Avsnitt

  • Die Klimakrise, der eigene Tod oder eine schmerzhafte Trennung – es gibt Gedanken, die wir lieber verdrängen. Unterbewusst plagen sie uns weiter, glaubte Sigmund Freud, Begründer der Psychoanalyse. Doch neue Studien zeigen: Verdrängen ist besser als sein Ruf!

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    Quellen:

    “Denken Sie nicht an einen weißen Bären” – dass das nicht klappt, zeigte diese frühe Studie:
    Wegner, D. M., Schneider, D. J., Carter, S. R., & White, T. L. (1987). Paradoxical effects of thought suppression. Journal of personality and social psychology, 53(1), 5.

    Die Metaanalyse zum Unterdrücken von Gedanken:
    Wang, D., Hagger, M. S., & Chatzisarantis, N. L. (2020). Ironic effects of thought suppression: a meta-analysis. Perspectives on Psychological Science, 15(3), 778-793.

    Die Metaanalyse zum Verdrängen von Erinnerungen:
    Stramaccia, D. F., Meyer, A. K., Rischer, K. M., Fawcett, J. M., & Benoit, R. G. (2021). Memory suppression and its deficiency in psychological disorders: A focused meta-analysis. Journal of Experimental Psychology: General, 150(5), 828.

    Hier eine Übersichtsarbeit zum “Debriefing” nach einem Trauma:
    Rose, S., Bisson, J., & Wessely, S. (2003). A systematic review of single-session psychological interventions (‘debriefing’) following trauma. Psychotherapy and psychosomatics, 72(4), 176-184.

    Die neue Studie, in der Forschende prüften, ob es hilft, Sorgen zu verdrängen:
    Mamat, Z., & Anderson, M. C. (2023). Improving mental health by training the suppression of unwanted thoughts. Science Advances, 9(38), eadh5292.

    Das ZEIT-Interview mit dem Psychoanalytiker Wolfgang Schmidbauer:
    https://www.zeit.de/2009/13/Interview-Schmidbauer-13

    Und hier die Metaanalyse zum Verdrängen von Gefühlen:
    Mund, M., & Mitte, K. (2012). The costs of repression: a meta-analysis on the relation between repressive coping and somatic diseases. Health psychology, 31(5), 640

    Redaktion: Mia Mertens
    Produktion: Murmel Productions

  • In unserem Leben befinden wir uns immer in einem Balance-Akt: wir wollen uns verändern, aber wir tun uns schwer, uns einzugestehen, dass wir mindestens ein Teil des Problems sind. Marsha Linehan entwickelt anhand ihrer eigenen Erfahrung mit der Borderline-Persönlichkeitsstörung einen integrativen Therapieansatz, bestehend aus Akzeptanz und Veränderung: die dialektisch behaviorale Therapie! Heute sprechen Atze und Leon über diesen interessanten und relativ neuen und vielfältigen Therapieansatz, führen Übungen selbst durch und beschäftigen sich besonders mit Marsha Linehans Biografie. Wie so oft in Therapieansätzen verbirgt sich auch in der DBT so einiges, was jedem von uns helfen kann.

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    Hier gehts zur Masterclass:
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    Buchempfehlung:
    Marsha Linehan - Building a Life Worth Living: A Memoir

    Quellen:

    Quellen: Hier geht es zum Dachverband DBT: https://www.dachverband-dbt.de/ddbt/was_ist_dbt#:~:text=Die%20Dialektisch%2DBehaviorale%20Therapie%20(DBT,stellt%20die%20kognitive%20Verhaltenstherapie%20dar.

    Und hier geht es zu einer Informationsseite auf Englisch: https://behavioraltech.org/knowledge-center/

    Und ein spannender Artikel über Marsha Linehan aus der NY Times: https://www.nytimes.com/2011/06/23/health/23lives.html

    Redaktion: Linda Caporale
    Produktion: Murmel Productions

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  • Können Männer und Frauen einfach nur befreundet sein? Die Forschung zeigt: Zweifel sind berechtigt, denn oft fühlt sich einer zur anderen hingezogen. Verzichten wäre trotzdem unklug – Leon und Atze erklären, wieso.

