Avsnitt
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"Begleiten statt prüfen" – das ist das Motto, mit dem die SCHIG – die Schieneninfrastruktur-Dienstleistungsgesellschaft mbH – als ebenfalls österreichische Besonderheit im Bahnsektor an die Aufgaben herangeht.
Geschäftsführer Viktor Vogler ist es ein echtes Anliegen, die nachhaltige Entwicklung des Schienenverkehrs in unserem Land zu fördern und zu unterstützen. Dabei hilt auch das österreichische Schieneninfrastrukturfinanzierungsgesetz, mit dem das Eisenbahngesetz die notwendige Ergänzung für den Ausbau erhält.
Auch wenn es manchen etwas behäbig vorkommen mag, die Bahn und ihr Ausbau schreiten in Österreich zügig voran – und daran hat die SCHIG viel Anteil. Reinhören, aufschlauen!
Mehr zur SCHIG gibt es hier,
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Europe is investing billions of euros in the expansion of high-speed rail connections. Giorgio Travaini, Executive Director of Rail Research Europe, is at the head of the central European centre, which focusses on the development of rail transport as a whole. And this includes much more than fast express trains, because the railways connect people and goods down to the most remote regions of the continent. The goal: building Europe’s integrated rail network.
In this episode of our podcast, we immerse ourselves in the complex but at the same time promising world of the European railway industry - with the tip that Giorgio Travaini gives to all interested parties: Just get in and enjoy your job for a lifetime.
Find out more on rail-research.europa.eu
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Saknas det avsnitt?
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Österreichs Bahnindustrie boomt – und das aus gutem Grund: Wir haben einfach gute Leute. Und gute Unternehmen. Dennoch ist der aktuelle Erfolg im Licht der veränderlichen Rahmenbedingungen durchaus keine "g’mah'de Wies'n", weiß Anil W. Rai, Geschäftsführer des Verbands der Bahnindustrie.
Lohnkosten, Ausbildungsangebote, Mitbewerb aus China und viele andere Faktoren verlangen politischen Willen und unternehmerische Sorgfalt, denn die Zukunft der "Bahnfabrik Europas" gehört gefestigt.
Mehr zum Verband der Bahnindustrie gibt es hier
Foto: Flexity-Straßenbahn aus Österreich für Marseille beim Testlauf vor dem Wiener Parlament
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Was kann Österreich zur Bahnfabrik Europas machen? Lukas Oberndorfer, Leiter der Abteilung Klima, Umwelt und Verkehr der AK Wien, hat dazu einen klaren Standpunkt: Es sind vor allem die Menschen in unserem Land.
Wir von der Feistritztalbahn wissen, der erste Kontakt zur Bahnbranche und damit einer lebenslangen Liebe beginnt nicht erst mit dem Eintritt in ein Unternehmen, sondern durchaus auch beim Anblick der ersten Museumsbahn im zarten Kindesalter.
Und da gibt der Bahnspezialist Oberndorfer offen zu, wer in diese Berufe einsteigt, hat ein Leben lang Freude daran. Also dann, reinhören und vielleicht … aber das ist eine andere Geschichte.
Mehr zum Thema: sozialundoekologisch.org
Bild: ÖBB Presse
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Der Mühlviertler Geschichtestudent Alexander Rath hat sein Leben "neu auf Schiene" gestellt: nämlich mit der Ausbildung zum ÖBB-Lokführer.
In dieser Folge unserer Zukunfts-Dampfplauderei erfährt man, wie es dazu kam und wie sehr der Zauber dieses ganz besonderen Berufs zu wirken beginnt. Alexander war zum Zeitpunkt der Aufnahme noch in Ausbildung, aber der Teamgeist und die Kollegialität innerhalb des gesamten Bahnbetriebs hat ihn überzeugt: das war die richtige Wahl.
