Avsnitt

  • Wer haftet dafür, wenn der Klimawandel Schaden anrichtet? Wenn
    Wirbelsturm Freddy ein Dorf zerstört, wenn Ernten ausfallen, wenn
    Menschen durch den Meeresspiegelanstieg vertrieben werden? Antwort: wir.
    Oder genauer: die Industrienationen, die in großen Mengen Treibhausgase
    in die Atmosphäre emittieren. Das ist jedenfalls die Idee des
    Loss-and-Damage-Fonds, den die internationale Klimakonferenz 2021
    beschlossen hat. Die Einrichtung dieser Entschädigungszahlungen wurde
    als Durchbruch gefeiert, aber bis heute ist kein einziger Euro
    ausgezahlt worden. 

    Nun kommt Bewegung in die Sache. ZEIT-Reporter Fritz Habekuß hat Dörfer
    in Malawi besucht und den Weg von Entschädigungszahlungen von Europa
    nach Afrika verfolgt. Was ist der Unterschied zur klassischen
    Entwicklungshilfe? Für welche Art von Naturkatastrophen gilt die
    Haftung? Und wie erleben Betroffene die Situation? Antworten im
    @zeitwissen-Podcast.  

    Außerdem geht Christoph Drösser in seiner unmöglichen Kolumne der Frage
    nach, ob man Menschen mit psychologischen Methoden – englisch: Nudging –
    zum Klimaschutz verführen kann. 

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    Kapitel

    (00:00) Intro
    (00:50) Wirbelsturm Freddy zerstört ein Dorf
    (01:36) Joyce Kheston verliert ihr Haus
    (03:40) Was Freddy angerichtet hat
    (06:08) Die Idee der Klimafolgen-Entschädigung
    (07:31) War Freddy eine Folge des Klimawandels?
    (09:24) Wie Cecilia und Alice die Dürre erlebten
    (10:31) Klimafolgen sind nicht genderneutral
    (12:43) Der Unterschied zur Entwicklungshilfe
    (15:10) Der Durchbruch von Glasgow
    (18:02) Plan D der Klimapolitik
    (19:42) Kolumne: Verführung zum Klimaschutz

    Shownotes

    Der Artikel von Fritz Habekuß über den Klimafonds steht hier auf ZEIT
    ONLINE.

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  • Immer mehr, immer jüngere Menschen haben ein Smartphone. Eltern fragen
    sich, wie schädlich das für ihre Kinder ist. Welche Apps sind okay ab
    welchem Alter? Wie gefährlich ist TikTok? Ist es sinnvoll, die
    Bildschirmzeit zu kontrollieren? Und: Sind wir vielleicht alle selbst
    schon abhängig von den Geräten, die wir überall mit hinnehmen? Viele
    Forschende warnen davor, Smartphones zu früh und zu lange zu nutzen,
    besonders für Kinder sei das gefährlich. Die Psychologin Amy Orban war
    eine von ihnen. Heute sagt sie: Die Forschung kann viele Vermutungen
    noch gar nicht belegen. Lisa Hegemann leitet das Digitalressort von ZEIT
    ONLINE und hat Amy Orben im britischen Cambridge besucht.

    In seiner unmöglichen Kolumne sucht Christoph Drösser außerdem Antworten
    auf die Frage, warum sich Jungen so viel mehr zu Computerspielen
    hingezogen fühlen als Mädchen.

    Ab welchem Alter würden Sie Ihrem Kind ein Smartphone erlauben? Haben
    Sie eigene Erfahrungen damit, wie schwer es ist, Regeln durchzusetzen –
    oder sich selbst an welche zu halten? Schreiben Sie es uns. Wir freuen
    uns auch über Kritik, Lob und Themenwünsche an [email protected]

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    Sekunden.)

    Shownotes

    Lisa Hegemanns Text über Smartphones und Kinder finden Sie auf ZEIT
    ONLINE. Die Quellen zu ihrer Recherche finden Sie hier.

    Mehr Informationen zum Gamingverhalten von Jungs und Mädchen finden Sie
    hier oder hier.

     

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  • Saknas det avsnitt?

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  • Arbeit ist das halbe Leben, heißt es. Das kann man wörtlich nehmen. Denn
    Studien zeigen: Der Beruf prägt unsere Persönlichkeit mitunter stärker
    als so manches private Ereignis. Forschende haben Tausende
    Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer über Jahrzehnte befragt und versucht
    herauszufinden, wie unterschiedliche Berufe die Menschen verändern.
    Werden Bankerinnen auch im Privaten akribischer, Lehrer pedantischer und
    Schreiner genauer? Darauf antworten Fachleute im ZEIT-WISSEN-Podcast. 

    Im zweiten Beitrag geht es um den heiklen Übergang vom Berufsleben in
    die Rente. Mit dem Job fällt plötzlich ein wichtiger Teil des Lebens
    weg. Das ist nicht immer leicht. Wir begleiten einen Rentner aus
    Deutschland, der sein Wissen im Ausland weitergibt – Dank einer
    Organisation, die Fachkräfte im Ruhestand mit Unternehmen in aller Welt
    zusammenbringt.

    Außerdem geht Christoph Drösser in seiner unmöglichen Kolumne der Frage
    nach, warum ausgerechnet Länder mit hoher Gleichberechtigung einen
    niedrigen Anteil von Frauen in Mathematik, Technik und
    Naturwissenschaften haben.

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    (00:00) Intro
    (02:09) Wie der Beruf uns verändert
    (04:36) Berufseinsteiger werden gewissenhafter
    (08:48) Kann der Beruf dich umkrempeln?
    (10:06) Wie die Persönlichkeit die Berufswahl beeinflusst
    (11:27) Wovon beruflicher Erfolg abhängt
    (13:53) Wenn Rentner weiterarbeiten wollen
    (18:00) Der Rentnerverleih SES
    (21:48) Depressionen im Ruhestand
    (23:22) Die unmögliche Kolumne
    (27:15) Vorschau

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    Sekunden.)

