Avsnitt

  • In der Regel gehen wir davon aus, dass Betroffene von psychischen Erkrankungen wollen, dass es ihnen besser geht. Ganz so einfach ist es jedoch nicht: Den meisten Menschen machen Veränderungen nämlich Angst. Auch eine Verbesserung der Erkrankung ist für Betroffene daher häufig mit Ängsten verbunden. Was genau für Ängste das sind, wie sie sich äußern und wie Helfende den Ängsten ihrer Klient*innen begegnen können, erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf in diesem Video.

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    MINDEMY bietet Online-Fortbildungskurse zu verschiedensten praxisrelevanten Themen für den psychosozialen Bereich an. Die Onlinekurse sind asynchron und damit jederzeit abruf- und nutzbar. Du kannst also in deinem ganz eigenen Tempo lernen, wann und wo du möchtest. Wir wenden uns an alle Berufsgruppen, die mit psychisch erkrankten Menschen arbeiten, beispielsweise Pflegefachpersonen, Sozialpädagog*innen, Heilerziehungspflegende, Psycholog*innen oder Ergotherapeut*innen. Wir bieten Lerneinheiten zu konkreten Themen, mit denen Mitglieder dieser Berufsgruppen im Arbeitsalltag häufig konfrontiert sind.

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    0:00 Einleitung1:40 Angst vor Veränderung ist normal2:48 Wovor genau haben Betroffene Angst?4:19 Genesungsschritte werden verheimlicht5:04 Aufmerksamkeit von Symptomen entkoppeln6:15 “Wenn es Ihnen besser geht, fängt unsere Arbeit erst an.”7:57 Outro

  • Der Psychiater Michael Winterhoff verschrieb Kindern undJugendlichen jahrelang das Medikament Pipamperon. Die Story „Warum Kinder keine Tyrannen sind – Das System des Dr. Winterhoff“ aus dem Jahr 2021 zeigte, wie schlecht es den Betroffenen damit ging und geht. Doch auch nicht-ärztliche betreuende Fachpersonen haben dies laufen lassen und sich nicht für die Kinder und Jugendlichen eingesetzt. Vor diesem Hintergrund stellt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf seinen Standpunkt dar und stellt die Frage: Sollten nicht-ärztliche Berufsgruppen wie Pflegefachpersonen, Sozialpädagog*innen, u.v.m. sich bei Medikamenten mehr einbringen?

    Zur Doku„Warum Kinder keine Tyrannen sind – Das System Dr. Winterhoff“ von Nicole Rosenbach in der ARD-Mediathek.

    Die neue, dreiteilige Doku-Reihe„Der Kinderpsychiater - Die Macht des Dr. Winterhoff“ von Nicole Rosenbach gibt es ab dem 12.02. um 18 Uhr in der ARD-Mediathek.

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  • In diesem Video aus der Reihe „Forschung praktisch“ stelltder Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf eine Studie vor, die belastende Kindheitserlebnisse in der deutschen Bevölkerung untersucht hat. Dabei widmet er sich unter anderem folgenden Fragen: Was sind belastende Kindheitserfahrungen (ACE) eigentlich genau? Welche Folgen haben Erfahrungen wie emotionaler oder körperlicher Missbrauch, Vernachlässigung oder häusliche Gewalt auf das spätere Leben? Wie viele unserer Klient*innen haben solche Erfahrungen gemacht, und was bedeutet das für die sozialpsychiatrische Arbeit?

    Hier geht es zurStudie von Witt et al. (2019).

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    0:00 Einleitung
    0:30 Was sind ACE?
    1:40 Methode: Welche ACE wurden untersucht?
    3:31 Ergebnisse: Wie viele ACE werden erlebt?
    4:47 ACE im sozialpsychiatrischen Bereich
    6:38 ACE in der ambulanten Psychotherapie
    8:00 Welche Folgen haben ACE?
    10:40 Was bedeutet das für Helfende?
    12:00 Fazit

  • Was macht eigentlich gute Borderline-Bezugspersonen oder Therapeut*innen aus, und warum? Worauf können Helfende in ihrer Arbeit mit Betroffenen konkret achten? In diesem Praxishäppchen stellt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf einige Tipps vor, die Mathias Lohmer zusammengestellt hat, und gibt konkrete Impulse für den Arbeitsalltag.