Raffael Reithofer hat den jungen Triebfahrzeugführer (wie es korrekt heisst) ausführlich erzählen lassen und wer weiß, vielleicht bringt diese Dampfplauderei den einen oder die andere Hörer:in auf Ideen …
Mehr zur Lokführerausbildung der ÖBB gibt es hier
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"Das war die Kurve von Holzhausen" – dieser Speisewagenklassiker von Loriot mit dem berühmten Griff in die Torte hat längst keine Geltung mehr, wenn es um Bahncatering geht.
Denn wer heute in einen ÖBB Railjet steigt, wird mit einer – gemeinsam mit Starkoch Bernie Rieder komponierten – Speisekarte samt gediegener Getränkeauswahl und freundlichem Servicepersonal verwöhnt.
Wie es dem Betreiber DoN Catering gelingt, echten Genuss auf Schiene zu bringen, wie man ins Team einsteigen und aufsteigen kann und wie die Bahnleidenschaft des Geschäftsführers Christian Hölbl auch zu internationaler Anerkennung geführt hat, verrät diese appetitanregende 35. Folge unserer Zukunfts-Dampfplauderei.
Die bange Frage, ob man bei der Rückfahrt eines ÖBB Zuges aus Triest auch italienischen Espresso serviert bekommt, wird ebenfalls beantwortet.
Mehr zu Genuss auf Schiene gibt es hier
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Günter Petschnig und Christoph Lorenzutti kommen richtig in Fahrt, wenn man sie zur Digitalisierung des Güterverkehrs befragt. Denn ihr Unternehmen PJ Monitoring liefert Innovationen, die diese oft als behäbig kritisierte Branche schneller, zuverlässiger und wettbewerbsfähiger machen.
Davon zeugen die Kooperation mit der SBB und anderen europäischen Eisenbahnverkehrsunternehmen, wertvolle Auszeichungen wie der österreichische Staatspreis und das wachsende Interesse vieler Unternehmen.
Was dank des Grazer Unternehmens alles heute schon möglich ist und was die Zukunft des Güterverkehrs radikal verändern wird, hören wir in dieser Zukunfts-#dampfplauderei.
Mehr über PJ Monitoring
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"Wir haben einfach die besten Leute in der Bahntechnik" weiß Ulrich Puz, Dozent und Studiengangsleiter an der USTP (vormals FH St. Pölten), zuständig für die Ausbildung in Bahntechnologie. Ob Fahrzeugkonstruktion oder automatisierter Gleisbau und digitale Erprobung neuer Bahntechnologien, ob grüner Schienenstahl oder nachhaltige Akkugenerationen, der Bahnmensch Puz brennt für top ausgebildeten Nachwuchs.
"Die österreichische Industriestrategie definiert die Bahnindustrie völlig zu Recht als Stärkefeld und Schlüsseltechnologie" weiß der ehemalige SCHIG-Chef und heute auch Mitglied des Aufsichtsrats der ÖBB Personenverkehr AG. In dieser Folge der Zukunfts-Dampfplauderei lernen wir gutes Lernen kennen.
Mehr über den Studiengang Bahntechnologie
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Ein Leben mit und für die Bahn, das war Roman Hebenstreit, Vorsitzender der Verkehrs- und Dienstleistungsgewerkschaft vida, praktisch ins Stammbuch geschrieben. Der streitbare Feldbacher setzt sich als Gewerkschafter zur Zeit ganz besonders für mehr Personal und mehr Sicherheit in den Personenzügen der ÖBB ein.
Er findet den Wettbewerb am Personenverkehrsmarkt hinterfragenswert und kennt sich mit dem wahren Kapital der ÖBB und anderer Bahnbetriebe bestens aus: den Menschen, die uns täglich sicher von A nach B bringen. Reinhören und kommentieren!
Mehr zu Roman Hebenstreit
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(00:00:00) 31-FTB Sebastian Kummer sagt, die Bahn kann nicht alle Güter transportieren
(00:01:37) Vorstellung
(00:06:14) Masterplan Güterverkehr
(00:14:37) Neben- und Anschlussbahnen
(00:20:37) LKW und Maut
(00:27:07) Innovation im Güterverkehr?
