Avsnitt
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Seit mehr als 30 Jahren reist das Friedenslicht aus Bethlehem um die Welt â und jedes Jahr auch ins Bistum MĂŒnster. Dieter Nissen aus Warendorf hat das Friedenslicht nach MĂŒnster gebracht â und erlebt seit Jahren, wie diese kleine Flamme Menschen inspiriert, Mut schenkt und kleine Zeichen des Friedens setzt. In der neuen Folge von âkannste glaubenâ erzĂ€hlt der Pfadfinder, wie die Kerze Tausende Menschen berĂŒhrt und Frieden weitertrĂ€gt.
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Die Krippe ist ein uraltes Symbol. Und doch wirkt sie jedes Jahr neu. Warum? Weil in ihr Hoffnung steckt â ganz konkret, ganz menschlich, weiĂ Dr. Anja Schöne, Leiterin der 85. Krippenkunst-Ausstellung in Telgte. In der neuen Folge von âkannste glaubenâ erzĂ€hlt sie, wie Krippen heute politisch sein können, wie KĂŒnstlerinnen und KĂŒnstler die Weltlage aufgreifen â und warum dieses alte Motiv gerade jetzt so viel Kraft hat.
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Saknas det avsnitt?
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Wilhelm Frede aus Kleve widersetzte sich dem Nationalsozialismus und half verfolgten jĂŒdischen Mitmenschen. DafĂŒr wurde er getötet. Heute setzen sich viele dafĂŒr ein, dass er seliggesprochen wird.
In der neuen Folge von âkannste glaubenâ erzĂ€hlt Diakon Michael RĂŒbo vom âWilhelm-Frede-Kreisâ in Kleve, wer Wilhelm Frede war â und warum sein Beispiel heute aktueller ist denn je. Pater Alfred Bell gibt ein Update zum Seligsprechungsverfahren.
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Was bewegt Menschen, bei Kirche und Caritas zu arbeiten? Das Bistum MĂŒnster hat die Arbeitgeberkampagne âDank dir!â und âDu bist uns wichtig!â gestartet. Es geht um echte WertschĂ€tzung, um starke Teams und um Geschichten von Mitarbeitenden, die berĂŒhren. Julia Geppert aus der Stabsstelle Kommunikation im Bistum MĂŒnster spricht darĂŒber, warum Gesichter aus den eigenen Reihen im Mittelpunkt stehen, welche Geschichten dabei ans Licht kommen â und wie man WertschĂ€tzung im Arbeitsalltag spĂŒrbar macht.
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Taufe im Riesenrad, Gottesdienst auf dem Autoscooter, Seelsorge auf RĂ€dern: Pfarrer Sascha Ellinghaus ist als katholischer Zirkus- und Schaustellerseelsorger in ganz Deutschland unterwegs â regelmĂ€Ăig auch bei den Volksfesten in unserem Bistum, zum Beispiel in MĂŒnster, Recklinghausen, Dinslaken, Werne und Vechta.
In der neuen Folge von âkannste glaubenâ erzĂ€hlt er, was Kirche auf dem Rummelplatz zu suchen hat, wie man mit Menschen im Dauer-Aufbruch Vertrauen aufbaut und was die Kirche vom Zirkus lernen kann.
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Ein Papst ist gestorben. Ein neuer wurde gewĂ€hlt. Und Millionen Menschen weltweit haben mitgefiebert: Wer ist Papst Leo XIV.? Und was bedeutet seine Wahl fĂŒr die Zukunft der Kirche?
Stefanie Stahlhofen von Radio Vatikan war mittendrin â sie erzĂ€hlt von ihrer ganz persönlichen Reaktion auf den Tod von Papst Franziskus, vom geheimnisvollen Konklave, dem Moment des weiĂen Rauchs â und den Stimmen der Pilgerinnen und Pilger auf dem Petersplatz.
AuĂerdem in der Folge: Die EinschĂ€tzung von Bischof Felix Genn, der Papst Leo persönlich kennt.
Eine Folge ĂŒber Abschied, Aufbruch â und einen Papst, der mit klaren Worten startet.
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Was haben ein SpĂ€ti, eine Kerze und ein unscheinbares Marienbild mit Hoffnung zu tun? In der neuen Folge von âkannste glaubenâ spricht Pastoralreferent Bastian RĂŒtten ĂŒber Kevelaer â einen Ort, an dem Menschen ihre Sorgen, ihren Dank und ihre Sehnsucht abladen. Er erzĂ€hlt, warum die kleinste Kapelle der Stadt fĂŒr viele das âschönste BĂŒdchen der Weltâ ist, weshalb Pilgern mehr ist als eine religiöse Tradition â und was passiert, wenn Menschen sich trauen, mit Gott zu experimentieren.
Ein GesprĂ€ch ĂŒber Trost, Vertrauen â und darĂŒber, warum manchmal eine einzige Kerze das Einzige ist, woran man sich festhalten kann.
