Avsnitt
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Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist der bekannteste Musiker im ganzen Land?
Antwort: DJ Antoine.
Tatsächlich ist der 51-jährige Basler der international meistgestreamte Artist der Schweiz. Doch dieser beachtliche Erfolg geschah nicht einfach so über Nacht. Schon in jungen Jahren war Antoine Konrad, wie er mit bürgerlichem Namen heisst, ein wiffer Geschäftsmann. Er importierte Platten aus den UK und Benelux-Ländern und vertickte diese an DJs und Plattenfirmen in der Schweiz.
Nach seiner anfänglichen Liebe für Hip-Hop entwickelte er ein Flair für die angesagtesten House-Trends Europas, gründete das Label «Houseworks», unter welchem er auch diverse Stars wie Remady und Manu-L unter Vertrag hatte, landete nebenher seine eigenen Welthits («Ma Chérie» und «Welcome To St. Tropez») und verdiente sich mit Gigs rund um die Welt eine goldene Nase.
Mittlerweile führt er ein beachtliches Business-Imperium mit Luxusimmobilien, hochwertigen Delikatessen, seinem Konrad Prosecco, Champagner und Wein und hat sogar ein eigenes Zigarren-Label.
Dass er sich auf diesem extravaganten Weg einige Neider und Feinde angehäuft hat, scheint ihn genauso wenig zu beeindrucken, wie dass er schräg angeschaut wird, wenn er in seinem Custom-made Rolls-Royce die Zürcher Langstrasse entlangfährt. Schrill, schräg und laut darf es sein, aber ganz bestimmt nie unauffällig.
100 Minuten DJ Antoine und Jontsch in einem Gespräch, das einige Feuerwerke steigen lässt.
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Manche Begegnungen fühlen sich an, als hätte man gestern erst miteinander gesprochen. Und dann merkt man plötzlich: Eigentlich sind Jahre vergangen.
Genau so ist es in dieser Folge «Spaghetti mit Ketchup und Chäs». Jontsch trifft auf Nora Hesse (41). Die beiden kennen sich schon eine halbe Ewigkeit und haben sogar an zwei verschiedenen Orten gemeinsam für denselben Radiosender gearbeitet. Nach langer Funkstille sitzen sie nun wieder zusammen und holen nach, was die Zeit dazwischen offen gelassen hat.
Nora ist Journalistin, Geschichtensammlerin und ein Mensch voller Gegensätze. Mal quirlig, laut und voller Energie, mal ruhig, reflektiert und nachdenklich.
Aber eines ist sie sicher nie: langweilig!
Aufgewachsen als Tochter einer Journalistin und eines international renommierten Theaterregisseurs wurde ihr die Welt der Geschichten und der Bühne gewissermassen in die Wiege gelegt. Dennoch hat sie ihren ganz eigenen Weg gefunden. Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihren beiden gemeinsamen Kindern im Tessin, wo sie Familie, Beruf und ihre Leidenschaft für gute Geschichten miteinander verbindet.
Zwischen Lachen, Erinnerungen, ehrlichen Gesprächen und spontanen Abschweifungen sprechen Nora und Jontsch über ihren Weg, prägende Entscheidungen, das Familienleben im Tessin und die vielen kleinen und grossen Momente, die das Leben ausmachen. Es entsteht eine Folge voller Wärme, Tiefe und Leichtigkeit. Ein Gespräch zwischen zwei Menschen, die sich lange nicht gesehen haben und trotzdem sofort wieder den gemeinsamen Rhythmus finden.
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Saknas det avsnitt?
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Familienmann, Weltenbummler, Missbrauchsopfer und Krebs-Überlebender. Die wohl prägendsten Kapitel im Leben von Cédric Schweri (49) haben wenig mit seinem berühmten Nachnamen zu tun. Im Gespräch mit Jontsch lernen wir einen Mann kennen der offensichtlich aneckt und polarisiert und schonungslos offen über persönliche Tiefpunkte, schwere Schicksalsschläge und die Erfahrungen, die ihn nachhaltig geprägt haben spricht.