(00:30:46) Standardisierung im rollenden Material
(00:35:27) Digitalisierung, autonomes Fahren
(00:41:39) Sprache, Regeln und die EU
(00:46:41) Bedeutung und Nutzung von Nebenbahnen
(00:51:45) Automatischer Güterverkehr bei Nacht
Ob Bahn, LKW, Schiff oder Flugzeug – Sebastian Kummer weiß darüber ziemlich gut Bescheid und leitet deshalb auch das Institut für Transport und Logistik an der WU Wien. Der mit einem Bahnsignal im elterlichen Garten frühzeitig an das Leben mit der Schiene gewöhnte Experte stellt einmal grundsätzlich in Frage, weshalb sich Bahnunternehmen gern im Licht der Nachhaltigkeit sonnen, wenn es doch kein Allheilmittel für die modernen Transportherausforderungen gibt.
Sebastian Kummers durchaus provozierend schonungslose Ansichten machen jedenfalls Lust auf’s Diskutieren und Differenzieren.
Reinhören, schlauer wieder rauskommen.
Link zur Website des WU Instituts
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Der Mann kann Geschichte(n) erzählen wie kein zweiter Weizer: Harald Polt leitet das Weizer Stadtmuseum, ist Herr über 350.000 Exponate und kennt die spannende Vergangenheit der Region haargenau. Der oststeirische Post- und Telegrafenbeamte ist auf die Seite der Geschichtsbewahrung gewechselt und führt das Stadtmuseum mit Sorgfalt und Liebe zum Detail.
Was er uns auch über die Industriegeschichte von Weiz und dem Umland – und unserer Feistritztalbahn – zu erzählen hat, wollen wir niemandem vorenthalten – für Überraschungen ist gesorgt.
Link zum Weizer Stadtmuseum
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In dieser Folge unserer Zukunfts-Dampfplauderei haben wir Martin Joch in Graz besucht. Er leitet das Unternehmen PJ Messtechnik und ist sowohl mit Bahntechnik bestens vertraut, als auch mit den Zukunftsaussichten für das großartige und abseits großer Öffentlickeit hochentwickelte Verkehrsmittel.
Bahn ermöglicht nämlich seit 200 Jahren den meisten Menschen weltweit ein besseres Leben: durch effiziente, langlebige Infrastruktur – und durch Arbeit. Übrigens, so Martin Joch, auch auf der Schmalspur, was oft übersehen wird. Reinhören, aufschlauen, mitfahren!
Link zu PJM
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Von der Montafoner Bahn über die ÖBB, die eigene Westbahn (deren Name einen ganz anderen Ursprung als die Himmelsrichtung hat) bis zum nachhaltigen Energie-Spezialisten (und immer noch Bahnberater in der Schweiz mit der RailExpertsGroup) – das ist der dicht gepackte Lebensweg des Stefan Wehinger aus Röthis.
Die Bahn hat es ihm angetan und das merkt man auch mit jedem Satz in dieser Folge unserer Zukunfts-Dampfplauderei. Vor allem ein Satz von Stefan hat uns besonders überzeugt. Den würden wir gern so manchem im Feistritztal hinter die Ohren schreiben: Die Bahn bringt den Menschen Wohlstand. Auch eine Schmalspurbahn …
Mehr zu Stefan Wehingers RailExpertsGroup
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Wenn man sich mit Jan Christoph Harder über die Bahnindustrie Europas unterhält, geht’s zur Sache: Denn das, was beispielsweise von der Škoda Group, für die er arbeitet, auf österreichische, schweizerische oder deutsche Schienen gestellt wird, ist wegweisend für die Zukunft der modernen Mobilität. Dazu gehören natürlich auch Straßenbahnen, die gerade in Prag, von wo wir Jan ins Studio zugeschaltet haben, das Verkehrsbild prägen. Wie es indes mit Fachkräften für die Bahnindustrie angesichts voller Auftragsbücher aussieht und was von "Innovationen" wie dem Hyperloop zu halten ist, erfahren wir in 50 aufschlußreichen Minuten mit dem Schweizer Bahnexperten.
