Spelade

  • Dies ist der zweite Teil des Gesprächs. Wenn ihr den ersten Teil noch nicht gehört habt, fangt am besten dort an!

     

     

    ++++ Hier könnt ihr Mitglied im Klub Reflektor werden, Jans Reflektor-Mitgliederbereich mit vielen Extras ++++

     

     

    Howard Carpendale steht seit 65 Jahren als Musiker auf der Bühne. Am 14. Januar feierte er seinen 80. Geburtstag. Jeder hat seine großen Hits „Ti Amo“ und „Hello Again“ im Ohr.

     

    Im Reflektor Podcast spricht Jan mit Howard Carpendale über dessen Kindheit und Jugend in Südafrika, über seine Anfänge als Beat-Musiker in London und Düsseldorf, über seine großen Erfolge – aber auch über Krisen, Depression und Melancholie. Es geht um das Gespür für Hits, den deutschen Musikgeschmack, die Veränderung der Musikbranche durch Streaming, um Carpendales Blick auf die USA und um vieles mehr!

     

    Diese Reflektor-Folge beweist wieder einmal, wie wertvoll es ist, sich eingehend mit Musik auseinanderzusetzen. Im Fall Howard Carpendale brachte es Jan zu der Erkenntnis, dass es zu kurz gegriffen wäre, diesen Entertainer in die Schlager-Schublade zu pressen. Bei Howard Carpendale steht weniger die Unterhaltung als vielmehr die Emotion im Mittelpunkt.

     

    Ganz besonders ans Herz legen möchte Jan euch Howard Carpendales frühen Beat-Kracher „Du hast mich“ und das paralysierende „Wem (erzählst du nach mir deine Träume)“.  

     

    Im Dezember 2025 erschien Howard Carpendales Biographie „Unerwartet“; im März und April 2026 ist Howard Carpendale auf Abschiedstournee.

     

    Viel Spaß beim Hören und danke für eure Unterstützung! 

     

    Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Reflektor-Streaming-Playlist.

     

    Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. 

     

    Und hier findet ihr Jan bei Instagram.

     

    Schreibt uns gerne unter [email protected].


    Fotocredit: Dominik Beckmann


    ++++++++++++++


    Ob Pop, Rock, Rap, Punk oder Klassik – Musik ist immer einzigartig. So wie die Künstler:innen, die sie erschaffen. Was macht einen guten Song aus? Wie politisch darf oder sollte Pop sein? Und wie geht man mit plötzlichem Ruhm oder dem unvermeidlichen Absturz um? In Reflektor + Subline sucht Jan Müller, selbst Musiker und seit nahezu 30 Jahren Bassist der Band Tocotronic, authentische Gespräche mit jenen, die es am besten wissen müssen: den Musiker:innen selbst. Ob Olli Schulz, Jan Delay, Feine Sahne Fischfilet, Alli Neumann, Joy Denalane oder Doro – geprägt von gegenseitigem Interesse und Respekt spricht er mit seinen Gästen über ihre Karriere, ihre größten Hits und die schmerzhaftesten Rückschläge. Immer auf Augenhöhe, immer überraschend. Neue Episoden von Reflektor erscheinen wöchentlich, immer freitags – also hört unbedingt rein und abonniert den Podcast, um keine Folge mehr zu verpassen.

    Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  • ++++ Hier könnt ihr Mitglied im Klub Reflektor werden, Jans Reflektor-Mitgliederbereich mit vielen Extras ++++

     

     

    Howard Carpendale steht seit 65 Jahren als Musiker auf der Bühne. Am 14. Januar feierte er seinen 80. Geburtstag. Jeder hat seine großen Hits „Ti Amo“ und „Hello Again“ im Ohr.

     

    Im Reflektor Podcast spricht Jan mit Howard Carpendale über dessen Kindheit und Jugend in Südafrika, über seine Anfänge als Beat-Musiker in London und Düsseldorf, über seine großen Erfolge – aber auch über Krisen, Depression und Melancholie. Es geht um das Gespür für Hits, den deutschen Musikgeschmack, die Veränderung der Musikbranche durch Streaming, um Carpendales Blick auf die USA und um vieles mehr!

     

    Diese Reflektor-Folge beweist wieder einmal, wie wertvoll es ist, sich eingehend mit Musik auseinanderzusetzen. Im Fall Howard Carpendale brachte es Jan zu der Erkenntnis, dass es zu kurz gegriffen wäre, diesen Entertainer in die Schlager-Schublade zu pressen. Bei Howard Carpendale steht weniger die Unterhaltung als vielmehr die Emotion im Mittelpunkt.

     

    Ganz besonders ans Herz legen möchte Jan euch Howard Carpendales frühen Beat-Kracher „Du hast mich“ und das paralysierende „Wem (erzählst du nach mir deine Träume)“.  

     

    Im Dezember 2025 erschien Howard Carpendales Biographie „Unerwartet“; im März und April 2026 ist Howard Carpendale auf Abschiedstournee.

