite Amtszeit? Diese und weitere Fragen beantwortet Ulrich
    Ladurner, Auslandskorrespondent in Brüssel.

    Ärzte der Charité Berlin haben einen weiteren Menschen von HIV geheilt.
    Der Mann ist damit weltweit erst der Sechste, bei dem das gelungen ist.
    Bei den wenigen bisher vollständig geheilten HIV-Infizierten wurden
    bisher Stammzellen von HIV-immunen Personen gespendet. Das Neue an dem
    Fall aus Deutschland ist, dass die Spenderin der Stammzellen lediglich
    die Hälfte des notwendigen HIV-resistenten Gens in sich trug. Deutet der
    Fall auf eine mögliche Heilung für HIV-Patientinnen und Patienten hin?
    Andrea Böhnke, Redakteurin im Ressort Wissen von ZEIT ONLINE, schätzt
    die möglichen Erkenntnisse für die Wissenschaft ein. 

    Die neu gewählte Labourregierung in Großbritannien will enger mit der
    Europäischen Union zusammenarbeiten. Das geht aus der
    Regierungserklärung der neuen Regierung hervor, die König Charles III.
    gestern zur Eröffnung des Parlamentes verlas. Auch zum Auftakt des
    Treffens der Europäischen Politischen Gemeinschaft am Donnerstag warb
    Starmer für eine engere Zusammenarbeit in Europa.

    Was noch? Der erste alkoholfreie Biergarten eröffnet.

    Moderation und Produktion: Rita Lauter

    Redaktion: Pia Rauschenberger

    Mitarbeit: Benjamin Probst

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    EU-Kommission: Ursula von der Leyen erneut zur EU-Kommissionspräsidentin
    gewählt

    EU-Kommissionspräsidentin: Ursula von der Leyen will Zahl der
    Frontex-Beamten verdreifachen

    HIV-Impfung: Wann kommt der Impfstoff gegen HIV?

    Parlamentseröffnung in Großbritannien: Neue britische Regierung kündigt
    bessere Beziehungen zur EU an

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  • Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat das Rücktrittsgesuch von
    Premierminister Gabriel Attal nun doch angenommen. Die Regierung soll
    trotzdem geschäftsführend im Amt bleiben, bis eine neue Regierung
    gefunden ist. Eine Frist hat Macron dafür nicht bestimmt. Als Sieger aus
    der Wahl hervorgegangen war das Linksbündnis aus Sozialisten, Grünen,
    Linken und Kommunisten. Die aber können sich auf keinen Kandidaten für
    das Amt des Premierministers einigen. Frankreichkorrespondentin Annika
    Joeres erklärt im Podcast, warum.

    CDU-Chef Friedrich Merz schließt eine Zusammenarbeit mit dem Bündnis
    Sahra Wagenknecht auf Landesebene nicht mehr aus. Im September finden in
    Thüringen, Sachsen und Brandenburg Landtagswahlen statt. Eine
    Mehrheitsbildung ohne die AfD und die Linkspartei, wie sie
    CDU-Parteitagsbeschlüsse vorsehen, wäre dort nur unter Einbeziehung des
    BSW möglich. Sahra Wagenknecht hingegen bleibt zurückhaltend: Eine
    Koalition auf Landesebene hält sie sogar für schädlich. Warum das so
    ist, analysiert Lisa Caspari aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE.  

    Und sonst so? Tischtennisspielerin feiert Olympiadebüt mit 58 Jahren. 

    Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

    Redaktion: Constanze Kainz

    Mitarbeit: Anne Schwedt, Clara Löffler

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Frankreich: Macron nimmt Rücktritt der französischen Regierung an

    Frankreich nach der Wahl: Ein letzter Versuch, seine Agenda zu retten

    BSW in Ostdeutschland: "Nicht rechtsextrem und nicht linksextrem, wir
    sind transextrem"

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  • Saknas det avsnitt?

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  • Im US-amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf will die Parteispitze der
    Demokraten Präsident Joe Biden bereits früher als ursprünglich geplant
    zum Präsidentschaftskandidaten ernennen. Demnach soll Biden statt auf
    dem Parteitag Mitte August bereits am 21. Juli in einer virtuellen
    Abstimmung zum Kandidaten gekürt werden. Ursprünglich sollte mit der
    vorgezogenen Abstimmung garantiert werden, dass der amtierende
    US-Präsident in allen Bundesstaaten auf dem Wahlzettel steht. Dieses
    Problem ist jedoch inzwischen behoben. Die Parteiführung hält dennoch an
    dem Plan fest und wird dafür von mehreren Kongressabgeordneten
    kritisiert. Über Bidens Kandidatur hatte es zuletzt wegen seines Alters
    von 81 Jahren und mehrerer mutmaßlich altersbedingter schwacher
    Auftritte Diskussionen gegeben. Will die Parteispitze die Diskussionen
    um Biden künstlich beenden? Johanna Roth, Auslandskorrespondentin von
    ZEIT ONLINE in den USA, fasst die internen Diskussionen der Demokraten
    zusammen.

    Das Bundeskabinett hat sich auf einen Haushaltsentwurf für das kommende
    Jahr geeinigt. Er umfasst insgesamt 480 Milliarden Euro und soll
    Schwerpunkte bei der Verteidigung und der Sicherheitspolitik setzen,
    während gleichzeitig die Schuldenbremse eingehalten wird.
    Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) nutzt dafür offenbar auch
    ein paar haushaltspolitische Tricks. So sollen beispielsweise
    Investitionen bei der Deutschen Bahn über Kredite der Bundesregierung an
    das Unternehmen fließen – als Kredite fallen die Summen demnach nicht
    unter die Schuldenbremse. Der CDU-Politiker Helge Braun, Vorsitzender
    des Haushaltsausschusses im Bundestag, sagte im RBB-Interview, der
    Minister sei wieder hart an der Kante der Verfassungswidrigkeit
    unterwegs.