Mehr zur Škoda Group
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Matthias Landgraf ist CEO und Gründer von evias, sowie Privatdozent an der Technischen Universität Graz. Darüber hinaus lehrt er an der Fachhochschule St. Pölten und ist Mitglied der Scientific Steering Group des Europe’s Rail Joint Undertaking, ein Organ der Europäischen Union in der Zusammenarbeit der Bahnbetreiber und -industrie. Eigentlich kam er erst durch seine Studium an der Uni Graz "auf Schiene", das Thema hat ihn gleich mit der ersten Vorlesungsreihe begeistert.
Heute berät er Bahnunternehmen im D-A-CH-Raum zu Fuhrparksentscheidungen, Trassenoptimierungen, Nachhaltigkeitsmaßnahmen und im Berichtswesen. Das Ansehen, das Österreicher als Bahnspezialisten im Rest der Wekt genießen kommt noch als i-Tüpfelchen dazu.Eine knappe Stunde Bahnverkehr in Europa, aber auch an Bahnen daheim "gleich um die Ecke" gedacht, denn Matthias ist sattelfest auf allen Spurweiten.
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Fragt man Stephan Steinbach nach der besten öffentlichen Verkehrsverbindung von Wien nach St. Umleiten am Frostaufbruch, so weiß er mit traumwandlerischer Sicherheit darüber Bescheid. Und natürlich vorrangig auf Schienen.
Als Verkehrsplaner (und NEOS Bezirksrat) in Wien arbeitet Stephan Steinbach laufend an Verbesserungen des öffentlichen Verkehrs, ob nah, ob fern – er hat einfach den Durchblick. In Linz hat er beispielsweise die Mühlkreisbahn-Durchbindung als Lokalbahn (heute in Planung als Linie S6) vorgeschlagen und in Graz den S-Bahn City-Tunnel praktisch erfunden.
Stephan Steinbach sieht die zweifellos starke Zukunft der österreichischen Bahnindustrie aber auch aus einem kritischen Blickwinkel – denn etwa das Zustandekommen des Zielnetz 2040 hätte seiner Ansicht nach anders ablaufen müssen. Am besten jetzt reinhören!
P.S.: Diese Folge wurde ausnahmsweise mit Smartphone-Ausstattung aufgezeichnet, daher ist die Tonqualität etwas anders als gewohnt.
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Wie kommt es, dass ein Bayer in Graz die Eisenbahnforschung zur Weltspitze führt?
Der Leiter des Instituts für Bahn-Infrastrukturdesign, Universitätsprofessor Ferdinand Pospischil, hat eine einfache Antwort: Weil wir in Österreich den ungebrochenen Willen zur Forschung am Bahnsektor haben und daher auch die wohl höchste Bahn-Forschungsquote pro Kopf weltweit. Das rechnet sich, denn die schwächelnde Autozulieferindustrie, unser vermeintlich stärkster Wirtschaftsmotor, wird gerade von der heimischen Bahnindustrie überholt. Die Expertise des Grazer TU-Instituts von Ferdinand Pospischil ist übrigens nach nur wenigen Jahren weltweit gefragt – bis nach Australien!
Warum das so ist, weshalb dennoch nicht alle Fachkräfte bei der ÖBB, Plasser & Theurer, Stadler, Hitachi & Co. landen und wie außergewöhnlich spannend die Ausbildung an seinem Grazer TU-Institut ist, das erfahren wir in dieser ersten Folge der Zukunfts-Dampfplauderei.
Zukunfts-Dampfplauderei? Richtig gelesen, wir laden ab jetzt auch die "großen" Namen des Bahnsektors zu uns ein, denn wir stehen an der Schwelle zu einer neuen Industrierevolution: Die Bahn übernimmt in Europa das Ruder und wird stärker denn je den Personen- und Güterverkehr bestimmen. Da gehört auch eine Anschlussbahn wie die Feistritztalbahn dazu. Dranbleiben, abonnieren und gute Interviews erleben.
