Avsnitt
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In diesem neuen Format "Ein Fall für" stellen neu in regelmässigen Abständen Expert:innen aus dem Hundetraining und der Hundeverhaltenstherapie reale Fälle vor, die ihnen in ihrer Arbeit widerfahren sind.
Wir gehen also auf die Spur von belohnungsbasiertem Training - und du lernst, wie Herausforderungen oder Fehlverhalten von Trainer:innen angegangen werden, was genau alles beachtet, trainiert und verändert wird.
Den Anfang macht die wunderbare Sonja Meiburg mit ihrem Fall eines Hovawart-Mischlingsrüden (oder doch eher Goldie). Denn wie aus dem Nichts...
SONJA MEIBURG
ist seit mehreren Jahrzehnten Hundetrainerin, Mitglied bei "Trainieren statt dominieren" und war damals Initiatorin der Aktion "Tausche Stachelhalsband gegen Training". Sie führt nicht nur ihre eigene Hundeschule in Holledau und die Hundetrainings-Plattform hey-fiffi.com, sondern steht auch für den Bayerischen Rundfunk als Expertin für Hunde vor der Kamera. Bei Rund um Hund hat sie zuvor schon über Leinenaggression gesprochen.
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Der Treuhundbüro-Guide durch das Hundetraining ist eine Tour quer durch das Hundetraining. Für alte und junge Hasen und Häsinnen der Hundewelt. Wir nehmen dich bei der Hand und führen dich quer durch das unendliche Universum des Hundetrainings!
In der 1. Folge dieses Formats: Welche Trainingsansätze gibt es und was bedeuten diese?
Dabei schauen wir uns die (wissenschaftlich) geläufigen Ansätze an: Aversives, balanced sowie belohnungsbasiertes Hundetraining.
Was heisst das für dich als Hundemensch? Was für deinen Hund? Was ist mit aversiv gemeint? Und wie wird dieses Training gerne beschrieben? Und what the f*ck hat das alles mit Lerntheorie zu tun und warum heisst das Ding überhaupt Theorie?
Das und einiges mehr in dieser ersten Folge des Trehundbüro-Guides durch das Hundetraining bei RUND UM HUND!
QUELLEN
Sämtliche Studien kannst du mit Google Scholar suchen!
Bangura, Will. "The Scientific Case Against Aversive Dog Training Equipment and Methods." (2026).
Baslington-Davies, Ann, et al. "An assessment of scientific evidence relating to the effect of early experience on the risk of human-directed aggression by adult dogs." Animals 13.14 (2023): 2329.
Brand, Claire L., et al. "Impacts of puppy early life experiences, puppy-purchasing practices, and owner characteristics on owner-reported problem behaviours in a UK pandemic puppies cohort at 21 months of age." Animals 14.2 (2024): 336.
Casey, Rachel A., et al. "Dogs are more pessimistic if their owners use two or more aversive training methods." Scientific Reports 11.1 (2021): 19023.
China, Lucy, Daniel S. Mills, and Jonathan J. Cooper. "Efficacy of dog training with and without remote electronic collars vs. a focus on positive reinforcement." Frontiers in Veterinary Science 7 (2020): 547533.
Daniels, Julie T., et al. "A survey of dog behavior modification practice in the UK: Who is offering it, what methods are they using and how effective do their clients perceive practitioners to be?." Journal of Veterinary Behavior 59 (2023): 1-7.
de Castro, Ana Catarina Vieira, et al. "Does training method matter? Evidence for the negative impact of aversive-based methods on companion dog welfare." Plos one 15.12 (2020): e0225023.
Deldalle, Stéphanie, and Florence Gaunet. "Effects of 2 training methods on stress-related behaviors of the dog (Canis familiaris) and on the dog–owner relationship." Journal of Veterinary Behavior 9.2 (2014): 58-65.
Hall, Nathaniel J., et al. "Working dog training for the twenty-first century." Frontiers in veterinary science 8 (2021): 646022.
Howell, Helen, et al. "Factors influencing the expression of human directed dog aggression. A qualitative study of professional opinion." Applied Animal Behaviour Science (2026): 106999.
LaFollette, Megan R., et al. "Military veterans and their PTSD service dogs: associations between training methods, PTSD severity, dog behavior, and the human-animal bond." Frontiers in veterinary science 6 (2019): 431718.
Polgár, Zita, Emily J. Blackwell, and Nicola J. Rooney. "Assessing the welfare of kennelled dogs—A review of animal-based measures." Applied animal behaviour science 213 (2019): 1-13.
Reicher, Vivien, et al. "Potential interactive effect of positive expectancy violation and sleep on memory consolidation in dogs." Scientific Reports 14.1 (2024): 9487.
