Avsnitt
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Es sollte ein schöner Abend in einem Restaurant in Weiden werden, doch am Ende ist ein Mann tot. Sieben weitere Menschen sind teilweise lebensbedrohlich verletzt, bis heute kämpfen sie mit den körperlichen und psychischen Folgen. Ermittler vermuten einen fehlgeschlagenen Drogenschmuggel und verhaften einen Mann im niederländischen Arnheim. Die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft sind schwerwiegend: Er soll in einer kriminellen Bande organisiert gewesen sein, die flüssiges MDMA in Champagnerflaschen gefüllt hat, um die Drogen international zu schmuggeln. Eine dieser Flaschen landete versehentlich in dem Restaurant in der Oberpfalz.
Etwa vier Jahre nach dem tödlichen Abend beginnt im Dezember 2025 in Weiden die Gerichtsverhandlung gegen den Niederländer. Nach 21 Verhandlungstagen innerhalb von fünf Monaten mit 40 Zeugen und drei Sachverständigen ist Ende April das Urteil gefallen: Freispruch für den Angeklagten. Doch Gewinner gibt es in diesem Fall nicht.
In der neuen Folge des True-Crime-Podcasts „Crime Daheim“ beschäftigt sich das Gerichtsteam von Oberpfalz-Medien mit dem sogenannten Champagner-Fall. Bereits zum Prozessbeginn im Dezember haben die Journalistinnen und Journalisten in einer Folge über den Fall gesprochen, mit Fokus auf den tödlichen Abend in Weiden und den Verlauf der Ermittlungen. In der neuen Folge dreht sich nun alles um den Prozess vor dem Landgericht, die Beweismittel, das Urteil und die mögliche Revision.
Inhaltswarnung: Vorwurf der fahrlässigen Tötung und Körperverletzung, Drogenherstellung
Berichterstattung zum Prozess: Aktuelle Nachrichten zum Thema Champagner-Prozess | Onetz
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Es sollte ein schöner Abend in einem Restaurant in Weiden werden, doch am Ende ist ein Mann tot. Sieben weitere Menschen sind teilweise lebensbedrohlich verletzt, bis heute kämpfen sie mit den körperlichen und psychischen Folgen. Ermittler vermuten einen fehlgeschlagenen Drogenschmuggel und verhaften einen Mann im niederländischen Arnheim. Die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft sind schwerwiegend: Er soll in einer kriminellen Bande organisiert gewesen sein, die flüssiges MDMA in Champagnerflaschen gefüllt hat, um die Drogen international zu schmuggeln. Eine dieser Flaschen landete versehentlich in dem Restaurant in der Oberpfalz.
Etwa vier Jahre nach dem tödlichen Abend beginnt im Dezember 2025 in Weiden die Gerichtsverhandlung gegen den Niederländer. Nach 21 Verhandlungstagen innerhalb von fünf Monaten mit 40 Zeugen und drei Sachverständigen ist Ende April das Urteil gefallen: Freispruch für den Angeklagten. Doch Gewinner gibt es in diesem Fall nicht.
In der neuen Folge des True-Crime-Podcasts „Crime Daheim“ beschäftigt sich das Gerichtsteam von Oberpfalz-Medien mit dem sogenannten Champagner-Fall. Bereits zum Prozessbeginn im Dezember haben die Journalistinnen und Journalisten in einer Folge über den Fall gesprochen, mit Fokus auf den tödlichen Abend in Weiden und den Verlauf der Ermittlungen. In der neuen Folge dreht sich nun alles um den Prozess vor dem Landgericht, die Beweismittel, das Urteil und die mögliche Revision.
Inhaltswarnung: Vorwurf der fahrlässigen Tötung und Körperverletzung, Drogenherstellung
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Saknas det avsnitt?