     

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    Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Reflektor-Streaming-Playlist.

     

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    Fotocredit: Dominik Beckmann


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    Ob Pop, Rock, Rap, Punk oder Klassik – Musik ist immer einzigartig. So wie die Künstler:innen, die sie erschaffen. Was macht einen guten Song aus? Wie politisch darf oder sollte Pop sein? Und wie geht man mit plötzlichem Ruhm oder dem unvermeidlichen Absturz um? In Reflektor + Subline sucht Jan Müller, selbst Musiker und seit nahezu 30 Jahren Bassist der Band Tocotronic, authentische Gespräche mit jenen, die es am besten wissen müssen: den Musiker:innen selbst. Ob Olli Schulz, Jan Delay, Feine Sahne Fischfilet, Alli Neumann, Joy Denalane oder Doro – geprägt von gegenseitigem Interesse und Respekt spricht er mit seinen Gästen über ihre Karriere, ihre größten Hits und die schmerzhaftesten Rückschläge. Immer auf Augenhöhe, immer überraschend. Neue Episoden von Reflektor erscheinen wöchentlich, immer freitags – also hört unbedingt rein und abonniert den Podcast, um keine Folge mehr zu verpassen.

     

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    Dieses Mal erwartet euch im Reflektor-Magazin der vierte Teil der Reflektor-Kategorie Resonanz. Gemeinsam mit Johann Scheerer von Clouds Hill spricht Jan in Resonanz über legendäre Album-Produktionen. Für die vierte Folge haben die beiden sich für „St. Anger“ von Metallica entschieden. Selten ging es bei Reflektor so kontrovers zu wie in diesem Gespräch. Das lohnt sich nicht nur für Metallica-Fans.

    Außerdem gibt es noch Pop- und Kulturtipps für euch und zu guter Letzt einen langen Ausschnitt aus Jans Klub-Reflektor-Gespräch mit der Band missratene Töchter.

     

    Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Reflektor-Streaming-Playlist


    Hier könnt ihr das Album „Trost & Trotz“ von der Band Frau Lehmann bestellen.

     

    Hier könnt ihr das Album „Beat und Glück" von Grober Unfug bestellen.

     

    Hier könnt hier das Buch „Tanz auf dem Vulkan“ von Geralf Pochop bestellen.

     

    Hier gibt es Karten für die „Tanz auf dem Vulkan“-Lesung im SO36 in Berlin.

     

    Hier geht es zur Homepage von Zwackelmann.


    Hier könnt ihr euch über das Hamburger Frauenmusikzentrum informieren.


    Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. 


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    Viel Spaß beim Hören und danke für eure Unterstützung! 


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    Ob Pop, Rock, Rap, Punk oder Klassik – Musik ist immer einzigartig. So wie die Künstler:innen, die sie erschaffen. Was macht einen guten Song aus? Wie politisch darf oder sollte Pop sein? Und wie geht man mit plötzlichem Ruhm oder dem unvermeidlichen Absturz um? In Reflektor + Subline sucht Jan Müller, selbst Musiker und seit nahezu 30 Jahren Bassist der Band Tocotronic, authentische Gespräche mit jenen, die es am besten wissen müssen: den Musiker:innen selbst. Ob Olli Schulz, Jan Delay, Feine Sahne Fischfilet, Alli Neumann, Joy Denalane oder Doro – geprägt von gegenseitigem Interesse und Respekt spricht er mit seinen Gästen über ihre Karriere, ihre größten Hits und die schmerzhaftesten Rückschläge. Immer auf Augenhöhe, immer überraschend. Neue Episoden von Reflektor erscheinen wöchentlich, immer freitags – also hört unbedingt rein und abonniert den Podcast, um keine Folge mehr zu verpassen.

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  • Dies ist der zweite Teil des Gesprächs. Wenn ihr den ersten Teil noch nicht gehört habt, fangt am besten dort an!


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    Am 17. Januar jährt sich der Todestag von Frank Z von der Band ABWÄRTS zum zweiten Mal. 

     

    Jan und Kolja nahmen dieses Datum zum Anlass, sich mit dem Werk von ABWÄRTS noch einmal intensiv auseinanderzusetzen.

     

    Die beiden hörten sich dafür alle ABWÄRTS-Songs (vom Jahr 1980 bis zum Jahr 2023) noch einmal an. Sie gingen in die Tiefenrecherche und wählten dann 14 herausragende Songs für diese Doppelfolge aus. Außerdem holten sie O-Töne Mona Mur und Campino ein.

     

    Herausgekommen ist ein zweiteiliges Gespräch über Musik, Kunst und Kompromisslosigkeit. Dies ist eine Reflektor-Folge, die auch viele politische Fragen berührt. Jan und Kolja sprechen zum Beispiel über Kriegstraumata nach dem Zweiten Weltkrieg, den deutschen Herbst, den Mauerfall und den 11. September.

     

    Am Ende steht die Erkenntnis, dass sarkastische Texte die Kraft haben, schlechte Laune zu vertreiben

     

    Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Reflektor-Streaming-Playlist.

