Avsnitt

  • Über 100 Acts wollten bei den diesjĂ€hrigen BahnhofBeats dabei sein - nur fĂŒnf haben es ins Finale geschafft. Ihre Mission: die spannendsten Sounds aus Bahnhöfen zu sammeln, um diese in individuelle Songs und professionelle Musikvideos zu verwandeln! UnterstĂŒtzt wurden sie dabei von den Projektpartnern Mein_Einkaufsbahnhof und local heroes e.V., den Branchenprofis David Pfeffer (X-Factor) und Baba Blakes (BahnhofBeats-Gewinner 2021) sowie den Technik- und Vertriebspartnern Zoom Deutschland und recordjet.
    Ingo und Alex trafen alle Final-Acts bei ihren Gigs auf dem KrĂ€merbrĂŒckenfest in Erfurt und sprachen ĂŒber ihre kreative Reise! Freut Euch auf spannende Einblicke in ein Projekt, das Alltagssounds in echte Musikmagie verwandelt!
    Die BahnhofBeats sind das wohl außergewöhnlichste Förderformat der deutschen Musikszene.
    LINKS:
    https://www.einkaufsbahnhof.de/news/bahnhofbeats2025https://www.local-heroes.de/blog/so-klingen-die-hits-der-bahnhofbeats-2025https://linktr.ee/caemshttps://linktr.ee/caraleidoscopehttps://linktr.ee/darlinlovesyouhttps://linktr.ee/igerlhttps://linktr.ee/lukasmondlicht

    Das sind die BahnhofBeats 2025:460.000 YouTube Views42.000 Voting-Teilnehmende50 Tage Soundduschen in 5 Bahnhöfen14h Konzerte in Bahnhöfen & auf FestbĂŒhne14 involvierte Mietpartner:innen in 18 Filialen
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  • Wenn bester House-Sound auf HefegebĂ€ck trifft, dann dreht Sean Finn am Rad - oder besser gesagt: am Brötchen! Denn er ist der einzige Star-DJ aus Deutschland, der an den Turntables auf zwei Brötchen scratcht. Ingo und Alex treffen ihn bei der BĂ€ckerei Pollmeier im Einkaufsbahnhof Bielefeld. Zwischen Beats und Backwaren blickt Sean Finn „Behind the Scenes“: Von legendĂ€ren ClubnĂ€chten auf Ibiza, dem unvergesslichen Auftritt in Neuseeland bis zu seiner Radioshow, die weltweit die TanzflĂ€chen zum Beben bringt. Nach einer krĂ€ftigen Portion vom besten Porridge der Stadt im neu eröffneten Haferkater, macht Sean Finn den ultimativen Locationcheck im Bielefeler Hauptbahnhof. Welchen Clubfaktor wird er vergeben?

    LINKS:

    http://www.seanfinn.com/#
    https://open.spotify.com/intl-de/artist/5xUacP1mVGfiY7Zr9RskmS
    https://www.instagram.com/seanfinn_official/
    https://www.einkaufsbahnhof.de/bielefeld-hauptbahnhof/store/baeckerei-pollmeier
    https://www.einkaufsbahnhof.de/bielefeld-hauptbahnhof/store/haferkater
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  • Charly Klauser - hier groovt die gute Laune „Hoch 5“ :-)
    Wenn Multiinstrumentalistin Charly Klauser den Hamburger Hbf betritt, wird selbst dieser zum Konzertsaal! Ingo und Alex fegen mit Gute-Laune-VersprĂŒherin Charly und ihrer charismatisch-rauen Voice durch den Einkaufsbahnhof im „Hohen Norden“: Moin! Sie kennt sie alle, weil sie mit allen schon auf Tour war: Peter Maffay, Alvaro Soler, Sasha, Johannes Oerding, Carolin Kebekus ... Die großen Namen der Branche vertrauen auf sie: ob am Schlagzeug, an der Gitarre, Geige oder beim Gesang. Sie macht selbst großartige Musik mit tollen Videos.
    Beim Zwischenstopp im Hamburger Einkaufsbahnhof probiert Charly Klauser den kulinarischen Sound von beets&roots und beichtet kichernd bei Relay ihr peinlichstes Bahnhofserlebnis. Außerdem spricht Charly ihre erste Bahnansage.
    LINKS:
    https://charlyklauser.com/videos.phphttps://www.instagram.com/charly_klauser/https://www.tiktok.com/@charlyklauserhttps://www.einkaufsbahnhof.de/hamburg-hauptbahnhof/store/beets-roots-2https://www.einkaufsbahnhof.de/hamburg-hauptbahnhof/store/relayhttps://www.bahnhof.de/hamburg-hbf
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  • Sie ist die aufregendste Neuentdeckung der letzten beiden Jahre und ihre warme und kraftvolle Stimme begeistert Fans auf der ganzen Welt.
    Ingo und Alex treffen den Shooting-Star in „ihrem“ Mannheimer Einkaufsbahnhof. Im Shop Nanu Nana performt sie ihren millionenfach geklickten Hit „Gold“ und bekommt dafĂŒr prompt vor den Augen ihrer Fans eine goldene Krone. Beim Stopp in der BĂ€ckerei Riegler verrĂ€t sie ihr Geheimnis, wie sie ihre Stimme vor einem Konzert auf Touren bringt. Nachmachen erlaubt :-)!
    NatĂŒrlich lĂ€sst es sich Ingo nicht nehmen, mit Loi eine Extra-Spezial-Promi-Bahnansage aufzunehmen.
    Alle Neuigkeiten ĂŒber Loi und ihre Hits - im Podcast!
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    https://www.loimusic.com/https://www.instagram.com/loi.music/https://www.tiktok.com/@loimusichttps://www.einkaufsbahnhof.de/mannheim-hauptbahnhof/store/nanu-nanahttps://www.einkaufsbahnhof.de/mannheim-hauptbahnhof/store/baeckerei-rieglerhttps://www.bahnhof.de/mannheim-hbf


  • TROGLAUER -  HEAVY VOLXMUSIC in Lederhosen und Sambajodeln
    Ob die Troglauer schon im Guinness-Buch der Rekorde stehen? Mit ihrer einzigartigen Heavy Volxmusic, die sich in Lichtgeschwindigkeit in die Ohren katapultiert, bringen sie jedes Stodl zum Kochen ,-) - und das sogar bis Brasilien. Nur mit dem Unterschied, dass dort Samba in Lederhosen getanzt wird 
 SchrĂ€g oder? Oder nicht :-)!
    Ingo und Alex stoßen mit den Jungs im WĂŒrzburger Einkaufsbahnhof auf ihr 20. BandjubilĂ€um an und hören in die großen Troglauer-Hits rein, wie das Bobfahrerlied. Tief geflasht ist die Chefin von Blumen Ritter, der die Band spontan einen ihrer Songs im WĂŒrzburg-Style widmet. Bei heißem Kaffee auf der Terrasse von Le Crobag wird verraten, was die Jungs denn mit „Bauer sucht Frau“ zu tun haben.
    LINKS:
    https://troglauer.de/https://www.instagram.com/troglauer/https://www.tiktok.com/@troglauer_officialhttps://www.einkaufsbahnhof.de/wuerzburg-hauptbahnhof/store/blumen-ritterhttps://www.einkaufsbahnhof.de/wuerzburg-hauptbahnhof/store/le-crobag-petite-francehttps://www.bahnhof.de/wuerzburg-hbf
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  • Ingolf LĂŒck: Formel Eins, Wochenshow, Let’s Dance - immer auf „Seite Eins"
    „ZurĂŒck zu 
 LĂŒck!“ Ob Wochenshow oder Formel-1-Moderator: Comedian und Schaupieler Ingolf LĂŒck ist ein bekanntes Gesicht im deutschen TV. Auf der PĂ€nz-BĂŒhne mitten im Kölner Hbf enthĂŒllt er eines seiner grĂ¶ĂŸten Geheimnisse: In welchen Bahnhöfen gibt es die besten BratwĂŒrste? Außerdem wird Ingolf LĂŒck auf eine harte Probe im Fanshop des 1. FC Köln gestellt. Ob der gebĂŒrtige Bielefelder diese bestehen kann? Auf der BĂŒhne im Wartesaal am Dom wird’s poetisch - bringt doch der Entertainer den „Regenwurm“ von Heinz Erhardt ins Spiel. Ganz andere Seiten schlĂ€gt Ingolf LĂŒck mit „Seite Eins“ auf, als er ĂŒber sein aktuelles TheaterstĂŒck im ernsten Fach und sein Charity-Event - den ComedySchuppen - spricht. Kurz vor der RĂŒckfahrt nutzen Ingo und Alex die Zeit und lassen sich im The Body Shop „liften“ :-)

    LINKS:https://ingolf-lueck.de/https://www.instagram.com/ingolf_lueck/https://www.einkaufsbahnhof.de/news/paenz-pokal-2025https://www.einkaufsbahnhof.de/koeln-hauptbahnhof/store/1-fc-koeln-fanshophttps://www.einkaufsbahnhof.de/koeln-hauptbahnhof/store/wartesaal-am-domhttps://www.einkaufsbahnhof.de/koeln-hauptbahnhof/store/the-body-shophttps://www.bahnhof.de/koeln-hbf