    Shownotes

    Eine Überblicksstudie aus dem Jahr 2023 zeigt, dass der Beruf mitunter
    einen stärkeren Einfluss auf die Persönlichkeit hat als
    Liebesbeziehungen.

    Steve Woods zeigt in dieser Arbeit die Wechselwirkungen zwischen Beruf
    und Persönlichkeit auf, außerdem forscht er zur Kindheit und dem
    späteren Job.

    Jaap Denissen hat die Selbstbeschreibungen von Beschäftigten mit den
    Erwartungen an sie verglichen.

    Eva Asselmann hat zum Start und Ende des Arbeitslebens geforscht und ein
    Buch zu den Auswirkungen einzelner Lebensereignisse veröffentlicht. 

    Chia-Huei Wu ist Managementprofessor in London und hat in einer Studie
    2021 zusammen mit Co-Autoren untersucht, ob das Chefwerden unsere
    Persönlichkeit verändern kann.

    Max Rauners Artikel aus dem ZEIT-Wissensmagazin ist hier nachzulesen. 

    Beim Senior Expert Service können sich Rentnerinnen und Rentner
    registrieren lassen, die ihre Expertise ehrenamtlich weitergeben
    wollen. 

    Die Maismühle von Serghei und Ala Nichita in Iurceni, Moldau, ist über
    Facebook erreichbar.

    Die unmögliche Kolumne von Christoph Drösser bezieht sich auf drei
    Studien: "The Gender-Equality Paradox in Science, Technology,
    Engineering, and Mathematics Education"; die erwähnte französische
    Studie "Gender stereotypes can explain the gender-equality paradox"; die
    Bonner Studie: "Relationship of gender differences in preferences to
    economic development and gender equality".

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  • Die größten Staaten der Welt, Raumfahrtagenturen und Milliardäre, sie
    alle arbeiten daran, Menschen auf den Mars zu bringen. Nur noch ein paar
    Jahre, dann soll es so weit sein. Im ZEIT-Wissen-Podcast sprechen wir
    darüber, was sie bedenken müssen, damit die Marsreisenden nicht mit
    ihrem ersten Schritt auf die Marsoberfläche sterben. Und, sollte die
    Ankunft glücken: wie sie die Mission langfristig überstehen, ohne dabei
    durchzudrehen.

    Helfen sollen dabei Vorbereitungsmissionen wie Chapea: Eine kleine
    Gruppe Menschen verbringt viele Monate in einer umgebauten Lagerhalle in
    Texas – und spielt Marsmission. ZEIT-ONLINE-Wissensredakteurin Viola
    Kiel hat mit einem von ihnen gesprochen, besser gesagt: Sie hat es
    versucht. Denn die Kontaktmöglichkeiten zum Mars sind beschränkt, auch
    wenn das Mars-Habitat in diesem Fall nur ein paar Tausend Kilometer
    entfernt ist. Welche Herausforderungen werden auf Astronautinnen und
    Astronauten zukommen? Was werden sie vermissen? Welche Eigenschaften
    sind nötig, damit so eine Mission gelingt? Fragen, die die
    Weltraumagentur Nasa gerade versucht, zu beantworten.

    In seiner Kolumne schaut Christoph Drösser auf die Marsoberfläche. Sind
    darauf etwa ehemalige Flüsse und Seen zu erkennen? Lange muss es darauf
    Wasser gegeben haben. Warum ist es aber verschwunden? 

    Wir freuen uns über Feedback und Ideen an [email protected].

    Shownotes:

    - Komm, wir spielen Marsbesiedlung: Der Artikel von Viola Kiel auf
    ZEIT ONLINE.
    - Der Nasa-Podcast, in dem die vier Chapea-Teilnehmenden über ihre
    Erfahrungen berichten.
    - Studie zu einem Experiment, das vergleichbar ist mit Chapea (PNAS:
    Basner et al. 2013).
    - Forscherinnen und Forscher haben nach den Ursachen des
    verschwundenen Wassers auf dem Mars gesucht.
    - Hatte der Mars einmal eine wärmende Atmosphäre? Eine Antwort könnten
    Eiswolken liefern, wie eine Studie zeigt.

    Kapitel

    (00:00) Intro

    (02:24) Wann der Mensch auf dem Mars landen könnte

    (04:05) So tödlich ist der Mars

    (07:31) So schützen sich Astronautinnen und Astronauten

    (08:43) Die Mission Chapea

    (12:35) Drehen Marsreisende irgendwann durch?

     (15:46) Wie Kommunikation zum Mars funktioniert

    (17:10) Was wir auf dem Mars vermissen

    (22:23) Die Unmögliche Kolumne: Warum ist der Mars so trocken?

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  • Im Südosten des afrikanischen Kontinents ließ die Regierung von Malawi
    Elefanten in den Kasungu-Nationalpark umsiedeln. Die Population erholte
    sich, doch die Tiere verwüsteten angrenzende Felder und töteten
    Menschen. Warum hat der Elektrozaun sie nicht abgehalten? Was fordern
    die Bauern, was sagt die Regierung? Und was kann Deutschland aus dem
    Konflikt lernen für die Koexistenz von Wolf und Mensch? Fritz Habekuß
    hat in Malawi Dörfer am Rand des Nationalparks besucht und mit
    Artenschützerinnen über den Konflikt Mensch gegen Tier gesprochen.

    Außerdem sortiert Christoph Drösser in seiner unmöglichen Kolumne den
    Forscherstreit über die “Feenkreise” in Namibia: Hunderte von kahlen
    Kreisen in der Grassteppe. Es muss sich um ein natürliches Phänomen
    handeln. Aber um was für eins?

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    [email protected].

