Avsnitt
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Muss jetzt wirklich alles feministisch sein? Von mir aus: gerne. In dieser Folge schaue ich mit Bestatterin Tara Mader auf ein Thema, das viele von uns lieber weit wegschieben: Sterben, Trauer und Bestattung.
Denn auch rund um den Tod stecken wir knietief in Rollenbildern. Wer kümmert sich, wenn jemand stirbt? Wer organisiert die Bestattung? Werden Körper sogar noch nach dem Tod bewertet? Und welche Rituale machen Sinn, wenn Traditionen nicht mehr passen?
Mit Tara spreche ich über individuelle Bestattungen, Care-Arbeit, queersensible Abschiede und ältere Frauen, die nach dem Tod ihrer Männer vielleicht nicht nur Trauer empfinden. Und natürlich fragen wir uns, wie das gehen könnte, dieses feministische Sterben.
Eine Folge über den Tod, die dann eben doch sehr viel mit dem Leben zu tun hat.
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Shownotes:
Tara Mader, individuelle Bestatterin in Berlin
https://individuelle-bestattungen.berlin/tara-mader--bestatterin-berlin-linea-trost
1000Dank an Tara Mader von „Linea Trost“!
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Was tun, wenn ein politischer Fall so fassungslos macht, dass Scrollen echt nicht mehr reicht? Im Fall Collien Fernandes hat der feminist fight club innerhalb von drei Tagen eine Großdemo mit ca. 13.000 Menschen auf die Beine gestellt.
In dieser Folge erzählen Linh und Sky, wie aus „Irgendjemand müsste was tun“ konkrete Orga wurde - von der Demo-Anmeldung über Mobilisierung und Technik bis zu Ordner*innen, Sicherheit und Reichweite. Schritt für Schritt geht es darum, wie aus Ohnmacht Protest wird.
Gleichzeitig teilen wir Tipps, wie du dich einbringen kannst, ohne gleich eine ganze Demo zu verantworten.
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Shownotes:
feminist fight club auf Instagram
Nur ja heißt ja Webseite
Infos zum Versammlungsrecht
Demo anmelden in Berlin
1. Know your power
Du bist der „irgendjemand“ und demonstrieren ist ein Grundrecht. Jede Person kann eine Versammlung anmelden.
2. Du musst die Welt nicht alleine retten: Hol dir ein Team
Suche dir Menschen, die deine Wut teilen und Lust haben, mit anzupacken.
3. Fundament legen
Jetzt geht es um die Basics:
Thema und Titel der DemoDatum, Uhrzeit und Ort festlegenggf. eine RouteTechnik organisierenVersammlungsleitung benennenOrdner*innen findenDemo anmelden4. Reichweite schaffen
Damit Menschen von der Demo erfahren:
Social Media nutzenPresse einladenNGOs und Initiativen ansprechenMenschen mit Reichweite um Unterstützung bittenRedner*innen und Bühnenprogramm organisieren5. Hab Spaß
So ernst der Anlass auch ist: Demo-Organisation kann Kraft geben. Gemeinsam Banner malen, sich gegenseitig unterstützen und merken, dass man nicht allein ist: Aktivismus ist ein Marathon, kein Sprint. Deshalb ist es wichtig, aufeinander zu achten, Grenzen zu respektieren und auch Freude an dem zu haben, was man gemeinsam auf die Beine stellt.
1000Dank an Linh und Sky sowie allen Beteiligten (u.a. von "Nur ja heißt ja") beim feminist fight club!
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Saknas det avsnitt?
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Gendern oder nicht. Links oder rechts. Fleißig oder faul. Für die Impfung oder dagegen. Palästina oder Israel. In den letzten Jahren hatte ich immer stärker das Gefühl: Ich muss ein Team wählen.
Journalistin und Autorin Gilda Sahebi zeigt in ihrem Buch „Verbinden statt spalten", dass diese Polarisierung oft nicht so tief ist, wie wir glauben - aber dass manche einen Vorteil daraus ziehen, wenn der Eindruck entsteht, dass die Welt nur noch aus Lagern besteht.
Wir sprechen über Geschichten, die uns gegeneinander ausspielen - und darüber, warum eine Bernsteinkette mich fast eine Freundinnenschaft gekostet hätte.
