Avsnitt
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In dieser Folge geht es um ein Thema, das auf den ersten Blick gar nicht so viel mit Sport zu tun hat, zumindest denkt man das: den Darm. Genauer gesagt: das Mikrobiom. Also die Billionen von Mikroorganismen, die in uns leben und die lange Zeit vor allem mit Verdauung in Verbindung gebracht wurden.
Aber was, wenn genau diese unsichtbaren Mitbewohner eine viel größere Rolle spielen?
Was, wenn sie nicht nur beeinflussen, wie wir Nahrung verwerten, sondern auch, wie viel Energie uns zur Verfügung steht, wie schnell wir uns erholen oder wie anfällig wir für Infekte sind?Und noch weiter gedacht:
Könnte es sein, dass unser Mikrobiom sogar mitentscheidet, wie leistungsfähig wir sind?
Die Forschung liefert dazu immer mehr Hinweise und stellt die These auf, dass sich Erfolg im Sport nicht nur im Training entscheidet sondern möglicherweise auch im Darm.Zu Gast ist Prof. Hans-Georg Predel vom Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin, Abteilung präventive und rehabilitative Sport- und Leistungsmedizin.
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Redaktion und Produktion: Theresa Templin & Julia Neuburg, Abteilung Presse und Kommunikation, Deutsche Sporthochschule Köln, Moderation: Jan-Hendrik Raffler
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Supplements überall: Kreatin im Gym, Vitamin D auf’m Schreibtisch, und TikTok-Hypes, die dir Energie, Fokus oder Glow versprechen. Aber was davon wirkt wirklich? In dieser Folge räumen wir mit Mythen auf, checken die Fakten und klären: Für wen lohnt sich was und wann ist es nur Marketing?
Zu Gast ist Dr. Frank Hülsmann. Er ist Sportwissenschaftler, Nährstoff-Experte und der perfekte Guide, um den Dschungel aus Studien, Social-Media-Trends und Influencer-Mythen zu durchschauen. Also lehnt euch zurück, nehmt euch ’nen Kaffee – oder euer Lieblingssupplement – und lasst uns den Mythos vom „Wundermittel in der Kapsel“ gemeinsam aufdröseln.
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Redaktion und Produktion: Theresa Templin & Julia Neuburg, Abteilung Presse und Kommunikation, Deutsche Sporthochschule Köln, Moderation: Sandra Pfannebecker
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Saknas det avsnitt?
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Im Sport erleben wir immer wieder, wie Menschen über Grenzen gehen, überragende Leistungen erbringen oder sich unter schwierigsten Bedingungen miteinander messen. Aber was passiert eigentlich im Gehirn, wenn sich die Umweltbedingungen massiv verändern?
Wir sprechen in dieser Folge über Situationen, in denen Leistung aufrechterhalten wird, obwohl der Körper und das Gehirn unter völlig ungewohnten Bedingungen arbeiten…wie zum Beispiel Sauerstoffmangel oder veränderte Schwerkraft… Dafür geht es über die Wolken, ab ins All.
Zu Gast ist Dr. Constance Badalì vom Institut für Bewegungs- und Neurowissenschaft. Constance ist für ihre Forschung oft an der Grenze zur Schwerkraft unterwegs und untersucht mit Hilfe von Parabelflügen was Gravitation, Umweltbedingungen und nicht zuletzt unser Gehirn uns über Sport verraten.
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Redaktion und Produktion: Theresa Templin & Julia Neuburg, Abteilung Presse und Kommunikation, Deutsche Sporthochschule Köln, Moderation: Jan-Hendrik Raffler
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Strike, Dab oder Stir the pot…!
Heute sprechen wir über etwas, das wir alle aus dem Sport kennen…
etwas, das ständig passiert, aber selten wirklich thematisiert wird.
Es geht um Spielgesten.
Diese kleinen Handbewegungen, das Wegwerfen der Arme nach einem Fehler, das kurze Abwinken, das Nachmachen einer Bewegung – oft direkt nach einem Punkt, nach nem Fehlpass oder nem verschlagenen Ball.
Manche nennen es Emotion.
Andere nennen es Körpersprache.
