Avsnitt
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Mit Jörg Mitzlaff, dem Gründer von openpetition gGmbH und Christoph Quarch
Digitale Medien öffnen neue Horizonte für Partizipation und Demokratie. Davon ist Joerg Mitzlaff überzeugt. Im Jahr 2010 gründete er die Online-Plattform „Open Petition“, auf der engagierte Bürgerinnen und Bürger ihre politischen Anliegen vorstellen und Unterstützung dafür gewinnen können. Auf diese Weise ist ein niederschwelliges digitales Partizipationsmedium entstanden, das dazu einlädt, Initiative zu ergreifen und dem weit verbreiteten Gefühl der Machlosigkeit entgegenzuwirken. Mit Christoph diskutiert er die Chancen und Risiken von Social Media und Künstlicher Intelligenz für die Entwicklung der Demokratie – und die Frage, wie die Brücke von der digitalen Welt in die Lebenswelt der Menschen gebaut werden kann.
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DenkDuett - wir bringen erneut unser wunderbares Gesprächsformat zu euch, denn gemeinsames Denken ist am Wirkreichsten.
DenkDuett - ein freies Spiel der Gedanken; nicht vorgefertigt und abgerufen, sondern frisch und freihändig im Augenblick entwickelt. Die Themen variieren. Jedes Mal aber gibt es neuen Stoff zum Mit- und Weiterdenken, wenn der Philosoph Christoph Quarch mit seinem Gast ins Gespräch kommt.
Mehr zu openpetition findet ihr hier.
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Auf der Suche nach einem Humanismus, der in KI Zeiten ein gutes Leben ermöglicht
Teil 2 von Roland Benedikter (SummerSchool 2024, Scheßlitz)
Wie weit die Möglichkeiten der KI in 2024 schon in China faktische Realitäten von Überwachung, Sicherheit und "Sozial-Überwachung" liefert, führt Roland Benedikter schonungslos charmant aus und kommt dabei zu den wesentlichen Fragen, die in Europa diskutiert werden müssen, die jeder von uns sich stellen muss.
Wo bleibt unsere Würde und Humanität im Zeitalter der KI?
Was verlieren wir? Was gewinnen wir und wie diskutieren wir nüchtern darüber. Und letztendlich - was hat das alles mit Religion zu tun?
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Europas Identität liegt im Lächeln der Sphinx. Zu ihrer Klärung wurden unterschiedliche Narrative bemüht: vom antiken Griechentum über das christliche Abendland bis zum Mythos des "Nie Wieder" von Zweitem Weltkrieg und Holocaust, der Europa als "Friedensprojekt" definieren will. Vor diesem Hintergrund stellen sich grundlegende Fragen. Braucht Europa anstelle eines Ursprungsmythos einen gemeinsame Zivilreligion - und wenn ja, welche? Angesichts der neuen globalen Blockbildung zwischen Demokratien und Nicht-Demokratien wird zu klären sein, ob sich Europas Identität aus sich selbst heraus oder nur im Gegenüber zu anderen Welt-Gegenden finden lässt - gegenüber den USA, China, Russland, der arabischen oder afrikanischen Welt.
Der Vortrag ist aus dem Jahr 2024, gehalten bei der SummerSchool der Akademie3.
Ihr hört Teil 2 des Vortrages von Roland Benedikter
Buchempfehlung:
China - Situation und Perspektiven des neuen weltpolitischen Akteurs
Die Zeichnung ist von Ines Maria Eckermann - Satzzeichnerin -
Saknas det avsnitt?
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Auf der Suche nach Europas Identität
Teil 1 von Roland Benedikter (SummerSchool 2024, Scheßlitz)
Europas Identität liegt im Lächeln der Sphinx. Zu ihrer Klärung wurden unterschiedliche Narrative bemüht: vom antiken Griechentum über das christliche Abendland bis zum Mythos des "Nie Wieder" von Zweitem Weltkrieg und Holocaust, der Europa als "Friedensprojekt" definieren will. Vor diesem Hintergrund stellen sich grundlegende Fragen. Braucht Europa anstelle eines Ursprungsmythos einen gemeinsame Zivilreligion - und wenn ja, welche? Angesichts der neuen globalen Blockbildung zwischen Demokratien und Nicht-Demokratien wird zu klären sein, ob sich Europas Identität aus sich selbst heraus oder nur im Gegenüber zu anderen Welt-Gegenden finden lässt - gegenüber den USA, China, Russland, der arabischen oder afrikanischen Welt.
