Avsnitt

  • Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat am Freitag die umstrittene
    Reform des Gesundheitssystems in den Bundestag eingebracht. Die
    Opposition hat die Pläne der Bundesregierung scharf kritisiert und die
    Reform bei der ersten Debatte zum Thema als unsozial und unwirksam
    kritisiert. Die Linken-Gesundheitsexpertin Stella Merendino warf Warken
    vor, zu sparen, »wo Menschen gepflegt, behandelt und gerettet werden«.
    Grünen-Gesundheitsexperte Janosch Dahmen sagte »dieser Sozialpolitik den
    Kampf an«. Wie Ärztinnen und Ärzte auf die Reform blicken, hat sich die
    ZEIT-Wirtschaftsredakteurin Carla Neuhaus angehört.

    Nicht nur der Bundestag, auch der Bundesrat ist am Freitag in Berlin
    zusammengekommen und auch dort wurde Widerstand gegen die von Nina
    Warken vorgestellte Gesundheitsreform laut. Die Länderkammer hat sich
    auf eine Stellungnahme geeinigt, in der sie viele Änderungen fordert.
    Und hat außerdem Entscheidungen zu einer Rentenerhöhung, einer
    Apothekenreform zur besseren Versorgung mit Arzneimitteln, zur
    Einführung der elektronischen Fußfessel sowie einer Senkung der
    Luftverkehrsteuer getroffen.

    Außerdem im Update:

    Buckelwal Timmy lebte nach seiner Freisetzung wohl noch fünf Tage
    weiter, wie Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD)
    am Freitag auf einer Pressekonferenz mitgeteilt hat. Die ausgewerteten
    Daten des Senders, den das an der Ostseeküste gestrandete und in einer
    umstrittenen Aktion in die Nordsee gebrachte Tier zuletzt getragen
    hatte, deuten darauf hin, dass es noch mehr als 200 Kilometer Richtung
    Ostsee schwamm, ehe es am 6. oder 7. Mai vor der Küste Dänemarks starb.

    Und sonst so? Was es mit dem Sonnenschirmverbot an einem Strand auf
    Sardinien auf sich hat

     

    Moderation und Produktion: Helena Schmidt

    Redaktion: Moses Fendel

    Mitarbeit: Mira Schrems

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Gesetzliche Krankenversicherung: »Man kann nur die Praxis auf
    Privatpatienten umstellen«

    GKV-Reform: Gesundheitsreform stößt im Bundestag auf großen Widerstand

    GKV-Sparpaket: Was für eine Enttäuschung!

    Gewaltschutzgesetz: Gewaltopfer sollen durch Fußfessel am Täter
    geschützt werden

    Luftverkehrsteuer: Bundesrat stimmt Senkung der Flugsteuer zu

    Buckelwal: Glaube, Liebe, Hope

    Ostsee: Buckelwal lebte nach Befreiung wohl noch fünf Tage weiter

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  • Nach jahrelangen Verhandlungen tritt heute das Gemeinsame Europäische
    Asylsystem in Kraft. Kern der Reform sind schnellere Verfahren an den
    EU-Außengrenzen für Menschen mit geringen Bleibechancen. Johanna Roth
    aus dem Politikressort erklärt im Podcast, wie Deutschland die neuen
    Regeln bereits umsetzt und inwieweit sich das System mit den Grundwerten
    der EU vereinbaren lässt.

    Durch den Börsengang von SpaceX am heutigen Freitag wird Elon Musk aller
    Voraussicht nach der erste Billionär der Welt. Trotz roter Zahlen wird
    sein Unternehmen vor dem Börsengang mit 1,8 Billionen Dollar bewertet.
    Victor Gojdka aus dem Geld-Ressort erklärt, wie real das Vermögen von
    Musk ist, und ob Privatanleger lieber die Finger von SpaceX-Aktien
    lassen sollten.

    Und sonst so? Brötchen im Berliner Zoo.

     

    Moderation und Produktion: Imre Balzer

    Redaktion: Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Migration: Was bedeutet die EU-Vereinbarung zu Abschiebezentren?

    Europäische Asylreform GEAS: SPD fordert schrittweise Aufhebung von
    Grenzkontrollen

    Gemeinsames Europäisches Asylsystem: Flucht in die Realität

    Börsengang von SpaceX: Warum die Euphorie um die Mega-Börsengänge trügt

    SpaceX-Börsengang: Elon Musk will Ihr Geld. Sollten Sie es ihm auch
    geben?

    SpaceX-Börsengang: Start ins Geldall

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  • Saknas det avsnitt?

    Klicka här för att uppdatera flödet manuellt.

  • Vor dem EU-Gipfel nächste Woche hat Bundeskanzler Friedrich Merz im
    Bundestag eine Regierungserklärung abgegeben. Dabei verwies er auf die
    wirtschaftliche Lage und kündigte weitere Reformen in den Bereichen
    Arbeitsmarkt, Steuerpolitik und Sozialstaat an. Außerdem bekräftigte er
    die Unterstützung Deutschlands für die Ukraine und sprach sich für
    höhere Verteidigungsausgaben sowie eine Reform des EU-Haushalts ab 2028
    aus. Künftige Investitionen sollten stärker auf Wettbewerbsfähigkeit,
    Souveränität und Verteidigung ausgerichtet werden. Eine Aufstockung des
    EU-Haushalts oder neue gemeinsame Schulden lehnte er ab. Fabian
    Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT, ordnet die Rede ein. 

    Zwischen den USA und dem Iran gilt nach offiziellen Angaben eine
    Waffenruhe. Nach iranischen Angaben haben die USA in der Nacht zum
    zweiten Mal in Folge Ziele im Iran angegriffen. Betroffen gewesen sein
    sollen demnach militärische Anlagen, darunter Kommunikations- und
    Überwachungssysteme. Die US-Seite bestätigt Angriffe auf iranische Ziele
    und erklärt, die Operationen seien abgeschlossen worden. Beide Seiten
    machen unterschiedliche Angaben dazu, ob die Waffenruhe weiterhin gilt.
    Wie diese widersprüchlichen Aussagen einzuordnen sind, erläutert Maxim
    Kireev, Redakteur für internationale Politik der ZEIT.

    Außerdem im Update: Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt steht wegen
    des möglichen Einsatzes von Künstlicher Intelligenz bei Reden und Texten
    in der Kritik. Die Plattform FragDenStaat wirft ihm vor, mehrere seiner
    Beiträge seien ganz oder teilweise KI-generiert. Voigt selbst verweist
    darauf, dass der Einsatz von KI Teil moderner Kommunikation sei. Wie
    dies zu bewerten ist, erklärt Robert Pausch, politischer Korrespondent
    im Politikressort der ZEIT.

