Avsnitt
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An einem stillen Sommermorgen lädt eine biblische Geschichte dazu ein, ehrlich auf Zweifel und Vertrauen zu schauen. Zwischen Streit, Sprachlosigkeit und Hoffnung wird spürbar: Glaube beginnt oft leise - mit dem mutigen Ruf „Hilf meinem Unglauben“.
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Woraus schöpfe ich Hoffnung? Autorin Beate Hirt ist beeindruckt vom „Buch der Hoffnung“: Darin spricht Jane Goodall, die berühmte Schimpansen-Forscherin und Naturschützerin, von vier Gründen für ihre Hoffnung.
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Autorin Maike Schult erzählt vom sonnendurchfluteten Kindheitsgarten und Dostojewskijs Roman „Schuld und Sühne“. Gedanken, die im Dunkeln bleiben, machen einsam. Doch es gibt Wege aus der Schuld durch Gottes Hilfe. Er lässt Neues wachsen - wie das Licht am Sommeranfang.
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Der große Brand in der Pariser Kathedrale Notre-Dame vor sieben Jahren hat nicht nur Frankreich erschüttert - die ganze Welt nahm daran Anteil. Und ebenso groß war die Freude, als die Kathedrale wieder eröffnet werden konnte. Der Komponist und Organist Thierry Escaich hat für Notre-Dame ein Te Deum geschrieben - ein großes, ein spannendes Werk. Es berührt viele Themen, die mit dieser Kirche, ihrer wechselvollen Geschichte und Erfahrungen des Glaubens zu tun haben. Autor Peter-Felix Ruelius folgt in der hr2 Morgenfeier den spirituellen Spuren dieses beeindruckenden Werkes.
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Manchmal weiß man nicht, wie man sich begegnen soll. Autorin Tina Oehm-Ludwig ist die „Begegnungsgeschichte“ vom Kämmerer aus Äthiopien aus der Apostelgeschichte im NT zu einer Quelle der Inspiration geworden. An ihr hat sie viel über Begegnungen gelernt. Was, erfahren Sie hier.
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Wir dürfen Fronleichnam neu entdecken und erleben, wie das alte Fest uns heute berührt - mit starken Bildern von Blumenteppichen, Gemeinschaft und den „Lücken“ unseres Lebens. Bischof Michael Dr. Gerber aus Fulda über Glauben im Alltag, die Kraft der Eucharistie und die Hoffnung, dass Gott gerade dort wirkt, wo wir an unsere Grenzen stoßen.
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Glaubst du an Gott? Das ist nicht wichtig. Viel wichtiger ist die Frage: Wenn du glaubst - was ist das für ein Gott? In der Bibel, in den fünf Büchern Mose, wird die Geschichte eines Gottes erzählt, der die Grundlagen für ein gutes Leben für alle Lebewesen legt; ein Gott, der in die Freiheit führt.
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Begeisterung steckt an, sie inspiriert - und sie verändert Menschen von innen heraus. Am Pfingstmontag geht Autor Fabian Vogt der Frage nach, was uns wirklich antreibt und wofür es sich zu leben lohnt.
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Was wird eigentlich an Pfingsten gefeiert? Diese scheinbar einfache Frage bringt Bischof Kohlgraf dazu, neu über den Heiligen Geist nachzudenken. Für ihn ist es das Fest, das der Welt ihre Seele zurückgeben will.
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Die Lage der Welt gibt Anlass zur Sorge. Woher kommt da Zuversicht? Autor Stephan Krebs sucht Antworten bei Paul Gerhardt. Trotz Krieg und Krisen hat der über 100 Lieder der Zuversicht geschrieben. Woher hat er diese Kraft genommen?
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Heute ist Christi Himmelfahrt. Für viele ein freier Tag im Frühling - für Christen ein Fest der Hoffnung, denn Jesus sagt zu Maria Magdalena: „Halte mich nicht fest.“ Ein Wort des Abschieds, aber auch ein Satz, der Vertrauen und Aufbruch verspricht. Was das mit unserem Leben zu tun hat - mit unserer Trauer und unserer Zuversicht, erzählt Dr. Paul Lang aus Amöneburg.
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„Friede sei mit euch!“ Mit diesen Worten hat Papst Leo vor gut einem Jahr sein Amt begonnen. Autor Alexander Holzbach ist beeindruckt, wie der Papst bis heute unerschrocken das Thema Frieden hochhält.
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Autor Martin Vorländer hört im Mai die Welt singen - mit Eichendorff, Psalmen und Harfe. Musik hilft gegen finstere Stimmungen und weckt Freude.
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In diesem Jahr wäre der Frankfurter Pfarrer Lothar Zenetti hundert Jahre alt geworden. Er wurde weit über Frankfurt hinaus durch seine religiösen Texte bekannt - oft als Lieder vertont. In „geerdeter“ Sprache konnte er wundervoll vom Himmel erzählen. Autor Stefan Herok erinnert an den „DichterPfarrer“.
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Täglich atmet man etwa 15.000mal - meist unbewusst. Das macht der Körper von alleine. Doch Atmen ist viel mehr als Luftholen. Auf einer Wanderung erkennt Autor Stephan Krebs, wie tief das Atmen verknüpft ist mit Gefühl und Haltung, mit der Umwelt und mit Gottes Schöpfung.
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Der heutige Weiße Sonntag ist für Pfarrer Patrick Prähler aus Fritzlar ein Tag des Neubeginns, der Hoffnung und des Glaubens. Kinder feiern ihre Erstkommunion und erleben, wie Glaube Kraft schenkt und Gemeinschaft trägt.
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Am Ostermontag wird sie in vielen katholischen Gottesdiensten vorgelesen: die Geschichte von den so genannten Emmaus-Jüngern aus dem Evangelium nach Lukas (Lk 24,13-35). Sie erzählt von zwei Jüngern, die nach dem Tod von Jesus Christus von Jerusalem in das Dorf Emmaus unterwegs sind. Ein Fremder schließt sich ihnen an, spricht mit ihnen über die Schrift - und erst beim gemeinsamen Brotbrechen erkennen sie: Es ist Jesus selbst. Was die Emmaus-Geschichte für seinen eigenen Glauben bedeutet, darüber spricht Autor Alexander Matschak in seiner Morgenfeier.
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Autor Matthias Viertel nimmt in seiner hr2-Morgenfeier zum Ostersonntag die Auferstehung in den Blick - nicht als abgeschlossenes Wunder, sondern als einen Weg, der vom Dunkel ins Licht, vom Zweifel zur Hoffnung führt.
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Viele können mit dem Gedanken, dass Jesus am Karfreitag für uns am Kreuz gestorben ist oder aus Liebe zu uns sein Leben hingegeben hat, nur noch wenig anfangen. Für Autor Karl Waldeck ist der Karfreitag dennoch ein wichtiger Tag, weil er existenzielle Fragen berührt. Welche, erzählt er hier.
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Autor Michael Tönges-Braungart erzählt von einer unbekannten Frau und von Gottes Gegenwart im Stillen, fern vom Jubel der Menge.
- Visa fler