Avsnitt
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Seit Wochen läuft in der Öffentlichkeit ein Kampf um die Deutungshoheit in der Affäre um den ehemaligen Generaldirektor Roland Weißmann. Eine Mitarbeiterin wirft ihm sexuelle Belästigung vor. Roland Weißmann bestreitet die Vorwürfe, spricht von einer einvernehmlichen Beziehung. Und erhebt seinerseits schwere Vorwürfe. Ist der gefallene ORF-Chef Täter oder Opfer einer Intrige?
In der zweiten Folge dieser Miniserie nehmen wir einen umstrittenen Compliance-Bericht des ORF unter die Lupe. Der sieht keine sexuelle Belästigung im Fall Weißmann - doch Experten üben harsche Kritik. Wir wollen außerdem verstehen, warum inzwischen Ermittlungen gegen jene Frau laufen, die die Vorwürfe erhoben hat. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts der Erpressung. Mutmaßlicher Strippenzieher dahinter soll - laut Roland Weißmann - ein mächtiger ORF-Manager sein, der diese Woche dienstfrei gestellt wurde. Welche Vorwürfe sind gegen ihn bekannt und hat er wirklich den Sturz von Roland Weißmann von langer Hand geplant?
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Drei Monate ist es her, dass der Chef des öffentlich-rechtlichen Senders ORF in Österreich zurückgetreten ist. Eine Mitarbeiterin hatte ihm vorgeworfen, sie sexuell belästigt zu haben. Chatnachrichten und Bilder sollen die Anschuldigungen belegen. Der gefallene Intendant, Roland Weißmann, bestreitet die Vorwürfe.
Bis heute tobt ein Kampf um die Deutung des Falls: Wer ist hier das Opfer, wer der Täter? In dieser und der nächsten Folge von »Inside Austria« wollen wir herausfinden, was wirklich zwischen Weißmann und der Mitarbeiterin passiert ist. Warum Weißmann von einer Intrige gegen sich spricht. Und es geht um die Frage, ob der ORF ein Sexismusproblem hat.
Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich.
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Saknas det avsnitt?
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Wir alle verdrängen im Alltag Dinge: das unangenehme Date vor ein paar Wochen. Der seltsame Kommentar eines Kollegen bei der Arbeit. Die Steuererklärung, die gemacht werden muss. Aber auch Familienkonflikte aus der Vergangenheit. Nach Sigmund Freud hat das Verdrängen eine wichtige Funktion: Es hilft uns, in einer Welt voller Schmerz und Leid zurechtzukommen. Doch was passiert, wenn sich verdrängte Konflikte oder Erinnerungen plötzlich an die Oberfläche schieben? Darum geht es in der fünften und letzten Folge dieser Serie.
Außerdem sprechen wir darüber, ob Freuds Ideen bis heute weiterleben – oder inzwischen gecancelt sind.
Autorinnen: Lucia Heisterkamp und Antonia Rauth
Musik und Produktion: Christoph Neuwirth und Philipp Fackler
Redaktionelle Leitung: Sven Preger und Zsolt Wilhelm
Dank geht außerdem an Stephanie Hoffmann aus der Dokumentationsabteilung des SPIEGEL und Ole Reißmann für die KI-Unterstützung.Und an unsere Gesprächspartner:innen, darunter:
Andreas Mayer, Wissenschaftshistoriker und Autor, sein neuestes Buch heißt »Freud gegen den Strich«.
Georg Markus, Kolumnist beim Kurier und Autor der Biografie »Sigmund Freud. Der Mensch und Arzt. Seine Fälle und sein Leben».
Cecile Loetz und Jakob Müller, ihren Podcast »Rätsel des Unbewussten« findet ihr zum Beispiel hier und überall, wo es Podcasts gibt. Die beiden haben außerdem gerade ein Buch veröffentlicht, es heißt »Jetzt bin ich schon wie meine Eltern«.
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Sigmund Freud war Meister darin, verborgene Konflikte im Alltag aufzuspüren — bei anderen und bei sich selbst. In dieser Folge geht es um Fehlleistungen, etwa Versprecher oder kleine Irrtümer, die nach Freud oft mehr verraten, als uns lieb ist.
