Avsnitt

  • #row-1933047447 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215);}Beschreibung

    Daniels Predigt ist die letzte vor der Sommerpause. Er beginnt mit der grundsÀtzlichen Frage: Lassen wir uns vom Worte Gottes leiten, tÀglich, wöchentlich, auch in der Sommerpause? Denn das Wort Gottes ist die Grundlage unserer Kraft!
    Daniel spricht ĂŒber die Bergpredigt. Sie ist das Fundament der Lehre Jesu ĂŒber das Reich Gottes. Jesus kam, um den Menschen das Reich Gottes zu zeigen. Sie beginnt damit, dass die JĂŒnger und das Volk zu Jesus kommen (wie auch wir), um Seine lebensspendenden Worte zu hören. Zum Schluss der Predigt wird nochmal bestĂ€tigt, dass Jesu Worte mit AutoritĂ€t und Vollmacht gesprochen werden, die unser Leben verĂ€ndern.
    Die Predigt hat mehrere Schwerpunkte. Einer, der besonders unsere Herzenshaltung betrifft, ist das Sorgen. Das Wort im Urtext beschreibt den Zustand eines Menschen, der durch Angst wie gelĂ€hmt und blockiert fĂŒr die Gegenwart ist. Jesus sagt uns: Wir mĂŒssen nicht alles unter Kontrolle haben. Unser Herz soll gefĂŒllt sein mit Frieden, denn wir haben einen Vater im Himmel, der fĂŒr uns sorgt! Die Sorgen berauben uns nur und zeigen, dass wir Gott nicht vertrauen. Gib sie an deinen Vater im Himmel ab. Wenn Er schon fĂŒr die Vögel sorgt, wieviel mehr fĂŒr uns. Er ist willens und fĂ€hig, dich zu leiten!
    Zusammenfassend gibt uns Daniel mit auf den Weg:
    – StĂ€rke dein Vertrauen, denn Er ist gut
    – Trachte zuerst nach dem Reich Gottes
    – Tausche deine Sorgen aus – gegen Wahrheit: Hoffnung, Zuversicht – all das Gute, was der Herr fĂŒr dich bereit hĂ€lt!

    1.Petr.1, 8-9 | Mt. 5, 1-2 | Mt. 7, 28 | Mt. 6,25-30 | Lk. 10, 38-42 | 1. Petr. 5, 7 | Phil. 4, 6

    #gap-233716838 { padding-top: 15px;} Predigtskript #gap-448582500 { padding-top: 50px;} zurĂŒck zu Predigten
  • #row-1131403930 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215);}Beschreibung

    Lukas spricht anlĂ€sslich der Aussendung der Bibel- und PastorenschĂŒler. Seine Botschaft aus dem 1. Petrusbrief beginnt mit der Frage: Was ist wichtig, was ist das Ziel, der Sinn unseres Lebens? Wenn du nur eine kleine Vision hast, bist du schwach! Wir sollen lernen, stark zu werden, in allen UmstĂ€nden, auch in Anfechtungen. Es geht um die BewĂ€hrung unseres Glaubens, der in Gottes Augen kostbarer ist als Gold! Das erhĂ€lt uns in der Hoffnung und macht uns auch widerstandsfĂ€hig gegen die Angriffe des Feindes.
    Was sind die wichtigsten Wörter? Jesus lieben – es geht um Ihn! Jesus sagt: Die Liebe zu Gott und dem NĂ€chsten ist das höchste Gebot – das ist unsere erste Berufung!
    Weiter sagt Petrus: Das Endziel unseres Glaubens ist die Errettung unserer Seelen. ‘Errettung’ bedeutet im Urtext sehr viel: Befreiung, Bewahrung, Sicherheit, Erlösung, die Summe der Vorteile und Segnungen, die Jesus fĂŒr uns erworben hat! Diese Vision lĂ€sst uns Ihm immer Ă€hnlicher werden.
    Wie kommen wir dahin? Lukas ermutigt uns mit 3 praktischen Punkten:
    1. Durch Gebet. So wÀchst unsere persönliche Beziehung zum Herrn
    2. Durch Sein Wort. So wird unser Sinn erneuert und wir lernen, unsere Fehler zu ĂŒberwinden, zu wachsen
    3. Durch Seinen Leib, die lokale Gemeinde an Ihm, dem Haupt angeschlossen sein. JĂŒngerschaft funktioniert durch Isolation!

    1. Petrus 1,3-9 | Joh. 17,3 | Mt. 22,36-40

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  • #row-1771487134 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215);}Beschreibung

