Avsnitt
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Israel und die Hisbollah-Miliz haben sich auf eine neue Waffenruhe geeinigt. Das zumindest meldete ein US-amerikanischer Regierungsvertreter. Zuletzt hatte es trotz des USA-Iran-Abkommens Angriffe beider Seiten gegeben. Doch - wie gesichert sind die bisherigen Informationen tatsächlich?
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(00:00) Intro und Schlagzeilen
(01:29) Israel und Hisbollah einigen sich laut USA auf Waffenruhe
(05:04) Nachrichtenübersicht
(09:24) Bundesrat prüft Verlängerung des Schutzstatus S
(14:15) 13. AHV-Rente: Was sagt Bundesrätin Baume-Schneider?
(19:25) So will der Bundesrat die Armee neu ausrichten
(23:36) Gerät nach dem Wolf nun auch der Luchs ins Visier?
(28:02) Handelspolitik: EU will härter vorgehen gegen China
(33:14) Schadet die Frauenquote in der Schweiz mehr als sie nützt?
(38:04) Kein Einlass für Fans aus Haiti an der WM -
Beim Rahmenabkommen zwischen den USA und Iran sind zentrale Punkte noch nicht gelöst. Dennoch sorgt es für Erleichterung, was sich auch am deutlich gesunkenen Ölpreis zeigt. Fliesst bald auch wieder Öl und Gas aus den Golfregionen?
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(01:37) Nach Rahmenabkommen USA-Iran: Fliesst bald wieder Öl und Gas?
(06:09) Nachrichtenübersicht
(10:51) Israeli beurteilen Rahmenabkommen kritisch
(16:28) KI-Systeme im Irankrieg: «Diese Daten sind für die USA Gold wert»
(24:10) AKW-Debatte: Nationalrat Sormanni beklagt massiven Druck
(28:20) Die dynamische Rechtsübernahme und die Schweizer Demokratie
(32:55) Bauernlobby bekämpft Ernährungsinitiative
(36:48) Betriebszeiten der Flughäfen Zürich und Genf sollen ins Gesetz -
Saknas det avsnitt?
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Gut anderthalb Jahre haben National- und Ständerat um die Finanzierung der 13. AHV-Rente gerungen. Am Ende sollte es eine Mischfinanzierung aus höherer Mehrwertssteuer und Lohnabgaben sein, doch diese stürzte im Nationalrat ab. Keine einfachen Voraussetzungen für eine Volksabstimmung.
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(01:42) 13. AHV-Auszahlung ist bisher nur halb finanziert
(05:52) Nachrichtenübersicht
(10:12) Die G7 und der Wunsch, dem US-Präsidenten zu schmeicheln
(13:23) Der starke Mann in Teheran: Mohammed Ghalibaf
(19:15) Gemeinden fühlen sich bei E-ID von Bund im Stich gelassen
(23:15) Syrische Bauern ächzen unter hohen Produktionskosten
(31:10) Indien ringt mit der Pressefreiheit
(36:48) Nationalrat lehnt das Mercosur-Abkommen ab -
Die G7 stellen sich hinter die Ukraine und wollen mit neuen Sanktionen den Druck auf Russland erhöhen. Doch es gibt grosse Zweifel, ob US-Präsident Donald Trump diesen Kurs tatsächlich mitträgt.
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(01:16) G7, Trump und der Ukrainekrieg: Zweifel an US-Loyalität
(05:27) Nachrichtenübersicht
(10:13) Die «guten Dienste» der Schweiz
(15:33) Parlament setzt auf umstrittene neue Armeepistole
(19:49) Finanzielle Risiken eines AKW-Projekts
(24:13) Mercosur-Abkommen: Die Furcht vor Schäden an der Natur
(30:12) Südafrika: Gewaltwelle gegen Migrantinnen und Migranten
(36:52) Bauboom in Pristina -
Das Abkommen soll den Fahrplan für weitere Verhandlungen festlegen, doch viele Details sind noch umstritten. Ob die geplante Unterzeichnung am Freitag klappt, ist offen, unter anderem könnte die Präsenz Israels im Südlibanon das Abkommen scheitern lassen.
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(01:37) Knackpunkte beim Rahmenabkommen zwischen den USA und Iran
(07:33) Nachrichtenübersicht
(12:22) Kiew: Höhlenkloster in Flammen
(15:43) Der Stadt-Land-Graben am Beispiel Burgdorf / Heimiswil
(21:16) F35: Lärmschutzmassnahmen spalten Brienzwiler
(26:22) Indien: Ausbildung gezielt für Transmenschen
(31:34) «Echo Wissen»: Der Schatz im Seeschlamm -
Die Abstimmungen haben die Menschen überdurchschnittlich mobilisiert: 60 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer haben von ihrem Stimmrecht gebraucht gemacht. Am Ende wurde die Initaitive der SVP gegen eine 10-Millionen-Schweiz abgelehnt und die Zivildienstreform angenommen.