     

    Hier könnt ihr euch das Video zu dem Song „Roboter in der Nacht“ anschauen.

     

    Hier könnt ihr euch den ABWÄRTS-Auftritt in der Fernsehsendung „Musik Convoy“ anschauen (Song: Olympia).

     

    Hier könnt ihr euch den ABWÄRTS-Auftritt in der Sendung „Visasion“ anschauen.

     

    Hier könnt ihr euch das Video zu dem Song „Die Reise“ anschauen.

     

    Hier findet ihr die Tour-Termine von Mola.

     

    Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. 

     

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    Wir wünschen viel Spaß beim Hören und danke für eure Unterstützung! 


    Fotocredit: Noel Richter


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    Ob Pop, Rock, Rap, Punk oder Klassik – Musik ist immer einzigartig. So wie die Künstler:innen, die sie erschaffen. Was macht einen guten Song aus? Wie politisch darf oder sollte Pop sein? Und wie geht man mit plötzlichem Ruhm oder dem unvermeidlichen Absturz um? In Reflektor + Subline sucht Jan Müller, selbst Musiker und seit nahezu 30 Jahren Bassist der Band Tocotronic, authentische Gespräche mit jenen, die es am besten wissen müssen: den Musiker:innen selbst. Ob Olli Schulz, Jan Delay, Feine Sahne Fischfilet, Alli Neumann, Joy Denalane oder Doro – geprägt von gegenseitigem Interesse und Respekt spricht er mit seinen Gästen über ihre Karriere, ihre größten Hits und die schmerzhaftesten Rückschläge. Immer auf Augenhöhe, immer überraschend. Neue Episoden von Reflektor erscheinen wöchentlich, immer freitags – also hört unbedingt rein und abonniert den Podcast, um keine Folge mehr zu verpassen.

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    Am 17. Januar jährt sich der Todestag von Frank Z von der Band ABWÄRTS zum zweiten Mal. 

     

    Jan und Kolja nahmen dieses Datum zum Anlass, sich mit dem Werk von ABWÄRTS noch einmal intensiv auseinanderzusetzen.

     

    Die beiden hörten sich dafür alle ABWÄRTS-Songs (vom Jahr 1980 bis zum Jahr 2023) noch einmal an. Sie gingen in die Tiefenrecherche und wählten dann 14 herausragende Songs für diese Doppelfolge aus. Außerdem holten sie O-Töne Mona Mur und Campino ein.

     

    Herausgekommen ist ein zweiteiliges Gespräch über Musik, Kunst und Kompromisslosigkeit. Dies ist eine Reflektor-Folge, die auch viele politische Fragen berührt. Jan und Kolja sprechen zum Beispiel über Kriegstraumata nach dem Zweiten Weltkrieg, den deutschen Herbst, den Mauerfall und den 11. September.

     

    Am Ende steht die Erkenntnis, dass sarkastische Texte die Kraft haben, schlechte Laune zu vertreiben

     

    Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Reflektor-Streaming-Playlist.

     

    Hier könnt ihr euch das Video zu dem Song „Roboter in der Nacht“ anschauen.

     

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    Hier könnt ihr euch den ABWÄRTS-Auftritt in der Sendung „Visasion“ anschauen.

     

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    Hier findet ihr die Tour-Termine von Mola.

     

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    Fotocredit: Noel Richter


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    Ob Pop, Rock, Rap, Punk oder Klassik – Musik ist immer einzigartig. So wie die Künstler:innen, die sie erschaffen. Was macht einen guten Song aus? Wie politisch darf oder sollte Pop sein? Und wie geht man mit plötzlichem Ruhm oder dem unvermeidlichen Absturz um? In Reflektor + Subline sucht Jan Müller, selbst Musiker und seit nahezu 30 Jahren Bassist der Band Tocotronic, authentische Gespräche mit jenen, die es am besten wissen müssen: den Musiker:innen selbst. Ob Olli Schulz, Jan Delay, Feine Sahne Fischfilet, Alli Neumann, Joy Denalane oder Doro – geprägt von gegenseitigem Interesse und Respekt spricht er mit seinen Gästen über ihre Karriere, ihre größten Hits und die schmerzhaftesten Rückschläge. Immer auf Augenhöhe, immer überraschend. Neue Episoden von Reflektor erscheinen wöchentlich, immer freitags – also hört unbedingt rein und abonniert den Podcast, um keine Folge mehr zu verpassen.

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  • Steven Wilson wird am 3. November 1967 in Kingston upon Thames, südwestlich von London geboren und wächst ab dem sechsten Lebensjahr in Hemel Hempstead auf.

    Mit acht beginnt er, sich für Musik zu interessieren. Er bekommt Gitarren- und Klavierunterricht. Mit 12 beginnt er mit einem Multitrack-Tape-Recorder und einem Vocoder zu experimentieren. Beides hat ihm sein Vater gebastelt. Der ist Elektroingenieur.