Shih, Hao-Yu, et al. "Perceptions of Taiwanese owners and behaviour veterinarians on behavioural problems in dogs and preferred training approaches." Applied Animal Behaviour Science 266 (2023): 106026.
Ziv, Gal. "The effects of using aversive training methods in dogs—A review." Journal of veterinary behavior 19 (2017): 50-60.
POSITIONSPAPIERE
American Veterinary Society of Animal Behavior.
British Small Animal Veterinary Association.
Tierschutzorganisation Vier Pfoten.
EMPFOHLENE PODCASTS
Hey-Fiffi
KLICK - Din Hundepodcast (nur Schweizer Deutsch)
DogGeeks Hundegesabbel
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Saknas det avsnitt?
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Wir Hundemenschen überlegen uns in unserem Alltag nicht sehr oft: «Darf ich das überhaupt?». Sondern wir machen oftmals einfach.
Aber: Das Schweizer Tierschutzrecht regelt viele Dinge im Zusammenleben mit unseren Hunden.
Was für Hunde darf ich wo halten? Welche Hunde darf ich wie importieren? Darf ich meinen Hund zuhause in eine Box schicken? Wie darf ich mit meinem Hund Sport betreiben? Wie darf ich meinen Hund trainieren und mit welchen Tools und Methoden?
Der Gesetzgeber behandelt also Dinge, die viel weitreichender sind als manche Hundemenschen wissen.
Deshalb handelt diese Folge vom Hund im Recht. Und nicht ich werde obige Fragen – und weitere! – beantworten, sondern eine Expertin hierfür: Die wunderbare Alexandra Spring.
Alexandra ist Juristin, ausgebildete Tierpflegerin und führt einen Tierbetreuungsdienst. Zusätzlich arbeitet sie Teilzeit für die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) – eine gemeinnützige, operative und unabhängige Non-Profit-Organisation, die sich seit 1996 für einen starken rechtlichen Schutz von Tieren einsetzt. Dabei hat sich TIR das Ziel gesetzt, die Mensch-Tier-Beziehung in Recht, Ethik und Gesellschaft kontinuierlich zu verbessern.
STIFTUNG FÜR DAS TIER IM RECHT (TIR)
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Immer wieder lese ich: Gerade bei Fehlverhalten würde belohnungsbasiertes Training nicht funktionieren.
Deshalb stelle ich in dieser Folge 2 reale Fälle vor und wie wir diese trainiert haben.
Einerseits haben wir Malaika, eine Border Collie-Hündin, die mehrfach Rehe gehetzt hat und seither im Wald ausser Rand und Band gerät, sobald sie Rehe wittert. Andererseits Coby, ein Schäferhund-Rüde, der sich in den Reifen eines Fahrrads verbissen hat, weswegen die Menschen zu uns kamen.
Wie gehen wir im belohnungsbasierten Training mit solchen Fällen um? Wie sieht da das Training aus?
Das und paar weitere Fakten zu belohnungsbasiertem Training erfährst du in dieser Folge.
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Immer mehr Hunde aus dem Auslandstierschutz kommen zu Menschen in der Schweiz, Österreich oder Deutschland. Und immer mehr Hundemenschen interessieren sich für solche Hunde.
Doch: Auf was muss man sich da vorbereiten? Wie ist so ein Hund aus dem Auslandstierschutz? Im Training, seinem Verhalten, seiner Persönlichkeit?
Diesen Fragen gehen wir im Interview mit Dominique Hofbauer auf den Grund.
Dominique ist tierschutzqualifizierte Hundetrainerin in Wien. Dort lebt sie mit ihrem Hund Kovu, der aus Rumänien stammt.
In dieser Folge berichtet Dominique von ihrem Weg, den sie mit Kovu gegangen ist - von der Übernahme bis zum heutigen Tag. Welche Herausforderungen sie gemeistert haben, was überraschend war und was Hundemenschen, die einen Hund aus dem Auslandstierschutz möchten, zu erwarten haben.
Hundetrainerin Dominique Hofbauer
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Click für Blick: Sehr schnell stolpert man über die Empfehlung, man solle diese Methode einsetzen. Bei Begegnungsproblemen, Reaktivität oder Angstverhalten.
Und tatsächlich: Click für Blick klingt im ersten Augenblick simpel: Einfach markern und belohnen, wenn der Auslöser auftaucht!
Aber ist Click für Blick wirklich so einfach wie es den Anschein macht?
In dieser Folge gehe ich dieser Frage nach. Denn Click für Blick ist vielmehr. Und es gibt Stolpersteine.