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    Quellen:

    Hier die Studie, die untersucht hat, was Männern vs. Frauen in Freundschaften wichtig ist:
    Williams, K. E., Krems, J. A., Ayers, J. D., & Rankin, A. M. (2022). Sex differences in friendship preferences. Evolution and Human Behavior, 43(1), 44-52.

    Die Studie zu emotionaler Nähe in Männer- und Frauenfreundschaften:
    Radmacher, K., & Azmitia, M. (2006). Are there gendered pathways to intimacy in early adolescents’ and emerging adults’ friendships?. Journal of Adolescent Research, 21(4), 415-448.

    Die Studie zu Anziehung in Freundschaften zwischen den Geschlechtern:
    Bleske-Rechek, A., Somers, E., Micke, C., Erickson, L., Matteson, L., Stocco, C., ... & Ritchie, L. (2012). Benefit or burden? Attraction in cross-sex friendship. Journal of Social and Personal Relationships, 29(5), 569-596.

    Die Längsschnittstudie, die Verläufe von Freundschaft Plus untersucht hat:
    ​​Machia, L. V., Proulx, M. L., Ioerger, M., & Lehmiller, J. J. (2020). A longitudinal study of friends with benefits relationships. Personal Relationships, 27(1), 47-60.

    Und hier die Studie zur “selbsterfüllenden Prophezeiung der Liebe”:
    Lemay Jr, E. P., & Wolf, N. R. (2016). Projection of romantic and sexual desire in opposite-sex friendships: How wishful thinking creates a self-fulfilling prophecy. Personality and Social Psychology Bulletin, 42(7), 864-878.

    Redaktion: Mia Mertens
    Produktion: Murmel Productions

  • Für einige ist sie ein treuer Freund, für andere eine strenge Rivalin - die innere Stimme. Leon und Atze horchen heute in sich hinein und klären für euch: Warum sprechen wir ständig mit uns selbst? Welche Typen innerer Stimmen gibt es? Und was können wir tun, wenn wir mal Ruhe im Kopf brauchen?

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    Tipps gegen den Gedankenlärm gibt’s hier:

    https://www.ethankross.com/wp-content/uploads/sites/14/2021/02/Chatter-Toolbox-by-Ethan-Kross.pdf

    Und hier geht’s zu Leons Masterclass “Ein neuer Blick auf mich”:
    https://wemynd.de/?gclid=CjwKCAiAzc2tBhA6EiwArv-i6ThrrtsiGZI6NcuehqMjJssLCTDAPPfx4zie2QAvFSZR4Mls4VMWtxoC-5UQAvD_BwE#ein-neuer-blick-auf-mich

    Quellen:

    Hier findet ihr zwei gute wissenschaftliche Übersichtsarbeiten zur inneren Stimme:

    Hurlburt, R. T., Heavey, C. L., & Kelsey, J. M. (2013). Toward a phenomenology of inner speaking. Consciousness and Cognition, 22(4), 1477-1494.

    Alderson-Day, B., & Fernyhough, C. (2015). Inner speech: development, cognitive functions, phenomenology, and neurobiology. Psychological bulletin, 141(5), 931.

    Die Studie mit den vier Typen innerer Stimmen:

    Puchalska-Wasyl, M. M. (2015). Self-talk: Conversation with oneself? On the types of internal interlocutors. The Journal of Psychology, 149(5), 443-460.

    Diese Studie hat den “Batman”-Effekt mit Kindern getestet:

    White, R. E., Prager, E. O., Schaefer, C., Kross, E., Duckworth, A. L., & Carlson, S. M. (2017). The “Batman Effect”: Improving perseverance in young children. Child development, 88(5), 1563-1571.

    Redaktion: Mia Mertens
    Produktion: Murmel Productions

  • Willkommen zu einer fesselnden Expedition in die Tiefen der menschlichen Kommunikation! In dieser Podcastfolge werden Leon und Atze die wegweisenden Ideen von Paul Watzlawick, einem Visionär der Kommunikationstheorie, genauer unter die Lupe nehmen. Kann man nicht nicht kommunizieren? Watzlawicks fünf Axiome der Kommunikation werden als Kompass dienen, um zu verstehen, wie unsere Worte und Handlungen eine tiefere Geschichte erzählen, als wir uns vielleicht bewusst sind.