Und wieder andere sagen: „Das gehört halt dazu.“
Aber was, wenn diese Gesten mehr sind als bloßer Ausdruck?
Was, wenn sie sowas wie eine….ja aktive Funktion haben für Fokus, für Emotionsregulation, vielleicht sogar für Leistung?
Darüber sprechen wir mit Dr. Philip Furley vom Institut für Trainingswissenschaft und Sportinformatik.
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In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das viele Athlet*innen früher oder später trifft…egal ob Profis, ambitionierte Hobbysportlerinnen oder Menschen, die einfach nur gern aktiv sind: Sportverletzungen…
Wie komme ich nach einer Verletzung oder Erkrankung wieder gesund zurück?
Denn während wir viel darüber reden, wie man sich verletzt, reden wir erstaunlich wenig darüber, was danach passiert. Wie geht es weiter, wenn die Schmerzen verschwinden, aber die Stabilität fehlt? Wenn man zwar wieder darf, aber noch nicht kann? Oder wenn man von sich selbst erwartet, an alte Leistungen anzuknüpfen und das System sagt: „Nein, noch nicht.“
Für all das gibt es heute viel mehr Wissen, als viele denken. Und genau darüber sprechen wir mit Dr. Christiane Wilke vom Institut für Bewegungstherapie und bewegungsorientierte Prävention und Rehabilitation.
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Ihr habt es euch gewünscht… und hier kommt sie: die nächste Spezialrunde von „Eine Runde mit…“.
Dieses Mal geht’s um Neujahrsvorsätze.
Wer kennt es nicht: Der Kalender springt auf Januar, die Laufschuhe stehen bereit, die Mitgliedschaft im Fitnessstudio ist abgeschlossen… Die Motivation? Hoch wie nie.
Und ein paar Wochen später … ist sie oft genauso schnell verschwunden wie die Weihnachtsplätzchen.Warum ist Dranbleiben so schwer, obwohl wir’s doch wirklich wollen?
Wir sprechen über die größten Fallstricke, über Gewohnheiten, Motivation und die kleinen psychologischen Tricks, die den Unterschied machen zwischen „Ich sollte mal wieder…“ und „Ich hab’s geschafft!“
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Blutzucker checken, Infrarot-Lichttherapie testen, Nahrungsergänzungsmittel stapeln… das ist nur der Anfang im Universum des Biohacking. Dahinter steckt die Idee, Körper und Geist bis an ihre Grenzen zu optimieren… und vielleicht ein paar Jahre Lebenszeit rausschlagen. Wer in den Lifestyle eintaucht, begegnet einer Mischung aus simplen Alltagsoptimierungen und überraschend experimentellen Methoden. Wissenschaftlich fundiert wirkt vieles, doch oft bleibt es eher ein Spielplatz für Selbstversuche.
Wir wollen in dieser Folge klären: was kann Biohacking wirklich und was nur ein Trend ohne Wirkung? Darüber sprechen wir mit Ludwig Rappelt, Nachwuchswissenschaftler am Institut für Trainingswissenschaft und Sportinformatik.
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42,195 Kilometer… das ist die offizielle Distanz eines Marathons. Wer sich entscheidet, diese Strecke zu laufen, braucht vor allem eines: eine gute Vorbereitung… und Wissen. Denn aus der lockeren Joggingrunde wird dann schnell ein strukturierter Trainingsplan mit Long Runs, Recovery-Läufen und Speed Sessions. Es geht um Intervalle, Training in Herzfrequenz-Zone 2 und die richtige Pace. Um Laktatwerte, Ernährung und die beste App, um Fortschritte zu tracken.
Doch wie sieht eigentlich eine gute Vorbereitung aus? Was macht eine durchdachte Marathon-Trainingswoche aus? Woran erkennt man Übertraining? Und wie kann man sich auch mental auf diese Herausforderung einstellen und bleibt bis zum Tag X motiviert?
Fragen, die wir heute klären wollen...und zwar mit jemandem, der es gerade selbst erlebt hat: Dr. Olli Quittmann vom Institut für Bewegungs- und Neurowissenschaft ist Anfang Oktober seinen ersten Marathon in Köln gelaufen. Mit ihm werfen wir einen Blick auf seine Vorbereitung – und auf die Wissenschaft rund ums Marathonlaufen.