P.S. Gilda war schon mal zu Gast - in Folge 34 über den westlichen Blick auf den Iran. Ist gut gealtert, also hör gern nochmal rein.
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Shownotes:
Gilda Sahebi: Verbinden statt spalten (auf buch7)
Stiftung Mercator: Polarisierungsstudie
wöchentlicher Politik Podcast: Gilda con Arne
Feminismus mit Vorsatz: Der westliche Blick: Gilda Sahebi über Berichte zum Iran
1000Dank an Gilda Sahebi und Zitateinleserin Antonia!
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Am 9. März hat ein breiteres Bündnis namens enough! den globalen Frauen*Generalstreik ausgerufen. Frauen und nonbinäre Personen sollten einen Tag nach dem internationalen Frauentag alles sein lassen: Keine Lohnarbeit, keine Carearbeit, nix - Generalstreik eben. Ganz schön groß gedacht. Und gleichzeitig hören jetzt viele bestimmt zum ersten Mal davon: Diiie durchschlagende Kraft kommt wohl noch.
Trotzdem habe ich den 9. März zum Anlass genommen, das mit dem Streiken mal zu üben. Hab ich ja noch nie gemacht! Dazu gibt's Sprachnachrichten aus der Community und ein kleines Audio-Tagebuch von mir, das die Höhen und Tiefen unserer Streik-Karrieren dokumentiert.
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Werbepartner dieser Folge ist der Kösel Verlag. Das Buch "Im Herzen bist du unbesiegbar" von Mai Duong Kieu findest du unter:
https://www.penguin.de/buecher/mai-duong-kieu-im-herzen-bist-du-unbesiegbar/buch/9783466373642
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Shownotes:
Enough! Bündnis 2026
https://enoughgenug.org/de/macht-mit/
Enough Newsletter: https://enoughgenug.org/de/kontakt/
Island: Ein Tag ohne Frauen in der ARD Mediathek (bis 6.4.26)
https://www.ardmediathek.de/video/wdr-dok/island-ein-tag-ohne-frauen/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtNmYzYjcwMTEtM2I2ZC00MmRhLTg2MDgtZDhkZDE3MzU0OWY2
Lila Podcast: Genug ist genug! Wenn Frauen streiken
https://lila-podcast.de/genug-ist-genug-wenn-frauen-streiken/
Mareike Fallwickl: Und alle so still (bei buch7)
https://www.buch7.de/produkt/und-alle-so-still-mareike-fallwickl/1062164983?ean=9783499009235&partner=feminismus-mit-vorsatz
Justitias Töchter Podcast: Feministisch Streiken mit Theresa Tschenker
https://justitias-toechter.podigee.io/27-feministisch-streiken
Über den Tellerrand
https://ueberdentellerrand.org/
Mehr zu feministischen Streiks in Deutschland:
https://feministischerstreik.org/
https://www.bpb.de/themen/medien-journalismus/netzdebatte/219308/ein-bisschen-verboten-politischer-streik/
https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/streik-2024/556160/frauen-im-streik/
Crosspromo Podcasttipp "Selling Techno": https://audiokombinat.net/selling-techno
1000Dank an alle Sprachnachrichtler*innen und Justitias Töchter für den O-Ton von Theresa Tschenker!
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Titelmusik: Louis Schwadron
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In dieser Folge gibt’s kleine und große Aktionen, die du allein oder gemeinsam umsetzen kannst, um rauszukommen aus diesem Gefühl „alle anderen sind zu groß und mächtig und ich bin klitzeklein“. Oder einfach, um politischer Ernsthaftigkeit mit Humor zu begegnen: Weil du es kannst! Und weil es die Kunstfreiheit gibt – was ziemlich praktisch sein kann.
Ich spreche mit der Aktionskünstlerin Cesy Leonard, Mitgründerin der Radikalen Töchter, über Aktionskunst als feministische Praxis: über legale Stressmethoden, Ideen zum Nachmachen, Humor als Überlebensstrategie und wie Wut uns zu dem Thema bringt, das wir bearbeiten wollen. Wir teilen unzählige inspirierende Aktionen, reden aber auch darüber, warum standhaft bleiben manchmal schon genug sein kann.
Eine Folge für alle, die Bock haben, sich einzumischen - auf die kreative Art.
