Avsnitt
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In dieser Folge von yes we care sprechen wir mit Prof. Dr. André Nienaber über Positive Connection in der psychiatrischen Pflege und darüber hinaus.
Es geht unter anderem um das Gezeitenmodell, Hildegard Peplau, Recovery, Bildung, Selbsterfahrung und Selbstreflexion und um die Frage, warum diese Themen in Pflege und Gesellschaft oft noch zu wenig Raum bekommen.
Wir sprechen außerdem darüber, welche Entwicklungen wir uns für das psychiatrische Versorgungsfeld und für unsere Gesellschaft wünschen: mehr Verbindung, mehr Bewusstsein für Demokratie als Privileg und Verantwortung und vielleicht auch mehr Abstand von Screens, um wieder in echten Kontakt mit uns selbst und anderen zu kommen.
Neben fachlicher Tiefe wird die Folge auch persönlich, nachdenklich, emotional und stellenweise humorvoll inklusive Winston Churchill, Fledermäusen, Kitesurfen und Ameisenstaaten. Zum Schluss gibt es noch ein kleines Tierquiz über soziale Verbindung als Überlebensprinzip.
00:00:00 Jingle
00:00:13 Intro
00:00:43 Einführung in die Folge
00:03:55 Vorstellung des Gastes: Prof. Dr. André Nienaber
00:06:00 Vorstellung des Folgenthemas: Positive Connection
00:06:26 Begründung der Titelwahl "Positive Connection"
00:08:51 Andrés erste Gedanken zu diesem Thema
00:10:37 Was bedeutet eine positive Verbindung für Martin und André?
00:14:59 Anekdoten zu positiven Verbindungen aus unseren Berufsleben
00:25:30 Wir schauen auf Konzepte, Theorien & Modelle
00:36:32 Warum gibt es Unterschiede in der Praxis?
00:44:23 Thema Selbstfürsorge
00:53:04 Unsere Zukunftswünsche bezogen auf menschl. Verbundenheit
01:02:35.Werbung in eigener Sache: Pflegesymposium 25.05.2026
01:04:59 Wir spielen ein Quiz...
01:13:53 Wir erzählen wann wir uns zuletzt verbunden gefühlt haben
01:19:37 Abschiedsworte von uns
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In dieser Folge sprechen wir über Glück – aber nicht als Dauerlächeln oder Zufallsmoment, sondern als etwas, das im Alltag gestaltbar sein kann. Gemeinsam mit Glückslehrerin und Coachin Anne Fundel gehen wir der Frage nach, was Glück eigentlich mit Selbstwirksamkeit und Selbstfürsorge im Pflegeberuf zu tun hat.
Warum fühlen sich viele Pflegende trotz hoher Kompetenz oft fremdbestimmt? Was passiert, wenn Menschen dauerhaft das Gefühl verlieren, etwas bewirken zu können? Und wie kann Selbstfürsorge gelingen, ohne dass sie nach Wellness-Ratgeber klingt?
Anne zeigt, warum Glückskompetenz kein oberflächliches „Denk positiv“ ist, sondern eng mit psychischer Gesundheit, Haltung und Handlungsspielraum zusammenhängt. Es geht um kleine, realistische Schritte im Pflegealltag, um Werte, Einflussmöglichkeiten und darum, wieder mehr Verbindung zu sich selbst zu finden.
Eine Folge über Selbstwirksamkeit, innere Gestaltungsspielräume und die Frage, warum Glück vielleicht auch ein professionelles Thema in der Pflege ist.
Für alle, die funktionieren müssen, obwohl sie eigentlich erschöpft sind, und für alle, die sich daran erinnern wollen, dass Selbstfürsorge keine Nebensache ist.
Kontakt zu Anne Fundel findet Ihr hier:Anne Fundel – DHBW Stuttgart | LinkedIn oder per E-Mail an [email protected]
Natürlich könnt Ihr uns gerne auch in den Kommentaren, per Instagram oder ganz einfach per Mail an [email protected] Eure Wünsche und Rückmeldungen zukommen lassen.
00:00:00 Intro & Einstieg
00:05:04 Was steckt hinter Glücklichsein?
00:11:04 Opfer von äußeren Umständen
00:15:12 Gestaltungsräume aktiv nutzen
00:20:23 Werte und deren Bedeutung für uns
00:27:42 Selbstwirksamkeit erlernen
00:34:38 Selbstfürsorge im Pflegeberuf
00:41:08 Was kann ich für mich tun?