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    Empfehlungen:

    Podcast SWR2 Wissen: “Paul Watzlawick – Warum wir nicht NICHT kommunizieren können”, https://www.swr.de/swr2/wissen/paul-watzlawick-warum-wir-nicht-nicht-kommunizieren-koennen-104.html

    Buch: “Anleitung zum Unglücklichsein – Inspirationen zum Glücklich sein und für mehr Achtsamkeit” von Paul Watzlawick

    Bei Correctiv vorbeischauen:
    https://correctiv.org

    Buchempfehlung:
    Lisa Feldman Barrett - Wie Gefühle entstehen

    Redaktion: Linda Caporale
    Produktion: Murmel Productions

  • Die Realität ist klar: Der perfekte Mensch existiert nicht. Dennoch verspüren viele von uns den ständigen Druck, diesem unerreichbaren Ideal gerecht zu werden. Jeden Tag streben wir danach, perfekt zu sein. Bin ich gut genug? Könnte ich es noch besser machen? Wer sich solche Fragen stellt, sollte die eigenen Messlatten kritisch überdenken. In dieser spannenden Folge zeigen dir Leon und Atze nicht nur die vielen Facetten von Perfektionismus, sondern vor allem auch, wie du die Fesseln der Perfektion selbst durchbrechen kannst.

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    Empfehlungen:
    TED-Talk zum Thema: Our dangerous obsession with perfectionism is getting worse | Thomas Curran
    Interview zum Thema mit dem Psychologen Tom Diesbrock im Spiegel-Podcast “Smarter Leben”:
    https://www.spiegel.de/psychologie/perfektionismus-warum-nichts-perfekt-sein-muss-und-wie-wir-damit-klarkommen-a-e1993b59-6c2d-447f-9353-b04f8ed4fabc

    Spektrum Artikel:
    https://www.spektrum.de/news/kindererziehung-gibt-es-den-richtigen-erziehungsstil/1818665

    Redaktion: Linda Caporale
    Produktion: Murmel Productions

  • Wir sind in der kleinen Winterpause. Aber natürlich bleibt euer Fühlen auch diese Woche nicht unbetreut. Wieder eine Folge, die uns besonders gefällt - aus dem Archiv.

    Wenn wir klein sind, lernen wir, wie Beziehung geht. Diese Schablone nutzen wir viele Jahre später immer noch – egal ob sie funktioniert oder nicht. Gerade in Partnerschaften geht’s dann schnell um sowas wie er klammert zu viel, sie braucht mehr Freiraum, wer ist von wem abhängig usw. Die Psychologie hat eine recht simple Erklärung dafür. Wir sprechen über die Bindungstheorie, Beziehungstypen und den Mythos von Co-Abhängigkeit.

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    Hier erreicht ihr uns: [email protected]

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    Das erwähnte Buch: Warum wir uns immer in den Falschen verlieben von Amir Levine

    Jetzt Tickets für Leons Show sichern: https://www.eventim.de/artist/leon-windscheid/dr-leon-windscheid-gute-gefuehle-3238239/

    Und hier für die Show von Atze: https://www.eventim.de/artist/atze-schroeder/atze-schroeder-echte-gefuehle-2428001/?affiliate=GMD

    Sonst wie immer noch viel mehr Infos hier: https://www.wemynd.de/2023/01/warum-wir-lieben-wie-wir-lieben/?utm_source=podcast

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    Leitende Redakteurin: Julia Weinstabl, M.Sc.-Psychologin
    Produktion: Murmel Productions

  • Wir sind in der kleinen Winterpause. Aber natürlich bleibt euer Fühlen auch diese Woche nicht unbetreut. Wieder eine Folge, die uns besonders gefällt - aus dem Archiv.

    Gute Vorsätze für das neue Jahr aufzustellen, ist so menschlich, wie sie Mitte Februar (oder früher) wieder zu brechen. Das neue Jahr rollt an und die meisten haben wohl mehr Lust denn je, auf Veränderung. Haken an 2020. 2021 wird alles besser. Inklusive uns! Ziele? Weniger rauchen, mehr Sport, weniger Stress, gesünder essen, raus aus den Schulden,…. Warum klappt das mit den Vorsätzen nicht auf der Langstrecke? Warum scheitern wir bei dem Versuch, uns zu verändern? Und wie könnte es doch klappen? Atze und Leon rollen nochmal das ganz große Besteck aus und bieten eine Alternative: Tugenden.

