Avsnitt
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Julian Voloj erzählt mit Comics jüdische Geschichte. Im aktuellen Kultur-Podcast von tachles spricht er über das Genre und über sein neues Buch «Remnants». Er erzählt die wahre Geschichte von jüdischen Piraten, Schiffbruch und dem ersten Ort der Freiheit für Juden – vor der Erfindung Amerikas.
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Der israelische Schauspieler und Theaterregisseur Dori Engel, die Kultur- und Literaturjournalistin Sigrid Brinkmann und Yves Kugelmann diskutieren in der neuen Ausgabe von «Kultur jetzt!» mit David Dambitsch über ein neues Theaterstück, neue Bücher und Ausstellungen. Dori Engel hat gerade die Bühnenfassung von Lizzie Dorons Buch «Wir spielen Alltag» am Theater im Palais in Berlin inszeniert. Darüber hinaus reflektiert die Runde über das gerade neu erschienene Buch: «Being Jewish Today – Jüdische Stimmen aus Amerika» und über die Veranstaltung «Staatenlosigkeit damals und heute», in der Yves Kugelmann im Schauspielhaus Zürich mit den beiden Autoren und Europa-Politiker Sibylle Berg und Daniel Cohn-Bendit gesprochen hat und was all das in Israel und der jüdischen Diaspora auslöst.
13.05.2026
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Saknas det avsnitt?
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Morgen Donnerstag startet Yesh! Der Leiter der Filmtage Michel Rappaport spricht über Programm, Debatten und Perspektiven. Programm und Tickets finden sich auf www.yesh.ch
17.03.2026
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In dieser Folge von «Kultur jetzt» diskutieren Rachel Stern, David Stern und Yves Kugelmann mit David Dambitsch aktuelle Entwicklungen, Spannungsfelder und Perspektiven der Gegenwartskultur. Das Gespräch verbindet persönliche Beobachtungen mit analytischen Einordnungen und kreist um Fragen von Öffentlichkeit, Verantwortung und kultureller Praxis. Es geht u. a. um Deutungshoheit und die Rolle von Kultur im politischen und gesellschaftlichen Kontext.
12.03.2026
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Aktuelles aus der jüdischen Kultur in der Diskussion.
Die israelische Historikerin Yfaat Weiss leitet das Simon-Dubnow-Institut. Nun feiert es Jubiläum. Sie spricht im aktuellen Podcast zum Forschungsprojekt zu Salman Schocken und über ihr Buch «Verfehlte Mission» – zur Exklave am Skopusberg und Israels Verhältnis zur internationalen Politik. Das und vieles mehr bei «Kultur jetzt!»
03.02.2026
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Die Soziologin und Biografieforscherin Judith Kessler und der Komponist, Pianist und Kulturmanager Max Doehlemann sind zu Gast in der neuen Ausgabe des Kulturpodcasts von tachles mit David Dambitsch. Vorangestellt ist dieser Ausgabe von «Kultur jetzt!» ist das Thema Erinnerung und die Versuche ihrer neueren Marginalisierung. Beide Gäste sind seit Jahren bei Deutschlands erstem jüdischen Theaterschiff sehr stark engagiert, der MS Goldberg, und gleichzeitig auf vielen diversen jüdischen und nicht jüdischen Kulturhochzeiten unterwegs. Judith Kessler hat ihr neues Buch «Kann denn Liebe Sünde sein? – Auf den Spuren des Liedtexters Bruno Balz» mitgebracht; Max Doehlemann erzählt von der Uraufführung seiner ersten Symphonie «Beyond Jazz» in Frankfurt a. d. Oder. Und schliesslich diskutieren die drei die Willkürlichkeit heutiger Kultur-Boykott-Aufrufe und deren Widerhall in den Gesellschaften und der jüdischen Community.
06.11.2025
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Die israelische Autorin Lizzie Doron ist mit der Literaturkritikerin Sigrid Brinkmann zu Gast im aktuellen Kulturpodcast mit David Dambitsch. Verhandelt werden Dorons Tagebuch seit dem 7. Oktober 2023, die Verhaftung des algerischen Schriftstellers Boualem Sansal und Aktuelles aus der Kulturwelt in Europa.