     

    Und sonst so: Fifa verbietet Trikotdesign von Haiti

     

    Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

    Redaktion: Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

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    Weitere Links zur Folge: 

    Regierungserklärung von Friedrich Merz: Merz fordert mehr
    außenpolitisches Engagement Deutschlands

    Livestream: Regierungserklärung des Bundeskanzlers: Jetzt live: Die
    Regierungserklärung von Friedrich Merz

    Das Politikteil / Schwarz-rote Koalition: »Für alle wird es härter, nur
    für die Superreichen nicht«

    Was jetzt? / Nachrichtenpodcast: Sozialpartner im Kanzleramt: Warum erst
    jetzt?

    Sozialpartnerdialog im Kanzleramt: Ein Kompromiss in drei Stunden? Kaum
    vorstellbar

    Iran-Krieg: Trump bezeichnet Waffenruhe mit dem Iran als »so schwach wie
    nie«

    Krieg im Iran: US-Angriffe auf iranische Infrastruktur, Iran beschießt
    US-Stützpunkte

    Liveblog: Irankrieg: Iran stellt Waffenruhe nach US-Angriffen infrage

    Iran-Überblick: Iran sperrt nach US-Angriffen Meerenge komplett,
    US-Militär dementiert

    Mario Voigt: Gutachten enthält neue Plagiatsvorwürfe gegen Thüringer
    Regierungschef

    Künstliche Intelligenz: »FAZ« löscht Gastbeitrag von Mario Voigt wegen
    KI-Verdacht

     

     

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  • Heute beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft der Männer. An dem Turnier
    nehmen 48 Mannschaften aus der ganzen Welt teil, gespielt wird in den
    drei Gastgeberländern Mexiko, Kanada und den USA. Die Beziehungen der
    ausrichtenden Länder gelten untereinander als politisch angespannt. Aber
    auch viele Teilnehmerländer pflegen ein schwieriges Verhältnis zu den
    USA. Schließlich war Präsident Donald Trump in den vergangenen Jahren in
    zahlreiche internationale Konflikte und politische Auseinandersetzungen
    mit verschiedenen Staaten verwickelt. Unklar ist, wie reibungslos die
    Einreise für Teams und Fans verläuft und wie die USA als Gastgeber
    wahrgenommen werden. Ob ein Sportereignis wie die Weltmeisterschaft
    Einfluss auf die geopolitische Lage haben kann – und warum Donald Trump
    bei dieser WM dennoch in den Hintergrund geraten könnte, ordnet Lenz
    Jacobsen, Redakteur im Politischen Feuilleton der ZEIT, ein.

    In Frankreich hat der Tod der elfjährigen Lyhanna eine landesweite
    Debatte über den Umgang mit sexueller Gewalt gegen Kinder ausgelöst. Der
    mutmaßliche Täter wurde erst danach festgenommen, obwohl er zuvor
    mindestens siebenmal wegen sexueller Gewalt angezeigt worden sein soll.
    Teilweise wurden Verfahren eingestellt, obwohl belastende Indizien
    vorlagen. Der Fall hat in Frankreich massive Proteste ausgelöst.
    Tausende Menschen forderten Konsequenzen sowie den Rücktritt von
    Justizminister Gérard Darmanin. Wie der Minister auf die Vorwürfe
    reagiert und wie Kinder in Frankreich künftig besser vor sexualisierter
    Gewalt geschützt werden sollen, erläutert ZEIT-Autorin Annika Joeres.

     

    Und sonst so? Eine Raupe mit gefährlicher Haarpracht

     

    Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

    Redaktion: Simone Gaul

    Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

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    Weitere Links zur Folge: 

    Spielplan der Fußball-WM: Wer spielt wann gegen wen?

    Fußball-WM 2026: Unser Spiel, unser Turnier, unser Pokal!

    New York: Basketballfans buhen Donald Trump bei NBA-Finalspiel aus

    WM 2026: Feindschaftsspiel

    Fall Lyhanna in Frankreich: Sieben Anzeigen wegen sexueller Gewalt, und
    nichts geschah

    Missbrauchsskandal in Kitas und Grundschulen: Das Grauen in Pariser
    Kitas

    Missbrauch an französischen Schulen: Die Kinder dachten, sie hätten es
    vielleicht so verdient

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  • Nach einem Messerangriff in Belfast ist es in Nordirland zu teils
    schweren Ausschreitungen gekommen. Der mutmaßliche Täter ist laut
    Polizei ein 30-jähriger Geflüchteter aus dem Sudan, der sich legal im
    Vereinigten Königreich aufhielt. Rechtsextreme Aktivisten hatten daher
    zu Protesten gegen Einwanderung aufgerufen. Was das alles mit dem
    Nordirlandkonflikt zu tun hat, erklärt Jochen
    Bittner, Auslandskorrespondent der ZEIT. 

    Die Nasa hat die Crew für die geplante Mission Artemis 3 vorgestellt.
    Erstmals wird ein Europäer teilnehmen: der Italiener Luca Parmitano.
    Warum es, anders als erwartet, nun doch kein Deutscher geworden ist,
    erläutert Stefan Schmitt, Redakteur im Wissenschaftsressort der ZEIT.

    Außerdem im Update: Amnesty International wirft Israel vor, im
    Westjordanland eine staatlich gesteuerte Vertreibung von Palästinensern
    zu betreiben und spricht von »ethnischer Säuberung«. 

     

    Und sonst so: Neue KI-Version von Anthropic veröffentlicht

     

    Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

    Redaktion: Simone Gaul

    Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

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    Weitere Links zur Folge: 

    Nordirland: Vereint in Feindschaft

    Nordirland: Ausschreitungen und Proteste nach Messerangriff in Belfast

    Krawalle in Großbritannien: Der Frust hinter der Gewalt

    Messerangriff in Southport: "Erst musste die Justiz ihre Arbeit machen"

    Raumfahrt: Wie ein Handtuch am Pool, aber für den Mond

    Artemis-Mission der Nasa: Die Rückkehr zum Mond

    Artemis 3: Erster Europäer bei einer Mondmission ist Italiener und kein
    Deutscher

    Matthias Maurer: "Kein Deutscher auf dem Mond – das wäre sehr, sehr
    schade"

    Anthropic: Die haben den Vibe auf ihrer Seite

    Mythos-KI von Anthropic: Anthropic veröffentlicht Variante von KI-Modell
    Mythos