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  • Das letzte Mal Betreutes Fühlen dieses Jahr. Ein Jahr voller Gefühle liegt hinter uns. Atze und Leon lassen Revue passieren, was im Jahr 2023 passiert ist, was und wie sie gefühlt haben und wie sie nun in die Zukunft schauen. Lehnt euch zurück und genießt den Rückblick.
    Damit wünschen wir euch einen hervorragendes ins-neue-Jahr-kommen und sagen: bis nächste Woche, im neuen Jahr in altem Glanz!

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  • Das große Podcast Weihnachtsfest!
    Dudes. und Betreues Fühlen sind endlich vereint hinter den Mikrofonen. Niklas van Lipzig, David Martin, Atze Schröder und Leon Windscheid bitten zu Tische, um endgültig abzurechnen mit der schmierigen Besinnlichkeit in deutschen Wohnzimmern. Darf man am heiligen Abend lügen? Was schenke ich? Gehe ich in die Kirche? Und was zum Henker hat es denn nun mit der Jesus Geschichte auf sich?

    Alle Antworten schweben dieses Jahr in himmlischem 4K auf eure Bildschirme. Ho Ho Ho und Frohe Weihnachten!

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    Hier findet ihr den Youtube-Kanal von den Dudes:
    https://www.youtube.com/@niklasunddavid

    Der Instagram Account der Dudes:
    https://www.instagram.com/niklasunddavid/?hl=de

    Noch immer nicht genug? Dann besucht uns doch auf Tour:

    Leon Windscheid - Gute Gefühle Tour | Tickets:
    https://www.eventim.de/artist/leon-windscheid/

    Atze Schröder - Der Erlöser Tour | Tickets:
    https://www.eventim.de/artist/atze-schroeder/atze-schroeder-der-erloeser-3130059/

    Dudes. - LIVE TOUR 2024 Tour | Tickets:
    https://www.eventim.de/artist/dudes/

  • Heute sprechen Atze und Leon mal wieder über die Liebe. Eines unserer aller Lieblingsthemen und das wohl schönste Gefühl der Welt, aber wie kommt es dazu und wie hat sich die Liebe und vor allem der Dating Prozess in den letzten Jahrzehnten verändert? Und welchen Einfluss darauf hat das Internet und das Online-Dating? Es wird Soziologisch und persönlich.

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    Quellen:
    Eine soziologische Perspektive auf das Datingverhalten von damals bis heute von Eva Illouz: Illouz, E. (2012). Warum Liebe weh tut: eine soziologische Erklärung (6. Aufl.). Suhrkamp Verlag Berlin

    Die Studie „Junge Deutsche“ aus dem Jahr 2019, die interessante Einblicke in die „jungen Generationen“ gibt: https://jungedeutsche.de/junge-deutsche-2019/
    Und die 18. Shell Jugendstudie von Albert und Kolleg*innen: Albert, M., Hurrelmann, K., Quenzel, G. & Schneekloth, U. (2019). Die 18. ShellJugendstudie – Eine Generation meldet sich zu Wort. Journal of Childhood and Adolescence Research, 4(4–2019), 484–490. https://doi.org/10.3224/diskurs.v14i4.06

    Und hier findet ihr einen Artikel über die zusammenfassende Studie von Samantha Joel über die verschiedensten Erkenntnisse, die die Wissenschaft über Beziehungen und Partnerwahl hat:
    https://www.wired.com/story/data-marriage-behavior-love-psychology-romance/

    Redaktion: Elahe Abidi-Ashtiany
    Produktion: Murmel Productions

  • Let’s talk Business! Heute geht es um die Unternehmerseite von Leon und Atze. Bei Gesprächen zum Gründen, Führen, und einer Menge persönlichen und wissenschaftlichen Details ist Philipp Westermeyer zu Besuch. Der Gründer von OMR bietet Events und Seminare an und hat außerdem einen Podcast indem er mit Menschen aus der Digital- und Wirtschaftswelt zum Gespräch über ihre Karriere, das Weltgeschehen und ihre Erfolgsrezepte spricht.