    Da ihm die Musik der 80er zeitweise nicht viel gibt, vergräbt er sich in die große Alben der Jahre 1967 bis 1977. Er entdeckt Psychedelic, Prog, Kraut und Punk für sich und wird zum alles absorbierenden Supernerd.

    Bald gründet er mit verschiedenen Freunden verschiedene Bands. Mit denen veröffentlicht er erste Tapes.

    1987 tritt Wilson gleich mit zwei Band-Projekten in Erscheinung. Beide werden seinen Werdegang als Musiker maßgeblich prägen: No-Man, die Synth-Pop und Progressive Rock vereinen und Porcupine Tree, die gitarrenlastiger sind, mit Elementen aus Psych, Prog und Metal arbeiten.

    In den fast 40 seitdem vergangenen Jahren hat Wilson mit Blackfield, Continuum, Bass Communion, Storm Corrosion und als Solokünstler unzählige Alben veröffentlicht.

    Seinen Ruf als legitimer Erbe der großen Prog-Bands der 70er hat er nicht nur als meisterhafter Gitarrist, sondern auch als Remixer untermauert. In dieser Funktion hat er an Alben von Yes, King Crimson, Marillion, Jethro Tull Gentle Giant, Ultravox, ABC und vielen mehr gearbeitet.

    Mit „The Overview“ ist am 14. März sein achtes Soloalbum erschienen.

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  • Fereydun Robert Armisen kommt 1966 in Hattiesburg, Mississippi zur Welt und wächst in New York auf.. Seine Mutter stammt aus Venezuela, sein Vater, Sohn des japanischen Tänzers Masami Kuni, ist in Soltau in der Lüneburger Heide geboren.

    Mit 18 hat Armisen seine erste Punk-Band. Sein Kunststudium bricht er ab und zieht nach Chicago, wo er als Schlagzeuger Teil der Band Trenchmouth wird. Die spielt eine kantige Mischung aus Post-Hardcore und Post-Punk.


    Bald schlägt er eine zweite Karriere als TV- und Filmkomiker ein. Er ist etwa das am drittlängsten agierende Mitglied des Comedy-Klassikers „Saturday Night Live“ – und verkörpert dort allerhand kultisch verehrte Charaktere.

    Ab 2011 ist er neben Carrie Brownstein von der Band Sleater-Kinney in der Sketch-Serie „Portlandia“ zu sehen, in denen er das Hipstertum von Fahrradkurieren über Indie-Musiker bis hin zu lesbischen Buchladenbetreiberinnen auf die Schippe nimmt.


    Darüber hinaus taucht er immer wieder in kleinen und Kleinstrollen in Filmen wie „The Rocker“, „Tenacious D in the Pick Of Destiny“ und „Anchorman“ auf. Außerdem als cooler Nachbar in einer Simpsons-Folge.


    Zuletzt war er Teil der Netflix-Hitserie „Wednesday“, wo er Wednesday Addams‘ Onkel Fester spielt.

    Armisen ist zudem immer auch musikalisch aktiv. Ob das Comedy-Bands im Rahmen von „Saturday Night Live“ sind, sein eigenes musikalisches Bühnenprogramm, eine Schlagzeuger-Position bei der Blue Man Group oder als Bandleader der Haus-Band in der „Tonight Show“ mit Seth Meyers.

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  • Conny erlebt an Halloween einen unheimlichen Abendspaziergang mit ihrer Hündin Semmel im dunklen Wald. Anfangs skeptisch gegenüber dem Halloween-Trubel, bemerkt sie bald eine unheimliche Präsenz im Nebel – ein geflügeltes, schwebendes Wesen, das ihren Namen ruft und sie höhnisch auslacht. Trotz ihrer Versuche, ruhig zu bleiben, steigert sich die Situation zu purer Panik, als die Erscheinung immer näherkommt und sie schließlich in Angst davonläuft. Erst am Waldrand kommt Conny zum Stehen, während hinter ihr nur noch das unheilvolle Echo des Lachens verhallt. Ob das alles wirklich passiert ist oder nur Einbildung war, bleibt offen – doch der Spuk endet mit einem letzten, schaurigen Flüstern.


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    Dieser Podcast wurde bearbeitet von:
    Denise Berger https://www.movecut.at

  • In dieser Episode sprechen Conny Sporrer und Marcel Wunderlich über ihre Erfahrungen im Tierschutz, und seine kürzlich angetretene Tierschutzreise. Sie diskutieren die Herausforderungen und Erfolge der Reise, die Bedeutung von Kastrationskampagnen und die emotionale Belastung beim Besuch von Tötungsstationen. Marcel teilt seine anfänglichen Vorurteile und wie sich seine Sichtweise durch die Reise verändert hat. Die Episode beleuchtet die Wichtigkeit von Bildung und Aufklärung im Tierschutz und die Hoffnung, die durch kleine Fortschritte entsteht.