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    (0:05) Und hier sind ihre Gastgeber. Alexander Dieg, der Mann, der aus dem Radio kam. (0:13) Wie bitteschön ist es dazu gekommen? (0:15) Und die Stimme der Bahn in Uruf.(0:18) Einkaufsbahnhof Köln Hauptbahnhof. (0:21) Heute sind wir dort, wo einmal im Jahr so richtig laut Kölneralaf gerufen wird. (0:25) Ja, weil es ist ein bisschen komisch, wenn wir als Berliner Kölneralaf rufen, (0:29) wir mit unserer zurĂŒckhaltenden Art, wĂŒrde ich mal sagen.(0:33) Ja, ja, aber einer, der es wissen muss, weil er schon eine Weile in Köln lebt, (0:37) ist Komedienmoderator, Schauspieler, Musiker, Synchronsprecher und Risseur. (0:45) Ingolflösch. (0:46) Ja, willkommen auf der Penz-BĂŒhne hier im Einkaufsbahnhof Köln.(0:51) Hallo, Jan, durch die AufzĂ€hlung dieser ganzen Credits. (0:55) Es ist jetzt ja die Sendung gleich schon wieder vorbei. (0:56) Das wusste ich ja gar nicht.(0:57) Viele Dinge wusste ich gar nicht, dass ich die kann und dass ich die mache. (1:00) Aber der Tat ist richtig. (1:01) Ich bin jetzt auch noch ein bisschen aus der Puste, (1:03) weil ich habe natĂŒrlich hier gerade, wenn ich eine BĂŒhne sehe (1:05) und wenn es ums Tanzen geht, dann bin ich dabei.(1:08) Ja, dann geht es einfach los, dann kann ich mich, muss ich mich bewegen. (1:11) Der Penz-Pokal. Penz ist ja keine Firma oder irgendwas, (1:15) sondern Penz heißt in Köln, heißt, das sind das die Kinder.(1:18) Was bei uns in Bielefeld, die Blaren sind. (1:22) Und da komme ich natĂŒrlich auch gleich aufs Thema, (1:23) weil ich bin ja eigentlich gar kein Kölner, (1:25) lebe aber schon seit 45 Jahren hier. (1:27) Und meine Kinder sind in Köln geboren, das sind richtige Kölner.(1:32) Obwohl, die teilweise in MĂŒnchen leben. (1:34) Du sagst, du bist schon jahrelang Wahlkölner. (1:37) Es ist deine zweite Heimat oder erste Heimat sogar jetzt.(1:41) Wie geht da denn jetzt aber wirklich der Narrenruf der Kölner? (1:44) Haben wir den richtig ausgesprochen oder nicht? (1:46) Ja, ich bin natĂŒrlich froh, dass ihr nicht Herr Lauch gesagt habt. (1:51) Dann wĂ€ren wir ja in DĂŒsseldorf, aber es heißt einfach Kölneralaf. (1:55) Drehen wir mal Kölneralaf und dann muss man tanzen (1:58) und dann wenn da Trömmischen geht, dann stonnen wir Alperat (2:01) und das singen sie auch beim FC.(2:03) Und der FC ist der heimische Fußballverein hier, (2:07) dem alle möglichen Menschen angehören, (2:09) die hier in Köln geboren sind in erster Linie. (2:11) Aber ja, das ist Kölneralaf natĂŒrlich. (2:13) Du ja als Bielefelder hier im Kölner Exil, (2:17) erkennt man dich beim Karneval, machst du da richtig mit? (2:21) Das verrĂŒckt beim Karneval ist, wenn du nicht erkannt werden willst, (2:25) wĂ€hrend der Karnevalszeit, musst du ganz normal auf die Straße gehen.(2:29) Weil wenn du dich verkleidest als Heino oder keine Ahnung (2:32) oder was weiß ich, oder als ZugfĂŒhrer oder so, (2:35) dann erkennen sie dich am ersten. (2:37) Also wenn du gar nicht erkannt werden willst, (2:39) bleibst du am besten zu Hause. (2:41) Aber in Köln ist ja einfach das kölische Herz.(2:44) Das ist einfach so toll, das ist so offen. (2:47) Also ich habe das frĂŒher immer so erklĂ€rt, (2:49) als es noch keine Navis gab, habe ich immer gesagt, (2:51) in Köln ist es so, wenn du einen Kölner nach dem Weg fragst, (2:55) weil du dich nicht auskennst, weil du dich aus Köln bist, (2:57) dann merkst du hinterher, du hast dich eine halbe Stunde (2:59) mit dem unterhalten, der kennt deine ganze Familiengeschichte, (3:02) du auch seine. Den Weg kennst du aber nicht.(3:05) Und das ist in Köln. (3:06) Wenn du in Köln zweimal in Rewe gehst, (3:09) dann wirst du wieder erkannt. (3:11) Und diese MentalitĂ€t ist fantastisch.(3:13) Ich merke schon, Freundschaften schließt man in Köln doch recht schnell. (3:17) Ja, natĂŒrlich, spĂ€testens nach dem dritten Köln. (3:20) Ja, das ist ja dieses Bier, was man hier aus diesen, (3:22) wie die Berliner sagen, immer aus diesen GlĂ€sern trinken, (3:25) die man eigentlich, wenn man zum Urologen geht, (3:27) wo man seinen Urin abgeben muss.(3:29) Aber das liebt der Kölner. (3:30) Es sind die Kölner Stangen und das trinkt der. (3:33) Und es ist auch so in Köln, (3:34) du kriegst immer automatisch in Köln nachgestellt.(3:38) Also du musst ganz bestellen oder so, (3:41) sondern du trinkst dein Kölsch und dann sieht der Kölbis, (3:44) das ist der Kölner, der sieht, dass du ausgedrunken hast. (3:47) Wenn du keinen Kölsch mehr haben willst, musst du den Deckel drauflegen. (3:50) Das werden wir doch gleich mal ausprobieren.(3:51) Ja, und hier im Kölner Einkaufsbahnhof (3:53) wird ja Karnaval auch ganz groß geschrieben (3:55) mit dem Penz-Pokal. (3:56) Und Stefanie Tolles-Schicke von den Einkaufsbahnhöfen. (3:59) Was ist denn der Penz-Pokal bei euch? (4:01) Der Penz-Pokal ist eine Tanzveranstaltung (4:04) fĂŒr Karnevalsvereine.(4:05) Und wie auch der Ingolf gerade schon sagte, fĂŒr Nuffepens, (4:09) das heißt Kinder. (4:11) Organisiert ist der jetzt schon von den Einkaufsbahnhöfen (4:14) mittlerweile zum 21. Mal.(4:17) Und wir haben in dieser Penz-Pokalwoche 30 Vereine (4:21) auf unserer Einkaufsbahnhof-BĂŒhne stehen (4:24) und da tanzen 800 bis 1000 TĂ€nzerinnen und TĂ€nzer. (4:29) Und der Spaß ist ja noch lange nicht vorbei, (4:31) denn er geht dann noch weiter. (4:32) Der geht noch weiter.(4:35) Wir haben jetzt ein wunderbares Gewinnspiel organisiert. (4:39) Das erste Mal haben wir ein Penz-Pokal-Song (4:43) zusammen mit der Band Alois entwickelt. (4:47) Und zu diesem Penz-Pokal-Song kann man ein Tanz nachtanzen, (4:50) den bei uns einreichen, (4:53) hochladen und eine Teilnahme (4:56) an dem offiziellen Musikvideo von Alois gewinnen.(4:59) Also mitmachen die ganzen Teilnahmebedingungen (5:01) wie man das macht, findet ihr alles auf Instagram, (5:04) auf Penz-Pokal-Official. (5:06) Und in den Song von Alois, hören wir mal rein. (5:21) Irgendwann hat er gesagt, er sieht eine BĂŒhne (5:23) und schon zappelt mindestens ein Bein immer, (5:26) weil Ingo hat beim AufzĂ€hlen deiner ganzen Skills (5:30) Tanzen vergessen.(5:32) Du hast letzte 11. Staffel gewonnen. (5:34) FĂŒr viele, fĂŒr dich ja vielleicht nicht, war es ĂŒberraschend.(5:37) Woher kam denn das? (5:39) Naja, ich habe eine gewisse tĂ€nzerisch Vorbildung. (5:42) Jemand frĂŒher machte man eben Tanzschule, (5:44) als ich 15 war. (5:46) Dann habe ich Stepptanzen gelernt, so mit 2021.(5:51) Ich habe mich also immer fĂŒr das Tanzen sehr interessiert. (5:53) Dass ich da natĂŒrlich so reissieren konnte bei Let's Dance, (5:56) das war eben halt nicht voraus zu sehen. (5:58) Geh ich ja Woche fĂŒr Woche weiter (6:00) und du musst dich immer wieder neu beweisen.(6:02) Ja, dann habe ich halt insgesamt drei Monate lang, (6:06) jeden Tag acht bis zehn Stunden trainiert. (6:08) Du nimmst zehn Kilo ab, kannst gar nichts machen. (6:12) Du kannst SĂŒĂŸigkeiten essen noch und nöcher, (6:15) aber das bleibt einfach dann auf der Strecke.(6:17) Und das war eine tolle und intensive Zeit. (6:20) Du bist eine Million Publikum mit der TV-Sendung Formel 1 (6:23) in den 80er Jahren bekannt geworden. (6:26) Was bedeutet denn diese Show fĂŒr dich heute? War es eine Art TĂŒröffner? (6:30) Ja, natĂŒrlich.(6:31) Das Lustige ist, dass du gesagt hast, Millionen-Publikum. (6:35) Das ist ja heute bei Fernsehsendungen, (6:37) ist das ja schon mal was Besonderes, wenn man eine Million hat. (6:39) Damals waren das 11, 14 Millionen, die jede Woche geguckt haben.(6:43) Und du gehst dann natĂŒrlich als junger Typ (6:45) innerhalb kĂŒrzester Zeit von 0 auf 100. (6:48) Damals spielte ich 1984 hier in einem Nachwuchstheater in Köln. (6:53) Das war der Sprunggrilltheater vom WDR.(6:55) Und dann haben die gesagt, Ingol, willst du nicht mal Moderation machen? (6:58) Und dann habe ich gesagt, naja, gut, okay. (7:01) Interessiert mich eigentlich nicht. (7:02) Und hat die Theaterleiterin gesagt, (7:03) weißt du, wir haben aber da einen Jungen, der ist 19.(7:06) Und der ist gut, aber der traut sich nicht alleine. (7:08) Trifft den doch mal. Dann habe ich den getroffen.(7:10) Ich habe mich mit sehr gutem Verstanden (7:12) und habe dann mit Happy Cackling zwei Programme da gemacht. (7:16) Und dann wurden wir quasi fĂŒrs Fernsehen entdeckt. (7:19) Dann haben wir gesagt, wollt ihr nicht mal Fernsehen machen? (7:20) Dann haben wir gesagt, nee, eigentlich.(7:23) Fernsehen war damals noch nicht dieses goldenen Kalb, (7:25) um das man tanzt. (7:27) Und dann haben die quasi und haben die gesagt, (7:29) okay, wir haben zwei Sendungen. (7:30) Einen lĂ€uft in der ARD, sechsmal im Jahr.(7:33) Und eine lĂ€uft jede Woche auf allen dritten Programmen bundesweit. (7:38) Wer will was machen? (7:39) Und Hans-Peter war damals schon jemand, (7:40) der Work-Live-Balance richtig gut raushatte bis heute. (7:45) Wie ich finde, darum habe ich ihn immer beneidet, (7:47) weil ich bin immer der gewesen, der alles mitnimmt.(7:49) Und dann hat Hans-Peter eine ARD-Einsendung gemacht (7:51) und ich habe diese Formel 1 gemacht. (7:53) FĂŒr uns als Kinder der 80er. (7:55) Es ist eine unglaubliche Freude, (7:58) dass er nicht nur in Erinnerung lebt, (8:00) sondern das kommt jetzt wieder.(8:02) Ihr macht eine richtige 80s-Party. (8:04) 22. MĂ€rz, die 80er-Party auf Schalke, (8:07) wo du mit Kai Birking und Peter Ilmann zusammen.(8:10) Ja, das ist richtig. (8:12) Wir haben ja diese Formel 1 Reloaded-Sendung, (8:15) die es dann im Fernsehen gab bei Kabel 1, 2, 3, 1. (8:18) Davon gab es letztlich dann mehr (8:20) als von den ursprĂŒnglichen Sendungen. (8:22) Ich habe das ja nur ein Jahr gemacht.(8:24) Ich habe nur 40 Sendungen gemacht. (8:25) Aber damals blieb natĂŒrlich so eine Fernsehkarriere, (8:28) blieb lange in Erinnerung. (8:30) Und jetzt gibt es diese 80er-Party (8:33) mit Boy George und Ubi Forti.(8:36) Und Dieter Bohlen ist auch dabei. (8:39) In der Arena sind wahrscheinlich dann so 70.000 Leute. (8:42) Ich habe keine Ahnung.(8:44) Was ist das fĂŒr ein GefĂŒhl, (8:45) wenn du vor so vielen Leuten dann stehst? (8:48) Also es ist eigentlich einfacher (8:50) als vor 20 Leuten aufzutreten, (8:53) denen du ins Gesicht schaust. (8:54) Weil so ein großes Publikum ist wie einer eigentlich. (8:57) Aber ich werde dann natĂŒrlich (8:59) schon wieder wahnsinnig nervös sein, (9:01) weil das ist so.(9:02) Ich bin einfach immer aufgeregt. (9:04) Obwohl, ich habe seinerzeit gedacht, (9:06) ich hĂ€tte das grĂ¶ĂŸte Lampenfieber behaupten. (9:09) Und habe dann dir Bach kennengelernt, (9:11) der ein guter Freund wurde.(9:13) Und Dickey war noch viel aufgeregter. (9:15) Also ich musste immer nur hinten (9:17) und vorne drauf auf die Toilette. (9:19) Bei ihm kam es auch noch aus Mund und Nase.(9:22) Aber das Tolle ist ja, (9:24) wenn du dann auf der BĂŒhne bist, (9:26) dann ist das vorbei. (9:27) Und das macht eben unseren Beruf aus. (9:29) Weil wenn du das auf der BĂŒhne immer noch hast, (9:31) dann ist das der falschen Job.(9:32) Welcher ist dein persönlicher Lieblingssong (9:34) aus den 80ern? (9:36) Da gibt es so viele. (9:37) Ich mag auch so One Hit Wonder. (9:40) Taylor Dane habe ich gesehen, (9:41) wird dabei sein.(9:42) Die hatte einen Titel, (9:43) das war ein Titel. (9:45) Das ist doch fein. (9:47) Wo gibt es denn die Tickets fĂŒr die 80er-Party auf Schalke? (9:50) Das weiß ich nicht.(9:51) Ich habe hier eins. (9:53) Was vielleicht die wenigsten wussten, (9:55) du bist selbst Musiker, (9:57) kannst X-Instrumenten spielen? (10:00) Beziehungsweise welche nicht? (10:01) Ich spiele Schlechtklavier. (10:03) Ich bin eigentlich shallow basiert.(10:05) Ich habe angefangen mit shallow frĂŒher. (10:07) Dann habe ich Gitarre gelernt (10:09) und habe Schlagzeug immer noch im Keller. (10:14) Ich spiele ganz gut Akkordien, (10:16) sondern diatonisches Akkordien.(10:17) Was ein anderen Ton macht, wenn man sieht. (10:19) Und drĂŒckt. (10:20) Und habe vor einigen Jahren in der Corona-Zeit angefangen, (10:25) Saxophon zu lernen.(10:27) Das spiele ich in der Hauptsache Habaritan. (10:28) Du hast so viele Dinge schon gemacht in deinem Leben. (10:33) Hast du auch mal darĂŒber nachgedacht, (10:34) vielleicht ein eigenes Musikalbum zu produzieren, (10:36) zu veröffentlichen? (10:37) Oder haben wir beide da, (10:38) was nicht mitbekommen? (10:40) Nein, es gab einmal den Versuch.(10:42) Und zwar habe ich mich fĂŒr AIDS-PrĂ€vention (10:45) sehr gekĂŒmmert, Ende der 18er, den 90er. (10:49) Und dann gab es eine Fernsehsendung. (10:51) Die hieß Liebe ist ZĂ€rtlichkeit.(10:53) Und die wollte ich moderieren, habe ich dann auch. (10:55) Und da sagte man singen doch den Titelsong. (10:57) Zeit, Zeit, Zeit, Liebe ist ZĂ€rtlichkeit.(10:59) Es war ein toller Song. (11:00) Und dann war ich bei Heinz Löff-Kunz in Hannover im Studio. (11:04) Und der Heinz hatte das schon eingesungen.(11:06) Also so fĂŒr mich. (11:08) Und dann habe ich es abgehört. (11:10) Also du hast dein Gesang abgehört.(11:11) Und was hat Heinz Rudolfs gesagt? (11:14) Wisst ihr was? (11:15) Ich wĂŒrde diesem jungen Mann, der da gerade gesungen hat, (11:17) empfehlen, er sollte alles tun. (11:19) Er sollte nur keine Platte rausbringen mitgesangt. (11:22) Und dann hat es der Heinz gesungen.(11:24) Und danach war das fĂŒr mich gegessen. (11:26) Das habe ich nicht gewusst. (11:28) Aber apropos Nichtwissen.(11:29) Viele wissen ja auch nicht, (11:31) dass Ingo seit mehr als 25 Jahren (11:34) auf den Lautsprechern der DB-RegionalzĂŒge liegt (11:38) und den nĂ€chsten Halt immer ansagt. (11:39) Und wo die Leute mal raus mĂŒssen, links oder rechts. (11:42) Ihnen hören im Jahr circa 2 Milliarden Reisende.(11:46) Wirklich super Promi. (11:48) Und es gehört im wahrsten Sinne des Wortes zum guten Ton, (11:51) dass unsere Promis mit ihm eine gemeinsame Ansage aufnehmen. (11:55) Diese sammeln wir.(11:57) Und wollen Sie dann irgendwann auch auf die ZĂŒge bringen? (12:00) Machst du mit? (12:01) Ja, vor allen Dingen, (12:02) solange uns beide noch keine KI ersetzt hat. (12:05) Das ist ein wesentlicher Stichpunkt. (12:07) Ja, sehr gerne.(12:09) Ingo, was hast du dir ausgedacht fĂŒr Ingolff? (12:12) Naja, also ich habe eine Frage, (12:13) dass Ingolff ein wahrer Kenner der Bahnhöfe (12:15) und auch der Angebote ist. (12:16) Und er kennt sich sogar besser aus, (12:18) als wir beide zusammen, Alex. (12:20) Und aus diesem Grunde ist meine Ansage, (12:23) die ich jetzt vorhab, auch ein bisschen, (12:24) ich möchte es mal sagen, unkonkret.(12:26) Nur Ingolff kann uns wirklich aufklĂ€ren. (12:28) Und zwar, guck mal, die Ansage haben wir vorbereitet. (12:31) Diese erste dĂŒnngedruckte Zelle lese ich vor.(12:35) Ja. (12:35) Und ich ĂŒbergebe dann an dich (12:37) und du liest dann diese Fettgedruckte vor. (12:39) Ja.(12:40) Wolltest du mal probieren? (12:41) Ja, genau. (12:43) NĂ€chster Halt, irgendwo in Deutschland, (12:46) bitte alle aussteigen. (12:47) Denn Sie haben hier Anschluss zur besten Bratwurst.(12:52) Ja, eigentlich mĂŒsstest du die Ansage (12:54) mit einer Bratwurst im Mund sprechen. (12:56) Aber gut, du musst uns jetzt bitte mal aufklĂ€ren, (12:59) wo gibt es denn die beste Bratwurst? (13:01) Es gibt viele und viele gute. (13:03) Also natĂŒrlich in Bielfeld.(13:05) Das muss ich sagen. (13:08) Bielfeld ist ja der Warnung, (13:10) an dem ich aber auch oft vorbei fahre, (13:11) wenn ich von Berlin nach Köln zum Beispiel fahre. (13:14) Und wenn du sagst, der nĂ€chste Halt ist Bielfeld, (13:16) dann machen die ganzen Leute immer, (13:18) ach, das gibt es wirklich.(13:21) Ich liebe zum Beispiel auch die Bratwurst (13:22) direkt am ICE-Gleis von Norden nach SĂŒden in Hannover. (13:27) Weil Hannover ist ja auch so ein klassischer Umsteigerbahnhof (13:29) wie Mannheim. (13:30) Und wenn du da runtergehst vom ICE-Gleis, (13:32) hast du direkt diese Bratwurst im Brötchen (13:34) und auch noch bezahlbar.(13:36) Aber auch im Mannheim gibt es eine gute Bratwurst. (13:39) In Norden zum Beispiel, ganz im Norden, (13:40) in Ostfriesland, da gibt es ein Meckes direkt am Gleis. (13:45) Das heißt, du kannst quasi, (13:47) wenn man die Fenster noch runter machen könnte, (13:48) sonst musst du aus der TĂŒr ganz quasi das so weggreifen.(13:51) Also es gibt Bahnhöfe, die liebe ich sehr in Leipzig. (13:55) Kannst du im Grunde ja zwei Wochen nicht verköstigen. (13:57) Du brauchst diesen Bahnhof ĂŒberhaupt nicht verlassen.(13:59) Du kannst ein bisschen so zwischenlöschen, ein bisschen so einlikern (14:01) und dann bist du wieder da. Der ist so riesengroß. (14:04) Das kannst du in Mannheim auch.(14:06) Geht es dir auch so, Bratwurst schmecken (14:07) an besonderen Orten immer besonders gut. (14:10) Also zum Beispiel im Bahnhof oder im Stadion. (14:13) Kannst du das erklĂ€ren? (14:14) Nein, das ist genau das gleiche PhĂ€nomen wie die Freibadpommes.(14:18) Das ist die Stadionwurst. (14:21) Ich kann das nicht erklĂ€ren. (14:23) Das sind kulinarische Geheimnisse.(14:25) Wir haben gehört, dass du Fan natĂŒrlich von Aminia Bielefeld bist, (14:29) aber den Herz natĂŒrlich auch fĂŒr den FC schlĂ€gt. (14:32) Das Herz kann nur fĂŒr einen Verein schlagen. (14:36) In den Vereinen wirst du reingeboren (14:38) und wirst rausgestorben.(14:40) Da kannst du ĂŒberhaupt gar nichts machen. (14:42) Das kannst du dir nicht aussuchen. (14:44) Ich verfolge den FC und ich liebe meine Kinder.(14:47) Deswegen habe ich große Sympathien fĂŒr den FC. (14:50) Das Schönste ist ja, im Grunde kannst du ja, (14:52) wenn du zum FC gehst und ich gehe auf zum FC, (14:55) weil ich will ja mal Bundesliga-Fußball auch mal sehen. (14:59) Das Schönste sind ja, das hat Rudi Völler auch mal gesagt, (15:02) der natĂŒrlich Leverkusender ist.(15:04) Der hat gesagt, das Schönste beim FC Spiele (15:05) sind die 10 Minuten vom Anpfiff. (15:07) Weil da feiern alle und das ist einmalig. (15:10) Das ist ganz schön.(15:11) Aber Leid und GlĂŒck teile ich mit Aminia Bielefeld. (15:15) Wir möchten gleich mal testen, (15:17) Ingolf, wie gut du mit einem Fußball umgehen kannst. (15:20) Und zwar machen wir das hier im Bahnhof, sei gespannt.(15:36) Wir sind ja mitten im Einkaufsbahnhof Köln (15:38) und haben uns in den Fanshop vom FC geschossen. (15:42) Und das muss man sagen, der erste FC Köln (15:43) ist der viertgrĂ¶ĂŸte Verein Deutschlands. (15:45) Hat 50.000 Mitglieder und die MĂ€nner haben sich momentan (15:48) an die Spitze der zweiten Liga gekickt.(15:51) Und Ingolf, der Fußball ist fĂŒr dich ja (15:54) immer bereit hier im Fanshop. (15:56) Und du sollst den FC heute schon (15:58) in die erste Bundesliga-Jean lien. (16:00) Und Ziel ist es, dass du fĂŒnfmal den Ball berĂŒhrst, (16:04) ohne dass der Ball auf den Boden fĂ€llt, (16:06) also mit Kopf oder Fuß, ganz egal.(16:08) Die Decke ist hier relativ flach. (16:10) Na gut, dann nehme ich den Schuh. (16:13) Aber ich bin ganz schlecht im Ball hochhalten.(16:15) Wir versuchen das. (16:16) Gut, du hĂ€ltst den Ball mit beiden HĂ€nden noch fest. (16:19) Soll ich den Fuß nehmen oder ich kann natĂŒrlich auch die Hand nehmen? (16:21) Das wĂ€re ja zu einfach, oder? (16:24) Ja, aber ich fahre Handball an.(16:25) Ingolf, ich höre nur Ausreden. (16:26) Lass mal einmal bumpen hier, (16:29) dass man auch hört, dass er wirklich ein Ball ist. (16:31) Ja, er ist ein Ball.(16:32) Er ist rot und wies, wie man sagt. (16:35) Dann schauen wir zu, ob es fĂŒnfmal gelingt, (16:39) den Ball zu jonglieren. (16:40) Alles gibt es Startzeichen.(16:42) WĂ€re ich Schiedsrichter, wĂŒrde ich jetzt pfeifen. (16:45) Ja, okay. (16:46) Eins, zwei, drei.(16:50) Ich versuche eins. (16:51) Ich muss mich erstmal einspielen. (16:53) Ja, ja, ja.(16:54) Aber da war es gut dabei. (16:56) Ich kann das nicht. (16:57) Eins, zwei, sechs, sieben, neunzig, acht, neunzig.(17:02) Aber es hat gut funktioniert. (17:05) Ja, wir haben die fĂŒnf Überschritten, (17:07) die wir als Minimum festgelegt haben. (17:09) Wir sind bei sieben gelandet.(17:11) Also bei Ingolf Franzis, 98. (17:13) Ja, ja, ja. (17:15) Es ist so, wenn ich den Ball spĂŒre auf dem Fuß, (17:17) will ich ihn natĂŒrlich in das Ecke geschießen (17:20) und will ihn irgendwie dreimal hin und her machen.(17:22) Also da bin ich ganz stĂŒrmer und da muss es rein. (17:25) Ball ist da, Tor, ja. (17:27) Oder wie der große Lothar Emmerich seinerzeit gesagt hat, (17:29) auch wenn mich Sticken brechen, Hauptsache Pili ist drin.(17:33) Ich denke mal, bei deiner Kompetenz durfte mit dem Aufstieg alles klargehen. (17:38) Wie stehst du eigentlich zum Frauenfußball? (17:40) Find ich großartig. (17:41) Also was sich da verbessert hat in den letzten Jahren, (17:45) wenn ich das so als Laie beurteilen kann, ist fantastisch.(17:47) Das ist einfach toll. (17:48) Da könnte ich nirgendwo mitspielen, nicht mal zwei Minuten. (17:51) Das wĂŒrde ich einfach gar nicht aushalten.(17:53) Taktisch ist das unglaublich gut geworden. (17:56) Wir fragen ja nicht ohne Grund, (17:58) denn die FC Frauen halten in derzeitigen Deutschland Rekord (18:01) mit rund 38.000 verkauften Tickets. (18:03) Und dieser eigene Rekord soll am 9. MĂ€rz (18:06) einen Tag nach Frauentag getoppt werden.(18:09) Dann spielen die FC Frauen um 14 Uhr (18:11) im Rhein-Energie-Stadion gegen den deutschen Meister FC Bayern MĂŒnchen. (18:14) Ja, und jetzt Achtung, Fan-Alarm. (18:16) Denn in allen FC Fanshops gibt es exklusiv und erstmalig (18:19) ein limitiertes Sondertrikot fĂŒr die FC Frauen, (18:22) das nur bis zum Spieltag am 9. MĂ€rz gekauft werden kann.(18:26) Und dieses Trikot tragen die FC Frauen auch nur einmalig zu diesem Spiel. (18:30) Ist das eine Idee? (18:31) Ja, das ist toll. (18:32) Also wenn die Vereine Möglichkeiten finden, (18:35) Dinge zu tun, die oftmals dann vielleicht auch noch (18:37) einen kleinen Charity Weihgeschmack haben.(18:39) Also womit ich jetzt nicht sagen will, (18:41) dass Frauenfußball Charity ist. (18:45) Du liebst ja neben Fußball auch noch das Spiel mit dem Wind. (18:49) Du machst Kitesurfen, was ist das genau? (18:52) Kitesurfen, das ist ein Hobby.(18:54) Das ist sowas wie Surfen, nur eben halt mit einem Kite, (18:58) also mit einem Schirm. (19:00) Und da gibt es verschiedene GrĂ¶ĂŸen, (19:03) und dann gibt es ein Board und dann geht man aufs Wasser (19:05) und dann lĂ€sst man sich vom Wind hier und da hinziehen. (19:09) Und wenn man jĂŒnger ist und mutiger ist, (19:12) dann springt man zehn Meter hoch (19:14) und da bin ich aber dann mit neun Metern schon zufrieden meistens.(19:19) Aber wo kann man das in Köln machen? (19:22) Gar nicht. (19:22) Ich mache das an der Nordsee und gelinglich in Ägypten, (19:26) also auch in Holland, ĂŒberall da, wo Wasser und Wind und Wellen sind. (19:30) Oder auch in Mecklenburg-Vorpommern war ich letztens in Rerik, (19:34) da oben an KĂŒhlingsborn, (19:35) wo es ĂŒbrigens auch eine fantastische, meine Lieblings-Eisenbahn gibt, (19:39) die Molli.(19:40) Das ist eine Eisenbahn von 1896, die dampft immer noch (19:44) und die hat eine ganz geringe Spurbreite. (19:46) Und da, da kannst du doch mal kind sein. (19:49) Wir ziehen weiter, wir haben noch mehr.(19:51) Zum Beep im Einkaufsbahnhof in Köln und den Ball. (19:55) Den können wir natĂŒrlich hier nicht einfach so liegen lassen, (19:58) lieber Ingolf, denn ich denke, (19:59) wir sollten den Fußball zum Fanball machen. (20:01) WĂŒrdest du den Fußball signieren? (20:04) Aber selbstverstĂ€ndlich, ja.(20:05) Ich habe jetzt meinen Schabloner nicht dabei, aber ich versuch's. (20:09) Okay, gut. (20:10) Dann halte ich das Mikrofon mal an den Signerstift.(20:13) Ja. (20:14) Und da haben wir ihn. (20:15) Ingolf lögte sich den Ball nĂ€hert in dem Anlauf.(20:17) Oh, die Spannung steigt. (20:19) Er hebt den Stift und ja, ja, er hat es. (20:22) Er hat es.(20:23) Ein prĂ€ziser Strich. (20:24) Ein Meisterwerk der Unterschrift. (20:27) Ja, und die Fans jubeln.(20:28) Sie sind außerrand. (20:29) Und man kann das mal zeigen hier im GeschĂ€ft. (20:34) Ein echter Treffer fĂŒr die AutogrammjĂ€ger.(20:37) Und das alles ohne einen einzigen Elfmeter. (20:39) Ist denn das zu fassen? (20:41) Danke Ingolf. (20:42) Sehr gerne.(20:43) So, und den Ball, den lassen wir natĂŒrlich hier im Fanshop. (20:46) Vielleicht wird er ja verkauft. (20:48) Und verkauft werden ja aber auch auf alle FĂ€lle (20:50) die limitierten Sondertrikos der FC Frauen (20:52) fĂŒr das Heimspiel am 9. MĂ€rz, (20:54) die es auch nur bis zum 9. MĂ€rz in allen Fanshops gibt.(20:58) Ja, und geöffnet hat der Shop hier im Einkaufsbahnhof Köln. (21:01) Übrigens, Montag bis Samstag 9 bis 21 Uhr (21:04) und Sonntag 10 bis 19 Uhr. (21:07) Und wir gehen jetzt mit Ingolf LĂŒck (21:09) auf eine ganz, ganz große BahnhofsbĂŒhne.(21:12) Aber zuvor kommen die News aus den Einkaufsbahnhöfen. (21:15) Penz-Pokalsong von Alois. (21:18) Mittensten im offiziellen Video.(21:21) Der Penz-Pokal im Kölner Einkaufsbahnhof (21:24) ist zwar vergeben, aber der Karneval geht in die nĂ€chste Runde. (21:27) Denn der eigens fĂŒr den Penz-Pokal-Geschriebene (21:30) Penz-Pokalsong von Alois sucht TĂ€nzerinnen und TĂ€nzer. (21:34) Im Rahmen eines Gewinnspiels besteht die Chance, (21:37) Teil des offiziellen Musikvideos zu sein.(21:40) Einfach den Tanzen nachtanzen (21:42) und dann das eigene Video bis zum 7. April 2025 hochladen. (21:47) Mehr Infos unter www.einkaufsbahnhof.de (21:58) Check disappear. (22:01) Bahnhof beads 2025.(22:04) Finalisten stehen fest. (22:07) Die Bahnhof beads sind die große Newcomer-BĂŒhne (22:09) fĂŒr alle Musikerinnen und Musiker. (22:12) Ziel ist es BahnhofsgerĂ€usche ins Songs zu verarbeiten.(22:15) Nun wurden die Finalisten ermittelt. (22:17) Sie erwartet die Produktion eines radio-tauglichen Songs sowie eines professionellen Musikvideos. (22:23) Folgende Aktien sind unter den Finalisten.(22:26) Wir nennen auch den zugehörigen Bahnhof, in dem die GerĂ€usche aufgenommen wurden. (22:44) Die 5 Songs werden am 27. Mai 2025 auf allen Streaming- und Download-Plattformen veröffentlicht.(22:52) Bis zum 12. Juni kann öffentlich gewoted werden, welcher Song gewinnt. (22:58) Außerdem spielen alle Aktien am 5. Juni.(23:00) Am 11. Juni 2025 auf dem Kelmer BrĂŒckenfest in Erfurt. (23:05) Alle Infos unter www.einkaufsbahnhof.de (23:08) slash news slash Bahnhof Beats 2025.(23:16) Landesfotoschau Sachsen im Bahnhof Dresden-Neustadt (23:20) Vom 8. bis 11. MĂ€rz 2025 findet im Bahnhof Dresden-Neustadt (23:25) die 13. Landesfotoschau Sachsen des Deutschen Verbands wie Fotografie statt.(23:30) Am Eröffnungstag werden die besten Fotografien um 10 Uhr (23:34) im Rahmen einer Vernissage von SĂ€chsischen Fotoclubs primiert. (23:39) Der Eintritt ist frei. (23:42) Neue Ausstellung zum Tag der seltenen Erkrankungen im Dresdner Hauptbahnhof.(23:47) Noch bis zum 23. MĂ€rz 2025 ist die Ausstellung zum Tag der seltenen Erkrankungen (23:53) im Dresdner Hauptbahnhof zu sehen. (23:56) Unter dem Motto, unsere Kunst macht anderen Mut, (24:00) zeigt die Ausstellung selbst PortrĂ€ts und Fotografien von Menschen, (24:03) die von diesen Krankheiten betroffen sind.(24:06) Und zum Schluss noch zwei Kurzmitteilungen. (24:09) Bahnhof Rheinheim, der Kiosk Genuss am Gleis, (24:13) hat seit dem 19. Februar 2025 geöffnet.(24:18) Wiesbaden Hauptbahnhof, der Relay Store, (24:20) eröffnet mit neuer Optik am 13. MĂ€rz 2025. (24:26) Das waren die News aus den Einkaufsbahnhöfen.(24:29) Damit zurĂŒck in den Einkaufsbahnhof Köln zu Ingo und Alex. (24:40) Das waren die News aus den Einkaufsbahnhöfen mit Liwettkötze Hanemann. (24:44) Sie ist die englische Stimme der Bahn in den DB NahverkehrszĂŒgen.(24:47) Und bei uns ist heute der Mann, der viele Gesichter hat, (24:50) ob auf der BĂŒhne oder am TV. (24:51) Die meisten kennen ihn als Komedien Ingolf LĂŒck. (24:58) Und ĂŒbrigens die Event-Location Wartesaal am Dom, (25:03) bevor wir da zu kommen.(25:04) Ingolf, leg in der, die Satt-Eins-Wochenschau, (25:06) die du ja als Gesicht geprĂ€gt hast, (25:09) vor allem als Moderator, Parodist, ironisch-bissiger Nachrichtensprecher, (25:13) wĂ€re so ne Comedy-Show nicht heute geradezu perfekt fĂŒr die heutige Zeit? (25:18) Ich meine, der Stoff wĂŒrde euch nie ausgehen. (25:20) Es gibt die heutige Show im ZDF, die sehr erfolgreich ist (25:23) und die sich an ein sehr, sehr treues Publikum wendet. (25:28) Und wie die Wochen-Show, die so ein Polyglotten-Wochen-RĂŒck-Rundumschlag macht, (25:35) ist fast nicht mehr möglich, weil die Interessen der Menschen (25:38) sind viel zu diversifiziert.(25:40) Der eine hat das auf Insta gesehen, der andere nicht. (25:43) FrĂŒher war es einfacher. (25:45) Da hatten alle so den gleichen Kenntnis stand (25:46) und man kann natĂŒrlich nur Comedy machen, wenn die Leute wissen, worum es geht.(25:50) Deswegen glaube ich, dass das eigentlich die Zeit ein bisschen vorbei ist. (25:54) Im Internet hat man die Möglichkeit, natĂŒrlich viel Reichweite zu generieren. (25:57) Liegt denn die Zukunft jetzt ausschließlich in Instagram oder TikTok? (26:01) Ja, ohne die jetzt benennen zu wollen.(26:03) Aber die Streaming-Dienste sind natĂŒrlich aktuell bei uns zu Hause. (26:08) Meine Schwester, meine Eltern und ich, da gab es immer Streit um den Fernseher, (26:12) um das Fernsehprogramm. (26:13) Wir hatten ja auch nur einen, aber in meiner Familie gibt es ĂŒberhaupt (26:16) keinen Streit um das Fernseher, weil die Kids gucken einfach (26:18) kein lineares Fernsehen mehr.(26:21) Das Gute ist, du kannst die Dinge dann schauen, wenn du willst, (26:24) entweder in der Mediathek oder auf den Streaming-Portalen. (26:28) Und das wird sich weiter eben einfach so entwickeln, ganz klar. (26:30) Deine Karriere hat ja nicht gleich auf der BĂŒhne angefangen.(26:34) Du hast ja zunĂ€chst Philosophie, Germanistik und PĂ€dagogik studiert. (26:38) Wann hast du gemerkt, ah, ist das Quatsch. (26:41) Ich muss auf die BĂŒhne, ich muss ins Rampenlicht.(26:43) Na, das war schon in der Schule so. (26:46) Wir haben dann im Deutsch-Leistungs-Kurs die Physiker aufgefĂŒhrt (26:48) und ich habe gedacht, na ja, wie komme ich am besten daran vorbei? (26:51) Und dann habe ich gesagt, na ja, mache ich Regieassistent. (26:53) Da hast du nichts zu tun.(26:55) Dann wird der Lehrer krank, nicht ernsthaft, aber er konnte nicht (26:57) weitermachen. (26:58) Und dann habe ich die Regie ĂŒbernommen, gezwungen in AnfĂŒhrungsstrichen (27:02) Maßen. (27:02) Und das war eigentlich so ein Initiationsritus.(27:05) Das hat mir dann so sehr gefallen. (27:07) Dann habe ich in Bielefeld mal das Stadttheater besichtigt. (27:11) Und zwar hinter der BĂŒhne und aufstand ich auf der BĂŒhne.(27:14) Und dann habe ich gedacht, poh, das ist ja eigentlich der tolle Ort. (27:17) Das ist der bessere Ort als da unten im Publikum. (27:19) Hier hast du Platz, hier hast du Ruhe.(27:22) Und da habe ich dann eigentlich gemerkt, (27:25) dass ich gerne auf die BĂŒhne will. (27:27) Und schon in der Abiturzeitung, 1978 habe ich Abitur gemacht. (27:32) Da stand bei Ingolf, irgendwann kommt ein Produzent (27:35) und dann komme ich ganz groß raus.(27:37) Dann habe ich mich aber natĂŒrlich interessiert, (27:39) auch fĂŒr, sagen wir mal, Literatur. (27:42) Und im Bielefeld-Stadttheater sagte man, ja, (27:45) du kannst hier anfangen, wenn du willst, als Dramaturk. (27:47) Also der, der TheaterstĂŒcke einrichtet, entdeckt, aufbereitet.(27:53) Aber die haben gesagt, ein Studium hilft. (27:55) Und dann habe ich angefangen, Deutsch, Philosophie und Pedagogik zu studieren. (27:59) Also Schulfachpedagogik auf Lehramt.(28:02) Ich habe das auch intensiv betrieben. (28:04) Aber irgendwann habe ich es dann nicht zu Ende gemacht. (28:07) Welcher war denn eigentlich dein aufregender Moment (28:10) auf der BĂŒhne beziehungsweise im TV? (28:12) Als ich 14, 15 war, habe ich Tanzmusik gemacht.(28:15) Mit meinem Onkel Karl Heinz, der spielte Akkordion und Gitarre. (28:19) Er hatte sich so eine SchiffermĂŒtze aufgesetzt (28:21) und dann sprach er so mit so einem norddeutschen Akzent, (28:23) obwohl er eigentlich Bielefelder war. (28:25) So, und dann spielten wir immer am Wochenende bei Hochzeiten, (28:30) Sparklubfesten, minderprominenten, SchicksalsschlĂ€gen.(28:33) Und ich habe hinten Gitarre gespielt. (28:35) Immer, immer, das hieß aber der junge Musikstudent Ingolf, (28:37) war ich gar nicht. (28:38) Ich hatte aber damals immer das beste MOFA gefahren, (28:42) weil ich ja jeden Abend 100 Mark kriegte.(28:44) Da hatte natĂŒrlich den Montag immer ganz kleine Augen. (28:45) Und dann sagte Onkel Heinz, (28:47) so meine sehr fette Damen und Herren, (28:49) und jetzt auf ganz besonderen Wunsch noch einmal den Schneewalzer. (28:53) Und dann habe ich gesagt, (28:54) Onkel Heinz, moment, es hat sich doch niemand den Schneewalzer gewĂŒnscht.(28:59) Da dreht er sich ziemlich um und es werde ich nie vergessen. (29:01) Und wer hat gesagt, Ingolf setzt Showbusiness. (29:06) Also, Dinge zu machen, die eigentlich keiner gefordert hat, (29:10) die vielleicht auch gar keiner wĂŒnscht, aber einfach zu behaupten, (29:13) das ist es jetzt.(29:14) Und das war auch so ein Initiationsritus, (29:16) und den werde ich nie vergessen. (29:18) Du bist in diesem Jahr auf Tour, momentan ja mit Seite 1, (29:22) ein TheaterstĂŒck fĂŒr einen Mann und ein Smartphone. (29:25) Ganz kurz, worum geht es da? (29:27) Da spiele ich einen Boulevard-Jonger-Listen, (29:29) der eine junge Frau ĂŒberredet, auf die Seite 1 zu kommen (29:33) und da sehr vielen Opfern.(29:35) Also, ich spiele in Arschloch, (29:38) wobei meine Frau sagt, Arschloch, (29:40) ich spiele. (29:41) Und die ganzen Boulevard-Jonger-Listen, (29:43) wenn man in Hamburg, in Berlin spielt, (29:45) die kommen dann hinterher und sagen, ich weiß schon, (29:47) du hast mich gemeint. (29:49) Also, das ist ein Monolog, ein Ernstesprogramm, (29:52) es ist ein TheaterstĂŒck, macht riesengroßen Spaß.(29:56) Ja, ich habe ja noch ein Kabarett-Programm,