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Ein Linienbus wartet am Busbahnhof in Weiden auf Fahrgäste. Mehrere Menschen sitzen bereits auf ihren Plätzen, als die Situation zwischen dem Busfahrer und einem weiteren Mann eskaliert. Eine Person, die sich weit hinten im Bus befindet, filmt die Szene. Eine Scheibe zerbricht klirrend. „Komm jetzt raus!“, schreit der Mann den Busfahrer an und prügelt auf ihn ein. Er hört erst mit der Attacke auf, als er von einem anderen Mann aus dem Bus gezerrt wird.
Dieser Vorfall hat sich bereits Anfang April zugetragen. Nur wenige Stunden später wird das Video in sozialen Medien im Internet verbreitet. Für die Menschen, die darunter kommentieren, scheint die Situation eindeutig zu sein. Manche kritisieren mangelnde Zivilcourage, andere schreiben rassistische Kommentare. Wenige Tage nach der Prügelattacke schildert die Polizei jedoch, dass es sich bei dem gezeigten Ausschnitt im Video nicht um den gesamten Ablauf des Vorfalls handeln soll – denn die Polizei ermittelt nicht nur gegen den 19-Jährigen, sondern auch gegen den 36-jährigen Busfahrer. Das Gerichtsteam von Oberpfalz-Medien beschäftigt sich in der neuen Folge von „Short Crimes“ mit diesem Fall von Gewalt in einem öffentlichen Verkehrsmittel und all seinen Facetten – beispielsweise auch mit den Folgen solcher Videos im Internet und mit Zivilcourage.
Inhaltswarnung: Gewalt, körperliche Auseinandersetzung
Zum Format: Im Gegensatz zu den regulären Folgen im Podcast „Crime Daheim“ geht es in den Short-Crimes nicht vorrangig um Mord und Totschlag. Hier sprechen die Redakteure über skurrile und spannende Episoden aus dem Gerichtsalltag. Es geht um alltägliche Delikte, kleine Vergehen, manchmal auch humorvolle Episoden oder einfach darum, etwas über die Justiz zu lernen.
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Es ist ein kalter Wintermorgen im Februar 1934. In einem kleinen Dorf im Landkreis Straubing steht eine unscheinbare Einsiedlerklause direkt neben der Kirche. Ein Ort der Stille, des Gebets und der Abgeschiedenheit. Doch an diesem Tag wird diese Beschaulichkeit jäh durchbrochen.
Ein Spaziergänger bemerkt, dass starker Rauch aus dem Fenster der Sakristei dringt. Sofort schlägt er im Dorf Alarm. Die Bewohner eilen herbei, um den Brand zu löschen. Doch die Türen des Gotteshauses sind fest verschlossen. Den Schlüssel verwahrt der Mesner der kleinen Kirche, ein Eremit, der zusammen mit einem weiteren in der Klause neben der Kirche wohnt. Auf das eindringliche Hämmern gegen die Haustür rührt sich jedoch nichts. Mit vereinten Kräften brechen einige der Männer schließlich die Tür zur Klause auf. Zunächst scheint es, als wäre diese verlassen. Doch auf dem Weg durchs Haus bietet sich den Männern in einem der Schlafzimmer ein schreckliches Bild: Einer der Eremiten liegt in seinem Bett – erschlagen in seinem eigenen Blut.
In der neuen Folge des Podcasts „Crime Daheim“ spricht die Moderatorin Steffi Kraus über den Fall Michael Fischer. Der Mann, der viele Jahre seines Lebens als Eremit und Mönch lebte, wird im Jahr 1934 zum Täter. Die Hintergründe und Zusammenhänge zwischen den beiden Taten – der Brandstiftung und dem Mord an seinem Mitbruder – sowie sein eigenes möglicherweise tragisches Ende zehn Jahre nach der Tat werden in der aktuellen Folge beleuchtet.
