Avsnitt
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Ein Leben zwischen Freiheitsdrang und Zerrissenheit: Ingeborg Bachmann zählt zu den prägenden Stimmen der europäischen Nachkriegsliteratur. Zum 100. Geburtstag der Dichterin wird ihr Werk aus verschiedenen Blickwinkeln neu beleuchtet. Sichtbar wird eine Autorin, die bei allem Streben nach Emanzipation in den Verstrickungen ihrer Zeit gefangen blieb - existenziell und künstlerisch.
Episode 1: Die Kärntner Jahre.
Gestaltung: Günter Kaindlstorfer. Redaktion: Ute Maunböck. Gesendet in Ö1 am 22.03. 2026.
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Aufbruch und Ankommen.
1946 übersiedelt Ingeborg Bachmann nach Wien - in eine zerstörte Stadt und ein neues Leben. Die junge Frau studiert Philosophie, sie arbeitet für den Rundfunk und schreibt Gedichte und Hörspiele. Schnell findet sie Anschluss an die literarische Szene, wird Teil der Gruppe 47 und macht sich einen Namen. Der Durchbruch folgt Anfang der 1950er-Jahre: Bachmanns Lyrik wird gefeiert, Preise und Einladungen führen sie durch halb Europa.
Gestaltung: Günter Kaindlstorfer. Redaktion: Ute Maurnböck. Gesendet in Ö1 am 23. 06. 2026.
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Saknas det avsnitt?
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Liebe - Bruch - Abgrund.
Die Begegnung mit ihrem Schriftstellerkollegen Max Frisch wird zur Schlüsselerfahrung für Ingeborg Bachmann - künstlerisch wie persönlich. Eine leidenschaftliche, aber konfliktreiche Beziehung beginnt. Zwischen Zürich und Rom suchen sie nach einem gemeinsamen Leben, doch Nähe und Abhängigkeit werden zur Belastung für beide.
Gestaltung: Günter Kaindlstorfer. Redaktion: Ute Maurnböck. Gesendet in Ö1 am 24. 06. 2026.
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Die italienischen Jahre.
Rom wird für Ingeborg Bachmann in den 1960er Jahren zum Lebensmittelpunkt - ein Ort zwischen Rückzug und Aufbruch. 1973 stirbt die Schriftstellerin im Ospedale Sant'Eugenio in Rom, nachdem sie, vollgepumpt mit Barbituraten, in ihrer Wohnung mit einer brennenden Zigarette eingeschlafen war. Ihr früher Tod beendet ein Leben, das von Brüchen und zahllosen Zusammenbrüchen, aber auch von äußerster Konsequenz im Schreiben und Denken geprägt war.
Gestaltung: Günter Kaindlstorfer. Redaktion: Ute Maurnböck. Gesendet in Ö1 am 25. 06. 2026.
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Muss ich immer meiner Meinung sein?
Der deutsche Liedermacher Wolf Biermann sagte mal: "Ich bin immer häufiger nicht mehr meiner Meinung". Das Denken darf auch mal die Richtung ändern. Muss man zu allem eine Meinung haben? Warum ist es so schwierig zu sagen: "Ich weiß es nicht" oder einfach mal zu schweigen. Was meinen Philosophen wie Sokrates oder Friedrich Nietzsche dazu?
Gestaltung: Ulrike Schmitzer und Lisz Hirn. Redaktion: Ulrike Schmitzer.
Diese Folge wurde auch im Ö1 Radiokolleg am 23. 06. 2026 gesendet. Weitere Informationen - auch zu den Fragen der nächsten Staffel zum Mitdenken: https://oe1.orf.at/mithirn -
Darf ich noch Kinder in die Welt setzen?
Manche Menschen entscheiden sich ganz bewusst gegen das Kinderkriegen. Die Bewegung der Antinatalisten vertritt die Vorstellung, dass Fortpflanzung unethisch sei. Ist das philosophisch zu begründen? Lisz Hirn sucht Antworten bei den großen Denkerinnen wie Simone de Beauvoir, Hannah Arendt oder der französischen Feministin Elisabeth Badinter, selbst Mutter von drei Kindern und Autorin des Standardwerks "Die Mutterliebe" (1981).
Gestaltung: Ulrike Schmitzer und Lisz Hirn. Redaktion: Ulrike Schmitzer.
