Spelade
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Thomas Brezina sprüht vor Ideen: Der Kinderbuch-Autor hat über 600 Bücher veröffentlicht und Tausende TV-Sendungen moderiert. In Österreich kennt jedes Kind seine Erfindungen "Tom Turbo" oder die "Knickerbocker-Bande". Brezinas Philosophie: Lasst Kinder einfach Kinder sein! Und damit ist der Wiener sehr erfolgreich. Mit Monika Gruber spricht Thomas Brezina über seinen beeindruckenden Output - und warum sein vermeintliches "Uncool-Sein" wichtig für sein Leben war.
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Der bayerische Kabarettist Helmut Schleich zu Gast bei Kollegin Monika Gruber: Beide Humor-Profis arbeiten seit Langem und gerne zusammen. Im "Gruaberin"-Studio tauschen sie sich über den Zustand der öffentlichen Debatte und des politischen Humors aus, sprechen über die Kunst des liebevollen Parodierens und über KI als Herausforderung im Kabarett. Ein Gegenmittel haben sie aber schon ausgemacht: Im Notfall funktioniert der bayerische Dialekt als zwischenmenschliche Ende-zu-Ende-Verschlüsselung!
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Die beiden Fußball-Legenden Toni Polster und Andi Herzog machen mit ihrem Schmäh Österreichs Profi-Kabarettisten Konkurrenz: Wenn sich die Fan-Lieblinge Anekdoten aus ihrer aktiven Zeit beim 1. FC Köln oder Werder Bremen erzählen, bleibt kein Auge trocken. Bei Monika Gruber im Studio sprechen die beiden Wiener Originale aber auch ernsthaft über Niederlagen und Höhenflüge, das Profi-Leben und Privates - ein Topspiel mit drei Gewinnern!
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"Ein bisschen Spaß muss sein" ist Roberto Blancos größter Hit. Zugleich scheint das auch sein Lebensmotto zu sein. Im "Gruaberin"-Studio verbreitet der Schlagerstar eine gute Stimmung, die selbst Monika Gruber beeindruckt. Dabei war das Leben des Unterhaltungskünstlers nicht immer lustig. Im Gespräch blickt Blanco auf seine internationale Karriere zurück, die stets von schicksalhaften Wendungen geprägt war. Heute ist er froh, die große Zeit des Entertainments erlebt zu haben.
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Late-Night-Ikone Harald Schmidt zu Gast bei Monika Gruber! Wenn die beiden TV-Entertainer aufeinandertreffen, bleibt kein Auge trocken. Harald Schmidt spricht über sein neues Arbeitsleben auf dem Traumschiff und was er mit einer Domina gemeinsam hat. Mit feiner Ironie lässt "Dirty Harry" seine Late-Night-Ära Revue passieren, erzählt, warum Samstagabend-Shows für ihn nie so richtig passten - und warum er an Österreich besonders das "Fluchtachterl" mag. Ein Gipfeltreffen der TV-Entertainer!
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Nina Workhard ist eine bildhübsche, selbstbewusste Frau. Und sie ist Domina, oder wie sie selbst sagt: „Herrin“. Nur wenige Dominas sprechen so offen, tabulos und artikuliert über ihren Arbeitsalltag wie Nina Workhard. Im Gespräch mit Monika Gruber kommt es immer wieder zu außergewöhnlichen Momenten, die Einblicke in eine ganz eigene Welt geben. Workhard sieht sich selbst als unabhängige Feministin, die auch über die Schattenseiten ihrer Tätigkeit spricht.