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    Philipp auf Instagram:
    https://www.instagram.com/phwestermeyer/

    Der OMR Podcast:
    https://omr.com/de/podcast/

    Redaktion: Linda Caporale
    Produktion: Murmel Produktions

  • Die Beziehung zu unseren Geschwistern ist oft die längste unseres Lebens. Brüder und Schwestern sind unsere ersten Spielgefährten, aber auch unsere ersten Rivalen. Atze und Leon klären heute: Was machen Geschwister mit uns? Stimmen die Klischees über Einzelkinder? Was passiert, wenn Eltern ein Kind bevorzugen? Und wie können wir als Erwachsene die Beziehung zu unseren Geschwistern pflegen?

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    Empfehlung:
    Film: Das System Milch

    Quellen:

    Hier der APA-Podcast mit den Geschwisterforscherinnen Laurie Kramer und Megan Gilligan:
    https://www.apa.org/news/podcasts/speaking-of-psychology/siblings
    Das Paper zur “within family differences study” findet ihr hier:
    Suitor, J. J., Sechrist, J., Steinhour, M., & Pillemer, K. (2006). “I’m sure she chose me!” Accuracy of children’s reports of mothers’ favoritism in later life families. Family Relations, 55(5), 526-538.

    Und den TEDx-Talk von Jill Suitor hier:
    https://www.youtube.com/watch?v=8x_gFJuMONg

    Hier die Studien zum Einfluss von Geburtenreihenfolge und Geschlecht der Geschwister auf die Persönlichkeit:
    Rohrer, J. M., Egloff, B., & Schmukle, S. C. (2015). Examining the effects of birth order on personality. Proceedings of the National Academy of Sciences, 112(46), 14224-14229.
    Dudek, T., Brenøe, A. A., Feld, J., & Rohrer, J. M. (2022). No evidence that siblings’ gender affects personality across nine countries. Psychological science, 33(9), 1574-1587.

    Zwei Studien zur brother earnings penalty:
    Cools, A., & Patacchini, E. (2019). The brother earnings penalty. Labour Economics, 58, 37-51.
    Brenøe, A. A. (2022). Brothers increase women’s gender conformity. Journal of Population Economics, 35(4), 1859-1896.

    Eine Metaanalyse zum “fraternal birth order effect”:
    Blanchard, R. (2018). Fraternal birth order, family size, and male homosexuality: Meta-analysis of studies spanning 25 years. Archives of sexual behavior, 47(1), 1-15.

    Die (leider schon ältere) Metaanalyse zu Einzelkindern:
    Falbo, T., & Polit, D. F. (1986). Quantitative review of the only child literature: Research evidence and theory development. Psychological bulletin, 100(2), 176.
    Und hier die Metaanalyse zum Einfluss der Geschwisterbeziehung auf unsere psychische Gesundheit:
    Buist, K. L., Deković, M., & Prinzie, P. (2013). Sibling relationship quality and psychopathology of children and adolescents: A meta-analysis. Clinical Psychology Review, 33(1), 97-106

    Redaktion: Mia Mertens
    Produktion: Murmel Produktions

  • Unsere Gesellschaft scheint sich in eine gefährliche Richtung zu bewegen. Das Gefühl der Einsamkeit ist schon lange kein Randphänomen mehr. Niemand ist immun gegen das Gefühl, isoliert zu sein, und die alarmierenden Statistiken sprechen eine klare Sprache. Es ist an der Zeit, diesem beunruhigenden Trend entgegenzuwirken. Wir diskutieren nicht nur die Ursachen und Auswirkungen von Einsamkeit, sondern geben auch praktische Tipps, wie man sie bewältigen kann. Einsamkeit betrifft viele von uns, aber es gibt Wege, sie zu überwinden.