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Redaktion und Produktion: Theresa Templin & Julia Neuburg, Abteilung Presse und Kommunikation, Deutsche Sporthochschule Köln, Moderation: Jan-Hendrik Raffler
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Zum Glück liegt die Pandemie mittlerweile hinter uns… doch viele kämpfen noch immer mit den Spätfolgen: Long Covid. Gemeint sind Symptome, die nach einer Infektion bleiben oder sogar erst Wochen später auftreten.
Die Bundesregierung geht, Stand Oktober 2024, von einer sechsstelligen Zahl von Betroffenen aus. Konkrete Daten fehlen, weil es an umfassenden Statistiken und belastbaren Studien mangelt. Auch bei der medizinischen Versorgung hakt es noch. Dabei kann Long Covid jede und jeden treffen. Höchste Zeit also, genauer hinzuschauen: Was wissen wir über Ursachen, Behandlungsmöglichkeiten und den aktuellen Stand der Forschung?
Zu Gast ist Dr. Marijke Grau vom Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin, Abteilung Molekulare und zelluläre Sportmedizin. Sie forscht seit Langem zu Long Covid und verrät uns, wie Bewegung bei der Behandlung helfen kann.
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Redaktion und Produktion: Theresa Templin & Julia Neuburg, Abteilung Presse und Kommunikation, Deutsche Sporthochschule Köln, Moderation: Sandra Pfannebecker
Studien Marijke Grau
Studie: psychische Risikofaktoren
TRIBAL-Therapie
Interview mit Dr. Marijke Grau
Unterstützungsangebote
Empfehlungen zur Unterstützung einer selbstständigen Rehabilitation nach COVID-19-bedingter Erkrankung
Reha bei Post-COVID-Syndrom
Betroffeneninitiative „Long COVID Deutschland“
Nationales Gesundheitsportal
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In dieser Folge drehen wir eine Runde mit einem besonders hartnäckigen Gegner: Es geht um Sportmythen.
Bin ich leistungsfähiger beim Sport, wenn ich Musik höre?
Hilft Dehnen wirklich gegen Verletzungen?
Und was hat es tatsächlich mit Seitenstechen auf sich?
Wir schauen hinter die Kulissen der Fitnesswelt, trennen Fakten von Fiktion – und räumen auf mit Mythen, die sich in Umkleidekabinen und Fitnessstudios seit Jahren halten.
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Redaktion und Produktion: Theresa Templin & Julia Neuburg, Abteilung Presse und Kommunikation, Deutsche Sporthochschule Köln, Moderation: Theresa Templin
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Na…heute schon auf Instagram oder TikTok gescrollt oder gepostet? Vielleicht was gelikt – und dabei zufällig einen fiesen Kommentar entdeckt? Oder sogar selbst mal eine Hassnachricht bekommen? Das ist nicht nur persönlich unschön, sondern auch systemisch ein riesen Problem in quasi allen sozialen Netzwerken und Lebensbereichen. Auch im Sport. Wir sprechen drüber…über das Strukturelle, das Persönliche und alles dazwischen.
Hate Speech im Sport ist mittlerweile ein Forschungsfeld… und das ist auch dringend nötig, sagt unser Gast Juniorprofessor Daniel Nölleke vom Institut für Kommunikations- und Medienforschung der Spoho. Er erklärt, wieso es für Sportlerinnen und Sportler so schwierig ist, sich dem zu entziehen, welche Lösungen es geben kann und was Hate Speech im Sport über unsere Gesellschaft aussagt.