    Künstliche Intelligenz: »Claude Mythos halte ich für einen
    Marketingtrick«

    Künstliche Intelligenz: Anthropic fordert Pause bei Entwicklung von
    künstlicher Intelligenz

    Israelische Siedlungen: Amnesty wirft Israel »ethnische Säuberung« im
    Westjordanland vor

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  • Beim Koalitionsausschuss im Kanzleramt will die Bundesregierung die
    Weichen für Reformen bei Rente, Pflege, Krankenversicherung und Steuern
    stellen. Erstmals hat Bundeskanzler Friedrich Merz dazu auch Vertreter
    von Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften eingeladen. DGB-Chefin
    Yasmin Fahimi hat die Reformpläne der Regierung vorab als ökonomisch und
    sozial verfehlt kritisiert. Und beim DGB-Kongress wurde Merz sogar mit
    Buhrufen bedacht. Arbeitgeberverbände fordern hingegen niedrigere
    Sozialabgaben, weniger Bürokratie und mehr Flexibilität auf dem
    Arbeitsmarkt. Was bringt es, wenn in der Reformdebatte jetzt auch noch
    die buhrufenden Gewerkschaften und die enttäuschten Arbeitgeber
    mitreden? Darüber spricht Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der
    ZEIT. 

    Im Pazifik deutet sich ein neues El-Niño-Ereignis an. Forschungsteams
    beobachten steigende Wassertemperaturen sowie eine große sogenannte
    Kelvin-Welle aus warmem Wasser unter der Meeresoberfläche. Beides deutet
    darauf hin, dass sich das Klimaphänomen in den kommenden Monaten weiter
    verstärken könnte. Für Landwirtschaft, Fischerei und Versicherungen in
    verschiedenen Weltregionen spielen die Prognosen deshalb bereits jetzt
    eine Rolle. Wie El Niño entsteht und welche Rolle der menschengemachte
    Klimawandel dabei spielt, erklärt Claudia Valentin, Redakteurin im
    Wissenschaftsressort der ZEIT. 

     

    Und sonst so? Niedersachsen: Das ist (zehn Millionen Euro) groß

     

    Moderation und Produktion: Rita Lauter

    Redaktion: Helena Schmidt

    Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

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    Weitere Links zur Folge: 

    Sozialreformen: Friedrich Merz fordert Sozialpartner zu
    Reformvorschlägen auf

    Das Politikteil / Schwarz-rote Koaltion: »Für alle wird es härter, nur
    für die Superreichen nicht«

    Frührente: Früher in Rente zu gehen, ist einfach nicht mehr drin

    Friedrich Merz: Und dann sagt Merz doch tatsächlich: »Wir schaffen das«

    El Niño: Da braut sich was zusammen

    Nord- und Ostsee: Nordsee war 2025 so warm wie nie zuvor

    El Niño: Weltwetterorganisation sieht Hinweise auf starkes
    El-Niño-Ereignis

    El Niño: Das neue Extrem

    »Nur eine Frage«: Ist die Welt noch zu retten, Friederike Otto?

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  • Das milliardenschwere Rüstungsprojekt eines deutsch-französischen
    Kampfjets, FCAS, ist nach jahrelangen Vorbereitungen gescheitert. Die
    beiden involvierten Unternehmen Airbus aus Deutschland und Dassault aus
    Frankreich konnten sich nicht einigen, wer von ihnen die Führung des
    Projekts übernimmt. FCAS steht für Future Combat Air System, zu diesem
    Luftkampfsystem der Zukunft sollten bisherigen Planungen zufolge neben
    einem gemeinsamen Kampfjet auch Drohnen und neue Kommunikationssysteme
    gehören. Wie es jetzt weitergehen könnte, schätzt der
    sicherheitspolitische Korrespondent der ZEIT, Hauke Friederichs, ein.

    Nach dem Feuer in einem Umspannwerk in Reutlingen werden alle Haushalte
    wieder mit Strom versorgt. Nach Angaben von Baden-Württembergs
    Innenminister Manuel Hagel (CDU) waren rund 7.600 Gebäude und etwa
    40.000 Menschen von dem Stromausfall betroffen. Dem Betreiber zufolge
    waren infolge eines Brandes die Umspannwerke Reutlingen Mitte und West
    um 1.45 Uhr in der Nacht auf Montag ausgefallen. Derzeit besteht der
    Verdacht der vorsätzlichen Brandstiftung und der Störung öffentlicher
    Betriebe, nach Einschätzungen des Bundesinnenministeriums ist das Feuer
    durch einen Brandanschlag ausgelöst worden.

    Außerdem im Update:

    2025 wurden fast 86.000 politisch motivierte Straftaten verzeichnet –
    85.837 davon von rechts. Bei der Vorstellung der jährlichen Statistik
    des Innenministeriums und des Bundeskriminalamts (BKA) zu politisch
    motivierten Delikten sagte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU),
    dass Rechtsextremismus weiterhin die »größte Gefahr« bei politisch
    motivierter Kriminalität bilde.

    Das Bahnprojekt Stuttgart 21 könnte übereinstimmenden Medienberichten
    zufolge erst 2031 in Betrieb gehen. Ein Bahnsprecher teilte mit, dass
    man sich zu derartigen »Spekulationen« nicht äußere. Die zuletzt für
    Ende 2026 geplante Teileröffnung des Tiefbahnhofs war bereits im
    November abgesagt worden.

    Und sonst so? In Erfurt leben die glücklichsten Großstädter.

     

    Moderation und Produktion: Hannah Grünewald

    Redaktion: Moses Fendel, Helena Schmidt

    Mitarbeit: Mira Schrems

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    Weitere Links zur Folge:

    FCAS: Zurück in die Zukunft

    Kampfjet-Projekt FCAS: Das Projekt, das nicht zu retten war

    FCAS: Deutsch-französisches Kampfjet-Projekt FCAS ist gescheitert

    Brand in Umspannwerk: Bundesinnenminister Dobrindt geht von
    Brandanschlag in Reutlingen aus

    Feuer in Umspannwerk: Alle Haushalte in Reutlingen haben wieder Strom

    Baden-Württemberg: Verdacht auf Brandstiftung nach Stromausfall in
    Reutlingen

    Politisch motivierte Kriminalität: Dobrindt bewertet rechtsextrem
    motivierte Gewalt als »größte Gefahr«

    S21: Stuttgart 21 könnte erst 2031 in Betrieb gehen

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  • Chinas Staatschef Xi Jinping hat am Montag in Pjöngjang seinen
    zweitägigen Staatsbesuch in Nordkorea begonnen. Es ist sein erster
    Besuch in dem Nachbarland seit 2019. Kurz vor seinem Besuch
    veröffentlichte Xi einen Beitrag in der nordkoreanischen Parteizeitung
    »Rodong Sinmun«, in dem er die Freundschaft beider Länder betont, aber
    auch vor einer »Wiederbelebung des Militarismus« warnt. Kurz vor
    Bekanntwerden des Besuchs hatte der nordkoreanische Staatschef Kim
    Jong-un laut der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA einen deutlichen
    Ausbau der nordkoreanischen Nuklearstreitkräfte gefordert. Was bezweckt
    das Regime in Pjöngjang mit dieser Machtdemonstration? Das erklärt der
    China-Korrespondent der ZEIT, Jens Mühling.