    Gesundheitsminister Karl Lauterbach will die deutschlandweite
    Notfallversorgung reformieren. Das Bundeskabinett hat einen
    entsprechenden Gesetzesentwurf verabschiedet. Demnach sollen
    beispielsweise Patientinnen und Patienten bei einem medizinischen
    Problem zunächst die Notfallnummer 112 oder den ärztlichen Notdienst 116
    117 anrufen. Dort soll eingeschätzt werden, ob die Patienten mit dem
    Krankenwagen abgeholt werden müssen, in die Notaufnahme kommen sollen,
    oder ein Besuch in einer Notfallpraxis des Bereitschaftsdienstes
    ausreicht. Dadurch sollen die Notaufnahmen der Krankenhäuser entlastet
    werden. Ärzteverbände loben die Reform, es gibt jedoch Zweifel, ob sie
    umgesetzt werden kann, da Personal fehlt.

    Was noch? Bundeskanzlerin a. D. Angela Merkel feiert 70. Geburtstag.

    Moderation und Produktion: Rita Lauter

    Redaktion: Constanze Kainz

    Mitarbeit: Benjamin Probst und Christopher Trinks

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  • Der Entwurf für den Bundeshaushalt 2025 steht, am Mittwoch soll er im
    Kabinett beschlossen werden. Der Entwurf sieht für das Jahr 2025
    Gesamtausgaben in Höhe von 481 Milliarden Euro vor, 44 Milliarden davon
    auf Kredit. Nach der Sommerpause wird der Bundestag noch über den
    Entwurf beraten, Ende November soll er dann verabschiedet werden.
    Allerdings klafft im Haushalt 2025 immer noch ein Loch von 17 Milliarden
    Euro. Wie will die Ampel dieses Loch stopfen? Mark Schieritz ist
    stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT. Im Podcast ordnet
    er die Pläne ein, auf die die Ampelregierung sich geeinigt hat, und
    beantwortet, welche Ministerien sparen müssen.

    In Rotterdam soll ein kleines neues Dorf entstehen – und zwar über den
    Dächern der Stadt. Hoch oben, auf einem ehemaligen Firmengebäude am
    Rotterdamer Schiehaven, wird eines der ersten Dachdörfer in den
    Niederlanden gebaut. Weitere sollen folgen. "Topping up" heißt das
    Konzept, mit dem die niederländische Regierung die Wohnungsnot in den
    Städten bekämpfen will. Bis zum Jahr 2030 will das Ministerium für
    Wohnungswesen und Raumordnung 900.000 Wohnungen bauen, 100.000 davon auf
    Dächern. Kerstin Schweighöfer hat sich für ZEIT ONLINE auf den Dächern
    Rotterdams umgeschaut. Im Podcast berichtet sie, wie "topping up" genau
    funktioniert und was für Vorteile das Konzept hat.

     

    Und sonst so? Wohnraum schaffen in leer stehenden Büros

     

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Pia Rauschenberger

    Mitarbeit: Anne Schwedt, Henrike Hartmann

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Finanzpolitik: Das geht sich schon aus

    Bundeshaushalt 2025: Was der Haushaltsentwurf der Ampel vorsieht

    Ampelkoalition: SPD, Grüne und FDP

    Rotterdam: Mit Dachhäusern gegen die Wohnungsnot

    Thema: Rotterdam

    Thema: Wohnen

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  • Gerade mal zwei Wochen ist es her, dass Ungarns Ministerpräsident Viktor
    Orbán die EU-Ratspräsidentschaft übernommen hat. Seither hat er bereits
    drei Reisen unternommen, die nicht mit der EU abgestimmt waren.
    Kommissionpräsidentin Ursula von der Leyen reagiert jetzt: Sie
    verzichtet auf den traditionellen Antrittsbesuch bei der
    Ratspräsidentschaft. An den informellen Treffen unter ungarischer
    Leitung werden außerdem keine Kommissare teilnehmen, sondern nur
    ranghohe Beamte. Wie hart trifft das Orbán? Und: Was hat die
    EU-Kommission konkret dagegen, dass er versucht, zwischen Russland und
    der Ukraine zu vermitteln? Antworten auf diese Fragen gibt
    Brüssel-Korrespondent Ulrich Ladurner. 

    Bundesinnenministerin Nancy Faeser hat das rechtsextreme Magazin Compact
    verboten. Bereits seit Ende 2021 stufen das Bundesamt und der
    Landesverfassungsschutz Compact als gesichert rechtsextremistisch ein.
    Zuletzt hatte das Magazin nach eigenen Angaben eine Auflage von 40.000
    Exemplaren. Mit seinem YouTube-Channel erreichte es bis zu 100.000
    Klicks pro Tag. Für wie wirkungsvoll er das Verbot hält, erklärt
    Christian Fuchs aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE.

    Donald Trump hat entschieden, wer sein “Running Mate” wird: Sollte der
    Republikaner erneut zum US-Präsidenten gewählt werden, wird sein
    Vizepräsident J.D. Vance heißen. Wie glaubhaft ist sein Wandel vom
    Gegner zum Anhänger des Präsidentschaftskandidaten? Das ordnet
    USA-Korrespondentin Rieke Havertz ein.

    Was noch? "Enttäuschungen sind einseitig getroffene Absprachen" und
    andere Lebensweisheiten aus der Therapie. 