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Redaktion und Produktion: Theresa Templin & Julia Neuburg, Abteilung Presse und Kommunikation, Deutsche Sporthochschule Köln, Moderation: Jan-Hendrik Raffler
Unterstütze uns mit deiner Teilnahme an einer Podcaststudie. Sie untersucht, wie und warum Menschen Wissenschaftspodcasts hören und welche Beziehung sie zu Podcaster*innen aufbauen: https://www.soscisurvey.de/wissenschaftspodcast/?act=WVh0snpZYL3IFBN3jRtoV2Zq&podcast=einerundemit
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Dynamisch, taktisch, laut und super beliebt. Weltweit. Wir sprechen heute über Basketball! Nicht nur bei Olympia zählt der Sport zu den populärsten überhaupt – auch die NBA-Euphorie ist dank Leonie Fiebich, der Wagner-Brüder oder Dennis Schrödter längst bei uns angekommen. Aber wie viel Wissenschaft steckt eigentlich in so einem Sport? Und wie viel fließt dann auch tatsächlich ins Spiel ein?
Darüber sprechen wir in dieser Folge mit Dr. Karsten Schul vom Institut für Trainingswissenschaft und Sportinformatik, Abteilung Kognitions- und Sportspielforschung hier an der Spoho. Das Besondere: Karsten Schul ist nicht nur Wissenschaftler, sondern auch ehemaliger Profi-Spieler und jetzt Trainer. Mehr Transfer von Wissenschaft und Praxis geht quasi nicht.
Weitere Informationen: www.dshs-koeln.de/einerundemit
Redaktion und Produktion: Theresa Templin & Julia Neuburg, Abteilung Presse und Kommunikation, Deutsche Sporthochschule Köln, Moderation: Jan-Hendrik Raffler
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Turnerin Simone Biles spricht über sexuelle Gewalt im Turnsport, Tennisspielerin Serena Williams beschwert sich über Sexismus beim Grand Slam, Fußballerin Ada Hegerberg boykottiert die Teilnahme der Frauen WM, um gegen die schlechte Bezahlung zu protestieren. Und die Sprinterin Allyson Felix hat eine Schuhmarke gegründet, nachdem ihr Sponsor Nike Zahlungen aufgrund ihrer Schwangerschaft gekürzt hat – Geschlechtergerechtigkeit im Sport ist vielschichtig und ein riesen Thema.
Es geht um patriarchale Strukturen, Sexismus, Sichtbarkeit in den Medien, Diversität und Führungspositionen, aber auch um soziale Ungleichheit und Zugang zum Sport.
Zu Gast ist Dr. Fabienne Bartsch. Sie forscht zu Rassismus, Diversität, Klassismus und Inklusion am Institut für Soziologie und Genderforschung, Abteilung Diversitätsforschung, an der Spoho.
Bartsch, F. & Rulofs, B. (2023). Diversität im organisierten Sport, in: M. Funder, J. Gruhlich, & N. Hossain (Hrsg.): Diversitäts- und Organisationsforschung - Handbuch für Wissenschaft und Praxis (S. 519-538). Nomos.
Breuer, Christoph & Feiler, Svenja (2022): Sportvereinsmitgliedschaften in Deutschland – Typen, Bindung und gesellschaftliche Korrelate. Sportentwicklungsbericht für Deutschland 2020-2022 – Teil 3, Bundesinstitut für Sportwissenschaft (Hrsg.), Bonn.
Breuer, Christoph & Feiler, Svenja (2021): Sportvereine in Deutschland: Ergebnisse aus der 8. Welle des Sportentwicklungsberichts. Sportentwicklungsbericht für Deutschland 2020-2022 – Teil 1, Bundesinstitut für Sportwissenschaft (Hrsg.), Bonn.
Rulofs, Bettina (2016): „Safe Sport“ Schutz von Kindern und Jugendlichen im organisierten Sport in Deutschland. Erste Ergebnisse des Forschungsprojektes zur Analyse von Häufigkeiten, Formen, Präventions- und Interventionsmaßnahmen bei sexualisierter Gewalt. Köln: Deutsche Sporthochschule Köln.
Rulofs, Bettina et al. (2022): Prävalenz und Strukturen der Prävention im organisierten Sport in Deutschland, in: M. Wazlawik et al. (Hrsg.), Sexuelle Gewalt gegen Kinder in pädagogischen Kontexten. Wiesbaden: Springer Fachmedien.
Rulofs, Bettina et al. (2022): SicherImSport. Sexualisierte Grenzverletzungen, Belästigung und Gewalt im organisierten Sport. Häufigkeiten und Formen sowie der Status Quo der Prävention und Intervention. Köln & Ulm: Deutsche Sporthochschule Köln & Universitätsklinikum Ulm.