    Bis zum 7. Juni hätte Deutschland die EU-Richtlinie zur
    Entgelttransparenz in nationales Recht umsetzen müssen. Das
    Bundesfamilienministerium unter Karin Prien (CDU) begründet die
    verfehlte Frist mit der wirtschaftlichen Lage und mit Rücksicht auf die
    Unternehmen. Man wolle »unverhältnismäßige Belastungen für die
    Wirtschaft« vermeiden und zugleich Rechts- und Planungssicherheit
    schaffen. Die EU-Richtlinie soll Lohndiskriminierung wirksamer aufdecken
    und sanktionieren. Unter anderem soll sie dazu führen, dass die
    Verdienstlücke zwischen Frauen und Männern schrumpft. Größere
    Unternehmen sollen regelmäßig über die Verdienstlücke berichten. Wann
    mit einer Umsetzung der EU-Vorgabe in Deutschland gerechnet werden kann,
    schätzt die ZEIT-Wirtschaftsredakteurin Tina Groll ein.

    Und sonst so? Schweizer Männerstatuen mit Babytragetuch

     

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Simone Gaul, Hannah Grünewald

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    Weitere Links zur Folge:

    China und Nordkorea: Xi Jinping zu Staatsbesuch in Nordkorea
    eingetroffen

    Xi Jinping: Chinas Staatschef reist erstmals seit 2019 nach Nordkorea

    Ideologie von Xi Jinping: Alles, was Xi sagt

    Entgelttransparenz: Deutschland reißt EU-Frist zur Entgelttransparenz

    Geschlechtergerechtigkeit: SPD kritisiert Verzögerung des Gesetzes für
    Entgelttransparenz

    Gender-Pay-Gap: Er macht das Gleiche – für 20.000 Euro mehr

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  • Eine neue Eskalation zwischen dem Iran und Israel scheint vorerst
    abgewendet. Beide Kriegsparteien haben am Montag erklärt, vorerst keine
    direkten Angriffe zu planen. Seit Sonntagabend hatte es zunächst noch
    anders ausgesehen: Zum ersten Mal seit der Waffenruhe vom 8. April
    feuerte der Iran in der Nacht auf Montag wieder Raketen auf israelisches
    Gebiet. Israel reagierte am Montagmorgen mit Angriffen auf iranische
    Luftabwehrsysteme und eine Chemieanlage. Und das, obwohl US-Präsident
    Donald Trump den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu
    aufgefordert hatte, keine Vergeltung zu üben. Wie steht es um das
    Bündnis zwischen Israel und den USA? Und was bedeuten die Eskalationen
    für die Verhandlungen zwischen Washington und Teheran? Diese Fragen
    beantwortet ZEIT-Politikredakteur Jan Ross. 

    In Armenien ist am Wochenende ein neues Parlament gewählt worden.
    Wahlsieger ist der prowestliche Regierungschef Nikol Paschinjan mit fast
    50 Prozent der Stimmen. Michael Thumann ist außenpolitischer
    Korrespondent der ZEIT und war zuletzt in Armenien unterwegs. Er
    beantwortet im Podcast, was das Wahlergebnis bedeutet und wie sich das
    Land im Vergleich zu seinen Nachbarn positioniert.

    Außerdem im Update: Nachdem ein Haus in Görlitz am 18. Mai wegen einer
    Gasexplosion eingestürzt war, wurden nun zwei Tatverdächtige
    festgenommen. Sie stehen im Verdacht, Gasleitungen in dem Gebäude
    beschädigt oder manipuliert zu haben und so die tödliche Detonation
    ausgelöst zu haben.

    Und sonst so? Vom Vulkan verschluckt und von Aliens gejagt.

    Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

    Redaktion: Simone Gaul und Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

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    Weitere Links zur Folge:

    Liveblog: Irankrieg: Donald Trump fordert Ende der Angriffe zwischen
    Israel und Iran

    Irankrieg: Die nächste Eskalation

    Armenien: Prowestliche Regierung liegt bei Wahl in Armenien vorn

    Parlamentswahl in Armenien: Farbenfroh, krass, konfrontativ

    Hauseinsturz in Görlitz: Zwei Tatverdächtige nach Hauseinsturz in
    Görlitz festgenommen

    Hauseinsturz in Görlitz: »Als ich davorstand, verstand ich, wie schlimm
    es ist«

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  • In London haben sich am Sonntagabend Bundeskanzler Friedrich Merz, der
    französische Präsident Emmanuel Macron und der britische Premier Keir
    Starmer mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj getroffen.
    Gemeinsam wollen sie einen neuen Anlauf nehmen, um den Krieg in der
    Ukraine zu beenden. Alex Eydlin ist Redakteur am Newsdesk der Zeit. Bei
    »Was jetzt?« spricht er darüber, ob sich die Gewichte im Ukrainekrieg
    gerade grundsätzlich verschieben, und erklärt, warum er
    Friedensverhandlungen mit Russland in diesem Jahr für unwahrscheinlich
    hält.

    Am 11. Juni beginnt die Fußball-WM der Männer in Kanada, den USA und
    Mexiko. Seit dem Start der zweiten Amtszeit von US-Präsident Donald
    Trump wachsen jedoch die Spannungen zwischen den drei Gastgeberländern.
    Im Podcast erklärt Samiha Shafy aus dem Politikressort der ZEIT, was die
    drei Nachbarländer eint und was sie trennt. Und blickt zurück auf eine
    frühere Fußball-WM, die für die einstmals verfeindeten Gastgeberländer
    zu einem unerwarteten Erfolg wurde und dazu führte, dass sie sich
    annäherten.

    Und sonst so? Harry Styles sorgt für Zeitungsboom in den Niederlanden.