    Marc predigt zum Abschluss-Godi von JPT, dem JĂŒngerschaftsprogramm fĂŒr Teens. Er spricht ĂŒber Josef, einen junger Mann aus der Bibel, mit dem Gott etwas Großes in seinem Leben vorhatte. Von ihm möchte Marc den Jugendlichen einige Lektionen mitgeben und auf ihr Leben ĂŒbertragen.
    Josef war von seinen Eltern besonders geliebt und von seinem Vater mit einem kostbaren Mantel beschenkt worden. Dazu hatte er die besondere Gabe, TrĂ€ume von Gott zu bekommen. Auch ihr seid geliebt und Gott hat in eure Herzen bereits TrĂ€ume gelegt, WĂŒnsche fĂŒr eure Zukunft und Bestimmung. Aber Josefs BrĂŒder wurden neidisch und verkauften ihn als Sklaven. Doch er hielt weiter am Glauben an Gott fest, blieb in Versuchungen standhaft und sogar im GefĂ€ngnis treu. Bis Gottes Stunde da war und er in seine Berufung, die ErfĂŒllung seiner TrĂ€ume kam.
    Das hat uns viel zu sagen: Auch wir mĂŒssen durch Gottes Lebensschule gehen! Marc berichtet auch von den ‘Lehrjahren’ aus seinem eigenen Leben. Bevor Gott uns die ErfĂŒllung unserer TrĂ€ume gibt, arbeitet er an unserem Charakter. Durch WiderstĂ€nde, Wartezeiten und scheinbare Umwege will Er unsere Herzen formen. In Zeiten des Ausharrens arbeitet Gott am Tiefsten an unseren Herzen! So wird uns Gott Schritt fĂŒr Schritt fĂŒr die ErfĂŒllung unserer LebenstrĂ€ume und -ziele vorbereiten. Der Heilige Geist steht uns immer bei, um uns die nötige Weisheit und FĂŒhrung zu geben. Vertraut darauf: Zur richtigen Zeit wird Er uns die richtigen TĂŒren öffnen!

    1. Mose 37,3–11;26–28 | 1. Mose 39,1–20 | Jak.1,5 | Joh. 14,26

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  • #row-1798096101 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215);}Beschreibung

    Christophe und Miriam, die GrĂŒnder der Gemeinde, haben sich eine persönliche Auszeit genommen und ganz viel miteinander reflektiert. Sie wollen uns hineinnehmen, was sie miteinander und vor Gott bewegt haben: Zuerst bedanken sie sich bei der Gemeindeleitung und allen, die sie mit Gebet und Vertrauen begleitet haben.
    Sie berichten ganz ehrlich aus ihrem Leben in den letzten Jahren. Miriam vergleicht ihre Ehe mit unserem Weg in der Nachfolge Jesu: Zwei unperfekte Menschen sagen Ja zueinander, um in guten und schlechten Zeiten den Weg miteinander zu gehen. Wenn wir treu dranbleiben, werden wir gereinigt und Ihm immer Ă€hnlicher. Christophe erklĂ€rt ganz ehrlich, dass es in seinem Leben Dinge gegeben hat, wo er versagt hat. Doch er tat Buße und ist ganz neu dankbar geworden fĂŒr seine Frau: Gott hat dem Mann die Frau als wichtigste ErgĂ€nzung an seine Seite gestellt, weil sie Dinge anders und tiefer sieht. Das ist Weisheit und ein Schutz fĂŒr beide – und das hat PrioritĂ€t vor allen anderen Kontakten und Freundschaften. Dadurch wird auch das Wichtigste – die erste Liebe zu Jesus erhalten und gestĂ€rkt. Als Folge kommen auch alle anderen Bereiche in die richtige Ordnung und wir können tiefer Jesu Gnade und Wahrheit erleben!
    Doch wir alle sind betroffen – falsche PrioritĂ€ten können in dein Leben kommen und Jesus ist nicht mehr der Erste! Darum endete der Gottesdienst mit einem gemeinsamen Abendmahl als Zeichen von Vergebung und Neuausrichtung.

    Spr.4,18 | Eph.5,25-27 | Apg.5,38-39 | Psalm 23

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  • #row-1324989052 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215);}Beschreibung

    In diesem Gottesdienst wird eine Taufe gefeiert! Kajin spricht ĂŒber die Bedeutung der biblischen Taufe: Sie ist ein Zeugnis vor der sichtbaren und unsichtbaren Welt, dass wir dem alten Leben ohne Jesus gestorben sind und mit Ihm zu einem neuen Leben in Seiner Nachfolge auferstanden sind. Die Grundlage ist der Opfertod Jesu am Kreuz und die Erlösung durch sein Blut. Und jede Person, die sich taufen lĂ€sst, ist eine Proklamation, ein lebendiges Zeugnis fĂŒr diese Wahrheiten! Darum sind die Zeugnisse der TĂ€uflinge so wichtig.
    Auch sie sind Evangelium, gute Nachricht fĂŒr alle die sie hören. Eine wichtige Facette ist, dass Jesus gekommen ist, uns erfĂŒlltes Leben zu geben. Kajin lĂ€dt uns alle ein, an dieser FĂŒlle teilzuhaben, TĂ€uflinge und alle Zuhörer – egal wer schon lange im Glauben ist oder dieser Einladung heute folgen will!.
    Anschließend erzĂ€hlen 2 BibelschĂŒler und dann 6 TĂ€uflinge ihre bewegenden Geschichten.