    Den Artikel von Fritz Habekuß über die Umsiedlung der Elefanten finden
    Sie auf zeit.de

    Kapitel

    (00:00) Intro 
    (03:57) Fußabdrücke im Feld 
    (07:18) Was sagt die Regierung?
    (09:21) Die Position der NGO 
    (11:42) Ein Zaun soll helfen
    (14:16) Wie aggressiv sind Elefanten?
    (15:13) Ein Elefant tötet Masiye
    (18:12) Parallelen zu Wolf und Mensch in Deutschland 
    (22:44) Wie geht es in Malawi weiter?
    (23:56) Das Rätsel der Feenkreise
    (27:57) Ausblick

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  • Kim Kardashian hat es getan, unser Autor auch: Ganzkörper-MRTs
    versprechen, mögliche Erkrankungen so früh zu erkennen, dass Ärzte
    vielleicht noch rechtzeitig eingreifen und sie bekämpfen können.
    ZEIT-Redakteur Johannes Gernert spricht mit Podcasthost Maria Mast im
    neuen Wissenspodcast Woher weißt du das? über das, was er dabei über
    sich selbst gelernt hat.  Wie wissenschaftlich fundiert ist der Trend
    aus den USA? Ab wann gilt ein Befund als Krankheit?  Und wie geht unser
    Autor mit der Nachricht um, dass in seinem Körper etwas Ungewöhnliches
    entdeckt wurde?

    In seiner unmöglichen Kolumne spricht Christoph Drösser außerdem über
    das Rätsel von Mozarts Tod. Der ist mit 35 gestorben – und bis heute
    rätselt die Wissenschaft woran.

    Würden Sie ein Ganzkörper MRT machen? Schreiben Sie es uns. Wir freuen
    uns auch über Kritik, Lob und Themenwünsche an [email protected].
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    Alle Folgen und Quellen des ZEIT-WISSEN-Podcasts sind auf dieser Seite
    gesammelt.

    (00:00) Intro
    (01:34) Was passiert bei einem Ganzkörper-Scan?
    (04:33) Ab wann ist etwas eine Krankheit?
    (06:48) Eine Zyste im Gehirn?
    (11:08) Wie sinnvoll sind Ganzkörper-Scans?
    (17:29) Kolumne: Das Rätsel um Mozarts Tod

    (falls am Anfang Werbung geschaltet ist, verschieben sich die Kapitel um
    circa 45 Sekunden)

    Shownotes

    - Johannes Gernerts Text über sein Ganzkörper-MRT. 

    - Die Nako-Gesundheitsstudie.

    - Was man über Mozarts Tod weiß.

     

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  • Baden im kalten Fluss, übernachten im Wald oder einfach nur auf dem
    Balkon oder im Garten – das sind Mikroabenteuer. Wer sich darauf
    einlässt, wird belohnt. Das zeigt die Forschung, und das berichten
    Christo Foerster und Johanna Hombergs aus Erfahrung. Im ZEIT
    WISSEN-Podcast geben sie Tipps, wie wir schnell und einfach aus dem
    Alltag ausbrechen können. Hombergs kann Dachsspuren erkennen und
    Unterschlüpfe im Wald bauen, Foerster hat die Mikroabenteuer in
    Deutschland populär gemacht. Wie man durch kleine Abenteuer den
    Flow-Zustand erreicht, erklärt der Hirnforscher Surjo Soekadar von der
    Charité in Berlin. Und Christoph Drösser geht in seiner unmöglichen
    Kolumne der Frage nach, warum Teenager risikofreudiger sind als Menschen
    in anderen Altersgruppen.

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    Wir freuen uns über Feedback und Ideen! Schreiben Sie an
    [email protected].

    (00:00) Intro
    (02:07) Mikro- und Makroabenteuer
    (09:20) Im Wald überleben
    (13:37) Kinder und Abenteuer
    (16:41) Der erste Schritt
    (18:28) Wie wir durch Abenteuer wachsen
    (21:55) Warum Teenager das Risiko suchen
    (26:17) Tipps für Mikroabenteuer

    Shownotes

    Das neue Buch von Christo Foerster heißt Am besten draußen und ist bei
    Malik erschienen. Seine Webseite findet ihr hier, seinen Podcast hier.

    Die Webseite der Survivalschule von Johanna Hombergs ist
    schattenwolf-wildnisschule.de.

    Die Fachartikel von Surjo Soekadar sind bei Google Scholar zu finden. 

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  • Sie funkeln hell, sie kosten viel und der Mensch will sie unbedingt
    besitzen. Doch damit er an Diamanten kommt, braucht es eine gewaltige
    Explosion aus dem Inneren unseres Planeten.

    Wo Diamanten ihren Ursprung haben und warum sie so besonders sind,
    darüber spricht Podcast-Host Linda Fischer in dieser Episode mit
    Geologin und ZEIT-ONLINE-Wissensredakteurin Claudia Vallentin.

    In seiner Kolumne schaut Christoph Drösser auf eine ganz besondere Art
    von Diamanten, die Carbonados. Denn woher sie kommen, ist seit Langem
    ein Rätsel. Sind sie vielleicht das Resultat eines außerirdischen
    Besuches?

    Wir freuen uns über Feedback und Ideen an [email protected]. Alle
    Folgen des ZEIT-Wissen-Podcasts sind auf dieser Seite gesammelt.

    (00:00) Intro

    (02:20) Nein, Superman könnte keine Diamanten herstellen

    (04:16) Die richtigen Bedingungen, damit Diamanten entstehen können

    (08:43) Wie der Mensch an Diamanten kommt

    (16:27) Warum Menschen so fasziniert von Diamanten sind

    (22:02) Blutdiamanten

    (26:50) Die unmögliche Kolumne: Woher kommen die schwarzen Diamanten?