Welche dies sind und was du bei Click für Blick beachten kannst, damit es dann tatsächlich und nachhaltig mit deinem Hund klappt, erfährst du in dieser Folge von RUND UM HUND.
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Ich habe eine Pause gebraucht. Eine Pause von Social Media. Mal für ein paar Tage kein Instagram mehr, kein Facebook, kein Podcast.
Nun bin ich zurück. Und in dieser Comeback-Folge erkläre ich, warum ich diese Pause benötigt habe. Und warum mich Social Media in letzter Zeit nur noch nervt, insbesondere bezüglich Hundetraining.
Gegen etwas zu sein ist immer einfacher als für etwas zu sein. Je extremer, eskalierender, provozierender Beiträge, desto mehr Aufmerksamkeit erhalten sie. Während viele lapidar dem Algorithmus die Schuld dafür geben, sind es in Tat und Wahrheit wir Menschen, die solchen Beiträgen und Kanälen die Aufmerksamkeit schenken (denn wir Menschen "trainieren" den Algorithmus in diese Richtung). Das ist gerade im Umgang mit einem lebenden, fühlenden, emotionalen Lebewesen wie dem Hund höchst bedenklich. Denn die virtuelle Welt von Social Media färbt immer mehr in die reale Welt ab.
Und in diesem Spiel, in dem es eigentlich nicht um Hundetraining, sondern um Follower:innen-Zahlen, passives Einkommen, Likes und Kommentare geht, mag ich nicht mehr mitmachen.
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Es ist wieder mal Zeit für ein Hunde-Update - das erste für das Jahr 2026!
Ich stelle also wieder ein paar Studien vor, die vor kurzem publiziert wurden. Was wurde dabei untersucht, was wurde dabei rausgefunden?
Spannende Erkenntnisse zum Erlernen von Wörtern bei Hunden, zu Antizipationsverhalten als auch eine interessante Untersuchung über das "still face-Paradigma". Und dann auch noch eine Analyse von Designer-Hunde und ihren Menschen (und Trainings!) im Vergleich mit Hundemenschen von reinrassigen Hunden.
Dies betrifft folgende Arbeiten:
Bryson, Gina T., et al. "Comparing undesirable behaviours between ‘designer’Poodle-cross dogs and their purebred progenitor breeds." PloS one 21.3 (2026): e0342847.
Canori, Chiara, et al. "Can you read my poker-face? Adapting the still-face paradigm to explore dog’s interspecific communication." Animal Cognition (2026).
Dror, Shany, et al. "Dogs with a large vocabulary of object labels learn new labels by overhearing like 1.5-year-old infants." Science 391.6781 (2026): 160-163.
Gedai, Zsuzsanna, Ádám Miklósi, and Judit Abdai. "Perception of animacy leads to expectation of goal-directed behaviour in dogs." Scientific Reports (2026).
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Letztes Wochenende fanden zum ersten mal die Treuhund Tage statt. Der Anlass hat uns unheimlich viel Spass gemacht und die Vorträge waren spannend, lehrreich und informativ.
In dieser Folge habe ich mir pro Vortrag ein Zitat herausgepickt und erzähle dir meine Gedanken dazu.
"Trainierbarkeit ist nicht gleich Problemlöseverhalten." (Alja Mazzini)"Emotionen bestimmen nicht nur, wie sich ein Hund fühlt, sondern auch wie er sich verhält und welche Entscheidungen er trifft." (Annika Bremhorst)"Bei der Hundeernährung geht es nicht um Zutaten, sondern um Nährstoffe." (Stefanie Handl)"Es ist wichtig zu verstehen, dass Tiere Individuen sind." (Maya Bräm)"Training bedeutet unter anderem, wie ich mit meinem Hund umgehe und wie ich mit ihm Herausforderungen meistere." (Tina Schwarz)"Rückt Funktion in den Vordergrund, wird Perspektivwechsel und Empathie schwieriger." (Janey May)"Das Wohlbefinden steht im Zentrum jeder Verhaltenstherapie." (Florine Ermatinger & Xenia Baumann)ANKÜNDIGUNG
Die Treuhund Tage bleiben kein einmaliges Ereignis! Die nächste Durchführung mit wiederum tollen Expert:innen findet am 17. und 18. Oktober 2026 statt. Mehr dazu: Hier.
AUFZEICHNUNGEN
Du konntest bei den Treuhund Tagen nicht dabei sein? Für 30 Tage (bis zum 17. April 2026) kannst du dir die Aufzeichnungen in unserem Shop beziehen. Mehr dazu: Hier.
