Avsnitt
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US-Präsident Donald Trump hat eine Rede an die Nation gehalten - und wirft China dabei vor, das Land habe die US-Präsidentschaftswahl 2020 beeinflusst - und Daten von 220 Millionen US-Wählerinnen und Wählern gestohlen. Die Wahl hatte Trump gegen Joe Biden verloren.
Weitere Themen:
· Die USA haben erneut Ziele im Iran angegriffen - die 6. Nacht in Folge. Unter anderem seien Flugabwehrsysteme und Radaranlagen zerstört worden, melden die USA. Staatliche iranische Medien melden, die USA hätten im Süden des Landes Brücken bombardiert, dabei seien mindestens sieben Menschen getötet worden. Der Iran hat derweil auf US-Stellungen in Golfstaaten angegriffen.
Unwetter haben verschiedene Teile der Schweiz getroffen. Alleine im Kanton Zürich gab es rund 550 Feuerwehr-Notrufe - unter anderem wegen umgestürzten Bäumen oder Wasser in Gebäuden. Auch aus den Kantonen Thurgau, Luzern und Jura werden Schäden gemeldet. -
Argentinien schafft an der Fussball-Weltmeisterschaft den Finaleinzug. Das Team dreht in der Schlussphase einen Rückstand gegen England und gewinnt schliesslich mit 2:1. Im Final am Sonntag wartet Gegner Spanien.
Weitere Themen:
· In Frankreich soll Sterbehilfe künftig erlaubt sein - die Nationalversammlung hat am Abend ein entsprechendes Gesetz nach langen Debatten gutgeheissen. Damit erhalten schwer kranke Erwachsene unter strengen Auflagen Zugang zu tödlichen Medikamenten, um ihr Leben zu beenden.
· Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski baut seine Regierung um. Regierungschef soll Serhij Korezkyj werden, der bisherige Leiter des staatlichen Energiekonzerns. Selenski hatte am Sonntag angekündigt, dass er seine bisherige Regierungschefin nach einem Jahr im Amt entlässt. Damit müssen auch automatisch alle Ministerposten neu besetzt werden.
· In der Schweiz gibt es Zehntausende Menschen, die aufgrund ihrer finanziellen Situation eigentlich Anspruch hätten auf Ergänzungsleistungen, dieses Geld aber nicht beantragen. Eine neue private App will Abhilfe schaffen: Sie soll eine Übersicht verschaffen über alle Sozialleistungen, die einer Person potentiell zustehen. Und die Anmeldeformulare für die Kassen automatisch ausfüllen. -
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Der amtierende Europameister steht als erster WM-Finalist fest. Spanien dominiert den Halbfinal gegen Frankreich und gewinnt mit 2:0 . Ihr Finalgegner wird Argentinien oder England sein.
Weitere Themen:
· Beschwerde gegen Gianni Infantino: Eine britische Menschenrechts-Organisation verlangt, dass der FIFA-Präsident vom Internationalen Olympischen Komitee ausgeschlossen wird.
· Leicht höhere Impfquote bei Kleinkindern: 2025 haben gemäss Weltgesundheitsorganisation 90 Prozent mindestens eine von drei Impfdosen gegen Diphterie-, Tetanus- und Keuchhusten erhalten.
· Krieg in Nahost: US-Präsident Trump droht dem Iran mit Angriffen auf zivile Infrastruktur.
· Verhaftungen nach Waldbrand bei Paris: Die Polizei hat sechs Verdächtige festgenommen, darunter einen Feuerwehrmann. -
Das US-Militär hat erneut Ziele im Iran angegriffen. Der Iran hat seinerseits Vergeltungsschläge auf US-Verbündete in der Golfregion verübt. US-Präsident Donald Trump will nun iranische Häfen wieder blockieren.
Weitere Themen:
Die Unterstützer-Staaten der Ukraine, die sogenannte Koalition der Willigen, wollen in den nächsten Monaten ein gemeinsames Militärmanöver in den Nachbarländern der Ukraine durchführen. Das kündigte der französische Präsident Emmanuel Macron an. Zudem kündigte er eine neue Raketenabwehr für Europa an. Diese werde von Frankreich, Deutschland, Grossbritannien und sechs weiteren europäischen Ländern gemeinsam mit der Ukraine aufgebaut, um bestehende Abwehrsysteme besser zu vernetzen.
Fliesst Schweizer Geld in illegale Pushbacks an den EU-Aussengrenzen? Dass dort immer wieder Asylsuchende ohne Prüfung ihres Gesuches abgewiesen werden, sorgt seit Jahren für Schlagzeilen. Ein Bericht im Auftrag des Bundes zeigt nun: Es gibt keine Belege für finanzielle Mittel aus der Schweiz, die für Pushbacks verwendet werden. Ausschliessen könne man es aber nicht. -
Die USA haben in der Nacht erneut Ziele im Iran aus der Luft angegriffen. Damit solle die Fähigkeit des Irans eingeschränkt werden, Handelsschiffe in der Strasse von Hormus anzugreifen, teilten die USA mit.
