Avsnitt

  • Die erste eigene Wohnung in einer neuen Stadt und viel Zeit alleine, weil sie eine Fernbeziehung führt: Für Lisa ist das gewöhnungsbedürftig. Mit Podcasts blendet sie die Stille aus. Wir können Alleinsein üben, sagt eine Entwicklungspsychologin.

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    Ihr hört:

    Gesprächspartnerin: Lisa, ist ungern allein mit ihren Gedanken, lenkt sich lieber ab, z.B. mit Podcasts

    Gesprächspartner: Kilian Hampel, Organisations- und Jugendforscher, Sozialwissenschaftler, Autor, Mitautor der Trendstudie Jugend in Deutschland

    Gesprächspartnerin: Susanne Bücker, Entwicklungspsychologin an der Universität Witten/Herdecke, forscht zu Einsamkeit, soziale Beziehungen, psychische Gesundheit

    Autor und Host: Przemek Żuk

    Redaktion: Anton Stanislawski, Anne Bohlmann, Yevgeniya Shcherbakova, Christian Schmitt

    Produktion: Gunda Herke

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    Quellen:

    Yun, R. C., Fardghassemi, S., & Joffe, H. (2023). Thinking too much: How young people experience rumination in the context of loneliness. Journal of Community & Applied Social Psychology, 33(1), 102–122. Wilson, T.D., Reinhard, D.A., Westgate, E.C. et al. (2014). Just think: The challenges of the disengaged mind. Science, 345(6192), 75-77.Bücker, S., Horstmann, K.T. & Luhmann, M. (2023). Lonely Today, Lonely Tomorrow: Temporal Dynamics of Loneliness in Everyday Life and its Associations With Psychopathological Symptoms. Social Psychological and Personality Science, 15(2).Nguyen, T., Weinstein, N & Deci, E. (2022). Alone With Our Thoughts: Investigation of Autonomy Supportive Framing as a Driver of Enjoyment During Quiet Time in Solitude. Collabra: Psychology, 8(1), 31629.Ledford, H. (2014). We dislike being alone with our thoughts. Nature.

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    Date mit uns selbst: Wie trauen wir uns allein etwas zu unternehmen?Psychologie: Warum wir das Alleinsein brauchenEinsamkeit: Alleine in der neuen Stadt

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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  • Emmely ist Deutsche, ihr Freund Yann ist Niederländer. Meist sprechen sie Englisch. Keine gemeinsame Muttersprache zu haben, bedeutet etwas mehr Arbeit für die Beziehung.

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    Ihr hört:

    Gesprächspartnerin: Emmely, spricht mit ihrem niederländischen Partner hauptsächlich Englisch

    Gesprächspartnerin: Ingrid Piller, Sprachwissenschaftlerin

    Gesprächspartnerin: Miriam Dialo, Coach und Paartherapeutin

    Autor und Host: Przemek Żuk

    Redaktion: Anton Stanislawski, Friederike Seeger, Mo Lorenz, Stefan Krombach

    Produktion: Hermann Leppich

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    Quellen:

    Dewaele, J.-M. & Salomidou, L. (2017). Loving a partner in a Foreign Language. Journal of Pragmatics (108), 116-130.Piller, I., & Gerber, L. (2021). Family language policy between the bilingual advantage and the monolingual mindset. International Journal of Bilingual Education and Bilingualism, 24(5), 622–635.Dewaele, J.-M. (2008). The emotional weight of I love you in multilinguals’ languages. Journal of Pragmatics 40(10), 1753-1780. Piller. I. (2002). Bilingual Couples Talk: The discursive construction of hybridity.Mikkonen, I. (2025). “I can switch languages like clothes”: Multilingual language use among non-native English speakers when discussing and expressing emotions.Parr, B.H. (2013). "Baby, Te Amo": Code Switching as a Way to Develop and Limit Intimacy in Multilingual, Romantic Relationships. The Journal for Undergraduate Ethnography, 3(2).