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In dieser Folge spreche ich über ein Thema, das bereits 2-3x bei mir aufgetaucht ist:
Ist es überhaupt noch zeitgemäss, Hunde zu halten?
Und wenn ja: Woher soll der Hund denn kommen? Zucht, Tierheim, Auslandstierschutz?
Und was ist mit dem vielen Fleisch, das ich meinem Hund verfüttere?
Fragen über Fragen. Meine Gedanken dazu erfährst du in dieser Folge.
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Kürzlich habe ich unter einem Beitrag vom Deutschen Tierschutzbund eine Diskussion zwischen Hundetrainer:innen und Hundemenschen gelesen. Dort wurde mehrfach behauptet: Positive Trainer:innen würden bezüglich Studien "Cherry Picking" betreiben. Also nur jene Studien anführen, die pro positives Training seien. Das suggeriert jedoch, dass es viele Studien gibt, die zeigen: Aversive Methoden seien okay und würden zum Beispiel das Tierwohl nicht beeinflussen.
Also habe ich mal intensiv recherchiert: Gibt es solche Studien? Und wenn ja, was sagen die aus?
Dabei habe ich für die Recherche Google Scholar, Science Direct, PLOS sowie 2 KIs (ChatGPT und Perplexity) verwendet, wobei ich absichtlich ein Notebook verwendet habe, wo ich die KIs noch nie gebraucht habe. Zusätzlich habe ich den Google Chrome-Inkognito-Modus verwendet, damit mich die KIs nicht kannten.
Was waren nun die Ergebnisse?
Kurz gesagt: Es gibt einzelne Studien, die keinen Einfluss von aversiven Methoden (wie physische Strafen oder Stromhalsbänder) auf das Tierwohl feststellen konnten. Dies sind folgende Arbeiten:
Christiansen, Bakken & Braastad, 2001Steiss et al, 2007Schalke et al, 2007Salgirli et al, 2012Johnson & Wynne, 2024Zudem wird sehr oft das Review von Fernandes et al (2017) als Beleg angeführt, dass aversive Methoden nachweislich (!) keinen Einfluss auf das Tierwohl habe.
In dieser Folge gehe ich nun auf diese Arbeiten ein, erkläre kurz, was da untersucht wurde und was die Resultate gewesen sind. Danach untersuche ich, ob es wirklich weniger Studien gibt, die ein gegenteiliges Resultat - aversive Methoden beeinflussen das Tierwohl negativ - zu Tage gefördert haben.
Und zum Schluss gehe ich noch kurz auf den Vorwurf des Bias ein, der auch die Studiendesigns betrifft.
Oder, mit den Worten eines tollen Trainerkollegen (folgt ihm auf Instagram: @ffoxandelephant!) gesagt: "Hundetraining ist kein Glaubenskrieg. Sondern angewandte Verhaltensbiologie."
QUELLEN
Sämtliche aufgelistete Studien, die einen negativen Effekt von aversiven Methoden auf das Tierwohl vermuten lassen, findest du in meinen Story-Highlights auf meinem Instagram-Account.
TREUHUND TAGE 2026
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Rund um Hund macht eine Serie!
Und zwar zum Thema Strassenhunde. In dieser Serie werden Zahlen und Fakten genannt, es werden von den Eindrücken aus Rumänien berichtet und einiges mehr. Eine Serie über Strassenhunde also - von A bis Z.
In dieser ersten Folge der Serie, "Die Strassenhundekrise", stelle ich erstmal die Zahlen und Fakten vor. Wie viele Strassenhunde gibt es in Europa? Was tun die Länder gegen die zunehmende Anzahl von Strassenhunden, was sind ihre Strategien? Und warum wird überhaupt von einer Krise gesprochen, von der Wissenschaft aber auch von der UNO? All diesen Fragen gehe ich in dieser Folge nach.
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QUELLEN
Abdulkarim, Abubakar, Mohd Azam Khan Bin Goriman Khan, and Erkihun Aklilu. "Stray animal population control: methods, public health concern, ethics, and animal welfare issues." World's veterinary journal 11.3 (2021): 319-326.
Amaku, Marcos, Ricardo Augusto Dias, and Fernando Ferreira. "Dynamics and control of stray dog populations." Mathematical Population Studies 17.2 (2010): 69-78.
Bonea, Elena, et al. "Epidemiological studies on eye diseases in centers for stray dogs in northwestern Romania." Veterinary Sciences 12.5 (2025): 480.
Cafazzo, S., et al. "Behavioural and physiological indicators of shelter dogs' welfare: reflections on the no-kill policy on free-ranging dogs in Italy revisited on the basis of 15 years of implementation." Physiology & behavior 133 (2014): 223-229.