     

    Moderation und Produktion: Rita Lauter

    Redaktion: Pia Rauschenberger

    Mitarbeit: Clara Löffler

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    EU-Ratspräsidentschaft: Orbans Putin-Reise: Von der Leyen ordnet Boykott
    an

    Verbot durch Bundesinnenministerium: Redaktionsschluss für Compact

    "Hillbilly Elegy" von J. D. Vance: Ein Buch macht Karriere

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  • Das Attentat auf Donald Trump am Wochenende teilt den US-Wahlkampf in
    ein Vorher und ein Nachher – so viel scheint schon jetzt sicher. Bei
    einer Wahlkampfveranstaltung im US-Bundesstaat Pennsylvania hat ein
    20-Jähriger am Samstag auf Trump geschossen und ihn am rechten Ohr
    verletzt. Trump, der sich vor seinen Anhängern ohnehin als eine Art
    Märtyrer inszeniert, ist nun also tatsächlich zum Opfer geworden. Welche
    Auswirkungen könnte das Attentat auf die Wahlkampfstrategie der
    Demokratischen Partei haben? Rieke Havertz berichtet für ZEIT ONLINE aus
    den USA. Im Podcast ordnet sie ein, wie die Stimmung aktuell unter
    Demokraten und ihren Anhängern ist.

    Normalerweise fährt hier jeder siebte Fernzug – doch ab Montag sperrt
    die Deutsche Bahn für fünf Monate die Strecke Mannheim–Frankfurt, die
    sogenannte Riedbahn. Das Ganze ist der Auftakt eines gigantischen
    Projekts: Bis 2030 will die Bahn 4.000 Kilometer des Schienennetzes
    komplett sanieren. Was hat die Bahn bei ihrer Generalsanierung vor?
    Jonas Schulze Pals ist Redakteur im Wirtschaftsressort von ZEIT ONLINE
    und war bei der Eröffnung der 70 Kilometer langen Großbaustelle dabei.
    Im Podcast analysiert er, was die nächsten Jahre auf die Fahrgäste der
    Bahn zukommen wird.

    Und sonst so? Welche Sätze ZEIT-Leserinnen und -Leser aus ihrer Therapie
    mitgenommen haben.

     

    Moderation und Produktion: Elise Landschek

    Redaktion: Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Anne Schwedt, Henrike Hartmann

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Versuchtes Attentat: Joe Biden ruft nach Anschlag auf Trump zur Mäßigung
    auf

    Fünf vor acht / Project 2025: Trumps Wunschliste der Milliardäre

    Wahlkampf der Republikaner: Die Trump-Partei

    Donald Trump nach Attentatsversuch: "Meine Rede wird ganz anders sein"

    US-Demokraten: Nur noch hilflos

    Deutsche Bahn: Großprojekt Generalsanierung

    Generalsanierung der Bahn: Kein Grund zum Feiern

    Generalsanierung der Bahn: Strecke machen!

     

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  • Am heutigen Montag beginnen die Republikaner ihren viertägigen Parteitag
    in Milwaukee im US-Bundesstaat Wisconsin, zwei Tage nach dem Attentat
    auf Donald Trump. Am Samstag schoss ein 20-jähriger Mann während einer
    Wahlkampfveranstaltung im US-Bundesstaat Pennsylvania auf Trump und hat
    ihn am rechten Ohr verletzt. Diese Woche wollen ihn die Republikaner auf
    ihrem Parteitag offiziell zu ihrem Präsidentschaftskandidaten küren.
    Welche Auswirkungen hat der Anschlag auf den Parteitag und die
    Wahlkampfstrategie der Republikaner? Kerstin Kohlenberg ist Redakteurin
    im Dossier der ZEIT und langjährige US-Korrespondentin. Im Podcast
    ordnet sie diese Fragen ein.

    Bundesaußenministerin Annalena Baerbock ist zu einer zweitägigen Reise
    in den Senegal und an die Elfenbeinküste aufgebrochen. Schon vor ihrer
    Reise warb Baerbock für eine engere Zusammenarbeit mit den beiden
    westafrikanischen Staaten. Issio Ehrich berichtet für ZEIT ONLINE aus
    der Region der Sahelzone und analysiert im Podcast, welche Rolle der
    Senegal für die deutsche Außenpolitik spielt.

    Außerdem im Update: In Ruanda haben die Bürgerinnen und Bürger am Montag
    über das Amt des Präsidenten und ein neues Parlament abgestimmt.

    Was noch? Venedig nimmt mit Tagesgebühr mehr Geld ein als erwartet.

    Moderation und Produktion: Simone Gaul

    Redaktion: Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Anne Schwedt, Henrike Hartmann

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]

     

    Weitere Links zur Folge:

    Versuchtes Attentat: Joe Biden ruft nach Anschlag auf Trump zur Mäßigung
    auf

    Fünf vor acht / Project 2025: Trumps Wunschliste der Milliardäre

    Wahlkampf der Republikaner: Die Trump-Partei

    Donald Trump nach Attentatsversuch: "Meine Rede wird ganz anders sein"

    Auswärtiges Amt: Außenministerin Baerbock vor Abreise nach Senegal und
    Côte d'Ivoire

    Thema: Ruanda

    Asylpolitik: Ein Experiment für eine bessere Migrationspolitik

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  • Während einer Wahlkampfveranstaltung der Republikaner im US-Bundesstaat
    Pennsylvania sind Schüsse gefallen. Präsidentschaftskandidat Donald
    Trump wurde dabei am Ohr getroffen. Welche Konsequenzen könnte das
    gescheiterte Attentat für den Wahlkampf und die Präsidentschaftswahlen
    im November haben? Antwort auf diese Fragen gibt Johanna Roth,
    Auslandskorrespondentin von ZEIT ONLINE in den USA.  