Inhaltswarnung: Mord, Tötungsdelikt mit scharfer Waffe, Blut, Verletzungen
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Quellen:
https://www.hkv-badabbach.de/wp-content/uploads/go-x/u/b8923258-7185-4be9-b701-8fbb232fc469/36-2010-Heimatheft-Einsiedelei-Frauenbruendl-Wallfahrtsort-mit-Heilquelle-komprimiert.pdf
https://www.dbk-shop.de/media/files_public/82e63164eca77bad051a225bdc63dcf0/DBK_5313.pdf
https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/zeit-fuer-bayern/selig-allein-eremiten-und-einsiedler-in-bayern-100.html
http://www.orden-online.de/news/2008/04/18/eremiten-heute-interview-mit-einer-eremitin/
https://www.domradio.de/glossar/eremitin -
Es ist dunkel und riecht modrig in dem kleinen Kästchen. Sie kann sich weder vorwärts noch rückwärts bewegen und liegt eingerollt zwischen Urin und Kot. Wenn sie nicht in Gefangenschaft wäre, würde sie sich gerade anmutig durch einen Tropenwald schlängeln. Doch im Fichtelgebirge ist ihr das nicht vergönnt. Hier lebt sie in einem Haus – eingesperrt in einer beengten Schublade. 53 weitere Artgenossen erleiden das gleiche Schicksal. Und jedes Mal, wenn der Mensch die Schübe öffnet, fühlt es sich für die hilflosen Lebewesen an wie ein Erdbeben.
Im Jahr 2023 entdecken Polizisten bei einer Razzia bei einem Schlangenzüchter im Landkreis Wunsiedel 54 Königspythons, die in Schubladen eingesperrt sind. Die Behörden beschlagnahmen die Schlangen, doch der Mann will den Strafbefehl wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz nicht akzeptieren. Der Fall beschäftigt die Gerichte mehrere Jahre – und nimmt ein ungewöhnliches Ende.
Inhaltswarnung: Verstoß gegen das Tierschutzgesetz
Zum Format: Im Gegensatz zu den regulären Folgen im Podcast „Crime Daheim“ geht es in den Short-Crimes nicht vorrangig um Mord und Totschlag. Hier sprechen die Redakteure über skurrile und spannende Episoden aus dem Gerichtsalltag. Es geht um alltägliche Delikte, kleine Vergehen, manchmal auch humorvolle Episoden oder einfach darum, etwas über die Justiz zu lernen.
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Am 20. Dezember 1945 wird in einer ehemaligen Durchgangs-Pakethalle des Postamts am Regensburger Bahnhof die Leiche eines Jungen gefunden. Der Tote trägt keine Ausweispapiere bei sich, deswegen kann er zunächst nicht identifiziert werden. Was er allerdings dabei hat, sind laut Polizeibericht 1700 Reichsmark sowie Rubel- und Zloty-Geldscheine. Es wird die Vermutung vermerkt, dass es sich um einen Zitat „Ausländer“ handelt. Ein Pressebericht in der Lokalzeitung hat zur Folge, dass sich zwei Bekannte des Toten bei der Polizei melden. Sie identifizieren ihn als den 14 Jahre alten Schüler Berek Goldfeier.
In der neuen Folge des Podcasts Crime Daheim spricht die Host Steffi Kraus gemeinsam mit Journalistin und Autorin Waltraud Bierwirth über den Fall Goldfeier. Bis heute ist der Mord an dem 14-Jährigen unaufgeklärt, ein Täter konnte nie gefunden werden. Oder besser: Sollte vielleicht nie gefunden werden? Zumindest legen das die Recherchen von Waltraud Bierwirth nahe. Sie vermutet, dass das Motiv für den Mord Antisemitismus gewesen sein könnte und möglicherweise sogar die Polizei ihre Hände im Spiel hatte. Redakteurin Steffi Kraus stellt dem, basierend auf ihren eigenen Recherchen, eine andere Theorie gegenüber.
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Es ist Faschingszeit. Menschen tragen Kostüme, die Stimmung ist ausgelassen. Doch dort, wo viele betrunkene Menschen unterwegs sind, kann es auch vermehrt zu Straftaten kommen. Nach einem Faschingsumzug in Rieden im Landkreis Amberg-Sulzbach wird ein Mädchen mit einer Platzwunde ins Krankenhaus eingeliefert. Die Polizei fahndet nach einem Gorilla, der einen Masskrug auf das Kind geworfen haben soll. Bald kann ein Tatverdächtiger ermittelt werden. Doch bei der Gerichtsverhandlung stellt sich heraus, dass sich alles ganz anders zugetragen hat.