Car, Clément, et al. "Mating system of free-ranging domestic dogs and its consequences for dog evolution." Proceedings of the National Academy of Sciences 122.48 (2025): e2421756122.
Ćetković, Jasmina, et al. "Financial and socio-economic effects of investment in the context of dog population management." Animals 12.22 (2022): 3176.
Corrieri, Luca, et al. "Companion and free-ranging Bali dogs: Environmental links with personality traits in an endemic dog population of South East Asia." Plos one 13.6 (2018): e0197354.
Demirbas, Yasemin Salgirli, et al. "Population control of free-ranging dogs in turkey: Never kill strategy." Journal of Applied Animal Ethics Research 1.2 (2019): 209-215.
Dimitrova, Miglena Kolarova. "ASSESSMENT OF THE CONTROL OF THE STRAY DOG POPULATION." Knowledge: International Journal 52.3 (2022).
Doherty, Tim S., et al. "The global impacts of domestic dogs on threatened vertebrates." Biological conservation 210 (2017): 56-59.
European Society of Dog and Animal Welfare. The Stray Dogs in Europe, 2020.
Kartal, Tamara, and Andrew N. Rowan. "Stray dog population management." Field manual for small animal medicine (2018): 15-28.
Lezama-García, Karina, et al. "Exploring the stray dog crisis: When the human–canine relationships breakdown." Journal of Animal Behaviour and Biometeorology 13.1 (2025): 2025003-2025003.
Makenov, M. T., and S. K. Bekova. "Demography of domestic dog population and its implications for stray dog abundance: a case study of Omsk, Russia." Urban Ecosystems 19.3 (2016): 1405-1418.
Otranto, Domenico, et al. "Zoonotic parasites of sheltered and stray dogs in the era of the global economic and political crisis." Trends in parasitology 33.10 (2017): 813-825.
Papavasili, T. H., et al. "REVIEW OF STRAY DOG MANAGEMENT: DOG DAYS IN THE EUROPEAN COUNTRIES." Bulgarian Journal of Veterinary Medicine 27.2 (2024).
Rah, HyungChul. "Socioeconomic and Spatial Determinants of Dog Abandonment and Adoption in the Republic of Korea (2021–2023)." Animals 15.11 (2025): 1613.
Smith, Lauren M., et al. "The effectiveness of dog population management: A systematic review." Animals 9.12 (2019): 1020.
Smith, Lauren Margaret, et al. "Population dynamics of free-roaming dogs in two European regions and implications for population control." PLoS One 17.9 (2022): e0266636.
UNtoday. Animal welfare: a shared responsibility worldwide, 2025.
World Animal Protection. Animal Protection Index, 2022.
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In dieser Folge besprechen wir ein Trainingstool, das in unseren Kursen immer wieder verwendet wird. Und das im Hundetraining unseres Erachtens oftmals zu kurz kommt: Meditationen und Visualisierungen.
Dabei sind dies beides Hilfsmittel, um gerade Menschen mit etwas schwierigeren Hunden super zu unterstützen.
Und dass Meditationen und Visualisierungen helfen können, ist nicht nur uns aus eigener Erfahrung bewusst. Die erfolgreiche Skirennfahrer:innen Marco Odermatt und Sofia Goggia setzen ebenso auf Meditationen und Visualisierungen wie dies etwa die Tennisspielerin Serena Williams oder Basketballer Michael Jordan getan haben.
Auch die Wissenschaft belegt die Vorteile von Meditationen und "guided" oder "mental imaginery": Bessere Stressbewältigung und generell weniger wahrgenommener Distress oder Reduktion von Angst (etwa vor einer Operation) sind nur einige Punkte.
Komm also mit auf eine Reise. Auf eine Reise in einen Bereich des Hundetrainings, bei dem ggf. bis jetzt gedacht hast, er hätte gar nichts mit Hundetraining zu tun.
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TREUHUND TAGE 2026
QUELLEN
Alkan, Ekin, et al. "Effectiveness of mindfulness based interventions in reducing depressive symptoms across mental disorders: A meta-analysis of randomized controlled trials." Psychiatry Research (2025): 116473.
Anamagh, Mahdiyeh Arjmandy, et al. "The effect of Guided imagery on perioperative anxiety in hospitalized adult patients: A systematic review of randomized controlled trials." Surgery in Practice and Science 18 (2024): 100255.
Bozkurt-Duman, Canan, et al. "The effectiveness of guided imagery on psychological outcomes and quality of life in cancer patients: a systematic review and meta-analysis." Supportive Care in Cancer 33.11 (2025): 1-18.
