Avsnitt
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Du hast eigentlich bewusst abgesagt, liegst entspannt zuhause und dann kommen die ersten Storys rein: Freunde auf einer Party, spontane Barabende oder der Trip, den du doch nicht mitgemacht hast. Und plötzlich fragst du dich: War das wirklich die richtige Entscheidung?
In dieser Folge sprechen wir über FOMO, die "Fear of Missing Out". Warum haben wir ständig das Gefühl, etwas zu verpassen? Warum fällt es uns so schwer, mit unseren Entscheidungen zufrieden zu sein? Und weshalb fühlt es sich manchmal an, als würden alle anderen ihr Leben perfekt im Griff haben, während wir selbst nur versuchen, hinterherzukommen?
Wir reden über Social Media, Vergleichsdruck, Dating, Karriere und die Frage, ob unsere Generation vielleicht mehr Möglichkeiten hat als jede zuvor (und genau deshalb manchmal überfordert ist).
Eine Folge für alle, die schon mal Instagram geöffnet haben und sich danach irgendwie schlechter gefühlt haben als vorher (so geht es uns nämlich auch häufig)
Eure Anna & Lina :)
Socials: @zwanzig_podcast
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Hast du manchmal das Gefühl, alle anderen haben ihr Leben bereits im Griff – nur du nicht?
In dieser Folge von ZWANZIG sprechen wir über den Druck, den viele von uns in ihren Zwanzigern spüren: die Angst, zu spät zu sein. Zu spät für den Traumjob, zu spät für Erfolg, zu spät für die große Karriere oder den nächsten Lebensschritt.
Warum haben wir ständig das Gefühl, produktiver sein zu müssen? Weshalb vergleichen wir uns permanent mit anderen? Und wie kommt es, dass selbst Ruhe und Freizeit mittlerweile optimiert werden?
Ausgehend von aktuellen Studien über Stress und Leistungsdruck in der Gen Z sprechen wir darüber, warum so viele junge Menschen das Gefühl haben, immer hinterherzuhinken – obwohl die meisten von uns eigentlich nur versuchen, ihren eigenen Weg zu finden.
Eine Folge über Geduld, unrealistische Erwartungen und die Erkenntnis, dass nicht alles sofort passieren muss. Denn vielleicht besteht Erwachsenwerden nicht darin, möglichst schnell anzukommen, sondern zu lernen, dem eigenen Tempo zu vertrauen. 🎙️✨
Quellen:
Swiss Life Stress-Studie 2026: https://www.swisslife.de/ueber-swiss-life/medienportal/news/2026/26-02-24-stress-studie.html?utm_source=chatgpt.com
Generation Z empfindet mehr Stress als ältere Beschäftigte – Springer Professional: https://www.springerprofessional.de/stressmanagement/selbstmanagement/generation-z-empfindet-mehr-stress-als-aeltere-beschaeftigte/52097650?utm_source=chatgpt.com
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Saknas det avsnitt?
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In dieser Folge reden wir über Escapism, also die Flucht vor der Realität. Warum verlieren wir uns stundenlang auf TikTok, in Serien, Games oder Tagträumen? Warum wirken andere Leben online oft besser als unser eigenes? Und ab wann wird Ablenkung eigentlich ungesund? Wie immer erzählen wir auch aus dem Nähkästchen unsere eigenen Erfahrungen und Probleme 🎧 Teilt gerne mit uns wie ihr zu dem Thema steht.
Eure Anna & Lina :)
Quellen:
https://www.klinik-friedenweiler.de/blog/fluchtreflex-risiken-eskapismus-bewaeltigungsstrategie/
https://de.wikipedia.org/wiki/Eskapismus
https://medium.com/@liene.arnicane/understanding-escapism-recognizing-managing-and-redefining-02b3767884c7
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In dieser Folge von ZWANZIG sprechen wir über eine Frage, die erstmal absurd klingt – aber gerade überall diskutiert wird: Ist es heute wirklich peinlich, einen Boyfriend zu haben?
Ausgehend von aktuellen Debatten aus Vogue Deutschland und gesellschaftlichen Entwicklungen schauen wir darauf, warum Beziehungen für viele in ihren Zwanzigern nicht mehr das klare Ziel sind. Stattdessen stehen Selbstverwirklichung, Unabhängigkeit und persönliche Freiheit im Fokus – und Single sein wird immer mehr zur bewussten Entscheidung statt zum Übergangszustand.