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    Über die SeeSeminare in Konstanz bieten wir auch einemehrtägige Fortbildung sowie Kurzwebinare zum inhaltlich passenden Thema "Borderline"an. Mehr Infos auf:
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    0:00 Einleitung
    1:09 Sei emotional präsent und nahbar
    1:47 Sei strukturiert, klar und bereite dich vor
    2:57 Schaffe Raum für die Gefühle von Klient*innen
    4:27 Sei hartnäckig und priorisiere
    5:43 Ehrlichkeit und Konfrontation
    6:16 Bringe Machtkämpfe auf die Meta-Ebene
    7:12 “Bedingungsloses Mögen”
    7:56 Bild- und metaphernreiche Sprache
    8:32 Ein gutes Maß an Humor und Witz
    9:06 Fazit

  • Eine recht verbreitete Fehlvorstellung in der Sozialpsychiatrie ist, dass man mit Entspannungstrainings im Prinzip nichts falsch machen kann. In diesem Praxishäppchen erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf, warum das nicht stimmt und wann man allgemein keine Entspannungsübungen machen sollte. Außerdem erfährst du, für welche sozialpsychiatrischen Klient*innen Entspannungsübungen geeignet sind und für welche eher nicht.

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    Über die SeeSeminare in Konstanz bieten wir auch Kurzwebinare und mehrtägige Seminare zum inhaltlich passenden Thema "Den Körper einbeziehen" an.

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    0:00 Einleitung
    1:19 Keine Entspannungsübungen bei Migräne
    2:36 Keine Entspannungsübungen nach langen Stressphasen
    3:50 Balance von Anspannung und Entspannung
    4:49 Viele Klient*innen sind zu wenig aktiviert
    6:19 Sinnvoll bei Angst- und Schlafstörungen
    7:12 Abwägen
    8:22 Bei Depressionen
    8:55 Effekte mit Klient*innen erforschen
    9:41 Ausblick & Outro

  • Im psychosozialen Bereich engagieren wir Fachpersonen uns für unsere Klient*innen und möchten natürlich für diese hilfreich sein. Trotzdem können wir nicht grundsätzlich davon ausgehen, dass unsere Unterstützung unseren Klient*innen auch etwas bringt. Und manchmal ist das, wofür wir uns engagieren, für unsere Klient*innen womöglich sogar schädlich. Wann dies der Fall sein könnte und warum wir immer wieder reflektieren sollten, ob unsere Unterstützung wirklich hilfreich ist, erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf in diesem Praxishäppchen.

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    0:00 Einleitung
    0:48 Immer wieder reflektieren
    1:33 Beispiel: Klient*innen etwas abnehmen
    1:52 Beispiel: Fachperson als einziger sozialer Kontakt
    2:20 Beispiel: Stationäre Traumatherapie kann destabilisieren
    3:07 Beispiel: Stationärer Aufenthalt kann Selbstverletzungen fördern
    3:42 Wie können wir uns professionell verhalten?
    4:18 Wann bringt unsere Unterstützung nichts?
    5:45 Fazit & Outro

  • Beziehungsarbeit findet häufig in Gesprächen, also auf der verbalen Ebene, aber auch auf der körperlichen oder räumlichen Ebene statt. Auf beiden Ebenen stellt sich immer wieder die Frage: Wie viel Nähe ist gut, wie viel Distanz? Das erleben wir auch, wenn uns Klient*innen räumlich zu nahe kommen oder größeren Abstand zu uns halten. In diesem Praxishäppchen erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf, warum wir einen räumlichen Abstand wahren sollten, bei dem sowohl wir als auch unsere Klient*innen sich wohlfühlen – und wie wir herausfinden können, welchen Abstand unsere Klient*innen sich überhaupt wünschen.