Außerdem sprechen wir über den großen Irrtum im Leben von Sigmund Freud. Mit der Machtübernahme der Nazis 1933 in Deutschland wird die Lage für jüdische Wissenschaftler wie ihn auch in Österreich immer gefährlicher. Doch Freud will seine Heimat Wien nicht verlassen. Erst, als es fast schon zu spät ist, beginnt er, seine Flucht zu planen.
Autorinnen: Lucia Heisterkamp und Antonia Rauth
Musik und Produktion: Christoph Neuwirth und Philipp Fackler
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Claudia Muchitsch, sie bietet mit ihrem Unternehmen Alpine Foxes Stadtführungen an, unter anderem (aber nicht nur) auf den Spuren von Sigmund Freud.
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Rauchen, Trash-TV, Fleisch, Ballerspiele: Wir alle haben Laster. Dinge, die wir tun, obwohl wir glauben, dass sie nicht gut für uns oder oder unsere Umwelt sind. In Folge 3 wollen wir verstehen, wie Freuds Theorie vom Unbewussten uns dabei helfen kann, solche Laster besser zu verstehen. Und beschäftigt die Frage, wie wir solche Triebe loswerden - oder ob das übrhaupt notwendig ist. Außerdem erzählen wir, wie Freuds Ideen vom Unbewussten Ende des 19. Jahrhunderts imer populärer werden. Wie er neue Anhäher findet und mit einigen von ihnen bricht.
Autorinnen: Lucia Heisterkamp und Antonia Rauth
Musik und Produktion: Christoph Neuwirth und Philipp Fackler
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»Sei nicht so hysterisch« - den Ausdruck kennen wahrscheinlich viele Menschen, vor allem Frauen. Hysterisch hat sich in unserem heutigen Sprachgebrauch als abwertende Bezeichnung durchgesetzt. Zu Zeiten von Sigmund Freud war die Hysterie aber ein echtes Krankheitsbild. Eine mysteriöse Krankheit, die damals scheinbar sehr viele Frauen befällt. Freud will seinen hysterischen Patientinnen helfen und stößt durch die Arbeit mit ihnen auf die Methoden der freien Assoziation und der Traumdeutung.
In dieser Folge erzählen wir, wie hysterische Patientinnen Freud dabei helfen, die Psychoanalyse zu entwickeln. Und warum er heute trotzdem gerade für sein Frauenbild in der Kritik steht.
Autorinnen: Lucia Heisterkamp und Antonia Rauth
Musik und Produktion: Christoph Neuwirth und Philipp Fackler
Redaktionelle Leitung: Sven Preger und Zsolt Wilhelm
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Er wurde gefeiert wie ein Popstar der Wissenschaft, und er wurde bekämpft wie ein Scharlatan: Sigmund Freud. Der Österreicher, der uns bis heute im Kopf herumspukt. Aber wer war dieser Mann wirklich? Und wie zeitgemäß sind seine Ideen heute? In dieser Serie wollen wir Freud verstehen - und unsere eigene Psyche. Kann uns der Erfinder der Selbstanalyse in einer komplexen Welt helfen, zumindest uns selbst zu entschlüsseln? Oder hat uns Freud am Ende mehr verkorkst als geholfen?
In Folge 1 geht es um die Kindheit. Ödipuskomplex, anale oder orale Phase - viele von Freuds Theorien beschäftigen sich mit der Kindheit. Wir wollen verstehen, wie Freud diese Ideen entwickelte, welche Kindheitserfahrungen ihn dabei selbst prägten. Und wie er auf dem Weg zur Entwicklung der Psychoalayse auf die Hypnose stößt. Dazu legen wir uns selbst bei einem Wiener Psychotherapeuten auf die Couch – und lassen uns hypnotisieren.
Wenn ihr direkt die nächste Folge hören wollt, könnt ihr das mit einem Spiegel + Abo.