Wir reden darüber, wie Social Media das Bild von Beziehungen verändert, warum das „Boyfriend-Girl“-Image plötzlich kritisch gesehen wird und wieso Dating sich heute oft komplizierter anfühlt als früher. Auch Themen wie moderne Geschlechterrollen, steigende Erwartungen und der Druck, sich ständig erklären zu müssen – egal ob single oder vergeben – spielen eine Rolle.
Am Ende geht es um die eigentliche Frage hinter dem Ganzen:
Wie bleibt man in seinen Zwanzigern man selbst – unabhängig davon, ob man in einer Beziehung ist oder nicht? -
In dieser Folge sprechen wir über einen Trend, den wir (wahrscheinlich) alle kennen: das Romantisieren unseres Lebens.
Solo Dates, spontante Trips, Slow Living, Café besuche, Journaling… warum fühlt sich plötzlich alles wie ein Pinterest-Board an? Und noch wichtiger: Warum haben wir das Gefühl, dass unser Leben immer besonders, ästhetisch und meaningful sein muss?
Wir reden ehrlich darüber, was hinter diesem "Main Character" - Mindset steckt und warum es uns manchmal gut tut, aber auch ganz schön unter Druck setzen kann. Zwischen Kerzenlicht, Morgenroutinen und Matcha hinterfragen wir, ob wir unser Leben wirklich genießen… oder ob wir es manchmal einfach nur inszenieren.
Am Ende geht’s um die wichtigste Frage: Muss wirklich jeder Moment besonders sein oder liegt die Magie vielleicht genau im ganz normalen Alltag?
Annas Fazit: Romanticize your life… but don’t fake it! oder was meint ihr? schreibt es gerne in die Kommentare oder folgt uns auf unseren Socials @zwanzig_podcast (Instagram & TikTok).
Eure Anna & Lina :)
Annas Filmempfehlung: New Kids - Stadt Maaskantje :)
Quellen:
Camille Styles. (n.d.). How to romanticize your life. https://camillestyles.com/wellness/how-to-romanticize-your-life/
Davis, L. (n.d.). How to romanticize your life (without avoiding reality). Liz Davis Therapy. https://www.lizdavistherapy.com/blog/romanticize-your-life
Reddit. (2024). What are your daily habits that you keep to romanticize your life? r/bitcheswithtaste. https://www.reddit.com/r/bitcheswithtaste/comments/1fs6cv8/whatareyourdailyhabitsthatyoukeepto/
The Guardian. (2024, December 1). The problem with romanticising your life – from someone who knows. https://www.theguardian.com/lifeandstyle/2024/dec/01/the-problem-with-romanticising-your-life-from-someone-who-knows
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Reisen, um sich selbst zu finden – oder einfach nur, um kurz allem zu entkommen?
In dieser Folge von Zwanzig sprechen wir darüber, was Reisen für uns wirklich bedeutet. Wir starten ganz persönlich: unsere Traumreiseziele, unsere eigenen Erwartungen und die Frage, warum Reisen gerade für unsere Generation so einen hohen Stellenwert hat.
Denn zwischen Bali-Sonnenuntergängen, Solo-Trips und Vanlife entsteht schnell das Gefühl, dass man reisen muss, um etwas zu erleben oder sogar, um „jemand zu sein“. Aber was steckt wirklich dahinter?
Wir sprechen darüber,
warum Reisen oft als Selbstfindung verkauft wird
wann es sich eher wie Selbstoptimierung anfühlt
wie stark Social Media unsere Erwartungen beeinflusst
und ob Reisen manchmal auch einfach eine Form von Flucht ist
Eine ehrliche Folge über Erwartungen vs. Realität, Druck, Freiheit – und die Frage, ob wir auf Reisen wirklich uns selbst finden oder einfach nur kurz Abstand vom Alltag gewinnen.