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    0:00 Was ist Proxemik?
    1:10 Beispiel
    1:42 Intime Zone
    2:27 Verletzungen der intimen Zone
    3:27 Persönliche Zone
    3:58 Soziale Zone
    4:34 Gründe für’s Zunahekommen
    6:15 Eigenen räumlichen Abstand einhalten
    7:12 Klient*innen räumlichen Abstand zugestehen
    7:41 Beispiel: Traumatisierte Klient*innen
    8:18 Welcher Abstand fühlt sich für Sie gut an?
    9:00 Fazit

  • Viele unserer Klient*innen sind bereit, Unterstützung anzunehmen und sich von uns behandeln zu lassen. Jedoch bringen nicht alle auch die nötige Änderungsmotivation mit, um in ihrem Leben wirklich etwas zu verändern. In diesem Fall stellt sich dann irgendwann die Frage: Ist es überhaupt sinnvoll, den Klienten oder die Klientin weiter zu behandeln? Wann dies sinnvoll ist und in welchen Situationen es dagegen keine ausreichenden Gründe zur Weiterbehandlung gibt, erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf in diesem Praxishäppchen.

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    0:00 Einleitung
    0:43 Was ist Behandlungsmotivation?
    1:52 Was ist Änderungsmotivation?
    3:08 Behandlungsmotivation ohne Änderungsmotivation
    4:10 Wann kann man weiterarbeiten?
    7:45 Reflexion
    8:32 Schaden durch Klient*inntenkontakt
    10:48 Fazit
    11:42 Outro

  • Die meisten von uns wissen, dass es gut ist, sich ausreichendzu bewegen. Doch wie stark der Zusammenhang in Studien zwischen Bewegung und psychischen Erkrankungen, vor allem bei Depressionen ist, ist zum Teil verblüffend. In diesem Kompaktkurs geht es darum, warum wir mit unseren Klient*innen mehr mit Bewegung arbeiten sollten. Wie viel Bewegung und welche Bewegungsarten sind für Betroffene geeignet? Und wie können wir Klient*innen ermutigen, die bisher kaum einen Zugang zu Bewegung hatten und nur schwer zu motivieren sind?

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    0:00 Einleitung
    1:56 Studienlage bei Depressionen
    3:57 Bei anderen psychischen Erkrankungen
    4:19 Bewegung wird selten genutzt
    5:41 Wie viel und welche Form von Bewegung?
    7:41 Bewegung zur Prävention
    9:14 Selbstreflexion
    10:11 Bewegungsaffine Klient*innen
    11:04 Klient*innen, die man ermutigen muss
    12:06 Klient*innen mit erschwertem Zugang zu Bewegung
    17:14 Fazit

  • Viele Mitarbeitende im psychosozialen Bereich arbeiten mit dem Selbstwert-Konzept. Da unser Selbstwert allerdings auf Vergleichen mit anderen basiert, ist dieses Konzept leider oft problematisch und kann unseren Klient*innen sogar schaden, wenn sie im Vergleich zu anderen schlechter abschneiden. Andreas Knuf erklärt, warum Selbstmitgefühl und Selbstakzeptanz für die Arbeit mit psychisch kranken Menschen besser geeignet sind und wie man diese nutzen kann.

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    Über die SeeSeminare in Konstanz bieten wir auch eine mehrtägige Fortbildung zum inhaltlich passenden Thema "Mitgefühl und Selbstmitgefühl" an.

    Hier geht es zum Buch „Sei nicht so hart zu dir selbst – Selbstmitgefühl in guten und miesen Zeiten“ von Andreas Knuf.

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    0:00 Einleitung
    0:58 Was ist Selbstwert?
    2:25 Warum Selbstwert problematisch ist
    11:03 Selbstmitgefühl und Ziele erreichen
    14:30 Was genau ist Selbstmitgefühl?
    17:56 Selbstmitgefühl ist anspruchsvoll
    19:51 Innere Helfer nutzen
    23:52 Outro

  • Bei manchen Klient*innen bekommen wir den Eindruck, dass sie nicht einsehen wollen, dass ihre Symptome wie zum Beispiel Wahn in ihrer psychischen Erkrankung begründet sind. Oft heißt es dann: „Er/Sie ist krankheitsuneinsichtig.“ Doch warum ist dieser Begriff problematisch für die Beziehung zu unseren Klient*innen und welche Alternativen gibt es? Das erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf in diesem Praxishäppchen.