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    Empfehlungen aus dieser Folge:

    Piller. I. (2002). Bilingual Couples Talk: The discursive construction of hybridity.

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    Liebe ohne Grenzen: Wie unsere Herkunft unsere Beziehungen prägtGlobal verliebt - Wir sind unterschiedlicher als wir denkenKommunikation: Als Erwachsene die Muttersprache lernen

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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  • Der Sommer ist nicht gerade Bellas Lieblingsjahreszeit. Sie macht sich Gedanken, was sie anziehen soll und was andere davon halten könnten. Die Körper anderer zu kommentieren, gilt in unserer Gesellschaft als okay. Guttut uns das aber nicht.

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    Ihr hört:

    Gesprächspartnerin: Bella, trägt im Sommer bestimmte Kleidung nicht, weil sie Sorge vor Kommentaren und Blicken von anderen hat

    Gesprächspartner: Friedrich Schorb, wissenschaftlicher Mitarbeiter, Universität Bremen

    Gesprächspartnerin: Claudia Luck-Sikorski, Professorin für psychische Gesundheit und Psychotherapie, SRH University Gera

    Autor und Host: Przemek Żuk

    Redaktion: Anton Stanislawski, Anne Bohlmann, Yevgeniya Shcherbakova, Christian Schmitt

    Produktion: Hermann Leppich

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    Quellen:

    Hermann, A., Kim, T.J., Kindinger, E. et al. (2022). Fat Studies. Ein Glossar. transcript Verlag.Jiménez-García, A.M., Arias, N., Hontanaya, E.P. et al. (2025). Impact of body-positive social media content on body image perception. Journal of Eating Disorders 13(153).Vandenbosch, L., Fardouly, J., Tiggemann, M. (2022). Social media and body image: Recent trends and future directions. Current Opinion in Psychology, 45.

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    Empfehlungen aus dieser Folge:

    Schorb, F. (2009). Dick, doof und arm: Die große Lüge vom Übergewicht und wer von ihr profitiert. Droemer.Wolf, N. (1991). The beauty myth: how images of beauty are used against women. W. Morrow.

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    Soziale Ungleichheit: Warum unsere Körper politisch sindCiao Body Positivity: Warum sollen wir jetzt alle wieder skinny sein?Skinny Shaming: Warum bewerten andere unseren Körper?

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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  • Früher mochte Lena ihre Hochsensibilität nicht, heute sieht sie das als Stärke an. Ungefähr jeder Fünfte ist hochsensibel. Ein "zu sensibel" gibt es nicht, so ein Experte. Sich selbst gut zu kennen, kann helfen. (Wiederholung vom 23.06.25)

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    Ihr hört:

    Gesprächspartnerin: Lena, ist hochsensibel

    Gesprächspartner: Philipp Yorck Herzberg, Professur für Persönlichkeitspsychologie und Psychologische Diagnostik, Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg

    Gesprächspartnerin: Miriam Junge, Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin für Verhaltenstherapie, Coachin, Autorin

    Autorin und Host: Shalin Rogall

    Redaktion: Betti Brecke, Christian Schmitt; Friederike Seeger

    Produktion: Jan Morgenstern

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    Hochsensibilität: Achtsamer Umgang mit UmweltreizenHochsensibel: Wie ticken Menschen, die ihre Umwelt intensiver wahrnehmenMentale Belastung: Wie Stress weniger stressig sein kann

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  • Für Anna ist irgendwann klar, dass sie ein Kind kriegen möchte. Ihr Partner ist dagegen. Nach sieben Jahren steht sie vor der Entscheidung: Kind oder Beziehung? Sie entscheidet sich für eine Schwangerschaft per Samenspende. Wird sie alles hinkriegen?

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    Ihr hört:

    Gesprächspartnerin: Anna, bereitet sich darauf vor, alleine ein Kind zu bekommen

    Gesprächspartnerin: Katharina Horn, klinische Sozialarbeiterin, Kinderwunsch-Beraterin und Mitgründerin des Vereins "Solomütter Deutschland"

    Gesprächspartnerin: Sabine Diabaté, Familiensoziologin und leitet das Forschungsprojekt "Elternschaft im Wandel" am Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB).