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Shownotes:
Radikale Töchter: Offene Workshoptermine
Telegramgruppe Radikale Töchter
Cesy Leonard: MACHEN MACHT MUT - Gegen die Gleichgültigkeit (auf buch7)
> Kostenfreie Lesung am 29.1. 18 Uhr in Berlin
Folge 45: Lea Bonasera im Interview (ehemals "Die letzte Generation")
Aktionen von EXIT Deutschland
https://www.exit-deutschland.de/meldungen/wunsiedel-macht-aus-nazimarsch-spendenlauf
https://www.exit-deutschland.de/projekte/?c=trojaner-t-shirt
Hans Fallada: Jeder stirbt für sich allein (auf buch7)
Correctiv: Beispiel für die Beantwortung einer "Kleinen Anfrage"
taz: Hedwig Richter über "Reformen statt Revolutionen"
Folge 28 und 29 übers widerständig bleiben
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https://www.feminismusmitvorsatz.de/29-collective-care
1000Dank an Cesy Leonard, Josephin Haardt, die Radikalen Töchter, alle Sprachnachrichtler*innen und den Zitateinleser Lasse!
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Von Musik umgeben, aber nie auf die Idee gekommen, mal selber welche zu machen? Vielleicht sogar Krach zu machen, Regeln zu brechen? Der Punk ist bekannt dafür und ich stelle mir das sehr befreiend vor. Denn erlebt hab ich's nicht!
Die Bands in meiner Schule: Jungs. Die Bands meiner CD's: Männer. Warum? Darüber spreche ich mit Musikjournalistin Diviam Hoffmann live vor Publikum.
Wir setzen der Geschichte eine HerStory entgegen und stellen dufte Punk-Bands abseits der männlich dominierten Erzählung vor.
Malaria!, The Slits, Bikini Kill, ESG oder Candelilla zeigen: Punk ist nicht nur eine Musikrichtung, sondern eine Haltung: roh, unfertig, widerspenstig und mit ordentlich Wumms!
Wer jetzt keine Band gründet, kann sich zumindest was von dieser Attitüde mitnehmen, oder?
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Aus urheberrechtlichen Gründen ist die Musik im Podcast nicht enthalten. Alle besprochenen Songs findest du hier:
Playlist auf Deezer / Apple Music / Youtube Music / Spotify: https://link.deezer.com/s/31T2jMsjevC9LlU9Q3cAo
Playlist auf TIDAL: https://tidal.com/playlist/a95bf1bf-85e5-4a15-a33c-c67fed307265
...oder halt auf Platte:
THE SLITS: Typical Girls (1979)
MALARIA!: Kaltes Klares Wasser (1983)
ESG: DANCE (1983)
Bikini Kill: Rebel Girl (1993)
Ebony Bones: No Black in the Union Jack (2018)
Candelilla: 32 (2017)
Shownotes:
Diviam Hoffmann bei ByteFM und WDR 3 open Ex&Pop
Feminismus mit Vorsatz: Popfeminismus - Na wenn Beyoncé das sagt...
B-Movie (Trailer auf YouTube)
Grenzgänger Podcast
Einfach machen! She-Punks von 1977 bis heute (Trailer auf YouTube)
Vivien Goldman: Die Rache der She-Punks
1000Dank an Diviam Hoffmann, die Kulturfabrik Moabit und das tolle Publikum!
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Wie gerecht können Kinder in Deutschland aufwachsen? In der letzten Folge der Trilogie zu reproduktiver Gerechtigkeit geht es um das Recht, Kinder unter würdigen Bedingungen großzuziehen. Wir sprechen über Armut und Klassismus, über Rassismus im Kinderschutz, über behindertenfeindliche Strukturen, über unsichere Aufenthaltsrechte und darüber, warum das Familienleben oft an Bedingungen geknüpft ist, die kaum jemensch erfüllen kann.
Mit Sophie Schwab, Ewniki Drakos, Anthea Kyere, Jonte Lindemann, Svetlana Kostić und einigen Sprachnachrichtler*innen schauen wir auf die große soziale Schieflage – und auf eine Vision, in der die Gesellschaft die Rechte von Kindern wirklich ernst nimmt.
Diese Folge ist eine Kooperation mit dem Gunda-Werner-Institut der Heinrich-Böll-Stiftung. Du hörst die letzte Folge der Trilogie zu reproduktiver Gerechtigkeit.