    Am Samstag hat das israelische Militär Chan Junis im Süden des
    Gazastreifens angegriffen. Dabei seien 90 Palästinenser getötet und etwa
    300 weitere Menschen verletzt worden, gab das von der Hamas
    kontrollierte Gesundheitsministerium in Gaza bekannt. Nach Angaben der
    israelischen Regierung zielte der Angriff bei Chan Junis auf Mohammed
    Deif, den Anführer des militärischen Arms der Hamas, und Rafa Salama,
    den Anführer der Hamas-Brigade vor Ort. Der israelische
    Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bezeichnete die beiden Männer als
    "Drahtzieher des Massakers vom 7. Oktober". Welche Auswirkungen hat der
    Angriff auf die Verhandlungen zwischen Israel und der Hamas über eine
    Rückkehr der Geiseln? Darüber spricht Constanze Kainz mit Jan Roß, dem
    Israelkorrespondenten der ZEIT.  

    Und sonst so? Nein, das ist kein E-Roller. 

    Moderation und Produktion: Constanze Kainz

    Mitarbeit: Anne Schwedt, Clara Löffler  

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    Weitere Links zur Folge: 

    Krieg im Gazastreifen: Hamas berichtet von 90 Toten nach Angriff bei
    Chan Junis

    US-Wahl: Was über das Attentat auf Donald Trump bekannt ist und Johanna
    Roths Analyse

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  • Am Sonntagabend entscheidet sich, wer neuer Fußballeuropameister der
    Männer wird: Spanien oder England. Das Endspiel der Fußball-EM 2024
    findet im Berliner Olympiastadion statt, Anpfiff ist um 21 Uhr. Was
    waren die sportlichen Highlights des Turniers? Und wie hat Deutschland
    als Gastgeberland abgeschnitten? Oliver Fritsch ist Redakteur im
    Sportressort von ZEIT ONLINE. Im Podcast spricht er über seine
    persönlichen Eindrücke von dieser EM und ordnet ein, in welchen Momenten
    Politik eine Rolle gespielt hat.

    Schulnoten sollten neutral sein – doch dass die Realität anders
    aussieht, ist wissenschaftlich vielfach belegt. Eine neue Studie aus der
    Schweiz zeigt nun: Die Bewertung der Leistung wird vor allem dann
    schlechter, wenn viele Merkmale zusammenkommen. Jungen mit
    Migrationshintergrund aus sozial benachteiligten Familien und mit
    Übergewicht erhalten demnach bei gleicher Kompetenz schlechtere Noten
    als schlanke Mädchen aus wohlhabenden Familien ohne
    Migrationshintergrund. Claudia Vallentin aus dem Wissenressort von ZEIT
    ONLINE hat sich die Studie genauer angesehen. Im Podcast ordnet sie ein,
    wie aussagekräftig die Ergebnisse der Studie sind und welche
    Schlussfolgerungen sich daraus ziehen lassen.

     

    Und sonst so? 100 Döner zum bestandenen Abi

     

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Mitarbeit: Anne Schwedt, Henrike Hartmann

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    Weitere Links zur Folge:

    Kicken kann er / EM-Finale: "England muss man erst mal vom Platz
    schieben"

    Fußball-EM 2024: Europameisterschaft in Deutschland

    Thema: Schulnote

    Studie: Does chubby can get lower grades than skinny Sophie?

    Schulnoten: "Eine Note ist nicht bloß eine Ziffer"

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  • Die Münchner Künstlerin Ilana Lewitan und ihr Mann Louis sind auf dem
    Weg in den Urlaub, als Ilana eine Mail erhält. Darin steht: Ihr Vater
    Robert Schmusch soll als Jude im Warschauer Ghetto gewesen sein. Ilana
    ist vollkommen überrascht. Nie hatte ihr Vater ein Wort davon erzählt.
    Doch der Mann, der ihr schreibt, schickt bald Beweise: Aussagen ihres
    Vaters aus den Sechzigerjahren.

    Alle acht Folgen von Deutsche Geister könnt ihr auf
    www.zeit.de/deutsche-geister hören.

    Lob, Kritik und Anregungen gerne per Mail an [email protected].

    Moderation, Recherche und Skript: Stephan Lebert und Britta Stuff

    Redaktion: Lisa Hertwig, Pool Artists, Constanze Kainz, Ole Pflüger,
    Elise Landschek und Olga Ellinghaus, ZEIT ONLINE

    Projektleitung ZEIT ONLINE: Constanze Kainz

    Projektleitung Pool Artists: Paula Georgi

    Recherche: Stefan Klemp 

    Produktion und Sounddesign: Militsa Tekelieva, Pool Artists

    Zusätzliches Sounddesign: Joscha Grunewald 

    Executive Producers Pool Artists: Maria Lorenz-Bokelberg und Frida
    Morische

    Sprecher: Robert Dölle und Ulrich Matthes

    Aufnahme Wien: Jona Rösch

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  • In Frankreich grübeln gerade je Menge Staats- und Verfassungsrechtler
    darüber, wie es nun weitergehen könnte. Wie lange kann Gabriel Attal
    Premierminister bleiben? Wer kann wen wann wie abwählen? Diese Situation
    hat es noch nie gegeben, drei nahezu gleich große Blöcke in der
    Nationalversammlung. Präsident Emmanuel Macron hat nach tagelangem
    Schweigen in einem offenen Brief verkündet, dass diese Wahl seiner
    Ansicht nach keinen Gewinner habe. Damit, berichtet unsere
    Frankreichkorrespondentin Annika Joeres, versucht er seine Politik und
    seine Errungenschaften zu retten, er will eine linke Regierung
    verhindern, denn die würde einige seiner Maßnahmen, wie die
    Rentenreform, wohl rückabwickeln. Die linke Neue Volksfront will aber
    sehr wohl selbst regieren. Alles ziemlich chaotisch.