Gallo, Giovana Gonçalves, et al. "A randomized controlled trial of mindfulness: effects on university students’ mental health." International Journal of Mental Health Systems 17.1 (2023): 32.
Pinto, Beatriz Manarte, Isaura Tavares, and Daniel Humberto Pozza. "Enhancing chronic non-cancer pain management: a systematic review of mindfulness therapies and guided imagery interventions." Medicina 60.5 (2024): 686.
Rajan, Anisha, Mahendra Kumar, and Pranav Raj P. "Effects of mindfulness-based interventions on perceived stress among non-clinical adults: a systematic review and meta-analysis." npj Mental Health Research 5.1 (2026): 9.
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"Wenn dein Hund zu sehr erregt ist, lernt er eh nichts mehr!" - eine Aussage, die sicherlich schon viele Hundemenschen gehört haben. Aber stimmt das? Wie hängen der Erregungszustand des Hundes und seine Fähigkeit, zu lernen, zusammen? Und was sagt da die Wissenschaft dazu?
Darüber spreche ich in dieser Folge von Rund um Hund. Ich schaue mir dabei das Yerkes-Dodson-Gesetz an, spreche darüber, wann ein Hund wirklich nicht mehr lernen kann (und ob überhaupt) , erkläre zudem den Unterschied zwischen Stress und Erregung und noch einiges mehr.
TREUHUND TAGE 2026 - am 14. und 15. März 2026
Ich will dabei sein!
CALM YOUR DOG - Start am 19. Februar 2026
Das ist was für mich!
QUELLEN
Affenzeller, Nadja, Rupert Palme, and Helen Zulch. "Playful activity post-learning improves training performance in Labrador Retriever dogs (Canis lupus familiaris)." Physiology & behavior 168 (2017): 62-73.
Aston-Jones, Gary, and Jonathan D. Cohen. "An integrative theory of locus coeruleus-norepinephrine function: adaptive gain and optimal performance." Annu. Rev. Neurosci. 28.1 (2005): 403-450.
Bray, Emily E., Evan L. MacLean, and Brian A. Hare. "Increasing arousal enhances inhibitory control in calm but not excitable dogs." Animal cognition 18.6 (2015): 1317-1329.
Collins-Pisano, Courtney, et al. "The effect of arousal during and post-training on memory consolidation in detection dogs." Scientific Reports 15.1 (2025): 25822.
Lazarus, Richard S. "Psychological stress and the coping process." (1966).
Lazarus, Richard S., and Susan Folkman. Stress, appraisal, and coping. Springer publishing company, 1984.
Mather, Mara, et al. "Norepinephrine ignites local hotspots of neuronal excitation: How arousal amplifies selectivity in perception and memory." Behavioral and Brain Sciences 39 (2016): e200.
McEwen, Bruce S., and Peter J. Gianaros. "Stress-and allostasis-induced brain plasticity." Annual review of medicine 62.1 (2011): 431-445.
McGaugh, James L. "Emotional arousal regulation of memory consolidation." Current opinion in behavioral sciences 19 (2018): 55-60.
Nassar, Matthew R., et al. "Rational regulation of learning dynamics by pupil-linked arousal systems." Nature neuroscience 15.7 (2012): 1040-1046.
Parr-Cortes, Zoe, et al. "The odour of an unfamiliar stressed or relaxed person affects dogs’ responses to a cognitive bias test." Scientific reports 14.1 (2024): 15843.
Selye, Hans. The stress of life, Rev. McGraw Hill, 1978.
Sheldon, Elizabeth L., et al. "The impact of auditory distraction on learning and task performance in working dogs." Applied Animal Behaviour Science 265 (2023): 105977.
Shields, Grant S., et al. "The effects of acute stress on episodic memory: A meta-analysis and integrative review." Psychological bulletin 143.6 (2017): 636.
Sundman, Ann-Sofie, et al. "Long-term stress levels are synchronized in dogs and their owners." Scientific reports 9.1 (2019): 7391.
Yerkes, Robert Mearns, and John D. Dodson. "The relation of strength of stimulus to rapidity of habit-formation." (1908): 459-482.
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Stammvater und -mutter von Hunden, Mythos, verhasst, geliebt. Der Wolf ist vieles. Und immer noch werden viele Trainingsmethoden bei Hunden damit begründet, dass das bei Wölfen auch so sei.
Zeit also, sich den Wolf mal genauer anzuschauen. Wie wurde aus dem Wolf der Hund? Wie kam der Mensch überhaupt auf den Wolf? Und wie ist das Sozialverhalten der Wölfe?
All diese Fragen und mehr behandle ich in der neuesten Folge von RUND UM HUND!