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Shownotes:
GWI: Broschüre zu Reproduktiver Gerechtigkeit: http://bit.ly/4noJCb3
Die ausführlichen Shownotes findest du unter https://www.feminismusmitvorsatz.de/51-reproduktive-gerechtigkeit-3
Save the date: Feminismus mit Vorsatz Livepodcast am 28.11. in der Kulturfabrik: https://kulturfabrik-moabit.de/28-11-festival-kufa-kill1-von-rap-bis-riot-grrrl-spoken-words-und-noise/
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Wer darf in unserer Gesellschaft Kinder bekommen – und wer nicht? In der zweiten Folge der Trilogie zu reproduktiver Gerechtigkeit geht es um das Recht, Kinder zu bekommen: um Kinderwunsch und unerfüllte Sehnsucht, um Barrieren in der Kinderwunschbehandlung, um queere Elternschaft und um strukturelle Ungleichheiten rund um Geburt und Elternwerden. Mit persönlichen Geschichten, Sprachnachrichten und Gesprächen mit Expert*innen wie Amina Nolte, Jonte Lindemann, Taleo Stüwe, Svetlana Kostić, Anthea Kyere und Iane Winkler. Wir sprechen über medizinische Ausschlüsse, Zwangssterilisationen, rassistische Geburtshilfe und die Frage: Was braucht es, damit alle Menschen Kinder bekommen können – unter würdigen Bedingungen?
Diese Folge ist eine Kooperation mit dem Gunda-Werner-Institut der Heinrich-Böll-Stiftung. Du hörst die zweite Folge der Trilogie zu reproduktiver Gerechtigkeit.
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Shownotes:
GWI: Broschüre zu Reproduktiver Gerechtigkeit: http://bit.ly/4noJCb3
Feminismus mit Vorsatz: Kinder ja oder nee 1+2: http://bit.ly/4nvL7n4
Die ausführlichen Shownotes findest du unter https://www.feminismusmitvorsatz.de/50-reproduktive-gerechtigkeit-2
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Wie frei können wir heute wirklich über unser Leben und unseren Körper entscheiden? In dieser ersten Folge der Trilogie zu reproduktiver Gerechtigkeit geht es um das Recht, keine Kinder zu bekommen: von der Verantwortung für Verhütung über Kostenfragen bis hin zu den vielen Hürden bei Schwangerschaftsabbrüchen. Mit persönlichen Erfahrungen, Sprachnachrichten und Expert*innen wie Franka Frei, Taleo Stüwe und Jonte Lindemann. Gemeinsam fragen wir: Warum fühlen sich so viele von uns allein gelassen – und was würde es bedeuten, reproduktive Gerechtigkeit wirklich umzusetzen?
Diese Folge ist eine Kooperation mit dem Gunda-Werner-Institut der Heinrich-Böll Stiftung. Du hörst die erste Folge der Trilogie zu reproduktiver Gerechtigkeit.
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Shownotes:
Loretta Ross: Reproductive Justice – An Introduction
Loretta Ross Interview: http://bit.ly/4mhJVmw
GWI: Broschüre zu Reproduktiver Gerechtigkeit: http://bit.ly/4noJCb3
Feminismus mit Vorsatz: Kinder ja oder nee 1+2: http://bit.ly/4nvL7n4
Die ausführlichen Shownotes findest du unter https://www.feminismusmitvorsatz.de/49-reproduktive-gerechtigkeit1
Save the date: Reproductive Futures Festival am 21./22. November in Berlin
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Eine kurze Folge ohne Gäst*in, aber mit einem großen Dank an dich und einem Blick hinter die Kulissen: Warum „Feminismus mit Vorsatz“ im Juli und August eine Pause macht, woran ich gerade arbeite – und was im Herbst auf dich wartet. Zum Abschluss gibt’s noch eine Sommerlektüre-Empfehlung: "Auf allen Vieren" von Miranda July. Schräg, witzig, liebevoll – ein Buch, das ich so schnell nicht vergessen werde - und du vielleicht auch?
Hör rein und hab einen erholsamen Sommer!
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Shownotes:
Gunda Werner Institut zu Reproduktiver Gerechtigkeit
Miranda July: Auf allen Vieren (Verlag: Kiepenheuer & Witsch)
Gebunden auf buch7
Taschenbuch auf buch7
für gebrauchte Bücher empfehle ich dir https://www.justbooks.de/
1000Dank an alle, die Feminismus mit Vorsatz möglich machen!
