Avsnitt
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Zwei Wochen nach Sachsen-Anhalt wird auch in der Hauptstadt gewählt. Die hier ebenfalls um den Sieg bangende CDU steht dann vor einer Zerreißprobe – die den Linken nützen könnte.
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Nach der Radspur Unter den Eichen wird auch das Mobilitätsgesetz geschleift. Doch manchmal sind enge Radwege besser als breite. Und manchmal müssen Parkplätze weichen.
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Saknas det avsnitt?
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Die neue Kurzlinie zum Hauptbahnhof ist wichtig. Doch es fehlen neue Wagen und an vielen Strecken immer noch ein zweites Gleis. So kommt die S-Bahn nur langsam in Fahrt.
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Die Hauptstadt kann Großevents, zeigt sich aber sportpolitisch unentschieden. Große Projekte stocken, der Breitensport steckt im Sanierungsstau. Zeit für einen Angriff!
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Ohne Prüfung eilig eingestellt, auf abenteuerliche Art entlassen: Die 69 Tage Amtszeit von Matthias Hundt kosten Berlin jetzt auch noch Übergangsgeld. Und Kai Wegner viel Vertrauen.
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Auch mit einer Randbebauung bliebe das Freizeitareal riesig. Gegner jeglicher Entwicklung sollten sich ehrlich machen. Es ist höchste Zeit, neu über die Zukunft des Geländes zu entscheiden.
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Gezerre um die Expo und die Sperrstunde, kein lebendiges Zentrum und nun auch keine Fußballparty: Berlin wagt das Große nicht mehr. Und verliert das Flair einer Weltstadt.
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Bessere Querungen an Knotenpunkten wären sofort sichtbar, nachgewiesen wirksam, schnell umzusetzen und günstig zu haben. Doch sie werden kaum geschaffen. Warum?
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Kai Wegner hat seinen Amtsbonus verspielt, doch die Konkurrenz findet bisher kein Momentum. Am Ende kann eine Kleinigkeit entscheiden, wer Regierender Bürgermeister wird.
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Selbst wenn die AfD die Mehrheit bekommt, kann sie demokratische Prozesse nur noch schwer blockieren. Der Landtag sorgt damit vor für die wahrscheinlichste Variante nach der Wahl: ein Patt.
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Sie engagieren sich ehrenamtlich, sollen aber kleine Metropolen managen. Politisch Aktive in Berlins Bezirken brauchen mehr Beratung – auch im Umgang mit der rasanten Öffentlichkeit.
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Die CDU hofft auf einen neuen Auto-Wahlkampf, doch das dürfte vergeblich sein. Denn außer hochschwebenden Träumen hat der Senat auf Straßen und Schienen wenig vorangebracht.
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Bisher schweigt Berlins Linkspartei zum Antisemitismus in den eigenen Reihen. Doch genau hieran kann Rot-Rot-Grün noch scheitern. Nun muss die Partei zeigen, ob sie überhaupt regieren kann und will.
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Zwischen altem Splitt und neuem Sperrmüll gedeiht keine soziale Stadt für alle. Darum müssen alle in Berlin anpacken wie gerade in Hamburg – und ihr Bewusstsein ändern.
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Elf Jahre braucht der Umbau der Staatsbibliothek, auch Berlins Landesbibliotheken modern vor sich hin. Höchste Zeit für ein neues Kapitel im Umgang mit den Wissensorten.
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Eine halbierte Spitzenkandidatur, ein unklares Profil und kaum neue Ideen: Die einst größten Herausforderer in der Hauptstadt haben sich selbst klein gemacht.
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Nach der Berlinale hört Berlins einstmals neues Herz wieder auf zu schlagen. Es braucht mehr Grün, mehr Veranstaltungen, mehr Ideen – und vielleicht eine Achterbahn.
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Deutschlands größtem Kulturfest fehlt ein Zentrum und der Glanz von Welt. Höchste Zeit, sich die Rückkehr zu den Wurzeln zu trauen, anstatt auf andere zu schauen.
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Das Gespräch zwischen Innensenatorin Spanger, Hertha BSC und Polizei kann nur ein Anfang sein. Stadien sind keine rechtsfreien Räume, Fußballfans kein generelles Sicherheitsrisiko – und die Vereine müssen endlich zahlen.
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Kai Wegner hat mit seinem Tennismatch Reputation verspielt. Das könnte sich für den Regierenden Bürgermeister nach der Wahl rächen – bei der Koalitionsbildung.
- Visa fler