     

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Mitarbeit: Christina Felschen und Maximilian Renzikowski

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Ukrainekrieg: Merz, Macron und Starmer treffen Selenskyj in London

    Lage in der Ukraine: Bis zum Winter haben sie noch Zeit

    Krieg gegen die Ukraine: Die Grenzen des Kriegs verschwimmen

    WM 2026: Feindschaftsspiel

    Mexiko: Mexikos Präsidentin wirft USA Einmischung vor

    USA und Kanada: USA stoppen Zusammenarbeit mit Kanada im
    Verteidigungsrat

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  • Bei der Oberbürgermeisterwahl im sächsischen Aue-Bad Schlema kommt es zu
    einem zweiten Wahlgang. Dabei treten Stefan Hartung von den Freien
    Sachsen und der CDU-Kandidat Marcus Hoffmann gegeneinander an. Im ersten
    Wahlgang lag Stefan Hartung mit 29 Prozent der Stimmen vorn, verfehlte
    aber die für einen Sieg notwendige absolute Mehrheit. Marcus Hoffmann
    erreichte 23,6 Prozent. Der AfD-Kandidat Lars Bochmann landete auf dem
    dritten Platz. Was dieses Ergebnis über die Stellung der AfD aussagt und
    welche Rolle Stefan Hartungs rechtsextreme Positionen für die Menschen
    vor Ort spielen, erklärt Martin Nejezchleba, Redakteur im Politikressort
    der ZEIT.

    Der Buckelwal Timmy hat in den vergangenen Monaten viele Menschen
    beschäftigt. Nachdem das Tier mehrfach in der Ostsee gestrandet war,
    scheiterten zahlreiche Rettungsversuche. Nun ist Timmy tot. Sein Kadaver
    wurde auf der dänischen Insel Anholt angespült und von Tierärzten und
    Walexperten obduziert. Welche Erkenntnisse die Forschenden gewinnen
    konnten und ob der Umgang mit dem berühmten Wal am Ende richtig war,
    ordnet Dagny Lüdemann, Chefreporterin im Wissensressort der ZEIT, im
    Podcast ein.

     

    Und sonst so? Lebende Mikroben in Ötzis Magen.

     

    Moderation und Produktion: Imre Balzer

    Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Fabian Ritter: Ist es Timmy?

    Wal Timmy: In der Ostsee gestrandeter Buckelwal schwimmt los

    Toter Wal in der Nordsee: Timmy, mach's gut!

    Obduktion von Buckelwal: »Das riecht, als hätte einer drei Wochen nicht
    geduscht«

    Gestrandeter Buckelwal: Todesursache von Buckelwal nach Obduktion
    weiterhin unklar

    Walkadaver vor Dänemark: Wird der verweste Kadaver noch offenbaren, wie
    der Buckelwal starb?

    Wal in der Ostsee: Der Walsturz

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  • Im Libanon ist es trotz einer erneuerten, von den USA unterstützten
    Waffenruhe erneut zu Kämpfen gekommen. Bereits kurz nach der
    Vereinbarung wurden Angriffe der Hisbollah auf den Norden Israels und
    israelische Luftangriffe im Libanon gemeldet. Die vom Iran unterstützte
    Hisbollah-Miliz lehnt die Waffenruhe in der aktuellen Form ab. In einer
    Erklärung forderte sie einen umfassenden Waffenstillstand, der auch ein
    Ende der israelischen Angriffe und den Rückzug Israels aus dem Süden des
    Libanon umfassen müsse. Welche Ziele Israel im Libanon verfolgt,
    erläutert ZEIT-Nahostkorrespondentin Steffi Hentschke. 

    Im Zuge der Debatte über den neuen Wehrdienst in Deutschland bietet die
    Linkspartei Schulungen zur Kriegsdienstverweigerung an. In Gießen nahmen
    junge Menschen an einem Training teil, in dem sie lernten, wie Anträge
    auf Verweigerung des Wehrdienstes begründet und gestellt werden und wie
    sie künftig andere dabei beraten können. Hintergrund ist die politische
    Diskussion über die künftige Ausgestaltung des Wehrdienstes. Auch wenn
    dieser derzeit freiwillig ist, steigt die Zahl der
    Kriegsdienstverweigerungsanträge wieder an. Wer aus Sicht der
    Linkspartei das Land im Ernstfall verteidigen soll, erklärt Anastasia
    Tikhomirova, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. 

    Und sonst so? Ein ICE heißt jetzt Knuffingen

    Moderation und Produktion: Imre Balzer

    Redaktion: Ole Pflüger

    Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Libanon: Netanjahu droht die Niederlage

    Krieg in Nahost: Israel und Libanon einigen sich auf Umsetzung der
    Waffenruhe

    Südlibanon: Wie weit wird Israel im Libanon gehen?

    Krieg im Nahen Osten: Hisbollah lehnt verlängerte Waffenruhe zwischen
    Israel und Libanon ab

    Waffenruhe im Nahen Osten: Israel zieht Truppen trotz Waffenruhe vorerst
    nicht aus dem Libanon ab

    Wehrdienstgesetz: Röwekamp fordert Klarheit zu Auslandsaufenthalten im
    neuen Wehrdienst

    Die Linke: Die Gewissensoffensive

    Bundeswehr: Würden Sie Wehrdienst leisten?

    Wehrdienst: Bundestag beschließt neues Wehrdienstgesetz

    Bundeswehr: Zahl der Kriegsdienstverweigerer steigt weiter an

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  • In Montenegro haben sich die Staats- und Regierungschefs der sechs
    Westbalkan-Staaten mit Vertretern der Europäischen Union getroffen. Zu
    den Teilnehmern des Gipfels in Tivat gehörten auch Bundeskanzler
    Friedrich Merz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron. Es ging unter
    anderem um die Frage, wie die seit Jahren stockenden
    EU-Beitrittsprozesse der Länder wieder beschleunigt werden können. In
    der EU wächst das Interesse an einer engeren Zusammenarbeit mit der
    Region wieder, auch wegen geopolitischer Spannungen und dem Einfluss
    anderer Länder wie Russland oder China. Zu den Westbalkan-Staaten zählen
    Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien und
    Serbien. Alle sechs Länder streben einen EU-Beitritt an, die
    Verhandlungen kommen jedoch seit Jahren nur langsam voran. Woran das
    liegt und wie viel Vertrauen die Bürgerinnen und Bürger der Länder dabei
    noch in die EU haben, erläutert Vedran Džihić, Politikwissenschaftler am
    Österreichischen Institut für Internationale Politik.