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    0:00 Einleitung
    0:34 Was heißt krankheitsuneinsichtig?
    0:56 Die Problematik
    2:31 Die Alternative: Fehlendes Krankheitsbewusstsein
    3:24 Outro

  • Nicht selten fällt in unserer Arbeit der Spruch „der/die istüberhaupt nicht motiviert“. Warum das eigentlich so nicht stimmt und jeder Mensch motiviert ist, und wie wir mit Klient*innen umgehen können, die nur keine Motivation für das aufbringen, was wir für sinnvoll halten, erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf in diesem Praxishäppchen.

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    0:00 Einleitung
    0:48 Unmotivierte Menschen gibt es nicht
    1:22 Die ehrlichere Übersetzung
    2:05 1. Schritt: Verstehen
    3:09 Fehlendes Selbstwirksamkeitsgefühl
    3:57 Klient*innen sind auch nicht faul
    5:07 Und was ist mit dem Willen?
    6:53 Fazit

  • Es gibt in unserem Leben Herausforderungen, die wir fast nicht alleine schaffen können und für die wir die Unterstützung anderer benötigen. Doch nicht nur reale Menschen in unserem Leben, sondern auch andere Wesen wie verstorbene Personen, Haustiere oder religiöse Figuren können in solche Situationen hilfreich sein. Warum das so ist und wie wir mit diesen inneren Helfern arbeiten können, erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf in diesem Praxishäppchen.

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    0:00 Einleitung
    0:41 Wieso sind innere Helfer hilfreich?
    2:22 Beispiele für Herausforderungen
    3:02 Welche inneren Helfer gibt es?
    5:37 1. Innere Helfer zusammentragen
    7:02 Hilfreiche Wesen: Haustiere
    7:38 2. Körperlich nachspüren
    8:47 3. Helfer visualisieren
    10:40 Fazit

  • Manche Klient*innen scheinen uns, wie bei einer Schallplatte mit Sprung, immer wieder das Gleiche zu erzählen - und vielleicht hast du dich selbst auch schon das eine oder andere Mal dabei beobachtet, wie du immer und immer wieder über das Gleiche nachdenkst. Das Problem: Grübeln ist zu nichts gut und führt zu keiner Lösung. Was wir stattdessen tun können und wie wir hilfreich mit grübelnden Klient*innen umgehen können, erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf in diesem Praxishäppchen.

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    0:00 Einleitung
    0:55 Grübeln ist zu nichts gut
    2:18 Grübeln und psychische Erkrankungen
    2:59 Problematik mit Klient*innen erarbeiten
    3:49 Kurzfristige statt langfristige Entlastung
    5:09 Neurowissenschaftlicher Hintergrund
    6:24 Warum grübeln wir?
    6:55 Wichtig: Klient*innen beim Grübeln stoppen
    8:56 Ablenkung nur als Notfallstrategie
    9:40 Kurse
    10:19 Outro

  • Was ist eigentlich wahrer Trost und welche Funktion hat er? Was ist der Unterschied zu „Wegtrösten“? Und wie können wir wahren Trost spenden und Gefühlen unserer Klient*innen Raum geben?

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    0:00 Einleitung
    0:38 Wann brauchen wir Trost?
    1:45 Was ist Trost genau? Welche Funktion hat er?
    3:15 Und was ist Wegtrösten und was steckt dahinter?
    5:34 Wie können wir wahren Trost spenden?
    5:57 „Das kann ich gut verstehen“ und Alternativen
    6:28 Wahrer Trost lässt Raum für Gefühle
    7:38 Übung
    8:03 Übung
    8:50 Outro

  • Darf man eigentlich auf Klient*innen wütend werden? Ein heute noch verbreiteter Irrglaube ist: Das ist unprofessionell. Aber stimmt das eigentlich? Und wie können wir mit Ärgergefühlen gut umgehen? Das erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf in diesem Praxishäppchen.