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In dieser Folge sprechen wir über ein Phänomen, das gerade viele in ihren 20ern erleben: Die Rückkehr der Party Era. Nach Jahren von „Ich bleib lieber zuhause“ und endlosem TikTok-Scrolling zieht es uns plötzlich wieder raus – in Bars, auf Partys und manchmal sogar in den Club. Aber feiern wir wirklich noch wie früher oder hat sich das Nachtleben komplett verändert? All das klären wir in der Folge Zwischen persönlichen Storys, Reality-Checks und ein bisschen Nostalgie.
Eure Anna & Lina :)
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Quellen für diese Folge:
Kozlowka, A. (2026). Ein Hoch auf klebrige Tanzflächen. https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/jetzt/geht-mehr-tanzen-und-feiern-meinung-e087785/
Tolentino, D. (2023). Some Gen Zers. are nostalgic for an era of clubbing they didnt even experience. https://www.nbcnews.com/pop-culture/gen-z-nightlife-culture-nostalgia-rcna125912
Rebecca (2020). I partied in my Twenties, so you dont have to. https://medium.com/@rebct/i-partied-in-my-twenties-so-you-dont-have-to-ee8e70d03c07
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Überall auf TikTok und Instagram taucht gerade ein Satz auf: „2026 ist das neue 2016.“
Alte Filter, Throwback-Songs, Tumblr-Ästhetik und Digitalkamera-Fotos – plötzlich scheint das Internet kollektiv in die Vergangenheit zurückzuschauen. Aber warum genau 2016? Und war damals wirklich alles einfacher?In dieser Folge von Zwanzig schauen wir uns den viralen Nostalgie-Trend genauer an. Wir sprechen darüber, was hinter der Sehnsucht nach früher steckt, wie Social Media sich seit den 2010ern verändert hat und warum gerade unsere Generation 2016 heute so stark romantisiert. Denn während viele das Jahr als „goldene Zeit“ feiern, war es politisch und gesellschaftlich eigentlich ziemlich turbulent – vom Brexit bis zur Wahl von Donald Trump.
Außerdem fragen wir uns:
Vermissen wir wirklich das Jahr 2016 – oder einfach nur unser jüngeres Ich?Eine Folge über Nostalgie, Social Media, Erwachsenwerden und die Frage, warum die Vergangenheit oft schöner wirkt, als sie eigentlich war.
Quellen2026 is the new 2016 – Überblick über den viralen Trend
Forbes – Analysen zur Nostalgiewelle und Social-Media-Kultur
The Week – Artikel über Nostalgie nach 2016 und kulturelle Einordnung
Psychologische Forschung zum Reminiscence Bump (Erinnerungen an Jugendjahre)
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Warum daten so viele Gen-Z-Frauen plötzlich ältere Männer? Und warum entscheiden sich manche ganz bewusst für jüngere?
In dieser Folge sprechen wir über den Trend rund um Age Gap Dating, emotionale Reife und neue Erwartungen an Beziehungen - mit einem besonderen Gast: Katie, einer Freundin von Anna aus Maastricht, die auch gerne aus dem Nähkästchen plaudert, wenn es um ihre dating Erfahrungen geht. Lina erzählt, wie ihre Beziehung mit einem älteren Mann, diese positiv beeinflusst und Anna ist für die Fakten dabei.
Es ist eine unserer lustigsten und ehrlichsten Folgen, dank der lieben Katie, die so offen gesprochen hat. Wenn ihr mehr von ihr sehen möchtet, folgt ihr gerne auf TikTok @Adulting.is.fake
💌 Wie datet ihr? Älter, jünger oder gleichalt?
Schreibt uns eure Erfahrungen in die Kommentare und wir freuen uns über jede Bewertung.Unsere Socials (Instagram & TikTok): @zwanzig_podcast
Quellen:
Monaghan, B. (2025, 29. November). Age gap dating is old news, but the motivator certainly isn’t – and Gen Z are done with men of their own era. indy100.
Ahmed, N. (2025, 17. September). The rising trend: Gen-Z women dating older men. Medium.
Maracina, C. (2024, 5. Dezember). Blending tradition and technology: Gen Z’s new approach to old-fashioned dating. Medium.
Romano, D. (2025, 23. Dezember). Why millennial women love Gen Z men. Vogue.
RelevantRadio. (2025, 29. Mai). Why are Gen Z women dating older men? (Trending with Timmerie).
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Neues Jahr, neues Ich? Oder eher neues Jahr, gleiche Zweifel?
