Avsnitt

  • Vor der kleinen Sommerpause wollte ich mich noch einmal ganz ehrlich bei euch melden. Ohne großen Plan, ohne perfekte Struktur, einfach mit euren Fragen und mit allem, was mir gerade so durch den Kopf geht.

    Kapitelübersicht:
    00:01:33 – Ab 7. Juli: zweimal pro Woche Podcast
    00:06:15 – Q&A: Meine Morgenroutine und warum Routinen mir Halt geben
    00:13:01 – Wie ich mit Meinungen anderer umgehe
    00:18:50 – Social Media, Mehrwert-Blabla und warum ich viele Accounts stumm schalte
    00:25:44 – Häkeln statt Handy: mein neues kleines Offline-Ritual
    00:29:03 – Depressive Verstimmungen, Überforderung und ehrliches Innehalten
    00:34:19 – Kinderwunsch: abgeschlossen, aber nicht ohne Gefühle
    00:39:13 – Was Zufriedenheit für mich wirklich bedeutet
    00:43:18 – Kleine Sommerpause und Ausblick auf den Podcast-Sommer

  • Manchmal braucht es keinen perfekten Plan, sondern nur einen ersten Schritt.

    In dieser Folge sitzt Lisa bei mir – und ihre Geschichte berührt mich extrem. Weil sie so ehrlich erzählt, wie schnell man sich selbst hinten anstellt. Zwischen Kindern, Beziehung, Business und Alltag bleibt Sport irgendwann nicht mehr übrig. Bis man merkt: So will ich mich nicht mehr fühlen.

    Wir sprechen darüber, warum „keine Zeit“ oft nicht die ganze Wahrheit ist, wieso Kinder manchmal die ehrlichsten Spiegel sind und wie viel sich verändern kann, wenn man sich selbst wieder wichtig nimmt. Nicht mit Druck. Nicht mit Perfektion. Sondern mit Bewegung, Routinen, Community und dem Mut, einfach wieder anzufangen.

    Am Ende gibt es auch eine kleine Challenge: Motiviere eine Person in deinem Umfeld zu einem gemeinsamen Lauf/Spaziergang, weil gemeinsam macht Bewegung viel mehr Spaß!

    *Anzeige* Diese Folge ist in bezahlter Zusammenarbeit mit dm entstanden – denn auch ihnen liegt ganz besonders eines am Herzen: unsere Gesundheit.
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    Kapitelübersicht:
    00:00:56 – Warum Lisa heute hier sitzt
    00:03:59 – Wenn Sport plötzlich keinen Platz mehr hat
    00:08:11 – Die ehrlichen Spiegelmomente der Kinder
    00:09:12 – Keine Zeit oder keine Priorität?
    00:13:14 – Warum die Waage nicht alles sagen darf
    00:17:16 – Der erste Schritt raus aus der Komfortzone
    00:23:53 – Wie man wirklich anfängt und dranbleibt
    00:29:51 – Warum zu viel zu schnell der größte Killer ist
    00:31:33 – Familie, Support und Hilfe annehmen
    00:38:48 – Einfach tun: der Tipp gegen den Schweinehund

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  • Here We Go!
    Georg und Ich erzählen von unseren letzten Erlebnissen und dass es einen feinen Unterschied gibt, ob du aufrichtig oder berechnend bist. Meistens passieren uns gute Dinge, weil wir erst geben und erst später etwas Zurückbekommen und nicht andersrum.
    Viel Spaß beim Zuhören <3

    Kapitelmarker:
    00:01:47 – Komfortzone verlassen: Der Chat Setter ist zurück
    00:02:31 – Ibiza, AlphaTauri und plötzlich Host sein
    00:07:27 – Einfach machen, auch wenn man nervös ist
    00:12:01 – Champions-League-Finale: Wie Georg an Figo und Roberto Carlos kam
    00:16:53 – Freundlich sein ohne Hintergedanken
    00:18:28 – Kindness wins: Warum Berechnung irgendwann auffliegt
    00:22:28 – Weniger ist mehr: Nicht immer laut sein müssen
    00:25:24 – Karma, Geben und warum Wissen nicht kleiner wird
    00:29:13 – Wie wir jeden Tag selbst entscheiden, wie wir durchs Leben gehen
    00:34:07 – Was ist, wenn es gut geht? Negative Tage schneller loslassen