    Autorin und Host: Shalin Rogall

    Redaktion: Mo Lorenz, Stefan Krombach, Anton Stanislawski, Anne Bohlmann

    Produktion: Julian Kretschel

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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  • Nathalie hat ein Match, mit dem es perfekt läuft. Aber nur für eine Woche, dann ändert sich der Vibe. Wie gehen wir am besten damit um? Können wir im Vorhinein schon checken, ob unser Gegenüber nicht vielleicht doch eine Mogelpackung ist?

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    Ihr hört:

    Gesprächspartnerin: Nathalie, sie und ihr Date haben unterschiedliche Datingabsichten

    Gesprächspartnerin: Johanna Degen, Sozialpsychologin

    Gesprächspartnerin: Katharina Eder, Systemische Therapeutin (Heilpraktikerweg), arbeitet unter anderem zu Bindungstypen

    Host und Autorin: Shalin Rogall

    Redaktion: Mo Lorenz, Stefan Krombach, Anton Stanislawski, Anne Bohlmann

    Produktion: Philipp Adelmann

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    Matchmaking: Wie Geld das Dating-Game beeinflusstBeziehung und Dating: Ist Monogamie out?Partnerschaft: Gute Gefühle allein machen noch keine gute Beziehung

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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  • Melo lernt schnell neue Leute kennen. Einzelne Freundschaften hat sie auch, aber eine richtige Clique fehlt ihr. Eine Expertin gibt Tipps, wie wir eine solche Freundesgruppe finden oder selbst aufbauen können – und wie wir mit Rückschlägen umgehen.

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    Ihr hört:

    Gesprächspartnerin: Melo, möchte unbedingt eine richtige Freundesgruppe haben

    Gesprächspartnerin: Dr. Rosalie Weigand, Psychologische Psychotherapeutin & Paartherapeutin

    Gesprächspartnerin: Julia Hahmann ist Soziologin und Professorin für Soziale Arbeit an der Hochschule Rhein-Main

    Autorin und Host: Caro Nieder

    Redaktion: Timur Gökce, Jana Niehof, Anne Bohlmann

    Produktion: Julius Adorf

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    Einsam: Wo finde ich neue Friends?Sehnsucht: Wenn wir keine engen Freundschaften habenFreundschaft: Wenn wir zu hohe Erwartungen haben

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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  • Aurora hat ihre erste Beziehung mit Mitte 20. Erst als sie offen genug ist, sich auf jemanden einzulassen, klappt es. Aber wie geht Beziehung überhaupt? Tipps für den Beziehungsalltag geben zwei Psychologinnen. (Wiederholung vom 13. Januar 2025)

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    Ihr hört:

    Gesprächspartnerin: Aurora, war immer Single, bevor sie mit 26 ihre erste Beziehung begonnen hat

    Gesprächspartnerin: Svea Schmidt, Psychologin, Psychotherapeutin i.A., Sexual- & Paartherapeutin

    Gesprächspartnerin: Johanna Degen, Sozialpsychologin lehrt und forscht an der Europa-Universität Flensburg

    Autorin und Host: Caro Nieder

    Redaktion: Anne Göbel

    Produktion: Norman Wollmacher

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    Single und happy: Wenn wir ohne Beziehung zufriedener sindLove Patterns: Wie Muster unsere Partnersuche lenkenFreundschaft: Wie wir trotz neuer Beziehung den Freundeskreis pflegen

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  • Gefühle können manchmal ganz schön intensiv sein. Oft tut es gut, darüber zu reden und zu merken, dass wir damit nicht allein sind. Wir von Facts & Feelings hören euch zu und sprechen mit euch über eure Gefühlswelt. Erzählt uns eure Geschichten!

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    Ihr hört:

    Autor*in und Host: Caro Nieder

    Redaktion: Anne Bohlmann

    Produktion: Julius Adorf

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    Neuanfang: Wann sollten wir uns trauen, was zu verändern?Kuscheln: Wie viel körperliche Nähe wollen wir?Das Tief danach: Warum fallen wir nach Erfolgen in ein Loch?