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Mit der Zukunftsforscherin Florence Gaub und mit ihrer Zuversicht beginnt das neue Podcast-Jahr. Die Politologin Gaub meint, dass schwierige Zeiten ein guter Moment für Utopien sei. Nach einer Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung haben 70% der Deutschen positive Vorstellungen für ihre eigene Zukunft. Aber was ist mit den Visionen für die Gesellschaft? Chinesen oder auch Finnen sind optimistische Gesellschaften. „Ist Pessimismus eine typische deutsche Befindlichkeit?“ fragt Markus Lanz. „Moralismus und Schwarzseher ist mit der deutschen Seele sehr verknüpft“, meint Richard David Precht. „Deutsche haben eine hohe Intoleranz gegenüber Unsicherheit,“ so erklärt es die Politologin Gaub. Wir müssen mehr „über das Tun nachdenken“, denn Zukunft, so Gaub, ist vor allem ein Gefühl.
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In dieser Sonderausgabe berichtet Markus Lanz von seinem Gespräch mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj in Berlin. „Ich habe einen sehr sympathischen und zugänglichen Mann erlebt, dessen Land gerade um das nackte Überleben kämpft“, erzählt er Richard David Precht im Gespräch. In einem sehr persönlichen Moment erzählte Selenskyj Markus Lanz, dass er nie an eine Flucht aus der Ukraine gedacht habe, auch nicht, als US-Hubschrauber bereitstanden. „Die Qualität eines Präsidenten zeigt sich nicht in guten, sondern in schlechten Zeiten.“ Precht möchte wissen, welche Gedanken Markus Lanz aus dieser Begegnung mitnimmt. „Ich bin aufgewühlt und werde noch bis in die Weihnachtstage darüber nachdenken, wie wir wieder zu mehr Moral in der Politik zurückkehren können.“
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Was im Sudan stattfindet, das übertrifft Gaza und die Ukraine zusammen.“ Diese verstörende Einschätzung stammt von Tankred Stöbe, der für „Ärzte ohne Grenzen“ im Sudan im Einsatz war. „Wie kann es sein, dass wir diesen Krieg trotzdem ignorieren?“, fragt sich Markus Lanz. „Der Sudan ist kein vergessener, sondern ein verdrängter Krieg. Wir haben keine eigenen Interessen dort,“ glaubt Richard David Precht. Ein unsichtbares Land ohne Safari und Mittelmeerküste. Warum gelingt es nicht, Moral universell zu denken und zu leben? Das liegt an unserer Aufmerksamkeitsökonomie und der „begrenzten Reichweite unseres Mitgefühl“, so Precht. Markus Lanz verweist auf den Psychologe Jonathan Haidt, der meint: „Moral verbindet und verblendet“. Außerdem haben die 100 größten Rüstungsproduzenten im letzten Jahr ihre Umsätze weltweit um 6% gesteigert. Die Welt wird so sicher kein besserer Ort.
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Wortspiele sind die Spezialität des Münchner Kabarettisten Willy Astor. Als virtuoser "Wortverdrechsler und Silbenfischer“ bringt er sein Publikum seit 40 Jahren zum Lachen. Zudem hat er sich als Musiker einen Namen erspielt und ganz nebenbei die aktuelle Hymne des FC Bayern München „Stern des Südens“ geschrieben. Im „Gruaberin“-Studio haben Monika Gruber und Willy Astor jedenfalls eine Menge Spass.
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Hier sind wir wieder, Die Leute, die das lieben! Eure beiden Lieblings-Promis Nina Chuba & Momme Hitzemann. In der Zwischenzeit ist ja auch einiges passiert: Der Graf von Unheilig hat seinen Zahn verloren, als grobes Beispiel. Und Nina und Momme haben sich vorgenommen, die beiden wieder zu vereinen. Als Gleitgel quasi. Außerdem die 1Live Krone - und mit ihr ein halbnackter Auftritt auf dem Roten Teppich und eine Aftershow Party, auf der Nina sturdy gegangen ist. Für die Nachbesprechung dessen hört doch einfach mal gerne rein. Und, ey, liebe Krone: bitte nächstes Mal doch auch einfach mal den Momme einladen. Wir sind auch billig!