    Links zur Folge

    Marcels Hundeschule: https://www.martinruetter.com/wiesbaden-main-taunus-kreis/

    „Die Unvermittelbaren“ mit Marcels Calito: https://plus.rtl.de/video-tv/shows/die-unvermittelbaren-mit-martin-ruetter-882892/staffel-2-930427/episode-9-folge-9-936688

    Adoptieren statt Produzieren Podcast: https://open.spotify.com/show/3hw5Hj6scVh2YvgORBtba7?si=af4a48dea5354663


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    Es ist Weihnachten:

    Was könnte es Schöneres geben als eine Reflektor-Weihnachtsfolge mit Jan und Jens?

     

    Jens Balzer, der Musik-Großkritiker, Musikfan, Journalist und Autor hat exklusiv für Reflektor eine Top-10 Liste mit den 10 besten Alben des Jahres 2025 kuratiert.

     

    Nehmt Lebkuchen und Marzipan-Kartoffeln zur Hand, setzt die Kopfhörer auf und genießt die Reflektor-Weihnachtsfolge 2025.

     

    Viel Spaß beim Hören und schöne Weihnachten!

      

    Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Reflektor Streaming-Playlist.

     

    Hier könnt ihr euch für die „Salut, Deleuze!“-Lesung von Jens Balzer und Martin Tom Dieck am 16. Januar in Berlin voranmelden.

     

    Hier könnt ihr euch den angesprochen Diamant-Werbeclip im „Rosalia-Stil“ (Möller) anschauen.


    Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Reflektor Streaming-Playlist.

     

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    Und hier findet ihr Jan bei Instagram.

     

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    Ob Pop, Rock, Rap, Punk oder Klassik – Musik ist immer einzigartig. So wie die Künstler:innen, die sie erschaffen. Was macht einen guten Song aus? Wie politisch darf oder sollte Pop sein? Und wie geht man mit plötzlichem Ruhm oder dem unvermeidlichen Absturz um? In Reflektor + Subline sucht Jan Müller, selbst Musiker und seit nahezu 30 Jahren Bassist der Band Tocotronic, authentische Gespräche mit jenen, die es am besten wissen müssen: den Musiker:innen selbst. Ob Olli Schulz, Jan Delay, Feine Sahne Fischfilet, Alli Neumann, Joy Denalane oder Doro – geprägt von gegenseitigem Interesse und Respekt spricht er mit seinen Gästen über ihre Karriere, ihre größten Hits und die schmerzhaftesten Rückschläge. Immer auf Augenhöhe, immer überraschend. Neue Episoden von Reflektor erscheinen wöchentlich, immer freitags – also hört unbedingt rein und abonniert den Podcast, um keine Folge mehr zu verpassen.


     

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  • Wie soll man gelassen bleiben, während die Welt um uns herum durchdreht? Immer mehr Termine, immer mehr schaffen wollen, dabei gut aussehen, Familie und Beruf unter einen Hut bringen und Zeit für sich selbst finden… Es ist zu viel und doch gibt es Menschen, die sind gelassen. Wo finden wir den inneren Frieden, die Ruhe, den Gleichmut? „Verlange nicht, dass alles so geschieht, wie du es wünschest, sondern wolle, dass alles so geschieht, wie es geschieht, und es wird dir gut gehen,“ versprach der Stoiker Epiktet. Ein ziemlich hoher Anspruch! Wir machen uns auf die Suche nach der Gelassenheit und haben 6 Tipps, wie man sie ganz praktisch stärken kann.

    Wer das Gedankenkarussell in seinem Kopf stoppen möchte, findet in diesem Buch praktische Tipps: Buch von Prof. Margarf: Vor lauter Sorgen.
    Einen Eindruck von ASRM kriegt ihr hier: https://www.youtube.com/watch?v=jx6CsTSQ_2I&t=92s
    Und die gelassensten Bilder der Welt hat die School of Life rausgesucht: https://www.theschooloflife.com/thebookoflife/24287-2/

    Besonders danken wir unserem Sponsoring-Partner Readly. Hier kommt ihr zur Aktion:
    https://readly.com/betreutesfühlen

    Fühlt euch gut betreut

    Leon & Atze

  • »Ich bin hochsensibel« – das hört man immer wieder. Menschen mit hochsensibler Persönlichkeit (HSP) wird schnell alles zu viel. Sie verarbeiten Geräusche, Bilder und Gerüche tiefer. Sie sehen genauer hin, stellen viele Fragen, weinen oft und können sich besser in andere hineinversetzen. Soweit die landläufige Meinung. Doch die Wissenschaft streitet! Wo verlaufen die Grenzen zu Autismus und Depression? Funktionieren die Tests, mit denen HSP erkannt wird? Lassen sich Unterschiede im Hirn finden? Oder ist alles nur ein Hype? Wir nehmen den Streit auseinander und geben Antworten. Dabei entdecken wir hinter dem großen Interesse am Thema Hochsensibilität einen unerwarteten Grund.