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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  • Marret war unzufrieden im Job und hat den Neuanfang gewagt. Sie macht jetzt eine Ausbildung. Diesen Schritt zu gehen, kann herausfordernd sein. Es gibt aber Wege, wie wir Klarheit im Entscheidungsprozess finden können.

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    Ihr hört:

    Gesprächspartnerin: Marret, hat mit 26 noch mal eine Ausbildung angefangen und davor einen Job in einem anderen Bereich gehabt

    Gesprächspartnerin: Sarah Momoh, Theologin und zertifizierter Coach

    Gesprächspartnerin: Helen Franziska Veit, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft, Universität Tübingen

    Autorin und Host: Shalin Rogall

    Redaktion: Betti Brecke, Celine Wegert, Friederike Seeger, Anton Stanislawski

    Produktion: Julius Adorf

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    Bauch oder Kopf: Wie entscheiden wir uns richtig?Überfordert: Wie wir uns leichter entscheiden könnenGegen Stress: Achtsam Entscheidungen treffen

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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  • Bei Frieda meldet sich manchmal das schlechte Gewissen, wenn sie auf ihre ungelesenen Nachrichten schaut. Digitale Unordnung kann uns stressen. Wie in unserer Wohnung sollten wir auch auf unserem Handy und Computer aufräumen. So geht's.

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    Ihr hört:

    Gesprächspartnerin: Frieda, findet es schwer, digital aufzuräumen

    Gesprächspartner: André Bosse, Coach für Prioritäten und Selbstorganisation

    Gesprächspartnerin: Julia Zeller-Lanzl, Leiterin Arbeitsbereich digitale Innovation und Transformation, Universität Hamburg

    Autorin und Host: Shalin Rogall

    Redaktion: Ismael Berrazouane, Betti Brecke, Celine Wegert, Friederike Seeger, Anton Stanislawski

    Produktion: Julius Adorf

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    Quellen:

    Gimpel, H., Lanzl, J., Manner-Romberg, T., & Nüske, N. (2018). Digitaler Stress in Deutschland: Eine Befragung von Erwerbstätigen zu Belastung und Beanspruchung durch Arbeit mit digitalen Technologien. Hans-Böckler-Stiftung.

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    Ausmisten: Anfangen, das Chaos in den Griff zu bekommenSelbstorganisation: Welche Tricks und Apps helfen könnenDigitales Aufräumen: Besser löschen als archivieren

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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  • Josie ist mit ihren besten Freundinnen sehr eng. Ihnen körperlich nah zu sein, fühlt sich für sie aber seltsam an. Berührungen verbinden wir eher mit einer Beziehung – in einer Freundschaft kann sie uns aber genauso guttun.

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    Ihr hört:

    Gesprächspartnerin: Josie, fühlt sich unwohl, wenn sie mit Freund*innen kuschelt

    Gesprächspartnerin: Lea Holzfurtner, klinische Sexologin und psychologische Beraterin

    Gesprächspartnerin: Romy Simon, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Lehrstuhl für Beratung und Soziale Beziehungen, Technische Universität Dresden

    Autorin und Host: Shalin Rogall

    Redaktion: Betti Brecke, Sarah Brendel, Friederike Seeger, Anton Stanislawski

    Produktion: Julius Adorf

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    Freundschaft plus: Körperliche Nähe kann eine Freundschaft bereichernEinsam: Wo finde ich neue Friends?Freundschaft auf Distanz: Wie bleiben wir uns trotzdem nah?

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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  • Arda hat monatelang auf den Tag nach ihrer großen Prüfung hingefiebert. Sie dachte, das würde sie glücklich machen. Doch sie fiel in ein emotionales Loch. Die Leere ist nichts Ungewöhnliches. Wir können sie sogar nutzen.