Rulofs, Bettina & Ohlert, Jeannine (2018): Sexualisierte Gewalt gegen Kinder und Jugendliche im Sport; in: vorgänge Nr. 223 (3/2018), S. 93-104.
Kirsten Podewils (2023): Frauensport: The next bis thing
Women’s Sport Trust/ONSIDE (2023): SPONSORSHIP RESEARCH: THE VALUE OF WOMEN’S SPORT
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Redaktion und Produktion: Theresa Templin & Julia Neuburg, Abteilung Presse und Kommunikation, Deutsche Sporthochschule Köln, Moderation: Jan-Hendrik Raffler
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Was macht uns glücklich? Wie werden wir noch glücklicher? Und was muss man für Glück tun? Die Suche nach dem eigenen Glück beschäftigt die Menschen. In der Kunst, in Zeitschriften, in etlichen Ratgeber-Büchern, Religion und ganz seriös der Wissenschaft ist Glück, dessen Erfüllung, Scheitern oder beides zentral und Gegenstand der Auseinandersetzung. Wir reihen uns ein und wollen wissen, was ist denn mit Sport? Kann der uns wirklich glücklich machen? Oder ist das nur reine Biologie? Und wenn ja, wie geht das? Und welche Rolle spielen Resilienz, mentale Stärke, Gemeinschaft und Motivation dabei?
Wir schauen es uns genau an und sprechen mit zwei ausgewiesenen Expert*innen. Zu Gast sind Prof. Jens Kleinert und Promotionsstudentin Juliane Mackenbrock, beide vom Psychologischen Institut an der Spoho.
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Redaktion und Produktion: Theresa Templin & Julia Neuburg, Abteilung Presse und Kommunikation, Deutsche Sporthochschule Köln, Moderation: Jan-Hendrik Raffler
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MIT dem Körper arbeiten und nicht GEGEN ihn – das ist die Idee von zyklusorientiertem Training. Allerdings ist die Forschungslage verhältnismäßig dünn. Über Menstruation und Zyklusphasen wird in der Sportbubble nicht wirklich offen gesprochen. Zusätzlich schwierig: die persönliche Ausgangslage extrem individuell. Gleichzeitig wird in Medien und sozialen Netzwerken viel und fleißig über zyklusgerechtes Training, zyklusgerechte Ernährung und sogar zyklusgerechtes Arbeiten philosophiert.
Wie kann man zyklusorientiert trainieren? Was bedeutet das eigentlich genau? Und warum ist das nicht nur für die Leistungsfähigkeit, sondern auch das Verletzungsrisiko entscheidend? Darüber sprechen wir mit unserem heutigen Gast Prof. Patrick Diel vom Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin, Abteilung molekulare und zelluläre Sportmedizin. Viel Spaß beim Hören!
Sarwar, R., Niclos, B.B. & Rutherford, O.M. (1996). Changes in muscle strength, relaxa- tion rate and fatiguability during the human menstrual cycle. J Physiol, 493 ( Pt 1), 267-272.
Petrofsky J., Al Malty A., Suh H.J. (2007). Isometric endurance, body and skin temperature and limb and skin blood flow during the menstrual cycle. Sci. Monit.13:CR111– CR117.
Sung, E. (2012). Effects of menstrual cycle based-training on muscle strength, muscle volume and muscle cell parameters in women with and without oral contraception. Veröffentlichte Disseration, Ruhr-Universität Bochum.
Abt, J. P., Sell, T. C., Laudner, K. G., McCrory, J. L., Loucks, T. L., Berga, S. L., & Lephart, S. M. (2007). Neuromuscular and biomechanical characteristics do not vary across the menstrual cycle. Knee Surgery, Sports Traumatology, Arthroscopy, 15(7), 901– 907. doi:10.1007/s00167-007-0302-3.
Birch, K., Reilly, T. (2002). The diurnal rhythm in isometric muscular performance differs with eumenorrheic menstrual cycle phase. Chronobiol Int 19(4):731–742.