    Shownotes:

    - Als Forscherinnen und Forscher vermuteten, dass es auf Uranus oder
    Neptun Diamanten regnen könnte.
    - Die Studie dazu im Fachjournal Science Advances (He et al., 2022)
    - Einspieler aus dem Superman-Film:
    https://www.youtube.com/watch?v=JyHFPV-j8Gs
    - Studie über Zusammenhang von Kimberlit-Explosionen und Riftung
    (Nature: Gernon et al., 2023)
    - Studie zu roten Diamanten aus Australien: (Nature Communications:
    Olierook et al., 2023)
    - Ausschnitt aus dem Film Blood Diamond:
    https://www.youtube.com/watch?v=bOA-ZEf90pI
    - Bling-Bling aus der Tiefe – ein Text von Claudia Vallentin über
    Diamanten auf ZEIT ONLINE

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  • Nachts verwandelt sich der Mensch. Sorgen erscheinen nachts größer als
    tagsüber, Gefühle intensiver, Fantasien fantastischer. Es gibt berühmte
    Nachteulen wie Madonna und Schiller, die nachts besonders kreativ waren
    oder sind. Die Wissenschaft hat einen Verdacht, welche Mechanismen dafür
    verantwortlich sind – und wie man sie beeinflussen kann. Im
    ZEIT-WISSEN-Podcast erklären Forschende, Reporterinnen und Künstlerinnen
    die Nachtseite des Menschen.    

    Außerdem geht Christoph Drösser der Frage nach, warum die Mehrzahl der
    Erwachsenen beim Einschlafen zuckt.

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    Wir freuen uns über Feedback und Ideen an [email protected]

    (00:00) Intro
    (02:23) Die Künstlerin der Nacht
    (05:01) Das Gehirn nach Mitternacht
    (07:17) Berühmte Nachteulen
    (09:12) Nächtliche Grübelschleifen
    (12:23) Das Melatonin-Rätsel
    (14:42) Sich die Nacht zunutze machen
    (18:03) Schlafstörungen
    (20:42) Einschlafzuckungen
    (24:44) Ausblick

    Shownotes:

    Über die "Mind-after-Midnight-"Hypothese schreibt Max Rauner in diesem
    ZEIT-WISSEN-Artikel.

    Der Fachartikel von Andrew Tubbs über die
    "Mind-after-Midnight"-Hypothese ist hier zu finden.

    Der erste Teil der ZEIT-WISSEN-Serie über die Nacht ist hier
    nachzulesen.

    Der Schlafforscher Jürgen Zulley schreibt über seine Experimente und
    Forschung auf seiner privaten Website.

    Das Buch "Sleepless" von Annabel Abbs ist unter anderem bei Thalia
    erhältlich.

    Auszüge aus dem Gespräch des "Rolling Stone"-Magazins mit Madonna und
    Maluma sind auf YouTube zu sehen.

    Die Website der Künstlerin Silke Silkeborg: silke-silkeborg.de

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  • Die Eingeweide und das Gehirn raus, dann trocknen, einbalsamieren und
    einwickeln: Die alten Ägypter wussten, wie man einen toten Körper fit
    macht für die Ewigkeit. Dafür interessieren sich damals wie heute nicht
    nur Forschende, sondern auch Abenteurerinnen, Abergläubische und
    Grabräuber.

    In den vergangenen Jahrhunderten brachten reiche Reisende Mumien im
    Gepäck von Ägypten nach Europa. Vor welche Schwierigkeiten das
    Archäologen heute stellt und warum sich der europäische Adel im 19.
    Jahrhundert zur Mumienparty traf, darüber sprechen Podcasthost Maria
    Mast und ZEIT-ONLINE-Wissensredakteurin Viola Kiel im neuen
    Wissenspodcast Woher weißt Du das?

    Außerdem beschäftigt sich Christoph Drösser in seiner unmöglichen
    Kolumne mit der Frage, wie es vor Jahrtausenden bereits möglich war,
    tonnenschwere Steinblöcke zu Pyramiden aufzustapeln. Fest steht
    jedenfalls, dass die alten Ägypter die 146 Meter hohe Cheopspyramide
    ohne elektrischen Kran gebaut haben. 

    Wie oft denken Sie ans alte Ägypten? Schreiben Sie es uns. Wir freuen
    uns auch über Kritik, Lob und Themenwünsche an [email protected].
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    Alle Folgen und Quellen des ZEIT-Wissenspodcasts sind auf dieser Seite
    gesammelt.

    (00:00) Intro
    (02:09) Die Mumienmanie des 19. Jahrhunderts
    (06:34) Enttäuschung auf der Mumienparty
    (08:30) Die Heilkräfte zermahlender Mumien
    (11:27) Was Wissenschaftler heute an Mumien erforschen
    (16:54) Kolumne: Das Rätsel um den Pyramidenbau

    (falls am Anfang Werbung geschaltet ist, verschieben sich die Kapitel um
    ca. 45 Sekunden)

    Shownotes

    - Viola Kiel schreibt auf ZEIT ONLINE über die Mumienmanie des 19.
    Jahrhunderts.
    - Mehr zu den Mumienfunden in der Jenaer Sammlung lesen Sie hier oder
    hier: Paust et al., 2023.
    - Wie tonnenschwere Steinblöcke zum Pyramidenbau transportiert wurden:
    PNAS: Sheisha et al., 2020.
    - Dieses Video zeigt eine Theorie zum Bau der Pyramiden.

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  • Pupsen ist normal. Wir alle tun es. Aber die wenigsten reden darüber.
    Wer beim Pupsen ertappt wird, schämt sich. Warum eigentlich? Das
    erklären eine Anthropologin und eine Psychologin im ZEIT WISSEN-Podcast.
    Der Gastroenterologe Martin Storr spricht über medizinische Aspekte: Wie
    viel pupsen ist normal? Welche Lebensmittel verursachen den meisten
    Gestank? Und warum pupst man im Flugzeug mehr als gewöhnlich? Fun Fact:
    Pupsen wird auch als Protestform genutzt.

    Außerdem erzählt Hella Kemper von  Tieren, die mit ihren Pupsen
    kommunizieren oder sich damit verteidigen. Und Christoph Drösser
    erkundet in seiner unmöglichen Kolumne die mysteriöse Verbindung von
    Darm und Gehirn.

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    Wir freuen uns über Feedback und Ideen an [email protected].