Ein anderer skurriler Fall ereignet sich im Landkreis Neustadt/WN. Dort verkleidet sich ein Mann in Moosbach zum „Naschn Pfinsta“ als Dorfpolizist „Franz Eberhofer“. Seine Verkleidung ist jedoch so authentisch, dass es ein juristisches Nachspiel für ihn haben soll – und auch sein Leben soll danach nicht mehr so sein wie zuvor.
Mit diesen ungewöhnlichen Fällen beschäftigt sich das Gerichtsteam von Oberpfalz-Medien in der Faschings-Folge von „Short Crimes“. Im Gegensatz zu den regulären Folgen im Podcast „Crime Daheim“ geht es in diesem Format nicht vorrangig um Mord und Totschlag. Hier sprechen die Redakteure über skurrile und spannende Episoden aus dem Gerichtsalltag. Es geht also nicht um schwerwiegende Straftaten, sondern um alltägliche Delikte, kleine Vergehen, manchmal auch humorvolle Episoden oder einfach darum, etwas über die Justiz zu lernen.
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Es hätte ein unbeschwerter Abend werden sollen, als sich eine Freundesgruppe im Februar 2022 in einem Restaurant in der Innenstadt von Weiden verabredet. Gemeinsam sehen sie sich eine Dating-Sendung im Fernsehen an, bei der auch eine Person aus der Runde als Kandidat teilgenommen hat. Gegen Mitternacht bestellt die Gruppe Champagner, um den Anlass gebührend zu feiern.
Als sie von dem Getränk nippen, bemerken alle Beteiligten sofort, dass etwas nicht stimmt. Die Flüssigkeit schmeckt auffällig chemisch. Panik macht sich breit. Menschen irren wie Zombies umher, erleiden Muskelkrämpfe und kollabieren – eine Person überlebt den Abend nicht. Wie sich später herausstellt, befand sich statt Champagner hochdosiertes MDMA in der Flasche. Die Ermittlungen werden international geführt. Über drei Jahre nach dem tödlichen Vorfall muss sich ein 46-jähriger Niederländer vor dem Landgericht in Weiden verantworten.
In der neuen Folge des True-Crime-Podcasts "Crime Daheim" beschäftigt sich das Gerichtsteam von Oberpfalz-Medien mit dem sogenannten Champagner-Fall: von der tödlichen Partynacht bis zum Prozessbeginn. Bis ein rechtskräftiges Urteil voraussichtlich im März 2026 gesprochen ist, gilt die Unschuldsvermutung. Das Gerichtsteam berichtet zu jedem Prozesstag in einem Live-Ticker auf www.onetz.de.
Inhaltswarnung: Tod durch MDMA, Drogenvergiftung, schwere Folgen von Vergiftung
Zum Ticker: https://www.onetz.de/5243116
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Zur Folge: Es ist Freitagnachmittag, der 16. Juni 1978, als der zehnjährige Thomas und der elfjährige Ewald durch die Innenstadt von Schwandorf schlendern. An einem unbewohnten Haus in der Klosterstraße machen sie Halt. Im abgelegenen Hinterhof des verlassenen Grundstücks können die beiden in Ruhe spielen, ohne dass sie von vorbeigehenden Passanten gestört werden. Aus Sicht der Kinder ist es ein perfekter Abenteuerspielplatz. Wäre da nicht dieser üble Gestank in der Luft. Zwischen all dem Gerümpel und dem Müll bemerken die beiden auffällig viele Fliegen, die in einer Ecke des Hinterhofs umherschwirren. Als die Jungen dort ein Holzbrett vom Boden entfernen, machen sie eine grausige Entdeckung. Aus dem etwa 1,30 Meter tiefen Brunnenschacht ragt ihnen die Hand einer bereits verwesten Leiche entgegen. Nach wenigen Tagen kommen die Ermittler darauf, dass es sich um die 15-jährige Christa Mirthes handelt, die bereits seit Januar von ihrem Zuhause verschwunden war.