Dabei ist Schweri auch Polo-Nationalspieler, Weingutbesitzer, Gastrounternehmer, Investor, Lebemann und Millionenerbe. Als Enkel von Karl Schweri wuchs er in einer der bekanntesten Unternehmerfamilien der Schweiz auf und musste seinen eigenen Weg zwischen Tradition, Erwartungen und persönlicher Freiheit finden. Erfolg, Geld und gesellschaftlicher Status waren ihm nie fremd, doch sein Leben wurde ebenso von Krisen, Verlusten und einschneidenden Wendepunkten geprägt.
Nächstes Jahr wird er 50 Jahre alt. Er selbst sagt, er habe bereits drei Leben gelebt. Was nach Übertreibung klingt, wirkt nach diesem Gespräch fast wie eine Untertreibung. Eine Folge über Extreme, Neuanfänge und die Gratwanderung zwischen Genie und Wahnsinn. Über Herkunft und Identität, über das Scheitern und Wiederaufstehen und über einen Mann, der das Leben aus unterschiedlichsten Perspektiven kennengelernt hat.
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Geboren als Bastien Kaltenbacher (35) und aufgewachsen in Lausanne, zählt Bastian Baker zu den international erfolgreichsten Singer-Songwritern der Schweiz. Was viele nicht wissen: Bevor die Musik sein Leben bestimmte, stand er kurz davor, eine Karriere als Eishockey-Profi einzuschlagen. Statt auf dem Eis landete er schliesslich auf der Bühne und wurde dort von Montreux-Jazz-Festival-Ikone Claude Nobs entdeckt. Der grosse Durchbruch folgte wenig später mit Hits wie «I'd Sing For You» oder «Tattoo On My Brain», ehe er als Support-Act von Superstar Shania Twain auf Nordamerika-Tour ging. Aus dieser Begegnung entstand eine bis heute währende Freundschaft.
Sowieso scheint der sympathische Romand seid und eh und je auf einer unaufhörlichen Erfolgswelle zu reiten. Es folgten nämlich u.a. Engagements beim Zirkus Knie, zahlreiche Swiss Music Awards sowie unzählige Konzerte mit hardcore Fans im In- und Ausland. Im Oktober wartet bereits das nächste grosse Kapitel auf den 35-Jährigen. Mit «Keep Cool» steht nämlich ein gigantisches Musical-Projekt an, in dem er die Hauptrolle übernehmen wird.
Doch auch der Lausanner Sunnyboy musste schwierige Zeiten und echte Krisen durchstehen. Vor allem die COVID-Pandemie setzte ihm stark zu. Sein Alkoholkonsum nahm zeitweise Ausmasse an, die ihn dazu bewegten, seinen Lebensstil grundlegend zu hinterfragen und neu auszurichten. Und dann ist da noch seine Schwäche für das weibliche Geschlecht, ein Thema, das der Boulevardpresse über die Jahre reichlich Stoff geliefert hat.
Über all das und vieles mehr spricht Bastian offen, ehrlich und ohne Filter in dieser Ausgabe von «Spaghetti mit Ketchup und Chäs» mit Jontsch.
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Diese Powerfrau hat’s richtig drauf! Unternehmerin, Content Creatorin und Ex-GNTM-Kandidatin Sara Leutenegger ist zu Gast bei «Spaghetti mit Ketchup und Chäs» und spricht mit Jontsch offen über die vielen Seiten ihres umtriebigen Lebens.
Die 32-jährige Neftenbacherin plaudert aus dem Nähkästchen über ihre Teilnahme bei Germany’s Next Topmodel 2018 und davon, wie es war, sich als junges Model im grossen Entertainment-Zirkus rund um Heidi Klum zurechtzufinden. Wie prägt eine solche Erfahrung? Wie geht man mit Druck, Erwartungen und öffentlicher Aufmerksamkeit und Kritik um?
Heute führt Sara gemeinsam mit ihrem Business Partner eine Influencer-Marketing-Agentur und ist somit nicht nur erfolgreiche Businessfrau, sie ist auch Ehefrau des ersten Bachelors Lorenzo Leutenegger und Schwiegertochter vom bekannten FDP-Politiker Filippo Leutenegger.
Im Gespräch geht es um Familie, die Social-Media-Welt und die Frage, wie viel Privatleben, besonders wenn Kinder involviert sind, online stattfinden sollte.