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    Ihr hört:

    Gesprächspartnerin: Arda, ist nach dem ersten Staatsexamen in ein Loch gefallen

    Gesprächspartner: Frederik Hümmeke, Wirtschaftswissenschaftler, Neurowissenschaftler und Coach

    Gesprächspartnerin: Ulrike Scheuermann, Psychologin und Autorin

    Autor und Host: Przemek Żuk

    Redaktion: Friederike Seeger, Anton Stanislawski, Anne Bohlmann, Christian Schmitt

    Produktion: Choukri Gustmann

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    Quellen:

    Berke, J.D. (2018). What does dopamine mean?. Nature Neuroscience, 21, 787–793.Rhew, E., Piro, J. S., Goolkasian, P., & Cosentino, P. (2018). The effects of a growth mindset on self-efficacy and motivation. Cogent Education, 5(1).Bundesamt für Justiz (13.08.2025). Statistik der juristischen Prüfungen 2023 veröffentlicht.

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    Belohnung: Wie wir unsere Erfolge sehen und feiernStändig produktiv: Wie können wir endlich abschalten? Bewerbung: Wie stärken wir unser Selbstwertgefühl?

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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  • Carina ist introvertiert. Von anderen wird sie deswegen teilweise unterschätzt. Aber was bedeutet es eigentlich, introvertiert oder extrovertiert zu sein? Zwei Expertinnen erklären, was tatsächlich dahintersteckt. (Wiederholung vom 18. Juli 2025)

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    Ihr hört:

    Gesprächspartnerin: Carina, ist introvertiert und hat das Buch "Sag doch mal was" dazu designed

    Gesprächspartnerin: Petra Kemter-Hofmann, Professorin an der TU Dresden, Lehrstuhl für Arbeits- und Organisationspsychologie

    Gesprächspartnerin: Eva Asselmann, Psychologin, Autorin und Dozentin, Health and Medical University (HMU) Potsdam

    Autor und Host: Przemek Żuk

    Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, David Freches, Anne Göbel

    Produktion: Andi Fulford

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    Quellen:

    Xiu, L., Kang, G.(G). and Roline, A.C. (2015), "Who negotiates a higher starting salary? A moderation model on the role of gender, personality and risk attitude", Nankai Business Review International, Vol. 6 No. 3, pp. 240-255.Herbert, J., et al.(2023). Personality diversity in the workplace: A systematic literature review on introversion. Journal of Workplace Behavioral Health, 38(2), 165–187.Jung, C. G. (1971). Psychological types (a revision by R. F. C. Hull of the translation by H. G. Baynes) (Bollingen series XX). Princeton: Princeton University Press.Tyler, A. (2020). Introversion. In: Leeming, D.A. [Hrsg.] Encyclopedia of Psychology and Religion. Springer, Cham.

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    Introvertiert sein: Kein Makel, sondern eine Präferenz, mit Situationen umzugehenIntrovertiert im Job: Statt sich an andere anzupassen, besser eigene Wege findenPersönlichkeitsmuster: Achtsam introvertiert sein

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  • Destiny hat einen Fünfjahresplan – dazu gehört auch, wann sie mit ihrem Mann potenziell Kinder bekommen möchte. Dieser Plan ist ziemlich detailliert. Doch wie sehr können wir uns wirklich auf die Elternschaft vorbereiten?

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    Ihr hört:

    Gesprächspartnerin: Destiny, möchte in etwa drei Jahren ein Kind, bereitet schon jetzt die Lebens- und Kinderplanung vor

    Gesprächspartner: Peter Hofmann, Soziologe an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, forscht zur Soziologie des Kinderkriegens

    Gesprächspartnerin: Anna Schmutte, systemische Therapeutin und Kinderfrage-Coach

    Autor und Host: Przemek Żuk

    Redaktion: Ivy Nortey, Anna Maibaum, Friederike Seeger

    Produktion: Jan Morgenstern

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    Quellen:

    Spiteri, G., Borg Xuereb, R., Kaner, E. (2022). Preparation for Parenthood. In: Borg Xuereb, R., Jomeen, J. [Hrg.] Perspectives on Midwifery and Parenthood. Springer, Cham.Ruckdeschel, K. (2024). Ready for Parenthood? On Intensive Parenting Ideals and Fertility. Journal of Family Issues, 45(12), 2985-3008.Hofmann, P. (2023). Paare in Kinderwunschbehandlung. Eine Ethnografie soziotechnischer Praktiken des Kinderkriegens. Oldenburg: De Gruyter.Datta, J., Maxwell K.J., Mitchell, K.R. et al. (2023). Factors shaping the timing of later entry into parenthood: Narratives of choice and constraint. Social Sciences & Humanities Open, 8(1).

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    Veränderung: Was Kinder mit unseren Freundschaften machenMindful Parenting: Achtsamkeit für ElternEltern sein: Warum wir den "Mutterinstinkt" nicht brauchen

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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  • CN: In diesem Beitrag werden eine Essstörung und Sportsucht thematisiert. Bitte gehe achtsam mit dir um, wenn dich diese Themen belasten.

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    Isa hat früher zwanghaft Sport gemacht. Mittlerweile hat sie eine gesunde Beziehung zu ihrem Training aufgebaut: Es macht ihr vor allem Spaß. Was zu einer Sportsucht führen kann und wie wir wieder rauskommen, erklären zwei Experten.

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    Ihr hört:

    Gesprächspartnerin: Isa, hatte eine Sportsucht und Essstörung

    Gesprächspartnerin: Nadja Walter, Sportwissenschaftlerin, Universität Leipzig

    Gesprächspartner: Robert Gugutzer, Sportsuchtforscher, Universität Frankfurt

    Autorin und Host: Shalin Rogall

    Redaktion: Betti Brecke, Sarah Brendel, Friederike Seeger

    Produktion: Oskar Kühl

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    Quellen:

    Bette, K.-H. & Gugutzer, R. (2013). Sportsucht: Soziologische Annäherungen. In H.-W. Hoefert & C. Klotter (Hrsg.), Gesundheitszwänge (S. 288–305). Pabst Science Publishers.

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    Sport: Fitnesstracker können süchtig machenGutes Körpergefühl: Body-Mind-Therapeutin Katrin Jonas gibt TippsHautärztin Yael Adler will wieder mehr Verständnis für den normalen Körper wecken

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    Hilfsangebote

    Hier findest du anonyme Beratungs- und Seelsorge-Angebote

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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  • Nach einer Trennung können Trauer, Wut und Selbstzweifel hochkommen. Ob drei Jahre oder drei Monate Beziehung – Liebeskummer trifft uns oft mit voller Wucht. Warum manche schneller loslassen als andere und was beim Verarbeiten wirklich hilft.

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    Ihr hört:

    Gesprächspartnerin: Marlene, ist seit ein paar Monaten von ihrem Ex getrennt

    Gesprächspartnerin: Iris Wahring, Beziehungspsychologin, aktuell Post-Doc am Institut für Psychologie der Entwicklung und Bildung der Uni Wien

    Gesprächspartnerin: Christina De Bock, Diplom-Psychologin

    Autorin und Host: Shalin Rogall

    Redaktion: Timur Gökce, Stefan Krombach, Jonas Kyora, Mo Lorenz, Yevgeniya Shcherbakova, Friederike Seeger, Anton Stanislawski

    Produktion: Philipp Adelmann

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    Quellen:

    Wahring, I. V., Simpson, J. A., & Van Lange, P. A. M. (2024). Romantic relationships matter more to men than to women. Behavioral and Brain Sciences. Advance online publication.

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    Wohnen mit Ex: Zusammenleben nach TrennungFriends mit dem Ex: Wie können wir nach der Trennung befreundet sein?Social-Media-Trend "Was mein Ex getan hat...": Schlecht behandelt – trotzdem geblieben

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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  • Freundinnen treffen, Uni-Orga, Nebenjob, Beziehungspflege und Alltag. Timea fühlt sich oft vom Leben überfordert. Damit ist sie nicht alleine. Eine Professorin für Persönlichkeitspsychologie gibt Tipps, wie wir den Überblick behalten.