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Jacinta Nandi ist vielleicht die erste Person in dieser Reihe, die tatsächlich als Feministin geboren wurde – jedenfalls wurde sie so konsequent erzogen, dass sie schon als Kind wusste, was strukturelle Ungleichheit bedeutet.
Ich kenne sie über ihre Bücher "Die schlechteste Hausfrau der Welt" und "Fifty Ways to Leave Your Ehemann". Im Juni erscheint ihr neuer Roman "Single Mom Supper Club" (Rowohlt): ein witziger Roman über vier alleinerziehende Mütter zwischen Elternabenden, Koks im Familienbad und Klassenunterschieden.
Jacinta ist Britin, lebt in Berlin, schreibt fürs Missy Magazine und ist alleinerziehende Mutter zweier Söhne. Wir sprechen über feministische Erziehung, Rape Culture, Gewalt in Beziehungen – und über Humor als Überlebensstrategie.
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Shownotes:
Jacinta Nandi auf Instagram
Die schlechteste Hausfrau der Welt (auf buch7)
50 ways to leave your Ehemann (auf buch7)
ab 17. Juni 25: Single Mom Supper Club (auf buch7)
Großbritannien: Gesetzliche Gleichstellung gilt nicht für trans Frauen (Tagesschau)
Bericht über Religiös-extremistische Geldgeber in Europa 2009 – 2018 (PDF)
Englische "Alice Schwarzer" Germaine Greer: "Der weibliche Eunuch" (taz)
Marilyn French: The Women's Room (The Guardian)
Ansteigende Wohnungslosigkeit unter Frauen in Berlin (Tagesspiegel)
Strauss-Kahn einigt sich mit Zimmermädchen außergerichtlich (ZEIT Online)
1000Dank an Jacinta Nandi!
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In Beirut habe ich drei Künstler*innen getroffen, die auf ganz unterschiedliche Weise mit ihrer Kunst auf Gewalt, Repression und gesellschaftliche Ungerechtigkeit reagieren. Nohad ElHajj, Hashem Hashem und Lujain Jo zeigen, wie kreativ-feministischer Protest aussehen kann: leise oder laut, dokumentarisch oder performativ, körperlich oder meditativ. Und sie zeigen: Es gibt nicht den einen Weg – sondern viele. Vielleicht findest du hier Inspiration für deinen eigenen?
Jetzt reinhören – für neue Perspektiven, Mut und Bewegung <3
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Shownotes:
Leïla Slimani: Der Duft der Blumen bei Nacht (buch7)
LasTesis: Un violador en tu camino (YouTube)
Nohad ElHajj
Nohads Gedicht
Hashem Hashem
Zahlen zur Explosion in Beirut
Lujain Jo
Doku: Beirut: Eye of the Storm
Oliwia Hälterlein: Das Jungfernhäutchen gibt es nicht (buch7)
Statistiken zu Femiziden: BKA und ZEIT Online
Radikale Töchter Webseite
Instagram
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1000Dank an die Heinrich-Böll-Stiftung in Beirut, an Nohad ElHajj, Hashem Hashem, Lujain Jo, die Einleser*innen der Übersetzungen Ellen, Lasse und Antonia, als auch die Sprachnachrichtlerin und Cesy Leonard von den Radikalen Töchtern!
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Mich machten die Aktionen von "Die letzte Generation" skeptisch. Sie wirkten kurzschlussartig. Erst als ich das Buch der Mitgründerin Lea Bonasera las, verstand ich, dass ich da einer medialen Erzählung auf den Leim gegangen war: Friedlicher Protest ist genau das Gegenteil von random Aktionen und brauchen viel Vorbereitung und Training. Wenn Lea protestiert, achtet sie auf guten Schlaf und ausgewogene Mahlzeiten wie Marathonlaufende.
Neben ihrem Aktivismus ist sie Wissenschaftlerin und promoviert zu zivilem Ungehorsam. Diese Mischung aus Theorie und Praxis hat mich extrem interessiert: Wir sprechen über Protest als Grundrecht in einer Demokratie und wie er gezielt eingesetzt werden kann. Außerdem frage ich Lea, welche Rolle die feministische Perspektive spielt – sowohl historisch als auch in aktuellen Bewegungen. Und ganz nebenbei erfährst du von Leas Werdegang von der CDU-Wählerin zur Klimaaktivistin.