  • In dieser Folge spreche ich mit Dr. Victoria Kofler über ein Thema, bei dem ich selbst noch viel lernen darf: den weiblichen Zyklus und wie sehr er unser Training, unsere Energie, unsere Regeneration und auch unseren Kopf beeinflussen kann.
    Es geht nicht darum, sich noch mehr zu kontrollieren oder alles perfekt zu tracken, sondern den eigenen Körper besser zu verstehen. Wann macht intensiveres Training Sinn? Wann braucht der Körper mehr Ruhe? Warum ist die Periode kein nerviges Hindernis, sondern ein wichtiges Signal? Und warum kann es gefährlich werden, wenn wir ständig über unsere Grenzen gehen?

    Für mich war diese Folge auch deshalb so ehrlich, weil ich gemerkt habe, wie streng ich oft mit mir selbst bin. Gerade beim Laufen. Gerade dann, wenn ich eigentlich wissen müsste: Mein Körper arbeitet gerade nicht gegen mich, sondern für mich.

    Am Ende gibt es auch eine kleine Challenge: drei Monate lang den eigenen Zyklus, das Befinden, Energielevel, Hunger, Stimmung und Training bewusster wahrnehmen. Nicht als Druck. Sondern als Einladung, liebevoller mit sich selbst umzugehen.

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    Kapitelübersicht:
    00:00:53 – Zyklus, Training und warum diese Folge so persönlich ist
    00:02:46 – Zyklus im Profisport: warum das Thema schon früher wichtig war
    00:05:13 – Wenn der eigene Anspruch den Körper überholt
    00:09:11 – Die Zyklusphasen einfach erklärt
    00:11:56 – Menstruation: Regeneration, Magnesium und weniger Vergleich
    00:16:29 – Follikelphase: Energie, Fokus und intensiver trainieren
    00:20:02 – Eisprung: viel Antrieb, aber bewusster aufwärmen
    00:25:51 – Lutealphase: Grundlage, Technik und mehr Erholung
    00:29:24 – Cycle Syncing, Social Media und Performance-Druck
    00:45:08 – Die Challenge: den eigenen Zyklus besser kennenlernen

  • In dieser Folge spreche ich mit unserem Dr. Patrick Bantsich über ein Thema, das viel mehr Aufmerksamkeit verdient: Female Longevity

    Frauen leben zwar länger als Männer, verbringen aber oft mehr Jahre ihres Lebens krank. Und genau da müssen wir hinschauen. Warum ist Medizin so lange am männlichen Körper ausgerichtet worden? Warum werden Symptome bei Frauen öfter übersehen, später ernst genommen oder als „Stress“ abgetan? Und warum wissen so viele Frauen viel zu wenig über Herzgesundheit, Hormone, Perimenopause, Knochen, Krafttraining und Prävention?

    Patrick erklärt super verständlich, warum Longevity nicht bedeutet, einfach nur alt zu werden, sondern möglichst lange gesund, stark und selbstbestimmt zu leben. Wir sprechen über den Female Health Gap, Herzinfarkte bei Frauen, die Menopause, Hormonersatztherapie, Osteoporose, Krafttraining, Schlaf, Blutdruck, Blutfette, Ferritin und darüber, warum Prävention nicht immer teuer oder kompliziert sein muss.

    Für mich ist diese Folge eine Erinnerung daran, den eigenen Körper ernst zu nehmen. Nicht hysterisch. Nicht panisch. Sondern informiert, wach und liebevoll mit sich selbst.


    Kapitelübersicht:
    00:02:19 – Was Female Longevity wirklich bedeutet
    00:05:03 – Female Health Gap: Warum Frauen anders behandelt werden
    00:07:18 – Warum Medizin so lange am Männerkörper ausgerichtet war
    00:09:24 – Herzgesundheit: Das unterschätzte Risiko bei Frauen
    00:14:00 – Menopause, Östrogen und der Schutz fürs Herz
    00:17:14 – Knochen, Osteoporose und warum Krafttraining so wichtig ist
    00:20:59 – Hormonersatztherapie und die Angst vor Hormonen
    00:23:58 – Perimenopause: Was im Körper wirklich passiert
    00:28:26 – Prävention muss nicht kompliziert oder teuer sein
    00:32:19 – Werte, die jede Frau kennen sollte