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    Buchempfehlung:
    Allein von Daniel Schreiber

    Empfehlungen:

    TED TALK zum Thema Einsamkeit:
    https://www.youtube.com/watch?v=_0hxl03JoA0

    Wege aus der Einsamkeit in der ARDMediathek: https://www.ardmediathek.de/video/planet-wissen/wege-aus-der-einsamkeit/swr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLTUxY2U4NTM2LTYzZjUtNGM0MC05NGM5LTUwNjkzNGNhZjc5Zg

    Coaching im Spiegel:
    Die Psychologin Eva Wlodarek hat ein achtwöchiges Trainingsprogramm zum Thema Einsamkeit entwickelt, gemeinsam mit SPIEGEL COACHING: https://www.spiegel.de/psychologie/kostenloses-coaching-einsamkeit-ueberwinden-ist-da-jemand-a-95e14914-362c-4440-b2d5-bf1468661962

    Redaktion: Linda Caporale
    Produktion: Murmel Produktions

  • Die eigenen Wunden an die Kinder weitergeben - geht das? Zu transgenerationalem Trauma wird aktuell viel geforscht. Leon und Atze klären für euch: Was weiß die Wissenschaft schon? Kann ein Trauma sich tatsächlich in den Genen festsetzen? Und wie schafft man es, die Spirale zu durchbrechen?

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    Frontiers for kids: https://kids.frontiersin.org/articles/10.3389/frym.2021.548370

    Buchempfehlung: Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend von Andreas Altmann

    Quellen:

    Die Terra Xplore Folge zu transgenerationalem Trauma mit Eva Szepesi und ihrer Familie findet ihr auf YouTube:
    https://www.youtube.com/watch?v=Dv2WdwyqmcE

    Einen wissenschaftlichen Übersichtsartikel zu transgenerationalem Trauma könnt ihr hier lesen:
    Lehrner, A., & Yehuda, R. (2018). Trauma across generations and paths to adaptation and resilience. Psychological trauma: theory, research, practice, and policy, 10(1), 22.

    Hier die Studie zur Furchtkonditionierung bei Mäusen:
    Dias, B. G., & Ressler, K. J. (2014). Parental olfactory experience influences behavior and neural structure in subsequent generations. Nature neuroscience, 17(1), 89-96.

    Und hier die Studie, für die Forschende menschliche Gehirne untersucht haben:
    McGowan, P. O., Sasaki, A., D'alessio, A. C., Dymov, S., Labonté, B., Szyf, M., ... & Meaney, M. J. (2009). Epigenetic regulation of the glucocorticoid receptor in human brain associates with childhood abuse. Nature neuroscience, 12(3), 342-348.

    Zur “Verschwörung des Schweigens” findet ihr hier die Studie mit den palästinensischen Familien:
    Dalgaard, N. T., Diab, S. Y., Montgomery, E., Qouta, S. R., & Punamäki, R. L. (2019). Is silence about trauma harmful for children? Transgenerational communication in Palestinian families. Transcultural Psychiatry, 56(2), 398-427.

    … und hier einen Übersichtsartikel:
    Dalgaard, N. T., & Montgomery, E. (2015). Disclosure and silencing: A systematic review of the literature on patterns of trauma communication in refugee families. Transcultural psychiatry, 52(5), 579-593.

    Redaktion: Mia Mertens
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  • Heute schauen Atze und Leon zurück auf ihr Leben, ihre zwei individuellen Lebensgeschichten, aber auch die gemeinsame Geschichte der Freundschaft. Sie sprechen darüber, wie wichtig die Geschichte, die wir über unser Leben erzählen können für die Identität ist, und was für einen Einfluss Traumata auf die Lebensgeschichte haben können. Außerdem lernen wir heute eine Therapieform kennen, die mit genau dem arbeitet: dem Narrativ unserer Lebensgeschichte.

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    Quellen:

    Hier geht es zu den Studien zu den neurologischen Effekten von Trauma:
    - https://www.unco.edu/assault-survivors-advocacy-program/learn_more/neurobiology_of_trauma.aspx#:~:text=When%20someone%20experiences%20a%20traumatic,all%20have%20inside%20of%20us
    - Bremner J. D. (2006). Traumatic stress: effects on the brain. Dialogues in clinical neuroscience, 8(4), 445–461. https://doi.org/10.31887/DCNS.2006.8.4/jbremner
    - Yoshii T. (2021). The Role of the Thalamus in Post-Traumatic Stress Disorder. International journal of molecular sciences, 22(4), 1730. https://doi.org/10.3390/ijms22041730

    Hier findest Du einen spannenden Artikel zu Narrativen Entscheidungen:
    - https://ideas.ted.com/the-two-kinds-of-stories-we-tell-about-ourselves/

    Und hier das Buch zu Kontrafaktischem Denken:
    - Smith, E. E. (2017). The power of meaning: Crafting a life that matters. Random House.