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    Ihr hört:

    Gesprächspartnerin: Timea, fühlt sich oft überfordert im Alltag

    Gesprächspartnerin: Eva Asselmann Professorin für Persönlichkeitspsychologie an der Health- and Medical University Potsdam

    Gesprächspartnerin: Gudrun Bolduan, Karriereberaterin am LehrLernZentrum der Rhein Main Uni Wiesbaden, Autorin

    Autorin und Host: Shalin Rogall

    Redaktion: Betti Brecke, Sarah Brendel, Friederike Seeger

    Technik: Philipp Adelmann

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    Soziale Ängste: Wenn uns alltägliche Aufgaben überfordernStress und Überlastung: Wie wir ein Burn-out achtsam überwindenEntscheide dich: Warum überfordert uns zu viel Auswahl?

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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  • Wenn Jette Leute im Job ungerecht behandelt, ist für sie klar: Eine Entschuldigung ist fällig. Dieser Schritt kostet sie jedoch viel Überwindung. Warum uns Entschuldigen manchmal schwerfällt – und wie wir es richtig machen, sodass es allen guttut.

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    Ihr hört:

    Gesprächspartnerin: Jette, übt sich zu entschuldigen

    Gesprächspartnerin: Sabine Sczesny, Professorin für Sozialpsychologie in der Abteilung Soziale Neurowissenschaft und Sozialpsychologie am Institut für Psychologie der Universität Bern, forscht zu Geschlechterstereotypen

    Gesprächspartnerin: Denise Ginzburg-Marku, psychologische Psychotherapeutin

    Autor und Host: Przemek Żuk

    Redaktion: Friederike Seeger, Stefan Krombach, Mo Lorenz

    Produktion: Christiane Neumann

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    Quellen:

    Bennett, C. (2022). What goes on when we apologize? Journal of Ethics and Social Philosophy, 23(1), S. 115-135.Schumann, K. & Ross, M. (2010). Why Women Apologize More Than Men: Gender Differences in Thresholds for Perceiving Offensive Behavior. Psychological Science, 21(11).Walfisch, T., Van Dijk, D. and Kark, R. (2013), Impact of status and gender on apology effectiveness. Journal of Applied Social Psychology, 43, S. 1446-1458.Polin, B., Doyle, S. P., Kim, S., et al. (2024). Sorry to ask but … how is apology effectiveness dependent on apology content and gender? Journal of Applied Psychology, 109(3), S. 339–361.Lev-Ari, S. (2025). Sorries seem to have the harder words. British Journal of Psychology, 116, S. 757–769.

    Alle Quellen findet ihr hier.

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    Verletzte Gefühle: Was brauchen wir, um zu verzeihen?Verhalten: Warum wir uns so oft entschuldigenSorry: Warum uns aufrichtige Entschuldigungen so wichtig sind

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    Den Artikel zum Stück findet ihr hier.

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  • Sandra renoviert gerade ihre Wohnung. Als der Flur fertig war, ist sie richtig stolz gewesen, das ganz alleine geschafft zu haben – und motiviert, weiterzumachen. Wie wichtig diese Selbstwirksamkeit für uns ist. (Wiederholung vom 04. Juni 2025)

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    Ihr hört:

    Gesprächspartnerin: Sandra, renoviert selbst ihre eigene Wohnung

    Gesprächspartnerin: Katrin Velten, Professorin für Bildung in der Kindheit an der Alice Salomon Hochschule Berlin

    Gesprächspartnerin: Saskia, gibt nebenberuflich Heimwerkerkurse im Baumarkt

    Autor und Host: Przemek Żuk

    Redaktion: Friederike Seeger, Sarah Brendel

    Produktion: Jan Morgenstern

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    Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:

    DIY: Ob sich Selbermachen immer lohntDIY-Youtuberin: Bauen ohne AnleitungBaumarkt, Heimwerken, DIY: Welche Klischees uns nerven

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