  • Manchmal sind es nicht einmal die Kommentare von außen, die am meisten weh tun, sondern das, was wir uns selbst ständig einreden. Zu wenig, nicht gut genug, nicht schön genug, nicht schnell genug, nicht was auch immer. In dieser Folge spreche ich darüber, wie viel Macht Worte haben. Die, die wir zu anderen sagen. Und die, die wir gegen uns selbst richten. Über Bodyshaming, Vergleichen, alte Sätze, die hängen bleiben, und warum wir alle ein bisschen achtsamer miteinander umgehen sollten. Mit anderen. Aber vor allem auch mit uns selbst.

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    Kapitelübersicht:
    00:01:06 – Bodyshaming und warum mir dieses Thema so wichtig ist
    00:02:30 – Wenn Vergleichen die eigenen Erfolge kleinmacht
    00:04:05 – Laufen, Wettkämpfe und der Druck im Kopf
    00:05:43 – Pace, Zeiten und die Angst, nicht mithalten zu können
    00:07:11 – Bodyshaming beginnt oft bei uns selbst
    00:08:14 – Worte, die hängen bleiben
    00:11:09 – Frauenlauf, Social Media und der ständige Leistungsdruck
    00:14:51 – Wenn selbst 600 Kilometer nicht genug sind
    00:18:06 – Heidi Klum, Alter und die Härte im Netz
    00:24:10 – Die Komplimente-Challenge

  • Ich hab bei Felix so oft genickt, weil er Dinge sagt, die man eigentlich eh weiß – und trotzdem vergisst man sie im Alltag ständig.
    Dieses „Ich hab keine Zeit“ zum Beispiel. Für mich. Für Ruhe. Für Bewegung. Für einmal kurz stehen bleiben und checken, wie es mir eigentlich geht. Felix dreht den Satz um und plötzlich wird’s unbequem: Vielleicht hab ich nicht keine Zeit. Vielleicht bin ich es mir in dem Moment einfach nicht wert.
    Mich hat diese Folge wieder daran erinnert, dass Veränderung nicht immer groß, laut und perfekt sein muss. Kein neues Leben ab Montag. Kein Retreat, damit man dann zwei Tage später wieder komplett im Radl ist. Manchmal ist es einfach ein Atemzug. Ein Spaziergang. Das Handy weglegen. Drei Zeilen mit der Hand aufschreiben. Sich selbst nicht schon in der Früh verlieren.

    Für mich bleibt nach diesem Gespräch vor allem ein Satz hängen:

    Ich bin es mir wert.

    Vielleicht reicht das für heute schon.

    Das Buch von Felix Gottwald ,,Keine Zeit für Heute`` ist mit persönlicher Widmung im Shop verfügbar:
    HIER - und außerdem im stationären sowie Online-Buchhandel erhältlich.

    Kapitelübersicht:
    00:00:45 – Zeit für heute: Warum wir jeden Morgen wählen können
    00:04:45 – Ich bin es mir wert: Der erste Schritt zu echter Veränderung
    00:08:41 – Keine Zeit oder falsche Prioritäten?
    00:12:30 – Qigong, Meditation und neue Wege im Spitzensport
    00:19:27 – Online mit der Welt, offline zu uns selbst
    00:23:56 – Im Heute ankommen statt gestern und morgen mitzuschleppen
    00:28:52 – Ziele, Erfolg und die Qualität des Weges
    00:30:07 – Halbmarathon, Kopfkino und der innere Dialog
    00:36:18 – Longevity, Handyzeit und die Frage: Wofür eigentlich?
    00:43:18 – Atmung, Routinen und kleine Schritte zurück zu dir



  • Ich dachte immer, ich bin eh ganz gut beim Laufen unterwegs – bis ich gemerkt habe, wie viel ich rundherum eigentlich falsch oder sagen wir: nicht ideal mache. Vor allem beim Essen. Zu wenig Zeit, zu wenig Plan, manchmal irgendein Shake, manchmal gar nichts, manchmal komplett nach Gefühl. Und dann wundere ich mich, warum der Körper nicht so mitspielt, wie ich es gern hätte.