    Das Buch von Elaine Aron heißt: „Sind Sie hochsensibel? Wie Sie Ihre Empfindsamkeit erkennen, verstehen und nutzen“. Einen unwissenschaftlichen Online-Test (den wir sehr kritisch sehen!) gibt es hier: https://www.zartbesaitet.net. Wer mag, liest eine kritische Auseinandersetzung mit dem Thema hier:
    https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Alles-ist-zu-laut-zu-voll-zu-grell-247671.html
    https://www.bvdn.de/images/neurotransmitter/2015/092015_NeuroTransmitter.pdf (S. 16 – Überflüssiges Störungskonzept)

    Fühl euch gut betreut,

    Leon & Atze

  • Entscheidungen treffen, ist die Hölle. Wir stehen vor 150 Shampoos und wissen nicht, was zu tun ist. Kinder kriegen? Umziehen? Kündigen? Menschen hassen Entscheidungen. Sie quälen uns regelrecht. Oft entscheiden wir dann lieber nichts und bleiben passiv. Doch so kommen wir nicht vorwärts. Irgendwann müssen wir entscheiden. Was also tun? Auf den Bauch hören, eine Münze werfen oder eine Pro- und Kontra-Liste aufstellen? Entscheidungen sind immer eine Herausforderung, doch es gibt Mittel und Wege, sich das Ganze zu erleichtern und sogar Spaß am Entscheiden zu finden.

    Dieser TED-Talk von Barry Schwartz passt perfekt zur Folge:

    https://www.youtube.com/watch?v=VO6XEQIsCoM

    NDR Drosten Podcast, Folge 52:
    https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4684.html

    Fühlt euch gut betreut,

    Leon & Atze


    Jetzt 25% Rabatt sichern bei Blinkist unter: https://www.blinkist.de/fuehlen

  • Dies ist der zweite Teil des Gesprächs. Wenn ihr den ersten Teil noch nicht gehört habt, fangt am besten dort an!

     

     

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    In dieser Doppelfolge zu Gast: Der Sänger, Gitarrist und Entertainer Bernd Begemann.

     

    Bernd Begemann wurde im Jahr 1962 geboren. Er wuchs in Bad Salzuflen, der bundesdeutschen Petrischale für intelligente Popmusik, auf. Bernd begann bereits Ende der 70er Jahre Musik zu machen und zog 1982 nach Hamburg, wo er die Band „Die Antwort“ gründete mit der er drei Alben bei Major-Labels veröffentlichte. Im Jahr 1993 veröffentlichte Bernd auf seinem eigenen Label „Rothenburgsort Records“ sein vielbeachtetes Solo-Album „Rezession, Baby“ und wurde einer der Mitbegründer der Hamburger Schule. Bernd hat Mittlerweile 21 Alben veröffentlicht. Das aktuelle Werk aus dem Jahr 2024 trägt den Titel „Milieu“. Er spielte es gemeinsam mit seiner im Jahr 2004 gegründeten Band „Die Befreiung“ ein.

     

    Der erste Teil des Gesprächs mit Bernd weckte in Jan viele Erinnerungen an die frühen Tage von Tocotronic. (Das Trio Tocotronic traf das erste Mal komplett bei einem Bernd-Begemann-Konzert zusammen auf!).

     

    Jan und Bernd sprachen über Bernds lange Karriere, den Bedeutungswandel von Musik, über Bernds Wahlheimat Hamburg, politische Verantwortung, Humor, einen selbstbestimmten Lebenswandel, Erfolg und vieles, vieles mehr.

     

    Seit langer Zeit war die Folge bereits geplant, und ihr habt hier den Beweis, warum es eine gute Idee war, den Plan endlich in die Tat umzusetzen.

     

    Viel Spaß beim Hören!

     

    Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Reflektor-Streaming-Playlist.

     

    Hier findet ihr die Tourdaten von Bernd Begemann.

     

    Hier könnt ihr euch den Film-Podcast „Flimmerfreunde“ von Bernd Begemann, Kay Otto und Ben Schadow anhören.

     

    Hier könnt ihr euch einen Ausschnitt aus der Show „Bernd im Bademandel“ mit Tocotronic anschauen.

     

    Hier könnt ihr euch den Song „Die Russen kommen“ von Bernds erster Band „Vatikan“ anhören.

     

    Hier könnt ihr das Buch „Fast weltweit - Wie die Hamburger Schule in Ostwestfalen erfunden wurde“ von Christof Dörr bestellen.

     

    Hier könnt ihr das Feature „Bad Salzuflen Weltweit“ von Christian Möller hören.

     

    Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. 

     

    Und hier findet ihr Jan bei Instagram.

     

    Schreibt uns gerne unter [email protected].