    Mt. 28,19 | Römer 6 | Offb 19,10 | Joh.10,10

    #gap-707011970 { padding-top: 15px;} #gap-1426759054 { padding-top: 50px;} zurĂŒck zu Predigten
  • #row-888816928 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215);}Beschreibung

    Rike bekam mitten im hektischen Alltag zwei Worte geschenkt vom Herrn: “Freuet euch in dem Herrn allewege!” und “Danken schĂŒtzt vor Wanken und Loben zieht nach oben!“ Das hat die Kraft, AtmosphĂ€re und Situationen zu verĂ€ndern und ist besonders wichtig in Zeiten, in denen man sich nicht nach Freude fĂŒhlt! Ermutigend sind fĂŒr uns die biblischen Geschichten oder auch Biografien der Glaubensvorbilder. Doch werden meist die besonderen Ereignisse erzĂ€hlt, weniger die normalen Dinge des Alltages wie Schafe hĂŒten, Essen zubereiten, Holz sammeln usw. Andererseits wird immer wieder der Alltag von diesen Menschen ganz bewusst unterbrochen, um Gott zu begegnen.
    Als Beispiel erzĂ€hlt Rike die Geschichte von Jakob: Wie er den Erstgeburtssegen durch Betrug an seinem Bruder Esau erschlich; wie ihm Gott in seinem Tiefpunkt auf der Flucht mit der Himmelsleiter begegnete; wie er selbst betrogen wurde und schließlich in auswegloser Lage mit Gott rang und einen neuen Namen bekam. Diese Geschichte ist ein Muster fĂŒr uns. Obwohl Jakob total unvollkommen war, kam Gott mit ihm zum Ziel: Durch alle Höhen und Tiefen fĂŒhrte ihn Gott in Seine Bestimmung nach Seinem Plan. Wenn Gott uns berĂŒhrt, wird unser Herz verĂ€ndert, werden wir zu neuen Menschen und nichts kann uns mehr einschĂŒchtern! Gott kommt niemals zu spĂ€t, Er hat alles vorbereitet – alle großen und kleinen Dinge des Alltages dienen uns dazu. Selbst Jesus wurde durch Gehorsam in allen Situationen zu dem was der Plan Seines Vaters fĂŒr Ihn war.
    Das soll fĂŒr dich eine Ermutigung sein: Suche immer wieder nach Gelegenheiten in deinem Alltag, um in Gottes Gegenwart zu kommen, zu beten und in Seinem Wort zu lesen. Dann wirst du durch die Begegnungen mit Ihm neue Motivation und Kraft fĂŒr deinen Lebensweg bekommen!

    Phil. 4,4 | 1.Mose 25,29-34 | 1.Mose 28,6-9;10-12 | 1.Kön 3,5–14 | Mt 2,12–13 | Joh. 1,51

    #gap-1931228741 { padding-top: 15px;} Predigtskript #gap-1959778188 { padding-top: 50px;} zurĂŒck zu Predigten
  • #row-1092316211 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215);}Beschreibung

    Kajins Predigt ist im Rahmen des Internationalen Gottesdienstes. Wir genießen Gottes Gegenwart, wenn die Nationen zusammenkommen, um den Namen des Herrn anzurufen! Unsere Gemeinde ist Gottes Kirche in Deutschland und alle Nationen sind willkommen! Darum feiern wir heute die wahre Einheit in Vielfalt. Auch das Lobpreisteam ist ein anderes mit GĂ€sten aus Michigan, USA. Dessen Leiter hatte Kajin persönlich eingeladen und der erzĂ€hlt sein persönliches Zeugnis. In der Woche wollen sie im Mauerpark evangelisieren als ‘City of Light 2.0’
    Dann spricht Kajin ĂŒber die Einheit – sie ist Gottes Plan nach dem Vorbild Seiner Dreieinigkeit und spiegelt sich wieder in menschlicher Gemeinschaft von Familie und Gemeinde. Einheit ist nicht Gleichheit, denn gerade unsere Unterschiedlichkeit macht die Vielfalt aus. Gottes Absicht setzt sich in Jesu Missionsbefehl fort. Alle Nationen sollen Gottes Liebesplan erfahren und in Seiner Bestimmung leben. Durch Gottes Kraft in Seiner Einheit können wir die Trennungen des Feindes ĂŒberwinden. Jesus betet um Einheit Seiner JĂŒnger, damit die Welt Ihn erkennen kann. Berlin mit 40% Migrationshintergrund aus ca. 190 Nationen ist dafĂŒr das beste Missionsfeld! Kajin bringt weiter Beispiele aus der Kirchengeschichte, wo der Segen der Einheit von Gottes Volk Gottes mĂ€chtiges Wirken fĂŒr die Welt freisetzte. Der Segen der Einheit beginnt in deinem Umfeld mit Liebe und Achtung fĂŒr die Menschen um dich herum! Kajin lĂ€dt alle ein, zu Jesus zu kommen, um Sein Leben fĂŒr uns freizusetzen, fĂŒr unser persönliches Leben und um Seinen Missionsauftrag in Einheit noch besser erfĂŒllen zu können!

    .1.Mo1,26 | Mt. 28,18-20 | Joh.17,20 | Mal.3,23-24 | Eph.4,3-6| Phil.2,3-4

    #gap-156241956 { padding-top: 15px;} #gap-370739956 { padding-top: 50px;} zurĂŒck zu Predigten
  • #row-881120478 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215);}Beschreibung