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    00:00 Einleitung
    01:06 Ärger ist normal
    2:36 Ärger kann hilfreich sein
    3:53 Ärgergefühle bei Borderline
    5:18 Ärger herunterregulieren
    8:21 Übung: Verletztes Kind
    9:17 Selbstreflexion
    11:25 Outro

  • Angst vor einem Klienten oder einer Klientin zu haben, ist immer noch ein Tabuthema. Dieses Gefühl kommt aber bei Fachpersonen und Teams immer wieder vor - und auch Klient*innen können Ängste gegenüber ihren Fachpersonen entwickeln! In diesem Praxishäppchen erklären wir dir, wie Angst die professionelle Arbeit mit Klient*innen erschwert, warum sie diesen sogar schaden kann und was Fachpersonen und Betroffene tun können, um ihre Ängste wieder zu reduzieren.

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    Über die SeeSeminare in Konstanz bieten wir auch eine mehrtägige Fortbildung zum inhaltlich passenden Thema "Umgang mit eigenen Gefühlen in helfenden Berufen" an.

    Hier geht es zum Buch „Umgang mit Gefühlen in der psychiatrischen Arbeit“ von Andreas Knuf.

    MINDEMY bietet Online-Fortbildungskurse zu verschiedensten praxisrelevanten Themen für den psychosozialen Bereich an. Die Onlinekurse sind asynchron und damit jederzeit abruf- und nutzbar. Du kannst also in deinem ganz eigenen Tempo lernen, wann und wo du möchtest. Wir wenden uns an alle Berufsgruppen, die im psychosozialen Bereich und speziell mit psychisch erkrankten Menschen arbeiten, beispielsweise Pflegefachpersonen, Sozialpädagog*innen, Heilerziehungspflegende, Psycholog*innen oder Ergotherapeut*innen. Wir bieten Lerneinheiten zu konkreten Themen, mit denen Mitglieder dieser Berufsgruppen im Arbeitsalltag häufig konfrontiert sind.

    Erreichen kannst du uns unter:
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    0:00 Einleitung
    0:29 Angst vor Klient*innen: Ein Tabuthema
    1:58 Selbstschutz und fehlende Empathie
    3:45 Dafür sorgen, dass die Angst weniger wird
    5:16 Team und Vorgesetzte hinzuziehen
    5:58 Selbstreflexion

  • Wenn wir eine gute, tragfähige Beziehung zu unseren Klient*innen aufbauen, erwerben wir einen sogenannten „Beziehungskredit“, der uns verschiedene Chancen eröffnet. Zum Beispiel können wir unsere Klient*innen dann auch mit schwierigeren Themen konfrontieren. Leider werden diese Chancen aber gar nicht so selten vertan, weil wir Angst vor der Konfrontation haben oder von unseren Klient*innen gemocht werden wollen. Was genau ein Beziehungskredit ist und warum wir diesen in der psychosozialen Arbeit öfter nutzen sollten, erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf in diesem Video.

    Falls dich das Thema interessiert und du mehr zu diesem oder ähnlichen Themen erfahren möchtest, besuch doch mal unsere Online-Akademie:
    www.mindemy.de

    MINDEMY bietet Online-Fortbildungskurse zu verschiedensten praxisrelevanten Themen für den psychosozialen Bereich an. Die Onlinekurse sind asynchron und damit jederzeit abruf- und nutzbar. Du kannst also in deinem ganz eigenen Tempo lernen, wann und wo du möchtest. Wir wenden uns an alle Berufsgruppen, die mit psychisch erkrankten Menschen arbeiten, beispielsweise Pflegefachpersonen, Sozialpädagog*innen, Heilerziehungspflegende, Psycholog*innen oder Ergotherapeut*innen. Wir bieten Lerneinheiten zu konkreten Themen, mit denen Mitglieder dieser Berufsgruppen im Arbeitsalltag häufig konfrontiert sind.