Weitere Themen:
· In einer Bar in der thailändischen Hauptstadt Bangkok ist ein verheerendes Feuer ausgebrochen – ganz in der Nähe eines beliebten Marktes. Mindestens 27 Menschen sind ums Leben gekommen, viele weitere wurden verletzt.
· 50 Kilometer südlich von Paris ist ein Waldbrand ausgebrochen. Zur Bekämpfung sollen in der Region Löschflugzeuge eingesetzt werden.
· Die britische Regierung will jüdische Menschen besser schützen und dafür in den nächsten drei Jahren umgerechnet rund 270 Millionen Franken investieren. Unter anderem sollen in Stadtvierteln, in denen viele Jüdinnen und Juden leben, mehr Polizistinnen und Polizisten eingesetzt werden. -
Die Verhandlungen dazu mit Frankreich sind gescheitert, weshalb die Schweiz auf den Kosten sitzen bleibt.
Die Armee und die Polizei waren auf Schweizer Seite im Einsatz, weil Teilnehmende über den Genfer Flughafen anreisten und es in Genf eine Gegendemo gab. Die Schweiz wollte Frankreich dafür eine Rechnung stellen, aber eine Einigung kam nicht zu Stande.
Ausserdem: In Südspanien sind bei einem Waldbrand zwölf Menschen ums Leben gekommen. Die Behörden teilen mit, einige davon seien tot in ihren Autos aufgefunden worden. Der Waldbrand in der Gemeinde Los Gallardos wütet sein Donnerstag. -
Die zweite Nacht in Folge greifen die USA Ziele im Iran an. Der Iran nimmt als Reaktion darauf US-Militärbasen in der Region ins Visier. Bereits gestern Morgen hatte US-Präsident Trump erklärt, die Waffenruhe mit dem Iran sei hinfällig. Das Rahmenabkommen für ein Ende des Konflikts gelte nicht mehr.
Ausserdem in der Sendung:
· Hitze und Trockenheit sorgen in der Schweizer Landwirtschaft für grosse Probleme. Jetzt soll die Politik Lösungen liefern.
· US-Präsident Trump will der Ukraine eine Lizenz geben, damit sie selbst Patriot-Flugabwehrraketen herstellen kann. -
Die Schweiz steht an der Fussball-WM im Viertelfinal und trifft dort nun auf den amtierenden Weltmeister Argentinien. Zuletzt hat die Nati 1954 ein WM-Viertelfinal erreicht. Den Achtelfinal gegen Kolumbien gewann die Schweiz mit 4:3 nach Penaltyschiessen.
Weitere Themen:
• Die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen will bei den Präsidentschaftswahlen im nächsten Jahr antreten. Das sagt sie nach dem Berufungsurteil gegen sie, im Prozess ging es um die Veruntreuung von EU-Geldern. Le Pen kündigte in einem Fernsehinterview zudem an, dass sie das Urteil ans Oberste Gericht weiterziehen wolle.
• Der neue Verband Prophysio kritisiert die geplante neue Tarifstruktur in der Physio-Branche scharf, während die bestehenden Tarifpartner die Reform als notwendige Modernisierung verteidigen. Derzeit läuft beim Bund das Prüfverfahren für das neue System. Der Verband befürchtet durch die neue Tarifstruktur finanzielle Einbussen und längere Behandlungen.
• Die Waffenruhe im Iran scheint am seidenen Faden zu hängen: Die USA haben in der Nacht Luftangriffe gegen den Iran geflogen: Die US-Armee hat nach eigenen Angaben über 80 Ziele im Süden des Irans bombardiert, darunter Luftabwehrsysteme und mehr als 60 Boote der Revolutionsgarden. Die Angriffe seien eine Vergeltung gewesen dafür, dass innerhalb eines Tages drei zivile Handelsschiffe in der Strasse von Hormus beschossen worden seien. -
Heute beginnt im türkischen Ankara der Nato-Gipfel. Dieses Jahr haben die Europäer ihre Hausaufgaben erledigt. Fast alle Staaten geben deutlich mehr Geld aus für ihre Verteidigung. So, wie das die USA verlangt haben. Das ist allerdings keine Garantie dafür, dass der Gipfel nun störungsfrei verläuft.
Weitere Themen:
· Im Golf von Oman sind im Bereich der Strasse von Hormus erneut Handelsschiffe angegriffen worden.
