Avsnitt
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In dieser Folge des CANIS Podcasts spricht Iona mit Anne Klose darüber, warum es manchen Hunden schwerfällt, alleine zu bleiben. Es geht um unterschiedliche Hundetypen, Frustrationstoleranz, Mensch Hund Beziehung sowie um Zerstörungsverhalten und Dauerbellen. Außerdem sprechen die beiden darüber, warum Alleinebleiben oft mehr ist als ein isoliert betrachtetes Thema.
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In dieser Folge des CANIS Podcasts sprechen Rainer Dorenkamp und Iona über den Einsatz der Schleppleine im Alltag und im Training.
Wann macht eine kurze Leine Sinn und wann eine Schleppleine? Wo liegt der Unterschied zwischen Rollleine und Schleppleine im Gebrauch? Welche Funktion hat die Schleppleine im Training und welche Fehler sollten vermieden werden?
Außerdem geht es um typische Situationen im Alltag, um Sicherheitsaspekte und darum, wie sehr das eigene Sicherheitsgefühl dabei eine Rolle spielt.
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Saknas det avsnitt?
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In dieser Folge spricht Iona mit Rainer darüber, ob Freilauf wirklich für jeden Hund möglich ist und woran es in der Praxis oft scheitert.
Es geht um die Frage, wie viel Freilauf realistisch ist, welche Rolle Training, Lebensumstände und individuelle Risikoeinschätzung spielen und warum nicht nur der Hund, sondern häufig auch der Mensch die Grenze setzt. Rainer beschreibt, welche Faktoren darüber entscheiden, ob ein Hund frei laufen kann, und ordnet unterschiedliche Hundetypen ein, von unerzogenen über jagdlich ambitionierte bis hin zu unsicheren Hunden.
Außerdem geht es um typische Denkfehler rund um Freilauf, den Vergleich von Freilauf und Schleppleine, den Einfluss von Erfahrungen und warum mehr Freilauf nicht automatisch bessere Erziehung bedeutet. -
In dieser CANIS Podcast-Shorts-Folge spricht Iona mit Dr. Iris Mackensen-Friedrichs über die Gefahren von Jagdverhalten beim Hund.
Die Folge beleuchtet, warum unreflektiertes Hetzen das Erregungsniveau dauerhaft erhöhen kann, wie es zur Generalisierung auf ungeeignete Reize wie Jogger, Radfahrer oder andere Hunde kommt und weshalb daraus reale Risiken entstehen. Eine fachliche Kurzfolge für alle, die Jagdverhalten nicht verharmlosen, sondern verantwortungsvoll verstehen wollen. -
In dieser Folge spricht Iona mit der CANIS Dozentin der Therapiebegleithunde und Päddogausbildung Hannah Grewe über die Frage, welcher Hund sich für die Arbeit als Therapiebegleithund eignet. Welche Rolle spielen Herkunft, Rasse oder Tierschutz? Woran lässt sich erkennen, ob ein Hund für diese Arbeit geeignet sein könnte? Und warum gibt es nicht den einen perfekten Therapiebegleithund?
Außerdem sprechen sie über typische Erwartungen an bestimmte Rassen, über Unterschiede zwischen einzelnen Hundetypen und darüber, welche Eigenschaften im späteren Arbeitsalltag wirklich hilfreich sein können. -
In dieser CANIS Podcast-Shorts-Folge spricht Iona mit Dr. Iris Mackensen-Friedrichs über Jagdverhalten beim Hund und dessen biologische Grundlagen. Im Mittelpunkt steht die Abgrenzung zwischen Aggressionsverhalten und Beutefangverhalten sowie die Frage, warum Jagdverhalten nicht über Beziehung oder Erziehung allein erklärbar ist.
Die Folge gibt Einblick in Funktionskreise, genetische Dispositionen und rassespezifische Unterschiede und erklärt, weshalb manche Hunde trotz guten Trainings in jagdlichen Situationen kaum ansprechbar sind. Eine kurze, fundierte Einordnung für alle, die Jagdverhalten realistisch einschätzen möchten. -
In dieser Folge spricht Iona mit der CANIS-Dozentin der Therapiebegleithunde- und Päddog-Ausbildung Hannah Grewe über den Traum vom Therapiebegleithund und darüber, warum er in der Praxis manchmal zerplatzt.
Es geht um hohe Erwartungen, um die Frage, woran es wirklich scheitert und welche klaren Grenzen es gibt. Hannah beschreibt unterschiedliche Arbeitsfelder von Therapie über Schule bis Trauerbegleitung und erklärt, was Hunde für diese Arbeit mitbringen sollten und warum es nicht um Perfektion oder möglichst viele Tricks geht.