    Außerdem im Update: Mehr als 50.000 Menschen, denen in der NS-Zeit die
    deutsche Staatsbürgerschaft entzogen oder vorenthalten wurde, sind seit
    2021 wieder eingebürgert worden. Insgesamt wurden in diesem Zeitraum
    mehr als 100.000 Anträge gestellt. Die Möglichkeit zur Einbürgerung war
    2021 durch eine Gesetzesänderung erweitert worden.

     

    Und sonst so: Bär öffnet Fenster und flieht

     

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Ole Pflüger

    Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

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    Weitere Links zur Folge: 

    EU-Westbalkan-Gipfel: Merz und Macron wollen Westbalkan-Staaten
    EU-Beitritt erleichtern

    Westbalkanstaaten: Außenminister Wadephul fordert weitere Reformen von
    Westbalkanländern

    Europäische Union: EU will Beitrittsgespräche mit der Ukraine und Moldau
    beginnen

    Was jetzt? / EU-Westbalkangipfel: Der Westbalkan zwischen Demokratie und
    Autokratie

    Westbalkan und die EU: Die Zukunft des westlichen Balkans steht auf dem
    Spiel

    NSDAP-Mitgliederkartei: Recherchieren Sie hier die NSDAP-Vergangenheit
    Ihrer Familie

    Nationalsozialismus: Mehr als 50.000 Opfer von NS-Unrecht seit 2021
    eingebürgert

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  • Bundesgesundheitsministerin Nina Warken hat einen Entwurf für eine
    Reform der Pflegeversicherung vorgelegt. Ziel ist es, das
    milliardenschwere Defizit der Pflegekassen zu begrenzen und weitere
    Beitragserhöhungen zu vermeiden. Geplant sind höhere Einnahmen durch
    zusätzliche Beiträge, etwa von Gutverdienenden, Kinderlosen und
    Minijobbern. Gleichzeitig sollen die Ausgaben sinken. Dafür sieht der
    Entwurf unter anderem strengere Regeln bei der Einstufung von
    Pflegebedürftigkeit vor. Ob die Reform das Pflegesystem langfristig
    absichern kann, erläutert Tina Groll, Redakteurin im Politikressort der
    ZEIT.

    Erstmals seit mehreren Jahren nehmen deutsche Unternehmer wieder
    offiziell am Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg teil.
    Vertreter der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer begründen dies
    damit, wirtschaftliche Kontakte nach Russland aufrechterhalten und
    deutsche Investitionen im Land schützen zu wollen. Auch eine Delegation
    der AfD reist zu dem Forum. Für den russischen Präsidenten Wladimir
    Putin ist das Forum eine wichtige Bühne, auf der er heute seine
    Grundsatzrede halten wird. Welche Botschaften er dort vermitteln will
    und welche Rolle die deutschen Teilnehmer spielen, ordnet Michael
    Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ein.

     

    Und sonst so? Premiere für einen KI-Film in New York

     

    Moderation und Produktion: Erica Zingher

    Redaktion: Jannis Carmesin

    Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

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    Weitere Links zur Folge: 

    Nina Warken: Alle reden, eine macht was

    Pflegereform: Warken will Beitragsbemessungsgrenze bei
    Pflegeversicherung anheben

    Pflegeversicherung: Warken will Besserverdienende bei Pflegebeiträgen
    stärker belasten

    Pflegeversicherung: Beamte in die gesetzliche Pflegeversicherung!

    Gesundheitsreform: Kassenärzte kritisieren Pläne für
    Teilarbeitsunfähigkeit

    Pflegereform: Schwesig und DAK kritisieren geplante Pflegereform als
    unsozial

    Pflege: Das einzige, was explodiert, sind die Pflegekosten

    Pflegekosten: Müssen Sie Ihr Zuhause verkaufen, um Ihre Pflege zu
    finanzieren?

    Collien Fernandes und Christian Ulmen: Herr Ulmen möchte nun doch nicht

    Schauspielerin: Collien Fernandes erhebt schwere Vorwürfe gegen
    Christian Ulmen

    Ist das eine Blase? / Deepfake-Videos: »So was kann massiv
    imageschädigend sein«

    Christian Ulmen: Ein Protagonist postet Bilder seiner Freundin. In
    Sex-Chatgruppen

    Christian Ulmen: Ulmen bestreitet Vorwürfe seiner Ex-Frau Collien
    Fernandes

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  • Deutschland hat die Wahl für einen nichtständigen Sitz im
    UN-Sicherheitsrat verpasst. Die 193 Mitgliedstaaten der Vereinten
    Nationen entschieden sich bei der Abstimmung in New York stattdessen für
    die Mitbewerber Österreich und Portugal. Als Gründe galten unter anderem
    der späte Einstieg Deutschlands in den Wahlkampf, die Konkurrenz durch
    die EU-Partner, sowie Kritik an der deutschen Haltung im Nahostkonflikt.
    Es ist das erste Mal, dass eine deutsche Bewerbung für das wichtigste
    UN-Gremium scheitert. Was diese Entscheidung nun für Deutschlands Rolle
    in der Welt bedeutet, ordnet Lenz Jacobsen, Redakteur im Politischen
    Feuilleton, ein. 

    Im zweiten Jahr seiner Amtszeit stößt US-Präsident Donald Trump auf
    wachsenden Widerstand. So hat das US-Repräsentantenhaus symbolisch für
    einen Abzug des Militärs aus Kampfhandlungen mit dem Iran gestimmt. Auch
    in der Republikanischen Partei gab es Kritik an einem geplanten
    Entschädigungsfonds. Warum Donald Trump derzeit an Zustimmung verliert
    und was das für seine Zukunft bedeutet, ordnet Paul Middelhoff,
    US-Korrespondent der ZEIT ein.

    Außerdem im Update: Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass
    deutsche Leistungskürzungen für abgelehnte Asylbewerber gegen EU-Recht
    verstoßen. Grundlegende Bedarfe wie Kleidung und Haushaltsprodukte
    dürfen demnach nicht gestrichen werden. Geklagt hatte ein Asylbewerber
    aus Afghanistan, dem zwar Unterkunft, Essen und medizinische Versorgung
    gewährt wurden, jedoch keine Mittel für weitere Grundbedürfnisse.