    In den USA breitet sich derweil die Vogelgrippe aus. Mehr als 100 Herden
    in zwölf Bundesstaaten sind bereits betroffen. In einigen Fällen ist
    H5N1 auch von den Kühen auf Menschen übergesprungen. Diese Personen sind
    nicht sonderlich schwer erkrankt, dennoch sind einige Menschen
    alarmiert: Droht eine neue Pandemie? Solange das Virus nicht von Mensch
    zu Mensch übertragen werden kann, ist die Situation ungefährlich. Doch
    Viren können mutieren. Jan Schweitzer aus dem Wissensressort der ZEIT
    hat sich die Situation in den USA genauer angeschaut und erklärt, warum
    ausgerechnet Schweine eine entscheidende Rolle spielen könnten. Ihn
    beunruhigt allerdings gar nicht so sehr das Virus an sich – sondern
    vielmehr der Umgang der amerikanischen Behörden mit der Seuche. Denn die
    zeigten sich ziemlich verantwortungslos.

    Und sonst so? Kopenhagen belohnt Urlauber für umweltfreundliches
    Verhalten.

    Moderation und Produktion: Simone Gaul 

    Redaktion: Helena Schmidt

    Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina Kraft

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    Weitere Links zur Folge:

    Frankreich nach der Wahl: Ein letzter Versuch, seine Agenda zu retten

    Parlamentswahl in Frankreich: Olivier Faure will französischer
    Premierminister werden

    Parlamentswahl in Frankreich: Macron spricht sich für "republikanische
    Front" aus

    Vogelgrippe in den USA: H5N1

    Vogelgrippevirus H5N1: Viren denken nicht, Menschen leider oft zu kurz

    Vogelgrippe: "Der Erreger kann vom Tier auf den Menschen springen"

    H5N1-Virus: USA melden weitere Übertragung von Vogelgrippe von Kühen auf
    Menschen

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  • Russland soll ein Attentat auf den Vorstandsvorsitzenden des
    Rüstungskonzerns Rheinmetall, Armin Papperger, geplant haben. Das hat
    der Sender CNN unter der Berufung auf fünf US-amerikanische und deutsche
    Regierungs- und Geheimdienstquellen berichtet. Rheinmetall ist einer der
    größten europäischen Waffenlieferanten für die Ukraine. Was die
    mutmaßlichen Anschlagspläne mit Russlands Kriegsführung zu tun haben,
    ordnet Maxim Kireev ein. Er ist Politikredakteur und Russlandexperte bei
    ZEIT ONLINE.

    Die Unionsfraktion im Bundestag hat Bundesbildungsministerin Bettina
    Stark-Watzinger (FDP) in einer kleinen Anfrage 100 Fragen zur
    Fördergeldaffäre gestellt. Im Bildungsausschuss vor rund zwei Wochen
    hatte Stark-Watzinger bei Nachfragen zu dem Thema immer wieder
    ausweichend reagiert. Nun hat das Bildungsministerium bis zum 25. Juli
    Zeit, auf die 100 Fragen zu antworten. 

    Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán hat den ehemaligen US-Präsidenten
    Donald Trump in Florida besucht. Auch mit Chinas Staatspräsidenten Xi
    Jinping und Russlands Präsident Wladimir Putin hat sich Orbán im Zuge
    seiner sogenannten Friedensmission schon getroffen.

    Was noch? Ein Billboard für die große Liebe

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Helena Schmidt

    Mitarbeit: Paulina Kraft

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    Weitere Links zur Folge:

    Armin Papperger: Rheinmetall-Chef soll Ziel eines russischen Attentats
    gewesen sein

    Armin Papperger: Was über die Anschlagspläne gegen den Rheinmetall-Chef
    bekannt ist

    Fördergeldaffäre: Unionsfraktion stellt 100 Fragen an Bettina
    Stark-Watzinger

    Fördermittelaffäre: Union erhöht Druck auf Bettina Stark-Watzinger

    Viktor Orbán: Ungarns Regierungschef besucht Trump bei sogenannter
    Friedensmission

    Viktor Orbán in China: Sie nennen es Friedensmission

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  • Ab 2026 wollen die USA zeitweise US-Waffensysteme in Deutschland
    stationieren. Das haben Deutschland und die USA in einem gemeinsamen
    Statement am Rande des Nato-Gipfels in Washington mitgeteilt. Angesichts
    des russischen Angriffskriegs in der Ukraine wollen die USA die
    militärische Abschreckung zum Schutz der Nato-Partner in Europa
    verstärken. Wie Russland auf die Ankündigung reagiert hat und warum die
    Entscheidung in der Bundesregierung für Überraschung gesorgt hat,
    erklärt ZEIT-Korrespondent Jörg Lau.

    Die israelische Armee hat die Bewohnerinnen und Bewohner von Gaza-Stadt
    dazu aufgerufen, in den Süden des Gazastreifens zu fliehen. Sie sollen
    die Stadt über "Sicherheitskorridore" verlassen und sich zu
    Schutzunterkünften begeben. Auf Flugblättern, die das israelische
    Militär über Gaza-Stadt abgeworfen hat, heißt es, dass die Stadt
    weiterhin ein "gefährliches Kampfgebiet" bleibe. Ob die von Israel
    vorgesehenen Fluchtkorridore tatsächlich sicher sind, ordnet Yassin
    Musharbash ein. Er ist Redakteur im Ressort Investigative Recherche und
    Daten von ZEIT und ZEIT ONLINE.