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    0:00 Einleitung
    0:31 Beziehungsarbeit ist funktional
    1:35 Was ist ein Beziehungskredit?
    2:42 Beziehungskredit nutzen
    7:03 Reflexion

  • Beim Trialog handelt es sich um eine regelmäßige Zusammenkunft von Betroffenen, Angehörigen und Fachkräften. Letztere werden hierbei dazu eingeladen, sich nicht hinter einer Expertenmaske zu verstecken, sondern anderen Menschen auf Augenhöhe zu begegnen. Darauf aufbauend untersuchte Berit in ihrer Bachelorarbeit, wie eine stimmige Balance von Nähe und Distanz aussehen kann und wie diese als Teil der professionellen Identität entsteht. Dafür führte sie Gespräche mit trialogerfahrenen Profis, die sich mit dem Begriff der Nahbarkeit identifizieren können und wertete diese anhand qualitativer wissenschaftlicher Methoden aus. Berit hat Philosophie und soziale Arbeit studiert und ist seit 2015 in der Jugendhilfe tätig.

    Berits Onlinekurs "Wie kann professionelle Nahbarkeit im Umgang mit Klient*innen und Kolleg*innen gelingen?"

    Bei unserem Videoprojekt "Forschung praktisch“ stellen Absolvierende verschiedener Studiengänge ihre interessanten Abschlussarbeiten oder spannende Studien vor und erläutern, was die Studienergebnisse für die praktische Arbeit mit Klient*innen bedeuten.

    MINDEMY bietet Online-Fortbildungskurse zu verschiedensten praxisrelevanten Themen für den psychosozialen Bereich an. Die Onlinekurse sind asynchron und damit jederzeit abruf- und nutzbar. Du kannst also in deinem ganz eigenen Tempo lernen, wann und wo du möchtest. Wir wenden uns an alle Berufsgruppen, die mit psychisch erkrankten Menschen arbeiten, beispielsweise Pflegefachpersonen, Sozialpädagog*innen, Heilerziehungspflegende, Psycholog*innen oder Ergotherapeut*innen. Wir bieten Lerneinheiten zu konkreten Themen, mit denen Mitglieder dieser Berufsgruppen im Arbeitsalltag häufig konfrontiert sind.

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    00:00 Intro
    00:41 Einleitung
    02:57 Fallen professioneller Distanz
    04:20 Was ist Nahbarkeit?
    10:17 Nahbarkeit erfordert Mut
    11:25 Was Nahbarkeit nicht ist
    13:31 Outro

  • Fachpersonen tappen manchmal in die Falle, dass sie denken, dem oder der Klient*in muss es nach dem Kontakt mit ihnen besser gehen. Warum das nicht immer stimmt und in welchen Situationen es Klient*innen nach dem Kontakt auch mal schlechter gehen darf, erklärt der Psychologische Psychotherapeut Andreas Knuf in diesem Praxishäppchen.

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    Über die SeeSeminare in Konstanz bieten wir auch eine mehrtägige Fortbildung zum inhaltlich passenden Thema "Umgang mit Gefühlen in der Arbeit mit psychisch erkrankten Menschen" an.

    Hier geht es zum Buch „Nix wie fühlen! Achtsamer Umgang mit Gefühlen in Beratung, Therapie und Coaching“ von Andreas Knuf.

    MINDEMY bietet Online-Fortbildungskurse zu verschiedensten praxisrelevanten Themen für den psychosozialen Bereich an. Die Onlinekurse sind asynchron und damit jederzeit abruf- und nutzbar. Du kannst also in deinem ganz eigenen Tempo lernen, wann und wo du möchtest. Wir wenden uns an alle Berufsgruppen, die im psychosozialen Bereich und speziell mit psychisch erkrankten Menschen arbeiten, beispielsweise Pflegefachpersonen, Sozialpädagog*innen, Heilerziehungspflegende, Psycholog*innen oder Ergotherapeut*innen. Wir bieten Lerneinheiten zu konkreten Themen, mit denen Mitglieder dieser Berufsgruppen im Arbeitsalltag häufig konfrontiert sind.

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    0:00 Einleitung
    0:34 Die Falle
    1:14 Bei welchen Klienten ist es keine Falle?
    2:27 Bei welchen Klienten ist es eine Falle?
    2:50 Unangenehmen Gefühlen Raum geben
    6:00 Impulse für Fachpersonen
    7:05 Wie ist das bei dir?
    7:24 Outro