· Die US-amerikanische Fussball-Nationalmannschaft ist im WM-Achtelfinal ausgeschieden. Die USA unterlagen Belgien 1:4. Vorausgegangen war dem Spiel eine Kontroverse: US-Spieler Balogun durfte trotz roter Karte spielen, nachdem US-Präsident Donald Trump darüber mit Fifa-Präsident Gianni Infantino gesprochen hatte. -
Eine rote Karte an der Fussball-WM wird zum Politikum. US-Stürmerstar Folarin Balogun wäre eigentlich gesperrt für den Achtelfinal. Nun darf er am Dienstag doch antreten. US-Präsident Trump persönlich soll FIFA-Präsident Infantino darum gebeten haben.
Die weiteren Themen:
· Russland hat in der Nacht erneut Angriffe auf die ukrainische Hauptstadt Kiew geflogen. Mindestens sieben Menschen seien gestorben, teilen die ukrainischen Behörden mit.
· Im Süden Europas wüten mehrere Waldbrände. Die Feuerwehrleute kämpfen in Portugal, Spanien, Griechenland und Frankreich gegen die Flammen.
· Easyjet könnte bald verkauft werden. Die britische Fluggesellschaft meldet, man habe einem Übernahmeangebot des US-Investors «Castle-Lake» «im Grundsatz» zugestimmt.
· Fussball-WM: Norwegen wirft Rekordmeister Brasilien aus dem Turnier. England den Gastgeber Mexiko.
· Tennis: Belinda Bencic ist am Grand-Slam-Turnier in Wimbledon im Achtelfinal ausgeschieden. Sie verlor gegen die US-Amerikanerin Coco Gauff in drei Sätzen. -
Die Schweizer Fussballnationalmannschaft gewinnt gegen Algerien mit 2:0 und ist somit eine Runde weiter. Viele Fussballfans sind heute extra früh aufgestanden. Wir liefern Stimmen und Analysen zum Spiel.
Weiteres Thema:
In vielen Kantonen beginnen heute die Sommerferien. Für das kommende Schuljahr hat sich der Lehrpersonenmangel zwar etwas entschärft. Aber: qualifizierte Lehrkräfte bleiben gefragt. -
Jetzt wird es teuer: Für die zukünftige Luftverteidigung rechnet der Bund inzwischen mit Kosten von 11 Milliarden Franken. Das zeigen Recherchen von Radio SRF. Das sind 9 Milliarden mehr als geplant.
Weitere Themen:
Der Bundesrat informiere vor Abstimmungen nicht immer gut genug. Zu diesem Schluss kommt die Eidgenössische Finanzkontrolle. So habe der Bundesrat etwa bei der Abstimmung über den Autobahnausbau Mehrkosten in Milliardenhöhe verschwiegen.
Die Ukraine meldet schwere Angriffe aus Russland. Unter anderem in der Hauptstadt Kiew gab es in der Nacht Explosionen. Die Rede ist von fünf Toten und mehreren Verletzten. -
Die Schweiz hat eine unruhige Nacht hinter sich, was das Wetter betrifft. Es regnete teilweise heftig und blitzte teils im Sekundentakt.
Die weiteren Themen:
Die vergangenen Tage waren geprägt von Sonnenschein – Solaranlagen liefen auf Hochtouren. Teilweise wurde sogar zu viel Strom fürs Netz produziert. Nun zeigen SRF-Recherchen – es wird massiv in Batterien investiert.
Und:
Es ist die Fussball-WM der Superstürmer mit grossen Namen. Messi, Haaland und Mbappé treffen und treffen. -
Bundespräsident Guy Parmelin hat sich mit dem US-Handelsbeauftragten Jamieson Greer getroffen. Die Schweiz habe bekräftigt, wie sie die Vereinbarungen umsetzen wolle, sagt Parmelin. Konkrete Resultate gibt es nicht.
· Die Eidgenössische Finanzkontrolle warnt vor Risiken bei einem wichtigen IT-Projekt im Verteidigungsdepartement. Es geht darum, die zivile Informatik von der sensiblen militärischen Informatik zu trennen.
· Im Tessin ist oberhalb von Locarno ein Waldbrand ausgebrochen. Das meldet der Bund auf der App Alertswiss. Die Löscharbeiten sind demnach im Gang. Der Brand ist am Hang der Cimetta ausgebrochen – einem Ausflugberg in der Region Locarno.
· Im Fürstentum Monaco ist es am späten Abend bei einem Wohngebäude zu einer Explosion gekommen. Französische Medien berichten von drei Verletzten, darunter zwei in kritischem Zustand. Der Regierungschef von Monaco geht von einem Anschlag aus. Es sei seines Wissens das erste Mal, dass so etwas in Monaco passiert sei.
· An der Fussball-WM ist Deutschland überraschend ausgeschieden, im Penaltyschiessen gegen Paraguay. Es ist das dritte Mal in Folge, dass Deutschland an einer WM vor dem Achtelfinal scheitert. Auch für die Niederlande ist die WM vorbei: Die Oranje verlieren im Penaltyschiessen gegen Marokko. Brasilien gewinnt 2:1 gegen Japan und ist eine Runde weiter.