  • Klatschen mit Klasse! Ingo Ruff, diesmal auf Solopfaden, ist zu Gast in einem Bahnhof, den viele nur vom Vorbeifahren kennen: Kassel-Wilhelmshöhe. Dabei lohnt sich ein Besuch in dem Einkaufsbahnhof. An seiner Seite ist Deutschlands bekanntester Warm-Upper Christian Oberfuchshuber. Keine große TV-Show im deutschsprachigen Raum kommt ohne ihn aus, denn er wĂ€rmt das Publikum - bevor die Kameras angehen - nicht nur auf, ach was, er macht es heiß und tobend! Seine Geheimnisse, wie er jedes Publikum knackt und auf Betriebstemperatur bringt, und auch seine grĂ¶ĂŸten Pannen - darĂŒber redet Aufheizer Christian mit Ingo bei einem heißem Kaffee in der BahnhofsbĂ€ckerei Kamps. Außerdem stöbern beide bei Schmitt & Hahn, dem Zeitungs- und Buchladen, durch die angesagtesten Bestseller. Ob sie ein Fachbuch „Warm up fĂŒr AnfĂ€nger“ finden?
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    (0:03) NĂ€chster Halt, Kassel Wilhelmshöhe, Banusbummel mit Sahne. Der Podcast mit der Stimme der Mann (0:10) Ingor Ruff und Radiomoderator Alexander Dietz. Heute bin ich ohne Alex auf Tour, also allein in (0:16) der Haus und es gilt viele, viele Knoten zu lösen, denn man kann diese Knoten auf unseren (0:21) prominenten Gast als auch auf den Bahnhof beziehen, in dem ich gerade halt mache und viele kennen (0:26) diesen Bahnhof garantiert vom Umsteigen.Ich sage nur, NĂ€chster Halt, Einkaufsbahnhof Kassel Wilhelmshöhe. (0:33) Und dieser Bahnhof ist ein echter Knotenbahnhof, denn hier treffen sich ZĂŒge aus Ostwest und Nord-SĂŒdrichtung (0:38) und damit wĂ€re der erste Knoten gelöst. Und mein prominenter Gast bringt sozusagen jeden Knoten (0:45) zum Platzen.Einzige Bedingung, er braucht Publikum. Unbedingt, bei mir ist heute Christian (0:51) Oberfuchs Huber, er ist der Vor-der-Show-Master und befasst jeder großen TV-Show dabei. Er wird (0:57) mir gleich das Klatschen beibringen.Hallo Christian. Ja, hallo Ingorschen, guten Morgen. Du (1:02) heizt deinem Publikum vor der Show immer sowas von ein.Du bist warm-upper? Ja, wie (1:06) wird man denn warm-upper? Ist ja kein Studium oder Lehrberuf. Nee, absolut nicht. Das ist (1:11) eher, wĂŒrde ich sagen, eine Berufung.Ich habe mich damals ĂŒber eine Casting-Agentur beworben, (1:16) weil ich eben das selber gesehen habe. Ich war selber Zuschauer bei einer Show und habe (1:19) gesehen, dass es das gibt. Da dachte ich mir, das ist eigentlich genau das Richtige fĂŒr dich.Ja, (1:23) und habe mich beworben und irgendwann kam der Anruf und ja, und seitdem mache ich es. Und wann (1:27) hast du das erste Mal gemerkt? Ich kann Leute begeistern. Also gibt es da so eine Art SchlĂŒsselerlebnis? (1:33) Na SchlĂŒsselerlebnis nicht, aber ich war in der Schule schon immer der Klassenclown und derjenige (1:38) der Schulfeste moderiert hat SchĂŒler gegen Lehrer, Quiz-Shows und so weiter.Und da war (1:43) fĂŒr mich schon immer klar und weil mich auch Fernsehen und Moderation immer fasziniert hat, (1:47) dass das mal irgendwann der Weg wird, den ich einschlagen möchte und dann hat das Schicksal (1:52) sich so gefĂŒgt, dass es so gekommen ist. Ohne Wormopper geht es nicht. Und zwar nicht im TV und auch (1:57) nicht bei Mega Open Air.Wir stehen hier mitten im Einkaufsbahnhof Kasse Wilhelmshöhe, man hört (2:02) es vielleicht. Es ist Sonntag, frĂŒher Vormittag, es ist kĂŒhl, noch keine Massen, aber reisende. (2:09) Und wir tun einfach mal so, als wĂ€re jetzt die HĂŒtte hier komplett voll.Und jetzt kommst (2:13) du raus auf die große BahnhofsbĂŒhne, siehst zumindest mich und mein halbverschlafendes Gesicht. (2:19) Ja, was wĂŒrdest du tun, um mich und einige Reisende jetzt ins warme BuchgeschĂ€ft zu locken? Liebe (2:24) GĂ€ste, kommen Sie rein, der Zug ist noch nicht abgefahren, auch nicht fĂŒr Sie, holen Sie sich (2:28) ein Buch, schmĂŒcken Sie ein bisschen oder fĂŒr die Umsteigezeit, reinkommen, Buch kaufen, abfahren. (2:33) Juhu! Nicht nur du hast mich animiert, ins BuchgeschĂ€ft schmitt und Hahn zu (2:42) schauen, sondern auch reisender, also so gut wie alle, die so frĂŒh hier im Bahnhof sind.(2:47) Also kann man sagen, die Leute fliegen auf dich? Na ja, ob sie auf mich fliegen, weiß ich nicht, (2:53) aber es ist ja meine Aufgabe, die Leute so in meinen Band zu ziehen, dass ich die schon so (2:58) hin kriege, dass da gute Stimmung ist und dass die so ein bisschen das befolgen, was ich (3:02) den sage, insofern hat das heute auch super funktioniert. Du sagst ja selbst von dir, (3:07) du bist ein verrĂŒckter Typ, man kann aber auch sagen, ein knallbunter Vogel, (3:11) denn dein Markenzeichen sind ja bunte AnzĂŒge. Woher nimmst du die? Hast du gute Beziehung zu Heidi Klum? (3:18) Die habe ich in der Tat, aber nicht, was die AnzĂŒge angeht.Nein, es fing einfach mal damit an, (3:24) dass ich bei einem Fundusverkauf von Sat.1 mir die bundesten Sackos ausgesucht habe aus den (3:29) 90ern und da war irgendwie, das war dann so ein Eyecatcher, dass ich dann spĂ€ter in Thailand (3:35) Urlaub mir der total verrĂŒckte Stoffe ausgesucht habe und mir da selber AnzĂŒge (3:40) maßschneiden habe lassen und mittlerweile kannst du ĂŒbers Internet ja alles bestellen (3:44) und je verrĂŒckter desto besser und so wird mein Anzug Fundus immer grĂ¶ĂŸer zu Hause. Du machst (3:50) mich gerade neugierig. Wie viele AnzĂŒge befinden sich denn in deinem begehbaren Kleiderschrank (3:55) oder ist es eher eine Kleiderwohnung? Also ein Kleiderzimmer auf jeden Fall mittlerweile.Also (4:01) ich habe so um die 130 AnzĂŒge, die sind jetzt nicht alle knallbunter, das sind auch ganz (4:05) normal ein paar Schwarze dabei und ein paar AnstĂ€ndige, Blauen und B. Aber die meisten sind (4:11) schon eher verrĂŒckt. Du beschreibst dich hier selbst als eine Mischung aus KindergĂ€rten und (4:15) Flugbegleiter. Was haben denn die gemeinsam? Naja, die haben gemeinsam, dass sie eben auf (4:21) den Sack Flöhe aufpassen mĂŒssen.Der Flug begleitet auf seine Passagiere, die KindergĂ€rtnerinnen (4:26) auf die kleinen MĂ€use, die da rumlaufen und ich muss auf meinen Publikum aufpassen, (4:30) dass die, muss die alle zusammenhalten, muss die durch die Sendung, durch den Tag (4:34) begleiten und insofern auch zeigen, wo die NotausgĂ€nge sind. Deswegen, das ist immer so die gute Mischung. (4:40) Hast du schon mal eine Ansage also im Flieger gesprochen? Oh nee, im Flieger leider noch nicht.(4:45) Ich wurde aber im Flieger schon mal gegrĂŒĂŸt, weil mich ein Purser kannte. Also ganz ehrlich, (4:52) Christian, ich wĂŒrde mich freuen, wenn wir beide heute mal eine Ansage sprechen können. (4:54) Was hĂ€ltst du davon? Das finde ich großartig.Das wollte ich immer schon mal machen. Eine (4:58) Ansage im Zug oder am Bahnhof finde ich richtig geil. Da freue ich mich drauf.(5:02) Also hintergrund ist ja auch der, wir sammeln ja von all unseren GĂ€sten, die wir haben, Ansagen. (5:09) Wenn wir eine gemeinsam sprechen, wer weiß, vielleicht kommt die ja irgendwann mal auf (5:13) irgendeinen Zug. Sie muss kommen, weil ich glaube, das wird legendĂ€r und da hat die (5:19) Nation und die Bahn voran drauf gewartet.Ich habe bis 10.000 im Fundus und das (5:23) wĂ€re eine echte Bereicherung, wenn du eine Ansage gemeinsam mit mir sprechen könntest. (5:28) Die 10.000 erstes wĂ€re mir eine Ehre. Also ich wĂŒrde dir sogar den Beginn ĂŒberlassen.(5:34) Du kannst charmant, fordernd oder wie auch immer die FahrgĂ€ste zum Aussteigen motivieren und ich sage (5:40) zum Schluss einfach nur die Station an. Wo muss man so probieren? Das probieren wir auf jeden Fall. (5:44) Aber es geht um Kassel, ums Aussteigen.Ja, also wir sind ja Kassel-Wilhelmzhöhe und (5:50) fĂ€llt dir da spontan etwas ein, was zu sagen wĂŒrdest? Ja, zwarte mal ganz kurz. Ich (5:55) ĂŒberleg mal ein MinĂŒtchen. Ja, die Zeit haben wir bei der Bahn.Ja, auch ein MinĂŒtchen da, (6:02) wenn es darum geht. Ja, okay, ich glaube, ich habe es. Ich fahre einfach an jetzt.Ja, erst mal (6:08) eine Probe. Mal gucken, ob das zusammenpasst, was wir dann gemeinsam machen wollen. Okay, (6:12) dann mein Vorschlag wĂ€re, sowas wie LiebenfahrgĂ€ste da dieser Zug sowieso gleich hĂ€lt und sie (6:19) keine Möglichkeit haben mit uns weiterzufahren, bitten wir sie alle auszusteigen.Wir erreichen (6:25) nĂ€mlich in KĂŒrze den Endhalt. Ja, und dann wĂŒrdest du kommen und wĂŒrdest die Station sagen. Okay, (6:31) dann machen wir es genauso.Ja, ja, dann probieren wir es jetzt mal richtig aus und Christian (6:36) Oberfuchs-Huber spricht seine erste Bahnansage. Liebe FahrgĂ€ste, da dieser Zug sowieso gleich (6:43) hĂ€lt und sie keine Möglichkeit haben mit uns weiterzufahren, bitten wir sie jetzt alle (6:49) auszusteigen. Wir erreichen nĂ€mlich in KĂŒrze den Endhalt.Vielen Dank, dass sie heute unsere (6:55) GĂ€ste waren. NĂ€chster Halt, Kassel Wilhelmshöhe. Mann, Christian, Klasse von dir, aber Klasse (7:02) ist auch dein knallbunter Anzug, den du hier anhast.Wie viele Flamingos hast du da drauf? Ich (7:07) zĂ€hl mal ein, zwei, drei, vier, fĂŒnf. Sehen ganz viele auch noch einige versteckt, die man (7:12) nicht zĂ€hlen kann, aber fallen auf jeden Fall auf. Ich bin halt ein bunter Vogel, (7:16) ein bunter Flamingo und das spiegelt sich in meinen AnzĂŒgen wieder.Ja, und genau mit diesen (7:20) AnzĂŒgen bist du dem Publikum ja bekannt. Bevor die ganz großen Shows losgehen, ich zĂ€hl (7:26) da mal einige auf. Germany's Next Top Model, The Voice of Germany, wetten das, die Helene Fischer Show, (7:32) die Giovanni Zarella Show, verstehen Sie Spaß und die grĂ¶ĂŸte Musikshow der Welt, das ist (7:37) klar, der Eurovision Song Contest der ESC und fĂŒr diese Shows bist du exklusiv fĂŒr (7:43) das Warm Up zustĂ€ndig.Das ist echt der Hammer, um den Applaus brauchst du dir hier nie Sorgen zu machen, (7:49) denn alle Kunden, die jetzt hier gehört haben, so viele sind es ja momentan hier noch nicht, (7:53) wir sind da frĂŒh dran, die geben dir jetzt alle hier einen krĂ€ftigen Applaus. Ja, (8:04) danke schön, danke schön, danke schön. Also das war fĂŒr die wenigen Leute, die jetzt (8:08) um die Uhrzeit da sind, war das aber schon ganz ordentlich.Also da muss ich im Fernsehstudio (8:12) schon ganz schön fĂŒr agan, dass dieser Applaus dann zustande kommt. Warum braucht man eigentlich (8:16) ein Warm Up beziehungsweise, was ist das? Ja, das ist eine gute Frage, denn wenn jemand zum Beispiel (8:21) noch nie als Zuschauer bei einer Fernsehshow im Studio saß, glaube ich, weiß er gar nicht, was (8:26) das ist und hat da noch gar keine BerĂŒhrung mit und zwar, ich bin quasi der erste, der rauskommt auf (8:31) die BĂŒhne noch vor dem Moderator und der die Zuschauer begrĂŒĂŸt, der die mit ein paar lockeren (8:36) SprĂŒchen locker macht, der zum Beispiel, wenn wir eine Musikshow haben, der mit den Leuten (8:41) vielleicht eine Choreografie einstudiert oder wenn man sich wĂŒnscht, dass die Leute an (8:45) einer ganz bestimmten Stelle mitsingen werden der Show oder bei einer anderen Nummer mitmachen, (8:48) der das mit denen schon mal ĂŒbt. Ich bin quasi das Vorprogramm und warum man das braucht, (8:53) ich vergleiche das immer mit einem Musical oder im Theaterbesuch.Ich war neulich auch in (8:57) einem Musical und wenn der vorhin das erste mal aufgeht und die Darsteller das erste mal auf die (9:02) BĂŒhne kommen, ist der Applaus immer noch so ein bisschen dĂŒrftig verhalten und erst so im (9:08) Laufe der ersten Spielzeit bis zur Pause wird der Applaus immer stĂ€rker und die Schauspiele (9:13) mĂŒssen sich den erst erst spielen. Bei einer Fernsehshow, die wir aber ja im Prinzip fĂŒr (9:17) den Zuschauer zu Hause machen, muss der Applaus und die Stimmung direkt schon von Anfang an (9:24) auf dem Höhepunkt sein, damit der Zuschauer zu Hause natĂŒrlich nicht gelangweilt ist und deswegen (9:29) bin ich so quasi wie eine Art Vorband und mach schon mal 15 Minuten Programm bevor die eigentliche (9:35) Show beginnt, damit die Leute, wenn dann der große Moderator, Thomas Gottschalk, Heidi Klum (9:40) oder Dieter Nuhr oder wie auch immer rauskommt, dass da schon richtig Alarm in Kessel ist und die (9:47) Zuschauer zu Hause dann schon richtig ein tolles, perfekt abgestimmtes Publikum erleben. Das heißt, (9:53) du bist sozusagen das Feuerwerk vor der Show.Ich bin das Feuerwerk, das bunte Knallbonbon, (9:59) was vor jeder Fernsehshow gezĂŒndet wird, ganz genau. Und was studierst du mit den Leuten (10:05) da ein? Neulich hatte DJ Ötzi ein Lied mit einer Choreografie, wo die Leute an einer (10:10) bestimmten Stelle mit einem Taschentuch wedeln mussten. Dann haben wir das zum Beispiel geprobt.Dann (10:15) gibt es ganz bestimmte Stellen, an denen Leute zum Beispiel aufstehen mĂŒssen oder halt den Refrain (10:20) bei einer ganz bestimmten Lied mitsingen mĂŒssen. Das wird dann zum Beispiel geprobt. Oder manchmal (10:25) verteilen wir ja auch Schilde im Publikum.Das kennt man vielleicht vom Fußballstadion, wenn dann (10:30) hinterm Tor im Fanblock irgendein riesiges Wort erscheint, wenn alle so einen Plakat hoch (10:37) halten und das proben wir dann, wenn das ab und zu mal vorkommt. Also das sind alles so Sachen, (10:42) also alles, was wĂ€hrend der Show passiert, was fĂŒr den Zuschauer zu Hause vielleicht spontan (10:47) gerade wird, will alles gut geprobt sein vor der Show. Das sind alles so Aufgaben, die ich mache (10:53) und natĂŒrlich ein bisschen Applaus ĂŒben, dass die Leute nicht zu leise, sondern dass die richtig (10:58) aus sich rausgehen können, dass die laut lachen dĂŒrfen, denen so ein bisschen die Angst nehmen, (11:03) sie ein bisschen vom Alltag abholen, dass man einfach gelöst in die Show geht.Da darf man (11:08) nicht zimperlich sein. Nein, und das ist mitunter auch ganz schön anstrengend, denn nicht jede Show, (11:14) die im Fernsehen zwei Stunden dauert, ist nach zwei Stunden vorbei. Es kann auch sein, (11:17) dass so eine Aufzeichnung vier, fĂŒnf, sechs Stunden dauert.Helene Fischer Show zum Beispiel (11:21) ist immer eine Show, die mindestens fĂŒnf Stunden geht mit der Aufzeichnung oder klein gegen (11:25) groß mit kein Pflaume. Da zeichnen wir auch durchaus fĂŒnf und ein halb Stunden auf fĂŒr eine (11:30) Sendung, die im Fernsehen nur drei Stunden dauert, weil du viel auf und abbauten hast und und und (11:34) und auch wenn, wenn, wenn AbbrĂŒche sind, wenn wir ins Spiel aufbauen mĂŒssen und so weiter, damit (11:38) den Leuten nicht langweilig wird, bin ich dann da und unterhalt die, erzĂ€hl denen was, spiel ein (11:43) Quiz mit denen, was auch immer. Ich bin quasi der bunte Unterhaltungsvogel, der das Publikum (11:48) durch den Tag begleitet.Also alle Achtung, das kann ja nicht jeder, oder kann das jeder (11:52) erlernen? Erlernen sei ich immer, kann man das nicht. Das ist so ein gewisses etwas, (11:56) was man eigentlich haben muss. Du musst ein GefĂŒhl fĂŒr fĂŒr Show haben, fĂŒr Timing, fĂŒr (12:01) Entertainment.Du musst wissen, wie packst du die Leute an? Also ich bekomme oft auch Anfragen (12:06) von Leuten, die das auch gern machen wĂŒrden und die mir dann schreiben, ja und zu Hause, wenn ich (12:11) meinen Freunden sitze, bin ich der ĂŒber wen am meisten gelacht wird, wenn er Witze erzĂ€hlt (12:17) und dann denke ich mir, okay, du hast es nicht verstanden, worum es geht, weil zu Hause (12:21) nach dem nach dem fĂŒnften Weizen Bier Witze erzĂ€hlt, da lacht jeder, aber das ist (12:25) nicht der Job, das geht viel tiefer und man ist viel mehr in der Materie Show drin, als (12:31) nur Witze zu erzĂ€hlen. Sonst wĂŒrde es jeder machen. Also kann man sagen auch, dass es (12:35) ein einfaches und ein schwieriges Publikum gibt? Ja, die gibt es auf jeden Fall, also (12:39) man hat natĂŒrlich beliebte Show-Formate, bei denen die Leute die Eintrittskarten jemanden (12:45) aus der Hand reißen und da unbedingt rein wollen, das ist gerade bei Comedy-Shows (12:50) so, da geht man natĂŒrlich ganz anders ran, da hat man ein viel leichteres Spiel als vielleicht (12:56) bei einer Show, die ganz am Anfang ist und die noch keiner kennt und wo die Leute aktiv dafĂŒr (13:01) eingeladen werden, da muss man schon mehr ackern zum Beispiel, als wie bei Show-Series laufen.(13:07) Ich stelle mir das gerade so bildlich vor, du bist im Backstage-Bereich, das Publikum (13:12) sitzt schon drin und du schielst von hinten vielleicht mal rauf und guckst (13:15) du schon mal ein paar Leute so an. Ja, das ist wirklich so, also ich gucke immer (13:18) dann durch einen Spalt, durch einen Vorhang oder um die Ecke rum, hinter der Sperrholzwarte (13:23) und guck, wer sitzt da alles, wie gucken die, wie lachen die schon einander und denke ich (13:29) mir, oh ja, das ist vielleicht eine nette Dame, die können die mit euch rauspicken (13:32) und ein paar SpĂ€ĂŸe mit ihr machen. Das mache ich schon, ja, ja.(13:35) Gibt es irgendeine Situation, die mal so richtig in die Hose ging? (13:38) Oh ja, auf jeden Fall, das war im zweiten Jahr, als ich gearbeitet habe, da wurde (13:43) ich mal in Berlin im Tempotrom von 3.000 Leuten von der BĂŒhne geboten. (13:48) Das hast du schon durch. Das habe ich schon durch, relativ frĂŒh und das war aber einfach (13:54) den Umstand geschuldet, das war eine hochdotierte Preisverleihung mit hochkarĂ€tigen GĂ€sten (13:58) und die Leute haben schon ĂŒber eineinhalb Stunden gewartet, weil die Moderatorin, (14:03) ich sage extra den Namen jetzt nicht, mit ihren Haaren im Make-up nicht fertig wurde (14:07) im KostĂŒm und es ewig gedauert hat und da wurde das Publikum halt ein bisschen (14:12) mĂŒrrisch und dann sagte mir der Regisseur, also Christian, wenn du gleich rausgehst, (14:16) wir mĂŒssen die Sendung ein bisschen schneiden, ich brauche bitte so zehn (14:19) Ableuse vom Publikum, damit wir genug Material haben, damit die Sendung dann super (14:23) aussieht.Ich habe gesagt, ja, ja, kriegst du und dann bin ich raus und habe (14:27) ihn beim Warp angefangen und bei den ersten zwei Nummern haben die Leute (14:30) noch gut mitgemacht und beim dritten hast du schon gemerkt, (14:33) jetzt gucken sie alle auf die Uhr und haben eigentlich keine Lust mehr (14:36) jetzt hier groß, sondern die wollen jetzt, dass es losgeht, weil es schon (14:39) so spĂ€t ist und sich schon so lange warten und dann haben die auch gesagt, (14:43) so, jetzt machen wir nicht mehr mit und haben dann wirklich alle angefangen (14:46) zum Boon und dann habe ich nur gesagt, OK, Leute, ich merke, seid super drauf, (14:50) dann beginnen wir jetzt mit der Show. Viel Spaß und weg war ich und das war (14:55) aber auch fĂŒr mich ein gutes Learning, um auch einzuschĂ€tzen, OK, was kannst (14:59) du mit den Leuten machen, wie weit kannst du gehen und wo musst du dich (15:02) vielleicht ein bisschen zurĂŒckhalten und das ist mir dann zum GlĂŒck, (15:05) seitdem auch nicht mehr passiert. Wie lange dauert denn eigentlich so (15:08) ein Warm-up? Gibt es so eine Art Standardzeit? Man soll die Leute kurz (15:13) und knackig auf Höchstemperaturen bringen, das heißt im Idealfall dauert (15:17) ein Warm-up nicht lĂ€nger als so gute 15 Minuten und dann sollen die Leute (15:22) wirklich gut aufgelockert in die Show reingehen.Es kann immer mal durch (15:27) UmstĂ€nde passieren, dass es lĂ€nger dauert oder dass mal kurz (15:30) irgendwo eine Technik ausfĂ€llt und da muss ich 10 Minuten mehr (15:33) ĂŒberbrĂŒcken, aber in der Regel so gute 15 Minuten ist immer ein gutes (15:36) Warm-up lang. Du bist ja auch Warm-up fĂŒr noch andere Formate wie zum (15:40) Beispiel Quiz-Shows. Ich möchte mal nennen, wer weiß denn sowas oder der (15:44) Quiz-Champion, aber auch fĂŒr Satire und Comedy-Shows wie nur im Ersten.(15:49) Worin besteht eigentlich der Unterschied zwischen einer Unterhaltungs- und (15:52) Musik-Show beziehungsweise einer Quiz- und Comedy-Show? (15:56) Ich bringe das Publikum dahin, wo wir das Publikum brauchen und bei (16:00) einer Comedy-Show oder Satire-Show wie nur im Ersten. (16:03) Da ist mein Programm darauf aus, die Leute im Vorfeld schon relativ (16:07) viel zum Lachen zu bringen, dass die schon in AnfĂŒhrungsstrichen gut (16:11) eingelacht sind, denn oft ist es ja so, wenn man zu Hause sich jetzt eine (16:16) Comedy-Show anguckt, man sitzt jetzt nicht wirklich auf der Couch und (16:19) lacht da laut extrem mit, aber im Fernsehpublikum muss man das (16:23) natĂŒrlich machen und dass man den Leuten da so ein bisschen die (16:26) HĂŒrde nimmt, dass es nicht schwer ist, dass sie wirklich laut (16:29) lachen können. Darauf zielt eben ein Warm-up ab.Bei Quiz-Shows ist (16:32) es so, geh ich eher auf die Spielregeln ein und dass sie nicht (16:35) vorsagen sollen und dass zum Beispiel, wenn die Frage falsch (16:38) beantwortet wird, dass die alle das noch traurig ist. (16:42) Und bei Musik-Shows ist es so, da gehen wir halt eigentlich (16:45) richtig auf Party los. Also bei Schlagershows, da sing ich (16:50) eben mit dem Publikum zwei, drei Schlagers-Songs oder beim (16:53) Eurovision Song Contest.Da spiele ich eben zwei, drei (16:56) Klassiker aus dem Eurovision-Universum ein, die die (17:00) Leute kennen, um die da auf Stimmung zu bringen. Also das ist (17:04) immer der jeweiligen Show angepasst. Das heißt du singst (17:07) auch teilweise, ja? Ich kann's zwar nicht, ich mach es aber (17:09) trotzdem.Das Gute ist, ich stimme immer nur die erste (17:14) Zeile mit an, das geht dann meistens und dann stimmt das (17:17) Publikum mit ein und dann singt quasi der Publikumschor (17:19) den Rest, dann hört es nicht ganz so schlimm an, wie wenn (17:22) ich dann so schiefe auf der BĂŒhne singen wĂŒrde. (17:26) Das sind ja schon tolle Erlebnisse, die du uns gerade (17:28) mitteilst, aber was war dann ĂŒberhaupt der schönstes (17:31) Erlebnis bei einer TV-Show? Ich war immer schon mit Geiste (17:35) der Fan der Sendung, der Preis ist heiß. Die wollte ich (17:37) immer schon moderieren mit Harry Weinfor zusammen.Und (17:40) als wir da mit der ersten Neuauflage 2017 angefangen (17:44) haben, habe ich es tatsĂ€chlich geschafft, da dabei (17:46) zu sein, da das Warm-up zu machen und sogar in jeder (17:50) Folge beim Superpreis mitzuspielen und das (17:53) niegelnagelneue Auto zu prĂ€sentieren und auch (17:56) in der neuen Staffel, die jetzt die letzten 2-3 Jahre (17:58) lief, war ich immer mit dabei. Das war ein (18:01) mega Erlebnis fĂŒr mich. Das andere große Erlebnis (18:04) war fĂŒr mich bei Wetten Das Endlich zu Arbeiten (18:08) mit Thomas Gottschalk zusammen.Das ist also der (18:10) Show Olymp oder so die grĂ¶ĂŸte Fernsehshow, die (18:13) wir hier in Deutschland haben und auch hier (18:15) dabei zu sein und einmal aus dieser großen (18:19) Wetten das AuftrittstĂŒr rauszukommen und (18:21) diese Treppe runter zu laufen wie Thomas (18:23) immer. Das ist so ein mega Erlebnis fĂŒr mich (18:26) und neulich hatte ich noch ein ganz schönes (18:29) Erlebnis. Wir haben eine Show aufgezeichnet (18:31) fĂŒr Pro Sieben, in der auch so verschiedene (18:34) Spielrunden waren und in einer Runde ging (18:36) es darum, Awards zu verleihen an Leute im (18:39) Publikum und Annette Frier hat das gemacht (18:42) und hat dann spontan zwischendurch gesagt (18:44) und den Award fĂŒr den besten Warm-Up auf (18:48) der Welt, weil er immer so toll ist, geht an (18:50) Christian Oberfuchs, so war und da fĂŒhle ich (18:52) mich auch sehr gebauchpinselt, weil Annette Frier (18:55) auch so ein supertoller Herz ins Mensch ist und (18:58) da habe ich mich gut behandelt gefĂŒhlt.Ich kann es (19:02) ja gerne zugeben, ich habe dich auch schon (19:04) persönlich gesehen und zwar bei The Voice (19:06) Kids in Berlin mal, da dachte ich, was ist (19:08) denn das fĂŒr einer, was ist denn das fĂŒr ein (19:10) Vogel, der auf die BĂŒhne kommt und die (19:11) Leute so richtig beballert von vorne bis (19:14) hinten, das war es du. Ja und meistens (19:17) heißt er mal, ach das ist doch der mit (19:19) den bunten AnzĂŒgen, deswegen auch so (19:20) diese Erinnerungswertes mit den AnzĂŒgen, (19:24) dass ich die habe oder neulich stand ich (19:26) auch in Berlin in einem Copy Shop und habe (19:28) was kopiert und musste zwischendurch den (19:30) Mann was fragen, weil der Kopier nicht (19:31) funktionierte und in dem Moment, als ich (19:33) was sage, der drehte sich eine Frau um (19:35) und meinte, Mensch, das ist doch der (19:37) Christian, haben wir das recht an der (19:38) Stimme erkannt. Also das ist schon (19:41) lustig immer dann.Wie bereitest (19:43) du dich eigentlich auf so ein Warm-Up (19:44) vor? Also wie machst du dich selber (19:47) heiß? Das muss ich zum GlĂŒck gar nicht, (19:49) weil ich bin eigentlich von Natur aus (19:52) ne Frohnatur und ein verrĂŒckter Typ, das (19:55) heißt ich stehe eigentlich schon, obwohl ich (19:58) Morgenmuffel bin, stehe ich eigentlich (19:59) mit guter Laune schon auf. Ich brauche (20:01) gar nicht viel bis bei mir der Motor (20:02) lĂ€uft und sobald ich auf die BĂŒhne (20:05) gehe sowieso, auch wenn ich mal so (20:06) leicht krĂ€nklich bin und mich nicht so (20:08) gut fĂŒhle, sobald die Musik losgeht (20:11) und ich auf die BĂŒhne rausgehe, ist (20:13) das alles wie weggeblasen und es geht (20:16) mir so leicht von der Hand und von der (20:18) Zunge, das geht automatisch dann, das ist (20:20) großartig. Also man kann es auch nicht (20:22) lernen.Also hast du vor der Vorscho (20:24) eigentlich Lampenfieber oder sagst du dir (20:25) ach, egal, die Kameras sind eh aus? (20:29) Bei Shows, die ich immer mache, die so (20:31) regelmĂ€ĂŸig in meinem Terminkalender sind, (20:33) da habe ich kein Lampenfieber mehr, (20:35) da kennt man sich aus, da weiß man was (20:36) auf einen zukommt. Vor neuen Shows (20:38) und vor ganz großen, da habe ich (20:40) wahnsinniges Lampenfieber, zum (20:41) Beispiel als wir vor zwei Jahren (20:45) Helene Fischer in MĂŒnchen vor (20:48) 150.000 Menschen des Helene Fischer (20:51) Konzert aufgezeichnet haben und wenn du (20:53) da stehst und wirklich 150.000 Leute (20:56) vor dir hast, da geht einem dann schon (20:58) ganz schön die Murmel. Du hast es eben (21:00) schon angesprochen, das war auf dem (21:02) MessegelĂ€nde 2022, glaube ich, mit (21:04) Helene Fischer oder auch mit anderen (21:05) Superstars wie Robbie Williams oder (21:07) auch Andreas Gavallier, fĂŒr die hast (21:09) du alle den Teppich ausgelegt.Was (21:11) ist denn das so fĂŒr ein GefĂŒhl fĂŒr (21:13) dich, wenn du merkst, dass so viele (21:15) Menschen mit dir mitgehen, dass du (21:17) sie quasi im Griff hast? Es erfĂŒllt (21:20) einen mit Freude, wenn das, was man (21:22) sich ausgedacht hat, dann auch (21:25) funktioniert. Zum Beispiel bei diesen (21:26) drei Konzerten, die du gerade (21:28) angesprochen hast, das war ja mitten (21:29) im Hochsommer, im August, im MĂŒnchen (21:31) MessegelĂ€nde, da dachte ich mir, du (21:33) musst einen Moment schaffen, der (21:34) unik ist, der die Leute ĂŒberrascht (21:36) und wo die danach drĂŒber sprechen. (21:39) Das heißt, ich habe bei den (21:39) Konzerten einfach mittendrin ein (21:43) Weihnachtslied einspielen lassen (21:45) und zwar von Ram Last Christmas.Das (21:48) im Sommer. Und das im Hochsommer, da (21:50) kamen du die erst von, also total (21:53) ĂŒberrascht und dann haben die aber (21:54) alle mitgesungen, mitgefeiert, mitgetanzt (21:57) zu Last Christmas im Mitte August und (21:59) da werde ich tatsĂ€chlich heute noch (22:00) darauf angesprochen, dass es eigentlich (22:02) ziemlich genial war, weil die Leuten, (22:04) den Leuten, das in Erinnerung bleibt, so (22:05) was. Wir sind ja hier gerade bei Schmidt (22:07) und Hahn, wo ein Griff genĂŒgt, um (22:09) sich das richtige Buch oder die (22:10) richtige Zeitschrift zu schnappen (22:11) und neben uns steht Filialschöff (22:14) Erik Kremer.Hallo. Ja, was wird denn (22:17) 2025 in den Buchegalen heiß erwartet? (22:20) Also heiß erwartet wird, wir freuen uns (22:22) alle drauf und Daniel Klatauer gibt es (22:23) ein Buch in diesem Zug und da wird (22:26) eine ganz tolle Geschichte erzĂ€hlt (22:28) von einem Bahnreisenden, der liebse (22:30) romane schreibt, in diesem Zug sitzt (22:32) eigentlich seine Ruhe haben will und (22:33) von einer Frau, die ĂŒber genau dieses (22:35) Thema stĂ€ndig von ihm was erfahren (22:37) will, vollkommen genervt wird, so (22:39) dass eigentlich gar keine Lust hat, (22:40) mehr Zug zu fahren. Das Buch wird (22:42) sensationell, das wird klasse.(22:43) Das passt ja auch gut, ne? Das passt (22:45) wunderbar zum Bahnhof. Ansonsten haben (22:47) wir auch noch aktuell wunderbar immer (22:49) noch den Sebastian Fizek, (22:51) das KalendermĂ€dchen ganz toller Roman (22:52) mit einer Sonderausgabe ganz toller (22:54) Kimmick. Das Buch steht im Regal, man (22:56) sieht eigentlich ĂŒberhaupt nicht, (22:57) was es ist.Moment mal, das ist es (23:00) hier, okay. Und Christian kann es (23:02) bestĂ€tigen, man erkennt eigentlich (23:04) von außen her nicht den Titel, ne? (23:06) Es ist grau, man sieht ein paar Umrisse (23:09) und sonst kann man eigentlich nichts (23:10) erkennen. Genau, dann kommt dieser (23:12) BuchhĂ€ndler und hat so einen ganzen (23:14) Lappen, also bitte nicht bei jedem (23:15) Buch zu Hause machen und wischen (23:16) einmal ĂŒber diesen Buchdeckel (23:17) drĂŒber und plötzlich sehen Sie wie (23:20) dieses Buch heißt, Sebastian Fizek, (23:21) das KalendermĂ€dchen.Und Sie sehen, (23:24) wie das Buch aussieht, ein ganz tolles (23:26) Cover, was aber auch nach 10 Minuten (23:27) wieder verschwunden ist. Man kann es (23:29) öfters wischen. Also nass lesen, (23:30) oder? X-Match, das ist wie bei den (23:32) Ehrlich Brothers hier.Man kann (23:34) selber zauber sein zu Hause. (23:35) Super, eben, ja. Ja, also (23:38) interessanter Geschichte, Limited (23:39) Edition, wie du sagst, und welche (23:41) Themen interessieren die Kunden (23:43) momentan besonders bei euch im Laden? (23:45) Im FrĂŒhjahr sowieso, wie jedes Mal, der (23:47) Speck muss weg.Die guten VorsĂ€tze, (23:49) meistens klappt es manchmal nicht, (23:50) wenn man es an mir sieht. Ansonsten, (23:52) was auf jeden Fall ganz heißes Thema (23:53) ist, wird Geldanlage sein, Thema (23:55) Vorsorge. Wir haben davon der Stiftung (23:57) Warentest, haben wir so einmal so (23:59) ein Rentenset, muss man sich ja (24:00) auch kĂŒmmern.Das, was man bekommt, (24:01) vermutlich wird ja nicht reichen. (24:03) Auch Geldanlage, Set Aktien, Set (24:05) sind viele Dinge, wo die Leute (24:06) sind, ja gerade auch besonders wegen (24:08) der VorsĂ€tze im FrĂŒhjahr immer (24:09) extrem drum kĂŒmmern. (24:11) BĂŒcher kann ich ja bei euch auch bestellen, (24:13) entweder hier direkt im Laden (24:14) oder aber auch per Telefon, wie lange (24:17) dauert es, bis das Buch dann abholbereit (24:18) ist? Also, wenn den Titel lieferbar (24:20) ist, das ist die Grundvoraussetzung, (24:22) kann man gerne bis 18 Uhr anrufen oder (24:23) im Laden vorbeikommen, dann ist der (24:25) Titel am nĂ€chsten Tag vor Ladenöffnung (24:27) schon bei uns im Laden.Neben (24:28) Zeitschriften und BĂŒchern gibt es (24:30) bei euch ja auch alles Mögliche fĂŒr (24:31) die Reise und der Vorteil hier im (24:32) Einkaufsbahnhof, sind ja eure (24:35) Öffnungszeiten. Ja, wie sind denn (24:36) diese WĂ€sche mit und haben? Ja, (24:37) also wir haben in der Woche von (24:39) Montag bis Sonntag eigentlich immer (24:41) bis 21 Uhr auf, Sonntag haben wir (24:43) den Luxus, wir fangen erst um 8 Uhr an, (24:45) in der Woche fangen wir um 6 Uhr an. (24:47) Okay, dann nichts wie rein, hier zu (24:49) euch in den Laden, ja und dann, wie (24:51) sagt man so schön, immer eine scharfe (24:53) Linse und viel Spaß beim Lesen.Ja, (24:55) herzlichen Dank, kann ich nur (24:56) unterstĂŒtzen. Ja, zum Lesen wird (24:58) Warm-Upper Christian Oberfuchs-Huber (25:00) bei seinem engen Zeitplan wohl (25:02) weniger kommen. Du hattest in (25:03) deiner Karriere ĂŒber mittlerweile (25:05) glaube ich 10.000 Warm-Up-Auftritte, (25:08) wie lange machst du den Job schon? Ja, (25:11) ich mache ihn tatsĂ€chlich jetzt schon (25:11) ĂŒber 26 Jahre und als ich (25:14) angefangen habe, das war natĂŒrlich (25:16) noch die Hochzeit der tĂ€glichen (25:18) Game-Shows und Talk-Shows und wenn (25:20) wir zum Beispiel Familien-Duell (25:22) frĂŒher aufgezeichnet haben oder (25:24) Bubeldame höre ich, da wurden ja (25:25) fĂŒnf bis sechs Shows am Tag gemacht (25:28) oder auch bei den Daily Talk-Shows (25:29) bei Brit und Werra am Mittag, da haben (25:32) wir teilweise vier Shows am Tag gemacht (25:34) und dadurch kommt dann diese ganze (25:35) hohe Zahl an Show-Auftritten zustande.(25:39) Und ich seh's dir an, du bist (25:40) immer noch hungrig auf Shows, oder? (25:42) Nach 26 Jahren. Das ist einfach das, (25:45) was mir Spaß macht und wo ich sage, (25:48) das ist meine Berufung und deswegen (25:50) wenn ich drei Tage frei habe und zu (25:52) Hause sitze, dann freue ich mich (25:54) schon wahnsinnig, wenn es am vierten (25:56) Tag endlich wieder ins Fertisch (25:57) wieder gehen kann, weil das ist (25:59) einfach das, was ich liebe und ich (26:00) freue mich, dass ich eben das (26:01) tun kann, was mir Spaß macht (26:04) und ich mich nicht morgens zu einem (26:05) Job quĂ€len muss, der mich (26:07) eigentlich nicht erfĂŒllt. (26:08) Du warst ja in der Talk-Show (26:10) drei nach neun zu Gast und da hieß es, (26:13) ich zitiere mal wörtlich, wenn er das (26:15) Scheinwerferlicht verlĂ€sst, geht es (26:17) in den TV-Studios dieser Welt erst (26:18) richtig los.Christian Oberfuchs-Huber (26:21) ist einer der erfolgreichsten Warmupper (26:23) Deutschlands. (26:24) Denkst du manchmal, du trĂ€umst es (26:26) nur oder ist dein Job ein Traumjob? (26:28) Also fĂŒr mich ist mein Job auf jeden (26:31) Fall der absolute Traumjob. (26:33) Ich möchte da nicht tauschen.(26:35) Ich habe ja auch mal was richtiges (26:36) gelernt. Ich bin der gelernte Hotelfachmann. (26:38) Ich konnte mich da gut einĂŒben mit (26:39) Menschen umzugehen, wenn ich da an der (26:41) Rezeption stand.Und wie viele Betten (26:43) hast du bezogen? Ja auch einige (26:45) tatsĂ€chlich, aber in Betten beziehen (26:46) war ich immer schlecht. Ich hatte (26:47) immer irgendwo eine Falte drin. (26:49) Deswegen habe ich mich auf die (26:51) Hotelrezeption spezialisiert und (26:52) da konnte ich, wie gesagt, schon gut (26:54) ĂŒben mit Menschen umzugehen.Deswegen (26:55) ist es fĂŒr mich der Traumjob und (26:57) aber selbst wenn es da mal nicht (26:58) mehr klappen wĂŒrde, gehe ich (26:59) einfach wieder zur Rezeption (27:00) zurĂŒck, weil da stehe ich an der (27:02) Rezeption und kann da trotzdem (27:03) meine Show machen. (27:03) Genau, du kannst dich da richtig (27:04) ausleben. Ich kann mich richtig (27:05) ausleben und ein bisschen Leute (27:07) verĂ€ppeln und trotzdem, die (27:08) versuchen morgens gut in den Tag (27:11) rein zu starten.Also, doch, doch. (27:13) Wir kommen noch mal zurĂŒck zum (27:13) Warm-up in TV Shows. (27:16) Wie hat sich denn das Warm-up (27:17) im Laufe der letzten Jahre verĂ€ndert, (27:20) also die Herangehensweise oder hat (27:21) sie sich gar nicht verĂ€ndert? (27:23) Nein, doch, es hat sich schon (27:24) verĂ€ndert.Als ich angefangen (27:25) habe, war das alles noch ein (27:26) bisschen easier und entspannter und (27:30) du hast eigentlich dein Warm-up (27:31) gemacht und dann war es (27:32) eigentlich vorbei und mittlerweile (27:34) sind so die Shows werden immer (27:35) aufwendiger, dauern lĂ€nger, du (27:37) musst eigentlich lĂ€nger die Leute (27:39) versuchen bei Laune zu halten. (27:41) Also, der Job ist im Laufe der Jahre (27:43) auf jeden Fall anspruchsvoller (27:44) geworden. (27:45) Kann man aber sagen, dass bei (27:46) bestimmten TV Shows wie (27:47) Beispiel The Voice of Germany (27:49) das Publikum in etwa immer (27:51) gleich reagiert oder ist jeder (27:53) Auftritt, die du machst, jeder (27:54) Auftritt anders? (27:57) Na, ein bisschen anders ist (27:58) der schon.Also, es ist halt (28:00) auch ein Unterschied, ob wir mit (28:02) einer Aufzeichnung mittags um 12 (28:03) beginnen oder abends um 19 Uhr. (28:06) Also, da ist schon mal die Stimmung (28:07) der Leute unterschiedlich und (28:09) warum? (28:10) Ja, morgens ist man halt (28:11) noch nicht so ausgeschlafen, (28:12) ne, wie abends oder auch (28:14) noch nicht in diese Stimmung (28:15) eher, dass du jetzt dir so (28:18) was anguckst. Oder aber auch, (28:20) ich kann jetzt heute die (28:21) gleichen Gags machen wie (28:23) gestern und das Publikum (28:24) reagiert komplett anders.Also, (28:26) manchmal mache ich Sachen, (28:27) wo ich weiß, das sind (28:28) garantierte Lacher und dann (28:31) lachen die Leute eher Verhalten (28:32) und am nĂ€chsten Tag habe ich (28:34) das Wort noch nicht mal (28:35) ausgesprochen und da liegen (28:36) die sich schon brĂŒllend in den (28:38) Armen. Also, das Publikum ist (28:40) wirklich eigentlich immer (28:42) unberechenbar. Du musst auf (28:43) alles gefasst sein und das (28:44) macht den Job eben auch so (28:45) spannend, weil du weißt nie (28:47) eigentlich morgens wie der Tag (28:48) wird.Du stellst dir das (28:50) natĂŒrlich vor, dass es also (28:51) du weißt, es funktioniert (28:52) natĂŒrlich auf eine (28:53) gewisse Art und Weise, aber (28:55) ob es jetzt ganz auf 120 (28:57) oder nur auf 95 Prozent geht, (28:59) das weißt du vorher eben nicht. (29:01) Du hast 2022 geheiratet. (29:05) Hast du die Trauzeugen und die (29:07) HochzeitsgĂ€ste auch vorher (29:09) animiert oder war das von (29:10) Anfang an eine richtige Sause? (29:13) Ja, das war eigentlich (29:13) was eine richtige Sause (29:14) und ich hab die nicht animiert, (29:16) weil vor der Hochzeit (29:18) uns die GĂ€ste auch ĂŒberhaupt (29:19) gar nicht gesehen haben, sondern (29:20) erst, als wir reinkamen (29:22) und da war auch so (29:23) ein magischer Moment, dass (29:24) die Leute das irgendwie so (29:26) im GefĂŒhl hatten und (29:27) in dem Moment, wo ich dann (29:29) als erstes in die Kirche (29:30) reingegangen bin, da sind (29:31) die alle aufgesprungen, (29:33) haben applaudiert und gejubelt (29:35) und da hab ich ĂŒberhaupt (29:36) nicht mit gerechnet.(29:37) Da haben die mich alle total (29:38) ĂŒberrascht und das war (29:39) auf jeden Fall ein total (29:40) schöner Moment. (29:42) Wie stimmungsvoll kam denn (29:43) dann dein Ja rĂŒber? (29:44) Das kam mit gebrochener Stimme (29:48) relativ sicher, aber (29:50) ja, also man war (29:52) schon bewegt. (29:53) Also so, wie man dich weniger (29:54) kennt? (29:55) Ja, absolut, absolut.(29:57) Also da haben mich Leute