In der neuen Folge des True-Crime-Podcasts Crime Daheim beschäftigt sich das Gerichtsteam von Oberpfalz-Medien mit dem Cold Case Christa Mirthes aus Schwandorf. Dieser Fall war auch Thema im Jahr 2021 in der ersten Folge von „Tödliche Oberpfalz“, dem Vorgängerformat von Crime Daheim. Doch seitdem ist wieder Bewegung in den Cold Case gekommen. Denn: Einer neuen Ermittlungsgruppe aus Amberg ist mit einem DNA-Fund ein Durchbruch gelungen.
Inhaltswarnung: Mord an Jugendlicher, Verletzungen (u. a. Schnittverletzungen)
Live-Podcast: https://okticket.de/tickets-crime-daheim-der-true-crime-live-podcast-regensburg-jahnstadion-2025-12-09-e54458
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Zur Folge: Eine Mutter aus der Oberpfalz versteht die Welt nicht mehr. Sie wollte nur bei den Ermittlungen helfen. Deshalb ging sie mit einer Missbrauchsabbildung, die in einem Schülerchat verbreitet wurde, zur Polizei. Doch dann richteten sich die Ermittlungen unerwartet gegen sie. Weil sie sich ein Foto von Missbrauchsdarstellungen von Kindern verschafft haben soll, soll sie sich vor Gericht verantworten. Angesichts des Vorwurfs fällt die Frau aus allen Wolken. Denn sie ist sich sicher, dass sie bisher noch nie kriminell gehandelt hat. Wie konnte es also dazu kommen, dass sie in den Fokus der Justiz geraten ist?
Zum Format: Im Gegensatz zu den regulären Folgen im Podcast „Crime Daheim“ geht es in den Short-Crimes nicht vorrangig um Mord und Totschlag. Hier sprechen die Redakteure über skurrile und spannende Episoden aus dem Gerichtsalltag. Es geht um alltägliche Delikte, kleine Vergehen, manchmal auch humorvolle Episoden oder einfach darum, etwas über die Justiz zu lernen.
Live-Podcast: https://okticket.de/tickets-crime-daheim-der-true-crime-live-podcast-regensburg-jahnstadion-2025-12-09-e54458
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Zur Folge: Diese Geschichte beginnt mit einer Flucht und endet mit einem Todesurteil. Im Dezember 1918 bergen drei Männer die Leiche einer Frau aus dem Regen bei Stadtamhof. Sie zeichnet ein markantes körperliches Merkmal aus, ihr fehlen drei Finger der linken Hand. Einen Tag später erreicht ein Brief die Polizei in Regensburg. Ein Mann, ein entflohener Häftling, will während seiner Flucht belauscht haben, wie die Frau ins Wasser gestoßen und „ertränkt“ wurde. Zuvor soll sie immer wieder ausgerufen haben: „Max, lass mich, um Gottes Willen, tu es nicht.“ Die Schilderungen des Mannes bringen die Polizei schnell auf die richtige Spur und es entspinnt sich die Chronik einer desaströsen Ehe.
Live-Podcast: https://okticket.de/tickets-crime-daheim-der-true-crime-live-podcast-regensburg-jahnstadion-2025-12-09-e54458
Rabatt-Code (Emma-Matratzen): CRIMEDAHEIM
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Zur Folge: Es ist das Jahr 1990. Im Radio laufen Lieder wie „Verdammt ich lieb dich“ von Matthias Reim, „Nothing Compares 2 U“ von Sinéad O’Connor und „Another Day in Paradise“ von Phil Collins. Mit über zehn Millionen Besuchern in den Kinos ist „Pretty Woman“ mit Julia Roberts und Richard Gere in den Hauptrollen der erfolgreichste Film in Deutschland zu dieser Zeit. In der romantischen Komödie verlieben sich ein Geschäftsmann und eine Sexarbeiterin ineinander. Sexarbeit war in diesem Jahr aber nicht nur Thema auf der Kinoleinwand – im April 1990 beschäftigte sich auch das Amtsgericht in Amberg mehrere Wochen in einem Prozess mit dem Vorwurf der illegalen Prostitution. Es ging sogar so weit, dass das Gericht in einem Stripclub tagte. Wie es dazu kam...