    Kennt ihr die Momente, wo man sich wie ein Kind fĂŒhlt, begeistert, sorglos, mit Leichtigkeit? In den Evangelien wird diese Frage aus der Perspektive Jesu aufgegriffen! Es ist die Geschichte vom Rangstreit der JĂŒnger. Jesus erkennt, dass dahinter bei ihnen die tiefere Frage nach GrĂ¶ĂŸe, Bedeutung und Zugehörigkeit steht. Jesus verurteilt dieses BedĂŒrfnis nicht, zeigt aber, dass es nicht durch Leistung, sozialen Status oder Rang erfĂŒllt wird. Er zeigt, dass im Reich Gottes unsere Zugehörigkeit, GrĂ¶ĂŸe und Bedeutung durch unsere IdentitĂ€t als Kind Gottes kommt.
    Doch wie werde ich ein Kind Gottes? Durch das, was Jesus fĂŒr uns getan hat, indem Er uns erlöste und annahm. Jesus demonstriert das, indem er Kinder in Seine Arme nahm und zeigte: “Du bist mir wichtig!” Kinder haben kein Problem, Liebe und Zuneigung anzunehmen. Werde wieder wie ein Kind und sage einfach Ja zu Jesu Liebe! Es gibt nur eine ‘Vorbedingung’: DemĂŒtige dich, dann wirst du erleben: Dein himmlischer Vater wird dich erhöhen! Er versorgt dich und tritt fĂŒr dich ein, damit du siegreich ĂŒberwinden kannst!:

    Mt. 18, 1-5 | Lk. 9, 46-48 | Mk. 9,33-37 | Joh. 1, 12 | 1.Petr.5,6-7

    #gap-1922419059 { padding-top: 15px;} Predigtskript #gap-916327113 { padding-top: 50px;} zurĂŒck zu Predigten
  • #row-1288795273 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215);}Beschreibung

    Hakan Tastan ist ein Gemeindeleiter aus der TĂŒrkei. Er ist als Moslem Jesus begegnet, als er in einer Lebenskrise war. Jetzt hat er eine lebendige, wachsende Gemeinde mit 3 Kirchen und ist auch missionarisch fĂŒr die in Europa lebenden TĂŒrken tĂ€tig. Er erzĂ€hlt uns seine bewegende Lebensgeschichte:
    Vor 31 Jahren war er in einer verzweifelten Lage, wurde von DĂ€monen attackiert und hatte keine Hoffnung mehr. Er war Moslem, aber diese Lehren konnten ihm nicht helfen. Doch in seiner tiefsten Verzweiflung begegnete ihm Jesus. Als Christen mit ihm beteten, wurde er vom Heiligen Geist befreit und ĂŒbergab sein Leben Jesus.
    Als er zum MilitĂ€rdienst musste, ließ er in seinen Ausweis als Religion ‘Christ’ eintragen und bezeugte Jesus öffentlich. DafĂŒr wurde er bestraft und sollte getötet werden. Doch er vergab seinem Peiniger und als Folge bekehrten sich etliche Soldaten seiner Kompanie. Er ermutigt uns, auch in schweren Zeiten durchzuhalten: Ohne Risiko kein Glauben!
    Heute feiern wir Pfingsten, den Beginn der Kirche und eine große Erweckung begann. Aber dann kam Druck und Verfolgung. Doch die Apostel haben auf Jesus geschaut und weitergemacht – das ist das Vorbild fĂŒr uns!
    Nach dem MilitĂ€rdienst arbeitete er als Missionar in und um Istanbul und grĂŒndete Kirchen. Aber nach 2 Jahren wurden er und sein Freund wie Paulus verhaftet und vor Gericht gestellt, auch weiter in den folgenden Jahren. Alle Drohungen konnten sie nicht abschrecken, sie blieben mutig und standhaft. Der Druck und die Lebensgefahr wurden immer grĂ¶ĂŸer. In dieser Lage bekam er das verlockende Angebot, nach Kanada auszuwandern. Er fragte seinen Herrn und der gab ihm 2 Antworten:
    1. Er will ihn lehren, trotz Leiden standhaft weiter nachzufolgen 2. Wem vertraust du mehr, Mir oder Kanada? So blieb er in der TĂŒrkei und sein Dienst erweiterte sich: Kirchen wurden gegrĂŒndet und viele Menschen kamen zum Glauben, in und außerhalb der TĂŒrkei.
    Er ermutigt uns, treu und standhaft zu bleiben wie auch unser Vorbild Paulus, der seine Briefe im GefĂ€ngnis geschrieben hat. Wie Paulus hatte auch er persönliche Angriffe erleiden mĂŒssen, beim letzten wurde er schwer verletzt. Doch auch ihm stand der Herr bei, richtete ihn auf, um weiter Jesus zu dienen, solange er lebt! Er ermuntert uns, dasselbe zu tun: Jesu Liebe und Kraft zu bezeugen, die Menschen rettet, verĂ€ndert, befreit und heilt! .

    Mk. 16,17-18 | Mt. 12,45, | Phil. 1,21 | Tim.1,7 | Jesaja 6,8,| Sacharja 4,6

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  • #row-1497941812 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215);}Beschreibung

    Rike und Matthias sprechen heute gemeinsam: Es ist wichtig, in bewegenden Zeiten absolut ehrlich und transparent zu sein – jeder in seiner Verantwortung und Möglichkeit! Das Wort Gottes sagt, dass das Gericht am Haus Gottes anfĂ€ngt. Dabei werden wir gereinigt und vorbereitet, uns immer mehr in das zu verwandeln, was Gott Ehre bringt.
    Jesus nennt 3 Bedingungen fĂŒr ein fruchtbares Leben: Reinigung / In Ihm bleiben / Gehorsam. So werden wir mehr und mehr Frucht bringen, damit der Vater in uns verherrlicht wird. Wir lernen dabei, immer mehr zu lieben, auch wenn wir mit Fehlern behaftet sind. Die Gnade ist nicht gegen die Wahrheit, sondern sie reinigt Gott straft nicht, sondern will zurechtbringen!
    Die beste ‘Immunisierung’ gegen alle ErschĂŒtterungen ist die “Furcht des Herrn – der Weisheit Anfang”. Dann erleben wir das grĂ¶ĂŸte Geschenk – den Frieden, der unser Herz bewahrt und festigt – in guten und herausfordernden Zeiten!
    Sie schließen ihre Predigt mit Jesu Gleichnis vom PharisĂ€er und Zöllner. Das offenbart uns das Herz des Vaters, Seine Barmherzigkeit. Jesus spricht heute: Bitte öffne mir deine HerzenstĂŒr, lass Ihn deinen Gott und König sein! :