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Was wäre ein Podcast von Nina & Momme ohne “DIE BESTE PLAYLIST DER WELT (unsere Meinung)": https://open.spotify.com/playlist/1PuIBmadDmfbFLfFxj397Q?si=JFbVe2NxRFm3Cq48Pjorrw
Weitere AUSGEWÄHLTE Song-Empfehlungen könnt ihr uns auf Instagram @dieleuteliebendas per DM schicken oder per Mail an [email protected].
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Wessen Handschrift trägt der neue Friedensplan - die von Donald Trump oder eher die Moskaus? Wenigstens laufen überhaupt wieder Friedensgespräche. Richard David Precht sieht darin vor allem die Chance, dass „dieses Hochrüsten genauso wie das Sterben in den Schützengräben endet“ wird. Markus Lanz sieht die Friedensbedingungen kritischer: „Krieg lohnt sich. Das ist die Botschaft. Und das werden auch alle anderen Autokraten auf diesem Planeten sehr genau mitkriegen.“ Zusätzliche Expertise bekommen beide von dem Militäranalysten Franz-Stefan Gady, der vor zwei Wochen an der ukrainischen Front war. Er sagt: „Das ist keine Armee, die vor dem Zusammenbruch steht.“ Welche Auswirkungen haben außerdem die aktuellen Korruptionsvorwürfe? Wie sehr schwächen die Vorwürfe auch Selenskyj? Und die entscheidende Frage: Was will Putin?
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Er ist einer der erfolgreichsten Influencer in Österreich und begeistert seine Follower mit humorvollen Parodien über die österreichische Kultur und ihre Eigenheiten. Der Neuseeländer Jonny Balchin, bekannt als „The AustrianKiwi“, hat sich in eine Österreicherin verliebt, sie in ihrer Heimat besucht - und ist geblieben. Seitdem dokumentiert er sein Leben unter dem Motto „Durchwurschtln“ auf Instagram & Co.
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Fritz Karl und Monika Gruber haben sich viel zu erzählen. Beide sind sowohl auf der Bühne als auch im Film und Fernsehen zu Hause. Der gebürtige Oberösterreicher gehört zu den bekanntesten Schauspielern Österreichs. Bei ServusTV ist Fritz Karl in zahlreichen Rollen zu erleben, unter anderem als Kriminalpsychologe und Hobby-Magier in den „Meiberger“-Spielfilmen. Bei Monika Gruber spricht der siebenfache Vater über die Faszination am Spiel mit Illusionen - auf der Leinwand wie im echten Leben.
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Der argentinische Präsident Javier Milei tritt gerne mit einer Kettensäge auf. Damit will der Ökonom den Staat zurechtstutzen, Bürokratie abbauen, Ausgaben senken und so das wirtschaftlich angeschlagene Land reformieren. Die Reformen sind schmerzhaft, trotzdem gewann Mileis Partei die jüngsten Parlamentswahlen. Eine Reformstau haben wir in Deutschland auch, aber hier ist unsere Regierung eher „mit einer Laubsäge“ unterwegs, meint Markus Lanz. Sollten wir etwa mehr Milei wagen? „Immer wenn der Karren im Dreck steckt, wollen die Leute radikale Lösungen“, meint Richard David Precht. Aber funktionieren politische Radikallösungen auch auf Dauer? Was sagen Ökonomen wie Milton Friedman dazu, auf den sich der argentinische Präsident so gern beruft?