Gleichzeitig spricht Sara auch über die schwierigen Kapitel ihres Lebens: über Verlust, Fehlgeburt, emotionale Belastungen und darüber, weshalb sie sich entschieden hat, auch über ernste Themen öffentlich zu sprechen.
Eine offene und berührende Folge über Erfolg, Verantwortung, Öffentlichkeit und die Suche nach dem eigenen Gleichgewicht.
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Viele kennen den Namen Reto Hanselmann aus den Schlagzeilen. Doch hinter der öffentlichen Figur steckt eine Geschichte voller Höhen, Tiefen, krasser Erlebnisse und harter Entscheidungen.
In dieser Folge von «Spaghetti mit Ketchup und Chäs» spricht Host Jontsch mit *dem* It-Boy der Schweiz über ein Leben zwischen Glamour, Vorurteilen, persönlichen Tiefpunkten und sensationellen Erfolgsmomenten. Und wie man ihn kennt, nimmt Reto kein Blatt vor den Mund, auch wenn das bedeutet einigen ehemaligen Weggefährten dabei auf den Schlips zu treten.
Offen erzählt er von seinem Kampf mit Depressionen, vom Druck der Öffentlichkeit und davon, wie schwer es ist, ständig auf Schlagzeilen rund um Schönheitsoperationen reduziert zu werden. Zudem wird immer wieder behauptet, er habe sich seinen Lebensstil nicht selbst erarbeitet und lasse sich sein Luxusleben von seinem Ehemann finanzieren, der beruflich weltweit unterwegs ist.
Mit TV Kameras, exklusiven Events und Auftritten in der Schweizer Society macht er sich allerdings seit Jahren auch als Party- und Eventveranstalter selbst einen grossen Namen in der Branche und bewegt sich in internationalen Kreisen mit Weltstars wie Heidi Klum und den Kaulitz Brothers.
Eine emotionale, direkte und überraschend persönliche Folge über Ruhm, Selbstzweifel, Vorurteile und den Mut, immer wieder aufzustehen.
Echt, direkt und ohne Filter.
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Was diese beiden Menschen durchgemacht haben, wäre reif für eine Netflix-Verfilmung.
Sie: Opfer extremer sexueller Gewalt.
Er: Schon in jungen Jahren verhaltensauffällig und kleinkriminell.
Was sie verbindet: der frühe Griff zu harten Drogen.
Anfangs bringt der Konsum noch Spass oder jene Glücksgefühle zurück, die nach traumatischen Erlebnissen längst verloren gegangen sind. Doch irgendwann wird das Loch immer tiefer.
Jahrelange Schwerstabhängigkeit prägt das Leben der beiden. Livia (35) verliert bald das Dach über dem Kopf. Ronny (47) wird Laufhausbesitzer und Drogendealer, hat fünf Kinder von vier verschiedenen Frauen. Beide landen immer wieder im Gefängnis.
Doch dann kommt der Moment, der alles verändert: Nach Jahren voller Abstürze ziehen beide die Reissleine. Sie entscheiden sich clean zu werden.
Ein langer, harter, aber unglaublich bereichernder und inspirierender Weg beginnt. Sie finden zueinander, verlieben sich, heiraten, gründen sogar gemeinsam das Kleiderlabel «Anormal» und wollen heute anderen Süchtigen helfen und Mut machen, den Weg aus dem Drogensumpf zu finden.
Die Geschichte von Livia & Ronny Thoma geht tief unter die Haut – bei «Spaghetti mit Ketchup und Chäs» mit Jontsch.
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Auf TikTok zählt er knapp 600’000, auf Instagram und Facebook nochmals rund 300’000 Follower.
Wenn er auf seinen Social-Media-Kanälen irgendwo in der Schweiz einen Besuch ankündigt, tauchen tausende Kids auf und wollen Selfies mit ihm machen oder ihm einfach einmal die Hand geben.
Steve Merson hat geschafft, wovon viele Influencer träumen: Reichweite, echte Fans, Kollaborationen mit grossen Firmen wie McDonald’s, SBB oder Fisherman’s Friend und dazu generiert er auch noch beträchtliche Einnahmen.