Der Vortrag ist aus dem Jahr 2024, gehalten bei der SummerSchool der Akademie3.
Ihr hört Teil 1 des Vortrages von Roland Benedikter
Buchempfehlung:
China - Situation und Perspektiven des neuen weltpolitischen Akteurs
Die Zeichnung ist von Ines Maria Eckermann - Satzzeichnerin -
Von der Ambivalenz der europäischen Weltsicht
Teil 2 von Dr. Krisha Kops (SummerSchool 2024, Scheßlitz)
Philosophische kann man die Welt als die Gesamtheit alles Seienden deuten. Was aber das Seiende ist und wie es wahrgenommen wird, ist im Zuge der europäischen Geschichte in unterschiedlichen Phasen unterschiedlich beantwortet worden. Dieser Wandel des Denkens setzt sich bis in die Gegenwart fort. Gegen diese Dynamik setzte man in Europa schon früh Totalisierungs- und Universalisierungsversuche, die ein statisches Gegengewicht schaffen sollten. Deren Folgen sind ambivalent. Einerseits mündeten sie in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, anderseits in Imperialismus und Kolonialisierung der Welt. In dieser Ambivalenz bewegt sich Europa bis heute. Krisha Kops fragt, was das in der gegenwärtigen Situation für Europa und die Welt bedeutet. Der Vortrag ist aus dem Jahr 2024, gehalten bei der SummerSchool der Akademie3.
Ihr hört Teil 2 - Europas Hang zur Abgrenzung.
Die Zeichnung ist von Ines Maria Eckermann - Satzzeichnerin
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Von der Ambivalenz der europäischen Weltsicht
Teil 1 von Dr. Krisha Kops (SummerSchool 2024, Scheßlitz)
Philosophische kann man die Welt als die Gesamtheit alles Seienden deuten. Was aber das Seiende ist und wie es wahrgenommen wird, ist im Zuge der europäischen Geschichte in unterschiedlichen Phasen unterschiedlich beantwortet worden. Dieser Wandel des Denkens setzt sich bis in die Gegenwart fort. Gegen diese Dynamik setzte man in Europa schon früh Totalisierungs- und Universalisierungsversuche, die ein statisches Gegengewicht schaffen sollten. Deren Folgen sind ambivalent. Einerseits mündeten sie in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, anderseits in Imperialismus und Kolonialisierung der Welt. In dieser Ambivalenz bewegt sich Europa bis heute. Krisha Kops fragt, was das in der gegenwärtigen Situation für Europa und die Welt bedeutet. Der Vortrag ist aus dem Jahr 2024, gehalten bei der SummerSchool der Akademie3.
Ihr hört Teil 1 - die vielen Gesichter Europas.
Die Zeichnung ist von Ines Maria Eckermann - Satzzeichnerin
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Was ist eigentlich gute Führung - egal ob für Führungskräfte oder für die eigene Lebensführung.
Diesen Fragen geht Christoph Quarch beim zweiten Teil des Vortrages "Vom Nutzen der Philosophie für Führungskräfte" nach.
BUCHEMPFEHLUNG:
Wacher Geist und fester Schritt. The Donkeyschool for Leadership
Christoph Quarch, legendaQ ISBN 978-3-948206-14-7Kauflink zu Thalia
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Philosophie, "nice to have" aber eigentlich nicht so wichtig, so meinen viele.
Welchen Nutzen Philosophie für uns alle, im besonderen aber für Führungskräfte hat, erzählte Christoph Quarch bei einem Unternehmer-Netzwerk im Jahr 2018. Das Thema ist seither mehr als relevant geworden. Im ersten Teil geht es darum, was überhaupt Philosophie ist und was sie bewirken kann.