Außerdem spricht Hannah Grewe darüber, warum eine fundierte Ausbildung unverzichtbar ist, woran man Qualität erkennt und weshalb die fachliche Verantwortung immer beim Menschen bleiben muss. -
In dieser Folge sprechen Iona und Michael Grewe über die Frage, wo Orientierung beim Hund eigentlich beginnt. Was bedeutet Orientierung jenseits von Leinenführigkeit? Woran lässt sie sich bei unterschiedlichen Hundetypen erkennen? Und welche Rolle spielen Alltag, Beziehung und das häusliche Programm?
Es geht um Orientierung im Stand, an der Leine und im Freilauf sowie darum, was einen Menschen für den Hund orientierungswürdig macht. -
In dieser CANIS Podcast-Shorts-Folge spricht Iona mit Dr. Iris Mackensen-Friedrichs über die Definition von Aggressionsverhalten aus verhaltensbiologischer Sicht. Gemeinsam ordnen sie ein, was unter Aggression verstanden wird, warum sie kein moralischer Begriff ist und weshalb aggressives Verhalten ein normales, evolutionär sinnvolles Element sozialer Kommunikation darstellt.
Die Folge beleuchtet unterschiedliche Formen von Aggressionsverhalten, ihre Funktionen im sozialen Gefüge sowie die häufige Fehlannahme vom „bösen aggressiven Hund“. Eine kompakte Grundlagenfolge, die hilft, Aggression fachlich einzuordnen statt sie vorschnell zu bewerten. -
In dieser Folge des CANIS-Podcasts spricht Iona mit Rainer Dorenkamp über die Grundlagen der Fährtenarbeit im Freizeitbereich. Was genau ist eine Fährte – und wie unterscheidet sie sich von einer Schleppe oder einem Trail? Welche Rolle spielen Bodenverletzungen, Geruch, Wind und Liegezeit? Und wie lässt sich Fährtenarbeit sinnvoll, strukturiert und alltagstauglich aufbauen?
Rainer erläutert, für welche Hunde Fährtenarbeit geeignet ist, ob sie Jagdverhalten beeinflusst und warum Ritualisierung, Ruhe sowie ein klarer Anfang und Abschluss entscheidend sind. Außerdem sprechen sie über typisches Equipment, häufige Anfängerfehler, den Umgang mit sehr motivierten oder unsicheren Hunden und darüber, wie Fährtenarbeit Selbstständigkeit und Selbstwirksamkeit fördern kann. -
In dieser CANIS-Shorts-Folge spricht Dr. Iris Mackensen-Friedrichs mit Iona über den autoritativen Erziehungsstil und warum er auch im Zusammenleben mit Hunden eine wichtige Rolle spielt.
Was bedeutet autoritativ eigentlich?
Wie unterscheidet sich dieser Stil von autoritär oder permissiv?
Und warum brauchen Hunde beides: Freiheit und klare Grenzen?
Iris erklärt, wie sich Erkenntnisse aus der Entwicklungspsychologie auf Hunde übertragen lassen, warum Orientierung und verlässliche Strukturen Stress reduzieren können und wieso Grenzsetzung nichts mit Härte zu tun hat, sondern mit Verantwortung -
In dieser Folge des CANIS-Podcasts widmen sich Dr. Walter Reulecke und Michael Grewe einer Frage, die viele Hundehalter beschäftigt: Was bedeutet Glück beim Hund – und woran ließe es sich wirklich erkennen? Gemeinsam mit Iona denken sie darüber nach, wie stark unsere eigene Wahrnehmung eine Rolle spielt, warum typische „Glücks-Signale“ wie Wedeln oder stürmische Begrüßungen oft fehlinterpretiert werden und welche Bedeutung Rasse, Persönlichkeit und Alltagserfahrungen für das emotionale Erleben des Hundes haben.
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In dieser CANIS-Shorts-Folge gehen wir einer zentralen Frage nach: Was bedeutet „Bindung“ beim Hund – und was nicht? Gemeinsam mit Dr. Iris Mackensen-Friedrichs spricht Iona darüber, welche Erkenntnisse aus klassischen Studien (u. a. Harlow, Ainsworth) wirklich auf die Mensch–Hund-Beziehung übertragbar sind. Welche Rolle spielen Nähe, Sicherheit und Fürsorge? Reicht Futter, um Bindung aufzubauen? Und was folgt daraus für Alltag und Erziehung: sicherer Hafen, Orientierung, Grenzen – statt Mythen und Schnelltests?