Diese Folge wurde auch im Ö1 Radiokolleg am 25. 06. 2026 gesendet. Weitere Informationen - auch zu den Fragen der nächsten Staffel zum Mitdenken: https://oe1.orf.at/mithirn -
Brauche ich wirklich noch mehr von allem?
Glück ist nicht von materiellem Besitz abhängig. Wer weniger besitzt, ist freier und daher weniger korrumpierbar. Und er sichert sich ein Mehr an persönlicher Integrität. Stimmt das auch? Bieten die "kynischen" bzw "zynischen Philosophen" der Antike mit diesem Appell zur Genügsamkeit einen brauchbaren Ansatz, um unserem Konsumwahn und unserem ausschweifenden Lebensstil etwas entgegen zu setzen? Lisz Hirn befragt die Denker Diogenes, Epikur und den Soziologen und Philosophen Herbert Marcuse.
Gestaltung: Ulrike Schmitzer und Lisz Hirn. Redaktion: Ulrike Schmitzer.
Diese Folge wurde auch im Ö1 Radiokolleg am 24. 06. 2026 gesendet. Weitere Informationen - auch zu den Fragen der nächsten Staffel zum Mitdenken: https://oe1.orf.at/mithirn -
Werde ich noch gebraucht, wenn KI alles kann?
KI kann nicht alles. Kreative Arbeit und zwischenmenschliche Kommunikation kann keine Künstliche Intelligenz ersetzen, hieß es eine Zeit lang. Doch Kreative wie Grafiker oder Musiker sehen einen Teil ihrer Arbeit schon von der KI erledigt. Wird die Persönlichkeit des Menschen bald wichtiger wie sein Leistungsprofil? Werden wir auf antike Tugenden zurückgeworfen? Lisz Hirn befragt die Schriften des Philosophen Aristoteles oder des Informatikers Peter Reichl, der sich in seiner "homo cyber"- Reihe Gedanken über technologische Zukunft macht.
Gestaltung: Ulrike Schmitzer und Lisz Hirn. Redaktion: Ulrike Schmitzer.
Diese Folge wurde auch im Ö1 Radiokolleg am 23. 06. 2026 gesendet. Weitere Informationen - auch zu den Fragen der nächsten Staffel zum Mitdenken: https://oe1.orf.at/mithirn -
Die EU will wachsen. Aber ist sie wirklich bereit, neue Mitglieder aufzunehmen? Macht sie das in einer Welt, die mit Donald Trump immer mehr von Großmachtsansprüchen geprägt ist, stärker? Oder droht sie, daran zu zerbrechen, wenn zu viele Länder mit am Tisch sitzen? Auf dem Balkan warten sechs Länder seit fast einem Vierteljahrhundert auf ihre Mitgliedschaft. Der so genannte Westbalkan ist weniger geografische Region als ein riesengroßes Wartezimmer, in dem rund 20 Millionen Menschen leben. In 8 Folgen reisen wir einmal quer durch den Warteraum und in jene Länder, die seit den Nullerjahren in die EU eintreten möchten.
Gestaltung: Franziska Tschinderle. Host: Marie-Luise Stockinger. Redaktion: Ute Maurnböck. Gesendet in Ö1 am 18. 05. 2026.
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Kosovo: junger Staat, alte Probleme.
Mit 18 Jahren ist der Kosovo der jüngste Staat Europas. Der Kurs ist klar: Die mehrheitlich albanische Bevölkerung will in die EU. Aber Kosovo hat einen Klotz am Bein - den Nachbarn Serbien, der die 2008 erklärte Unabhängigkeit nie anerkannt hat. Nirgendwo lässt sich das besser verstehen als in Mitrovica, einer Stadt, die seit Ende des Krieges zwischen Albanern und Serben geteilt ist.
Gestaltung: Franziska Tschinderle. Host: Marie-Luise Stockinger. Redaktion: Ute Maurnböck. Gesendet in Ö1 am 19. 05. 2026.
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Nordmazedonien und seine nervigen Nachbarn.