Die Folge findet ihr unter spiegel.de/podcastfreud
Wenn ihr dort auf die nächste Folge klickt, erhaltet ihr ein Angebot für unser Probeabo für nur 1 Euro pro Woche.Autorinnen: Lucia Heisterkamp und Antonia Rauth
Musik und Produktion: Christoph Neuwirth und Philipp Fackler
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Diese Woche gibt’s hier ausnahmsweise keine Inside Austria Folge. Wir stecken im Endspurt für eine neue Serie, die am Samstag startet. Dafür spielen wir hier diese Folge eine neue Folge des Podcast »Firewall». Darin geht es um den Fall »White Tiger«. Unter diesem Pseudonym soll Shariar J. einen Jungen in den Tod getrieben haben. Er soll Teil einer brutalen Onlinegruppe sein, die Kinder ins Visier nimmt. Der Podcast folgt der Spur dieser Szene und zeigt, warum die Behörden die Gefahr lange unterschätzt haben.
Die Serie »Menschenjagd« findet ihr im Podcast Firewall. Oder auf SPIEGEL.de.
Und noch ein Hinweis: Wenn ihr Lust habt, uns mal live zu sehen, könnt ihr das am 8. Mai in Innsbruck. Dort sind wir mal wieder zu Gast beim Journalismusfest und nehmen eine Live-Folge auf. Die Teilnahme ist kostenlos, alle Infos findet ihr hier: https://www.journalismusfest.org/inside-austria-26/
Wenn ihr vorab Fragen habt, die wir auf der Bühne beantworten sollen - schreibt uns gerne! Auch, wenn ihr beim Live-Podcast nicht dabei sein könnt, denn wir spielen die Live-Folge später auch hier. Einfach an [email protected] oder an [email protected]
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Wir leben im Zeitalter der Selbstanalyse: von Psychotherapie bis Self-Help-TikTok. An Sigmund Freud, dem Begründer der Psychoanalyse – der im Mai seinen 170. Geburtstag gefeiert hätte, kommt man dabei nicht vorbei. In »Der Fall Freud« begeben wir uns auf die Spuren jenes Mannes, der uns bis heute im Kopf herumspukt – wie kaum ein anderer Österreicher. Wir erzählen seine Geschichte. Aber wir stellen auch die Frage: Kann uns Freud heute, in einer komplexen Welt, helfen, zumindest uns selbst besser zu verstehen?
Dafür gehen die beiden Hosts Antonia Rauth und Lucia Heisterkamp durch Wien, treffen Analytikerinnen, Hypnotiseure, Traumdeuter – und legen sich selbst auf die Couch. »Der Fall Freud« – ab 2. Mai, überall wo es Podcasts gibt. Mit Spiegel- und Standard-Abo hört ihr die Folgen schon eine Woche früher.
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Mitte Mai findet in Wien ein Großevent statt, dem Musik-Fans auf der ganzen Welt entgegenfiebern: Der Eurovision Song Contest. Die Stimmung dürfte dieses Jahr allerdings etwas anders sein als sonst. Das hat nichts mit Österreich zu tun, sondern mit dem Nahostkonflikt. Fünf Länder – Spanien, Irland, Niederlande, Slowenien und Island – boykottieren den Musikwettbewerb, weil Israel daran teilnimmt. Die Länder hatten im Vorfeld gefordert, den jüdischen Staat vom ESC auszuschließen, wegen des Vorgehens der israelischen Armee im Gazastreifen. Die Europäische Rundfunkunion war der Forderung nicht nachgekommen, daraufhin hatten die fünf Länder ihren Rückzug erklärt.
Eigentlich will der ESC laut seinen Statuten »streng unpolitisch« sein. Doch war das bei einem Musikwettbewerb der Nationen nicht schon immer eine Illusion? Darüber sprechen wir in dieser Folge von »Inside Austria«. Und wir fragen, ob sich Österreicher und Deutsche beim Wettbewerb wirklich so wenige Punkte gönnen, wie häufig behauptet wird.
Alle Infos zu unserem Auftritt beim Journalismusfest in Innsbruck am 8. Mai findet ihr hier: https://www.journalismusfest.org/inside-austria-26/
Wenn ihr vorab Fragen habt, die wir auf der Bühne beantworten sollen - schreibt uns gerne! Auch, wenn ihr beim Live-Podcast nicht dabei sein könnt, denn wir spielen die Folge später auch aus. Einfach an [email protected] oder an [email protected]
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Im Jahr 2016 reiste Evelyn T. nach Syrien, um sich der Terrormiliz IS anzuschließen, und landete in einem kurdischen Gefangenenlager. Nach acht Jahren Haft wird sie nach Österreich zurückgeholt. Eine unserer beliebtesten Folgen aus 2025.