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(00:58) Abstimmung zu 10-Millionen Initiative mobilisiert
(04:57)) Nein zur 10-Millionen-Schweiz: Warum die SVP scheiterte
(07:27) Nachrichtenübersicht
(13:06) Beat Jans zeigt sich erleichtert über das Nein zur SVP-Initiative
(19:00) Nach dem Nein: Was bedeutet das für die Bilateralen?
(25:41) Nach dem Ja: Drohen weitere Eingriffe beim Zivildienst?
(31:58) Graubünden: SVP erobert Regierungssitz zurück
(34:11) Geburtstagsfeier mit martialischer Inszenierung -
Noch etwa 100‘000 Beduinen leben in Dörfern, die der Staat Israel nicht anerkennt, ohne Strom, Wasser und ohne Rechte. Und das, obwohl die Beduinen seit Generationen vor allem in der Negev-Wüste und im Jordantal leben. Doch ihre traditionelle Lebensweise und ihre Dörfer sind in Gefahr.
Erst kürzlich drohte Israels Finanzminister Bezalel Smotrich damit, die Beduinengemeinde Khan al-Ahmar im besetzten Westjordanland räumen zu lassen. Nicht nur die Beduinen aus Khan al-Ahmar leben seit Jahren mit der Angst, vertrieben zu werden. Für die Familie Zayed ist das bereits Realität geworden. Jüdische Siedler überfielen ihr Heimatdorf im Jordantal, drangen in Häuser ein, bedrohten die Bewohner. Die Familie musste fliehen.
Doch auch dort, wohin Israel die Beduinen zwangsumsiedeln will, gibt es keine Zukunft. Seit den 70er Jahren versucht der Staat, die Beduinen nach Rahat umzusiedeln. Die Stadt in der Negev-Wüste platzt aus allen Nähten. Der Staat hat die Bewohner vergessen. Besonders für die vielen jungen Beduinen, die in Rahat aufwachsen, ist die Situation kaum erträglich.
Viele Junge fühlen sich abgehängt vom modernen Leben. Gleichzeitig identifizieren sie sich nicht mehr mit traditionellen Lebensweisen der Beduinen, sagt Sozialarbeiter Jamal Al-Kirnawi. Sein Motto: Hilfe zur Selbsthilfe. Wenn Kinder verfeindeter Beduinenclans in Rahat gemeinsam Fussball spielen, kann das Brücken bauen, sagt er und zeigt, wie ein Fussballfeld zum Rückzugsort für junge Beduinen wird. -
Eine Vereinbarung über ein Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran scheint in Griffweite. Pakistan, welches vermittelt, liess verlauten, eine Vereinbarung sei binnen 24 Stunden zu erwarten. Doch es ist nicht das erste Mal, dass der Eindruck vermittelt wird, eine Einigung stehe kurz bevor.
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(01:52) Pakistan verspricht Iran-Abkommen innert 24 Stunden
(06:02) Nachrichtenübersicht
(10:29) Schiffscrews sitzen im Nahen Osten fest
(15:11) USA intervenieren erneut militärisch in Venezuela
(18:06) Wie es heute bei Verhandlungen zu und her geht -
Die Weltraumfirma SpaceX hat am Freitag an der Börse gestartet. 555,6 Millionen Aktien zu je 135 Dollar sind auf den Markt gekommen – die Aufregung um das Unternehmen von Tech-Milliardär ist riesig. Wie ist der Börsengang einzuschätzen?
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(01:21) SpaceX: Der grösste Börsengang der Geschichte
(06:02) Nachrichtenübersicht
(10:19) Iran: Das Leben nach der Lockerung der Internetsperre
(17:11) Streit um Frühfranzösisch: Bundesrat legt Sprachengesetz vor
(21:23) Der Spielraum für Schweizer Diplomatie im Ukrainekrieg wird enger
(25:33) Die schwierige Ausgangslage für den G7-Gipfel
(30:03) In die eigene Heimat vertrieben
(36:32) Graubünden: Wie der Wolf die Wildtierzählung verändert -
Zum ersten Mal seit fast 3 Jahren erhöht die Europäische Zentralbank den Leitzins im Euroraum, von 2 auf 2,25 Prozent. Höhere Zinsen verteuern Kredite. Das soll die Nachfrage bremsen und damit die Teuerung abschwächen.