Doch auch bei ihm ist bei weitem nicht alles Gold was glänzt. Ganz im Gegenteil. Hinter der Kunstfigur Steve Merson steckt der 32-jährige Stefano Lenherr, der mit schweren Depressionen, einem droensüchtigen Vater und vielen gescheiterten Versuchen, im Leben anzukommen, schier unerdenkliche Hürden überwinden musste.
Jontsch versucht in dieser Ausgabe von «Spaghetti mit Ketchup und Chäs» herauszufinden, wo der Mensch Stefano aufhört und die Kultfigur Steve anfängt – und umgekehrt. Was offenbar auch für ihn selbst gar nicht immer so einfach ist.
Es ist ein Gespräch voller Überraschungen, Höhen und Tiefen, Drehungen und Wendungen, die man so nicht erwarten würde und die zum Nachdenken anregen. Gleichzeitig ist es auch der Versuch, den Hype um Steve Merson zu verstehen und herauszufinden, wie gefährlich es werden könnte, wenn dieser eines Tages vorbei ist.
Hier treffen aber auch zwei Menschen aufeinander, deren Wege sich schon einmal gekreuzt haben. Stefano war nämlich bereits vor zehn Jahren, damals noch völlig unbekannt, bei Jontsch als «Energy Downtown Karaoke Star» im Radiostudio. Er war Fan und sagt heute, Jontsch sei der Einzige gewesen, der ihn damals ernst genommen und unterstützt habe.
Mit diesem Gespräch schliesst sich also auf besondere Weise auch ein schöner Kreis.
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Bernarda Brunović (32) ist eine beeindruckende Persönlichkeit. Als begnadete Finalistin bei «The Voice of Germany» begeisterte die Sängerin mit ihrer aussergewöhnlichen Stimme ein grosses TV-Publikum. Gleichzeitig steht sie offen zu ihrem streng christlichen Glauben und sorgt mit klaren Positionen zu kontroversen gesellschaftlichen Themen immer wieder für Diskussionen.
Anfang 2025 wurde sie sogar vom Musik Festival «M4Music» ausgeladen, nachdem ihre Teilnahme am "Marsch für s’Läbe" publik geworden war und die Veranstalter wegen erhaltener Drohungen den Festivalbetrieb gefährdet sahen. Bernarda gecancelt!Seit Geburt an blind, musste die 32-jährige schon früh lernen, mit Vorurteilen, Ausgrenzung und Mobbing umzugehen. Doch anstatt daran zu zerbrechen, entwickelte sie eine bemerkenswerte Eigenständigkeit, Stärke und Furchtlosigkeit.
Doch wie sieht es im tiefsten Inneren der Dietikerin mit kroatischen Wurzeln aus? Bereut sie gewisse Aussagen, welche andere Menschen vor den Kopf stossen? Wie meistert sie den Alltag in konstanter Dunkelheit? Wie steht sie zum Thema Liebe, Dating, Sexualität?
Im Gespräch mit Jontsch gibt es in dieser Ausgabe «Spaghetti mit Ketchup und Chäs» keine Tabus. Ein ehrliches, mutiges und überraschendes Gespräch mit einer talentierten Frau, die gelernt hat, ihre eigene Stimme in jeder Hinsicht hörbar zu machen.
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"Schnurri der Nation", "Beni National", "Mr. Benissimo" - egal welchen dieser Titel man ihm anheftet, sie unterstreichen eines ganz klar: Beni Thurnheer ist im Schweizer Volk eine lebende Legende!
Jahrzehntelang prägte der 76-jährige Wintethurer das Schweizer Fernsehen wie kaum ein anderer, als Stimme grosser Sportmomente, als Entertainer mit Kultstatus und als Moderator, den Generationen ins Herz geschlossen haben.
In dieser Folge «Spaghetti mit Ketchup und Chäs» spricht Jontsch mit Beni über seinen aussergewöhnlichen Weg vom Jus-Studium vor die Kamera, über unvergessliche TV-Momente, den Wandel der schnelllebigen Medienwelt und darüber, wie es ist, wenn der eigene Name längst zum nationalen Kulturgut geworden ist.