  • Er ist Quizshow-Alleswisser, Meister des feinen Humors und im Redefluss kaum zu stoppen - Bernhard HoĂ«cker. Ingo und Alex sind auch nicht zu stoppen, denn gemeinsam mit Bernhard sind sie im Bonner Einkaufsbahnhof auf der Jagd nach einem Katzenhuhn! Sie finden dieses besondere Exemplar bei Press & Books. Dort signiert Bernhard HoĂ«cker sein neues Kinderbuch vom Katzenhuhn und dem Fisch auf dem Dach und erzĂ€hlt, warum er so gern an neuen und alten BĂŒchern riecht. Im Reisezentrum gesteht der Bahnfan, welche Schwarzfahrer-Ausrede er durchgehen lassen wĂŒrde, wenn er Fahrkartenkontrolleur wĂ€re. Und Bernhard HoĂ«cker gibt eine (sehr) klare Antwort auf die Frage: Berge, Beach oder Bonn? Die ganze Story mit allen Neuigkeiten und Terminen - im Podcast :-).
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    Speaker1: Wir fragen uns schon seit Jahren Wie kann man so viel wissen? Wie kann man so schnell kombinieren Und wie kann man so witzig und humorvoll sein, dass gleich mehrfach der Deutsche Comedypreis und der Deutsche Fernsehpreis an ihn verliehen wurde?  Speaker3: Er hat in Ă€ußerst kurzer Zeit in der TV Sendung. Kaum zu glauben. Ingo als die Stimme der Bahn erraten und heute ist er bei uns Comedian, Kabarettist und Alleswisser. Bernhard Hoecker Hallo Bernhard! Hallo!  Speaker4: Einen wunderschönen guten Tag! Ich grĂŒĂŸe alle ganz herzlich, die diesen Podcast in einem bewegten Fahrzeug, insbesondere einem stromgetriebenen, mehr AnhĂ€nger langen und vielrĂ€drigen GefĂ€hrt verfolgen.  Speaker1: Wir werden gleich mal verraten, wo wir sind. Aber vorher muss ich noch mal auf das Thema zurĂŒckkommen, weil du gesagt hast. Alex Gerade. Kaum zu glauben. Da hat mich Bernhard tatsĂ€chlich vor drei oder vier Jahren sofort erkannt. Erraten als Stimme der Deutschen Bahn. Und ganz ehrlich, lieber Bernhard, das nagt heute noch leicht an mir. Ich habe mich schon so auf mein Urlaubsgeld gefreut und das war plötzlich einfach futsch.  Speaker4: Ja, aber ich muss, glaube ich, der der Ehre halber sagen, dass andere sehr viel vorgearbeitet haben. Also dein Urlaub ging nicht auf die Malediven, Aber ich sage mal so Passau ist doch auch ganz schön.  Speaker1: Klar. Aber was ich mich immer schon gefragt habe Auf welcher Festplatte hast du eigentlich dein Wissen und deine ReaktionsfĂ€higkeit gespeichert? Ist ja unglaublich.  Speaker4: Ich glaube, es ist bei mir eher eine völlig unfragmentierte SpeicherkapazitĂ€t, das heißt ein totales Durcheinander. Und dann sind die Wege fĂŒr Assoziationen kĂŒrzer. Wenn ich aber was gezielt suche, brauche ich dann doch manchmal sehr, sehr lang.  Speaker3: Ingo fragt nicht ohne Grund, denn du bekommst die Aufgabe, gemeinsam mit ihm spontan eine Stationsansage zu sprechen, wobei wir deine ReaktionsfĂ€higkeit testen möchten, ist das okay. Also ist es jetzt alternativlos? NatĂŒrlich ist das okay.  Speaker4: Wollte ich gerade sagen. Wenn ich jetzt Nein sage, wĂŒrde sich nichts an meiner Zukunft Ă€ndern. NatĂŒrlich ist das okay. Ich wollte schon immer mal Stationsansagen machen.  Speaker3: Na bitte. Und da wir ja immer noch nicht verraten haben, wo wir uns heute befinden, passt es super, dass ihr beide das jetzt gleich bekannt gibt. Ingo, wie hast du dir das vorgestellt?  Speaker1: Na ja, ich beginne einfach mal mit einer Stationsansage. Und zwar mit dem Ort, an dem wir uns gerade befinden. Und dann ĂŒberlasse ich es der SpontanitĂ€t von Bernhard, wie er die Ansage beendet. Dann beginne ich nur mit. Wie ich immer beginne bei Stationsansagen. Und zwar. NĂ€chster Halt Einkaufsbahnhof Bonn Hauptbahnhof.  Speaker4: Umsteigen zu einem Fast Food Restaurant, zu einer BĂŒcherei und mehreren Backwaren. Möglich. Auch empfiehlt es sich, das GelĂ€nde zu verlassen und die wunderbare Innenstadt Bonns zu besuchen mit der grĂ¶ĂŸten zusammenhĂ€ngenden FußgĂ€ngerzone mit dem Geburtshaus von Beethoven und natĂŒrlich mit Pflastersteinen, wo in den 80er Jahren Frauen mit Stöckelschuhen hĂ€ngengeblieben sind und deswegen die Fugen neu verfugt wurden, woraufhin das Muster nicht mehr. Ist das eigentlich zu viel oder ist das dann. Also ich könnte jetzt Stunden darĂŒber weiterreden. Ich meine, ich bin Bonner, ich bin Bonner. Nein, nein, nein, nein. Ich hole keine Luft. Hier. Moment, Moment.  Speaker1: Moment, Moment. Also, ich muss sagen, das ist die lĂ€ngste Stationsansage, die ich bisher gehört habe in meinem Leben. DafĂŒr hĂ€ttest du eigentlich einen Preis verdient.  Speaker4: Den. Den. Den Ansagen. Ich liebe es aber auch. Ich habe mal im Zug auch manchmal schon so Ansagen gehört. Wenn die Leute dann sagen Hallo, wir begrĂŒĂŸen sie ganz herzlich. Jetzt hat das Bordrestaurant geöffnet und dann die komplette Speisekarte inklusive GlutenhĂ€ufigkeit und Allergenen aufzĂ€hlen. Das finde ich immer, Da habe ich immer Riesenspaß.  Speaker3: Du gehörst ja zur ausgesuchten Creme de la Creme der deutschen Unterhaltung. Da merkt man, dass man es geschafft hat, wenn man eigentlich gar nicht mehr vorgestellt werden braucht, weil der Name reicht und alle sagen Ah, A. HĂ€ttest du Lust? Der Typ aus dem Fernsehen. Wie schafft man das, so eine Marke zu sein?  Speaker4: Das ist sehr viel GlĂŒck. Also das eine ist natĂŒrlich, man muss im richtigen Moment am richtigen Ort sein. Und wenn man dann und auf lange Sicht muss vielleicht auch irgendwas an QualitĂ€t bleiben. Aber von wegen. Viele kennen einen. Selbst wenn wir. Wir werden im Moment von 3 Millionen jeden Abend geguckt. Man darf nicht vergessen 81 Millionen schauen uns dann nicht. Das ist die weit grĂ¶ĂŸte Mehrheit.  Speaker1: Wann hast denn du eigentlich gemerkt, ich kann von Comedy, quatschen und Intelligenz nicht nur leben, sondern ich bin auch ein Promi. Gibt es da einen SchlĂŒsselmoment?  Speaker4: Es gibt keinen wirklichen SchlĂŒsselmoment, weil ich ja schon in Bonn angefangen habe, auf der BĂŒhne zu stehen und auf irgendwelchen Uni Veranstaltungen war, wo ich in den Comedy Cocktails gespielt habe. Und dann ging das so los, dass du die ersten auf der Straße was sagten oder man in der Uni angesprochen wurde. NatĂŒrlich war dann, als ich Switch gemacht habe oder Switch Classics. Diese alten Sachen wollten wir natĂŒrlich auch bundesweit öfter mal angesprochen. Also wenn ich was hĂ€tte, wie ein SchlĂŒsselmoment, dann war das eher irgendein Urlaub in irgendeinem Dorf und auf einmal fuhren Kinder auf dem Fahrrad hinter mir her. Und das war so ein bisschen spooky, wenn man immer verfolgt wird und weiß nicht warum. Aber das passiert alles nur einmal. Danach weiß man Bescheid und dann ist gut.  Speaker3: Du hast ja gerade Switch angesprochen, aber mit Switch hast du dich Ende der 90er in Turbogeschwindigkeit denn viele Wohnzimmer geschleudert? Wie nĂ€herst du dich einer Person, die du parodieren möchtest?  Speaker4: Da gibt es mehrere Möglichkeiten. Das eine ist, man hat einfach ein GefĂŒhl und haut das aus dem Bauch heraus einfach raus. Dann ist das, was mit Mehrarbeit verbunden ist. Das heißt, ich schaue mir die Videos an und schalte den Ton aus, damit ich nur die Bewegungen sehe. Man macht kurze Screenshots, also auf Stop, dass man sieht Ah, das ist eine interessante Bewegung, eine gesamte Körperhaltung, die markant ist Und dann das dritte ist, man schaltet das Bild aus und hört sich nur den Ton an und guckt, ob einem bestimmte Dinge auffallen. Ob das ein Dialekt ist, ein Sprachfehler. Bestimmte Floskeln atmen, was immer wieder kommt. Und ich mache das manchmal so Ich kopiere einfach Kollegen, die es besser können.  Speaker3: WĂŒrdest du auch Ingo nachmachen können?  Speaker4: DafĂŒr fehlt mir natĂŒrlich die Ruhe und die Gelassenheit in meiner Stimme. Wahrscheinlich hört der Profi ein leichtes Vibrato.  Speaker1: Weißt du, was ich denke? Mich kann man als Mensch gar nicht parodieren oder nachmachen, oder?  Speaker4: Ja. Was natĂŒrlich stimmt, ist, dass die Menschen, die man gut nachmachen kann, das sind die, die besonders markant sind. Also hier also, mein Lieber, hier der Gottschalk oder KanĂ€le gemacht und den Nackert zu machen ist wirklich klar. Und die Leute, die von Berufswegen her eine völlig klare Stimme haben eben keine Kanten, damit sie klar zu verstehen sind fĂŒr jeden. Die sind natĂŒrlich auch schwierig nachzumachen. Also das hatten wir. Das Problem hatten wir immer bei Nachrichtensprechern, weil die haben halt gelernt klar zu artikulieren und keinen Sprachfehler einzubauen. Und das rheinische Hyperkorrektiv, was ich gerne mal mitbringe, war dann das grĂ¶ĂŸte Problem, das eher wieder rauszunehmen. Und da lĂ€uft es dann eher ĂŒber die Maske, ĂŒber das Set, das man halt sieht, das ist klar.  Speaker1: Nachrichtensprecher Also ich kann mir ja vorstellen, dass sie gut ein Katzenhuhn parodieren könntest, sogar.  Speaker3: Ein Katzenhuhn gesagt.  Speaker1: Ja, was ist das?  Speaker4: Ein Katzenhuhn? Ja, das ist so ein Hybrid. Aus. Pass auf, Ich zeige es euch mal! Slip hier um die Ecke. Kommt mit.  Speaker1: Hey, Gute Nachricht. Wir haben das.  Speaker4: Wir sind doch jetzt hier in einem Buchladen. Da redet man doch immer leiser, oder? Habt ihr nicht auch immer das? Ihr geht durch so eine TĂŒr. Und dann hat man so einen Buchladen. Selbst am Bahnhof. Man fĂ€ngt sofort an zu flĂŒstern, weil man das GefĂŒhl hat, dass hier Literatur und Kultur eng aufeinandertreffen. Kultur und Reise.  Speaker1: Ich war so freudig erregt.  Speaker4: Ja, aber trotzdem Wenn du erregt bist, dann musst du hinten in die Abteilung gehen mit diesen Zeitschriften.  Speaker1: Ach so, ach so! Ach so, also sage ich es mal ganz leise. Gute Nachricht. Wir haben das Katzenhuhn gefunden, und zwar hier bei Press and Books im Bonner Einkaufsbahnhof. Und zwar ist es inzwischen das dritte Katzen Hund Kinderbuch von Bernhard Hoecker mit dem Untertitel Was macht der Fisch auf dem Dach? Und bevor wir diese Frage klĂ€ren, möchten wir natĂŒrlich wissen Was ist ein Katzenhuhn?  Speaker4: Also das Katzenhuhn ist ein ganz normales Huhn. Tim lebt auf dem Nordhof und eines Tages findet er auf dem Dachboden der Scheune einen Katzenumhang und den zieht er sich um und merkt, dass irgendwie so eine Art Magie, so eine besondere Kraft durch seinen Körper geht. Er kann jetzt die Krallen ausfahren. Er kann durch diese, durch diesen Roman besser sehen. Er kann besser hören, er kann weiter springen als eine Katze, aber auch höher fliegen als ein Huhn, weil er halt noch klettern kann. Und mit diesen SuperkrĂ€ften, also diesem kĂ€tzischen, was das Huhn jetzt dazu hat, kann er diese ganzen Abenteuer erleben, die den anderen Tieren natĂŒrlich ein großes Problem wĂ€ren, wenn es keiner lösen wĂŒrde.  Speaker3: Was fressen denn Katzen? HĂŒhner? Naschen die auch mal?  Speaker4: Ja, und das ist ein großes Problem. Also wenn ich Lesungen mache vor Kindern, dann sage ich immer Also der findet, der sieht immer denkt, wenn er also den Umhang das erste Mal sieht, denkt er, es sei eine Katze. Dann frage ich immer Sind Katzen gute Idee fĂŒr HĂŒhner und alle Kinder? Nein, manche aber umgekehrt schon. HĂŒhner sind eine gute Idee fĂŒr Katzen. Ja, die essen die. Und das war genau der Reiz an der Figur, dass du auf der einen Seite dieses schwache Huhn aß und der seinen grĂ¶ĂŸten Gegenspieler, also seinen Feind, quasi mit dem vereint, dann eine neue, eine neue Figur wird. Was allerdings ist Es gibt so eine Hintergrundgeschichte, die kann ich ja jetzt mal heimlich erzĂ€hlen, aber nicht den Kindern verraten. Die sollen ja nur den nur fĂŒr Erwachsene. Und zwar hat Tim als Ei beim Osthof bei der Katze gelesen, als sie gerade trĂ€chtig war Und in dem an dem Tag, wo die Katzenmama vom Osthof ihre Kinder bekommen hat, ist auch das Ei geschlĂŒpft und deshalb hat sie ihn quasi adoptiert und ihn als ihresgleichen aufgenommen und erzogen wie eine Katze. Und noch heute, wenn Tim als Huhn um den Karpfenteich herum schleicht, schaut er manchmal auf den Karpfen und denkt Eigentlich könnte ich ja mal kurz zupacken. Aber natĂŒrlich ist Baldrian. Einer seiner besten Freunde wĂŒrde es niemals tun.  Speaker1: Aber was macht denn jetzt eigentlich der Fisch auf dem Dach? Wie kommt denn der da hin?  Speaker4: Das ist genau das Spannende. Also wĂ€hrend dem der Max, der Maulwurf, der beste Freund von Time, mit ihm zusammen spielt, kommt ein Reiher, greift sich den den Karpfen aus dem Teich und lĂ€sst ihn fallen, weil der dann doch zu groß ist und sich natĂŒrlich wehrt. Und jetzt ist die große Frage Wie kriegt man den Fisch vom Dach wieder runter? Da gibt es nur ein Ja. Ein Mensch, eine Person, ein Wesen, was helfen kann. Und das ist natĂŒrlich das Katzenhuhn.  Speaker3: Denn Kinderbuch ist vor kurzem erschienen, hat super Rezensionen wie zum Beispiel wunderbar lustige, fantasievolle Bauernhofgeschichte oder derzeit das Lieblingsbuch von unserem Sohn Noah. Dieses Buch gibt es hier persönlich durch dich hier bei Present Book signiert. Solange der Vorrat reicht.  Speaker1: Ja, lieber Bernhard, kannst du uns drei Zeilen aus deinem Kinderbuch vorlesen? WĂ€re das möglich? Ja, das ist möglich.  Speaker4: Da muss ich kurz rĂŒbergehen. An den Stand. Drei Zeilen. Warte mal, ich nehme jetzt einfach wild irgendwelche Zeilen? Du musst nur durch das Rohr rutschen und dann bist du. Meinst du jetzt mit Zeile wirklich nur Zeile oder darf ich den Satz auch beenden? Ihr geht in die nĂ€chste Seite.  Speaker1: Du darfst den Satz gerne beenden, dann beende.  Speaker4: Ich ihn auch. Du musst nur durch das Rohr rutschen und dann bist du wieder unten, erklĂ€rt das Katzenhuhn. Baldrian schluckt. Dann schluckt er nochmal. Schließlich legt er seine Flossen an und saust hinterher. Und noch eine dritte Zeile.  Speaker1: Jetzt wollen wir das BlĂ€ttern mal aufnehmen von der Seite. Du schlĂ€gst erstmal um. Das hört sich gut an und und und.  Speaker4: Es riecht nicht.  Speaker1: Eben, das wollte ich gerade sagen.  Speaker4: Das ist mit das Beste. Es gibt zwei Sachen, die total gut sind. Das sind ganz junge BĂŒcher. Wenn der Leim noch ausdĂŒnstet. Wenn ich ein Buch bekomme, ein neues. Dann schlage ich das immer auf und rieche erst mal dran. Das war ein bisschen schwierig, weil der Verlag schickte uns 300 Exemplare, die wir alle unterzeichnet haben, und ich war danach ein bisschen high, aber es war ein tolles GefĂŒhl. Und das zweite sind uralte BĂŒcher, weil das Papier sich im Laufe der Zeit verĂ€ndert und dann entsteht durch die Zersetzung der Holzfasern Bla, bla, bla. So ein Vanille Zitrus. So was Schönes, Altes, Leckeres.  Speaker1: Du wirst schon wieder richtig wissenschaftlich.  Speaker4: Ja, ich finde das sehr interessant. Die ganze Welt besteht aus Wissenschaft und viele Dinge, die man. Die man sieht, die zum Beispiel. In dem Buch achten wir auch darauf, dass es stimmt. Also der Maulwurf Max hat zwölf Finger, weil MaulwĂŒrfe haben noch einen verlĂ€ngerten Finger, damit sie besser graben können. Und wir mussten genau ĂŒberlegen, welcher Vogel kann ĂŒberhaupt einen Karpfen mitnehmen? Und wir haben einen wirklich einen Reiher Bild gefunden, der einen Karpfen im Maul hat. Sieht echt krass aus.  Speaker1: Also da steckt schon eine Menge Arbeit hinter. So ein Buch nicht nur zu schreiben, sondern im Vorfeld zu recherchieren.  Speaker4: Ja, also das ist jetzt auch so der Reiz, den wir haben, dass das, was wir dann schreiben, auch stimmt. Also dass wir jetzt nicht sagen, der geht irgendwie, keine Ahnung und klettert auf einen Baum, dann hĂ€ngen da die Äpfel dran und etwas weiter weg blĂŒhen die Tulpen. Weil das verschiedene Jahreszeiten sind. Dann versuchen wir, dass das innerhalb der Geschichte möglichst gleich bleibt, Ist uns. Aber jetzt haben wir festgestellt, wir schreiben gerade das dritte, das dritte Vorlesebuch, und da ist es uns nicht ganz gelungen, da kommen wir mit den Jahreszeiten etwas durcheinander und da werden wir eine Menge Ärger kriegen von den Kindern. Vor allen Dingen heißt das.  Speaker1: Sommer kommt jetzt vor FrĂŒhling, oder?  Speaker4: Ja, also da ist. Am Ende haben wir was FrĂŒhlingshaftes mit einem Jungvogel. Aber wir haben das Pflanzen von Tannen, was eher im Sommer passiert. Aber im Herbst wiederum sind die Ameisen auf Wanderschaft. Also da sind wir ein bisschen durcheinander. Aber die. Wie gesagt, es wird nur die Kinder stören. Erwachsene werden es gar nicht merken.  Speaker3: Du hast ja auch andere BĂŒcher geschrieben. Also am schönsten Arsch der Welt. Bekenntnisse eines Neuseelandreisenden finde ich ja grandios. Den Namen, oder? Neues aus Geocaching oder was macht Pup? Eine Geschichte ĂŒber GerĂ€usche. Wo bitte nimmst du die Zeit her, um BĂŒcher zu schreiben? Weil gefĂŒhlt sieht man dich jeden Tag im Fernsehen.  Speaker4: Der Vorteil, dass ich jeden Tag im Fernsehen bin, ist gleichzeitig der Nachteil, dass ich viel unterwegs bin und ich versuche, die Zeit sinnvoll zu nutzen. Also ich fahre ja sehr viel Bahn und das passt natĂŒrlich ĂŒberraschend gut hierher. Also ich fahre dann viel Bahn, immer Bonn nach Bonn, Bonn, In Hamburg, wobei die Verbindung von Bonn nach Hamburg gerade etwas schwierig ist. Ich muss immer nach Köln fahren, aber das möchte ich nur so nebenbei erwĂ€hnen.  Speaker1: Ach, darĂŒber reden wir jetzt nicht.  Speaker4: NĂ€chster Halt. Der nĂ€chste Halt. Bonn höre ich sehr selten im Moment. Meistens steige ich in Köln ein. Egal. Und das sind dann irgendwie vier Stunden, die ich in der Bahn sitze. Und dann irgendwie. Keine Ahnung. Zwischen MĂŒnster und OsnabrĂŒck bestelle ich mir einen Kaffee und dann sitze ich dann da und dann schreibe ich irgendwie so ein paar Zeilen oder gerade so, es gibt auch so Fleißarbeiten, dann geht man durch und guckt nach Rechtschreibfehlern. Oder genau diese Recherche Stimmen das jetzt? Welche Pflanzen sind auf dem Grund des Sees, wo er jetzt hintaucht? Und solche Sachen, die kann man dann ganz gut machen. Also Korrektur und Layoutarbeiten usw und ansonsten einfach Ja, das ist Kreative Momente kann man nicht planen. Man sitzt auf dem Rad und hat auf einmal diese Idee Moment mal, das wĂ€re doch ganz lustig, wenn der Timme einen Fuchs trifft und dem wie bei Kevin allein zu Haus, der auf dem Hof einen nach dem anderen vor den Latz kriegt. Und genau das schreibt man dann.  Speaker1: Apropos kreative Momente Wann wirst du dein erstes Studioalbum veröffentlichen? Also dein Musikalbum, Weil du machst so viele unterschiedliche Dinge. Da fehlt jetzt eigentlich noch die Musik.  Speaker4: Das Problem ist, ich wĂŒrde das sehr gerne machen. Und mein Traum ist ja eigentlich, Rockstar zu sein. Also genau genommen Heavy Metal. Ich bin ein Heavy Metal Fan und ich bin nur. Also sowohl was Gesang angeht, als auch sĂ€mtliche andere Instrumente nicht gut genug. Aber ich irgendwann werde ich mit einem. Also ist mein Plan, irgendwann einmal mit einem Gesangs und Musikprogramm unterwegs zu sein.  Speaker3: Apropos Erscheinen Es gibt ja jede Woche viele Buchneuerscheinungen und wir wollen mal wissen Welche BĂŒcher sind denn aktuell angesagt? Anne May, Teamleiterin von Press and Books hier im Einkaufsbahnhof Bonn, kann uns das bestimmt in Katzenhuhngeschwindigkeit erzĂ€hlen.  Speaker5: Aktuell kann ich empfehlen eine Frage der Chemie. Das Cafe ohne Namen und was nicht fehlen darf fĂŒr alle Das Vorsorgeset von Stiftung Warentest.  Speaker4: PatientenverfĂŒgung, Testament, Betreuungs. Ganz ehrlich, habe ich auch schon ausgefĂŒllt und ich muss sagen, da muss man frĂŒh mit anfangen, weil man die ersten drei Mal immer abbricht, wenn man sich auf einmal mit seinem Ableben auseinandersetzt. Und das ist nicht so schön, aber wichtig.  Speaker1: Die BĂŒcher gibt es bestimmt auch als eBook. Was meinst du, Anne? Warum ist das Buch zum BlĂ€ttern nicht tot zu kriegen?  Speaker5: Das werden wir nicht mehr erleben, dass das Buch zum BlĂ€ttern aus dem Verkauf rauskommt. Gerade in den letzten Jahren ist es so, dass durch Social Media ganz viele BĂŒcher auch wieder auf den Markt gekommen sind. Das ist eine ganz andere Haptik. Wir wollen die BĂŒcher anfassen, wir wollen sehen, wie weit haben wir geblĂ€ttert. Und teilweise sind die Cover auch wunderschön gestaltet. Das kann kein eBook hergeben. Manchmal ist es auch so, dass man zum Beispiel irgendwie so ein Fellimitat drauf hat. Oder wir haben vorne einen Krimi auf einem Top Seller Tisch liegen. Der hat einen, hat einen Regen Regentropfen, Cover und das kann man einfach mit einem eBook gar nicht einfangen. Deswegen denke ich mal, wir werden das nicht erleben und hoffentlich auch die nĂ€chsten Generationen nicht.  Speaker3: Bernhard bei dir ist ja wohl klar eBook oder BlĂ€tterbuch. Also eBook kann man nicht schnuppern, oder?  Speaker4: Ja, völlig klar. Völlig klar. Völlig klar. Ich muss nur leider sagen, ich habe die Erfahrung gemacht beim abendlichen Lesen von schweren BĂŒchern. Also wenn ich so einen vollen Roman lese und ich einschlafe, der haut mir immer ins Gesicht und da bin ich dann, gebe ich zu, E Book Leser. Aber das heißt nicht, dass ich die BĂŒcher nicht auch in der Hand gerne habe. Ich bin unterwegs, wenn man in BĂŒchereien ist oder BuchlĂ€den immer mal durchblĂ€ttern, reingucken, was ich auch schon gemacht habe. Ich habe PapierbĂŒcher angefangen und sie dann als Hörbuch weiter gehört, weil ich dann, wenn ich unterwegs bin, beim AufrĂ€umen, beim Saugen, beim Autofahren, da will man in der Geschichte dann einfach weiterkommen.  Speaker1: Also ich persönlich finde ja BlĂ€tterbĂŒcher generell besser. Warum eigentlich? Ganz einfach, weil ich finde, die regen so ein bisschen die kindliche Fantasie an, weil man viel mehr damit machen kann. Also ich habe zum Beispiel als Kind immer gern damit BĂŒcherbogen gebaut. Geht es euch nicht auch so?  Speaker4: Ach so, Du meinst, dass man die ĂŒbereinander stapelt, zum Beispiel?  Speaker1: Es gibt.  Speaker4: Glaube ich, im Koreanischen oder Japanischen gibt es ein eigenes Wort fĂŒr BĂŒcherstapel, die nicht gelesen werden, also noch gelesen werden sollen. Also der To Read Stapel. Aber keine Ahnung, das irgendwie kann man schon. Keine Ahnung, wie der heißt. Das kann man googeln.  Speaker1: Woher weißt du denn das schon wieder?  Speaker4: Das war mal ne Frage bei Wer weiß denn sowas? Es ist gegen meinen Willen hĂ€ngengeblieben. Aber nicht genug, wie man sieht.  Speaker3: Wie viele BĂŒcher frisst du? Liest du? Konsumierst du? Um dieses ganze Wissen ĂŒberhaupt in den Kopf zu kriegen?  Speaker4: Also, die ich bin. Ich bin eher so der Zeitschriftenleser, Das heißt, ob das jetzt P.M. Spektrum der Wissenschaft oder Bild der Wissenschaft oder was es alles gibt und gab und die blĂ€ttere ich gerne durch und bleibe dann bei den kurzen Artikeln hĂ€ngen, weil ich viel zu faul bin. Aber es gibt auch BĂŒcher, die grĂ¶ĂŸer sind. Ich habe ein Buch ĂŒber Neandertaler gelesen, ĂŒber die Entstehung der Menschen. Dann ĂŒber die Steinzeit in den Alpen. Also so diese historischen Dinge fand ich interessant ĂŒber die. Über dieses Haus. Ach, von weil ich habe es gleich. Und zwar wĂ€hrend der NĂŒrnberger Prozesse. FĂŒr Faber Castell. In dem Schloss haben ganz viele Journalisten und deutsche Literaten genĂ€chtigt. Und darĂŒber gibt es einen. Gibt es ein Buch? Das habe ich gelesen. Super interessant. Also solche Dinge und natĂŒrlich alles, was mit alles, was Ken Follett schreibt und nicht bei drei aus dem Laden ist. Das habe ich vor mir.  Speaker1: Anne sagte ĂŒbrigens, dass sie dich, Bernhard, schon ab und zu hier gesehen hat. Stimmt das?  Speaker4: Das weiß ich nicht. Aber ich habe dich hier schon mal gesehen. Immer wenn ich hier bin und Zeit habe. Aber zurzeit fahren ja nicht mehr so viele ZĂŒge von Bonn nach Hamburg, sondern erst ab Köln.  Speaker1: Es gibt ja eine ganze Menge bei Press Books zu kaufen, also nicht nur BĂŒcher und Zeitschriften. Was habt ihr denn noch im Angebot?  Speaker5: FĂŒr die Reisenden haben wir ganz viel im Angebot. Also vom Ladekabel bis zum Pixi Buch, vom Kaugummi, ZahnbĂŒrste bis zum RĂ€tselheft Bestseller. Wir haben also alles fĂŒr den Bedarf und natĂŒrlich auch den Snack fĂŒr den sĂŒĂŸen Zahn sozusagen. Wenn man ein bisschen Nervennahrung braucht, weil der Zug wieder nicht kommt. Also das haben wir hier bei uns im Sortiment und wir hoffen, dass wir 365 Tage im Jahr die Reisenden glĂŒcklich machen können.  Speaker4: Ich kann wirklich jedem empfehlen. Ob ich jetzt Leute hier am Bahnhof abhole, bringe oder selber wegfahre. Das ist ein Ort, in den ich immer wieder hineingehe, weil er ein Ort der Ruhe ist. WĂ€hrend draußen die Hektik herrscht, die wollen ihre Fahrkarten haben oder ihren Burger. Hat man hier so dieses wo kann was blĂ€ttern und.  Speaker5: Gucken, wann ist das bei uns der Ort der Ruhe? Den wĂŒrde ich auch gerne manchmal sehen.  Speaker4: Vielleicht ist das fĂŒr die Mitarbeiter anders. Aber das ist genau auch der Grund, weil diese fantastischen Mitarbeiter diese Ruhe ausstrahlen, die sie innerlich vielleicht gar nicht empfinden. Also es ist, glaube ich, wenn viel los ist und die Leute dann schnell die Zeitschrift haben, aber dann.  Speaker5: Geht auch die Zeit schnell rum. Also manchmal könnte die Schicht lĂ€nger sein und der Tag mehr Stunden haben.  Speaker4: Ja, das stimmt, das stimmt. Aber das ist ja das Schöne, dass wir als Kunden uns einfach nur wohlfĂŒhlen, ohne zu wissen, was im Hintergrund fĂŒr harte Arbeit geleistet wird.  Speaker1: Wir sind genau eure Öffnungszeiten.  Speaker5: Von montags bis samstags haben wir von sechs bis 21:00 geöffnet und sonntags von sieben bis 20:00.  Speaker1: Bernhard, Du bist jetzt seit Jahrzehnten ganz oben in der TVlandschaft. Davon trĂ€umen viele, sehr, sehr viele. Wie machst du das eigentlich, da oben zu bleiben? Also immer wieder sozusagen den Michelin Stern der Unterhaltung zu erhalten?  Speaker4: Das eine ist, dass ich meine, mir selber immer treu geblieben zu sein. Also ich gucke was macht mir Spaß und das mache ich dann. Also ich denke gar nicht groß darĂŒber nach. Dieses Projekt könnte jetzt wichtig sein, weil das meiner Karriere weiterhin Auftrieb gibt oder mich dort auf der Welle hĂ€lt, wo ich bin, sondern ich mache das, was mir Spaß macht. Und dadurch bin ich, meine ich, so nah an mir dran, dass das fĂŒr die Leute auch leicht zu leicht zu verfolgen ist. Und dann Ich habe immer mit fantastischen Kollegen gearbeitet. Also Switch war einfach ein super Team mit unfassbar guten Kollegen, die sehr gut parodiert haben, wo ich sehr gut mitschwimmen konnte. Genial daneben war eine super Idee von Hugo und den von Hella von Sinn, die alle dabei waren. Schillerstraße Ein Konzept mit Jetzt sage ich schon wieder dieses langweilige Wort. Mit fantastischen Kollegen. Also so richtig alleine war ich nie. Und das, also das bin ich auch nicht. Ich hatte mal so Einzelprojekte, wo ich mal alleine moderiert habe oder so mit Kollegen. Ist immer am schönsten.  Speaker3: Bei all deiner Lebensfreude, die du versprĂŒhst, bezeichnest du dich selber als Skeptiker. Warum denn das?  