Avsnitt
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25 Jahre nach dem Verschwinden von Katrin Konert am 1. Januar 2001 findet in Bergen an der Dumme eine Gedenkveranstaltung für die damals 15-Jährige statt. In diesem Rahmen wird auf dem Gelände der Pauluskirche ein Baum gepflanzt und eine Gedenktafel aufgestellt.
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Um in Bergen (Dumme) an weitere Hinweise zu kommen, läuft 25 Jahre nach dem Verschwinden von Katrin Konert eine Informations- und Gedenkreihe. Organisier hat sie Regisseur und Filmemacher Michael Heuer. Fallbezogene Unterstützung bekommt er dabei von Ermittlungsleiterin Annegret Dau-Rödel. Zur Filmvorführung von "Blitzeis - Das Warten auf Katrin" hat sie ihren Vorgänger Andreas Rusche mitgebracht.
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Saknas det avsnitt?
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Seit 25 Jahren ist das Verschwinden der 15-jährigen Katrin Konert aus dem Landkreis Lüchow-Dannenberg mittlerweile ungeklärt. In den vergangenen Monaten sind einige neue Hinweise bei der Polizei eingegangen, die nun abgearbeitet werden. Das Problem: oft betreffen sie den falschen Tag.
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Die Kriminaltechnik hat sich in den vergangenen zehn Jahren extrem weiterentwickelt. Heute gibt es Methoden und Möglichkeiten, die Anfang des neuen Jahrtausends noch undenkbar waren. "Sonderspuren", die auch im Labor nicht alltäglich sind, können genau analysiert werden und helfen immer wieder dabei Fälle zu klären, die jahrelang als schwierig bis unlösbar galten.
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Nach dem brutalen Raubüberfall auf den Kioskbetreiber Heinz-Georg Strohmidel aus Bielefeld zieht die Polizei alle Register. Seine Stammkundschaft wird durchleuchtet, Bekannte und Verwandte befragt und sämtliche Spuren ausermittelt. Trotzdem dauert es mehr als 30 Jahre bis die Polizei einen Tatverdächtigen hat.
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Im Juli 1994 liegt der Kioskbetreiber Heinz-Georg Strohmidel schwer verletzt im Verkaufsraum seines Ladens. Offensichtlich ist er überfallen, brutal zusammengeschlagen und ausgeraubt worden. Rettungskräfte bringen ihn in eine Bielefelder Klinik. Dort stirbt er rund drei Wochen später an seinen schweren Verletzungen.
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Im Mai 2001 wird die Polizei im Kreis Höxter an den Godelheimer See gerufen. Dort hat ein Tauchausbilder der DRLG Skelettteile auf dem Grund des Gewässers gefunden.
Wer die Tote ist, wie lange sie schon im See liegt, wie sie zu Tode gekommen ist, und wer ihr Mörder ist, ist bis heute unklar. -
Nach dem gewaltsamen Tod des Bundeswehrsoldaten Norbert Stolz im Juni 1989 nimmt die Kölner Kriminalpolizei die Ermittlungen auf. Sie befragt im Laufe der Zeit mehr als 100 Kameraden, die Teil seiner Kompanie waren oder die in der Tatnacht in der Kaserne Butzweilerhof gewesen sind.
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Im Juni 1989 finden Wachsoldaten einen toten Kameraden in der Kaserne Butzweilerhof.
Der Gefreite Norbert Stolz liegt in der Wachstube, in der er seinen 24-Stunden-Dienst verrichtet hatte.
Elf Mal hat der unbekannte Angreifer auf den 20-Jährigen eingestochen. Dieser hatte sich heftig gewehrt. -
Nach dem ersten Treffen von Ermittlungsleiterin Annegret Dau-Rödel mit dem ICCAP-Team geht es nach Bergen (Dumme). Für ICCAP-Teamleiterin Cheyenne Gaulke ist es das erste Mal, dass sie an dem Ort ist, an dem die 15-jährige Katrin Konert am Neujahrsabend 2001 zum letzten Mal gesehen worden ist. Aber ist die Bushaltestelle auch der Ort des Verschwindens?