    1.Pet. 4,17 | Joh. 15,1-8 | Gal. 6,1-10 | Psalm 111,10 | Gal. 5,22 | Spr. 4:23-24 | Lukas 18,9-14

    #gap-690395917 { padding-top: 15px;} Predigtskript #gap-1186172065 { padding-top: 50px;} zurĂŒck zu Predigten
  • #row-1194781633 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215);}Beschreibung

    Lukas Repert ist ein Evangelist, der die Evangelisation ‘City of Light’ zu Pfingsten in Berlin vorbereitet und leitet.
    Er beginnt seine Predigt mit der Proklamation: Jesus will dir heute ganz neu begegnen, Er will dich segnen, Er will dich heilen! Amen, so sei es in deinem Leben! Jesus sieht auch die Verlorenheit und Leere im Leben der ‘normalen’ Menschen und will ihnen begegnen, einen Neustart geben! Aber fĂŒr uns, die errettet sind, ist es unsere Verantwortung, was wir daraus machen. Lukas erzĂ€hlt dazu das Gleichnis von den anvertrauten Talenten. Das Fazit: Was du ĂŒber Gott glaubst, wird dein Leben prĂ€gen. Du musst wissen, dass du Sein Kind bist, geliebt und angenommen! Das ist die Bedeutung von ‘all in’: Ich setzte alles auf eine Karte, auf Jesus – Sein Wort ist die letzte Wahrheit, nicht das des Arztes, nicht das der Nachrichten!
    Entscheidend ist unser Lebensstil in der Verbindung mit Ihm: Ihn zu ehren in allen Bereichen. Beginnend mit Gebet, treu in meinem Zehnten, bis zum Umgang mit den Menschen um uns. Unsere Unvollkommenheit soll uns nicht daran hindern, so wie auch Jesu Sendungsauftrag an Seine unvollkommenen JĂŒnger ging. Wir sollten unser Leben ganz fĂŒr Jesu Sache einsetzten, die Freiheit in unserem Land ist nicht selbstverstĂ€ndlich! Lukas demonstriert das am Lebensbild von William Wilberforce, ein britischer Politiker, der sich fĂŒhrend fĂŒr die Sklavenbefreiung einsetzte. Er gab trotz aller WiderstĂ€nde nicht auf, erst kurz vor seinem Tod wurde der Sklavenhandel verboten.
    Lukas schließt mit dem Aufruf: Sei mutig, da wo du bist, mit Jesus an deiner Seite wirst auch du Seine Kraft erleben – Er geht mit dir und streitet fĂŒr dich! Setze dein ganzes Vertrauen auf Ihn und Seine Auferstehungskraft wird in und mit dir gehen!

    Mt.25,14-30 | Mt. 28,16-20

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  • #row-1130822154 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215);}Beschreibung

    Das Wort Gottes sagt: Der Mensch sieht was vor Augen ist, Gott aber sieht auf das Herz. Darum ist es Weisheit, die Sicht Gottes anzunehmen! Wir sind berufen, von Innen nach Außen zu leben – aus dem Herzen heraus zu leben. Zur Weisheit gehört auch, dein Herz, dein inneres, verborgenes Leben zu behĂŒten. Unser Herz ist nicht nur Sitz unserer Emotionen, sondern auch der Sitz unserer Entscheidungen. Unser Herz ist der Tempel des Heiligen Geistes, aus ihm kommt unsere Anbetung.
    Was ist das Echte? Das Wort Gottes sagt: Gerechtigkeit, Gottesfurcht, Glaube, Liebe, Geduld, Sanftmut, Friede. Das sind die FrĂŒchte des Geistes. Im Unterschied zu den Gaben mĂŒssen sie wachsen, reifen. Gott wirkt in Prozessen, in Zeit, sogar in BewĂ€hrung, Herausforderungen! So wird unser Charakter mehr und mehr dem Bild Gottes, dem Ziel unserer Berufung entsprechen.
    Ist uns bewusst, was fĂŒr ein Schatz das ist? Darum wollen wir dranbleiben, dem nachjagen was Gott tut: Ihm meine Zeit und Raum geben, um in mir zu wirken. Ebenfalls in Seinem Wort, dem Gebet und auch in der Gemeinschaft zu bleiben. Dann wird Gott etwas Wunderbares, etwas Herrliches aus deinem Leben machen!