In dieser Folge von »Inside Austria« rekonstruieren wir die Geschichte einer ehemaligen IS-Anhängerin aus Österreich. Wir fragen, wie Evelyn T. vom Wiener Vorstadtleben zur Terrororganisation Islamischer Staat nach Syrien gekommen ist. Und warum ihre Rückholung so viele Jahre gedauert hat.
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Seit Anfang des Jahres läuft einer der größten Spionageprozesse der vergangenen Jahrzehnte in Österreich. Angeklagt ist der ehemalige Geheimdienstmitarbeiter Egisto Ott. Ihm wird Landesverrat, Amtsmissbrauch und Spionage zugunsten Russlands vorgeworfen. Besonders brisant ist der Fall, weil Ott mutmaßlich auch für den in Russland untergetauchten Ex-Wirecard Manager Jan Marsalek spioniert haben soll.
All das wird gerade vor dem Landesgericht Wien aufgerollt. In dieser Folge von »Inside Austria« erklären wir, was bislang im Gericht passiert ist. Wie Egisto Ott sich gegen die Vorwürfe wehrt, welche Zeugen ihn belasten. Und welche Rolle Jan Marsalek bei dem Prozess spielt.
Hier findet ihr unsere ausführliche Folge über Egisto Ott und alle Verstrickungen rund um ihn.
Hier hört ihr noch mal ausführlich, wie es zu dem Kanuunfall des Kabinetts vom früheren Innenminister Sobotka kam.
Und für noch mehr Hintergrund: In dieser frühen Folge sprechen wir ausführlich über das ehemalige Netzwerk an abtrünnigen Mitarbeitern im Verfassungsschutz.
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Wien wird in internationalen Studien regelmäßig zur unfreundlichsten Stadt der Welt gekürt. Was steckt dahinter?
Einerseits gilt Österreichs Hauptstadt Wien als eine der lebenswertesten Städte der Welt. In den Bereichen Stabilität, Gesundheitssystem, Bildung und Infrastruktur schneidet Wien besonders gut ab. Nur in einem Punkt fällt das Fazit vernichtend aus: die Freundlichkeit. In kaum einer anderen Stadt fühlen sich laut Studien internationale Fachkräfte weniger willkommen als in der österreichischen Metropole. Wienerinnen und Wiener gelten als notorisch schlecht gelaunt, nörgelnd und bisweilen gar boshaft.
Aber sind die Wienerinnen und Wiener tatsächlich unfreundlich? Oder verstehen internationale Besucher einfach nicht den speziellen Humor der Einheimischen? Immerhin gibt es in Wien eigene Begriffe, die den »speziellen Umgangston« der Einwohner charakterisieren: der Grant und der Schmäh.
In dieser Folge von »Inside Austria« wollen wir wissen, was es mit dem Grant und dem Schmäh auf sich hat. Dazu sprechen wir mit Einwohnern, Expats und einer Stadtpsychologin. Und wir fragen, was Wien so lebenswert macht.
Zur Folge über die Wohnungspolitik in Wien geht es hier: https://www.spiegel.de/ausland/wohnungsnot-wird-wien-bald-berlin-podcast-a-99a20d24-207c-423a-a460-6d56221f5fa9
Das Bild von Wien als Person finden Sie hier: https://stadtpsychologie.at/wesen-wien/
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Einen Überblick über Themen und Entwicklungen in Österreich finden Sie auf derstandard.at und auf spiegel.de.
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Eine Grazer Influencerin wird ermordet, ihr Ex-Partner gesteht die Tat. Eine junge Steirerin verschwindet, wenig später führt ein Bekannter von ihr die Polizei zu ihrem Grab in einem Waldstück. Ein Mann aus Niederösterreich gesteht, seine Lebensgefährtin getötet zu haben. Drei Femizide, die sich allein in den vergangenen Monaten in Österreich abgespielt haben.
Frauenmorde kommen nicht aus dem Nichts. Sie sind die Spitze des Eisbergs, wenn es um Gewalt an Frauen geht. Viele Täter sind bereits wegen häuslicher Gewalt amtsbekannt – oder im Umfeld durch Eifersucht, kontrollierendes Verhalten und Drohungen schon zuvor aufgefallen. Und: Immer häufiger findet Gewalt gegen Frauen auch im Netz statt. Durch Hasskommentare, Deepfakes oder Bedrohungen über soziale Medien. Was hilft dagegen?