15.05.2025
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Das französische Kulturleben floriert und darin auch das jüdische. Über Yasmina Reza, einen spannenden französischen Film, Ausstellungen und vieles andere diskutieren in der aktuellen Ausgabe von «Kultur jetzt!» die Kuratorin Anna-Patricia Kahn und der Radiojournalist David Dambitsch mit Yves Kugelmann. Was all das mit aktueller Gesellschaftspolitik zu tun hat, findet sich ab Freitag im Podcast.
27.03.2025
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Die Kulturwissenschaftlerin Alexandra Nocke und der Radiojournalist David Dambitsch diskutieren mit Yves Kugelmann über aktuelle Filme, Bücher, Ausstellungen und Musik.
21.02.2025
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Der neue Podcast «Kultur jetzt» verhandelt Literatur, Theater, Film, Ausstellungen und vieles mehr in Diskussion und Reflexion. Es diskutieren Filmproduzentin Alice Brauner und der Radiojournalist David Dambitsch über ein Buch und zwei Debatten.
05.12.2024
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Die offene Gesellschaft ist eine Herausforderung – gerade auch im Umgang mit Vielfalt. Der Schauspieler und Kommunikationsberater Dan Wiener sucht in seinem Buch «Kultur, Vielfalt, Integration: Ein Kompass im Dschungel kultureller Unterschiede» nach Wegen im Umgang mit Herausforderungen und spricht im Podcast mit tachles darüber.
01.12.2022
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In einem neuen Essayband verhandelt Alfred Bodenheimer mit Thomas Bauer und Michael Seewald die Sprache Gottes aus jüdischer, christlicher und islamischer Perspektive. Im aktuellen Podcast erklärt Bodenheimer, der an der Universität Basel im Zentrum für Jüdische Studien Religionswissenschaft und Literatur des Judentums lehrt, was Quellentexte, Exegese und Interpretation über die Sprache Gottes wissen und sagen können.
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Im Hinblick auf die Frankfurter Buchmesse spricht Yves Kugelmann mit dem Literaturwissenschaftler und Herausgeber Andreas Kilcher über die Sammlung «Die Legenden der Juden» (Suhrkamp) von Louis Ginzberg und gibt eine Einführung in die aggadische Literatur.
15.10.2022
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«À la recherche du temps perdu» von Marcel Proust gehört zu den wichtigsten Novellen des 20. Jahrhunderts. Zum 100. Todestag des Autors präsentiert der Schweizer Literaturwissenschaftler und -kritiker Andreas Isenschmid sein Buch «Der Elefant im Raum – Proust und das Jüdische» (Hanser). Im Literaturpodcast von tachles nähern sich Thomas Sparr, Yves Kugelmann und Autor Andreas Isenschmid dem jüdischen Schriftsteller Marcel Proust.
12.10.2022
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Martin Dreyfus gehört Europaweit zu den wichtigen Experten für Exil- und Emigrationsliteratur. Im Podcast spricht er über seine Sammlung von Büchern jüdischer Schriftstellerinnen und Schriftsteller aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit einem Schwerpunkt auf der Literatur der Emigration der Jahre nach 1933. Mehr Informationen unter: https://www.martindreyfus.com/
01.06.2021
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«Mosches Reise» (Tredition Verlag) heisst der neue Roman von Doris Herrmann. Die Basler Schriftstellerin, Künstlerin und Känguru-Forscherin sieht und hört nichts. Nun legt sie ihren elften Roman vor. Co-Autorin Nicole Dreyfus erzählt im Podcast mit tachles vom Entstehungsprozess der abenteuerlichen Reise eines Rabbiner von Tel Aviv ans andere Ende der Welt, die so plötzlich zu seiner ganz eigenen wird.