Natürlich geht es nebst viel Humor und Nostalgie aber auch um die Schattenseiten des Bekanntseins, Trennung und Neustart und die Frage, wie man mit dem Älterwerden und Abschiednehmen umgeht, wenn eine solch grosse Karriere hinter einem liegt.
Eine Folge voller Charme, Geschichten und echter Schweizer Fernsehnostalgie.
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In der Brust dieses Mannes schlagen zwei Herzen.
Nicolas Herzig: ein sensibler, nachdenklicher, bekümmerter Junge aus Wetzikon, Zürich – mit der Welt und sich selbst oftmals hadern, auf der Suche nach Antworten und dem Weg zum Glücklichsein.
Loco Escrito: ein durchtrainierter, unaufhaltsamer, adrenalinsüchtiger Popstar – unschlagbar auf der Bühne, überzeugt von sich und stark glaubend an den internationalen Durchbruch.
Ein Widerspruch? Keineswegs!
Nico braucht Loco – Loco braucht Nico. Und in diesem tiefgründigen Gespräch mit Jontsch zeigt der 36-Jährige beide Herzen so offen und ehrlich wie noch nie zuvor in der Öffentlichkeit. Zum ersten Mal spricht er über seinen Klinikaufenthalt im September 2025, erzählt von den prägenden Verlusten seines Vaters, sowie seines besten Freundes und dessen Mutter innerhalb kurzer Zeit und erklärt, welche Werte er seiner Tochter, auch im Kampf gegen Social Media, mitgeben möchte.
Dieser Hitmacher (4 Swiss Music Awards) ist eben viel mehr als nur ein Schweizer Latin Lover mit kolumbianischen Wurzeln; er ist ein musikalisches Riesentalent mit einer extrem bewegten Lebensgeschichte. Diese Folge von «Spaghetti mit Ketchup und Chäs» wird lange nachhallen.
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Wer mag sich denn schon an eine Zweitplatzierte bei einer Miss-Schweiz-Wahl erinnern? Normalerweise glänzen die Siegerinnen – der Rest verschwindet in der Versenkung.
Anders bei ihr: Rekha Datta (37), die wohl mit Abstand bekannteste Vize-Miss, die im Jahr 2008 das Krönchen nur um Haaresbreite verpasste und somit Whitney Toyloy überlassen musste.
Sie war ständig in den Medien. Nicht alle Stories waren positiv; und so hat sich die wunderschöne Zürcherin schon früh eine ziemlich dicke Schutzmauer aufgebaut. Doch diese brauchte sie bereits in ihrer Kindheit. Ein patriarchalischer Vater, eine Mutter, die arbeitsbedingt oft nicht zu Hause war und ein älterer Bruder, auf den Rekha als jüngere Schwester ebenfalls aufpassen musste. Daher war es auch nie wirklich einfach, an sie, ihre Gedanken und wahren Emotionen heranzukommen.
Das hat und will sie aber persönlich weiterhin ändern. Bei Jontsch, mit dem sie vor langer Zeit während einer gemeinsamen Lebensphase viel um die Häuser gezogen ist, öffnet sie sich erstmals in der Öffentlichkeit wie noch nie zuvor. Sie erzählt, wie sie das Mami-Sein manchmal an ihre Grenzen bringt und dass sie diese einmal mit einer Beziehung zu einer Frau ausgelotet hat. Auch ihren Weg zur Unternehmerin und wie sie ihre Meinung zu Instagram als Business-Tool komplett geändert hat, offenbart die 38-Jährige in dieser Folge «Spaghetti mit Ketchup und Chäs».
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Er ist mit Abstand der erfolgreichste Filmregisseur der Schweiz. Keiner hat mehr nationale Blockbuster auf dem Resümee, keiner mehr Zuschauer*innen in die Schweizer Kinosäle gelockt. Filme wie «Mein Name ist Eugen» (2005), «Grounding» (2006), «Sennentuntschi» (2010), «Das Missen Massaker» (2017), «Wolkenbruch» (2018) u. v. m. tragen seine kreative Handschrift.