Gemeinsam mit der Geschlechterpolitikexpertin und STANDARD-Redakteurin Beate Hausbichler und der Autorin sowie STANDARD-Kolumnistin Ingrid Brodnig sprechen wir in dieser Live-Folge darüber, wo Gewalt beginnt: bei Kontrolle, Überwachung, gezielten Anfeindungen und Hassbotschaften im Netz. Warum werden Frauen, die sich öffentlich äußern, massiv angefeindet? Und welche Rolle spielen dabei Medien und soziale Netzwerke?
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Österreichs größtes Medienhaus wird von einem Skandal erschüttert: Der ORF-Generaldirektor Roland Weißmann ist vergangenen Sonntag zurückgetreten. Eine Mitarbeiterin hatte ihm vorgeworfen, sie sexuell belästigt zu haben und legte dem ORF-Stiftungsrat offenbar belastendes Material vor. Das Gremium setzte dem Generaldirektor eine Frist von wenigen Tagen für seinen Rückzug.
Weißmann bestreitet über seinen Anwalt jegliches Fehlverhalten und behauptet, eine einvernehmliche Beziehung mit der Mitarbeiterin gehabt zu haben. Trotzdem räumte er am 8. März seinen Posten, angeblich, um »Schaden vom Unternehmen abzuwenden«. Interessant ist auch der Zeitpunkt, an dem die Vorwürfe publik wurden. Die mutmaßlichen Belästigungsvorfälle liegen bereits vier Jahre zurück. Zugleich steht in wenigen Monaten die Wahl des neuen ORF-Generaldirektors an.
Wie beim ORF gerade eine problematische Unternehmenskultur und Machtkämpfe ineinandergreifen, darüber sprechen wir mit »Standard«-Medienredakteur Harald Fidler. Und wir fragen, wie sehr der ORF jetzt unter Druck steht.
Hier findet ihr die Stellungnahme des Anwalts von Roland Weißmann: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20260313_OTS0098/rechtsvertreter-von-mag-roland-weissmann-aeussert-sich-zu-vorwuerfen-und-weist-die-laufende-vorverurteilung-zurueck
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Was ist in der verhängnisvollen Unglücksnacht am Großglockner wirklich passiert? Uns haben viele Fragen dazu erreicht. Deshalb sprechen wir in dieser Folge noch mal ausführlich über die 9 Fehlentscheidungen, die die Staatsanwaltschaft dem Angeklagten Thomas P. vorgeworfen hat.
Am 19. Februar 2026 wurde Thomas P. schuldig gesprochen - wegen grob fahrlässiger Tötung seiner Lebenspartnerin Kerstin G., die vor einem Jahr am Großglockner erfrot. Noch ist das Urteil des Innsbrucker Landesgerichts nicht rechtskräfig, sowohl Thomas P. als auch die Staatsanwaltschaft haben Berufung eingelegt. Und noch immer wirft der Fall viele Fragen auf.
Was hat es mit der Aussage einer Ex-Freundin des Angeklagten auf sich, dass er auch sie am Großglockner zurückgelassen habe? Warum wurde vor Gericht so viel über den Auffindungsort der Toten gesprochen? Warum kritisiert der Anwalt des Angeklagten die Polizei für die erste Befragung von Thomas P. so hart? Und wie geht es nach den Berufungen weiter?
Darüber sprechen wir in der aktuellen Folge von Inside Austria mit Andreas Ermacora. Er ist Anwalt in Innsbruck und war von 2013 bis 2023 Präsident des österreichischen Alpenvereins. Ermacora hat den Prozess in Innsbruck im Gerichtssaal mitverfolgt. Gemeinsam gehen wir noch einmal die Fehlentscheidungen durch, die die Staatsanwaltschaft dem Angeklagten Thomas P. vorgeworfen hat und wollen wissen, welche Fragen im Gerichtssaal geklärt werden konnten und welche nicht. Außerdem schauen wir darauf, wie es in dem Fall nun weitergeht.