BUCHEMPFEHLUNG:
Wacher Geist und fester Schritt. The Donkeyschool for Leadership
Christoph Quarch, legendaQ ISBN 978-3-948206-14-7Kauflink zu Thalia
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Ein DenkDuett über Conversation, das Operating System der Zukunft mit Stefan Beiten und Christoph Quarch
Woran klemmt es eigentlich – in der Wirtschaft, in der Politik, in unserem Privatleben? Die Antwort, die Stefan als Serial-Entrepreneur und Gründer des Unternehmernetzwerkes The Argonauts gibt, lautet: Unser Betriebssystem hat ausgedient. Und da hilft auch kein Update, sondern nur ein radikaler Neubeginn: weg von einem rein transaktionalen, macht- und profitorientierten Denken hin zu einem Mindset von Kooperation und Miteinander. Das dafür erforderliche Betriebssystem ist eine Kultur echter, tiefer und transformativer Gespräche. Im Dialog mit Christoph eruieren die beiden, wie in den Unternehmen und unserer Gesellschaft solche Gesprächsräume geschaffen und ein neues Operating System implementiert werden können.
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DenkDuett - wir bringen erneut unser wunderbares Gesprächsformat zu euch, denn gemeinsames Denken ist am Wirkreichsten.DenkDuett - ein freies Spiel der Gedanken; nicht vorgefertigt und abgerufen, sondern frisch und freihändig im Augenblick entwickelt. Die Themen variieren. Jedes Mal aber gibt es neuen Stoff zum Mit- und Weiterdenken, wenn der Philosoph Christoph Quarch mit seinem Gast ins Gespräch kommt.
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Im zweiten Teil "Worauf kann man noch vertrauen?" geht es darum, wie man zerstörtes Vertrauen wieder "heilen" kann. Was es braucht um ein vertrauenvolles Miteinander zu leben.
BUCHEMPFEHLUNG:
Den Geist Europas wecken. 10 Vorschläge von Christoph Quarch, Europa Verlag ISBN 978-3-95890-589-4 € 24
Kauflink zu Thalia https://tidd.ly/3VdYg9u
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Ihr hört den ersten Teil des Vortrages aus dem Jahr 2022 - vieles, was Christoph Quarch hier anspricht, ist allgemein gültig und so auch heute noch.
Es geht darum, was Vertrauen ist, woher das Wort Vertrauen kommt und warum Vertrauen so wichtig für unser jedes Leben ist.
BUCHEMPFEHLUNG:
Den Geist Europas wecken. 10 Vorschläge von Christoph Quarch, Europa Verlag ISBN 978-3-95890-589-4 € 24
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Ein DenkDuett über das, woran wir Maß nehmen können mit der Organisationsentwicklerin Susanne Leithoff und Christoph Quarch
Worauf es in der Organisationsentwicklung wirklich ankommt, sind nicht neue Methoden oder Skills, sondern die Konzentration auf das Wesentliche. Nur wenn klar ist, worum es einer Organisation wirklich geht und welcher Geist in ihr weht, können konkrete Maßnahmen ergriffen und umgesetzt werden. Susanne Leithoff hat diesen Ansatz im Laufe ihre langjährigen Arbeit als Organisationsentwicklerin hundertfach erfolgreich erprobt. Sie weiß: Konstruktive Veränderung beginnt im Kopf bzw. in der Weise wie wir denken. Und das gilt nicht nur für Organisationen, sondern für jede und jeden einzelnen. Im Gespräch mit Christoph macht sie Lust auf ein neues und frisches Denken, wie sie es selbst verkörpert.
Curriculum Empfehlung hierzu:
Denken lernen - startet im März 2026
Platon und die Folgen (Hörbuch-Fassung - Buchtitel ist vergriffen) von Christoph Quarch
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DenkDuett - wir bringen erneut unser wunderbares Gesprächsformat zu euch, denn gemeinsames Denken ist am Wirkreichsten.DenkDuett - ein freies Spiel der Gedanken; nicht vorgefertigt und abgerufen, sondern frisch und freihändig im Augenblick entwickelt. Die Themen variieren. Jedes Mal aber gibt es neuen Stoff zum Mit- und Weiterdenken, wenn der Philosoph Christoph Quarch mit seinem Gast ins Gespräch kommt.
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Welche Ideen gibt es, wie man praktisch in den Schulen die Kernkompetenzen der Kommunikationsfähigkeit, Urteilskraft, Handlungsfähigkeit vermitteln kann - Christoph Quarch unterbreitet vorschläge im zweiten Teil seines "Bildungsvortrages".