     

    Und sonst so? Künstliche Ostsee-Insel wird versteigert

     

    Moderation und Produktion: Henrik Oerding

    Redaktion: Jannis Carmesin

    Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

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    Weitere Links zur Folge: 

    Was jetzt? / UN-Sicherheitsrat: Warum Deutschland wieder einen Sitz im
    UN-Sicherheitsrat will

    UN-Sicherheitsrat: Wadephul braucht 128 Stimmen im Finish gegen
    Österreich

    Presseschau zur UN-Wahlniederlage: »Schallende Ohrfeige für die deutsche
    Diplomatie«

    UN-Sicherheitsrat: Johann Wadephul vor Wahl für Sitz im
    UN-Sicherheitsrat optimistisch

    UN-Sicherheitsrat: Deutsche Arroganz

    Johann Wadephul bei den UN: Das verflixte siebte Mal

    Donald Trump: Diesen Widerstand ist er nicht gewohnt

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  • Die EU-Kommission hat am Mittwoch ein neues Maßnahmenpaket zur digitalen
    Souveränität vorgestellt. Hintergrund ist die Sorge, durch
    die Abhängigkeit von US-Technologie und digitalen Diensten verwundbar
    und erpressbar zu sein. Wie effektiv diese Pläne sind und welche
    Herausforderungen dabei bestehen, erläutert Johanna Jürgens, Redakteurin
    im Wirtschaftsressort der ZEIT.

    Rund um den wichtigsten Krebskongress in Chicago haben Forschende
    zuletzt mehrere neue Studien zur Behandlung von
    Bauchspeicheldrüsenkrebs, Schwarzem Hautkrebs und Brustkrebs
    präsentiert. Besonders bemerkenswert sind die Erkenntnisse bei der
    Therapie des Bauchspeicheldrüsenkrebses, weil dieser bislang weitgehend
    als unheilbar galt. Was diese Ergebnisse für den Kampf gegen Krebs
    bedeuten, erklärt Jan Schweitzer, Redakteur im Gesundheitsressort der
    ZEIT.

    Und sonst so? Berliner Volksbühne eröffnet neues Freibad.

    Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

    Redaktion: Rita Lauter, Ole Pflüger

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    Weitere Links zur Folge: 

    Digitalstrategie: So will der Bundestag digital unabhängiger werden

    Internationaler Strafgerichtshof: Sie machen vor, wie man Trump trotzt

    Gipfel zur Digitalen Souveränität: Wenn plötzlich das Microsoft-Konto
    von unliebsamen Personen streikt

    Beti Hohler: Erst sperrten sie ihre Kreditkarte, dann Amazon, Airbnb und
    den Rest

    Digitale Infrastruktur: EU will bei Clouddiensten und KI unabhängiger
    von USA und China werden

    Krebsbehandlung: Wirksamer, verträglicher, individueller

    Radiologie: Mit KI den Brustkrebs besser erkennen

    Krebs: So können Sie Ihr Krebsrisiko senken

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  • Die Bundesregierung hat ein Aktionsprogramm für eine stärkere
    Kreislaufwirtschaft verabschiedet. Der Zwölf-Punkte-Plan soll bis Ende
    2027 umgesetzt werden und zielt darauf ab, Reparatur, Wiederverwendung
    und Recycling von Produkten auszubauen. Dafür sind zunächst 260
    Millionen Euro vorgesehen. Umweltminister Carsten Schneider (SPD)
    betonte, Deutschland sei stark auf importierte Rohstoffe angewiesen.
    Eine funktionierende Kreislaufwirtschaft könne die Abhängigkeit von
    internationalen Lieferketten verringern und die Versorgungssicherheit
    erhöhen. Was genau geplant ist, erläutert ZEIT-Korrespondentin Petra
    Pinzler aus der Hauptstadtredaktion.

    Außerdem im Update: Auf der von Russland besetzten Krim und im von
    Russland besetzten ukrainischen Gebiet Luhansk kommt es zu Engpässen bei
    der Benzinversorgung. Die Ukraine hat in den vergangenen Monaten
    wiederholt Raffinerien und andere Einrichtungen der russischen
    Ölindustrie angegriffen. Welche Folgen die Kraftstoffknappheit für die
    Bevölkerung hat, erläutert ZEIT-Autor Denis Trubetskoy.

    Und sonst so? New Yorker Bürgermeister hebt Schlafenszeit auf

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    Redaktion: Rita Lauter, Ole Pflüger

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    Weitere Links zur Folge: 

    Was jetzt? / UN-Sicherheitsrat: Warum Deutschland wieder einen Sitz im
    UN-Sicherheitsrat will

    UN-Sicherheitsrat: Johann Wadephul verspricht starken Einsatz für
    Völkerrecht in UN

    UN-Sicherheitsrat: Wadephul braucht 128 Stimmen im Finish gegen
    Österreich

    UN-Sicherheitsrat: Johann Wadephul vor Wahl für Sitz im
    UN-Sicherheitsrat optimistisch

    Kreislaufwirtschaft: Bundesregierung beschließt Aktionsprogramm für
    Kreislaufwirtschaft

    Klimaaktivismus: "Recycling wird überschätzt"

    Carsten Schneider: "Das sind richtig geile Autos!"

    Verteilung von Rohstoffen: Hier liegen die Schätze der modernen Welt

    Krim: Kein Frieden ohne die Krim

    Friedensplan für die Ukraine: US-Plan sieht Abtretung von Donezk und
    Luhansk an Russland vor

    Michael Kofman: »Das Kriegsziel der Ukraine ist deutlich leichter zu
    erreichen«

    Lage in der Ukraine: Landbrücke unter Beschuss

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  • Deutschland bewirbt sich erneut um einen nichtständigen Sitz im
    UN-Sicherheitsrat. Heute stimmen die 193 Mitgliedsstaaten der Vereinten
    Nationen in der UN-Generalversammlung darüber ab. Deutschland hatte
    bereits sechsmal einen solchen Sitz inne. Bundesaußenminister Johann
    Wadephul macht seit Freitag in New York Werbung für die deutsche
    Kandidatur. Mit ihm dorthin gereist ist die internationale
    Korrespondentin der ZEIT, Rieke Havertz. Sie erklärt, warum Deutschland
    noch mal in ein Gremium will, das sich in jüngster Zeit eher gegenseitig
    blockiert.

    Das US-amerikanische KI-Unternehmen Anthropic, das den Chatbot Claude
    entwickelt hat, hat erste formale Schritte eingeleitet, um an die Börse
    zu gehen. Wie Anthropic mitteilte, wurde ein vertraulicher Antrag für
    einen geplanten Börsengang bei der Börsenaufsichtsbehörde (SEC)
    eingereicht. Erst vor wenigen Tagen wurde Anthropic mit 965 Milliarden
    US-Dollar bewertet – und damit höher als das Konkurrenzunternehmen
    OpenAI, das hinter dem Chatbot ChatGPT steht. Was hat Anthropic, das
    andere KI-Firmen nicht haben? Das erklärt der Leiter des
    ZEIT-Digitalressorts, Jakob von Lindern. Im Podcast spricht Jakob von
    einer der größten Wetten der Menschheitsgeschichte. 