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Überraschend viele Spuren in der Affäre um Jeffrey Epstein führen nach Österreich. Da gibt es etwa einen österreichischen Reisepass. Ein geheimes Treffen in Wien. Kontake zu einem österreichischen Mathematiker und zur Heute-Herausgeberin Eva Dichand.
In dieser Folge von Inside Austria schlüsseln wir auf, was es mit den Verbindungen von Jeffrey Epstein nach Österreich auf sich hat. Wir fragen, warum sich der Sexualstraftäter für das kleine Land in den Alpen interessiert haben könnte. Und: Warum auch ausgerechnet der Name von Ex-Kanzler Sebastian Kurz in den Akten vorkommt.
Die Folge zur Inseratenaffäre rund um Evan Dichand findet ihr hier.
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Schon lange hat kein Gerichtsprozess in Österreich für so viel internationales Aufsehen gesorgt wie jener am vergangenen Donnerstag am Landesgericht Innsbruck. Im Zentrum stand der Tod einer 33-jährigen Frau bei einer Besteigung des Großglockners mit ihrem Freund im Januar 2025 – und die Frage, ob ihr Partner dafür strafrechtlich verantwortlich ist. Angeklagt war ein 37-jähriger Salzburger. Ihm wurde grob fahrlässige Tötung vorgeworfen. Der Kern des Verfahrens: Trug er als deutlich erfahrenerer Alpinist die Verantwortung für die Tour – und führten seine Entscheidungen letztlich zum Tod seiner Freundin?
Standard-Redakteur Maximilian Werner hat die rund 13-stündige Verhandlung im Gerichtssaal mitverfolgt. In der Folge sprechen wir mit ihm darüber, wie er den Prozesstag erlebt hat. Welchen Eindruck Thomas P. auf der Anklagebank machte. Was die Zeugen über Thomas P. und die Unglücksnacht am Großglockner berichteten. Und wie es zum Urteil kam.
Mehr zum Thema:
SPIEGEL Reportage über den Prozess: »Kerstin G. ist gegangen bis zu ihrem Tod«Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich.
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In dieser Folge rekonstruieren wir eine verbotene Liebesgeschichte, die über Buenos Aires nach Kufstein führt. Es geht um Migration im 20. Jahrhundert, um den Traum vom neuen Leben in Amerika. Um einen gigantischen Betrug. Und eine Liebe, die nicht erlaubt war.
Eigentlich ist Lucia Heisterkamp (Spiegel) die Deutsche bei Inside Austria. Dabei muss man ihren Stammbaum nur wenige Generationen zurückverfolgen, um auf österreichische Wurzeln zu stoßen. Ihr Tiroler Urgroßvater wanderte in den 1920er Jahren von Kufstein nach Südamerika aus. Aber für ihre Großmutter sollte die "Perle Tirols" noch einmal eine besondere Rolle spielen. Sie heiratete dort am 14. Februar 1959 in einer kleinen Kapelle in den Bergen.
Wie es dazu kam, hört ihr in dieser Episode. Und wir sprechen darüber, warum Anfang des 20. Jahrhunderts zehntausende Österreicher nach Südamerika auswanderten.
Die Sonderserie »Social Therapy – was braucht die Liebe von uns?« von SPIEGEL-Podcast Smarter Leben findet ihr hier.
Und hier geht's zur Podcastfolge über Giséle Pelicot.
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In den letzten beiden Folgen von Inside Austria haben wir den Fall eines Paars rekonstruiert, das am Großglockner in Bergnot geraten ist. Die 33-jährige Kerstin G. kam dabei am höchsten Berg Österreichs ums Leben. Laut Staatsanwaltschaft erfror sie rund 50 Meter unter dem Gipfel. Der Fall hat in Österreich und Deutschland große Aufmerksamkeit erregt – besonders unter Alpinistinnen und Bergfans. In der aktuellen Folge sprechen wir mit dem erfahrenen Hobby-Bergsteiger und Content Creator Adrian Fusco. Er hat die Route, auf der sich der tödliche Vorfall ereignet hat, selbst vor wenigen Monaten begangen.
Wir wollen wissen: Worin liegen die Herausforderungen der Tour? Wann lässt man jemanden am Berg zurück? Und wer trägt in einer Notsituation eigentlich die Verantwortung?
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