Zum Format: In den Crime Daheim Shorts erzählen die Redakteur*innen Maximilian Hohlheimer und Stefanie Kraus kurze humorvolle, skurrile oder nachdenkliche Episoden aus dem Gerichtsalltag. Das Format zeigt eine andere Seite des Genres True Crime auf. Hier stehen keine schweren Gewaltverbrechen im Fokus, sondern Anekdoten, juristische Kniffe, Lehren oder Vergehen, die jedem von uns passieren könnten.
Code: CRIMEDAHEIM
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Zur Serie: Amberg als Ort für Hinrichtungen – heute kaum vorstellbar, vor 100 Jahren völlig normal. Eine Podcast-Serie von Oberpfalz-Medien erzählt die letzten Todesurteile nach und nimmt die Hörer mit an Tatorte, in Gerichtssäle und zum Fallbeil.
Zur Folge: Der letzte Henker Bayerns soll mehr als 3000 Menschen vom Leben zum Tod befördert haben. Mit Johann Reichhart, dem Neffen des bisherigen Serien-Protagonisten Franz Xaver Reichhart, erreicht der Beruf des Scharfrichters von 1924 bis 1946 einen traurigen Höhepunkt. Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten ist die Todesstrafe an der Tagesordnung – und damit die Auftragsbücher des Vollstreckers voll. In Folge 6 des Scharfrichter-Specials sprechen die Redakteure Uli Piehler und Steffi Kraus über das Erbe von Franz Xaver Reichhart, seinen Nachfolger und das Ende der Todesstrafe in Deutschland.
Außerdem steht im Fokus, was bis heute von den letzten Scharfrichtern und der Hinrichtungspraxis in Amberg geblieben ist. Eines der bis heute sichtbaren Monumente ist die Fronfeste, das einstige Untersuchungsgefängnis und letzte Hinrichtungsstätte in Amberg. Das Gebäude hat der Zeit getrotzt und mit Gerald Stelzer aus Amberg einen Besitzer gefunden, der die Historie des Ortes auf besondere Art und Weise aufleben lässt.
Inhaltswarnung: Hinrichtung
Quelle und Leseempfehlung u. a.: Ernst, Roland: Der Vollstrecker. Johann Reichhart. Bayerns letzter Henker. München 2019.
Code: CRIMEDAHEIM
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Zur Serie: Amberg als Ort für Hinrichtungen – heute kaum vorstellbar, vor 100 Jahren völlig normal. Eine Podcast-Serie von Oberpfalz-Medien erzählt die letzten Todesurteile nach und nimmt die Hörer mit an Tatorte, in Gerichtssäle und zum Fallbeil.
Zur Folge: Es sind zwei Anrufe, die den Stein ins Rollen bringen: Am 3. April 1935 klingelt um 9 Uhr morgens auf einer Gendarmeriestation im Landkreis Cham das Telefon. Eine anonyme Anruferin teilt mit, dass sich auf dem bewohnten Anwesen einer Familie in der Nachbarschaft schon seit einigen Tagen nichts mehr rührt. Wenig später ruft auf derselben Polizeistation ein Unternehmer aus der Region an und gibt an, dass einer seiner Arbeiter schon seit einigen Tagen nicht mehr im Betrieb erschienen ist. Zuvor habe eine unbekannte Stimme dem Firmenchef am Telefon mitgeteilt, dass sein Angestellter spontan verreist sei und er deswegen längere Zeit nicht zur Arbeit kommen könne.
Die beiden Anrufe veranlassen die Polizei zu handeln. Ein Beamter fährt in das abgelegene Örtchen im Landkreis Cham, um an dem besagten Haus nach dem Rechten zu sehen. Was er vorfindet, ist ein bisher nicht gekanntes Bild des Grauens. Die dreiköpfige Familie Schneider liegt zum Teil erschlagen, zum Teil erdrosselt in ihrem eigenen Haus. Die Suche nach dem Täter beginnt noch am selben Tag – und ist auch da schon wieder zu Ende. Denn der Mann wird in der Nähe von Augsburg verhaftet und lässt sich auch sofort umfassend zur Sache ein.