    Und sonst so? Wie Lamine Yamals Vater Eier geworfen hat.

    Moderation und Produktion: Helena Schmidt

    Redaktion: Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina Kraft

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

    Nato-Gipfel in Washington: USA wollen Langstreckenwaffen in Deutschland
    stationieren

    Stationierung von Langstreckenraketen: Russland droht mit militärischer
    Reaktion auf US-Raketenpläne

    Krieg in Israel und Gaza: Israelische Armee ruft Bevölkerung von
    Gaza-Stadt zur Flucht auf

    Israel: Krieg im Nahen Osten

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  • Die ehemalige Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, hat
    Joe Biden indirekt dazu aufgefordert, noch einmal zu überdenken, ob er
    weiter für die Präsidentschaftswahl kandidieren will. Damit ist sie die
    bislang einflussreichste Stimme, die Zweifel an Bidens Kandidatur
    geäußert hat. Was der bröckelnde Rückhalt für Biden und sein Team
    bedeutet, analysiert US-Korrespondentin Rieke Havertz. 

    Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) will bei der Bundestagswahl
    2025 nicht erneut für das Kanzleramt kandidieren. Das hat sie am
    gestrigen Mittwoch am Rande des Nato-Gipfels in Washington, D. C., dem
    US-Sender CNN mitgeteilt. Für die Grünen bedeutet das, dass Vizekanzler
    und Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck der naheliegendste Kanzler-
    oder Spitzenkandidat wäre. Er lässt bisher jedoch offen, ob er
    tatsächlich antritt. Was die Frage der Kanzlerkandidatur angesichts der
    niedrigen Umfragewerte für die Grünen bedeutet, erklärt ZEIT-Autorin
    Jana Hensel.

    Was noch? Tesla eröffnet "mega rave cave".

    Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

    Redaktion: Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Paulina Kraft

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

    Weitere Links zur Folge:

    Nato-Gipfel in Washington: Unsicherheitsfaktor Joe Biden

    US-Präsidentschaftswahl: Nancy Pelosi rät Joe Biden, seine Kandidatur zu
    überdenken

    US-Wahlkampf: Pelosi, Clooney – auch Schumer? Rückhalt für Biden
    bröckelt

    Annalena Baerbocks Rückzug: Wenn du keine Chance hast, nutze sie

    Bündnis 90/Die Grünen: Annalena Baerbock schließt erneute
    Kanzlerkandidatur aus

    Die Grünen: Habeck lässt mögliche Kanzlerkandidatur offen

    Gipfel in Washington: Kreml nennt Nato-Beschluss Bedrohung für Russland

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  • Hoffnung macht sich breit in Europa: In Frankreich blieb der von vielen
    erwartete Durchmarsch der Rechtsextremen aus. In Großbritannien wurde
    die Partei abgewählt, die den Brexit zu verantworten hatte. Und schon im
    vergangenen Jahr hat sich in Polen gezeigt, dass es offenbar doch geht:
    die rechtsextremen Kräfte zu stoppen. Haben wir es da mit einem Trend zu
    tun? Steckt der Westen doch nicht so tief in der Krise? Bernd Ulrich,
    Politikredakteur der ZEIT, warnt in seinem Leitartikel davor, sich zu
    früh über die Entwicklungen in Polen, Frankreich und Großbritannien zu
    freuen. Im Podcast analysiert er, welche Gefahren nach wie vor von der
    extremen Rechten ausgehen.

    "Tourists go home. You are not welcome" – mit Slogans wie diesen und
    geladenen Wasserpistolen haben am Samstag rund 3.000 Menschen in
    Barcelona gegen den Massentourismus in ihrer Stadt demonstriert. Mehr
    als zwölf Millionen Touristen sind im vergangenen Jahr nach Barcelona
    gereist. Und die Mieten in der Stadt sind in den letzten zehn Jahren um
    68 Prozent gestiegen. Viele Alteingesessene können sich die Mietpreise
    längst nicht mehr leisten. Barcelona hat deshalb jetzt die Notbremse
    gezogen: Im Juni kündigte Bürgermeister Jaume Collboni an, die
    Vermietung von Ferienwohnungen bis Ende 2028 zu verbieten. Julia Macher
    berichtet für ZEIT ONLINE aus Barcelona. Im Podcast ordnet sie ein,
    welche Maßnahmen gegen dieses Problem tatsächlich sinnvoll sind.

     

    Und sonst so? Kuriose Feiertage im Juli

     

    Moderation und Produktion: Elise Landschek

    Redaktion: Helena Schmidt

    Mitarbeit: Lisa Pausch, Henrike Hartmann

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Rechtspopulismus in Europa: Eine neue Hoffnung erfasst die Mitte

    Rechtspopulismus: Wind of Change

    Barcelona: Einwohner protestieren mit Wasserpistolen gegen
    Massentourismus

    Ärger im Urlaubsparadies: Protest in Barcelona: "Tourists go home"

    Thema: Rechtsextremismus

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  • Die Kindergrundsicherung sollte die größte sozialpolitische Reform der
    Ampelregierung werden. Doch mit der Einigung auf den Haushalt 2025
    zeichnet sich ab, dass das Projekt so nicht kommen wird. Zumindest in
    der von Familienministerin Lisa Paus (Grüne) geplanten Form. Sie wollte
    die verschiedenen Sozialleistungen für Kinder bündeln und eine neue
    Behörde schaffen, die das Geld auszahlt. Stattdessen sieht der Haushalt
    eine Erhöhung des Kindergeldes und des Kindersofortzuschlags um 5 Euro
    vor. Katharina Schuler aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE erklärt,
    ob sich dadurch die Situation für Kinder verbessern wird, die von Armut
    betroffen sind.   