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Zum 25. Jahrestag des Verschwindens von Katrin Konert hat die Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen noch mal einen Zeugenaufruf gestartet. Darüber haben rund um den Neujahrstag 2026 viele Medien berichtet. Was allerdings bisher kaum Beachtung gefunden hat ist die intensive Arbeit des Internationalen Cold Case Analyse Projekts (ICCAP), das Kriminaldirektor a.D. Karsten Bettels ins Leben gerufen hat.
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Als seine große Schwester Katrin 2001 verschwindet, ist Franky Konert ein Jahr alt. Persönliche Erinnerungen an die damals 15-Jähirge hat er nicht. Ihm bleiben nur die Erzählungen und die Fotos und Videos, auf denen Katrin zu sehen ist.
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Seit mehr als 25 Jahren ist das Verschwinden der 15-jährigen Katrin Konert ungeklärt. Die Polizei hat anlässlich des Jahrestags einen neuen Zeugenaufruf gestartet. Dass der Fall nicht in Vergessenheit gerät, freut auch Katrins Cousine Nancy und Katrins beste Freundin Stefanie. Sie erinnern an die 15-Jährige, deren Verbleib seit dem Neujahrsabend 2001 fraglich ist.
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Am 1. Januar 2026 hat sich das Verschwinden der 15-jährigen Katrin Konert aus dem niedersächsischen Groß Gaddau zum 25. Mal gejährt. An der Bushaltestelle, an der die Schülerin 2001 verschwand, verläuft der Neujahrsabend 2026 ruhig. Einen Tag später ist die Polizei mit einem Großaufgebot vor Ort:
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Am 1. Januar 2026 jährt sich das Verschwinden von Katrin Konert zum 25. Mal. Seit dem Neujahrsabend 2001 fehlt von ihr jedes Lebenszeichen. Die Polizei geht von einem Verbrechen aus.
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Im Herbst 2018 rollt die Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen den Fall Katrin Konert neu auf. Mehr als ein Jahr lang ist dieser Schritt vorbereitet worden. "Wir stellen alles noch mal auf Null", heißt es bei der Pressekonferenz, die der öffentliche Auftakt der Neuaufnahme ist.
Vorher war das Verschwinden der 15-Jährigen von der Polizeiakademie Niedersaschen und der Operativen Fallanalyse des Landeskriminalamts Niedersachsen neu bewertet worden. -
Das Schicksal der 15-jährigen Katrin Konert ist bis heute ungeklärt. Am 1. Januar 2001 verschwand sie zwischen 19:00 Uhr und 19:30 Uhr an einer Bushaltestelle im niedersächsischen Bergen an der Dumme. Im Laufe der Zeit gibt es viele Tatverdächtige, fünf Männer bekommen im Laufe der Zeit allerdings den Status des Beschuldigten.
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Einen Tag nachdem die 15-jährige Katrin Konert in Bergen an der Dumme spurlos verschwunden ist, melden sich ihre Eltern bei der Polizei und geben eine Vermisstenanzeige auf. Daraufhin laufen die ersten Ermittlungen an.
Am 3. Januar 2001 beginnt die Öffentlichkeitsfahndung, die einen Tag später zuerst in der Elbe-Jeetzel-Zeitung abgedruckt wird.
Immer wieder kommen neue Hinweise rein. Der entscheidende ist aber nicht dabei. -
Am Neujahrsabend 2001 verschwindet die 15-jährige Katrin Konert an einer Bushaltestelle in Bergen (Dumme) im Landkreis Lüchow-Dannenberg. Sie wollte von ihrem Freund nach Hause fahren und hatte nach einer Mitfahrgelegenheit gesucht. In Groß Gaddau kommt sie allerdings nie an.
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Im Oktober 2025 melden Interpol und das Bundeskriminalamt einen weiteren Fahndungserfolg der internationalen Kampagne IdentifyMe. Zum ersten Mal können die Ermittler aus den Niederlanden einer bis dato unbekannten Toten ihren Namen zurückgeben, und zum ersten Mal ist auch Deutschland direkt betroffen.
- Visa fler