In dieser Folge reden wir über Personal Growth ohne Selbstoptimierungsdruck. Was bedeutet persönliches Wachstum wirklich – und warum übersehen wir oft, wie weit wir schon gekommen sind?Es geht um Veränderung, Realität statt Wunschdenken, kleine Schritte statt perfekter Pläne und darum, sich selbst endlich mal anzuerkennen. Plus: einfache Reflexionsfragen zum Mitdenken & Mitschreiben.
Für alle in ihren Zwanzigern, die wachsen wollen, aber keinen Bock auf toxische Neujahrsvorsätze haben 🌱
Viel Spaß beim Zuhören! Eure Anna & Lina :)
Quellen:
Dr. Jospeh, S. (2025). The joy of Personal Growth. Psychology Today. https://www.psychologytoday.com/us/blog/what-doesnt-kill-us/202309/the-joy-of-personal-growth
Rehmanabdul (2024). 10 Self-Growth Questions you should ask yourself everyday. Medium. https://medium.com/@rehmanabdul166/10-self-growth-questions-you-should-ask-yourself-every-day-6f8e2b753174
Falls euch unser Content gefällt, würden wir uns sehr über eine Bewertung freuen!
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Neues Jahr, neuer Druck?
In dieser Folge von Zwanzig sprechen wir über Neujahrsvorsätze – warum wir sie uns jedes Jahr aufs Neue setzen, wieso so viele schon nach wenigen Wochen scheitern und was dahinter psychologisch wirklich passiert.Wir schauen uns an,
warum Motivation allein oft nicht reicht
welche typischen Fehler dazu führen, dass Vorsätze scheitern
wie man Vorsätze realistischer und nachhaltiger umsetzen kann
welche Vorsätze bei Gen Z besonders beliebt sind
und was wir uns selbst für dieses Jahr vorgenommen haben
Außerdem stellen wir uns (und Anna 👀) die Frage, ob Neujahrsvorsätze überhaupt noch zeitgemäß sind – oder ob wir als Generation einen ganz neuen Umgang mit Selbstoptimierung brauchen.
Eine ehrliche Folge über Druck, Erwartungen, Social Media, Motivation und kleine Schritte statt Perfektion.
Wikipedia – New Year’s Resolution (Hintergrund & Geschichte)
https://en.wikipedia.org/wiki/New_Year%27s_resolutionAlibaba Party – Why New Year’s Resolutions Fail / Success Rates
https://party.alibaba.com/newyear/why-do-new-year-resolutions-fail
https://party.alibaba.com/newyear/how-many-people-stick-to-new-year-resolutionThe Inspiring Journal – Why Most New Year’s Resolutions Fail
https://theinspiringjournal.com/why-most-new-years-resolutions-fail/RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) – Warum gute Vorsätze scheitern & wie es besser geht
https://www.rnd.de/lifestyle/gute-vorsaetze-fuer-das-neue-jahr-warum-sie-oft-scheitern-und-wie-es-besser-gehtFOM Hochschule – Gute Vorsätze der Gen Z
https://www.fom.de/de/presse/2025/dezember/gute-vorsaetze-fuer-2026--gen-z-will-weniger-am-smartphone-sein.htmlDiscover Happy Habits – New Year’s Resolution Statistics
https://discoverhappyhabits.com/new-years-resolution-statistics/ -
Wer will ich sein? Auf TikTok, YouTube und Instagram verbreiten sich derzeit klare Rollenbilder: die High Value Woman auf der einen Seite, die Alpha-Males auf der anderen. Beide versprechen Selbstwert, Erfolg und erfüllte Beziehungen und beide prägen, oft unbemerkt, unser Selbstbild.
In dieser Folge werfen wir einen Blick auf diese Social-Media-Phänomene im Detail. Wir sprechen über Selbstoptimierung, Algorithmen, Dating-Narrative, alte Geschlechterrollen im neuen Gewand, und darüber, was diese Trends für Beziehungen, Gleichberechtigung und mentale Gesundheit bedeuten können. Außerdem schauen wir, wie man Betroffenen helfen kann, wieder einen klaren Gedanken zu fassen!