    (00:00) Intro
    (02:59) Was sind Pupse und woher kommt das Geräusch?
    (05:07) Wie viel pupsen ist normal?
    (08:24) Warum sind Pupse so faszinierend?
    (09:27) Pupsende Prominente
    (12:41) Pups-Scham
    (16:41) Pupsen als Protestform
    (18:10) Pupsende Tiere
    (23:50) Die Verbindung vom Darm zum Hirn

    (falls am Anfang Werbung geschaltet ist, verschieben sich die Kapitel um
    ca. 45 Sekunden)

    Shownotes

    Kirsten Bell schreibt über die Anthropologie des Alltags in ihrem Buch
    "Silent but Deadly".

    Martin Storr hat ein Buch über die sogenannte FODMAP-Diät
    veröffentlicht: eine  medizinische Ernährung, die bei übermäßiger
    Gasbildung helfen könnte.

    Don Corrigan schreibt über Pupsen in der Popkultur in seinem Buch "I
    fart in your general direction!”

    Mr. Methane pupst in einer norwegischen Talkshow.

    Eine Schallplatte des Kunstfurzers Joseph Pujol wird auf Youtube
    abgespielt.

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  • Treibhausgase erwärmen die Erde, das ist bekannt. Doch die wärmsten
    Jahre in der Geschichte waren häufig Jahre, in denen das "Jesuskind" die
    Erde heimsuchte: El Niño, so tauften peruanische Fischer ein
    Wetterphänomen, das alle paar Jahre die Fische an ihrer Küste vertreibt
    und am anderen Ende der Welt für Fluten oder Dürre sorgt.

    Wie all das zusammenhängt und warum dieses Wetterphänomen und sein
    Gegenstück La Niña eine Menge Geld kosten, darüber sprechen Podcasthost
    Linda Fischer und ZEIT-ONLINE-Wissensredakteurin Claudia Vallentin im
    neuen Wissenspodcast Woher weißt du das?.

    Außerdem beschäftigt sich Christoph Drösser in seiner Kolumne mit der
    paradox erscheinenden Eigenschaft von Wolken, die Atmosphäre sowohl zu
    erwärmen als auch zu kühlen. Was wohl mit ihnen im Klimawandel passiert?

    **Shownotes: **

    - Wie El Niño sich im Verlauf von 2023 langsam im Pazifik aufbaute,
    ist in dieser Visualisierung auf ZEIT ONLINE zu sehen.
    - Studie in der Fachzeitschrift Science zum Einfluss von El Niño auf
    die Weltwirtschaft.
    - Wie El Niño im Detail funktioniert – eine Übersicht von
    Klimaforscher Mojib Latif.
    - Vorhersage der ENSO-Phasen durch die Noaa. Die Wahrscheinlichkeit
    für eine neutrale Phase ist seit Podcastaufzeichnung gestiegen und
    liegt derzeit bei über 70 Prozent.

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  • Normalerweise tickt unsere innere Uhr synchron mit dem Wechsel von Tag
    und Nacht, hell und dunkel. Bei vielen Menschen, die völlig blind sind,
    ist diese Synchronisation gestört, aber auch bei einigen Sehenden.
    Non-24 heißt die Störung. Die Betroffenen sind phasenweise völlig
    übernächtigt, haben Probleme, pünktlich zur Arbeit zu erscheinen oder
    bei einem Date, sie leben dann wie in einer anderen Zeitzone. Einer von
    ihnen ist der 34-jährige Stephen Larroque. In dieser Episode erzählt er
    von seinem Alltag mit Non-24.

    Außerdem erklärt der Schlafmediziner Ingo Fietze von der Charité in
    Berlin, wie sich die innere Uhr im Laufe des Lebens verschiebt und bei
    welchen Symptomen man von einer Schlafstörung spricht.

    Tobias Hürter gibt Tipps für einen guten Schlaf. Und Christoph Drösser
    geht in seiner unmöglichen Kolumne der Frage nach, warum Menschen
    schlafwandeln.

    (00:00) Intro (03:20) Die Schlafstörung Non-24 (05:40) "Dein Vater ist
    ein Vampir" (10:30) Eulen und Lerchen (13:00) Schichtarbeit (15:15)
    Schlaftipps von Tobias Hürter (22:45) Warum manche Menschen
    schlafwandeln (26:25) Ausblick

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    Shownotes

    Stephen Larroque schreibt über sein Leben mit Non-24 und seine
    Selbsttherapie-Versuche in diesem Protokoll.

    In diesem Fachartikel von Ingo Fietze und anderen geht es um Non-24 und
    die Behandlung der Schlaf-Wach-Rhythmusstörung mit einem Schlafmittel.

    Die Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und
    Umweltmedizin behandeln unter anderem die Relevanz der inneren Uhr für
    die Schichtarbeit und beschäftigen sich mit der Gestaltung von
    Schichtarbeit unter gesundheitlichen Aspekten.

    Das Buch von Tobias Hürter heißt: "Du bist, was Du schläfst"

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  • Es sind beunruhigende Befunde: Weltweit hat die Zahl der Spermien rapide
    abgenommen, fanden die Autoren einer Metastudie im vergangenen Jahr.
    2018 hatten Männer im Schnitt nur noch halb so viele Spermien im
    Ejakulat wie 1973 – zuletzt beschleunigte sich die Abnahme sogar noch.
    Droht der Menschheit also die Unfruchtbarkeit?

    Dieser Frage ist Tom Kattwinkel, Redakteur im Gesundheitsressort von
    ZEIT ONLINE, nachgegangen. Im neuen ZEIT-Wissen-Podcast führt er uns
    durch die Studienlage – und was sie für die Männer von heute bedeutet.
    Der israelische Epidemiologe Hagai Levine, der die Studie
    mitdurchgeführt hat, erklärt, warum er sich sorgt, nicht Großvater
    werden zu können. Die Urologie-Professorin Dolores Lamb hingegen
    kritisiert die Schlussfolgerungen: Kaum eine Messung in der Medizin sei
    so wenig standardisiert wie das Spermiogramm. Keiner wisse, ob die
    Spermienzahl wirklich abnehme.