Speaker4: Nicht warum, sondern deshalb, Weil ich Skeptiker bin, habe ich ja so eine Lebensfreude, Weil ich habe ja die Möglichkeit, mich rational mit Dingen auseinander zu setzen. Also das Problem ist ja, dass man, dass wir alle in einer großen Wahrnehmungsverzerrung leben, also in einer großen optischen TĂ€uschung, auch drei Und vierdimensional also. Und das Schöne ist, dass man bestimmte Dinge, vor denen man Angst hat, ob das jetzt von der Verschwörungstheorie ĂŒber Astrologie usw, das kann man alles ausschließen. Das heißt, man ist einfach nur noch ganz bei sich und sagt ganz ehrlich, das kommt oder kommt nicht und fertig. Und ganz am Ende wird es einfach dunkel. Wir schlafen und haben Ruhe.  Speaker1: Wie skeptisch bist du denn uns gegenĂŒber?  Speaker4: Ja, das ist Skeptiker. Heißt ja nur, dass man Dinge hinterfragt oder wissend nach wissenschaftlichen Kriterien, nach Poppers Wissenschaftstheorie einfach mal so hinterfragt. Das heißt nicht, dass man alles hinterfragt und alles blöd findet. Ich kann das total genießen. Also ich bin ja auch ein emotionaler Mensch.  Speaker3: Und bei Wissenschaft Jungs, seid ihr raus.  Speaker4: Ich habe große Angst. Ich habe großen Respekt vor, vor dem, was andere Leute machen und leisten, weil ich viele Dinge davon gar nicht kann. Also die diese Disziplin, mit der Menschen ihre Jobs wo auch immer durch sind. Das finde ich schon eine krasse Sache. Aber es ist halt so, dass man ja man ist halt ach, ich weiß nicht, ich bin ja auch Optimist. Das ist, glaube ich, viel hilfreicher, als Skeptiker zu sein. Was ich immer kriege, ist, wenn ich sowas sage. Ich bin Skeptiker. Kriege ich immer so? Ja, ja, aber Sie haben das doch sicherlich auch schon mitbekommen, diese große Sache, die da lĂ€uft. Und dann schreibe ich dann immer zurĂŒck. Nein, weil ich eben Skeptiker bin, also Skeptiker ist nicht alles falsch zu finden, sondern dass man einfach nur selber sich klar machen wir sind alle nur wir sind Opfer unserer eigenen Wahrnehmung.  Speaker1: Wir wollen ĂŒbrigens gleich eine Quizfrage lösen, die uns schon seit Jahren beschĂ€ftigt. Außerdem verraten wir, wo Bernhard Hoecker in diesem Jahr auf Tour ist. Und wir freuen uns auf unsere legendĂ€re Schnell Antwort Runde. Und zwar nach den News der Einkaufsbahnhöfe.  Speaker6: Bahnhof Beats 2025. Hier wartet die große BĂŒhne fĂŒr Newcomer. Die Bahnhof Beats gehen in die nĂ€chste Runde. Du bist Newcomer, Musikerin oder Musiker bzw Bandmitglied und hast Lust, Teil einer professionellen Audio und Musikvideoproduktion zu werden. Gleichzeitig Coaching und Mentoring auf Augenhöhe zu erhalten und obendrauf neue Liveauftritte und Connections. Oder du kennst jemanden, der Lust darauf hĂ€tte. Dann schau dir die Details im Link dieser Podcastfolge an und bewirb dich fĂŒr die Bahnhof Beats 2025. Gemeinsam machen wir BahnhofsgerĂ€usche zu radiotauglichen Songs und das passende Musikvideo zum Youtubehit Die Bewerbungsphase lĂ€uft bis zum 23. Januar 2025. Das waren die News aus den Einkaufsbahnhöfen, Damit zurĂŒck in den Einkaufsbahnhof Bonn zu Ingo und Alex.  Speaker3: Das waren die News mit Yvette Coetzee. Hannemann. Sie spricht die englischen Ansagen in den DB NahverkehrszĂŒgen und ist sozusagen das Pendant von Ingo, der ja ĂŒber 10.000 Bahnansagen bundesweit eingesprochen hat und eine Ă€ußerst hohe Einschaltquote hat. Also ihn hören zirka 2 Milliarden FahrgĂ€ste im Jahr, weil man kann ihn ja nicht abschalten.  Speaker1: Danke, Alex, Das hast du wirklich nett gesagt.  Speaker4: Ja, die Quote wĂŒrde mich mal freuen.  Speaker1: Bei unserem heutigen Gast verhĂ€lt es sich ganz anders, denn bei ihm gibt es definitiv einen Einschalt hurrikan. Bei uns ist Comedian Kabarettist und Rategenie Bernhard Hoecker. Hallo noch mal! Ja, Hallo.  Speaker4: Noch mal zurĂŒck. Ich stehe hier gerade zwischen Fahrkartenautomat und Abtrennwand zum Verkaufsraum. Und ich bin aufgeregt, was jetzt passiert.  Speaker3: Das kannst du auch. Uns brennt nĂ€mlich seit Jahren eine Frage unter den NĂ€geln. Welche Bedeutung haben die beiden Punkte ĂŒber dem E deines Nachnamens?  Speaker4: Ja, ich muss zugeben, dass ich mich damit schon einmal auseinandergesetzt habe, auch aus privaten GrĂŒnden. Mein Vater war ein großer Freund der humanistischen Bildung, hat Griechisch gelernt in der Schule und es handelt sich dabei um ein Threema. Das sind die beiden Punkte ĂŒber dem E, die nur sagen, dass das O und das e getrennt gesprochen werden, also Hoecker und nicht Hoecker. Und das ist eigentlich alles. Und das sind quasi auch nur KĂŒnstlerpunkte, weil im Ausweis stehen sie nicht.  Speaker1: Und im Internet gibt man nicht auch einfach nur mit Ü ein?  Speaker4: Genau das war noch zu einer Zeit, wo man noch nicht mal Ö hĂ€tte schreiben können. Ich habe aber dann, als dieses Ö möglich wurde, sehr viele Nachrichten bekommen ĂŒber HöckerschwĂ€ne, die auf RĂŒgen gestorben sind. Also es war ich sage mal so, das Hoecker ist eine sehr multifunktionales Wort.  Speaker1: Wir sind ĂŒbrigens jetzt im DB Reisezentrum angekommen. Und wenn wir schon beim Thema Reisen sind. Wie viele Autogramme hast du eigentlich schon auf Bahnfahrten gegeben?  Speaker4: Oh, das kommt immer wieder mal vor. Meistens sind die Leute sehr dezent. Was sehr lustig ist, ist, wenn man Schulklassen hat oder Reisegruppen, die unterwegs sind. Man ist auf dem Weg zum Bordrestaurant und geht dann durch die Schalke Fankurve. Dann kann es sein, dass man etwas lĂ€nger braucht, bis man beim beim wohlverdienten Gulasch ist. Aber ich sag mal so Wer im Fernsehen jeden Tag zu sehen ist und sich darĂŒber aufregt oder sich daran stört, angesprochen zu werden. Das ist wie jemand, der Bahn fĂ€hrt und sich nicht bewegen möchte.  Speaker3: Dann sagen die dann immer der Hoecker oder das vierte Pils hat er schon.  Speaker4: Was immer lustig ist, ist, wenn man dann durchgeht mit mehreren Leuten. Man lĂ€uft ja dann schon hintereinander und einem dann die Kumpels, die hinter einem herlaufen, erzĂ€hlen, was die Leute geflĂŒstert haben, als man vorbei ist. Also man lĂ€uft dann in so einer Vierergruppe vorbei und die gucken nur. Und spĂ€ter sagt einem dann der Freund das war lustig, die haben gesagt, das ist der Hoecker. Nein, nie im Leben. Wir googeln mal und dann. Und man kommt zurĂŒck. Oder man kommt dann wieder zurĂŒck und dann sieht man, wie die so ins Handy gucken, das runter. Guten Tag, Herr Hoecker. Man hat da. Du hast dir aber auch nicht ganz sicher gerade.  Speaker1: Alle sagen Das ist aber interessant, das mal mitzuerleben. Jetzt also live, wenn Bernhard das hier so erzĂ€hlt und du hast das auch emotional, hast du, hast du deine Rede begleitet, Du hast die Arme gleich mit mit das Handy, als wenn du das Handy in der Hand hĂ€ttest.  Speaker4: Als ich gesagt habe, die haben gegoogelt, habe ich natĂŒrlich die Hand in Google Haltung gehabt. NatĂŒrlich.  Speaker3: Aber ich. Übrigens wollte ich auch Ingo schon immer mal schenken. Ein T Shirt, wo vorne draufsteht. Ja, ich bin es wirklich. Ja, aber wer ist jetzt nicht so eine Option fĂŒr dich mit dicker Sonnenbrille, Schnauzer, den du ja naturmĂ€ĂŸig trĂ€gst? Ja, aber es ist ja auch angenehm, wenn man sagt, die Leute sind ĂŒbertreiben es nicht. Und dann ist es ja auch ganz witzig zu sehen, oder?  Speaker4: Also ich wĂŒrde bei dem Wort Sonnenbrille schon sofort unterbrechen wollen und sagen Nein, nein, auf gar keinen Fall. Das ist. Ich meine, man macht diesen Beruf, steht in der Öffentlichkeit, dann muss man damit leben und das macht ja auch. Also ich sage mal so, Wer da im Fernsehen ist und auf der BĂŒhne steht, der kann auch nicht behaupten, er sei nicht eitel. Schlimmer wĂ€re es. Umgekehrt sage ich immer.  Speaker1: Bist du eigentlich schon mal schwarz gefahren?  Speaker4: Nicht mit Absicht, aber mit sicher bin ich schon mal schwarz gefahren. Dass dann irgendwie die Kreditkarte am automatischen Bezahlen in der Bahn, also vor allen Dingen der kleinen Bahn nicht ging. In der großen Bahn. Also bei diesen Langstrecken eher nicht, weil da weiß man ja, dass man fĂ€hrt. Aber das wirklich garantieren? Ob das Ticket jetzt noch galt? Weil ich ich bin glaube ich mal gefahren und dachte, ich hĂ€tte ein Flexticket, aber es war dann gar keins.  Speaker3: Stell dir vor, du wĂŒrdest Fahrkartenkontrolleur sein. Welche Ausrede wĂŒrdest du gelten lassen und sagen Die ist so kreativ, da muss ich den durchwinken.  Speaker4: Ah, das ist ja. Also ich wĂŒrde jemanden fragen Kann ich mal Ihren Fahrschein sehen? Und der dann sagt Ich. Ich bin mit dem Zeichnen noch nicht fertig. Ja, so 1/2 fertiges Bild. Da wĂŒrde ich sagen, das gilt so ein richtig selbstgemachter, nachgebauter Oder wenn so ein Kind sagt das hier. Und hat dann so ein selbstgemaltes Ticket. Das gilt auch fĂŒr dich.  Speaker1: Man hat es ja schon gemerkt Du bist viel, viel unterwegs. Und zwar jetzt auch bis Mitte MĂ€rz mit deinem Programm. Morgen war gestern alles besser. Der Programmname irritiert mich ein kleines bisschen. Kannst du mich aufklĂ€ren?  Speaker4: Worum geht's? Ich fand den Titel gut, aber ich werde, seit ich den habe, immer darauf angesprochen. Vielleicht ist er doch zu kompliziert. Und zwar ging es darum, dass mich immer diese Leute aufregen. FrĂŒher war alles besser, weil das heißt ja, dass Leute, die so denken mĂŒssen total glĂŒcklich sein, weil ja dann heute alles super ist. Und morgen werden wir das, was gestern passiert ist. Also das, was heute ist, am besten. Ich glaube, ich muss einen anderen Titel nehmen.  Speaker3: Ich das ist das ist Philosophie hier im Podcast. Kommen wir mal zum anderen Titel von Ende MĂ€rz.  Speaker4: Sehr schön, aber auch sehr schön. Das ist Philosophie, Das ist Lass uns was anderes oder lass uns mal zu was anderem kommen.  Speaker3: Ja, weil von Ende MĂ€rz bis November geht es ja gleich weiter. Du bist auf Tour mit Wigald Boning. Euer Programm heißt und ich finde, es ist wirklich kurz und knapp und bĂŒndig. Gute Frage. Was ist denn eine gute Frage?  Speaker4: Das ist genau das Konzept. Wir stehen auf der BĂŒhne und sagen So, liebe Leute, habt ihr eine Frage? Und dann beantworten wir die. Also ist quasi das, was wir jetzt hier im Podcast machen, Machen wir dann da zu zweit zwei Stunden und da kommt alles neben diesen klassischen Interviewfragen, weil die Leute natĂŒrlich neugierig sind. Woher kommen die beiden Punkte ĂŒber dem E und wer kauft die Klamotten fĂŒr den Wigald? Wie schwimmt er? Und diese ganzen Sachen kommen aber auch andere Sachen. Also so was? Keine Ahnung. Glaubt ihr an den Klimawandel? Wen wĂŒrdet ihr wĂ€hlen? Warum ist die Banane krumm? Warum dreht sich die Erde, der Mond um die Erde und nicht umgekehrt? Diese Vielfalt ist es, die es dann ausmacht. Es ist halt spannend. Eine spannende Reise durch die durch die Gehirne unserer Zuhörer.  Speaker1: Also jeder kann wirklich fragen, was er will.  Speaker4: Jeder hat. Dann melden die sich und dann werden die gefragt. Wenn nichts kommt, haben wir sicherheitshalber die Leute gebeten, vor ihre Fragen auf Zettel zu schreiben, damit man immer ein Backup hat, wenn sich keiner meldet. Weil das ist in Gruppen manchmal schwierig. Dann trauen die sich nicht und dann ziehen wir die. Aber es sind Fragen, die aus dem Publikum kommen. Wir selber wissen die Fragen vorher nicht, weil sonst wĂ€re es fĂŒr uns selber auch langweilig.  Speaker1: Dann verrate uns doch bitte mal wo finden wir denn eigentlich alle deine Tourtermine? Und vor allem wie kommen wir dann an die Tickets ran? Das ist am.  Speaker4: Einfachsten. Das ist lustig. Ich weiß das selber gar nicht, wie man an Tickets kommt, weil das machen ja andere. Ich Ich habe lustigerweise meistens Freikarten fĂŒr meine Shows, aber am einfachsten ĂŒber Bernhard Hoecker d. Und da gibt es dann eine Seite Termine, da gibt es sogar eine Karte und eine Liste und mit Fotos aus der Lesung ist Soloprogramm oder mit Wigald. Und wenn wir wissen, dass es Tickets gibt, dann ist da auch ein Link.  Speaker3: Das macht schon mal total Spaß, alleine nur dir zuzuhören und zuzuschauen, wie du ĂŒber den Programmnamen philosophierst. Was war denn eigentlich deine verrĂŒckteste Situation, die du mal auf der BĂŒhne hattest? Oder im Fernsehen? Also das wirklich.  Speaker4: VerrĂŒckte und auch das Peinlichste war Ich habe so eine Nummer gehabt, da laufe ich durchs Publikum und erzĂ€hle dann was ĂŒber Aufregung und Adrenalin und wie das den Körper verĂ€ndert. Und dass man deshalb die Freiwilligen aus der ersten Reihe nicht mehr gebrauchen kann. Und dann geht man eher nach hinten, weil die denken, sie seien entspannt. Dann fĂ€ngt das aber bei denen auch noch an, also geht man wieder zurĂŒck, weil da hat der Körper schon mit dem Abbau von Adrenalin angefangen und dann sind die so und dann laufe ich bei einem vorbei. Und der hatte so einen, der hat das Bein hochgelegt und gebrochen, ist vom Pferd gefallen, hahahaha. Und alle haben gelacht. Und er auch. Und so weiter. Und in der Pause kommt der Veranstalter und sagt Ja, genau den Richtigen. Erwischt. Hahaha. Bekannter Springreiter aus unserem Dorf, aus unserer Stadt ist querschnittsgelĂ€hmt vom Pferd gefallen. Volltreffer. Und das haben wir. Unfassbar peinlich. Und ich wollte nie wieder raus. War die lĂ€ngste Pause meines Lebens. Und nach der Show habe ich mich natĂŒrlich dann bei ihm entschuldigt und er sagte Kein Problem, konnte sie ja nicht sehen. Er saß in einem normalen Stuhl und sowas. Und er ist wirklich. Also der ist eine ganz krasse Geschichte. Hat ein Buch geschrieben. Meine zwei Leben ist vom Pferd gefallen, als Springreiter es wieder aufs Pferd reitet weiter und ist dabei aber auch wieder vom Pferd getreten worden und hatte sich da das Bein gebrochen. Also wirklich, Wirklich? Also. Aber ganz ehrlich, ich möchte diese Situation nie wieder erleben. Danke, dass ihr mich daran erinnert habt.  Speaker1: Wir wissen, du hast wirklich Spaß daran, Theater zu spielen, im TV zu sein, immer ĂŒberall prĂ€sent zu sein. Wobei hast du denn eigentlich den grĂ¶ĂŸten Spaßfaktor? Ist es auf der BĂŒhne, im Fernsehen oder ist es beim BĂŒcherschreiben?  Speaker4: Das ist wirklich schwierig zu beantworten, weil es ist immer das, was ich gerade neu anfange. Also wenn ich, wenn ich da in Hamburg im Studio sitze, das macht einfach Spaß. Diese Fragen, wo Leute was vorbereitet haben, diese Videos, die Kollegen, unfassbare Kollegen, die da neben mir sitzen. Und dann bin ich drei Tage spĂ€ter alleine auf der BĂŒhne und denke Ist das geil! Da sitzen 500 Leute und jubeln einem zu und die sind nur wegen mir ganz alleine hierher gekommen. Dann sitzt man irgendwo anders alleine und ist schreibt ein Buch und ist nur mit dieser Geschichte beschĂ€ftigt. Oder man bekommt ein Dominik Rupp, der die, der die Bilder gemalt hat. Man kriegt dann auf einmal zu seinen reinen Buchstaben jemanden, der das in Bilder gemacht hat und denkt Ach wie krass, Was ist das fĂŒr ein krasses GefĂŒhl, dass auf einmal jemand das ĂŒbersetzt hat in ihn was zum Gucken. Und deswegen bin ich ja echt froh, dass ich alles machen kann. Alle diese Dinge sind fĂŒr sich genommen total genial.  Speaker3: Du machst sehr viel. Wie kommst du eigentlich zur Ruhe? Was machst du zum Ausgleich? Geocaching.  Speaker4: Ja, das habe ich frĂŒher gemacht, dass ich auf Tour Geocache habe. Ich glaube, das war die Antwort mit den meisten GI's in meinem Leben, die ich jemals gegeben habe. Also, ich. Ich gehe ein geiles Wort. Geocache. Also, wenn man aus einem aus einem Substantiv ein Verb macht und das dann ins Imperfekt. Perfekt. Ich habe mal eine Geocache. Zum GlĂŒck habe ich beruflich nichts mit Sprache zu tun. Da bin ich echt froh. Also ich habe frĂŒher Geocache, das heißt ich war auf Tour und habe dann dazwischen einfach die ein oder andere Dose gesucht. Ich komme da nicht mehr so oft zu. Gerade in Hamburg und so, ich achte darauf, dass ich begrenzte Arbeitszeit habe. Also ich gucke, dass ich nur 100 Tage im Jahr von zu Hause weg bin. Da zĂ€hlt das hier natĂŒrlich nicht zu. Das ist fĂŒr mich Freizeit. Ich bin ja auch in Bonn. Aber diese Übernachtungen außerhalb zu reduzieren, dass man halt seine heimischen vier WĂ€nde hat und da schreinere. Ich habe jetzt gerade noch einen neuen Schreibtischbrett, ein neues Schreibtischplatte gebaut und jetzt abgeölt und muss jetzt gleich mal gucken, ob das Öl, ob da noch mal was nachgezogen werden muss usw. Nein, nein, es ist alles geplant. Die drei Stunden, die das ziehen muss, sind alle völlig durchgeplant. Also macht euch keine Sorgen. Und ansonsten, Wenn ich in Hamburg bin, versuche ich dort zu klettern. Bouldern. Ich gehe einmal im Jahr auf Höhlentour mit ein paar Freunden und Schlagzeug, wenn ich Zeit dazu habe. Aber es ist schon. Man muss die Hobbys mobil halten und es ist jetzt. Ich kann jetzt nicht jeden Donnerstagabend zum Hockey gehen. Weil einfach ich bin einfach nie da.  Speaker1: Ja, aber am Bahnhof mal Schlagzeug spielen oder im Zug? Ja.  Speaker4: Die Akustik ist auf jeden Fall cool. Das habe ich schon gemacht im Zug. Allerdings hat sich dann der Vordermann beschwert. Da habe ich irgendwie so ein MetallstĂŒck gehört und habe dann so den Fuß versucht mitzumachen. Und dann habe ich mir diese Klappe nach vorne gemacht. Diese FußstĂŒtze hoch gemacht. Aber dann hat der vorne. Er hat sich nicht wirklich umgedreht, aber ich höre so ein HÀÀÀÀÀÀÀhm! Und dann dachte ich Ach komm, ich höre halt nur Bei.  Speaker3: Deiner PopularitĂ€t ist es ja eigentlich nicht mal an der Zeit, eine Straße oder einen Platz nach dir zu benennen. Nee, Moment, Moment. Besser doch ein Bahnhof.  Speaker4: Sind Bahnhöfe nach Personen benannt? Ist doch egal.  Speaker1: Ist doch egal.  Speaker4: Ist ja lustig.  Speaker3: Ingo, ich hab dir gesagt, er fragt stĂ€ndig immer nach.  Speaker4: Aber das ist ja der einzige Grund. Ich bin ja froh, wenn ich was nicht weiß, weil nur dann lerne ich was Neues. Und wenn ich was weiß, tut sich ja nichts in meinem Leben.  Speaker3: Jetzt lernst du was. Ingo, bitte mach das mal jetzt.  Speaker1: Ich spreche einfach mal einen Bahnhof ein, als wenn es deiner wĂ€re. Ja, gerne. Also zum Beispiel Eine.  Speaker4: Ehre.  Speaker1: Ist also zum Beispiel NĂ€chster Halt. Bernhard Hoecker Hauptbahnhof. Wir halten heute genial daneben.  Speaker4: Das finde ich gut. Vor allen Dingen ĂŒberlegen. Soll ich jetzt aussteigen und dann nur links oder auch rechts? Das könnte auch so ein Bahnhof sein, wo dann? Wo der Zug lĂ€nger ist als der Bahnsteig. Bitte steigen Sie nur aus in den Fahrer, in den Wagen sieben, acht und neun. Das hatte ich mal an einem Bahnhof.  Speaker1: War sehr lustig. Ich glaube, jetzt driften wir langsam ab.  Speaker4: Und ich denke mal, wir.  Speaker3: Sind jetzt an der Zeit, wo wir Bernhard mal auf andere Art und Weise fordern werden. Und zwar in so einer Schnellantwort. Runde Äh.  Speaker4: Ja, immer schlecht, immer schlecht, immer schlecht. Gut. Das ist gut.  Speaker1: Das habe ich damals in Hamburg gemerkt.  Speaker4: 20 Sekunden gehen gar nicht. 45 Waren Sie in Hamburg? Genau.  Speaker3: Wir geben die HalbsĂ€tze oder Fragen vor, die du blitzschnell vervollstĂ€ndigen und beantworten musst, ohne groß darĂŒber nachzudenken. Ja. So? Ich wĂŒrde sagen, es kann losgehen.  Speaker1: Okay. Ein richtig guter Gag ist fĂŒr mich.  Speaker4: Einen, den ich vorher nicht kenne und der mich ĂŒberrascht.  Speaker3: Was noch niemand ĂŒber mich weiß, ist.  Speaker4: Etwas, was ich auch jetzt nicht sagen werde.  Speaker1: Ich kenne kein Lampenfieber mehr, weil.  Speaker4: Ich mĂŒsste mich an etwas erinnern, was ich selten hatte. Ich Weil ich die. Wieso hat man kein Lampenfieber? Verdammt? Ich weiß es einfach nicht. Weil ich weiß, Ich weiß ja, was passiert. Also, es gibt zwei Möglichkeiten. Warum ich. Kein Lampenfieber, Aber entweder ich weiß, was passiert, oder ich weiß es nicht. Da kann ich mich auch nicht drauf vorbereiten, also kann nichts passieren.  Speaker3: Meine Lieblings Parodiefigur ist.  Speaker4: Äh. Das war der, der Ottfried Fischer, als weil er einmal ein unfassbar aufwendiges KostĂŒm hatte, was natĂŒrlich Spaß gemacht hat. Ich bin auch sackkarre rumgefahren wurde, musste also gar keine Wege gehen und der Text war eigentlich auch ein bisschen egal. Das war immer nur so, ich habe immer noch und ich freute mich wirklich so super gewesen.  Speaker1: Man kann mich ganz leicht auf die Palme bringen, wenn.  Speaker4: Ach, wenn man sich ĂŒber Dinge aufregt, ĂŒber die man sich nicht aufregen braucht, wenn man eh nichts Ă€ndern kann.  Speaker3: Da spricht der Skeptiker. Genau.  Speaker4: Man kann Dinge, die kann man nicht Ă€ndern und dann muss man sie einfach hinnehmen.  Speaker3: Ich bin nie sprachlos, weil.  Speaker4: Ich von meinen Eltern so viele Worte beigebracht habe, dass dieses FĂŒllhorn an Begriffen noch nicht ausgeschĂŒttet ist.  Speaker1: Partymacher oder Partyhasser.  Speaker4: Zu Hause sich von anderer Leuts Partys begeistert erzĂ€hlen lassen.  Speaker3: Freundschaft bedeutet mir.  Speaker4: Dass man, auch wenn man mal lange Zeit. Vielleicht ist es mein eigenes Schicksal, auch wenn man sich lange Zeit nicht meldet, trotzdem weiß, dass man fĂŒreinander da ist.  Speaker1: Wer ist lustiger Wigald Boning oder Bernhard Hoecker?  Speaker4: Wigald Boning NatĂŒrlich. Sonst wĂŒrde ich ja mit mir auf Tour gehen und nicht mit ihm.  Speaker3: Katzen, Huhn oder Huhn, Katze.  Speaker4: Katzen, Huhn sollte erst Huhn Katze heißen, aber das geht ĂŒberhaupt nicht, weil man wird sofort bei einem Hund Katze. Wir hatten sogar andere Tiere noch ĂŒberlegt. Zwischendurch war auch mal so Esel Kuh gedacht oder oder oder. MĂ€usevogel, Aber das, also Katzenhuhn funktioniert einfach. Am besten auch einfach sprachlich.  Speaker1: Ich ziehe nur einen Anzug an, wenn.  Speaker4: Auf der Queen Mary abends fein essen geht, wenn ich mich verkleide fĂŒr ein schönes Abendessen, dann gehört das fĂŒr mich dazu.  Speaker3: Mir gehen nie die Ideen aus, weil die.  Speaker4: Welt so bunt und vielfĂ€ltig ist, dass ich mir nur eine dieser vielen, vielen Farben greifen muss und daraus ein Bild male.  Speaker1: Strand. Berge. Berge. Berge. Moment.  Speaker4: Moment. Abbruch. Berge. Berge und nur Berge. Oh, jetzt wird auf drei gespannt.  Speaker1: Jaja. Strand. Berge oder Bonn. Berge.  Speaker4: Berge. Berge. Siebengebirge ist bei Bonn. Nein, Aber wenn es darum geht. Berge und Bonn.  Speaker1: Du hast superschnell reagiert. Und wenn schnelles Antworten eine Olympia Disziplin wĂ€re, dann hĂ€tte Bernhard jetzt wohl die Goldmedaille. Voll und ganz abgerĂ€umt hier. Also hat uns sehr viel Spaß gemacht.  Speaker4: Ja, vielen Dank. Mir auch. Ich hatte auch. Ich mag diese schnelle Sachen, weil dann mein Gehirn so schrecklich ĂŒberfordert ist. Ich denke ja lieber nach.  Speaker3: Eine Frage gehört natĂŒrlich zu unserem Podcast noch dazu, wie der fehlende Bart von Ingo. Wovon trĂ€umst du? Welcher Wunsch soll fĂŒr dich noch in ErfĂŒllung gehen?  Speaker4: Ich wĂŒrde gerne alle LĂ€nder dieser Erde bereisen, und zwar nicht nur mit einem Tourbus. Also mit einem mit so einem Reisebus, sondern selber mit dem Fahrrad oder mit jemandem vor Ort. Am liebsten in jedem Land Einmal eine Woche arbeiten, damit man möglichst viel von dieser gigantisch geilen Welt kennenlernt.  Speaker1: Schafft man das ĂŒberhaupt in 70, 80, 90 oder 100 Jahren?  Speaker4: Ja, wir hatten sogar bei. Kaum zu glauben eine eine Dame, die war in allen LĂ€ndern dieser Erde. 198 Stempel hatte sie im Pass. Und natĂŒrlich haben wir sie gefragt Und was ist das schönste Land? Und sie sagte Österreich. Ups. Ja, waren wir alle. Sehr lustig. Ja, aber da gibt es einfach diese LĂ€nder und die Kulturen essen was. Man also andere Menschen. Ich fange jetzt an, ich. Ich muss. Ich muss einen Zug nach Bangkok nehmen.  Speaker3: Wen möchten wir aber auch, dass du deine Prominenz auch fĂŒr den guten Zweck nutzt. Du engagierst dich ehrenamtlich, bist Botschafter der KinderrechtsOrganisation Terre des hommes. Warum ist dir das wichtig?  Speaker4: Ich persönlich mag ja alles, was mit Kindern zu tun hat. Das fĂ€ngt bei den BĂŒchern an, das sind Lesungen. Bei allen Dingen sind die Kinder immer die ersten, die unter die RĂ€der kommen, weil sie sich nicht wehren können und abhĂ€ngig sind von Erwachsenen. Und Terre des Hommes ist einfach eine super Organisation, die auch Projekte vor Ort findet und unterstĂŒtzt. Das heißt, die Leute, die da helfen, sind die, die sich vor Ort auskennen. Da kommt nicht einer mit einem Bus, mit einem Aufkleber und verteilt dann irgendwas, sondern die gucken halt, dass sie mit Einheimischen vor Ort etwas zu tun haben.  Speaker1: So, und jetzt muss ich mal auf die uhr langsam schauen. Das macht das Alex immer. Ja, unser Zug fĂ€hrt nĂ€mlich bald und wir werden uns jetzt noch ein paar Minuten hier im DB Reisezentrum Bonn Hauptbahnhof umsehen. Fahrkarten haben wir aber Alex, wir brauchen noch schnell eine Reservierung, wenn Sie sich auch gern persönlich beraten lassen möchten. Das DB Reisezentrum hat tĂ€glich geöffnet. Das war es von uns aus Bonn. Wir sagen Danke an Comedian und Superwisser Bernhard Hoecker, der uns eindrucksvoll in Biologie unterrichtete und uns sein Katzenhuhn vorstellte.  Speaker3: Viel Spaß, Viel Erfolg bei der Live Tour 2025 auch mit Wigald zusammen. Karten gibt es auf Bernhard Hoecker d und ansonsten werden wir dich natĂŒrlich gleich und immer sofort im TV sehen.  Speaker4: Ich wĂŒnsche euch eine gute RĂŒckfahrt. Viel Spaß, Genießt die Fahrt. Es gibt nichts Schöneres, als wenn andere fĂŒr einen arbeiten werden, die man einfach nur rumsitzt. Und allen anderen da draußen wĂŒnsche ich ein fantastisches 2025.  Speaker1: Wie wĂŒrde eigentlich ein Katzenhund TschĂŒss sagen? TschĂŒss. Und noch mal der Hinweis Genau dieses Katzenhuhn, das kann man hier gerne bei Present Books einfangen.  Speaker4: Ja, genau. Es ist dort in einem kleinen KĂ€fig und kann gefĂŒttert und mitgenommen werden.  Speaker1: Hochgebildet, sagen wir heute TschĂŒssinger Uff. Die Stimme der Bahn.  Speaker3: Und der Mann, der aus dem Radio kam. Alexander Dieck.  Speaker1: Und nicht vergessen mit einem Abo erhalten Sie immer die neuesten Storys von unseren Prominenten direkt auf Ihr Smartphone. Der Podcatcher Ihres Vertrauens erinnert Sie dann automatisch, wenn die neue Episode vom Bahnhofsbummel mit Sahne erscheint. Und nach dem Hören lassen Sie am besten eine Bewertung da.  Speaker3: Und wenn Sie im Nahverkehrszug unterwegs sind, dann hören Sie uns doch einfach ĂŒber regioguide.de. Da sind wir unter Podcasts bzw Podcasts der DB leicht zu finden.  Speaker1: Der Podcast Bahnhofsbummel mit Sahne wird herausgegeben von der MKB GmbH DB Infrago AG Europaplatz 110557 Berlin Email me KB deutschebahn.com. Wir sagen Vielen Dank an alle Beteiligten dieser Ausgabe. Wobei ich gerade sehe, dass Bernhard Hoecker ja. Irgendwas hat er noch auf dem Herzen.  Speaker4: Wenn ihr in den Bahnhofshallen alles erledigt habt und dann im Zug seid, dann nehmt doch einfach mal die Mitarbeiter, die dort im Zug an euch vorbeilaufen, einfach mal herzlich in den Arm. GrĂŒĂŸt sie von mir. Denn je mehr ihr euch Ă€rgert ĂŒber die Bahn, desto mehr dankbar könnt ihr den Mitarbeitern sein, denn die baden das aus und sorgen dafĂŒr, dass ihr trotzdem gut da ankommt, wo ihr hin wollt. Alles Gute.  Speaker1: Und wir machen uns fĂŒr heute aus dem Staub. Wobei damit nicht der Staub im Bahnhof gemeint ist. Nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein. Und hören uns wieder in Kassel Wilhelmshöhe.