    In dieser Folge spreche ich mit Dr. Patrick Bantsich über Ernährung rund ums Laufen. Ganz einfach erklärt, ohne Druck und ohne dieses typische „du musst alles optimieren“. Was esse ich vorher? Was braucht mein Körper danach? Warum sind Kohlenhydrate nicht das Problem? Und warum ist eine Banane manchmal wirklich die beste Idee?

    TRIGGERWARNUNG: In dieser Folge sprechen wir über Ernährung, Essverhalten, Körpergefühl und persönliche Erfahrungen rund ums Essen. Wenn dich diese Themen gerade belasten oder triggern könnten, hör bitte gut auf dich und entscheide, ob und wann du diese Folge hören möchtest. Uns geht es nicht um Bewertung, Druck oder perfekte Regeln, sondern um einen offenen und achtsamen Austausch.

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    Kapitel:
    00:00:25 – Warum Ernährung beim Laufen so viel ausmacht
    00:03:01 – Vor dem Lauf: Banane, Nüchternlauf oder lieber nichts?
    00:06:55 – Was den Magen belastet: Chia, Ballaststoffe und schwere Shakes
    00:11:50 – Die 4 R nach dem Laufen: Rehydrate, Repair, Refuel, Regenerate
    00:16:54 – Eisbad, Kältekammer und der Unterschied zu Profisport
    00:19:30 – Trinken, Elektrolyte und Mikronährstoffe
    00:21:05 – Makros einfach erklärt: Kohlenhydrate, Proteine und Fette
    00:25:32 – Proteinquellen, Eier-Mythos und Whey nach dem Training
    00:32:13 – Zu wenig essen, RED-S und der Druck durch Social Media
    00:36:20 – Keine Angst vor Kohlenhydraten: Challenge für die nächste Laufrunde

  • Ich nehm euch heute ganz ehrlich mit durch meinen Halbmarathon-Tag – von Nervosität, Schlafmangel und viel zu hohen Erwartungen bis zu dem Moment, in dem mein Kopf plötzlich mein größter Gegner war. Ich erzähle, warum ich ab Kilometer 8 komplett mit meinen Gedanken gestruggelt habe, wieso ich sogar ans Aufhören gedacht habe und weshalb ich im Ziel trotzdem sofort wusste: Ich mach weiter.

    Diese Folge ist für alle, die sich selbst manchmal im Weg stehen, sich unter Druck setzen oder glauben, sie müssten immer sofort liefern. Es geht um Frust, Ehrgeiz, mentale Stärke, falsche Erwartungen – und um die vielleicht wichtigste Erkenntnis überhaupt: Aufgeben ist keine Option, auch wenn’s nicht so läuft, wie ich es mir ausgemalt habe.

    Kapitel:
    00:00:25 – Halbmarathon-Tag: müde, emotional, voller Eindrücke
    00:02:40 – Vor dem Start: Nervosität, Schlafmangel und Erwartungsdruck
    00:05:30 – Das Ziel unter zwei Stunden – und warum es schon vorher kippte
    00:09:23 – Der Start: Euphorie, Wien-Vibes und ein überraschend starkes Anfangstempo
    00:13:08 – Ab Kilometer 8: als der Kopf zum größten Gegner wurde
    00:20:07 – Der Moment, in dem Aufgeben plötzlich real wurde
    00:22:21 – Zwischen Hoffnung, Gehen und neuem Mut auf der Strecke
    00:27:44 – Zielsprint, Verwirrung im Finish und die ersten Gedanken danach
    00:30:37 – Das große Learning: keine Abkürzung, aber auch kein Aufgeben
    00:37:23 – Support, Schmäh und warum genau solche Tage trotzdem bleiben


  • Ich weiß noch genau, wie sehr ich Laufen am Anfang gehasst habe. Ich bin losgelaufen, war viel zu schnell, komplett frustriert und hab sofort geglaubt: Das ist einfach nichts für mich. Heute weiß ich, das Problem war nie das Laufen selbst, sondern wie ich gestartet bin.

    In dieser Folge spreche ich mit Bettina Krammer ganz ehrlich darüber, warum so viele schon beim Einstieg scheitern, weshalb Tempo und Regelmäßigkeit wichtiger sind als Pace, Distanz oder perfektes Equipment und warum wir uns oft selbst im Weg stehen. Es geht um einen realistischen Start, um 20 Minuten, die wirklich drin sein können, um den Druck von Social Media und um die Frage, wie aus Kampf irgendwann Mehrwert wird.