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Shownotes:
Lea Bonasera: Die Zeit für Mut ist jetzt! (auf buch7)
Guter Grund auf Insta
https://guter-grund.info/
Who the hell is Diane Nash? [YouTube]
Martin Luther King: I have a dream [YouTube]
Ausschnitt Gespräch mit Olaf Scholz [YouTube]
Knapp 350 Methoden des friedlichen Protests
Podcast: Tee und Taktik
GoFundMe Kampagne für Leas Podcast "Tee und Taktik"
1000Dank an Lea und Zitateinleserin Antonia!
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Sookee kenne ich vor allem als Rapperin. Sie selbst bezeichnet sich außerdem als Antifaschistin, Ossi und Mutter. Zuletzt ist sie der Partei Die Linke beigetreten - obwohl das Jahrzehnte keine Option für sie war. Wieso jetzt? Das wollte ich wissen.
Wir sprechen außerdem über ihr Aufwachsen in West-Berlin in einer ostdeutschen Familie. Natüüüürlich ging es auch um Hip-Hop und wie sich Sookee vom sogenannten Pick-me-girl zur queeren Feministin entwickelte. Ich hätte Sookee noch ewig zuhören können, muss jetzt aber eine Graffiti-Karriere starten. Wieso nochmal? Horch rein!
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Shownotes:
Sookee
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Song: Queere Tiere
Statista: Vermögen Elon Musk
Geplanter Bundeshaushalt für Deutschland 2025
Sookees Insta Reel zum Parteieintritt
Heidi Reichinneks Rede im Bundestag
Mitgliederzuwachs bei den deutschen Parteien
Feminismus mit Vorsatz: Wählen als Feminist*in
Wahltraut
Real-O-Mat
Lila Podcast: Adultismus und Feminismus
Kakadu Folge für Kinder über Adultismus
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Was kann Sexualität jenseits von Klischees und gesellschaftlichem Druck bedeuten? Als Jugendliche hatte ich das Gefühl, bald mal Sex haben zu müssen, um zum Club der Erfahrenen zu gehören, während Selbstbefriedigung schambehaftet war. Doch wenn wir Sexualität auf ihre Essenz herunterbrechen, geht es doch oft um Verbindung – zu sich selbst oder zu anderen. Wie kann etwas so Schönes in so viele zum Teil belastende Dimensionen verzerrt werden?
In dieser Folge beleuchte ich zusammen mit der Sexualpädagogin Schoscho einige Facetten von Sexualität: Wir hören Sprachnachrichten aus der Community, die Themen wie das Hure-Heilige-Dilemma, den Umgang mit der sogenannten "Jungfräulichkeit" und die Herausforderungen von Asexualität aufgreifen. Außerdem sprechen wir darüber, ob Konsens sexy gestaltet werden kann und was es für monogame Beziehungen bedeutet, wenn das sexuelle Verlangen unterschiedlich stark ist.
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Shownotes:Sexualpädagogin Schoscho: Webseite / Instagram
Bücher
Liv Strömquist: Ursprung der Welt / Ursprung der Liebe / Im SpiegelsaalEmily Nagoski: Komm wie du willstOliwia Hälterlein: Das Jungfernhäutchen gibt es nichtSerien & Dokus
Sex Education (auf Netflix)Pleasure (Dokuserie auf Netflix)Podcasts
Ist das normal?Im Namen der HoseSex with EmilySchnitt: Sara Zarreh Hoshyari Khah
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Wann habe ich zuletzt ein Fest gefeiert, weil ich es wirklich wollte – und nicht, weil „man das eben so macht“? Oft bestimmen gesellschaftliche Normen und Rituale, wie wir feiern und auch ich brauchte lange, um das alles zu hinterfragen: Warum halten wir an sexistischen Traditionen fest? Und... warum habe ich ich eigentlich schon wieder ein Sektglas in der Hand?
In dieser Folge frage ich mich: Wie passen wir Feste unseren Werten an? Gibt es bereits feministische Alternativen? Und wie könnten neue Formen des Partymachens aussehen – jenseits von Kapitalismus und Geschlechterklischees?