    Und sonst so? Lernen Mücken schneller als Menschen?

     

    Moderation und Produktion: Rita Lauter

    Redaktion: Elise Landschek

    Mitarbeit: Susanne Hehr, Mira Schrems

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
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    Weitere Links zur Folge:

    UN-Sicherheitsrat: Diplomatischer Finalsprint

    Thema: Sicherheitsrat der Vereinten Nationen

    Johann Wadephul: Außenminister der schwarz-roten Koalition

    KI-Unternehmen: Anthropic reicht Unterlagen für US-Börsengang ein

    Künstliche Intelligenz: Anthropic wird höher bewertet als OpenAI

    KI-Einsatz im Militär: Dafür zieht Anthropic in den KI-Krieg

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  • Die EU-Staaten wollen Asylverfahren und Abschiebungen in sogenannte
    Rückkehrzentren in Drittstaaten auslagern. Das ist Bestandteil einer
    Verschärfung weiterer Asylregeln, auf die sich Vertreter des
    EU-Parlaments und der Regierungen der Mitgliedsländer am Montag nach
    Angaben der zyprischen EU-Ratspräsidentschaft geeinigt haben. Mit der
    Rückführungsverordnung sollen Schutzsuchende, deren Asylanträge
    abgelehnt wurden, in diese Zentren außerhalb der EU geschickt werden,
    zum Beispiel nach Ruanda oder Usbekistan. Menschenrechtsorganisationen
    kritisieren die geplanten Maßnahmen. Wie die Beschlüsse mit der seit
    Langem geplanten Reform des gemeinsamen europäischen Asylsystems
    GEAS zusammenhängen, erklärt ZEIT-Auslandskorrespondent Ulrich Ladurner.

    Péter Magyar, der ungarische Ministerpräsident, hat am Dienstag
    anlässlich seines Amtsantritts Bundeskanzler Friedrich Merz in Berlin
    besucht. Der Ungar ist seit 24 Tagen im Amt, Merz nannte ihn einen
    Hoffnungsträger und seine Präsidentschaft einen »tiefen Einschnitt in
    der Geschichte Ungarns nach dem Ende des Kalten Krieges«. Er traue
    Magyar zu, dass er Ungarn zurück in die Mitte Europas führe. Am Freitag
    hatte die EU die Freigabe von mehr als 16 Milliarden Euro eingefrorener
    Finanzmittel für Ungarn angekündigt. Darüber, was Péter Magyar in seiner
    bisher kurzen Amtszeit bereits erreicht hat, spricht der
    Auslandsredakteur der ZEIT, Alexander Kauschanski.

    Außerdem im Update:

    Touristinnen und Touristen, die den Kölner Dom besuchen wollen, müssen
    von Juli an zwölf Euro Eintritt bezahlen. Das haben die
    Kirchenverantwortlichen mitgeteilt. Das Geld solle die Instandhaltung
    der Kirche sicherstellen. Menschen, die einen Gottesdienst besuchen oder
    für ein persönliches Gebet in den Dom kommen wollen, müssen weiterhin
    keinen Eintritt zahlen.

    Und sonst so? Der Vatikan muss sich neue lateinische Wörter ausdenken.

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Elise Landschek

    Mitarbeit: Mira Schrems

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
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    Weitere Links zur Folge:

    EU-Asylsystem: Bringt das die Wende?

    Migration: EU macht Weg für Abschiebezentren in Drittstaaten frei

    Migration in Deutschland: Ist die Migrationskrise wirklich erledigt?

    Wahl in Ungarn: Sie spüren die Zukunft

    Ungarn nach der Wahl: »Ein Systemwechsel, der mit 1989/90 vergleichbar
    ist«

    EU-Gelder: EU gibt eingefrorene 16 Milliarden Euro für Ungarn frei

    Eintrittsgeld für Kirchen: Besuch des Kölner Doms kostet bald zwölf Euro

    Enzyklika »Magnifica Humanitas«: Der Papst gegen die Maschine

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  • Bundesforschungsministerin Dorothee Bär (CSU) hat am Sonntag gesagt, sie
    rechne nicht mehr mit einer schnellen Reform der Ausbildungsförderung
    Bafög. Diese werde von den Regierungsfraktionen nicht mehr unterstützt,
    die Situation für Studierende in Deutschland sei außerdem sehr
    privilegiert. Union und SPD wollten die staatliche Ausbildungsförderung
    laut Koalitionsvertrag »in einer großen Novelle« modernisieren. Warum
    das über Jahrzehnte bewährte Förderinstrument dringend reformiert werden
    sollte und was sie an der aktuellen Debatte stört, erklärt Anna-Lena
    Scholz, Co-Chefin des Bildungsressorts der ZEIT.

    Erst letzte Woche hat das US-Außenministerium erneut Sanktionen gegen
    mehrere Organisationen, Personen und Schiffe erlassen, die das »Rückgrat
    des illegalen Ölhandels im Iran bilden«. Laut dem US-Finanzministerium
    sollen die Sanktionen »Irans Ölnetzwerk« treffen, das das iranische
    Militär unterstützt. Doch die Sanktionen haben das iranische Regime
    bisher nicht zu Fall gebracht. Vor der Blockade der Straße von Hormus
    konnte es trotz der Sanktionen vor allem nach China große Mengen an
    Rohöl verkaufen. Dafür nutzt der Iran eine sogenannte Schattenflotte,
    die unter anderem in den Gewässern vor Malaysia operiert. Wie das genau
    funktioniert und wie tragfähig dieses Geschäftsmodell unter den
    aktuellen Bedingungen noch ist, erklärt Steffen Richter, Redakteur für
    internationale Politik bei der ZEIT.

    Und sonst so? Spontanes Piano-Solo vor 2.500 Zuschauern

     

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Jannis Carmesin

    Mitarbeit: Christina Felschen, Mira Schrems

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Studium: Dorothee Bär rechnet mit Aus für Bafög-Reform

    Studium: Forschungsministerium will Bafög-Reform zum Wintersemester
    umsetzen

    Studienfinanzierung: So können Studierende ihr Bafög aufstocken

    Öl aus dem Iran: So trickst der Iran bei seinem Ölgeschäft

    Straße von Hormus: Die mächtigste Waffe des Regimes

    Irankrieg: Chinas Freund ist: China

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