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(01:29) EZB hebt erstmals seit 2023 den Leitzins an
(05:20) Nachrichtenübersicht
(10:53) Ausweg für Verschuldete: Parlament beschliesst Schuldenschnitt
(15:37) Dmytro Kuleba: «Die EU braucht die Ukraine»
(21:39) Urteil im Prozess gegen Glasfaser-Saboteure in Rheinfelden
(24:36) Tanzen hilft gegen Depressionen
(32:07) Ölkrise weltweit: Wie energieeffizient ist die Schweiz?
(37:18) Die Karate-Grosis aus Nairobi -
Eigentlich läuft die Amtszeit des kolumbianischen Präsidenten Gustavo Petro im August aus. Nun will ihn ein Parlamentsausschuss per sofort des Amtes entheben, wegen unzulässiger Einmischung in die Politik. Der Antrag ist noch nicht rechtskräftig. Eine Auslegeordnung.
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(01:38) Kolumbien: Präsident soll per sofort des Amtes enthoben werden
(05:59) Nachrichtenübersicht
(10:24) Debatte um Mindestlohn nach Bundesgerichtsentscheid
(15:38) Belfast: Messerattacke löst Gewalt und Proteste aus
(22:55) Soziologe und Systemkritiker Jean Ziegler ist tot
(26:58) Elektrizitätsgesetz: Beschleunigung beim Ausbau der Stromnetze
(31:39) Schweiz könnte mehr tun gegen negative Folgen des Rohstoffhandels
(36:26) Eröffnungsspiel der Fussball-WM in symbolträchtigem Stadion -
National- und Ständerat haben sich noch immer noch darauf einigen können, wie die 13. AHV-Rente, die Ende Jahr erstmals ausbezahlt wird, finanziert werden soll. Nun soll eine Einigungskonferenz den Durchbruch bringen. Ein Scheitern ist dabei aber nicht ausgeschlossen.
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(01:39) Finanzierung der 13. AHV-Rente: Ein letzter Versuch zur Einigung
(05:42) Nachrichtenübersicht
(10:03) Deutsch-französisches Kampfjetprojekt ist gescheitert
(15:57) Krieg im Nahen Osten: Scherbenhaufen am Golf
(22:02) Xi Jinping auf Staatsbesuch in Nordkorea
(28:03) Genf und G7: Das Trauma von 2003 hallt nach
(34:03) Trump-Regierung streicht Gelder für Museum über Sklaverei -
Die Blackout-Initiative fordert, dass Atomkraft auch in Zukunft Teil der Schweizer Stromversorgung ist. Das Thema bewegt: Über 90 Rednerinnen und Redner haben sich in der Session zu Wort gemeldet. Was schwebt den Befürworterinnen und Befürwortern vor?
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(01:47) Monsterdebatte: Blackout-Initiative beschäftigt Nationalrat
(06:32) Nachrichtenübersicht
(11:17) Irankrieg: Droht eine Eskalation zwischen den USA und Israel?
(20:28) Donald Trumps Rolle an der Fussball-WM
(25:56) Private Credit: Schattenbanken -als Gefahr fürs Finanzsystem?
(32:07) «Echo Wissen»: Stress bei Legehennen -
Bei ihren Ermittlungen zum Messerangriff in Winterthur stossen die Strafverfolgungsbehörden an rechtliche Grenzen. Weil sich der Angreifer gegen die Durchsuchung von Handy und Laptop wehrt, können die Behörden nicht darauf zugreifen. Die Politik sieht Handlungsbedarf.
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(01:21) Nachrichtenübersicht
(07:32) Terrorfall Winterthur: Ermittler ohne Zugriff auf Handy von Täter
(11:45) Schweizer Exportindustrie steht unter Druck
(16:19) Misstrauen erschwert den Kampf gegen Ebola
(21:12) Spuren von früherem Leben auf dem Mars? -
Im Herbst 2025 hatten Proteste der jungen Bevölkerungsmehrheit, der GenZ, in Madagaskar zu einem Regimewechsel geführt. Auslöser war die Wasserkrise in dem südostafrikanischen Inselstaat. Eine militärgeführte Übergangsregierung verspricht nun Lösungen. Aber die Skepsis bleibt.
Madagaskar hat schon viele Krisen und Regimewechsel erlebt. Es sei wie ein Land des ständigen Neuanfangs, der immer wieder scheitert, beschreibt Historiker Harilala Ranjatohery die Situation in seiner Heimat. Die GenZ-Proteste im letzten Herbst haben bei ihm jedoch leise Hoffnungen geweckt.