    Die AfD will neine neue Fraktion im Europäischen Parlament ankündigen.
    Ihr sollen 28 Abgeordnete aus neun Ländern angehören. Die Hälfte davon
    stellt die AfD selbst. Kurz vor der Europawahl im Juni war die Partei
    von der rechtsnationalistischen ID-Fraktion ausgeschlossen worden, weil
    Spitzenkandidat Maximilian Krah die nationalsozialistische SS
    verharmlost hatte. Ob er Teil der neuen Fraktion sein wird und um wen es
    sich bei den anderen 14 Abgeordneten handelt, beantwortet Tilman
    Steffen. 

    Außerdem im Update: Rund 3.300 Menschen in Deutschland sind superreich:
    Sie besitzen über 100 Millionen Dollar Finanzvermögen. Das geht aus dem
    Global Wealth Report der Boston Consulting Group (BCG) hervor. 

    Was noch? Nicht nur Gen Z zeigt Socke.  

     

    Moderation und Produktion: Rita Lauter

    Redaktion: Helena Schmidt

    Mitarbeit: Clara Löffler

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Kindergrundsicherung: Armutsbekämpfung geht auch ohne Systemwechsel

    Finanzvermögen in Deutschland: Mehr Superreiche besitzen mehr
    Finanzvermögen in Deutschland

    Europaparlament: AfD schließt sich mit anderen Parteien im EU-Parlament
    zusammen

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  • In Washington, D. C., feiert die Nato ihr 75-jähriges Bestehen mit einem
    Gipfel. Doch im Vordergrund der Berichterstattung steht ein anderes
    Thema: Wie geht es Joe Biden? Spätestens seit der verpatzten
    Präsidentschaftsdebatte vor rund zwei Wochen dominiert der
    Gesundheitszustand des 81-Jährigen den US-Wahlkampf. Zuletzt hatte die
    New York Times berichtet, dass ein Neurologe im vergangenen Jahr acht
    Mal das Weiße Haus aufgesucht habe. Mark Schieritz aus dem
    Politikressort der ZEIT geht das zu weit. Er schreibt in der Kolumne
    5vor8: "Stoppt die Hetzjagd!" Im Podcast spricht er darüber, was ihn an
    der aktuellen Berichterstattung über Biden stört.  

    Nach 11 Jahren im Amt zieht sich die rheinland-pfälzische
    Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) aus der Politik zurück. Und das
    fast zeitgleich mit dem dritten Jahrestag der schwersten Krise ihrer
    Amtszeit: der Flutkatastrophe im Ahrtal. An diesem Mittwoch will die
    Ampel-Koalition des Landes Parteikollege Alexander Schweitzer zu ihrem
    Nachfolger wählen. Der 50-Jährige sitzt seit 18 Jahren als Abgeordneter
    im Landtag von Rheinland-Pfalz. Zuletzt war er Minister für Arbeit,
    Soziales, Transformation und Digitalisierung. Grüne und FDP haben
    Schweitzer ohne Widerstand ihre Zustimmung signalisiert. Und auch sonst
    ist wenig Streit aus Rheinland-Pfalz zu vernehmen. Funktioniert die
    Ampel-Koalition dort besser als auf Bundesebene? Michael Schlieben,
    politischer Korrespondent von ZEIT ONLINE, ordnet ein. 

    Und sonst so? Künstliche Intelligenz ist lustiger als Menschen.  

    Moderation und Produktion: Helena Schmidt

    Redaktion: Mounia Meiborg, Elise Landschek, Pia Rauschenberger

    Mitarbeit: Lisa Pausch, Clara Löffler

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

    Weitere Links zur Folge:  

    5vor8 Kolumne: Stoppt die Hetzjagd!

    Malu Dreyer: Eine der letzten ihrer Art

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  • Am Montag hat Russland mehrere Großstädte in der Ukraine aus der Luft
    angegriffen, darunter die Hauptstadt Kiew und die Stadt Dnipro. Nach
    ukrainischen Angaben sind mindestens 41 Zivilistinnen und Zivilisten bei
    den Angriffen gestorben. Getroffen wurde auch eines der größten
    Kinderkrankenhäuser in Kiew. Olivia Kortas, Ukraine-Korrespondentin der
    ZEIT, hat das zerstörte Kinderkrankenhaus besucht. Im Podcast erzählt
    sie, wie die medizinische Versorgung der Kinder sichergestellt werden
    kann.

    Seit Monaten wird über die Finanzierung des 49-Euro-Tickets gestritten –
    jetzt sind sich die Verkehrsministerinnen und -minister der Länder
    einig: Spätestens ab 2025 soll das Deutschlandticket teurer werden.
    Könnte eine Preiserhöhung den Erfolg des Tickets gefährden? Das ordnet
    Jonas Schulze Pals ein, Wirtschaftsredakteur bei ZEIT ONLINE.

    Außerdem im Update: Laut dem neuen Haushaltsentwurf will die Ampel
    ausländischen Fachkräften in den ersten Jahren nach ihrer Einreise bei
    der Einkommensteuer entgegenkommen. Daran wird nun Kritik laut.

     

    Was noch? Zeig mir deine Socken und ich sag dir, wie alt du bist.