QUELLEN
Axelsson, Erik, et al. "The genomic signature of dog domestication reveals adaptation to a starch-rich diet." Nature 495.7441 (2013): 360-364.
Bergström, Anders, et al. "Origins and genetic legacy of prehistoric dogs." Science 370.6516 (2020): 557-564.
Cassidy, Kira A., et al. "Group composition effects on aggressive interpack interactions of gray wolves in Yellowstone National Park." Behavioral Ecology 26.5 (2015): 1352-1360.
Cassidy, Kira A., et al. "Territoriality and inter-pack aggression in gray wolves: shaping a social carnivore's life history." Yellowstone Science 24.1 (2016): 37-42.
Ciucci, Paolo, et al. "Anthropogenic food subsidies hinder the ecological role of wolves: Insights for conservation of apex predators in human-modified landscapes." Global Ecology and Conservation 21 (2020): e00841.
da Silva Vasconcellos, Angélica, César Ades, and Kurt Kotrschal. "Social stress in wolves." Wolves: Biology, Behavior and Conservation (2012): 157-176.
Freedman, Adam H., et al. "Genome sequencing highlights the dynamic early history of dogs." PLoS genetics 10.1 (2014): e1004016.
Janssens, Luc, et al. "A new look at an old dog: Bonn-Oberkassel reconsidered." Journal of Archaeological Science 92 (2018): 126-138.
Kotrschal, Kurt. Hund & Mensch: Das Geheimnis unserer Seelenverwandtschaft. Christian Brandstätter Verlag, 2016.
MacNulty, Daniel R., et al. "Nonlinear effects of group size on the success of wolves hunting elk." Behavioral Ecology 23.1 (2012): 75-82.
Mech, L. D. The wolf. The ecology and behaviour of an endangered species. New York: The American Museum of Natural History, 1970.
Mech, L. David, and Luigi Boitani, eds. Wolves: behavior, ecology, and conservation. University of Chicago Press, 2019.
Mech, L. David. "Alpha status, dominance, and division of labor in wolf packs." Canadian journal of zoology 77.8 (1999): 1196-1203.
Murie, Adolph. The wolves of mount McKinley. No. 5. US Government Printing Office, 1944.
Newsome, Thomas M., et al. "Food habits of the world's grey wolves." Mammal Review 46.4 (2016): 255-269.
Peters, Roger, and L. David Mech. "Scent-marking in wolves." Wolf and Man. Academic Press, 1978. 133-147.
Peterson, Rolf O., et al. "Leadership behavior in relation to dominance and reproductive status in gray wolves, Canis lupus." Canadian Journal of Zoology 80.8 (2002): 1405-1412.
Schenkel, Rudolf. "Ausdrucks-Studien an Wölfen: Gefangenschafts-Beobachtungen." Behaviour (1947): 81-129.
Schenkel, Rudolf. "Submission: its features and function in the wolf and dog." American Zoologist 7.2 (1967): 319-329.
Serpell, James A. "Commensalism or cross-species adoption? A critical review of theories of wolf domestication." Frontiers in Veterinary Science 8 (2021): 662370.
Skoglund, Pontus, et al. "Ancient wolf genome reveals an early divergence of domestic dog ancestors and admixture into high-latitude breeds." Current Biology 25.11 (2015): 1515-1519.
Zierlein, Stephan. Aristoteles: Historia Animalium Buch I und II, 2013.
TREUHUND TAGE 2026
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Oh yes!
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Am 17. und 18. Januar 2026 fand das Symposium "Kein Platz für Gewalt im Hundetraining" statt. Und ich hatte die Ehre - und das Vergnügen! - an diesem Symposium einen Vortrag zu halten. Da jedoch nicht alle Menschen dabei sein konnten, habe ich mir gedacht: Ich stelle den Vortrag bei Rund um Hund zur Verfügung!
Dabei handelt es sich sozusagen um die "extended Edition" (oder den "Director's Cut") des Vortrags. Denn wie ich so bin, war ich in der Vorbereitung sehr euphorisch und recht optimistisch und musste dann einiges auslassen. Doch hier bei Rund um Hund kann ich dies nun noch loswerden!
Also: Viel Spass bei meinem Vortrag, selbst wenn du ihn bereits gehört hast!