Sprachnachrichten aus der Community und die Spieler*innen vom Theaterstück "Feste feiern bis sie fallen" hinterfragen im Podcast allerlei Feierlichkeiten und denken Traditionen neu: Für mehr Gemeinschaft und Verbundenheit. Außerdem trauen wir uns, groß zu denken: Oder hast du dich schon mal gefragt, wie du das Ende des Patriarchats feiern würdest?
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Shownotes:
"Feste feiern bis sie fallen" im Heimathafen Neukölln
Künstlerische Leitung: Sophia Keßen & Simone Weber
Mareice Kaiser: Glaubt an eure Mütter, nicht an den Weihnachtsmann
Silvia Federici: Caliban und die Hexe auf buch7
L. Wolfsgruber & G. Alberti: Das rote Paket auf buch7
Mental Load Liste Weihnachten von Equal Care Day
Johanna Fröhlich Zapata: Das Buch, das du gelesen haben solltest, bevor du Mutter wirst auf buch7
Agentur für Nightlife (Telegramkanal)
1000Dank an Sophia Keßen, Simone Weber, Friedrich Blam, alle Sprachnachrichtler*innen, Zitatleser*innen und Sara Zarreh Hoshyari Khah aus dem Schnitt!
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Bianca Jankovska, bekannt als Groschenphilosophin, ist Autorin und seit Jahren eine prägende Stimme zu feministischen Themen. In ihrem Buch "Potenziell furchtbare Tage" schreibt sie über ihre Anti-Work-Haltung, die durch ihre Erfahrungen mit der Krankheit PMDS (Prämenstruelle dysphorische Störung) geprägt wurde. In unserem Gespräch reisen wir in ihre Jugend in Österreich und der Slowakei, in Clubnächte, die nach großer Freiheit riechen und einen Alltag, in dem andere ihre (sexuelle) Autonomie eingrenzen wollen. Sie berichtet von feministischen Texten, die sie zum Umdenken gebracht haben und zum Beispiel dafür sorgten, dass sie toxische Beziehungen verließ und sich nach langem Ausprobieren ein Arbeits-und Lebensmodell erschaffen hat, das ihr ganz viel Selbstbestimmung ermöglicht.
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Shownotes:
Groschenphilosophin Blog
Potenziell furchtbare Tage auf buch7
THX BYE Kündigungsberatung
Fuckgirl Substack
Karley Sciortino: Slutever Blog und Buch
Laurie Penny: Unsagbare Dinge auf buch7
Feminismus mit Vorsatz: #11 Männlichkeiten
Instagramaccounts rund um (toxische) Beziehungen:
Esther Perel
The Gottman Institute
Lebenliebenschnaps
Podcast „Journals of a Love Addict“
Jacinta Nandi: 50 Ways to leave your Ehemann auf buch7
Emilia Roig: Das Ende der Ehe auf buch7
Lea Joy Friedel: Too Much auf buch7
#TRUSTHISEX
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Ola al-Jundi ist Lehrerin für syrische Geflüchtete im Libanon. Sie selbst kommt aus Syrien und ist so in ihren Fünfzigern. Ola bezeichnet sich als Feministin und wird in einem Artikel der Heinrich-Böll-Stiftung sogar „Mutter des Aufstandes“ genannt.
Welcher Aufstand nochmal? Na genau der, der hier in Deutschland gern vergessen wird. Syrien ist nämlich nicht nur Krieg, da gabs auch ein Davor. Und genau darum soll es gehen. Was hat das Aufbäumen gegen einen Diktator mit Ola gemacht? Und wie entdeckte sie Feminismen für sich? Zusammen mit einer Übersetzerin traf ich Ola vor gut einem Jahr in der Bekaa-Ebene des Libanons. Ein Gespräch, das lange nachhallt, in meinem Kopf Grenzen sprengte, mich aber auch bestärkte, für die eigenen Werte einzustehen.
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Shownotes:
Text der Heinrich-Böll-Stiftung über Ola al-Jundi
bpb über die aktuelle Situation in Syrien
Luna Ali: Da waren Tage (auf buch7)
Undo the damage Kampagne im Libanon
Situation von homosexuellen Personen in Syrien [PDF]
BBQ Podcastfolge zu "Queer in Beirut"
1000Dank an Ola al-Jundi, Sally Abou Aljoud, Luna Ali & Antonia Vorsatz. Und danke an Sara Stachelhaus, Anna Fleischer & Roua Arakji von der HBS in Beirut.