    Und in der unmöglichen Kolumne geht Christoph Drösser der Frage nach,
    warum immer mehr Männer Erektionsprobleme haben (21:29).

    Wir freuen uns über Kritik, Lob und Themenwünsche an
    [email protected].

    Weitere Links zur Folge:

    - Bereits 2021 berichtete Tom Kattwinkel auf ZEIT ONLINE über die
    beunruhigenden Spermien-Daten.
    - Als im vergangenen Jahr eine neue Metastudie erschien, nahm er das
    zum Anlass, sich die Datengrundlage noch einmal kritisch
    anzuschauen. Seine Analyse erschien ebenfalls auf ZEIT ONLINE.
    - Und auf ihrem Instagram-Account warnt die Epidemiologin Shanna Swan,
    die ebenfalls an den Studien beteiligt war, mit teils drastischen
    Worten und Vergleichen vor der Abnahme der Fruchtbarkeit.

    Anmerkung der Redaktion: Leider ist uns bei der Wiedergabe eines Zitats
    von Shanna Swan (07:18 – 07:49) ein Fehler unterlaufen. Swan sagt nicht,
    dass Männer in 20 Jahren "eigentlich gar keine Spermien mehr" hätten,
    sondern dass – extrapoliere man den bisherigen Verlauf – die Hälfte der
    Männer dann eine geschätze Spermienzahl von 0 haben müsste. Wir bitten,
    diesen Fehler zu entschuldigen.

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  • Ed Witten wird gerne als Einstein unserer Zeit bezeichnet. Er hat die
    Stringtheorie maßgeblich mit entwickelt. Sie soll die beiden großen
    Theoriegebäude der Physik – Relativitätstheorie und die Quantentheorie –
    miteinander verheiraten und gilt als Kandidat für eine Theorie für
    Alles. Das Problem: Die Stringtheorie sagt vorher, dass es nicht nur ein
    Universum gibt, sondern eine unvorstellbar große Zahl von
    Paralleluniversen, Multiversum genannt. Manche Kosmologen sehen in der
    Theorie sogar Hinweise auf Doppelgänger von uns Menschen.

    Im Interview mit ZEIT und ZEIT WISSEN erklärt Ed Witten, wie es zu der
    Vorhersage der vielen Universen kam und warum er mit dieser Vorstellung
    gerungen hat. Außerdem fragen wir ihn nach seiner Einschätzung zur
    Existenz von Doppelgängern in anderen Universen. ZEIT-Redakteur Ulrich
    Schnabel hat vor Jahren sowohl Ed Witten als auch den 2018 verstorbenen
    Stephen Hawking getroffen und erzählt von diesen Begegnungen.

    In seiner unmöglichen Kolumne geht Christoph Drösser der Frage nach,
    warum in fast allen Gesellschaften Religionen entstanden sind.

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    Wir freuen uns über Feedback und Ideen an [email protected].

    Die folgenden Kapitelmarken verschieben sich um etwa 45 Sekunden, falls
    der Podcast Werbung enthält.

    (00:00) Intro (01:50) Das Trauma, Ed Witten zu interviewen (05:10) Was
    Ed Witten von Stephen Hawking unterscheidet (07:00) Ed Witten als
    Einstein unserer Zeit (07:55) Das Multiversum im Hollywood-Film (11:40)
    Einsteins Traum (13:00) Stringtheorie für Dummies (15:45) Das Argument
    für Paralleluniversen (18:35) Occams Rasiermesser (21:28) Haben wir
    Doppelgänger in Parallelwelten? (23:30) So arbeitet Ed Witten (25:20)
    Christoph Drösser über den Ursprung von Religionen (29:13) Vorschau

    Shownotes Das ZEIT-Interview mit Ed Witten ist hier zu finden.

    Ed Witten hat bis zum 29. Juli unter @witten271 getwittert.

    Pressemitteilung der Joachim-Herz-Stiftung zur Verleihung des Hamburger
    Preises für Theoretische Physik an Ed Witten.

    Ulrich Schnabel schreibt über seine Begegnungen mit Ed Witten und
    Stephen Hawking in diesem ZEIT-Artikel.

    Tobias Hürter schreibt in der ZEIT über die Stringtheorie (2014).

    Tobias Hürter und Max Rauner erklären das Multiversum in ihrem Buch Die
    verrückte Welt der Paralleluniversen.

    Fotos: Roman Pawlowski für Die ZEIT

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  • Knapp 120 Jahre ist es her, dass Alois Alzheimer eine "eigenartige
    Erkrankung der Hirnrinde" beschrieb. Jahre, in denen die Medizin nie ein
    Mittel hatte, das gegen die Ursache der nach ihm benannten
    Alzheimer-Demenz hilft. Das wird sich nun ändern. Denn in Kürze dürfte
    die europäische Arzneimittelbehörde Ema Lecanemab, Handelsname Leqembi,
    zur Zulassung empfehlen.

    Was ist das für ein Mittel und wem kann es wirklich helfen? Was ist mit
    den Hirnblutungen, die viele der Probanden in der Zulassungsstudie
    betrafen? Und ist das Mittel vielleicht erst der Anfang einer
    Revolution? Darüber spricht Jakob Simmank in diesem Podcast mit Ingo
    Arzt, Redakteur im Gesundheitsressort.

    Wir freuen uns über Kritik, Lob und Themenwünsche an
    [email protected].

    Weitere Links zur Folge:

    - Einen ZEIT-Titel über die neuen Medikamente aus dem vergangenen Jahr
    lesen Sie hier.
    - Im ZEIT-ONLINE-Interview erklärt Christian Haass, wieso die neuen
    Antikörper ein Durchbruch sind.
    - Und hier erfahren Sie, was Demenz-Coaches machen und wieso sie für
    die Krankenhausbehandlung von Alzheimer-Kranken so wichtig sind.