QUELLENLISTE (aus Platzgründen ohne Zitierformat)
Bangura (2025); Bastos, Warren & Krupenye (2025); Ben-Michael et al (2000); Bouton & Schepers (2015); Butler, Sargisson & Elliffe (2011); Casey et al (2021); China, Mills & Cooper (2020); Christiansen, Bakken & Braastadt (2001); Daniels et al (2023); de Castro et al (2020); Fattah & El Abdel-Hamid (2020); Grohmann et al (2013); Hemsworth, Verge & Coleman (1996); Hiby, Rooney & Bradshaw (2004); Howell et al (2025); Johnson & Wynne (2024); Pajor, Rushen & De Passillé (2000); Kearton et al (2020); Protopopova & Wynne (2015); Reicher et al (2024); Sargisson & McLean (2021); Schilder & van der Borg (2004); Seligman, Maier & Geer (1979); Tortora (1983); Waran, McGreevy & Casey (2007).
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Ein Thema ist auf diesem Podcast bis jetzt sicherlich zu kurz gekommen: Ein Thema, das enorm vielfältig ist und nicht nur Hunde betrifft: Qualzucht, auch Defekt- oder Krankzucht genannt. Und um dieses Thema sachlich und kompetent zu behandeln, habe ich eine Expertin für diese Folge eingeladen: Die wunderbare Dr. Mariana Peer.
Was ist Qualzucht überhaupt, wann spricht man davon? Wie kommt diese zustande? Welche Tiere sind davon betroffen? Was für Auswirkungen haben Qualzuchtmerkmale auf betroffene Tiere? Und welche Wege gibt es aus der Qualzucht heraus? Diese Fragen gehen Mariana und ich in dieser Folge auf den Grund.
DR. MARIANA PEER
ist Fachtierärztin für Tierschutz und Mitarbeiterin im Stab der Landesbeauftragten für Tierschutz Baden-Württemberg. Der einen oder anderen Zuhörerin dürfte sie auch aus der ARD-Dokumentation "Leiden auf vier Pfoten: Züchten wir unsere Haustiere kaputt?" bekannt sein. Sie bringt eine vielfältige Expertise zum Thema Qualzuchtmerkmale mit, nicht nur bei Hunden, sondern auch bei anderen Tierarten wie Katzen, Kaninchen oder auch Geflügel.
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In dieser Folge erkläre ich einige Fachbegriffe des Hundetrainings, die ich immer wieder in Magazinen, auf Social Media oder Zeitungsartikeln lese. Dies sind Begriffe wie Valenz, konditionierte emotionale Reaktion oder Desensibilisierung.
Was bedeuten diese Begriffe, was ist damit gemeint? Und was steht hinter diesen Begriffen. All dies und mehr erfährst du in dieser Folge von Rund um Hund.
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Treten, schlagen, Alpha-Wurf: Immer wieder sehe ich solche Videos auf Social Media. Immer wieder bekomme bei meiner Arbeit als Verhaltenstrainer Trainingspläne zu Gesicht, in denen solche Methoden vom Hundemensch umgesetzt werden sollen.
Dabei wird ein solches Training oft mit hochtrabenden Worten umschrieben: Demutsverhalten, Kommunikation auf Augenhöhe, artgerechtes Hundetraining.
Dabei ist das Ziel eines solchen Trainings: Angst beim Hund. Und somit Tierquälerei, denn man darf gemäss Tierschutzgesetz den Hund zu Trainingszwecken nicht in Angst versetzen, ihn nicht erschrecken und ihm keine Schmerzen zufügen. Damit sind nach mir sämtliche aversive Methoden, vom Bodyblock bis zum Aufhängen, im Hundetraining verboten, denn sie alle arbeiten mit der Angst des Hundes.
Mehr dazu in dieser Folge.
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Rund um Hund hat ein neues Format: Hunde im Einsatz. In diesem Format spreche ich über Hunde, die zu ganz unterschiedlichen Zwecken ihre Arbeit ausführen.
In der ersten Folge dieses Formats geht es um Hunde, die Forschenden dabei helfen, andere Arten aufzuspüren. Hunde erweisen sich als zuverlässige Helfer bei der Arbeit von Biologinnen und Biologen, Ökologinnen und Ökologen oder auch Artenschützer:innen.
Einer dieser Forscherinnen, die Hunde in ihrer Arbeit einsetzt, ist Dr. Annegret Grimm-Seyfarth. Annegret arbeitet am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Leipzig und leitet die AG Naturschutz-orientierte Populationsökologie. Mit Unterstützung ihrer Hunde sucht und findet sie nicht nur Fischotterlosung, sondern auch vielerlei weitere wichtige Tierarten in unserem Ökosystem.
In dieser Folge erzählt Annegret, wie sie auf die Idee gekommen ist, Hunde bei ihrer Arbeit einzusetzen, wie diese trainiert werden und wie so ein klassischer Arbeitstag eines Artenspürhundes aussieht.
ANNEGRET GRIMM-SEYFARTH
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