Ihr hört den zweiten Teil des Festvortrages zum 100jährigen Bestehen der Winfriedschule Fulda (Gymnasium).
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Nun haben wir den Salat - Pisa zeigt - die Leistungen in der Schule stimmen nicht und die hektische Diskussion, was sich ändern muss, ist mal wieder für kurze Zeit am Start - damit alles so bleibt, wie es bequem eingerichtet ist - bequem nur für wen?
Was ist der eigentliche Bildungsauftrag, den die Schulen (hier speziell die Gymnasien) für die Zukunft erfüllen müssen? Welche Antworten müssen sie geben, damit aus den Schulen der Zukunft Demokraten entlassen werden? Reine Wissensvermittlung scheint hier zu kurz zu greifen - was braucht es? Urteilskraft, Kommunikative Fähigkeiten und Handlungsfähigkeit - Warum? Das erklärt Christoph Quarch in seinem Vortrag, den er anlässlich der 100 Jahre Feier der Winfriedschule Fulda gehalten hat.
Ihr hört den ersten Teil.
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Was ist es, was Europa letztendlich so attraktiv macht?
Ein Impuls von Christoph Quarch für ein Europa, dass zu sich selbst kommt. Wir haben hier ein Miteinander, das einmalig ist auf der Welt. Lassen wir es uns nicht von uns selbst schlecht reden. Gehen wir es an und wecken den Geist Europas - und entfachen Europas Zauber neu.
BUCHEMPFEHLUNG:
Den Geist Europas wecken. 10 Vorschläge von Christoph Quarch, Europa Verlag ISBN 978-3-95890-589-4 € 24
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In der Wildnis finde ich etwas Wertvolleres und Verwandteres als auf den Straßen und in den Dörfern.
(Ralph Waldo Emerson: Natur, 1836)Wer von uns kennt schon noch die Wildnis? In Zentraleuropa jedenfalls muss man lange nach ihr suchen. Nur 0,6 Prozent der Landfläche in Deutschland sind als Wildnis ausgewiesen. Zu Emersons Zeiten war das noch anders. Er lebte in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts – und er lebte in den USA, wo es bis heute deutlich mehr Wildnis gibt als bei uns. Emerson liebte das. Nicht nur weil er sich auf einer Europareise mit dem damals populären Geist der Romantik angsteckt hatte, sondern weil er – wie es in unserem Zitat aus seinem Essay „Natur“ von 1836 heißt – in der Natur etwas ihm Verwandtes entdeckt: die Wildnis in ihm selbst, so darf man annehmen.
Was meint er wohl damit? Die Wildnis ist gemeinhin dasjenige, was keine Spuren menschlicher Einflussnahme zeigt – was pure, unberührte Natur ist, ursprüngliches Leben, das nur seinen eigenen Regeln folgt. Das darf man nun wahrlich nicht romantisieren, denn das unberührte Leben ist auch das nicht-domestizierte Leben. Und das kann ziemlich grausam sein. In der Wildnis wird getötet und gelitten. Keine Frage. Aber dort wird auch geliebt und gezeugt. Und dort herrscht oft eine grenzenlose Schönheit. Jeder, der auch nur einen Hauch davon an einem Bachlauf auf einer abendlichen Waldlichtung erfahren hat, weiß, wovon ich rede.
Vielleicht ist es gerade diese Ambivalenz der Wildnis, in der Emerson etwas ihm Verwandtes erkennt: dieses pure Leben, das sich jeden moralischen Urteils entzieht. Und vielleicht ist es gerade diese jenseits unserer Wertungen waltende Urlebendigkeit, die ihm um so vieles wertvoller erscheint, als alles, was er aus den Dörfern und Städten kennt. Dann muss es zu denken geben, dass wir fast nur noch im urbanen und zivilisierten Raum leben und deshalb keinen Ort mehr finden, am dem die Wildnis in uns ihren Spiegel findet. Oder ist sie auch schon auf 0,6 Prozent unserer Gesamtpersönlichkeit geschrumpft?
Wenn wir Emerson folgen, wäre das keine gute Nachricht. Gewiss, mit der Wildnis in uns schwindet auch ein auch von Grausamkeit und das ist wohl ganz gut so. Aber es schwindet auch ganz viel ursprüngliche Lebendigkeit, verspielte Schönheit und stille Einfachheit. Ein bisschen mehr Wildnis darf es ruhig sein. Und zwar außen genauso wie innen.