Eure Anna & Lina :))
🎙️ ZWANZIG
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Quellen:
Weißl-Fischer, A. (2025). Baustelle Männlichkeit! Wie Influencer online toxische Männlichkeit propagieren und dabei rechten Netzwerken in die Hände spielen. Politik-digital.de.
Dr. Mosunic, C. (2025). Are you dating an alpha male? Here’s what it really means. Calm.com
Rose, A. (2022). 10 Traits of High Value Women. Medium.com
Meltzer, M. (2025). The Tradewife in Girlboss Clothing. Bustle.com
Ma-Kellams, C. (2025). What High-Value Women and Tradwives Neglected to Tell You. Psychology-today.com
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In dieser Folge von „Wenn Nähe fehlt: Einsamkeit in den 20ern“ sprechen wir offen über ein Gefühl, das viele in den 20ern begleitet: Einsamkeit. Über verlorene Freundschaften, Social-Media-Illusionen und das stille Gefühl, nicht richtig dazuzugehören — obwohl alle scheinbar „ihre Girls“ haben.
Außerdem gibt es eine kleine Book Review: Wir durften den Coming-of-Age-Roman „Und morgen dann erwachsen“ von Gerrit Lenssen lesen, der uns freundlicherweise zugesendet wurde. Anna teilt ihre ehrliche Meinung zum Buch und spricht darüber, wie gut es das Erwachsenwerden, Unsicherheiten und das Gefühl des Dazwischen-Seins einfängt.
Eine Folge für alle, die sich gerade ein bisschen verloren fühlen — und die hören müssen: Du bist nicht allein. 🎧✨
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Wir alle nutzen ChatGPT & Co. täglich – fürs Lernen, Arbeiten oder einfach aus Faulheit. Aber eine neue Studie zeigt: sie lügt mindestens bei jeder dritten Antwort 👀
In dieser Folge reden wir über KI-Fails, Fake News, Umweltprobleme, kreative Chancen und wie man KI richtig benutzt, ohne sich komplett auf sie zu verlassen. Plus: Tools für Uni & Alltag, die wirklich helfen.
Am Ende gibt’s wie immer ein Fazit – und einen Buchclub-Tipp für euren Break. 📚💗
Eure Anna & Lina :)
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Quellen:
Tagesschau.de. (2025, Oktober 27). Künstliche Intelligenz: Fakten. https://www.tagesschau.de/wissen/technologie/kuenstliche-intelligenz-fakten-100.html
Emmerich, N. (2025, März 6). Wie können Lehrkräfte KI-Texte erkennen? GEW. https://www.gew.de/aktuelles/detailseite/wie-koennen-lehrkraefte-ki-texte-erkennen
Weiland, M., & Niesel, J. (2025, Mai 14). Künstliche Intelligenz: Energieverbrauch und Umweltauswirkungen.Greenpeace e.V.. https://www.greenpeace.de/ueber-uns/loesungen-finden/kuenstliche-intelligenz-energieverbrauch-und-umweltauswirkungen
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„Nur ein Kommentar“ – und doch kann er alles verändern.
In dieser Folge geht es um Cybermobbing und Hate im Netz: um Erfahrungen, Gefühle und Wege, wie man mit digitaler Gewalt umgehen kann. Wir sprechen über persönliche Geschichten, aktuelle Zahlen und zeigen, wo Betroffene Hilfe finden können.Ein Gespräch über Mut, Verantwortung – und die Hoffnung auf ein respektvolleres Miteinander online.
Wenn ihr betroffen seid und Hilfe sucht, wendet euch an Hilfsorganisationen wie https://www.juuuport.de !
Quellen:
https://www.barmer.de/presse/presseinformationen/pressearchiv/sinus-jugendstudie-cyber-mobbing-weiter-auf-dem-vormarsch-1326418?utm_source=chatgpt.com
https://www.aerztezeitung.de/Politik/WHO-Jedes-sechste-Schulkind-Opfer-von-Cybermobbing-448348.html?utm_source=chatgpt.com
https://de.statista.com/themen/3122/cybermobbing/?utm_source=chatgpt.com
https://m.bild.de/ratgeber/2024/ratgeber/aktuelle-umfrage-jeder-sechste-jugendliche-opfer-von-cyber-mobbing-86823468.bildMobile.html?t_ref=https%3A%2F%2Fwww.bild.de%2Fratgeber%2F2024%2Fratgeber%2Faktuelle-umfrage-jeder-sechste-jugendliche-opfer-von-cyber-mobbing-86823468.bild.html
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Fernbeziehungen – funktionieren sie wirklich? In dieser Folge von ZWANZIG sprechen wir über das Leben zwischen Sehnsucht, Nähe und Unabhängigkeit. Anna erzählt offen, wie es ist, eine Beziehung über hunderte Kilometer hinweg zu führen: von den schwierigen Momenten des Vermissens bis zu den kleinen Freiheiten, die eine Fernbeziehung auch mit sich bringt.