Sie hatten sich zuerst am Thema Wasser entzündet - denn selbst in den Wohnungen der Hauptstadt Antananarivo kommt kaum ein Tropfen mehr, weil die öffentlichen Gelder für die Infrastruktur in korrupten Kanälen versickert sind. In den Provinzen führen Misswirtschaft und Klimawandel zu Dauerdürren, Hunger und chronischer Mangelernährung.
Die neue militärgeführte Übergangsregierung hat grundlegende Reformen, ein Referendum und demokratische Wahlen 2027 versprochen. In der Protestbewegung jedoch wachsen Zweifel, ob diesen Versprechen auch Taten folgen. Einige junge Leute wollen nicht darauf warten, sondern arbeiten selbst an Lösungen, um die Krise zu lösen und Perspektiven zu schaffen. -
Das Schweizer Gesundheitswesen weist noch immer grosse Lücken auf bei der Digitalisierung. Der Bund ist daran, hier aufzuholen. Allerdings werden diverse Projekte durch Sparmassnahmen des Parlaments ausgebremst. Dies sorgt für Kritik.
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(06:36) Gesundheitswesen: Sparen bei Digitalisierung stösst auf Kritik
(11:16) Wie der spanische Premier den Papstbesuch für sich nutzt
(15:58) Was der neue Mann an der Nestlé-Spitze will
(19:52) Warum der Kosovo nicht zur Ruhe kommt -
In Kalabrien verbrannten vier Erntehelfer aus Afghanistan und Pakistan in einem Auto, das mutwillig angezündet wurde. Offenbar hatten sich die ermordeten Erntehelfer gegen die schlechten Arbeitsbedingungen gewehrt. Die Täter stammen aus dem Umfeld des organisierten Verbrechens.
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(01:51) Nachrichtenübersicht
(07:11) Italien: Festnahmen nach brutaler Tötung von Erntehelfern
(13:25) Peru vor den Präsidentschaftswahlen
(19:47) Wie steht es um Jungunternehmen in der Schweiz?
(24:49) So will Armenien unabhängiger von Russland werden
(31:08) Von überdosierten Krebsmedikamenten
(36:35) Der Fall Bruel und die Machtlosigkeit der Musikfestivals -
Nachdem seine Kantonalpartei, die Zürcher SP, entschieden hat, Jositsch nicht für die Ständeratswahlen 2027 zu nominieren, hat dieser an einer Medienkonferenz bekannt gegeben, dass er per sofort aus der Partei und der Bundeshausfraktion austritt. Damit werden die Karten für die Wahlen neu gemischt.
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(01:30) Daniel Jositsch tritt parteilos an
(09:28) Nachrichtenübersicht
(14:08) Grenzschutz kann Ansprüche des Parlaments nicht erfüllen
(18:44) Gefängniscontainer in der Kritik
(23:54) China und wie sich die Welt gerade neu sortiert
(29:52) Deutschland scheitert bei Wahl in den UNO-Sicherheitsrat
(37:08) Setzte Georgien Chemiewaffen gegen Demonstrierende ein? -
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump droht der Schweiz mit neuen Strafzöllen von 12,5 Prozent. Die Schweiz unternehme nicht genug gegen den Import von Produkten, die unter Zwangarbeit hergestellt worden seien. Der Bundesrat weist die Vorwürfe zurück.
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(01:20) Zollstreit mit den USA geht in weitere Runde
(04:07) Nachrichtenübersicht
(08:38) Braucht der Nachrichtendienst mehr Kompetenzen?
(16:06) Session: Nationalrat will Opfer von Gewalt besser schützen
(21:44) Ramstein: die Bedeutung des grössten US-Militärsützpunktes
(29:14) Warum Putin einen Drohnenangriff der Ukraine hervorhebt
(32:52) Harzender Güterverkehr: Wie Hupac dem entgegenwirkt -
Bei den Erneuerungswahlen wollen Yves Donzallaz und Beatrice van de Graaf erneut antreten, wie die Gerichtskommission indirekt bestätigte. Eine Untersuchung, ob sie mit ihrer Liebesbeziehung gegen das Gesetz verstossen haben, könnte die Wiederwahl jedoch gefährden.
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(01:34) Liebesbeziehung am Bundesgericht: Beide treten wieder an
(04:56) Nachrichtenübersicht
(09:18) Ex-Bundesanwalt kritisiert Walliser Justiz
(13:21) Frankreich stoppt Tanker im Atlantik
(19:24) EU will Abschiebungen in Drittstaaten ermöglichen
(23:02) Neuer Vorsitzender soll deutsche FDP zum Erfolg führen
(29:47) Dänemark hat neue Regierung aus vier Parteien
(33:21) Südsudan: Droht der Rückfall in den Bürgerkrieg? - Visa fler