Der Weg in die EU hat sich für Nordmazedonien in ein Labyrinth verwandelt. Und das, obwohl das Land bereits im April 2001 einen Stabilisierungs- und Assoziierungsvertrag mit der EU unterzeichnet hat - ein halbes Jahr früher als Kroatien, das 2013 beitrat. Der Grund für die Verzögerung war ein historischer Streit mit dem südlichen Nachbarn Griechenland. Um diesen beizulegen, änderte Mazedonien seinen Namen in Nordmazedonien. Mit Bulgarien legte der nächste Nachbar ein Veto ein. Das Resultat: Die EU verliert an Popularität und Glaubwürdigkeit. Im kleinen Nordmazedonien lässt sich beobachten, warum die Erweiterung ein so lähmender Prozess ist: Länder, die bereits im "Club" sind, können jederzeit ein Veto einlegen.
Gestaltung: Franziska Tschinderle. Host: Marie-Luise Stockinger. Redaktion: Ute Maurnböck. Gesendet in Ö1 am 20. 05. 2026.
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Montenegro - kurz vor dem Ziel.
Der höchste Diplomat in Montenegro ist ein Österreicher. Johann Sattler leitet in Podgorica die EU-Vertretung. Er sagt über seinen Job: "Ich hoffe, dass es ihn in ein paar Jahren nicht mehr geben wird." Montenegro ist derzeit der aussichtsreichste Kandidat von allen sechs Bewerbern auf dem Balkan. Ministerpräsident Milojko Spajic, der zuvor als Finanzanalyst in Tokio und Singapur gearbeitet hat, schwebt ein ambitioniertes Ziel vor Augen: Montenegro soll bis 2028 das 28. Mitglied der Union sein.
Gestaltung: Franziska Tschinderle. Host: Marie-Luise Stockinger. Redaktion: Ute Maurnböck. Gesendet in Ö1 am 21. 05. 2026.
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Serbien - Studis gegen Vucic
Seitdem in Serbien im November 2024 das Vordach des Bahnhofs in Novi Sad einstürzte und insgesamt 16 Menschen starben, ist nichts mehr, wie es war. Durch das größte Land auf dem Balkan rollt eine Protestbewegung, die für Europa einzigartig ist. Die Menschen fordern von der Regierung des langjährigen Machthabers Aleksandar Vucic Transparenz, Rechtsstaatlichkeit und öffentliche Kontrolle. All das sind Kriterien, die auch die EU im Beitrittsprozess hochhält. Und doch - bei den Protesten in Serbien sind weit und breit keine EU-Flaggen zu sehen. Die Serb:innen sind von der EU enttäuscht, weil sie Vucic jahrelang gestützt hat. Was erhoffen sich junge Menschen, die sich den Bürgerprotesten angeschlossen haben?
Gestaltung: Franziska Tschinderle. Host: Marie-Luise Stockinger. Redaktion: Ute Maurnböck. Gesendet in Ö1 am 15. 06. 2026.
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Bosnien-Herzegowina - Versöhnung durch Fußball?
Bosnien-Herzegowina ist im Fußballfieber. Das kleine Land mit knapp 3,5 Millionen Menschen hat sich für die WM qualifiziert. Es ist ein Moment der kollektiven Einigkeit, den viele herbeisehnen. Denn BiH (Bosna i Hercegovina) gilt auch als einer der kompliziertesten Staaten der Welt. Seine Verfassung ist ein Resultat des Krieges in den 1990er Jahren. Seitdem hat das Land zwei Entitäten und ein äußerst komplexes Machtverteilungssystem. Eine Entität, die Republika Srpska, drohte immer wieder mit Abspaltung. Wie überbrückt das Land, mehr als dreißig Jahre nach dem Krieg, seine Spaltung? Und kann der Fußball ein einendes Element für alle Ethnien sein?
Gestaltung: Franziska Tschinderle. Host: Marie-Luise Stockinger. Redaktion: Ute Maurnböck. Gesendet in Ö1 am 16. 06. 2026.
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Albanien – Eine Justizreform, die wehtut.
Albaniens Ministerpräsident Edi Rama hat sich ein ambitioniertes Ziel gesetzt. Im letzten Wahlkampf ließ er auf Plakaten im ganzen Land die folgende Botschaft drucken: Albanien bis 2030 in der EU! Nur mit Edi Rama! Ein Hindernis gibt es aber: Korruption. Eine Reihe von Skandalen wurde publik. Ist Albanien ein Beispiel dafür, dass echte Reformen möglich sind?
Gestaltung: Franziska Tschinderle. Host: Marie-Luise Stockinger. Redaktion: Ute Maurnböck. Gesendet in Ö1 am 17. 06. 2026.