Janse de Jonge, X. A. K. (2003). Effects of the Menstrual Cycle on Exercise Performance. Sports Medicine, 33(11), 833–851.doi:10.2165/00007256-200333110-00004
Montgomery, M. M., & Shultz, S. J. (2010). Isometric Knee-Extension and Knee-Flexion Torque Production During Early Follicular and Postovulatory Phases in Recreatio- nally Active Women. Journal of Athletic Training, 45(6), 586593.doi:10.4085/1062- 6050-45.6.586
The influence of a vegan diet on body composition, performance and the menstrual cycle in young, recreationally trained women– a 12-week controlled trial
Fierce Run Force Laufverein – Steffi PLatt
Fragenbogen von Matthias Rißmayer zu RED-S: Es werden noch Teilnehmer gesucht. Teilnehmende bekommen sofort eine automatisierte Auswertung ihrer Ergebnisse.
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Redaktion und Produktion: Theresa Templin & Julia Neuburg, Abteilung Presse und Kommunikation, Deutsche Sporthochschule Köln, Moderation: Jan-Hendrik Raffler
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Wenn wir Sport treiben, tun wir das – in den meisten Fällen, weil wir Freude daran haben. Wir haben persönliche Erwartungen an den Sport und eigene Motive. Aber: Was so individuell erscheint, hat auch gesellschaftliche Relevanz. Wenn es nach unserem heutigen Gast geht, kann Sport noch viel mehr bewirken und gar zur Lösung der großen Probleme unserer Zeit beitragen.
Wir sprechen über den Klimawandel, den demografischer Wandel, Migration und Digitalisierung – Themen, die uns heute beschäftigen und zukünftig noch an Bedeutung gewinnen werden.
Zu Gast ist der Rektor der Deutschen Sporthochschule Köln… Prof. Ansgar Thiel. Er sagt: Sport kann uns helfen, diesen Herausforderungen zu begegnen. Wie? Das klären wir in dieser etwas anderen Podcastfolge.
Tags
Borggrefe, Carmen/Cachay, Klaus (2021): Interkulturelle Öffnung von Sportvereinen – Theoretische Überlegungen und empirische Ergebnisse. Sport und Gesellschaft, Jg. 18, Nr. 2, S. 157-186.
Braun, Sebastian (2024): Lokale Sportvereine und soziale Integration. In: Gesemann, Frank/ Filsinger, Dieter/Münch, Sybille (Hg.): Handbuch Lokale Integrationspolitik. Wiesbaden: Springer VS. Online first.
Braun, Sebastian/Nobis, Tina (2017): Migration and Integration in Germany. In: Nauright, John/Wiggins, David K. (Hg.): Routledge Handbook of Sport, Race and Ethnicity. Routledge: London, S. 186-198.
Burrmann, Ulrike (2021): Zur sozialen Integration von Heranwachsenden mit Migrationsgeschichte im vereinsorganisierten Kinder- und Jugendsport. In: Nils Neuber (Hg.): Kinder- und Jugendsportforschung in Deutschland – Bilanz und Perspektive. Wiesbaden: Springer VS, S. 33-60.Bewegungsmangel
Körperliche Aktivität
Migration & Sport
Migration&Integration
Weitere Informationen: www.dshs-koeln.de/einerundemit
Redaktion und Produktion: Theresa Templin & Julia Neuburg, Abteilung Presse und Kommunikation, Deutsche Sporthochschule Köln, Moderation: Jan-Hendrik Raffler
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Zittern, Bewegungsarmut, Gangstörungen – das sind Symptome von Morbus Parkinson; nach Alzheimer die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung. Betroffen sind ungefähr 300.000 Menschen in Deutschland, Tendenz steigend. Parkinson ist nicht heilbar, eine Behandlung aber mittlerweile gut möglich. Neben Medikamenten ist Sport ein wichtiger Faktor. Wir sprechen heute über die Entstehung der Krankheit… es geht um Risikofaktoren, Symptome, Therapiemöglichkeiten, vielversprechende Ansätze und natürlich die Rolle von Bewegung. Zu Gast ist Dr. Anke Raabe-Oetker vom Institut für Bewegungstherapie und bewegungsorientierte Prävention und Rehabilitation.