    Fotocredit: Jan Northoff


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    Ob Pop, Rock, Rap, Punk oder Klassik – Musik ist immer einzigartig. So wie die Künstler:innen, die sie erschaffen. Was macht einen guten Song aus? Wie politisch darf oder sollte Pop sein? Und wie geht man mit plötzlichem Ruhm oder dem unvermeidlichen Absturz um? In Reflektor + Subline sucht Jan Müller, selbst Musiker und seit nahezu 30 Jahren Bassist der Band Tocotronic, authentische Gespräche mit jenen, die es am besten wissen müssen: den Musiker:innen selbst. Ob Olli Schulz, Jan Delay, Feine Sahne Fischfilet, Alli Neumann, Joy Denalane oder Doro – geprägt von gegenseitigem Interesse und Respekt spricht er mit seinen Gästen über ihre Karriere, ihre größten Hits und die schmerzhaftesten Rückschläge. Immer auf Augenhöhe, immer überraschend. Neue Episoden von Reflektor erscheinen wöchentlich, immer freitags – also hört unbedingt rein und abonniert den Podcast, um keine Folge mehr zu verpassen.

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    Was ist eigentlich schöner als Musik? Wenn wir ehrlich sind, fällt uns doch eigentlich nur wenig ein. Und deshalb ist es auch kein Wunder, dass es diverse Musiktitel gibt, die es sich zum Ziel gesetzt haben, die Musik selbst zum Thema zu machen.

    Jan Müller und Aida Baghernejad haben euch die schönsten, schwelgerischsten, skurrilsten, radikalsten, zuckersüßesten, universellsten und neuesten Titel über Musik zusammengestellt. Vom Musical über den Popsong bis zum House-Track, dessen Lyrics nur aus einem Wort bestehen, könnt ihr in dieser Folge so viel wie nur selten über Musik erfahren.

     

    Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Reflektor-Streaming-Playlist.

     

    Hier findet ihr den Artikel über die Band TOPS von Aram Linzel.

     

    Hier könnt ihr die Box „Kompakt 500“ bestellen.

     

    Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. 

     

    Und hier findet ihr Jan bei Instagram.

     

    Schreibt uns gerne unter [email protected].

     

    Viel Spaß beim Hören!


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    Ob Pop, Rock, Rap, Punk oder Klassik – Musik ist immer einzigartig. So wie die Künstler:innen, die sie erschaffen. Was macht einen guten Song aus? Wie politisch darf oder sollte Pop sein? Und wie geht man mit plötzlichem Ruhm oder dem unvermeidlichen Absturz um? In Reflektor + Subline sucht Jan Müller, selbst Musiker und seit nahezu 30 Jahren Bassist der Band Tocotronic, authentische Gespräche mit jenen, die es am besten wissen müssen: den Musiker:innen selbst. Ob Olli Schulz, Jan Delay, Feine Sahne Fischfilet, Alli Neumann, Joy Denalane oder Doro – geprägt von gegenseitigem Interesse und Respekt spricht er mit seinen Gästen über ihre Karriere, ihre größten Hits und die schmerzhaftesten Rückschläge. Immer auf Augenhöhe, immer überraschend. Neue Episoden von Reflektor erscheinen wöchentlich, immer freitags – also hört unbedingt rein und abonniert den Podcast, um keine Folge mehr zu verpassen.

     

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    In dieser Doppelfolge zu Gast: Der Sänger, Gitarrist und Entertainer Bernd Begemann.

     

    Bernd Begemann wurde im Jahr 1962 geboren. Er wuchs in Bad Salzuflen, der bundesdeutschen Petrischale für intelligente Popmusik, auf. Bernd begann bereits Ende der 70er Jahre Musik zu machen und zog 1982 nach Hamburg, wo er die Band „Die Antwort“ gründete mit der er drei Alben bei Major-Labels veröffentlichte. Im Jahr 1993 veröffentlichte Bernd auf seinem eigenen Label „Rothenburgsort Records“ sein vielbeachtetes Solo-Album „Rezession, Baby“ und wurde einer der Mitbegründer der Hamburger Schule. Bernd hat Mittlerweile 21 Alben veröffentlicht. Das aktuelle Werk aus dem Jahr 2024 trägt den Titel „Milieu“. Er spielte es gemeinsam mit seiner im Jahr 2004 gegründeten Band „Die Befreiung“ ein.

     

    Der erste Teil des Gesprächs mit Bernd weckte in Jan viele Erinnerungen an die frühen Tage von Tocotronic. (Das Trio Tocotronic traf das erste Mal komplett bei einem Bernd-Begemann-Konzert zusammen auf!).

     

    Jan und Bernd sprachen über Bernds lange Karriere, den Bedeutungswandel von Musik, über Bernds Wahlheimat Hamburg, politische Verantwortung, Humor, einen selbstbestimmten Lebenswandel, Erfolg und vieles, vieles mehr.

     

    Seit langer Zeit war die Folge bereits geplant, und ihr habt hier den Beweis, warum es eine gute Idee war, den Plan endlich in die Tat umzusetzen.

     

    Viel Spaß beim Hören!

     

    Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Reflektor-Streaming-Playlist.

     

    Hier findet ihr die Tourdaten von Bernd Begemann.

     

    Hier könnt ihr euch den Film-Podcast „Flimmerfreunde“ von Bernd Begemann, Kay Otto und Ben Schadow anhören.