Gemeinsam fragen wir uns: Wie hält man die Verbindung lebendig, wenn man sich selten sieht? Was kann eine Fernbeziehung sogar stärken – und wann wird die Entfernung zur Belastung?
Eine ehrliche, nachfühlbare und zugleich hoffnungsvolle Folge über Vertrauen, Kommunikation und das Gleichgewicht zwischen Nähe und Raum.
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In dieser Folge von ZWANZIG sprechen Anna und Lina über die harten Realitäten des Berufseinstiegs. Trotz Bachelor oder Master scheint der erste Job oft unerreichbar – monatelange Bewerbungsprozesse, Funkstille nach Vorstellungsgesprächen und das Gefühl, von Unternehmen einfach geghostet zu werden. Warum ist der Einstieg in die Arbeitswelt aktuell so schwierig? Welche Auswirkungen hat das auf die mentale Gesundheit? Und wie geht man mit der Unsicherheit und Frustration um? Eine ehrliche Folge über das Warten, Zweifeln und Durchhalten zwischen Abschluss und Arbeitsvertrag.
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Annas erste Monate als internationale Studentin haben sich angefühlt wie ein kompletter Neustart: fremde Sprache, neue Freunde, Partys bis spät in die Nacht – und gleichzeitig der tägliche Struggle mit Geld und Lernen. In dieser Folge sprechen wir über den echten Study-abroad-Alltag: Ist es wirklich die beste Zeit des Lebens oder gibt es auch Schattenseiten, über die jeder schweigt?
Eure Anna & Lina :)
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In dieser Folge von ZWANZIG sprechen wir – Anna und Lina – über ein Thema, das viele in ihren Zwanzigern beschäftigt, über das aber nur wenige offen reden: Was, wenn man mit Mitte 20 noch nie eine Beziehung hatte oder keinen Sex? Was, wenn man sich manchmal „hinten dran“ fühlt, obwohl man eigentlich gar nichts falsch macht?
Wir teilen unsere eigenen Erfahrungen, sprechen über den gesellschaftlichen Druck, über Schamgefühle – aber auch darüber, welche Vorteile es haben kann, sich Zeit zu lassen. Denn: Es gibt keinen richtigen Zeitpunkt für Liebe, Intimität oder das erste Mal. Jeder Weg ist okay.
Diese Folge ist für alle, die sich manchmal allein mit ihrer Unerfahrenheit fühlen – und hören wollen: Du bist nicht komisch. Du bist nicht spät dran. Du bist nicht allein.
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Farinas Geschichte beginnt anders als die meisten. Sie wurde als Baby in einer Sporttasche im Krankenhaus gefunden. Kurz danach adoptiert und von liebevollen Eltern großgezogen. Eigentlich alles gut – und doch blieb da dieses eine Gefühl: eine Lücke.
Denn während viele von uns mit Familiengeschichten, Traditionen und sogar nervigen Verwandtschaftsritualen groß werden, hatte Farina das nicht. Keine Antworten auf die typischen Fragen: Woher komme ich eigentlich? Wer gehört zu mir?
Als Teenager macht sie deshalb einen DNA-Test von "MyHeritage". Ein Versuch, ein paar Puzzleteile zu finden. Das Ergebnis passt zu ihren Vermutungen – und gibt ihr erst mal Ruhe. Doch ein Jahr später öffnet sie die App erneut. Und entdeckt etwas, das alles verändert.
Wir sprechen mit ihr über diesen Moment, darüber, wie es ist, die eigene Geschichte Stück für Stück selbst zusammensetzen zu müssen – und fragen uns: Wie stark hängt unsere Identität wirklich von unserer Herkunft ab?
Eure Anna &Lina
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