Wer jetzt aber denkt, der 56-jährige Rapperswiler schwimme dank seiner Kinohits im Geld, liegt weit daneben. Wenn Aufträge fehlen oder Subventionen für seine Projekte durch Kulturförderungsstellen stagnieren, ist er auch immer wieder mal auf dem RAV anzutreffen.
Aber wie kann das sein? Wie marode ist seine Branche denn wirklich?
Fraglos ist Steini, wie ihn die meisten nennen, ein spezieller Typ – ein Künstler halt, der sich inzwischen auch mit einem eigenen Karaoke-Laden an der Langstrasse, ganz nach koreanischem Vorbild, über Wasser zu halten versucht. Nicht sein einziges Experiment dieser Tage. Mit seinem ewigen Zögling, dem Schauspieler Joel Basman, hat er sich nun zum ersten Mal auf die Theaterbühne gewagt.
Mit dem Stück «Sonja – ein Junkieleben» treffen die beiden gerade in Zürich den Nerv des Publikums und feiern gemeinsam einen weiteren, wie sie behaupten, komplett unerwarteten Grosserfolg.
Ausverkaufte Shows, Zusatzdaten und eine ausgedehnte Schweiz-Tournee sind die Folge.
Logisch, da das Thema Drogen den experimentierfreudigen Steini schon seit jungen Jahren immer bewegt hat.
Über das und vieles mehr spricht er zusammen mit Jontsch in seinem wohl bisher unverblümtesten Gespräch mit Herz und Bauch in dieser Ausgabe «Spaghetti mit Ketchup und Chäs».
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„U i ha Heimweh nach de Bärge, nachem Schoggi und em Wii“ – jede Wette, da kommt allen Schweizer*innen sofort die Melodie zum Song der Band Plüsch in den Sinn – gepaart mit sehr viel Gänsehaut. Schuld an diesem Stück eidgenössischen musikalischen Kulturguts ist Plüsch-Frontmann Ritschi (47), aus dessen Feder und Mund der Song aus dem Jahr 2002 stammt. Seit diesem Gewaltshit ist nun aber doch schon etwas Zeit ins Land gestrichen.
Plüsch haben sich mehrmals im Zwist getrennt, dann wieder versöhnt, Ritschi hat eine erfolgreiche Solokarriere hingelegt, sein Traumhäuschen in seiner Heimat nahe Interlaken gebaut und seinen Schulschatz geheiratet und mit ihr eine Familie mit zwei Kids gegründet. Alles perfekt, oder? Nein! Auch Andreas Ritschart, wie der 47-Jährige bürgerlich heisst, hadert oft mit dem Leben. Selbstzweifel, Social-Media-Druck, Neid und Missgunst, Abzocke der Plattenfirmen und Musikportale – um nur einige Themen zu nennen, welche ständig in seinem Kopf herumgeistern und gegen die es anzukämpfen gilt.
Ritschi hadert, leidet, fightet, liebt, lebt, schreibt und singt, und wenn man in dieser Episode von «Spaghetti mit Ketchup und Chäs» etwas spürt, dann, mit welch ehrlicher Leidenschaft er für seine Sache brennt.
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Wenn man ihn sieht, denkt man in erster Linie an einen braven, geschniegelt und gestriegelten Traum-Schwiegersohn. Doch hat es der 40-jährige Mundartsänger Marco Kunz aus Mauensee bei Luzern faustdick hinter den Ohren.
Wild knutschend mit einer bekannten Schweizer Moderatorin "erwischte" ihn Jontsch damals vor zwölf Jahren auf der Bühne eines Zürcher Nachtclubs bei einer gemeinsamen Party. Seit diesem kleinen Intermezzo hat sich bei Kunz, wie er sich als Künstler ganz schlicht nennt, extrem viel getan. Heute ist er als Schweizer Mundartgrösse im Land vollkommen etabliert, spielt vor ausverkauftem Publikum und hat privat mit seiner Frau Jenny und den gemeinsamen vier Kindern sein grosses Familienglück gefunden.
Da gibt es für Kunz und Jontsch also unendlich viel zu besprechen. Die beiden treffen sich bei «Spaghetti mit Ketchup und Chäs», ausgerechnet am Tag der Veröffentlichung von Kunz' neuem Album «STADT LAND FLUSS POET», exakt zwölf Jahre nach ihrem letzten Zusammentreffen, zu einer Reunion mit Herz und Schalk.