    Wenn du das Gefühl hast, Laufen ist nichts für dich, dann ist diese Folge genau für dich.

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    Kapitel:
    00:00:34 – Warum diese Serie jetzt ums Laufen geht
    00:02:30 – Warum der Einstieg so oft scheitert
    00:06:11 – So startest du richtig: langsam statt zu schnell
    00:08:39 – Regelmäßigkeit schlägt Pace und Distanz
    00:10:43 – Wie oft und wie lange du am Anfang trainieren solltest
    00:11:58 – Keine Ausreden: So findest du 20 Minuten für dich
    00:15:23 – Wann Laufen plötzlich gut für den Kopf wird
    00:22:34 – Social Media, Druck und falsche Erwartungen
    00:27:27 – Was du wirklich brauchst, um dranzubleiben
    00:33:39 – Die Challenge bis zur nächsten Folge

  • Ich wollte ein Gespräch, das nicht bei Floskeln stehen bleibt. Sondern eines, in dem es um das geht, was Schule heute wirklich leisten müsste: Kinder aufs Leben vorbereiten, statt nur Stoff durchzudrücken. Mit Christoph Wiederkehr habe ich über Social Media, Finanzbildung, Bewegung, Lehrermangel, Deutschförderung und den Druck gesprochen, den viele Kinder und Eltern gerade spüren.

    Kapitel:
    00:03:04 – Christoph Wiederkehrs Wendepunkt in der Schulzeit
    00:05:58 – Warum sich das Schulsystem so schwer verändert
    00:09:47 – Reformen, Widerstand und das neue Fach Medien & Demokratie
    00:17:01 – Finanzbildung, Berufsorientierung und Schule fürs echte Leben
    00:22:09 – Was Österreich von Schweden lernen kann
    00:25:37 – Warum in der Schule zu oft auf Schwächen geschaut wird
    00:29:27 – Schulpsychologie, ADHS und frühes Erkennen
    00:31:20 – Ganztagsschule, Kinderbetreuung und Bildung als Zukunftsthema
    00:36:32 – Lehrermangel, Bewegung, Handyverbot und digitale Sucht
    00:44:58 – Homeschooling, Deutschförderung und was Schule sicher machen muss
    00:49:56 – Was Christoph Wiederkehr sofort ändern würde

  • Ich rede darüber, warum es mir gerade schwerfällt, mir selbst einzugestehen, dass sich nicht alles erzwingen lässt, nur weil man es unbedingt will. Warum Ziele sich verändern dürfen, ohne dass man sie gleich aufgibt, und warum es manchmal mehr Stärke braucht, ehrlich auf sich zu hören, als einfach nur stur weiterzumachen. Außerdem muss ich einfach nochmal Danke sagen für alles, was wegen meines Buchs gerade passiert.

    Kapitel:
    00:02:40 - Träume brauchen Arbeit
    00:04:25 - Mein Ziel: Halbmarathon unter 2 Stunden
    00:07:35 - Wenn Stress und Ehrgeiz zusammenprallen
    00:09:49 - Buchlaunch, Energie und körperliche Grenzen
    00:12:19 - Warum sich Ziele ändern dürfen
    00:14:58 - Auf sich hören ist keine Schwäche
    00:18:54 - Kritik, Community und der Blick nach vorn

  • Kinder, Job, Organisation, Ansprüche von außen – und irgendwo dazwischen auch noch ich. In dieser Folge spreche ich mit Lisa über genau diesen Balanceakt: den Wiedereinstieg ins Berufsleben nach der Karenz, die Realität hinter Teilzeitmodellen und das ständige Gefühl, mehreren Welten gleichzeitig gerecht werden zu müssen. Wir reden über Druck, über Vorurteile, über Selbstverwirklichung und darüber, warum ein Familienmodell nicht perfekt sein muss, sondern passend.