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Beziehungsstatus "kompliziert".
Monatelang sind wir über den Westbalkan gereist, haben unterschiedliche Menschen getroffen und uns gefragt: Sind diese Länder bereit, der EU beizutreten? In dieser letzten Episode fliegt Franziska Tschinderle nach Brüssel, dreht den Spieß um und fragt: Ist die EU bereit für diese Länder?
Gestaltung: Franziska Tschinderle. Host: Marie-Luise Stockinger. Redaktion: Ute Maurnböck. Gesendet in Ö1 am 18. 06. 2026.
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In Österreich gibt es rund 4.700 Kindergärten mit knapp 240.000 Kindern. Mehr als 90 Prozent der Kinder bis zum Alter von 5 Jahren besuchen bundesweit einen Kindergarten. Für die Kinder und die Gesellschaft ist das eine große Chance, denn je früher Entwicklungsstörungen und Defizite erkannt werden, desto rascher, nachhaltiger und kostengünstiger können sie behoben werden. Doch in Österreich wird, im Gegensatz zu anderen Ländern, dieser umfassende gesellschaftspolitische Ansatz weitgehend ignoriert.
Folge 1: Überfordert von Anfang an.
Trotz sinkender Geburtenraten ist Österreich seit dem Jahr 2000 um etwa 1,2 Millionen Menschen gewachsen. Das Bevölkerungswachstum resultiert also ausschließlich aus Zuwanderung. Vor allem in den Kindergärten führt diese Entwicklung zu einem Problem.Gestaltung: Andreas Wolf. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 08.06.2026.
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Lernen von Skandinavien.
Eine pädagogisch hochwertige und umfassende Betreuung von Klein- und Kindergartenkindern erhöht die Chancengleichheit, fördert spätere Berufs- und Bildungskarrieren, verbessert sprachliche und soziale Kompetenzen und steigert die Erwerbstätigkeit der Eltern. Spätere Korrekturen sind nur mit geringerem Erfolg, sowie deutlich höherem finanziellen und personellen Aufwand möglich. Diesen gesellschaftlich-ökonomischen Zusammenhang hat man in Skandinavien schon seit Langem erkannt. Dementsprechend gilt die Elementarpädagogik als Grundlage für die positive Entwicklung der Gesellschaft.
Gestaltung: Andreas Wolf. Redaktion: Monika kalcsics.. Gesendet in Ö1 am 09. 11. 2026.
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Mangelberuf mit Stigma.
Die Ausbildung erfolgt in den fünfjährigen Bildungsanstalten für Elementarpädagogik. Allerdings nur 20 Prozent der, vor allem Absolventinnen, bleiben im Berufsfeld, deshalb werden im Rahmen von bezahlten Ausbildungs-Kollegs Quereinsteiger gesucht. Doch auch hier dominiert die Frauenquote. Der Hauptgrund für das geringe Interesse ist die häufige gesellschaftliche Vorverurteilung von Männern, die intensiv mit Kindern arbeiten. Ein weiteres Problem der Elementarpädagogik sind gesellschaftspolitische Interessen. So fehlt es in manchen Bundesländern nach wie vor an elementarpädagogischen Betreuungseinrichtungen, oder es orientieren sich die Öffnungszeiten der Kindergärten nicht an den Arbeitszeiten der Eltern, was wiederum die Vereinbarkeit von Familie und Beruf einschränkt.
Gestaltung: Andreas Wolf. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 10. 06. 2026.
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Weichen stellen für morgen.
In Österreich gilt der Kindergarten vielerorts als "Betreuungseinrichtung", die im Vergleich zu Schulen einen eher untergeordneten Stellenwert besitzt. Erreicht werden könnte ein Bewusstseinswandel durch das bereits eingeführte Studium der Elementarpädagogik. Mit der Akademisierung verbunden wären nicht nur eine weitere Professionalisierung, sondern auch eine soziale und finanzielle Aufwertung des Berufsfeldes. Gefordert werden auch kleinere Kindergartengruppen, dafür ist aber deutlich mehr Personal nötig. Möglich wäre dies durch eine Angleichung von Lehrkräften und Kindergartenpersonal bei der täglichen Präsenzzeit vor den Kindern, sowie einem Angleich von Urlaubs- und Ferienzeiten.
Gestaltung: Andreas Wolf. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 11.06. 2026.
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