00:00:00 – 00:01:31 Intro
00:01:32 – 00:15:17 Ursache und Diagnostik
00:15:18 – 00:22:49 Therapie und Forschung
00:22:50 – 00:29:29 Sport bei Parkinson
00:29:29 – 00:30:51 Risiko Sport
00:30:52 – 00:32:05 Let’s get personal: Dr. Anke Raabe-Oetker
00:32:06 – 00:32:31 Outro
Tags
Studie zu Sport und Parkinson 1/2
Studie zu Sport und Parkinson 2/2
Studie Diabetis-Medikament
Studie - Molekulare Diagnostik
Neue Behandlungsleitlinien für Parkinson-Erkrankte
Zu Sportarten und Spätfolgen 1/3
Zu Sportarten und Spätfolgen 2/3
Zu Sportarten und Spätfolgen 3/3
Weitere Informationen: www.dshs-koeln.de/einerundemit
Redaktion und Produktion: Theresa Templin & Julia Neuburg, Abteilung Presse und Kommunikation, Deutsche Sporthochschule Köln, Moderation: Jan-Hendrik Raffler
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Ein Hirschkopf einer Schnapsmarke auf dem Trikot, der Stadionbesuch eines Zweitligisten ohne Ticket oder ein Sprung von einer Kapsel aus der Stratosphäre – die Marketingergüsse des Sports sind vielfältig… zumeist teuer, skurril, manchmal spektakulär. Werbung, Kooperationen und Sponsoring – im Sport stecken Budgets in Milliardenhöhe. Die Beziehung zwischen Unternehmen und Vereinen oder Sportlerinnen und Sportlern gilt als notwendig, aber nicht unkritisch.
Jan-Hendrik Raffler spricht in dieser Folge mit Prof. Sebastian Uhrich vom Institut für Sportökonomie und Sportmanagement. Er lehrt und forscht an der Spoho zu Sportmarketing allgemein und unter anderem auch zu Rivalität im Sport und zwischen Marken, zum Beispiel auch auf Social Media.
00:00:00 – 00:01:38 Intro
00:01:39 – 00:10:30 Was ist Sportmarketing und welche Möglichkeiten bietet es?
00:10:31 – 00:28:00 Internationalisierung, Emotionen, Markenrivalität
00:28:01 – 00:42:37 Ambush Marketing, Sponsoring & Marketingstrategien von Studierenden
00:42:38 – 00:45:35 Let’s get personal: Prof. Sebastian Uhrich
00:45:36 – 00:45:49 Outro
Tags
Sebastian Uhrich
The Rivalry Referece Effect
Fan Engagement Behavior
Bikulturelle Markenpositionierung
Ambush Marketing
Weitere Informationen: www.dshs-koeln.de/einerundemit
Redaktion und Produktion: Theresa Templin & Julia Neuburg, Abteilung Presse und Kommunikation, Deutsche Sporthochschule Köln, Moderation: Jan-Hendrik Raffler
Mitarbeiter dieser Folge: Matthias Oschwald & David Budinger
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Korruption, Impfungen, Umweltbilanzen, Menschenrechte, Doping, Athletengesundheit, soziale Gerechtigkeit, Sponsoren, Übertragungsrechte… „Wer denkt jetzt an Sportphilosophie?“ – wahrscheinlich die allerwenigsten. Das Feld der Disziplin ist riesig und extrem relevant für den Sport und seinen Platz in der Gesellschaft.
Wir sprechen in dieser Folge mit Prof. Volker Schürmann vom Institut für Pädagogik und Philosophie. Er ist der erste Ansprechpartner, wenn es darum geht, den Wert des Sports oder Fragen von Ethik und Moral im Sport zu diskutieren.
00:00:00 – 00:01:27 Intro
00:01:28 – 00:15:17 Was ist Sportphilosophie?
00:15:18 – 00:26:49 Kommerz und Politik
00:26:50 – 00:38:50 Technologie und Leistung
00:38:51 – 00:39:40 Let’s get personal: Prof. Volker Schürmann
00:39:41 – 00:40:05 Outro
Tags
Schürmann, V., 2024, Ist der Körper (noch) derselbe? : Ein sportpädagogischer Ankerpunkt in dynamischem Wandel. Baumgärtner, J., Kreinbucher-Bekerle, C., Ruin, S. & Sandbichler, B. (Hrsg.). Baden-Baden: Nomos, S. 61-70.