Mehr Informationen auf : https://herrmann-doris.ch
21.04.2020
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Es ist Celan-Jahr: Im April jährt sich der Todestag des Dichters Paul Celan zum 50. Mal, im November der 100. Geburtstag. Kaum ein anderes Gedicht hat nach 1945 solche Berühmtheit erlangt wie Paul Celans «Todesfuge». Entstanden unter dem unmittelbaren Eindruck der Ermordung seiner Eltern durch die Nationalsozialisten, gilt es als eines der frühesten literarischen Zeugnisse im Angesicht der Shoah. Der deutsche Autor und Celan-Experte Thomas Sparr zeichnet in seinem neuen Buch «Todesfuge - Biographie eines Gedichts» die Geschichte dieses Gedichts eindrücklich nach. Ein Gedicht, das wie kein zweites deutschsprachiges Werk in der Nachkriegszeit eine ganze Epoche ins Bild setzt und eine enorme, bis heute andauernde internationale Wirkungsgeschichte entfaltet. Im tachles-Podcast spannt Sparr den Bogen von der Entstehung des Gedichts über seine zunächst kontroverse Aufnahme in den 1950er Jahren bis hin zu den Literaten und Künstlern, die sich bis in heute davon inspirieren lassen.Thomas Sparr, Jahrgang 1956, ist Editor-in-Large beim deutschen Suhrkamp Verlag und Leiter des Jüdischen Verlags bei Suhrkamp. Er war nach dem Studium der Literaturwissenschaft und Philosophie in Marburg, Hamburg und Paris von 1986 bis 1989 an der Hebräischen Universität in Jerusalem tätig, anschließend im Deutschen Literaturarchiv in Marbach. Zuletzt erschien von ihm «Grunewald im Orient. Das deutsch-jüdische Jerusalem». Der Podcast erscheint im Hinblick auf die Bucherscheinung und den diesjährigen Jom Haschoa.
04.04.2020
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Kathy Zarnegin wurde 1964 in Teheran geboren und kam mit fünfzehn Jahren in die Schweiz, wo sie in Basel lebt und arbeitet. Nun ist ihr neues Buch «Exerzitien des Wartens» herausgekommen. Zarnegin studierte Philosophie in Basel und promovierte in Vergleichender Literaturwissenschaft in Zürich. Sie ist ausgebildete Psychoanalytikerin und Mitbegründerin des Internationalen Lyrikfestivals Basel. 2008 war sie Finalistin beim Christine-Lavant-Lyrikwettbewerb. Sie hat zahlreiche Essays und Gedichte publiziert. 2017 erschien ihr Debütroman Chaya, der für den Franz-Tumler-Preis nominiert wurde.
26.03.2020
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In ihrem jüngsten Buch «Vielen Dank für das Leben» erzählt Autorin Sibylle Berg von Toto, einem Waisenkind, das von der DDR in den Westen geht, «wo der Kapitalismus zerstört, was der Sozialismus verrotten liess». Mit Radio tachles erörtert Berg die Fragen, was Kapitalismus denn ist, wie sich Geschichte wohl anfühlt und weshalb das klassische Ende, nicht der Tod sein kann. Sie sagt, warum Liebe das wichtigste Gut ist und welche Chancen, die Menschen wirklich verpasst haben. «Vielen Dank für das Leben» ist bei Hanser erschienen. Am. 19. Oktober liest Sibylle Berg daraus im Zürcher Kaufleuten.
24.08.2012
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In seinem neusten Roman «Das elektrische Herz» erzählt Schriftsteller Peter Stephan Jungk die Geschichte des ehemals erfolgreichen Dramatikers Max David Villanders, welcher von seinem eigenwilligen, kommentierenden Herzen getrieben, in erotische Verwirrungen gestürzt wird. Im Gespräch mit radio tachles spricht Jungk im legendären Café de Flore in Paris über die Befindlichkeit seines eigenen Herzens, über sein neustes Buch und die Bedeutsamkeit der Liebe. «Das elektrische Herz» erscheint im Februar im Verlag Zsolnay/ Hanser.
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