    1.Sam. 16,7 | Spr. 4,23 | 1.Tim. 6,6-12 | 2.Tim. 2,22 | Gal. 5,22 | Röm. 5, 3-5 | Spr. 10,17

    #gap-1152391988 { padding-top: 15px;} Predigtskript #gap-100701336 { padding-top: 50px;} zurĂŒck zu Predigten
  • #row-1806049062 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215);}Beschreibung

    Es gibt keine grĂ¶ĂŸere Weisheit als Jesus zu lieben! Darum ist es so wichtig, in Seiner Liebe zu bleiben und zu wachsen. Miriam bringt dafĂŒr viele Hinweise aus dem Wort Gottes und ergĂ€nzt sie durch persönliche Beispiele. Das erste ist Jesu Zusage: Ich bin bei dir alle Tage – in guten und in schlechten Zeiten:- bis zum Ende der Welt. Das ist das Fundament unserer Gewissheit!
    Doch wie komme ich Ihm nĂ€her, im oft hektischen Alltag? Suche immer wieder Zeiten der Ruhe, in denen du Seine leise Stimme hören kannst. Miriam erinnert uns an die Geschichte des Propheten Elia, den nach großer Erschöpfung Gottes leise, sanfte Stimme wieder aufrichtete. So weckte Gott sein Herz und seine Liebe neu – das gilt auch fĂŒr uns! Das beste Vorbild ist Jesu Gebetsleben mit Seinem himmlischen Vater, die Quelle Seiner AutoritĂ€t und Vollmacht. Er offenbarte das Seinen JĂŒngern und damit auch uns im “Vater unser”. Miriam nennt uns 5 Hauptpunkte aus dem Gebet::
    1) Vater unser: Du bist mein Vater, ich liebe dich. Bitte hilf mir, Dich zu verherrlichen in meinem Alltag!
    2) Unser tÀglich Brot: Bitte schenke mir, was ich tÀglich brauche, lass mich Deine Versorgung sehen!
    3) Vergib uns unsere Schuld, wie wir vergeben: Wir sind alle fehlbar, sind alle gleich vor Ihm und brauchen Seine Gnade!
    4) Erlöse uns von dem Bösen – in uns selbst, Herr reinige und bewahre uns! SchĂŒtte dein Herz vor Ihm aus – Er ist dein Erlöser!
    5) Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit. DafĂŒr bist du erlöst, das ist dein Anteil, deine Bestimmung!
    Das ist der Weg zur grĂ¶ĂŸten Weisheit: Seine absolute Liebe zu erkennen, dass Seine Liebe aus dir fließen kann. Und dann kannst du aus vollem Herzen bezeugen: Mein Erlöser lebt!

    Mt.28,20 | 1.Kö.19,1-16 | Mt. 6,5-13

    #gap-1062399079 { padding-top: 15px;} #gap-548661733 { padding-top: 50px;} zurĂŒck zu Predigten
  • #row-154280812 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215);}Beschreibung

    … oder: Weisheit – so leben, dass es in der Ewigkeit zĂ€hlt. Zur Weisheit gehört auch, unser Leben aus der Perspektive der Ewigkeit zu sehen! Wir haben ein begrenztes Leben und danach kommt die Ewigkeit. Die Bibel sagt: „Lehre uns bedenken, dass wir sterben mĂŒssen, auf dass wir klug werden!“ Wenn wir dann vor Gott stehen, geht es um die Bestandsaufnahme unseres Lebens: Was hast du mit deinem Leben gemacht, was hat Bestand und was nicht?
    Das Wort Gottes vergleicht es mit einer Feuerprobe: Was Gold ist, was Wert hat, das bleibt. Was Stroh ist, was wertlos ist, das verbrennt! Christophe nennt einige Dinge, die biblisch gesehen, Ewigkeitswert haben: Liebe, Vergebung, Glauben, Dranbleiben, Ausharren, Demut. Denn es gilt: Was dort zĂ€hlt – funktioniert auch fĂŒr hier. Jesus lehrt uns, dass es uns zuerst um das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit gehen soll. dann wird uns alles andere zufallen. Und dass wir uns keine Sorgen machen sollen, denn unser himmlischer Vater weiß, was wir brauchen!
    Dann folgt ein Interview mit Sebastian Dombrowitz ĂŒber seine Berufung und FĂŒhrung, der zurĂŒck in seinen Heimatort Schleswig gehen wird, um dort mit seiner Frau Reich Gottes zu bauen.
    Danach ermutigt uns Christophe, dass Gott durch den Heiligen Geist auch viele von uns berĂŒhren möchte. Er fragt: Was heißt das fĂŒr dich? Wo sagt Gott zu dir: Baue Sein Königreich, ganz praktisch! Dann wird dein Leben in der ganzen Bandbreite aufgehen und Segen in alle Bereiche deines Lebens kommen!

    Psalm 90,12 | 1.Kor 3,11-15 | Mt 25,23 | Mt 6,31-34

    #gap-1794191097 { padding-top: 15px;} Predigtskript #gap-1284976538 { padding-top: 50px;} zurĂŒck zu Predigten
  • #row-1087544338 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215);}Beschreibung

    Die Weisheit Gottes hat sehr vielfÀltige Auswirkungen. Eine wichtige ist es, unser Leben so zu leben, dass unsere Worte und Gebete Kraft haben! Dazu hat das Wort Gottes viel zu sagen:
    Es ist entscheidend, welche Worte ĂŒber unsere Lippen kommen. In unserer Verantwortung liegt es, welche Worte wir aussprechen. Doch das mĂŒssen wir nicht aus eigener Kraft: Der Heilige Geist will uns helfen, ein Leben aus der Verbindung mit Jesus zu fĂŒhren, einschließlich unserer Worte!
    Das Wort Gottes warnt uns auch vor einer Weisheit von unten, gemĂ€ĂŸ dem Denken dieser Welt. Der SchlĂŒssel ist der Zustand unseres Herzens. Dieser zeigt sich, wie wir mit EnttĂ€uschungen, Verletzungen oder MissverstĂ€ndnissen umgehen.
    Darum segnet uns Marc mit der Weisheit von oben, die rein, heilig, friedevoll ist und uns Freude an unserer Errettung gibt. Unser Vater im Himmel ist mehr als bereit, uns diese Weisheit zu geben!