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  • 80 Prozent der Deutschen haben irgendwann in ihrem Leben Probleme mit
    der Wirbelsäule. Eine regelrechte Rückenschmerzindustrie hält unzählige
    Angebote für sie bereit, von Spezialstühlen über Rücken-Check-ups bis
    hin zu Operationen. Manches davon ist Geld- und Zeitverschwendung. Im
    ZEIT-WISSEN-Podcast erklären Experten, was wirklich hilft – und wann
    eine Röntgenaufnahme sinnvoll ist (12:04).

    Außerdem besucht ZEIT WISSEN eine Schule für Schlangenmenschen und
    fragt, ob auch sie Rückenschmerzen haben und wie sie es schaffen, ihre
    Wirbelsäule so extrem zu verbiegen. (08:27)

    Plus: Warum haben Menschen in manchen Kulturen keine Rückenschmerzen?
    Christoph Drösser geht dieser Frage in seiner unmöglichen Kolumne auf
    den Grund. (24:38)

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    (00:00 - 01:59) Intro (02:00 - 03:53) So viele Arbeitnehmer*innen haben
    Rückenschmerzen (03:54 - 08:26) Was passiert bei einem BackCheck? (08:27
    - 12:03) Haben Schlangenmenschen Rückenschmerzen? (12:04 - 17:29)
    Bewegung: Das Wundermittel gegen Rückenschmerzen? (17:30 - 21:36) Der
    häufigste Grund für Rückenschmerzen (21:37 - 24:37) Warum Röntgen nicht
    immer sinnvoll ist (24:38 - 28:39) Warum haben andere Kulturen weniger
    Rückenschmerzen? (28:46 - 29:38) Mehr Wissen

    Shownotes

    2022 gründete Nicole Gerstner die Schule für Kontorsion Intentional
    Movement Acadamy (IMA). Es gibt Kursangebote zu Stretching, Kontorsion,
    Akrobatik und Luftartistik.

    Die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin (DGS) und der Berufsverband
    der Ärzte und Psychologischen Psychotherapeuten hat sich unter anderem
    damit beschäftigt, wie viel die Versorgung von Patient*innen mit
    Rückenschmerzen und deren Fehlzeiten kostet.

    Der BackCheck ermittelt Kraftwerte und erstellt mittels einer Software
    einen individuellen Trainingsplan. Wir haben den BackCheck beim
    Unternehmen Gesundheit in Bewegung (GiB) getestet.

    Dieser Fachartikel von 2008 berichtet über die Untersuchung der Rücken
    von fünf Frauen, die in der Zirkusschule der Mongolei (in Ulaanbaatar)
    ausgebildet worden sind.

    Dieser Artikel von Cochrane fasst Studien zur Einnahme von
    Schmerzmitteln und ihren Nebenwirkungen zusammen.

    In diesem Artikel von Cochrane geht es um die Frage, welche Art von
    Bewegung gegen Rückenschmerzen hilft.

    Dieser Artikel der Bertelsmann Stiftung beziffert den Anstieg der
    Wirbelsäulen-Operationen in den vergangenen 15 Jahren.

    Das "Deutsche Ärzteblatt" beschäftigt sich mit den Ursachen von
    Rückenschmerzen.

    Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie beschreibt in ihren Leitlinien,
    wann Rückenoperationen sinnvoll sind.

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  • Das Risiko an Krebs zu erkranken, Herzinfarkte und andere Erkrankungen
    werden stark von einem unaufhaltsamen Faktor beeinflusst: dem
    Älterwerden. Wer lange gesund bleiben will, sollte also vor allem
    versuchen, diesen Prozess zu bremsen. Aber wie? Glaubt man dem
    Harvard-Genetiker und Altersforscher David Sinclair, dann hilft vor
    allem eines: seltener zu essen.

    In einer neuen Folge des ZEIT-WISSEN-Podcasts klären Jakob Simmank und
    Linda Fischer, was hinter dem Intervallfasten-Hype steckt. Kann es
    helfen, 16 Stunden am Tag nichts zu essen – also zwischen 20 Uhr abends
    und 12 Uhr mittags keine Kalorien zu sich zu nehmen, weder Chips noch
    Bier am Abend und nicht einmal Milch in den Kaffee am Morgen?

    Jakob Simmank hat mit Morten Scheibye-Knudsen vom Center for Healthy
    Aging in Kopenhagen gesprochen, der eine der wenigen klinischen Studien
    zum Thema leitet, mit dem Naturheilkundler Andreas Michalsen sowie dem
    Altersforscher Valter Longo, die seit Jahrzehnten zum Fasten forschen.
    Und in der unmöglichen Kolumne geht Christoph Drösser der Frage nach, ob
    Menschen, die moderat Alkohol trinken, wirklich länger leben (14:41).

    Shownotes

    Ein ZEIT-Dossier zum Thema Intervallfasten lesen Sie [hier](https://www.zeit.de/2023/31/intervallfasten-ernaehrung-gesundheit-alterung-wissen-podcast-2).
    Einen ausführlichen Text über die Suche nach der perfekten Diät, erschienen in ZEIT WISSEN, lesen Sie [hier](https://www.zeit.de/zeit-wissen/2023/02/diaet-ernaehrung-abnehmen-wissenschaft).
    Was gesunde Ernährung genau ausmacht, erklärt Ernährungswissenschaftler Martin Smollich im [ausführlichen Interview mit ZEIT ONLINE](https://www.zeit.de/gesundheit/zeit-doctor/2023-05/gesunde-ernaehrung-fleisch-verzicht-zucker-salz-krebs-erkrankungen).

    Wir freuen uns wie immer über Kritik, Lob und Themenwünsche an
    [email protected].

    (00:00-02:43) Intro

    (02:44-06:36) Was ist Altern überhaupt?

    (06:37-09:44) Wie Fasten wirkt

    (09:45-12:10) Fasten verjüngt – bisher vor allem Tiere

    (12:11-14:40) Wie man das Fasten beim Menschen erforscht

    (14:41-18:56) Die unmögliche Kolumnne: Leben moderate Trinker länger?