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Kanzler Friedrich Merz sorgt für Empörung. Zwar sei man bei der Migration „sehr weit“, doch es gebe weiter „dieses Problem mit dem Stadtbild“ sagte Merz und kündigte in diesem Zusammenhang eine große Zahl von Rückführungen an. Welche Probleme „im Stadtbild“ genau meint Merz? Beschreibt Merz die Realität in vielen Großstädten, oder bedient er rechte Narrative? Kann man ihm hier Rassismus vorwerfen? Zumindest politisch war dieser Satz auf nicht klug, meint Richard David Precht. „Du wirst nicht durch Rückführungen das Stadtbild in Deutschland verändern“, sagt Richard. Markus Lanz stimmt zu und verweist auf die Zahlen: Unter der Kanzlerschaft von Merz hat es 12.000 Abschiebungen gegeben, während weiter 220.000 Menschen in Deutschland „vollziehbar ausreisepflichtig“ sind. Merz schaffe mit seinem Satz also Erwartungen, die er nicht erfüllen kann. „Du produzierst die nächste riesengroße Enttäuschung“, so Markus. Warum sagt Merz dann trotzdem einen solchen Satz? „Das ist Rumgeraune“, meint Richard. „Damit möchte er die Herzen der AfD-Wähler zurück für die CDU gewinnen“. Kann das gelingen, oder schadet sich die CDU damit selbst?
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Felix Neureuther gehört zu den beliebtesten Wintersportlern im Alpenraum. Seit seinem Karriere-Ende 2019 hat sich das Verhältnis des heute 41-Jährigen zum Skisport grundlegend gewandelt. "Warum soll ich mich auf Skiern noch maximal körperlich anstrengen?", fragt sich Neureuther. Mittlerweile ist er ein leidenschaftlicher Familienmensch. Mit Monika Gruber spricht er über sein Leben mit Frau Miriam und den vier gemeinsamen Kindern in Garmisch-Partenkirchen.
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Martin Frank war schon immer Monika-Gruber-Fan. Als junges Kabarett-Talent schaffte er es bald ins Vorprogramm der Gruaberin. Seitdem verbindet beide Bühnen-Künstler eine Freundschaft. Monika Gruber und Martin Frank teilen den bayrischen Dialekt und den bodenständigen Humor. Amüsant und tiefgründig sprechen sie über ihr Aufwachsen auf dem Land, wilde Bühnenerlebnisse und die ganz persönliche Lieblings-Oma.
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Kanzler Friedrich Merz hat einen „Herbst der Reformen“ angekündigt. Wann aber wird geliefert? „Wir dekorieren die Stühle auf der Titanic, anstatt eine neue Arche Noah zu bauen“ so beschreibt Richard David Precht die Versuche, das Sozialsystem zu reformieren. Wird aus dem „Herbst der Reformen“ ein „Herbst der Reförmchen“? Markus Lanz ist es zu einfach, immer der Politik den schwarzen Peter zu zuschieben. „Die Menschen wollen Veränderung, aber nur so lange sie nicht selbst davon betroffen sind.“ Beide sind sich einig, dass wir von Rente bis Bürgergeld vieles eher neu erfinden müssten, als immer nur daran „herumzuflicken“ . Außerdem: Jane Goodall ist gestorben. Die berühmte Primatenforscherin war resolut „wie ein Feldherr und konnte gleichzeitig einen Keim der Hoffnung pflanzen“. So erinnert sich Richard David Precht an eine persönliche Begegnung. Auch Markus Lanz hat diese beeindruckende und unerschrockene Frau getroffen.
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Jimmy Kimmel ist wieder da. Auf Druck der US-Regierung wurde der berühmte Moderator kurzfristig abgesetzt. Bei seinem Comeback zeigte Kimmel sich sehr emotional. „Diese Show ist nicht wichtig. Was wichtig ist, dass wir in einem Land leben, das es uns erlaubt, eine Show wie diese zu haben“. Erleben wir gerade Zensur in den USA? Ist es denkbar, dass wir in den kommenden Jahren einen ähnlichen Kampf um die Meinungsfreiheit auch in Deutschland erleben? Diesen Fragen gehen Markus Lanz und Richard David Precht in dieser Folge nach und schauen sich dafür die Debatte um den NDR und die Moderatorin Julia Ruhs genauer an. Hat sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk verändert oder sind wir als Gesellschaft einfach empfindlicher geworden?
- Visa fler