Schürmann, V., 2024, (Um-)Wege zu einer Sozialphilosophie der Postmoderne. Philosophische Exkursionen : FS für Kurt Röttgers zum 80. Geburtstag. Clausjürgens, R. & Schmitz-Emans, M. (Hrsg.). Paderborn: Wilhelm Fink Verlag, S. 263-273
Schürmann, V., 2024: Sportphilosophie, in: Leipziger Sportwissenschaftliche Beiträge. 65, 1, S. 70-78.
Schürmann, V., 22.03.2022, Zwischen Kultur und Kommerz. Was ist der Sport uns wert? : Vierter Sportethischer Fachtag der EKD. Frankfurt: GEP, S. 6-13.
Schürmann, V. (2022). Was ist eine kulturelle Praktik? Zur Materialität von Bedeutungsräumen. In
T.L. Kienlin & R. Bußmann (Hrsg.), Sociality – Materiality – Practice. Sozialität – Materialität – Praxis (S. 71-90). Bonn: Habelt.
Schürmann, V (2022): Fairness außerhalb des Wettkampfsports – gemessen am Wettkampfsport. Versuch einer Verortung
Schürmann, V., 2021, Ansätze einer Kultursoziologie des Sports. Brümmer, K., Janetzko, A. & Alkemeyer, T. (Hrsg.). Baden-Baden: Nomos, S. 49-65 17 S. (Kultursoziologie und Kulturgeschichte der Gegenwart; Band 1).
Pawlenka, Claudia (2016): Über den Sinn und das Selbstverständnis der Sportphilosophie – allgemeine und konkrete Überlegungen am Beispiel der Natürlichkeit, Zeitschrift für Praktische Philosophie Band 3, Heft 2, S. 91–142
König, E. (2004). Ethik und die Zweckrationalität des technologischen Sports. In C. Pawlenka
(Hrsg.), Sportethik. Regeln – Fairneß – Doping (S. 199–212). Paderborn: Mentis
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Redaktion und Produktion: Theresa Templin & Julia Neuburg, Abteilung Presse und Kommunikation, Deutsche Sporthochschule Köln, Moderation: Jan-Hendrik Raffler
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Counter Strike, Dota, League of Legends – das sind nur drei Beispiele für inzwischen etablierte eSport-Titel. eSport, also elektronischer Sport, füllt ganze Arenen, fesselt Millionen Menschen vor den Bildschirmen, und den Spielern winken inzwischen richtig hohe Preisgelder. Der sportliche Wettkampf mit digitalen Games hat viele Fans in der Gesellschaft, dabei wird immer noch heiß diskutiert, ob eSport überhaupt Sport ist. Was spricht dafür, was dagegen und warum beschäftigt sich die Sportwissenschaft damit? Darüber sprechen wir mit unserem Gast Chuck Tholl vom Institut für Bewegungstherapie und bewegungsorientierte Prävention und Rehabilitation.
00:00:00 – 00:01:21 Intro
00:01:22 – 00:30:47 Anerkennung, Doping, Forschung
00:30:48 – 0:38:18 Gesundheitspotenzial - Gamification
00:38:17 – 00:39:49 Let’s get personal: Chuck Tholl
00:39:50 – 00:40:10 Outro
Tags
Chuck Toll
Kurier Pro & Contra eSport
DOSB/eSport
Dietary behavior of video game players and esports players in Germany: a cross-sectional study
Comparison of Multiple Object Tracking Performance Between Professional and Amateur eSport Players as Well as Traditional Sportsmen
E-Sport in Deutschland – Neue Erkenntnisse zu Gesundheit, Stress und Wohlbefinden
ESport-Bund Deutschland e.V
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Redaktion und Produktion: Theresa Templin & Julia Neuburg, Abteilung Presse und Kommunikation, Deutsche Sporthochschule Köln, Moderation: Jan-Hendrik Raffler
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