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Das Bistum MĂŒnster steht vor einer besonderen Zeit: Die Bischofsstelle ist vakant und der Prozess zur Wahl eines Nachfolgers hat begonnen. Doch wer trifft die Entscheidung? Welche Voraussetzungen muss der neue Bischof erfĂŒllen? Und wie lĂ€uft das Verfahren hinter den Kulissen ab?
In der aktuellen Folge von âkannste glaubenâ erklĂ€rt Dompropst Hans-Bernd Köppen, wie ein neuer Bischof gefunden wird â und was er aus seiner Sicht mitbringen sollte.
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Ein plötzlicher Schicksalsschlag, ein schwerer Verlust â von einem auf den anderen Moment ist nichts mehr, wie es war. In der neuen Folge von âkannste glaubenâ gibt Stella Lommatzsch (32) aus Hamm einen Einblick in ihre Arbeit als Notfallseelsorgerin. Sie begleitet Menschen in den schwierigsten Momenten ihres Lebens, hört zu, hĂ€lt aus und spendet Halt. Doch wie verarbeitet man selbst solche EinsĂ€tze? Und was kann jeder von uns tun, um besser mit Trauer und Verlust umzugehen? Jetzt reinhören auf www.kannste-glauben.de und ĂŒberall, wo es Podcasts gibt.
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Eva Weyl, eine fast 90-jĂ€hrige Ăberlebende des Holocaust, erzĂ€hlt in der neuen Podcast-Folge von ihrer Zeit im Ăbergangslager Westerbork und davon, wie sie und ihre Familie das Unvorstellbare ĂŒberlebten. Ihre Botschaft an uns alle: âNicht diskriminieren. Menschen als Menschen sehen.â
Zum 80. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz teilt Eva Weyl ihre Geschichte und ruft dazu auf, Erinnerung lebendig zu halten. Eine Folge, die berĂŒhrt, mahnt und Hoffnung schenkt.
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Was verbindet die Fluchtgeschichte von Maria, Josef und Jesus mit den heutigen Herausforderungen von Schutzsuchenden? FlĂŒchtlingsbeauftragte Stefanie Tegeler spricht in der neuen Folge von âkannste glaubenâ ĂŒber die politischen und menschlichen Aspekte von Flucht und Migration. Im GesprĂ€ch mit Moderatorin Ann-Christin Ladermann erklĂ€rt Stefanie Tegeler, warum Migration ein Normalfall ist und was es braucht, um Fluchtgeschichten mit Empathie zu begegnen. Sie wirft einen kritischen Blick auf die aktuelle politische Debatte, fordert einen offeneren Umgang mit kulturellen Unterschieden und sagt, was ihr persönlich Hoffnung gibt.
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Ein riesiger aufblasbarer Mond mitten in der Kirche, hunderte bunte Plexiglasscheiben im Gewölbe, eine goldene Wand aus Lebensrettungsfolie: Der Cityadvent in der Ăberwasserkirche in MĂŒnster ist eine Kunstinstallation im Kirchenraum, die seit 20 Jahren im Advent hunderttausende Besucherinnen und Besucher anlockt und eine Auszeit im vorweihnachtlichen Trubel bietet. Rupert König ist der kĂŒnstlerische Kurator des Cityadvents und selbst KĂŒnstler. In der neuen Folge von âkannste glaubenâ spricht er darĂŒber, warum es wichtig ist, dass die Kirche Raum bietet, um Kunst zu erleben, und welche Situation des Cityadvents fĂŒr GĂ€nsehaut bei ihm sorgt.
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In einem Land, in dem Krieg herrscht, haben sie sich entschieden zu bleiben: Abt Nikodemus Schnabel und seine MitbrĂŒder leben auch ein Jahr nach Ausbruch des Krieges weiter in Israel. Zum zweiten Mal berichtet der Leiter des Klosters in Tabgha nahe des Libanon und der Dormitio-Abtei in Jerusalem, eine der meistbesuchten christlichen StĂ€tten in Israel, bei âkannste glaubenâ vom Leben in Israel: von der tĂ€glichen Flucht in den Luftschutzbunker, von Angriffen auf der StraĂe, aber auch von gemeinsamen Sternstunden der Religionen.
Informationen zur Weihnachtsaktion der Dormitio-Abtei in Jerusalem gibt es im Internet auf dormitio.net/weihnachtsaktion. Die Möglichkeit zur Spende gibt es auf dormitio.net/spenden.
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Die politischen Entwicklungen in Deutschland machen Stephan Orth Sorgen. âWen oder was soll ich im Moment wĂ€hlen?â, fragt sich der Theologe, der frĂŒher viele Jahre in MĂŒnster politisch aktiv war. Vor dem Hintergrund der Landtagswahlen in Sachsen, ThĂŒringen und in Brandenburg spricht er in der neuen Folge von âkannste glaubenâ mit Moderatorin Ann-Christin Ladermann darĂŒber, ob die Demokratie in Gefahr ist. Welche Rolle spielt die Kirche? Sollte sie Wahlempfehlungen aussprechen? Und was kann jede und jeder Einzelne tun, um die Demokratie zu stĂ€rken? Stephan Orth ordnet politische Entwicklungen ein â und bringt sie mit der christlichen Botschaft zusammen.