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Nicht nur Kampfsport-Fans sind in der Nacht aufgestanden oder extra lange wach geblieben, um ihn kämpfen zu sehen. Der wohl beste Schweizer Boxer unserer Zeit: Stefan Angehrn (61).
Unvergessen sind seine Auftritte im Ring, zum Beispiel im Hallenstadion gegen Ralf Rocchigiani oder sein Sieg als deutlicher Underdog gegen den damaligen deutschen Box-Superstar Torsten May 1998 in Düsseldorf. Kämpfe, die Geschichte geschrieben haben und die Fans bis heute bewegen.
Trotz grosser sportlicher Erfolge hatte der sympathische Frauenfelder die grössten Kämpfe abseits des Boxrings, im richtigen Leben zu bestehen. Schon in seiner Kindheit war es nur dem Zufall zu verdanken, dass er als unehelicher Sohn, nicht als Verdingkind endete. Im Erwachsenenleben folgten weitere, sehr öffentlich ausgetragene Schicksalsschläge wie Scheidung, Schulden, Verpfändungen und rigorose Neuanfänge.
Doch ein wahrer Kämpfer wie Stefan Angehrn lässt sich von nichts und niemandem unterkriegen. Heute lebt er glücklich in einer Beziehung mit seiner Lebenspartnerin Bettina, ist stolzer Grossvater und auch beruflich geht es ihm so gut, dass er von Immobilien in Dubai träumen darf.
Eine äusserst spannende Folge «Spaghetti mit Ketchup und Chäs», in der es, so sagt es Stefan selbst, für Jontsch kein Thema gibt, das off-limits ist und in der wirklich über alles gesprochen werden darf.
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Von Höhenflügen und Schicksalsschlägen weiss wohl kaum jemand eindrücklicher zu berichten als Sängerin Caroline Chevin (51). Als Hoteliers-Tochter in Weggis geboren und behütet aufgewachsen, begeistert sie schon seit Kindertagen Zimmermädchen wie Hotelgäste gleichermassen mit ihrer Stimme und ihrer lebensfrohen Art.
Früh setzte sie alles auf die Karte Musik und landete 2010 mit «Back In The Days» einen riesigen Hit in der Schweiz. 2013 folgt mit «Hey World» der nächste Kracher, bevor sie sich kurz darauf eine musikalische Auszeit nimmt und zu einer grossen Reise nach Neuseeland aufbricht.
Dort verliebt sie sich nicht nur in Land und Kultur, sondern begegnet auch ihrem zukünftigen Ehemann, dem bekannten TV-Moderator Greg Boyed.
Zu diesem Zeitpunkt konnte niemand erahnen, dass Greg sich vier Jahre später während eines Familienurlaubs, gemeinsam mit Caroline und dem Sohn Kian in der Schweiz, das Leben nehmen würde.
Was blieb, war ein Scherbenhaufen und die Herkulesaufgabe, das Leben neu zu kalibrieren und Schritt für Schritt weiterzugehen.
Über diese herausfordernde Reise, über Trauer, Verarbeitung und darüber, wie Musik ihr Halt gibt und neue Perspektiven schafft, spricht Caroline Chevin mit viel Herz und Tiefgang in dieser Ausgabe von «Spaghetti mit Ketchup und Chäs» mit Jontsch.
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Was Michelle Halbheer (40) bereits als Kind erleben musste, ist kaum vorstellbar.
Aufgewachsen in der offenen Drogenszene rund um den Zürcher Platzspitz, geprägt von Angst, Vernachlässigung und einem täglichen Überlebenskampf.
Eine Geschichte, die man selbst seinem ärgsten Feind nicht wünscht.
In dieser Episode von «Spaghetti mit Ketchup und Chäs» erzählt die «Platzspitzbaby»-Autorin offen von ihrer Kindheit mit einer schwer drogenabhängigen Mutter. Sie spricht über das Leben am Rand der Gesellschaft, über Behördenversagen, Pflegefamilien und den langen Weg aus tiefen Traumata.