    Jak. 3,10-11 | Jak. 3,2+8-9 | Röm 7, 24-25a+8,2+8,13 | Gal. 2,20 | Jak. 3,13-16 | Spr. 4:23+24-27 | Mt. 15,18-19 | Jak. 3,17-18

    #gap-356441544 { padding-top: 15px;} Predigtskript #gap-1865239711 { padding-top: 50px;} zurĂŒck zu Predigten
  • #row-27249072 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215);}Beschreibung

    Bastian beginnt seine Osterpredigt mit dem Titel: “Was Johannes zu Ostern versteckt, da stockt dir der Atem – nicht!” Das ist ein Hinweis auf versteckte Dinge. die aber gefunden werden können.
    Wie geschah das? ZunĂ€chst waren die JĂŒnger voller Angst und glaubten nicht an Jesu Auferstehung. Doch Jesu erstes Wort an sie war: “Friede (schließt Heilung, Ganzheit, Ruhe ein) sei mit euch! Und das nĂ€chste: Er hauchte sie an und sprach: “Empfangt den Heiligen Geist” Das ist der Lebensodem Gottes und dieses Wort kommt im gesamten NT und auch im AT nur einmal vor bei der Schöpfung des Menschen! (beides im griechischen Urtext bzw. der Übersetzung des AT) Das ist das tiefste Geheimnis der Osterauferstehung und Neuschöpfung durch den Heiligen Geist! Das befĂ€higt uns, die Vaterliebe Gottes mehr zu erkennen, unser Herz wie Gold lĂ€utern zu lassen und das Ziel zu erreichen, das Gott mit uns seit Schöpfungsbeginn hat.
    Abschließend betet Bastian mit uns: Der Heilige Geist spricht heute neu zu unseren Herzen: Lass dich ‘Anhauchen’ von Ihm, sei bereit, Seine Geschenke zu empfangen: Er möchte dir begegnen und Seinen ‘Schalom’-Frieden schenken!

    Joh.20,1-23 | 1.Mo 2,7|

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  • #row-870531659 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215);}Beschreibung

    Christophe spricht ĂŒber einen weiteren Aspekt der Weisheit: Du kannst als Christ allein nicht wachsen! Positiv ausgedrĂŒckt: Warum die lokale Gemeinde Gold wert ist. Jesus war auch hierin unser Vorbild. Er war immer Teil einer Gemeinschaft. Christophe bringt dazu einige biblisch begrĂŒndete Aussagen ĂŒber das gemeinsame Leben in der lokalen (nicht der ‘universellen’) Gemeinde, in Beziehungen und in Familie:
    – Wachstum ist nur in Gemeinschaft möglich, wo sich die unterschiedlichen StĂ€rken, SchwĂ€chen und Gaben ergĂ€nzen
    – Die biblischen Tugenden wie Lieben, Demut, vergeben, höher achten lernst du nie alleine, sondern nur im gemeinsamen Leben
    – Wahrheit, StĂ€rkung, Offenbarung schenkt er in der lokalen Gemeinde
    – In der lokalen Gemeinde hören wir gemeinsam von Gott, werden gelehrt, getröstet und ermutigt
    – Das gilt nicht nur fĂŒr die Gottesdienste am Sonntag, sondern auch in den Kleingruppen (Lifegroup = Leben Teilen)
    Abschließend ermutigt Christophe jeden von uns, Teil einer lokalen Gemeinde und auch einer Kleingruppe zu sein. Wo man sich kennt, liebt, ermutigt, ermahnt, lehrt, tröstet, hilft und wo man auch ein Segen fĂŒr andere sein kann!

    Jak 1,5 | Kor 1,22-25 | Lk 4,16 | Apg 17,2 | Lk 2,42 | Phil 2,1-5 | Röm 12,4-8 | Eph 2,22 | 1. Kor 14,26+31 | Hebr 10,24-25

    #gap-1051791664 { padding-top: 15px;} Predigtskript #gap-394429670 { padding-top: 50px;} zurĂŒck zu Predigten
  • #row-1162431391 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215);}Beschreibung

    Rike erinnert uns zuerst an das Bild von Tobias Teichen letzte Woche: Ich stelle mich auf die Schuhe meines himmlischen Papas und lasse mich fĂŒhren. Das ist Balsam-Öl, das mich tröstet und mir Richtung gibt! Das geschieht insbesondere durch die Worte Jesu, die Leben spenden, uns ermutigen, uns die Richtung weisen. Jesus beginnt Seinen öffentlichen Auftritt mit den Seligpreisungen der Bergpredigt – der Verfassung des Himmelreichs. Er vermittelt Seinen Nachfolgern eine ĂŒberlegene Lebensweise, die weit ĂŒber das Gesetz Mose hinausgeht, aber im AT schon angedeutet ist: Die innere Verwandlung unserer Herzen durch Gnade!
    Rike erlĂ€utert die einzelnen Verse und vertieft deren Bedeutung durch Parallelstellen. Sie sind auch ausfĂŒhrlich in ihrem Skript nachzulesen. Allen Versen gemeinsam ist, dass sie die Kostbarkeit des Wortes Gottes offenbaren. Wir wollen Ihn ehren, indem wir mit unseren Herzen und Leben eine Antwort geben! Abschließend segnet uns Rike mit den Schlussworten des Psalms 23: Dass Gottes GĂŒte und Barmherzigkeit uns nachfolgen, alle weiteren Tage unseres Lebens!