Was genau der Mann zu sagen hatte, ist in den noch erhaltenen Polizei- und Gerichtsakten dokumentiert. Von Protokollen über handgeschriebene Briefe bietet dieser Fall detaillierte Einblicke in die Gedankenwelt eines Dreifachmörders bis wenige Stunden vor seiner Hinrichtung.
Inhaltswarnung: Hinrichtung, Tod durch Erschlagen, Tod durch Erdrosseln
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Zur Serie: Amberg als Ort für Hinrichtungen – heute kaum vorstellbar, vor 100 Jahren völlig normal. Eine Podcast-Serie von Oberpfalz-Medien erzählt die letzten Todesurteile nach und nimmt die Hörer mit an Tatorte, in Gerichtssäle und zum Fallbeil.
Zur Folge: Ein halb verfallenes Häuschen mitten im Nirgendwo, eingewachsen in dichtes Buschwerk, aus der Regenrinne wächst ein Baum. Eine niedrige, grüne Tür führt ins Innere. Beim Betreten des Hauses ändert sich die Stimmung. Draußen ist es fast idyllisch, das kleine Gebäude steht direkt an einem Bach inmitten schönster Natur. Doch im Inneren steht die Luft, die Fenster sind zu klein, um ausreichend Licht hereinzulassen und bei jedem Schritt knirscht der Boden unter den Schuhen. Es riecht nach Brackwasser, überall sind Schutt, Schlamm und Spinnweben. Ob der Grusel-Faktor auch deswegen so hoch ist, weil wir wissen, was hier passiert ist oder ob das Haus einfach eine grundsätzlich "böse" Energie ausstrahlt? Sicher ist, es läuft einem mit dem ersten Schritt hinein eine Gänsehaut über den Rücken, die sich erst wieder legt, als wir das Haus und den Ort schon lange hinter uns gelassen haben. Diese und viele weitere Einblicke gewähren die Redakteure Uli Piehler und Steffi Kraus in Folge 4 des Crime-Daheim-Podcast-Specials "Der Scharfrichter von Amberg". Im Making-of sprechen sie über den Rechercheweg zu Folge 3 "Wie der Teufel Einzug in ein Dorf hielt", die Geschichte des Kindermörders Johann Scheuerer. Vom ersten Blick in die Akten, über das Aufspüren des Tatorts, Gesprächen mit Dorfbewohnern und den ganz eigenen Emotionen während der Recherche gibt es in dieser Folge viele transparente Blicke hinter die Kulisse.
Inhaltswarnung: Hinrichtung, Tod, Mord an einem Kind
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Zur Serie: Amberg als Ort für Hinrichtungen – heute kaum vorstellbar, vor 100 Jahren völlig normal. Eine Podcast-Serie von Oberpfalz-Medien erzählt die letzten Todesurteile nach und nimmt die Hörer mit an Tatorte, in Gerichtssäle und zum Fallbeil.
Zur Folge: Dieser Fall ist nichts für schwache Nerven: In Folge 3 des Crime Daheim Podcast-Specials „Der Scharfrichter von Amberg“ geht es um ein Verbrechen, mit dem sogar der professionell und bürokratisch arbeitende Protagonist Franz Xaver Reichhart, der Königlich Bayerische Nachrichter um 1900, hadert. Der Eintrag zur Hinrichtung des Täters in seinem Tagebuch, das die Grundlage für die gesamte Serie bildet, ist emotionsgeladen und geht mit dem Verurteilten hart ins Gericht. Anlass genug für die Journalisten Uli Piehler und Steffi Kraus nachzuforschen, ob die Schilderungen des Nachrichters auch mit den historischen Gerichtsakten in Einklang zu bringen sind – und manchmal, wie in diesem Fall, ist die faktenbasierte Realität fast noch grausamer als die Überlieferung.