    Und hier findet ihr mehr Infos zur Narrativen Exposure Therapy:
    -  https://www.healthline.com/health/mental-health/narrative-therapy-for-trauma#the-basics
    -  https://www.apa.org/ptsd-guideline/treatments/narrative-exposure-therapy

    Und hier die Meta-Analyse, die die Effekte getestet hat:
    - Lely, J. C. G., Smid, G. E., Jongedijk, R. A., W Knipscheer, J., & Kleber, R. J. (2019). The effectiveness of narrative exposure therapy: a review, meta-analysis and meta-regression analysis. European journal of psychotraumatology, 10(1), 1550344. https://doi.org/10.1080/20008198.2018.1550344

    Das Buch „The Storytelling Man“ von Jonathan Gottschall:
    Gottschall, J. (2012). The storytelling animal: How stories make us human. Houghton Mifflin Harcourt.

    Und Das Buch The hidden life of the Brain von David Eagleman:
    Eagleman, D. (2011). Incognito: The hidden life of the brain. Canongate

    Redaktion: Julia Weinstabl, Elahe Abidi-Ashtiany
    Produktion: Murmel Productions

  • Schönheit liegt im Auge des Betrachters – oder nicht?
    Heute beschäftigen Atze und Leon sich mit genau diesem Thema: Gibt es eine objektive Schönheit? Und wenn ja, wie lässt sie sich messen? Was finden die beiden. Was für Vor- und Nachteile bringt es mit sich, wenn man schön ist? Ein so persönliches Thema wird heute mit Wissenschaft gefüttert.

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    Buch: Psych von Paul Bloom
    Terra Xplore: https://www.zdf.de/dokumentation/terra-xplore/schoenheitswahn---zerstoert-er-dich-100.html

    Quellen:

    Dass schon Kinder eine Tendenz haben, attraktive Gesichter anderes zu bewerten und wie der kulturelle Einfluss sich auf unsere Schönheitsideale auswirkt, könnt ihr in dieser Studie nachlesen:
     Little, A. C., Jones, B. C., & DeBruine, L. M. (2011). Facial attractiveness: evolutionary based research. Philosophical Transactions of the Royal Society B: Biological Sciences, 366(1571), 1638-1659.

    Zwei Zeit Artikel zum Thema findet ihr hier:
    https://www.zeit.de/wissen/2023-06/pretty-privilege-attraktivitaet-vorteil-geschlecht

    https://www.zeit.de/2023/37/schoenheitseingriffe-op-ideale-sexismus-sophie-passmann

    Einpaar Studien zum „schön-ist-gut“-Effekt:
     Han, D. E., & Laurent, S. M. (2023). Beautiful seems good, but perhaps not in every way: Linking attractiveness to moral evaluation through perceived vanity. Journal of personality and social psychology, 124(2), 264.

     Todorov, A., Pakrashi, M., & Oosterhof, N. N. (2009). Evaluating faces on trustworthiness after minimal time exposure. Social Cognition, 27(6), 813–833. https://doi.org/10.1521/soco.2009.27.6.813

     Batres, C., Shiramizu, V. Examining the “attractiveness halo effect” across cultures. Curr Psychol 42, 25515–25519 (2023). https://doi.org/10.1007/s12144-022-03575-0

     Klebl, C., Rhee, J. J., Greenaway, K. H., Luo, Y., & Bastian, B. (2022). Beauty goes down to the core: Attractiveness biases moral character attributions. Journal of Nonverbal Behavior, 1-15.