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Hoho! Post vom Bürgermeister aus Birkfeld hat uns erreicht:
"Wir sind überaus froh, daß es uns gelungen ist, die Feistritztalbahn Birkfeld - Weiz erhalten zu können. Warum ist diese äußerst attraktive Einrichtung für uns so wichtig?
Der Dampfbummelzugverkehr stellt ein Standbein für den Tourismus im gesamten Oberen Feistritztal, sowie für das Joglland bis Hartberg dar;wir befinden uns lt. EU in einer förderungswürdigen Region und können daher auf eine solche Einrichtung unmöglich verzichten;wir wollen auch in Zukunft das Frachtaufkommen in unserer Region auf die Schiene bringen undwerden wir uns bemühen, im Rahmen des Verkehrsverbundes auch einen Teil des Personenverkehrs mit der Eisenbahn abzuwickeln.Mit freundlichen Grüßen
Der Bürgermeister von Birkfeld"
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Kleiner Schönheitsfehler: Der Brief erging bereits am 28. März 1995 an uns, als die Gemeinde Birkfeld sich noch des Werts unserer Bahn bewusst war.
Wir haben keine Geheimnisse … aber ein zukunftssicheres und umsetzbares Konzept. Um dieses auch liefern zu können, muss man mit den Menschen reden, die Geschichte der Bahn gut kennen und wissen, was die Zukunft der Mobilität braucht. Und natürlich auch der Tourismus in unserer Region, der Oststeiermark, denn wir zählen zu den unverwechselbaren Hauptattraktionen, wie auch die Tierwelt Herberstein, die Schokoladenmanufaktur Felber, die steirische Apfelstraße oder die Koglhofer Sommerrodelbahn, um nur einige zu nennen.
Daniel und Stevo geben in dieser Folge unserer Dampfplauderei Einblick in das Zukunftskonzept unserer Bahn, an dem ein ganzes Jahr gearbeitet wurde (übrigens auch auf Basis früherer Vorschläge, die alle Substanz hatten, aber nie zur Umsetzung gelangt sind)
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Was für ein Jahr, das hinter uns liegt! Gleich zu Beginn unser Auftritt als Tischdekoration am Steirerball der Oststeiermark in der Wiener Hofburg, dann die vielen Streckenarbeiten, die Publikumsfahrten, die Eisenbahnkreuzung Hart-Puch … und und und! Da tun uns ja noch beim bloßen Erinnern die Knochen weh!
Lehnt Euch zurück, schaltet diese Folge unserer Dampfplauderei ein und lasst euch von Daniel und Stevo die ganze Story erzählen. An dieser Stelle auch nochmals Danke-Danke-Danke an alle, die uns tatkräftig, finanziell, gastronomisch oder moralisch – und rein ehrenamtlich – unterstützt haben.
Wer noch nicht mitgemacht hat, für den oder die haben wir einen tollen Tipp: Mitglied in einem unserer beiden Vereine werden und mithelfen. Denn das schönste Gefühl ist, wenn man auf eine erfolgreiche Leistung an unserer Bahn zurückblicken kann.
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Der ÖGLG-Präsident brennt! Und zwatr für die Erhaltung der Ybbstalbahn Bergstrecke. Wir gratulieren daher in dieser Folge, denn die Übung wird gelingen, das Land Niederösterreich kennt eben den Wert von Museums- und Schmalspurbahnen.
Auch der 1. Platz der Mariazellerbahn in der ORF-Sendung "9 Plätze – 9 Schätze" beweist klar, wie attraktiv gepflegte Nebenbahnen für die Menschen aus nah und fern sind. Pikanterweise liegt der Endbahnhof der Mariazellerbahn in der wenig bahnaffinen Steiermark, aber auch hierzulande wird man um die Erkenntnis des Wertes der Museumsbahnen nicht länger herumkommen.
Das Team rund um den umtriebigen Albert Malli jedenfalls legt ein beachtllches Tempo bei der Streckensanierung vor und wir hören uns an, wie es zu dieser tollen Lösung kam.
Mehr dazu: https://www.lokalbahnen.at/bergstrecke/die-bahn/die-strecke/
https://www.mariazellerbahn.at
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