Inhaltswarnung: Sexueller Missbrauch und ritueller Mord an einem Kind, Kannibalismus, Hinrichtung, Tod
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Zur Serie: Amberg als Ort für Hinrichtungen – heute kaum vorstellbar, vor 100 Jahren völlig normal. Eine Podcast-Serie von Oberpfalz-Medien erzählt die letzten Todesurteile nach und nimmt die Hörer mit an Tatorte, in Gerichtssäle und zum Fallbeil.
Zur Folge: Der Protagonist der Crime Daheim Serie ist der Königlich Bayerische Scharfrichter Franz Xaver Reichhart (1851 bis 1934). Doch der Beruf des Scharfrichters ist weitaus älter. So stammt Reichhart nicht nur aus einer Dynastie von Vollstreckern und Wasenmeistern, er steht auch in der Tradition der Henker, die seit dem Mittelalter praktizieren. Woher kommt dieser Beruf? Was sind die Aufgaben eines Henkers neben den Hinrichtungen? Was unterscheidet Folter von Tortur? Welche Folterinstrumente und Hinrichtungsmethoden kamen in Amberg über die Jahrhunderte zum Einsatz und wo wurden die Delinquenten gerichtet? Diese und weitere Fragen rund um die Strafvollstreckung in der Oberpfalz beantwortet die Amberger Historikerin Hannelore Zapf im Gespräch mit den Redakteuren Uli Piehler und Steffi Kraus. Eine Stadtführung zum Hören.
Inhaltswarnung: Hinrichtungen, Tod, Folter
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Zur Serie: Amberg als Ort für Hinrichtungen – heute kaum vorstellbar, vor 100 Jahren völlig normal. Eine Podcast-Serie von Oberpfalz-Medien erzählt die letzten Todesurteile nach und nimmt die Hörer mit an Tatorte, in Gerichtssäle und zum Fallbeil.
Zur Folge: Ein Oberpfälzer sitzt im Lesesaal des Staatsarchivs in München. Jürgen Gromann erforscht seine Familiengeschichte, will wissen, wo und wie seine Vorfahren lebten. Er sucht nach Informationen zum Familiennamen Reichhart. Plötzlich legt ihm ein Archivmitarbeiter ein abgegriffenes Mäppchen mit Ledereinband vor – es ist das Tagebuch des Amberger Scharfrichters Franz-Xaver Reichhart (1851 bis 1934). In dem Geheft hat Reichhart Buch geführt über die verurteilten Straftäter, die er hingerichtet hat. In der Folge "Der Mann mit dem Schafott" geht es um die Biografie des Scharfrichters, seine Lebensrealität um 1900, sein Handwerk und seine Gedanken zum Tod durch seine Hand.
Inhaltswarnung: Hinrichtungen, Tod durch Fallbeil, Mord
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1925 führen ein wohlhabender Sohn eines Bauern und eine mittellose Dienstmagd im heutigen Landkreis Neumarkt eine geheime Affäre. Die Frau wird schwanger, wenige Wochen später verschwindet sie. Was ist passiert – und was hat ihr Liebhaber damit zu tun?
Inhaltswarnung: Mord an einer Schwangeren, Tod durch Verbluten, Schusswaffen
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Inhaltswarnung: Mord, Tod durch Erdrosseln
Die Namen bestimmter Personen sind in diesem Fall abgekürzt, um deren Identität zu schützen.
Inhalt: Modezar, Paradiesvogel, Fürst der Bussi-Bussi-Gesellschaft: Rudolph Moshammer führte ein schillerndes Leben in Münchens erlesensten Kreisen. 2005 wurde er von seinem Liebhaber ermordet - und sein bis dahin fast geheimes Doppelleben publik.
Zu Gast: In dieser Folge spricht Redakteurin Steffi Kraus (Oberpfalz-Medien) mit Thomas Webel, Mitglied der Chefredaktion bei Oberpfalz-Medien: https://www.onetz.de/autoren/thomas-webel-id2091356.html
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