Aber auch erfreuliche Lichtblicke, wie z.B. ihre stark beachtete Teilnahme bei «MusicStar» 2008 im Schweizer Fernsehen, welche sie schlagartig in die Öffentlichkeit katapultierte, ist Teil dieser Geschichte zwischen Hoffnung, Erwartungsdruck und innerer Zerrissenheit.
Und auch über ihr Burnout vor rund zwei Jahren spricht Michelle schonungslos und darüber, wie sie sich bis heute Schritt für Schritt zurück ins Leben kämpft.
Eine ehrliche, schwere, aber wichtige Folge, die lange nachhallt - mit allergrösstem Respekt für eine Frau, die unfassbar stark ist und eine Inspiration für unsere Gesellschaft.
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Ein unglaublich reflektierter Mensch. Ein Mensch mit Tiefgang und ein Mensch, der glücklicherweise seine vielen Talente mit der Öffentlichkeit teilt.
Dominik Widmer ist seit 10 Jahren vor allem im Raum Zürich bekannt als Morgenstimme bei Radio 24. Mittlerweile ist er aber auch auf der Bühne als legitimer Schauspieler in Erfolgsstücken wie «Vier werden Eltern» oder «Das perfekte Geheimnis» zu sehen. Sein Podcast «Widmerei» erzielt wöchentlich Spitzenwerte mit prominenten Gästen, die ihm gegenüber ihre Seele öffnen, und bei CH Media ist er zudem als Ausbildungschef für die hausinternen Nachwuchstalente zuständig.
Trotz diesen vielen Talenten und Erfolgen flimmert eine latente Unsicherheit im Kopf des 41-jährigen Zugers immer mit.
Und obwohl die beiden sich seit 15 Jahren kennen und 4 Jahre lang gemeinsam beim selben Sender gearbeitet haben, mal wirklich hingesessen und sich zusammen unterhalten, haben sich Dominik und Jontsch nie. Bis jetzt.
Ein spannendes Gespräch über das Leben, Neid, Drucksituationen, Leid, aber auch Glück, Erfolg, Dankbarkeit und Liebe - halt alles, was das Leben so mit sich bringt - in dieser Folge «Spaghetti mit Ketchup und Chäs».
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Hier treffen zwei echte Freunde aufeinander. Ja, mehr noch: Businesspartner, Wegbegleiter und Leidensgenossen. Gemeinsam führen sie seit sechs Jahren die Firma JoJo Production mit dem Flagschiff-Projekt Gondel Gärtli.
Doch Olivier Jordan (37) ist auch für sich genommen ein gewiefter und erfolgreicher Jungunternehmer. Mit dem Klaus Club gehört ihm eine der angesagtesten Ausgeh-Locations der Schweiz. Prominente wie Yann Sommer, H.P. Baxxter oder die Meistermannschaft der ZSC Lions gingen bei ihm schon ein und aus. Unvergessen bleibt auch der Besuch des damaligen Bundespräsidenten Alain Berset auf dem LoveMobile des Klaus an der Street Parade 2023; eine Aktion, die Oli und seine Crew in geheimer Mission planten und im Nachgang damit sogar in der Tagesschau des Schweizer Fernsehens landeten.
Neben vielen Höhen hatte Oli jedoch auch mit schweren Tiefs zu kämpfen. Sein Coming-out als Teenager war ein steiniger Weg, begleitet von Depressionen bis hin zu Suizidgedanken. Jahre voller Partyexzesse und Drogenkonsum trugen nicht gerade zu einem gesunden Lifestyle bei. Den Tiefpunkt erreichte der studierte Hotel- und Gastrofachmann vor drei Jahren mit massiven Schlafstörungen und einem Burnout.
Von seinen Jugendkämpfen mit sich selbst, seinen Eltern und Geschwistern, den wildesten Geschichten aus dem Klaus und davon, wie er den Weg aus einer grossen Lebenskrise gefunden hat und sich heute so gut und gesund fühlt wie wohl noch nie zuvor in seinem Leben, erzählt er seinem Freund Jontsch in aller Offenheit und Ehrlichkeit in dieser Ausgabe «Spaghetti mit Ketchup und Chäs».
- Visa fler