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Titelmusik: Louis Schwadron
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Im zweiten Teil rund ums feministisch Muttersein spreche ich mit Laura Lucas vom Lila Podcast über weitere Herausforderungen: Was, wenn wir eben nicht die Mütter sind, die gerne in der Küche stehen und Gesundes kochen? Warum wird "Kinder und Haushalt" immer in einem Atemzug genannt, obwohl es zwei unterschiedliche Aufgaben sind? Wann schaffen wir es den Mund gegen Ungerechtigkeiten aufzumachen und wann nicht?
Dich erwarten Ideen, wie Menschen mit Fürsorgeverantwortung zu helfen wäre - finanzieller Art oder eben gleich mit dem Umsturz des ganzen Systems: Einer Care Revolution! Wir sprechen über feministische Erziehung und wie wir es schaffen, an all diesen Ansprüchen nicht völlig krachen zu gehen.
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Shownotes:
Susanne Garsoffky & Britta Sembach: Die Kümmerfalle
Patricia Cammarata: Musterbruch
Franziska Schutzbach: Die Erschöpfung der Frauen
Systemfehler: Familien bei Rente benachteiligt (ARD)
Shida Bazyar-Zitat aus: Susanne Mierau: Füreinander sorgen
Doppelfolge bei “Feminismus mit Vorsatz” zu “Widerständig bleiben”
Almut Birken & Nicola Eschen (Hg.): Links leben mit Kindern
Factsheet Alleinerziehende (PDF)
Offener Brief der Solomütter an Christian Lindner
Anne Dittmann: Solo, selbst und ständig
Lila Podcast: Adultismus und Feminismus – mit Susanne Mierau
Lila Podcast: Feministische Mädchen großziehen
Lila Podcast: Feministische Jungs großziehen
Lila Podcast: Wie man die Pubertät übersteht
Lila Podcast: Wofür brauchen wir Feminismus? Die Kindersendung
Susanne Mierau: New Moms for Rebel Girls
Almut Schnerring & Sascha Verlan: Die Rosa-Hellblau-Falle
Daphna Joel: Das Gehirn hat kein Geschlecht
Doppelfolge bei “Feminismus mit Vorsatz” zu “Gleichberechtigte Elternschaft”
1000Dank an Laura Lucas!
Coverdesign: Svenja Limke
Titelmusik: Louis Schwadron
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Feministisch Muttersein - ja wie denn?! Ich tausche mich mit Laura Lucas vom Lila Podcast über persönliche Struggle aus und wir fragen uns: Geht’s nur uns so? Wir werfen große Fragen auf und suchen Lösungen, wobei wir nicht selten auf Widersprüche stoßen und uns darin üben, diese auszuhalten. Schon diese Doppelfolge ist ein gewisser Widerspruch: Auf der einen Seite wollen wir als Frauen, als Podcasterinnen nicht auf die Mutterrolle reduziert werden. Gleichzeitig ist es uns wichtig, über Mutterschaft zu sprechen - auch um die eigene Mutterschaft sowie den gesellschaftlichen Blick darauf zu gestalten. In diesem ersten Teil sprechen wir unter anderem über transgenerationales Trauma, Stillen und Muttertät bzw. den Mythos rund um den Mutterinstinkt.
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Shownotes:
Transgenerationales Trauma - Gewalt prägt (Medica Mondiale)
Transgenerationales Trauma: Wie NS-Ratgeber die Erziehung bis heute prägen (SWR)
Susanne Mierau: New Moms for Rebel Girls
Beatrice Frasl: Patriarchale Belastungsstörung
Verena König: Bin ich traumatisiert?
Ana Wetherall-Grujić: Das Baby ist nicht das verdammte Problem
Lisa Yashodhara Haller & Alicia Schlender: Handbuch feministische Perspektiven auf Elternschaft
Patricia Cammarata: Musterbruch
Muttermilch - alles Mythos, oder was? (Quarks)
Warum fällt so vielen Frauen das Stillen schwer? (National Geographic)
Immer weniger Kinder werden gestillt (Tagesschau)
Annika Rösler & Evelyn Höllrigl Tschaikner: Mythos Mutterinstinkt
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