    Viel Spaß beim Zuhören

    Kapitel:
    00:00:00 Einstieg: zurück ins Berufsleben als Zweifach-Mama
    00:00:37 Dank an die Community und Gedanken zum Buchlaunch
    00:01:41 Lisa als Gästin: Arbeit, Familie und alles unter einen Hut bringen
    00:03:42 Der schwierige Wiedereinstieg nach der Karenz
    00:05:33 Teilzeit, Vorurteile und fehlende Rückmeldungen im Bewerbungsprozess
    00:08:19 Unterstützung im Umfeld und warum Teilzeit nicht weniger Leistung bedeutet
    00:10:54 Von 20 auf 30 Stunden: Karrierewunsch, Familie und Selbstverwirklichung
    00:13:40 Verantwortung im Job: Management, Druck und tägliche Organisation
    00:18:45 Was beim Wiedereinstieg wirklich hilft: Offenheit, Lernbereitschaft und Ehrlichkeit
    00:22:38 Balance im Alltag: Kommunikation, Kinderbetreuung und präsent sein ohne schlechtes Gewissen

  • Ich glaub, ich hab in den letzten Tagen mehr gespürt als in den letzten Monaten zusammen.

    Dieses Buch ist draußen (Hier der Link)– und plötzlich schreiben mir Menschen Dinge, die mich komplett erwischen. Menschen, die ich nicht kenn. Und gleichzeitig denk ich mir: Warum sagen wir uns das eigentlich im echten Leben so selten? So einfache Sachen eigentlich.
    Dass man stolz ist.
    Dass man sich freut.
    Dass man jemanden wirklich sieht.

    Warum fällt uns das oft bei Fremden leichter als bei den Menschen, die uns am nächsten sind?

    Und dann gibt’s die andere Seite auch – dieses schnelle Urteilen, dieses Einordnen, dieses „ich weiß eh schon, wie du bist“, ohne einmal wirklich hinzuhören.

    Ich merk grad für mich:
    Das eine macht alles leichter.
    Das andere macht alles kaputt.

    Und vielleicht geht’s genau darum.

    Kapitelübersicht:
    00:00:44 Buchlaunch & erster Moment
    00:01:39 Warum es 1000% du sein muss
    00:02:30 Erste Lesung & echte Emotion
    00:03:10 Miteinander statt Gegeneinander
    00:04:22 Hinter den Kulissen eines Events
    00:05:31 Community & ehrlicher Zuspruch
    00:06:54 Warum echte Komplimente so viel bewirken
    00:07:28 „Ich bin stolz auf dich“ – warum sagen wir das so selten?
    00:10:12 Sei gut zu Menschen – es kommt zurück
    00:14:15 Schubladendenken, Hate & echte Learnings

  • Geld. Ein Thema, über das wir viel zu selten offen sprechen – obwohl es unser Leben massiv beeinflusst.
    Rund um den Weltfrauentag wollte ich genau darüber reden: über finanzielle Bildung, über Unabhängigkeit und über die Frage, warum Frauen am Ende ihres Lebens oft deutlich weniger Pension bekommen als Männer.

    Gemeinsam mit Yasmine Mesloub von FemmeFinance spreche ich darüber, wie stark alte Rollenbilder bis heute wirken, warum Care-Arbeit ein riesiger – aber unsichtbarer – Faktor für Vermögensverlust ist und warum wir uns viel früher mit unserer Altersvorsorge beschäftigen sollten. Wir reden über das Pensionssystem, über Geldgewohnheiten im Alltag, über kleine Entscheidungen, die langfristig große Auswirkungen haben – und darüber, warum finanzielle Unabhängigkeit für mich nichts mit Luxus zu tun hat, sondern mit Selbstschutz.

    Eine Folge, die vielleicht ein bisschen unbequem ist. Aber genau deshalb so wichtig.

    Disclaimer:
    Die Inhalte dieses Podcasts dienen ausschließlich der allgemeinen Information und stellen keine Anlageberatung, Finanzberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder anderen Finanzinstrumenten dar.

    Alle besprochenen Meinungen, Einschätzungen und Analysen spiegeln ausschließlich die persönlichen Ansichten der jeweiligen Gesprächspartner wider und berücksichtigen nicht die individuellen finanziellen Situationen oder Ziele der Zuhörerinnen und Zuhörer.

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    Bitte investiere verantwortungsvoll und auf eigene Gefahr.

    Viel Spaß beim Zuhören!