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Annamaria und Angela aus Borken sind verheiratet und haben eine Tochter. Der Glaube ist den beiden gebĂŒrtigen Italienerinnen wichtig, unbedingt möchten sie diesen an ihre Tochter weitergeben. Dass sie sich in der katholischen Kirche als lesbisches Paar mit Kind nicht immer willkommen fĂŒhlen, gibt ihnen zwar einen Stich â an ihrem tiefen Glauben Ă€ndert es allerdings nichts. In der neuen Folge von âkannste glaubenâ erzĂ€hlen die beiden von ihren streng glĂ€ubigen ElternhĂ€usern, von Glaubensritualen im Alltag mit ihrer Tochter und von einer Geburtstagsparty, zu der sie offiziell nicht eingeladen sind, aber trotzdem hingehen.
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Wenn Polizistinnen und Polizisten Schlimmes erlebt haben, ist Björn Thedering zur Stelle. Er hört zu â und ist nah dran: Bei Demonstrationen, GroĂereignissen oder auf Streifenfahrt. Der Pastoralreferent ist Polizeiseelsorger in der Polizeidirektion Oldenburg, er begleitet Polizeibeamte nach besonderen Belastungen und lehrt an der Polizeiakademie Niedersachsen. Seit genau 100 Jahren gibt es die Polizeiseelsorge im Bistum MĂŒnster. In der neuen Folge von âkannste glaubenâ erzĂ€hlt Björn Thedering von der Leidenschaft fĂŒr seinen Beruf, die schönen Momente, aber auch die schwierigen EinsĂ€tze und darĂŒber, wie er Studierenden beibringt, eine Todesnachricht zu ĂŒberbringen.
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Auch 30 Jahre nach dem Krieg ist Bosnien-Herzegowina ein gespaltenes Land. Jungen Menschen fehlen die Perspektiven. Die GrĂŒnde liegen in ethnischen Spannungen, religiösen Feindseligkeiten und ĂŒberfĂ€lligen Reformen. Die katholische Kirche vor Ort versucht diese Wunden zu heilen â unter anderem mit der UnterstĂŒtzung des Osteuropa-Hilfswerks Renovabis. Eines von vielen geförderten Projekten ist das Jugendzentrum âJohannes Paul IIâ in Sarajevo. Der bosnische Priester Ć imo MarĆĄiÄ leitet die Einrichtung, in der alle jungen Menschen unabhĂ€ngig von ihrer Religion willkommen sind. In der neuen Folge von âkannste glaubenâ erklĂ€rt Ć imo MarĆĄiÄ, welche Bedeutung der Namensgeber des Jugendzentrums hat, was hinter dem Leitwort âMit kleinen Schrittenâ steckt und welche Zukunft er sich fĂŒr die Jugendlichen in Bosnien-Herzegowina wĂŒnscht.
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Ein Berliner GroĂstadtseelsorger machte Karfreitag 1924 den Anfang: Er sprach zum ersten Mal eine VerkĂŒndigungssendung als Kirchenvertreter im Radio. 100 Jahre spĂ€ter sind Sendungen der Kirchen fester Bestandteil des Radioprogramms. Klaus NeliĂen ist stellvertretender Katholischer Rundfunkbeauftragter der NRW-Diözesen beim WDR. In der neuen Folge von âkannste glaubenâ spricht der Theologe und Pastoralreferent des Bistums MĂŒnster ĂŒber die Meilensteine der 100-jĂ€hrigen Geschichte der RadioverkĂŒndigung, was Menschen heute von den Sendungen der Kirche erwarten und wie es gelingt, Gott an den KĂŒchentisch und ins Auto zu holen.
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Vor acht Jahren flĂŒchtete Rahaf Aldabbagh aus ihrer Heimat Syrien. Rassistische Anfeindungen erlebt die zweifache Mutter seitdem regelmĂ€Ăig im Alltag â in der Warteschlange, im Bus, im Hausflur. Eine Weiterbildung zur Kulturmittlerin im Haus der Familie in MĂŒnster hat das Leben der ausgebildeten Ingenieurin verĂ€ndert. In der neuen Folge von âkannste glaubenâ spricht Rahaf ĂŒber ihren Neuanfang, ĂŒber ihre Erfahrungen mit Rassismus und sagt, wie willkommen sie sich in Deutschland fĂŒhlt.
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Ivan Kozak ist 19 Jahre alt und vor zwei Jahren allein aus der Ukraine nach Altenberge geflĂŒchtet. Seine Mutter ist nachgekommen, sein Vater und seine GroĂmutter sind in der Ukraine geblieben â die Familie ist zerrissen. Am 24. Februar jĂ€hrt sich der Ausbruch des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine zum zweiten Mal. Die Hoffnung auf Frieden bleibt. Auch bei Ivan Kozak und Mariya Sharko, ebenfalls gebĂŒrtige Ukrainerin. In der neuen Folge von âkannste glaubenâ sprechen die beiden ĂŒber den Stand der Integration in Deutschland und die PlĂ€ne der Ukrainerinnen und Ukrainer fĂŒr ein Leben mit dem Krieg.
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