     

    Hier könnt ihr euch einen Ausschnitt aus der Show „Bernd im Bademandel“ mit Tocotronic anschauen.

     

    Hier könnt ihr euch den Song „Die Russen kommen“ von Bernds erster Band „Vatikan“ anhören.

     

    Hier könnt ihr das Buch „Fast weltweit - Wie die Hamburger Schule in Ostwestfalen erfunden wurde“ von Christof Dörr bestellen.

     

    Hier könnt ihr das Feature „Bad Salzuflen Weltweit“ von Christian Möller hören.

     

    Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. 

     

    Und hier findet ihr Jan bei Instagram.

     

    Schreibt uns gerne unter [email protected].


    Fotocredit: Jan Northoff


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    Ob Pop, Rock, Rap, Punk oder Klassik – Musik ist immer einzigartig. So wie die Künstler:innen, die sie erschaffen. Was macht einen guten Song aus? Wie politisch darf oder sollte Pop sein? Und wie geht man mit plötzlichem Ruhm oder dem unvermeidlichen Absturz um? In Reflektor + Subline sucht Jan Müller, selbst Musiker und seit nahezu 30 Jahren Bassist der Band Tocotronic, authentische Gespräche mit jenen, die es am besten wissen müssen: den Musiker:innen selbst. Ob Olli Schulz, Jan Delay, Feine Sahne Fischfilet, Alli Neumann, Joy Denalane oder Doro – geprägt von gegenseitigem Interesse und Respekt spricht er mit seinen Gästen über ihre Karriere, ihre größten Hits und die schmerzhaftesten Rückschläge. Immer auf Augenhöhe, immer überraschend. Neue Episoden von Reflektor erscheinen wöchentlich, immer freitags – also hört unbedingt rein und abonniert den Podcast, um keine Folge mehr zu verpassen.

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  • Dies ist der zweite Teil des Gesprächs. Wenn ihr den ersten Teil noch nicht gehört habt, fangt am besten dort an!

     

     

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    Was haben Schnee, Sturm, Schädlingsplagen, Sturmfluten, Sternschnuppen, Lawinen und Eisstürme miteinander gemein?

    Die Antwort lautet: Es sind allesamt Naturereignisse. 


    Thees und Jan haben sich in dieser Reflektor-Spezial-Doppelfolge angeschaut, in welchen Werken der Musik Naturereignisse Thema sind. Sie haben festgestellt, dass auch einige ihrer absoluten Lieblingslieder und Lebenswerke mit dabei sind. Sie nehmen uns in diesem Gespräch mit auf eine Reise von den Scorpions über die Crystal Castles bis zu Billie Holiday.

    Im Gespräch setzen Thees und Jan dabei auch ganz persönliche Erlebnisse frei.

     

    Wir wünschen euch viel Spaß beim Hören!

     

    Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Klub-Reflektor-Streaming-Playlist.

     

    Hier könnt ihr euch das Chanson „Am Tag als der Regen kam“ in der Version von Barbara Sukowa anhören.

     

    Und hier in der Version von Sevda Deniz Karali.

     

    Hier könnt ihr das Essay „Notes on Camp“ von Susan Sontag lesen.

     

    Hier könnt ihr Euch die Halloween-Folge mit Thees und Jan anhören.

     

    Hier könnt ihr die Reflektor-Folge mit Bill Kaulitz von Tokio Hotel hören.

     

    Hier könnt ihr euch das Video zu dem Track „Plague“ von den Crystal Castles anschauen.

     

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    Viel Spaß beim Hören und danke für eure Unterstützung! 

    Euer Jan


     Fotocredit: Noel Richter


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    Ob Pop, Rock, Rap, Punk oder Klassik – Musik ist immer einzigartig. So wie die Künstler:innen, die sie erschaffen. Was macht einen guten Song aus? Wie politisch darf oder sollte Pop sein? Und wie geht man mit plötzlichem Ruhm oder dem unvermeidlichen Absturz um? In Reflektor + Subline sucht Jan Müller, selbst Musiker und seit nahezu 30 Jahren Bassist der Band Tocotronic, authentische Gespräche mit jenen, die es am besten wissen müssen: den Musiker:innen selbst. Ob Olli Schulz, Jan Delay, Feine Sahne Fischfilet, Alli Neumann, Joy Denalane oder Doro – geprägt von gegenseitigem Interesse und Respekt spricht er mit seinen Gästen über ihre Karriere, ihre größten Hits und die schmerzhaftesten Rückschläge. Immer auf Augenhöhe, immer überraschend. Neue Episoden von Reflektor erscheinen wöchentlich, immer freitags – also hört unbedingt rein und abonniert den Podcast, um keine Folge mehr zu verpassen.

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  • Ein sündhaft günstiger Nerzmantel, gefälschte Rechnungen und ein Millionenschaden - Berlin ist Schauplatz des größten Korruptionsskandals in der Weimarer Republik. Selbst Oberbürgermeister Gustav Böß ist verwickelt. Das sorgt für Wut und Demokratieverdrossenheit bei den Wählern.