    Kapitel:
    00:00:47 Warum wir über Geld sprechen müssen
    00:01:20 Rollenbilder, die bis heute nachwirken
    00:04:05 Arbeiten, Familie und finanzielle Abhängigkeit
    00:06:12 Warum Frauen sich beim Thema Geld oft zurückhalten
    00:08:03 Social Media, Tradwives und romantisierte Realität
    00:10:14 Unsichtbare Arbeit: Der Preis von Care-Arbeit
    00:13:34 Die Wahrheit über die Pensionslücke
    00:17:27 Der erste Schritt zur finanziellen Klarheit
    00:20:24 Wie unser Pensionssystem wirklich funktioniert
    00:27:01 Warum Zeit beim Investieren alles verändert

  • Heute ist alles anders gelaufen als geplant.

    Eigentlich wollten wir über ein Schulprojekt sprechen – ein Kochbuch mit Omas Lieblingsrezepten. Entstanden ist ein ehrliches, ungefiltertes Gespräch mit vier 17- und 18-jährigen Schülerinnen über das, was sie wirklich beschäftigt.

    Wir sprechen über:
    – Leistungsdruck in der Schule
    – Respekt zwischen Lehrern und Schülern
    – das Gefühl, schnell abgestempelt zu werden
    – Social Media, FOMO und Erfolgsdruck
    – sechs Stunden TikTok am Tag
    – Snapchat-Flammen und digitale Freundschaften
    – zwei Instagram-Accounts und die Frage: Wer bin ich wirklich?

    Was mich besonders bewegt hat: wie reflektiert diese jungen Frauen über ihre eigene Generation sprechen – und wie viel Druck sie spüren, ohne dass wir Erwachsenen das immer verstehen.

    Eine Folge für Eltern.
    Für Lehrer.
    Für Jugendliche.
    Und für alle, die wissen wollen, wie es sich gerade wirklich anfühlt, jung zu sein.

    Kapitelübersicht:
    00:01:35 Spontaner Start – Vier Schülerinnen im Studio
    00:02:58 Das Schulprojekt: Junior Company & eigene Firma
    00:07:51 Herz & Herd – Omas Rezepte als Business-Idee
    00:13:19 Was macht einen guten Lehrer aus?
    00:19:48 Schikane, Druck & was Worte anrichten können
    00:22:32 Lebensphase, Prioritäten & Schulstress
    00:27:23 Respekt statt ‚wir gegen die‘ – über Ausgrenzung & Lästern
    00:29:07 Social Media Verbot? Nutzung, Druck & Generationenfrage
    00:32:04 „Ich bin handysüchtig“ – TikTok, FOMO & Erfolgsdruck
    00:54:41 Individualität, Vergleiche & warum wir alle gleich aussehen

  • Darf man heute noch laut denken?

    Ein Satz – und man steckt plötzlich in einer Schublade. Genau darüber sprechen wir in dieser Folge. Warum wir schneller reagieren als diskutieren. Warum viele lieber schweigen, obwohl sie eine Meinung haben.

    Georg erzählt von seinem TV-Statement zu einem rassistischen Vorfall im Fußball – und wie schnell sich der Fokus von der eigentlichen Botschaft auf einzelne Worte verschiebt.

    Wir reden über „Wir gegen die“, über Social Media, über die Schweigespirale – und darüber, warum ich glaube, dass wir wieder mehr Mut, mehr Dialog und mehr Ecken und Kanten brauchen.

    Eine Meinung zu haben heißt nicht, gegen jemanden zu sein.

    Kapitel:
    00:00:00 Intro: Meinung sagen oder lieber schweigen?
    00:01:20 Ist es zu riskant geworden, laut zu denken?
    00:02:11 Hinter den Kulissen: Zehn Jahre Arbeit & Haltung
    00:06:49 Gegenwind auf Social Media - warum viele lieber still sind
    00:10:18 Die Schweigespirale & digitale Meinungsbildung
    00:14:02 Diskutieren statt reagieren - Zuhoeren lernen
    00:18:46 Wir gegen die - Das Problem mit den Schubladen
    00:20:20 Haltung zeigen: Rassismus im Fussball
    00:27:11 Warum alles glattgebuegelt wirkt - Ecken & Kanten fehlen
    00:38:37 Demokratie, Dialog & warum Meinung wichtig bleibt

  • Diese Folge hat mich sehr beschäftigt.

    Max sitzt bei mir und erzählt von einer Zeit, in der sein Leben komplett aus der Balance geraten ist. Von Momenten, in denen nach außen alles funktioniert hat – und innerlich trotzdem alles zerbrochen ist. Von Sucht, von Depression und von einem Punkt, an dem er selbst nicht mehr weiterwusste.