    (18:57-26:01) Frühstück oder nicht: Die beste Art zu fasten

    (26:02-26:49) Mehr Wissen

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  • Rauchen ist tödlich, das wissen alle. Wer lange raucht, stirbt häufig an
    Herzinfarkt, Lungenkrebs oder anderen Herz- oder Lungenleiden. Unser
    Gesundheitsredakteur Tom Kattwinkel ist einer Theorie nachgegangen, die
    unter seinen rauchenden Freunden verbreitet war: Mit 30 aufhören, dann
    geht das noch gut.

    Ein Blick in Studien hat gezeigt, da ist tatsächlich was dran.

    Wer jung ist, raucht häufig nicht mehr, sondern nutzt Vapes oder
    Tabakerhitzer. Für solche neueren Produkte gibt es zwar noch nicht die
    Langzeitdaten, die so klar den Schaden von normalen Zigaretten zeigen.
    Doch für deren Wirkung im Körper haben Mediziner bereits klare Hinweise
    gefunden (19:59).

    Christoph Drösser fragt sich in seiner Kolumne, warum manche Menschen
    eher nikotinabhängig werden als andere (23:13).

    Shownotes:

    - Mit 30 höre ich auf. Der Text von unserem Gesundheitsredakteur Tom
    Kattwinkel auf ZEIT ONLINE.
    - Der Tabakatlas, herausgegeben vom Deutschen Krebsforschungszentrum.
    - Studie: Raucher haben ein dreifach erhöhtes Sterberisiko.
    - Studie: Wer zwischen dem 25. und 35. Geburtstag aufhört, lebt zehn
    Jahre länger als langjährige Raucher – zumindest statistisch.
    - Studie: Nach einem Rauchstopp nimmt die Zahl der Mutationen im
    Erbgut von Lungenzellen ab.
    - Vier junge Raucher erzählen, warum sie angefangen haben. Niko Kappel
    hat zugehört.
    - Studie: Das US-Krebsforschungszentrum NCI trug in einem weltweit
    viel beachteten Bericht alle bekannten Beweise für die Wirkung von
    Werbung auf das Rauchverhalten zusammen.

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  • In der Geschichte von Peter Anema und Erik Hulsegge gibt es viele
    Verlierer. Die beiden sind Zwillingsbrüder, wurden aber nach der Geburt
    getrennt und zur Adoption freigegeben. Mit 17 begegnen sie einander zum
    ersten Mal, mit 33 treffen sie ihre leibliche Mutter. Schuldgefühle,
    Trauer und Traumata brechen auf. In dieser Familientragödie gibt es aber
    auch eine Gewinnerin: die Wissenschaft.

    Forschungsteams studieren an getrennt aufgewachsenen Zwillingen den
    Einfluss von Genen auf das menschliche Verhalten. Trotz der vielen
    Jahre, die manche eineiigen Zwillinge in getrennten Umwelten gelebt
    haben, haben sie oft verblüffende Ähnlichkeiten – bis hin zu
    ausgefallenen Marotten. Im @zeitwissen-Gespräch erzählen Erik und Peter,
    wie der Zufall sie zusammengeführt hat. Führende Zwillingsforscherinnen
    und -forscher erklären, warum selbst eine Eigenschaft wie Religiosität
    in den Genen stecken kann – und was Eltern aus den Erkenntnissen für die
    Erziehung ihrer Kinder ableiten können.

    Plus: In seiner unmöglichen Kolumne fragt Christoph Drösser, warum der
    Anteil der Zwillinge in der Bevölkerung von Land zu Land so
    unterschiedlich ist (22:45).

    Shownotes:

    Welchen Anteil haben die Gene, welchen Anteil hat die Umwelt? Seit 1960
    haben Zwillingsstudien diese Fragen für rund 18.000
    Persönlichkeitsmerkmale und Krankheiten untersucht. Diese interaktive
    Website macht die Forschungsergebnisse zugänglich. Es ist hilfreich, das
    Erklärvideo anzuschauen.

    Nancy Segal hat mehrere populärwissenschaftliche Bücher über ihre
    Forschung und über außergewöhnliche Zwillingsschicksale geschrieben. Ein
    guter Ausgangspunkt ist ihre Website.

    Das Team der University of Minnesota, das mehr als hundert getrennt
    aufgewachsener Zwillinge untersucht hat, fasst seine
    Forschungsergebnisse unter anderem in diesem Science-Artikel zusammen.

    Zu “Was wir nicht erklären können”: Die aktuellste Studie über die Zahl
    der Zwillingsgeburten stammt von 2021, sie wurde in der Zeitschrift
    Human Reproduction veröffentlicht. Ein interessanter Artikel, wie die
    hohe Zwillingsquote die Kultur der Yoruba in Nigeria prägt, erschien
    2002 in Twin Research. Die Entdeckung zweier Gene, die die
    Wahrscheinlichkeit von Zwillingsgeburten erhöhen, wurde 2016 im American
    Journal on Human Genetics vermeldet.

    Kennen Sie Zwillinge, die getrennt aufgewachsen sind, oder sind Sie
    selbst betroffen? Schreiben Sie an [email protected]

    Max Rauner dankt Myrthe Buitenhuis für die Vermittlung des Kontakts zu
    Erik und Peter.

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    Kapitel

    (00:00 - 03:13) Die Mutter weint und weint und weint (03:13 - 06:44)
    “Wir waren das Produkt einer außerehelichen Beziehung” (06:44 - 08:49)
    Der Zufall führt sie nach 17 Jahren zusammen (08:49 - 12:45) Was macht
    die Zwillingsforschung? (12:45 - 19:00) Religiosität steckt in den Genen
    (19:00 - 20:55) Aggressivität ist erblich (20:55 - 22:45) Noch ein
    Wiedersehen mit der Mutter (22:45 - 26:45) Beeinflusst die Ernährung
    Zwillingsgeburten? (26:45 - 28:00) Themen im ZEIT WISSEN Magazin

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