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  • Ihr Satzgesang berĂŒhrt, ihre Stimmen sind perfekt aufeinander abgestimmt und sie begeistern mit modernem Country-Rock-Pop: More Than Words! Ein wunderbares Trio mit Stefanie Hertel, Lanny Lanner und Johanna Mross. Wie klingt ihre Musik? Wie entstehen ihre Songs? Wie ticken die drei? Macht Country-Music glĂŒcklich? Diesen Fragen sind Ingo und Alex im Karlsruher Einkaufsbahnhof auf der Spur und lassen nicht locker. Schließlich haben sie die erste Patchwork-Country-Rockband der Welt am Lasso. More Than Words performen live einen Weihnachtssong in der Bahnhofsmission und das Team von Blume 2000 schenkt den dreien einen eigens gestalteten Country-Adventskranz, der ab sofort die BĂŒhne ihrer Weihnachtstour ziert. Zum Abschluss gibts noch einen Abstecher zum backWERK - klar, ist doch Johanna ausgebildete Konditorin. Dort erzĂ€hlt sie von ihrer zweiten Leidenschaft neben der Musik. The whole story and all the hits: Tune in to this podcast!

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  • Damit hatten wohl viele SchĂŒlerinnen und SchĂŒler nicht gerechnet, dass sich Bahnhöfe zum Bundesweiten Vorlesetag in ein Lesewunderland verwandeln! Mit lustigen Bildern und vielen Kuscheltieren. Im Berliner Hauptbahnhof sorgten Lesebotschafterin und Schauspielerin Paula Schramm sowie Schauspieler Laurence Rupp fĂŒr begeisterte Stimmung. Autorin Katrin Krauskopf erzĂ€hlte unterhaltend und emotional ihre Geschichte vom Esel Eddi, der seinen Weg geht. Mittendrin war auch Ingo Ruff, die „Stimme der Bahn“. Er las aber keine Stationsansagen vor, sondern - das lag ja auf der Zunge - „Jim Knopf und Lukas der LokomotivfĂŒhrer“. Und im neueröffneten Relay-Store mit CafĂ© aida gab es GĂ€nsehautmomente, als KISS-FM-Kult-Moderator Big Moe gemeinsam mit Ingo Ruff spontan einen Bahnhofsrap hinlegte, bevor er mit dem Vorlesen seiner beiden KinderbĂŒcher „Hier kommt Papa Moe“ weiter fĂŒr Stimmung sorgte.
    Der Bundesweite Vorlesetag ist eine Initiative von Die Zeit - Stiftung Lesen - Deutsche Bahn Stiftung.