    Mt.5,1-12 | 1.Kor.1.30 | Joh.14,6 | Jes.57,15 | Ps.27,14 | Ps.37,11 | Jak.2,13 | Ps.72,3+7 | Ps. 119:85-87 | Ps.37,11

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  • #row-1023817475 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215);}Beschreibung

    Frauke und Tobias Teichen haben eine Herzensbotschaft, in der es um Familie geht. Sie beginnen mit dem ‘Vater unser’ und der Bitte, dass der Wille des Vaters im Himmel auch auf die Erde kommt. Doch das geschieht nicht automatisch, sondern nur mit unserer Beteiligung! Das zeigen sie am Beispiel von Familie und Gemeinde:
    Tobias ist mit einem negativen Bild von Ehe und Familie aufgewachsen – die Ehe als GefĂ€ngnis, das durch die Kinder als ‘Überlebenstraining’ noch enger wurde. Aber Überleben ist nicht Leben! Darum brauchen wir eine positive Vision!
    Tobias stellt uns Gottes ‘Bauplan’ vor, um ein tieferes VerstĂ€ndnis fĂŒr Seine Vision von Familie und Seiner Kirche zu bekommen. Interessanterweise ist Gottes Sicht Ă€hnlich fĂŒr die Familie, die Generationen und die Gemeinde. Gott hat uns total unterschiedlich geschaffen, damit wir auf ErgĂ€nzung angewiesen und erst als Ganzes vollkommen sind. Und wir sind alle unperfekt und haben deshalb manche Herausforderungen zu meistern. Deshalb sind wir auf Gottes Hilfe und Weisheit angewiesen! Das gilt fĂŒr alle Ebenen, von der Familie im Kleinen bis zum König eines Volkes im Großen. Das Denken im Sinne Gottes als Vater ist: ‘Mein Sohn, du ĂŒberholst mich, Meine Decke ist dein Fundament!’
    Frauke ergĂ€nzt mit praktischen göttlichen Prinzipien fĂŒr den Umgang mit Konflikten: Das ‘4-6-8 Augen Prinzip’ zur gemeinsamen KlĂ€rung mit deinen Geschwistern und das ‘3 W-Prinzip’: Wahrnehmung – Wirkung – Wunsch.
    Zum Schluss ermutigt Tobias uns, wenn in uns die Frage aufkommt: ‘Wie soll ich das alles schaffen, ich habe Fehler und SchwĂ€chen?’ Wenn dir deine Schuhe zu groß sind, dann sage zu deinem himmlischen Papa: Herr ich bin dein Kind, ich danke dir, dass es nicht meine Schuhe sind, sondern deine, ich darf mit Deiner Hilfe darin laufen! Dann sehe ich die großen Fußspuren meines himmlischen Vaters und sage: Vater, ich gehe voll Vertrauen mit dir, Hand in Hand!

    Mt 6, 9-10 | Hebr. 12, 5-9 | 2.Tim. 3, 16-17 | Eph. 4,26-27 | Mt. 18,15-17 | Spr. 4, 23-25 | Jak. 1, 26

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  • #row-1422391260 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215);}Beschreibung

    Peter Wenz spricht als Gastprediger ĂŒber ein ganz wichtiges Thema: Deine Seele, deine Emotionen, das was dich bewegt, dein Denken, deine Entscheidungen… Warum? Weil es in dieser Zeit vielen Menschen nicht so gut geht, sie mit Herausforderungen, Ängsten und Unsicherheiten konfrontiert sind. Da haben wir als Kinder Gottes den Menschen etwas zu geben!
    Die Botschaft des Apostel Johannes zeigt, was Gott empfindet, was Ihm wichtig ist: Gott will dass es deiner Seele gut geht, Er will dich auf einem guten Weg fĂŒhren! Sein Wort offenbart dazu zentrale Wahrheiten. Die wichtigste: Gott liebt dich! Das musst du immer wieder hören! Denn wenn es der Seele nicht gut geht, werden auch alle anderen Bereiche des Lebens in Mitleidenschaft gezogen.
    Gott hat in Seiner Weisheit PlĂ€ne und Wege, dass es deiner Seele gut geht und sie auf einem guten Weg bleibt. Peter fĂŒhrt 20 Dinge auf, die wir alle lernen können. Der Apostel Petrus ergĂ€nzt mit einem weiteren SchlĂŒssel: Gehorsam gegen die Wahrheit des Wortes Gottes. Zum Schluss segnet uns Peter mit Gottes Balsam, Seiner Herrlichkeit fĂŒr unsere Seele und dass Gottes WĂŒnsche fĂŒr unsere Seele erfĂŒllt werden!

    3.Joh.2 | 1.Petr.1,22

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