    Was mich an diesem Gespräch besonders berührt hat, war seine Ehrlichkeit. Dieses Aussprechen von Dingen, über die viele lieber schweigen. Und die Erkenntnis, dass Sucht oft nicht dort beginnt, wo wir sie vermuten – sondern viel früher, viel leiser. Mir war wichtig, diesem Thema Raum zu geben. Ohne Verurteilung. Ohne erhobenen Zeigefinger. Einfach mit Offenheit.

    Wenn dich diese Inhalte berühren oder triggern könnten, hör bitte achtsam zu – und hol dir Unterstützung, wenn du sie brauchst.

    Du musst da nicht alleine durch.

    Kapitel:
    00:00:00 Trigger Warning & Verantwortung
    00:01:41 Einstieg ins Thema: Drogen, Depression & mentale Gesundheit
    00:02:16 „Ich bin Max und ich bin süchtig“ – Warum er heute spricht
    00:03:47 Kindheit zwischen Sonnenschein und innerer Traurigkeit
    00:16:16 Erste Erfahrungen mit Alkohol & Drogen
    00:20:41 Wann wird Konsum zur Abhängigkeit?
    00:30:27 „Bitte ist die Kreditkarte gesperrt“ – Kontrollverlust
    00:35:08 Suizidversuch & Zwangseinweisung
    00:41:42 Rückfall in der Klinik & die Realität von Sucht
    00:46:57 Therapie, Trigger & Leben mit der Sucht

  • In dieser Folge sprechen wir über Geld – und zwar so, wie man sonst viel zu selten darüber spricht: ehrlich, unkompliziert und ohne Fachchinesisch.

    Mir ist das Thema schon lange wichtig, weil ich immer wieder sehe, wie viele von uns sich viel zu wenig zutrauen oder glauben, sie müssten sich damit nicht beschäftigen. Genau darüber reden wir: warum Finanzbildung kein trockenes Bankthema ist, sondern etwas, das jede von uns betrifft.

    Es geht um kleine Aha-Momente, ums Hinterfragen, ums Trauen und darum, dass man nicht alles perfekt können muss, sondern einfach anfangen darf. Eine Folge, die motivieren soll, sich mit den eigenen Finanzen auseinanderzusetzen – ohne Druck, aber mit einem guten Gefühl.

    Viel Spaß beim Zuhören!

    Kapitelübersicht:

    00:00 Warum mir das Thema Geld so wichtig ist
    03:00 Frauen, Finanzen und auf eigenen Beinen stehen
    10:00 Life Skills in der Schule – was Jugendliche wirklich fürs Leben brauchen
    22:00 Theorie vs. Praxis: Warum Finanzbildung oft nicht ankommt
    32:00 Money Mindset, Scham und der Umgang mit Geld
    48:00 Konkrete Tipps: Was jede von uns sofort umsetzen kann
    57:00 Was sich in Schule und Gesellschaft verändern muss

  • In dieser Folge spreche ich darüber, wie mein Buch „Träum dich mutig“ entstanden ist und warum ich mich überhaupt getraut habe, es zu schreiben. Ich erzähle, wie lange ich gezweifelt habe, warum ich Hilfe gebraucht habe und wie der Prozess wirklich abgelaufen ist.

    Ich erkläre die sieben Teile des Buches und was mir in jedem davon wichtig ist – von Träumen und Mut über Geld, Dankbarkeit und Zeit bis hin zu Authentizität. Außerdem beantworte ich eure Fragen, spreche über Druck von außen, über Vergleiche und darüber, warum man manchmal trotzdem einfach losgehen muss.

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    Viel Spaß beim Zuhören!

    Kapitel:
    00:00:00 Intro
    00:01:45 Einführung Buch & Vorwort
    00:03:24 Persönliche Beziehung & Leadership
    00:06:16 Leadership & Authentizität
    00:08:25 Aufbau des Podcasts & Leserfragen
    00:10:38 Buchstruktur & 7 Säulen
    00:16:59 Entstehung des Buches
    00:20:05 Schreibprozess & Zusammenarbeit
    00:25:20 Leseprobe
    00:33:41 Zweifel, Motivation & Ausblick