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  • Die Regensburger EisbĂ€ren brĂŒllen es mit voller Kraft, dass Ingo und Alex in der Stadt sind. Und die beiden haben EisbĂ€ren-Verteidiger Xaver Tippmann in ihrer Mitte auf der Tour durch den Einkaufsbahnhof. Dabei kommt Xaver natĂŒrlich stilecht auf Kufen angekurvt in voller Eishockey-Montur. Er muss sich heute beweisen im prĂ€zisen und taktischen Spiel mit der Bahn, denn nach einer kurzen Auszeit in der Kaffeerösterei Dirnberger geht’s auf ins Stellwerk mit den bunt blinkenden Anzeigetafeln. Wo Xaver sonst die Weichen fĂŒr den Sieg seines Teams auf dem Eis stellt, darf er hier mal per Taste die Richtung der ZĂŒge bestimmen. Aber die grĂ¶ĂŸte Challenge wartet noch auf ihn: Von den Kufen auf die Schienen! Nach einer kurzen Fahrstunde soll er eine echte GĂŒterlok am Hauptbahnhof bewegen. Sein Herz macht Puck, Puck, Puck, als die Lok Fahrt aufnimmt und plötzlich die Sifa - die Sicherheitsfahrschaltung - ausgelöst wird! Was dann passiert 
 einfach reinhören in den Podcast ;-)