    Redaktion: Mia Mertens
    Produktion: Murmel Productions

  • Die Idee der Manifestation ist einfach: Man muss nur fest genug an den eigenen Erfolg glauben, dann tritt er ein. So jedenfalls die Philosophie vieler Life-Coaches, Influencer*innen und Gurus, die ihren Follower*innen dazu bringen wollen, mit dem richtigen Mindset im Leben alles zu erreichen, wovon sie nur träumen. Was steckt psychologisch gesehen dahinter? Und welchen Einfluss haben unsere Gedanken auf Erfolg wirklich?

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    Quellen:
    Hier geht es zur Studie "The Secret" to Success von Lucas J. Dixon (von der University of Queensland) und Kolleg:innen: https://doi.org/10.1177/01461672231181162

    Hier findet ihr einen Artikel zum Einfluss der Gedanken auf den Erfolg: https://www.psychologytoday.com/us/blog/click-here-happiness/202009/what-is-manifestation-science-based-ways-manifest

    Und hier geht es zur Studie zum Fixed vs Growth Mindset:
    Dweck, Carol. (2019). The Choice to Make a Difference. Perspectives on Psychological Science. 14. 21-25. 10.1177/1745691618804180

    Redakteurin: Linda Caporale
    Produktion: Murmel Productions

  • Die beste Freundin hat eine Essstörung. Der Vater trinkt zu viel Alkohol. Die Kollegin hat Panikattacken. Jedes Jahr erfüllen Millionen Deutsche die Kriterien einer psychischen Störung. Was hilft Ihnen dann wirklich? vor allem ein starkes Umfeld. Diese Folge ist ein Werkzeugkoffer für alle, die einen Menschen in ihrem Umfeld haben, mit psychischer Störung. Was hilft wirklich? Was kann man tun? Wie hält man durch?

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    Der Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen e.V. hat eine Webseite, die sich lohnt: https://www.bapk.de

    Die erwähnte Broschüre: Psychisch erkrankt – und jetzt?
    https://www.bapk.de/fileadmin/user_files/bapk/infomaterialien/broschueren/Psychisch_erkrankt_Und_jetzt_2020.pdf

    Eine Nummer für Angehörige, die Hilfe suchen? Gibt es! https://www.bapk.de/angebote/seelefon.html

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    Speziell zu Depressionen:
    Auch nice, der AOK Familien Coach:
    https://depression.aok.de/

    Rat für Angehörige bei Depression:
    https://www.deutsche-depressionshilfe.de/depression-infos-und-hilfe/rat-fuer-angehoerige

    #####

    Wer hilft einem in Deutschland bei psychischen Problemen? Dieses Portal gibt eine tolle Übersicht: https://www.wege-zur-psychotherapie.org

    Ein Überblick der psy. Störungen (Englisch) https://psychcentral.com/conditions/conditions-index

    Die Doku von Pauline und ihrer Familie: https://www.youtube.com/watch?v=mwCnlbaXgAY

    Du bist belastet durch Krisen oder schwere Zeiten (deines Unfeldes)? Du kannst dich 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr bei der Telefonseelsorge melden!

    Per Telefon 0800 / 111 0 111 , 0800 / 111 0 222 oder 116 123
    oder Chat unter online.telefonseelsorge.de

    Redakteurin: Linda Caporale
    Produktion: Murmel Productions

  • Ständig meldet sich der E-Mail-Account, Deadlines drohen, dauernd prasseln Informationen auf uns ein, und am besten sollen wir alles gleichzeitig und sofort erledigen. Unser Kopf ist voll! Prof. Dr. Volker Busch weiß was wir brauchen, um wieder mehr Luft zu schaffen. Der Neurowissenschaftler und Psychiater setzt auf neueste Forschungserkenntnisse, um aus dem Würgegriff der Aufmerksamkeitsdiebe zu entkommen. Diese Tricks teilt er heute mit uns.

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    Mehr Infos zu Volker Busch, seinem Podcast »Gehirn Gehört« und seinem Buch »Kopf frei« gibt’s auf seiner Website www.drvolkerbusch.de.

    Gefragte Gedanken gibt es hier:
    https://go.podimo.com/de/gefragtegedanken

    Produktion WeMynd GmbH & Murmel Productions
    Leitende Redakteurin: Julia Weinstabl, M.Sc.-Psychologin
    Projektkoordination: Johanna Everinghoff
    Schnitt und Sounddesign: Marius Fuchtmann