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Ein DenkDuett über das, was uns alle angeht - ob wir darüber nachdenken wollen, oder nicht mit Catherine Newmark und Christoph Quarch
Wie kommt die Philosophie aus dem Elfenbeinturm und was hat sie den Menschen im 21. Jahrhundert zu sagen? Catherine beschäftigt sich viel mit der Frage. Nicht nur als Philosophin, sondern auch als Journalistin, die bei der DLF-Sendung „Sein und Streit“ ihre Gesprächspartner dazu bringt, philosophische Gedanken auf die Fragen der Gegenwart anzuwenden. Im Gespräch mit Christoph geht es um die Frage, wie philosophische Gespräche im öffentlichen Raum geführt werden können und warum das Gespräch noch immer der Königsweg des Denkens ist
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Warum auf Autoritäten hören?
ISBN 978-3411750443Platon und die Folgen (Hörbuch-Fassung - Buchtitel ist vergriffen) von Christoph Quarch
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DenkDuett - wir bringen erneut unser wunderbares Gesprächsformat zu euch, denn gemeinsames Denken ist am Wirkreichsten.DenkDuett - ein freies Spiel der Gedanken; nicht vorgefertigt und abgerufen, sondern frisch und freihändig im Augenblick entwickelt. Die Themen variieren. Jedes Mal aber gibt es neuen Stoff zum Mit- und Weiterdenken, wenn der Philosoph Christoph Quarch mit seinem Gast ins Gespräch kommt.
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Eine Reflektion über die Zeit von Christoph Quarch als Einführung in die Veranstaltung "Nacht der Philosophie" über die ZEIT in Fulda im November 2024.
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Ein DenkDuett über Platon - was man für heute von ihm noch lernen kann mit zwei Platon-Experten .
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Platon eine Einführung von Bettina Fröhlich
ISBN 978-3-15-014414-5 € 9,80Platon und die Folgen (Hörbuch-Fassung - Buchtitel ist vergriffen) von Christoph Quarch
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DenkDuett - wir bringen erneut unser wunderbares Gesprächsformat zu euch, denn gemeinsames Denken ist am Wirkreichsten.DenkDuett - ein freies Spiel der Gedanken; nicht vorgefertigt und abgerufen, sondern frisch und freihändig im Augenblick entwickelt. Die Themen variieren. Jedes Mal aber gibt es neuen Stoff zum Mit- und Weiterdenken, wenn der Philosoph Christoph Quarch mit seinem Gast ins Gespräch kommt.
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Partizipationsprozesse als Lernorte für demokratisches Denken und Handeln in Europa
Impulsvortrag von Dr. Ruth BeilharzDie Staatsform der Demokratie ist die einzige Organisationsform, in der Widerspruch gleichberechtigten Verfassungsrang hat. Ihr Sinn besteht darin, bei aller Widersprüchlichkeit, gesellschaftlichen Konsens über die politische Gestaltung des Gemeinwohls zu erreichen. Nach einem Impuls wird erfahrbar gemacht, dass partizipative Organisationsformen unter bestimmten Voraussetzungen Erfahrungsräume für dialogische Aushandlungsprozesse von Widersprüchen sein können
Ruth Beilharz ist als Mitgründer der "School of Participation" eine ausgewiesene Expertin in Partizipationsprozessen. Ihre Ausführungen bringen uns die weiten Wege der Participation nahe - und, warum sich Einbringen in einer Demokratie für alle bereichernd und zielführend ist.
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Die Zeichnung ist von Ines Maria Eckermann - Satzzeichnerin
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Über Gewalt und Macht TEIL 2
Christoph Quarch hielt seinen Vortrag "Über Macht und Gewalt" im April 2009.
Gewaltherrschaft - Mediengewalt - Machtausübung, die legitimiert ist - alle damaligen Beispiele finden in der heutigen Zeit ähnliche Gegebenheiten. Quarch begründet mit Hannah Arendts Deutung von Gewalt und Macht, warum letztendlich der Aufbau von Machtstrukturen das beste Mittel gegen Gewalt ist.
Ihr hört den zweiten und letzten Teil des Vortrages
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