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  • Was fĂŒr eine Band! Wer Indecent Behavior auf dem Schirm hat, der weiß, dass es richtig zur Sache geht - und zwar mit einem ordentlichen Kraftpaket fĂŒr die Ohren. Schon mal heavy Pop-Punk gehört? Genau das macht den Erfolg dieser jungen Band aus. Indecent Behavior kombinieren heavy Hooks mit eingĂ€ngigen Melodien. Bei Rock am Ring zeigten sie, was in ihnen steckt und bei Ingo und Alex mussten sie fĂŒr einen Moment ihr „unanstĂ€ndiges Verhalten“ an den Nagel hĂ€ngen und sich mit dem neu eröffneten Barbier im Hair Cut Mannheim Gleis 47 anlegen. Spontan gab’s einen Live-Gig, der zeigte, was die Jungs drauf haben. Und im neuen Starbucks verraten Indecent Behavior, ob sie zum Helene-Fischer-Konzert gehen wĂŒrden und warum Mozart Punk geliebt hĂ€tte.
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  • Lederhosen-Alarm in der Bahnhofshalle! Ingo und Alex ziehen mit Deutschlands wohl berĂŒhmtester Volkspop-Band - voXXclub - durch den MĂŒnchner Einkaufsbahnhof. Klar, dass die Jungs sofort von Fans und Reisenden umringt sind, als sie sich der Turbo-Brezn-Challenge stellen mĂŒssen: Wer verputzt seine Breze am schnellsten? Mitten in der Bahnhofshalle laufen sie dann zur Hochform auf und performen ihren ersten großen Hit „Rock mi“ live und a cappella.
    Wie es ist, als Band gemeinsam Ă€lter zu werden, was „Seltsames“ zum FrĂŒhstĂŒck auf dem Oktoberfest in Brasilien gereicht wird und wofĂŒr das „XX“ im Bandnamen steht, das wird in der neuen Podcastfolge verraten. Und - pssst! voXXclub lĂŒften am Ende tatsĂ€chlich ihr allergrĂ¶ĂŸtes Geheimnis 
 wobei das Wort „lĂŒften“ bereits fĂŒr die treffende Beschreibung steht ;-). Viel Spaß beim Reinhören :-)!
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  • Marquess in Bar- und Clublaune - Una noche loca im NĂŒrnberger Hauptbahnhof Wie verrĂŒckt ist das denn? Feinster Latin-Pop ohne Meer und Sand? DafĂŒr mitten im NĂŒrnberger Einkaufsbahnhof? Genau dort treffen Ingo und Alex die Band Marquess! Gemeinsam ziehen sie in die Sportsbar - die erste Anlaufstelle fĂŒr Fußballfans, besonders des 1. FCN. Und plötzlich verwandelt sich die Bar in eine Latin-Arena mit viel Spaß und ENERGÍA. Die Jungs erzĂ€hlen nicht nur ihre Erfolgsstory, sondern sprechen gemeinsam mit Ingo ihre erste Bahnansage. Nach diesem „Stopover“ ;-) gehts weiter in den schwer angesagten Nightclub resi, wo sich die Beams der Spots wie Sonnenstrahlen in die Haut eingraben und es verdammt heiß wird. Denn dort performen Marquess ihren Sommerhit El Temperamento live und unplugged. Die ganze Bandstory - in diesem (Latin)Podcast :-). LINKS: https://marquess.de https://www.instagram.com/MarquessMusic/ https://www.einkaufsbahnhof.de/nuernberg-hauptbahnhof/store/sportsbar https://www.einkaufsbahnhof.de/nuernberg-hauptbahnhof/store/resi-city-nightlife https://www.bahnhof.de/nuernberg-hbf

  • In den Einkaufsbahnhöfen gibt es viel zu entdecken. Ungewöhnlich ist aber, dass sie als Soundschmiede fĂŒr Songs dienen. Raschelnde EinkaufstĂŒten, SchließfĂ€cher, Rolltreppen oder abfahrende ZĂŒge. All diese Sounds lassen sich ganz geschickt in Songs verpacken. Das daraus richtig hitverdĂ€chtige Tracks entstehen, das beweisen allein die diesjĂ€hrigen Streamingzahlen auf YouTube mit rund 250.000 angeschauten Videos sowie massenhafte Klicks auf allen Streamingplattformen. Die BahnhofBeats sind ein MUSS fĂŒr alle, die wissen wollen, wie die Szene tickt! Ob Pop, Rock, Indie, Alternative, Hip Hop oder Rap, in den Bahnhöfen steckt Musik. Das gemeinsame Projekt der local heroes und Mein_Einkaufsbahnhof ist das außergewöhnlichste Förderprogramm der deutschen Musikszene fĂŒr Newcomer. Auf dem KrĂ€merbrĂŒckenfest in Erfurt haben wir alle Acts vorgestellt und in die Songs reingehört. Wer das nĂ€chste Jahr dabei sein will - einfach in den Podcast reinhören.
    LINKS:https://www.einkaufsbahnhof.de/news/bahnhofbeats2024https://www.local-heroes.de/blog/das-sind-die-bahnhofbeats-acts-2024https://www.instagram.com/selloutalley/https://www.instagram.com/_jen.kova_/?igshid=YmMyMTA2M2Y%3Dhttps://www.instagram.com/musikvonleander/reel/CbGHSptDdns/https://www.instagram.com/sector5official/https://www.instagram.com/yaramusik/?hl=dehttps://www.david-pfeffer.dehttps://www.instagram.com/davidpfeffermusic/https://www.babablakes.comhttps://www.instagram.com/babablakes/

  • Sie ist eine der bekanntesten NotĂ€rzte in Deutschland - Dr. Lisa Federle. Ingo und Alex treffen die engagierte Ärztin und Notfallmedizinerin im Heidelberger Einkaufsbahnhof. Dort erzĂ€hlt sie Geschichten aus ihrem Leben, die es vermutlich nie in ein Krimi-Drehbuch schaffen wĂŒrden. Wohl auch nicht in den Tatort mit Jan Josef Liefers, mit dem sie und Michael Antwerpes die Initiative #BewegtEuch grĂŒndete. Im GepĂ€ck hat Lisa Federle auch ihr neues Buch und Spiegel Bestseller „Vom GlĂŒck des Zuhörens“. Welche Ursachen haben gesundheitliche Krisen und welche Wege gibt es zum persönlichen GlĂŒck? Außerdem wird im GeschĂ€ft Blumenfee die Frage aufgeworfen, ob auch Blumen glĂŒcklich machen? Philosophische Fragen, die in der Stadt Heidelberg genau richtig platziert sind, denn seit 10 Jahren ist Heidelberg UNESCO City of Literature. „Eine Stadt schreibt“ lautet Heidelbergs Kurzgeschichten-Wettbewerb und „Poesie unterwegs“ nennen sich die Live-Lesungen, die im Heidelberger Hauptbahnhof stattfinden. Kulturamtschefin und Koordinatorin der UNESCO City of Literature Heidelberg Dr. Andrea Edel verrĂ€t, wie die Stadt das JubilĂ€um feiert.
    https://www.droemer-knaur.de/buch/dr-med-lisa-federle-vom-glueck-des-zuhoerens-9783426446379https://bewegteuch.com/https://www.heidelberg.de/hd,Lde/HD/Erleben/City+of+Literature.htmlhttps://www.einkaufsbahnhof.de/heidelberg-hauptbahnhof/store/coffee-fellowshttps://www.einkaufsbahnhof.de/heidelberg-hauptbahnhof/store/blumenfeehttps://www.bahnhof.de/heidelberg-hbf

  • Whaaat? Poetry Slam? Den Slammern Jeanette Kasper-Feld und Marius Hanke alias Zwergriese auf der Spur 

    Es ist ganz großes Kino, welches Ingo und Alex in ihrer 50. Podcast-Episode erwartet. Denn beide Podcaster treffen auf die angesagten Poetry Slammer Jeanette Kasper-Feld und Marius Hanke alias Zwergriese! Wie dieses Match wohl ausgeht? Es ist ein Hit - wie auch das versteckte, aber angesagte Kino Metropolis, das sich mitten im Bochumer Einkaufsbahnhof befindet! TatsĂ€chlich! Dort trommeln Jeanette und Marius im Jahr der EM fĂŒr ihre Tour „Poetry Slam meets Fußball“ durch Bahnhöfe in NRW. Spontan legen die beiden eine beeindruckende Kostprobe poetischer Vorlesekunst hin. Danach tauchen alle ins Meer ab 
 ins BlumenMeer, und plötzlich wird auch dieses GeschĂ€ft zur floralen Poetry-Slam-Zone. Aber was ist denn nun Poetry Slam? Die 50. Episode verrĂ€t es 

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  • Ronja Forcher - Star-Schauspielerin aus der ZDF-Serie „Der Bergdoktor“
    Sie ist als Lilli Gruber in der Bergwelt des Wilden Kaisers groß geworden. Seit ihrer Kindheit spielt Ronja Forcher in der erfolgreichsten Arztserie im deutschsprachigen Raum von Anfang an mit - seit einigen Staffeln als Arzthelferin. Passend dazu erzĂ€hlt sie in der Apotheke im Bahnhof Rosenheim ĂŒber ihr Leben in der Kultserie.
    Ronja Forcher ist ein „Buch mit vielen Seiten“, ganz im Stil ihres sehr persönlichen Albums „Meine Reise“. Dazu gehören Selbstliebe, 55-Kilometer-MĂ€rsche, ihre neue Dirndl-Modekollektion oder ihr aufsehenerregendes Shooting fĂŒr den Playboy. Außerdem verrĂ€t Ronja beim Frisör Fashion Hair, welche (verrĂŒckten) Frisuren sie besonders mag :-).
    Über all diese Dinge reden im Rosenheimer Einkaufsbahnhof Ingo Ruff, „Die Stimme der Bahn“ und der „Mann aus dem Radio“ Alexander Dieck.
    P.S.: Ronja Forcher spricht ihre erste Bahnansage! HitverdÀchtig 

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    https://www.einkaufsbahnhof.de/news/3x3-Tour-2024https://www.bahnhof.de/rosenheim

  • SĂ€ngerin und Komponistin Nina Monschein, die gerade die Hitparaden durcheinanderwirbelt, ist zu Gast bei Ingo und Alex im Mannheimer Einkaufsbahnhof. Da erzĂ€hlt sie die unglaubliche Geschichte, wie sie ausgerechnet als Auswanderin in New York die Liebe zum deutschen Schlager entdeckte und warum sie auf Mallorca Musical spielte. Plötzlich sticht die drei der Hafer(kater), denn sie gehen mitten im Bahnhof in das wohl kleinste Tonstudio der Welt und fordern Nina zu einer Challenge bei everyworks heraus. Aber dann wird es still 
, ganz still 
, ganz ganz still ;-)
    Dennoch gelingt es Ingo und Alex, in das DebĂŒt-Album von Nina Monschein „Der Liebe wegen“ reinzuhören!
    Bahnfans aufgepasst: Ab sofort spricht jeder Promi im Podcast eine Bahnansage! Los gehts!
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  • Glasperlenspiel - Geiles Leben und Champagnerfeten - Club Tour 2024 Caro und Daniel von Deutschlands erfolgreichstem Elektropop-Duo ziehen mit Ingo und Alex gemeinsam durch den Einkaufsbahnhof Freiburg im Breisgau. Wann es bei den beiden so richtig gefunkt hat, warum Daniel ausgerechnet beim Kaffeekochen seine kreativsten Momente hat, wie Caro ihn zur Weißglut bringen kann und welche abgefahrene Idee hinter ihrer CZYK Boutique in Sachen High Fashion steckt, das alles wird in der neuen Episode verraten. Außerdem steht die Club Tour 2024 vor der TĂŒr ;-). Ingo und Alex treffen ebenso auf Kult-DJ Oscar de Cuba, der am Wochenende den Freiburger Hauptbahnhof rund um die CafĂ© Bar coucou in eine heiße Salsa-Dancefloor verwandelt, wofĂŒr der Bahnhof eigentlich „Salsa-Bahnhof“ heißen mĂŒsste. Und wer seine Nase mal aus dem Bahnhof steckt, wird erkennen, warum die DB Radfix-Station eine irre gute Idee fĂŒr alle radelnden ZeitsparfĂŒchse ist.

    https://www.glasperlenspiel.comhttps://www.czykboutique.com/storehttps://www.einkaufsbahnhof.de/freiburg-hauptbahnhof/store/cafe-bar-coucouhttps://www.facebook.com/people/DJ-Oscar-De-Cuba/100094329193161/https://radfix.bahnhof.dehttps://www.bahnhof.de/freiburg-breisgau-hbf