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In dieser Folge des CANIS-Podcasts gehen wir einer zentralen Frage nach: Was brauchen Ersthundehalter:innen wirklich – jenseits von Sitz, Platz und perfekten Reels? Gemeinsam mit Yvonne Nawrat und Mustafa Irmak spricht Iona darüber, welche Themen in der Anfangszeit überschätzt werden und was oft zu kurz kommt (innere Ruhe, Frustrationstoleranz, klare Grenzen). Wie findet man zwischen Bauchgefühl und Ratgeberflut eine tragfähige Linie? Wie lässt sich Medienkonsum einordnen, ohne sich zu verunsichern? Und wie verändert ein Hund den Alltag – realistisch betrachtet, mit Organisation statt Dauerdruck? Eine Folge, die einordnet, Mythen entzaubert und zu fundierten Entscheidungen im ersten Jahr mit Hund einlädt.
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In dieser CANIS Shorts-Folge klären Dr. Iris Mackensen-Friedrichs und Iona einen zentralen Punkt im Lernverhalten: Was bedeutet Sensibilisierung – und worin unterscheidet sie sich von Habituation? Warum reagiert ein Hund bei wiederholter Konfrontation manchmal stärker statt gelassener? Es geht um den Moment, in dem Exposition kippt, um Reizintensität, Dauer und Pausen, um „Flucht im Kopf“ als Lernblockade und um die praktische Übersetzung ins Training – von Straßenlärm über Hundebegegnungen bis Silvestergeräusche. Eine Folge, die Begriffe sortiert, typische Fehler benennt und zeigt, wie durch klare Struktur, Vorhersehbarkeit und gute Vorbereitung Habituation überhaupt möglich wird.
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In dieser Folge des CANIS-Podcasts gehen wir einer wichtigen Frage nach: Wie wird ein Hund eigentlich gefährlich? Gemeinsam mit der CANIS-Dozentin Verena Kretzer spricht Iona darüber, welche Faktoren dazu führen können, dass Hunde ein Risiko für ihre Umwelt darstellen. Welche Rolle spielt dabei der Mensch in Haltung und Erziehung? Wie stark wirken genetische Grundlagen auf das Verhalten? Und welchen Einfluss haben Aufwachsen und Umweltbedingungen? Eine Folge, die Ursachen beleuchtet, gängige Missverständnisse aufgreift und zur verantwortungsvollen Auseinandersetzung mit dem Thema einlädt.
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Was bedeutet Dishabituation genau? Warum reagiert ein Hund „plötzlich“ wieder – nach zu kurzer Exposition, längeren Pausen oder wenn ein zweiter, beziehungsweise überlagernder Reiz dazukommt? Wie ist sie zu erkennen? Und was heißt das fürs Training? In dieser CANIS-Shorts-Folge spricht Iona mit Dr. Iris Mackensen-Friedrichs darüber, wie Dishabituation entsteht und wie du sie praktisch auffängst.
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Der Wolf sorgt in Deutschland seit Jahren für heftige Diskussionen – zwischen Naturschutz, Politik und Weidetierhaltung. Nun gibt es Veränderungen im Schutzstatus, die viele Fragen aufwerfen. In dieser Folge spricht Iona mit dem Wolfsexperten Frank Fass darüber, was diese Änderungen konkret bedeuten und wie ein sinnvoller Umgang mit sogenannten „Problemwölfen“ aussehen könnte. Außerdem geht es um die Fragen, ob es wirklich zielführend ist, Wölfe abzuschießen, ob man sich im Wald anders verhalten sollte, wie viele Wölfe aktuell in Deutschland leben und welche reale Gefahr tatsächlich von ihnen ausgeht? Eine Folge, die den Blick auf den Wolf differenziert öffnet – jenseits von Mythen und Schlagzeilen.
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Trauma – ein großer Begriff, der im Hundealltag oft vorschnell benutzt wird. Was bedeutet er fachlich wirklich – und was ist „nur“ eine normale Stress- oder Anpassungsreaktion? Woran ließe sich eine Traumafolgestörung überhaupt erkennen (ICD-11: Wiedererleben, Vermeidung, anhaltende Bedrohungswahrnehmung)? Was heißt das praktisch für Training und Alltag: Struktur, Vorhersehbarkeit und Selbstwirksamkeit statt Watte? Und wie ordnen wir Schlagworte wie „Retraumatisierung“ und „Dissoziation“ ein, ohne dem Hund zu schaden?
Darüber spricht Iona mit Dr. Iris Mackensen-Friedrichs. -
Egal ob im Alltag oder bei der Arbeit – die Hundenase wird oft unterschätzt. In dieser Folge erzählt Dr. Iris Mackensen-Friedrichs beeindruckende Fakten über den Geruchssinn von Hunden, die uns helfen können, ihre Perspektive besser nachzuvollziehen. Außerdem erklärt sie, welche Organe neben der Nase ebenfalls am Riechen beteiligt sind.
- Visa fler