     

    Moderation und Produktion: Rita Lauter

    Redaktion: Mounia Meiborg, Pia Rauschenberger, Elise Landschek

    Mitarbeit: Henrike Hartmann

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Ukrainekrieg: Zahlreiche Tote und Verletzte bei russischen
    Raketenangriffen

    Liveblog: Ukrainekrieg

    Ukrainekrieg: Bundesregierung verurteilt Angriff auf Kinderkrankenhaus
    in Kiew

    Ukrainekrieg: UN-Menschenrechtschef verurteilt russischen Angriff auf
    Krankenhaus

    Bahnverkehr: Bundesländer kündigen höheren Preis für Deutschlandticket
    an

    Deutschlandticket: Deutschlandticket soll 2024 nicht mehr teurer werden

    49-Euro-Ticket: Die Angst vor der Finanzierungslücke beim
    Deutschlandticket

    Steuern: Heil sieht Steuervorteile für ausländische Fachkräfte skeptisch

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  • Vom 9. bis 11. Juli feiert die Nato ihr 75-jähriges Bestehen bei einem
    Gipfeltreffen in Washington. Aus Deutschland werden Bundeskanzler Olaf
    Scholz, Bundesaußenministerin Annalena Baerbock und
    Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius dabei sein. Neben den
    Feierlichkeiten dürften auch ernste sicherheitspolitische Probleme auf
    der Tagesordnung stehen, zum Beispiel Russlands Krieg in der Ukraine.
     Peter Dausend ist Redakteur in der Hauptstadtredaktion der ZEIT. Im
    Podcast analysiert er, welche Stimmung auf dem Nato-Gipfel zu erwarten
    ist.

    Nach den Parlamentswahlen muss sich Frankreich wieder einmal neu
    sortieren. Entgegen allen Erwartungen hat nicht das rechtsextreme
    Bündnis Rassemblement National die Wahl gewonnen, sondern das
    Linksbündnis Neue Volksfront. Jedoch erreicht kein Lager die absolute
    Mehrheit von mehr als 50 Prozent der Stimmen – Frankreich dürfte also
    vor einer schwierigen Regierungsbildung stehen. Und auch wenn es dem
    Linksbündnis gelingt, eine Mehrheit zu vereinen: Beobachter warnen schon
    jetzt vor einer zerstrittenen Regierung und einer drohenden
    Instabilität, die das ganze Land erfassen könnte. Lenz Jacobsen,
    Redakteur im Politischen Feuilleton von ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast,
    warum er glaubt, dass unsere Erwartung an die Demokratie unrealistisch
    ist.

    Und sonst so? Einem Mann in Kanada wurden alle seine Gartenzwerge
    gestohlen – und dann repariert und gereinigt zurückgebracht.

     

    Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

    Redaktion: Constanze Kainz

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    Weitere Links zur Folge:

    Liveblog: Parlamentswahl in Frankreich

    Parlamentswahl in Frankreich: Wer wird Frankreich regieren?

    Wahlergebnisse Frankreich: Wie Frankreich gewählt hat

    Neue Volksfront in Frankreich: Geeint gegen Le Pen. Aber zusammen wofür?

    Wahl in Frankreich: Wer rettet Frankreich?

    Nato: 75. Jubiläum im Juli

    Vor dem Nato-Gipfel: Nato-Generalsekretär hofft auf Beitritt der Ukraine
    bis 2034

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  • Nach dem überraschenden Ausgang der französischen Parlamentswahlen ist
    die Erleichterung groß – aber auch die Ungewissheit, wie eine Regierung
    zustande kommen soll. Kein Lager hat in der zweiten Wahlrunde die
    absolute Mehrheit von mehr als 50 Prozent der Stimmen erreicht. Dafür
    wären 289 Sitze in der Nationalversammlung erforderlich. Wie geht es
    weiter mit der Regierungsbildung in Frankreich? Annika Joeres berichtet
    für ZEIT ONLINE aus Frankreich. Im Podcast analysiert sie, ob sich das
    Linksbündnis nun einen Koalitionspartner aussuchen kann.

    Kaum hatte Ungarn die EU-Ratspräsidentschaft übernommen, brach der
    ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán zu einer umstrittenen Reise
    auf: zu einer "Friedensmission", wie er auf der Plattform X verkündete.
    Vergangene Woche war Orbán schon überraschend bei Russlands Präsidenten
    Wladimir Putin zu Gast. Nun ist er nun nach Peking gereist, um den
    chinesischen Präsidenten Xi Jinping zu treffen. Das zentrale Thema, dem
    sich Orbán auf seiner Reise verschrieben hat: der Krieg in der Ukraine.
    Worum ging es in den Gesprächen zwischen Orbán und Xi? Jens Mühling,
    China-Korrespondent der ZEIT, ordnet im Podcast ein, was die beiden
    Regierungschefs erreichen wollen.

    Außerdem im Update: Bei russischen Angriffen auf mehrere ukrainische
    Großstädte sind mindestens 22 Menschen getötet worden. In Kiew wurde ein
    Kinderkrankenhaus getroffen.
     

    Was noch? Wie lange man aktuell auf einen neuen Reisepass warten muss.

     

    Moderation und Produktion: Elise Landschek

    Redaktion: Constanze Kainz

    Mitarbeit: Henrike Hartmann

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    Weitere Links zur Folge:

    Liveblog: Parlamentswahl in Frankreich

    Parlamentswahl in Frankreich: Wer wird Frankreich regieren?

    Wahlergebnisse Frankreich: Wie Frankreich gewählt hat

    Neue Volksfront in Frankreich: Geeint gegen Le Pen. Aber zusammen wofür?

    Wahl in Frankreich: Wer rettet Frankreich?

    Viktor Orbán: Ungarischer Ministerpräsident in China

    Viktor Orbán: Putin süßsauer

    Ungarns Ministerpräsident: Viktor Orbán überraschend zu Gesprächen in
    China eingetroffen

    Liveblog: Krieg in der Ukraine

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