00:46:56 Auswirkungen auf die Versorgung
00:53:54 Die Burg der Dummheit
00:57:24 Zum Mitnehmen...
00:59:20 Abschluss
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Saknas det avsnitt?
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Triggerwarnung: In dieser Folge sprechen wir über Diskriminierung, Rassismus, Sexismus und belastende Situationen im Pflegealltag. Wenn Dich solche Inhalte emotional stark belasten können, hör die Folge bitte nur, wenn du dich stabil genug fühlst, und mach zwischendurch Pausen oder schalte ab, wenn es Dir zu viel wird.
In dieser Folge dreht sich alles um die Frage, wie wir Diskriminierung in der Pflege erkennen und ihr professionell begegnen können.
Gemeinsam mit Jana, Arienne und Jasmin, drei ehemalige Schülerinnen der Berufsfachschule für Pflege in Zwiefalten, sprechen wir über ihr Projekt „NoRoomForHate – Wertschätzung statt Ausgrenzung“, das im Rahmen einer Zukunftswerkstatt entstanden ist. Sie haben mit ihren Kolleg:innen ein Seminarkonzept entwickelt, das Stigmatisierung und Diskriminierung in der Pflege sichtbar macht und Pflegekräften konkrete Handlungsstrategien an die Hand gibt.
Wir reden darüber:
warum Diskriminierung im Gesundheitswesen ein reales Problem ist,
wie Sprache, Begriffe und Bewusstsein zusammenhängen,
was hinter ihrem Seminar in fünf Sequenzen steckt,
wie eine 4-Schritte-Regel hilft, auf diskriminierende Aussagen zu reagieren,
und was in einen „Werkzeugkoffer“ gegen Diskriminierung im Pflegealltag gehört.
Passend dazu erscheint die Folge rund um den Deutschen Diversity-Tag unter dem Motto: „Wenn Vielfalt gewinnt, gewinnen wir alle.“
Weiterführende Infos & Materialien:
Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) Infos, Materialien und Beratung zu Diskriminierung, u.a. im Gesundheitswesen: www.antidiskriminierungsstelle.deAntidiskriminierungsstelle des Landes Baden-Württemberg (LADS) erste Anlaufstelle im Land, mit Hinweisen auf regionale Beratungsstellen: www.antidiskriminierungsstelle-bw.deVielfalt in der Pflege / Diversity-Ansatz praxisnaher Leitfaden zu diversitätssensibler Pflege (PDF): VIELFALT IN DER PFLEGEAllgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) offizieller Gesetzestext auf „Gesetze im Internet“ (Bundesministerium der Justiz):
https://www.gesetze-im-internet.de/agg/Charta der Vielfalt größte deutsche Initiative für Vielfalt und Inclusion in der Arbeitswelt, inkl. Infos zum Deutschen Diversity-Tag:
https://www.charta-der-vielfalt.de00:00:00 Jingle
00:00:13 Intro
00:00:43 Einführung ins Thema
00:01:59 Vorstellung der Gästinnen
00:02:49 Impulsfrage: Gibt es harmlose Vorurteile?
00:03:59 Was wäre denn ein positives Vorurteil?
00:07:34 Wie kam es zu dieser Themenwahl?
00:09:15 Was gibt es zum Thema Diskriminerung in der Forschung?
00:11:54 Thema Sprachbarriere
00:13:21 Was sind die Ziele von NR4H?
00:19:04 Sequenz 1: Wissensvermittlung
00:19:35 Sequenz 2: Erkennung von diskr. Verhalten
00:20:13 Sequenz 3: Unbewusste Vorurteile
00:20:54 Sequenz 4: Einfluss persönlicher Werte/Ideologien
00:21:06 Sequenz 5: Professionell auf disk. Aussagen reagieren
00:22:20 Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg
00:22:44 Die GFK übertragen in NR4H
00:26:19 Gibt es einen Schritt der besonders schwer fällt?
00:35:19 Thema Fort-und Weiterbildung
00:37:15 Was gehört in den Werkzeugkoffer um zu befähigen?
00:39:00 Die rechtliche Ebene
00:39:55 Was ist das AGG?
00:42:55 Methode Kugellager
00:46:28 Was wünschen Jana, Arienne und Jasmin sich für die Zukunft?
00:52:38 Verabschiedende Worte
00:53:59 Outro
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Zum Internationalen Tag der Pflegenden (12.05.) sprechen wir mit Dorothea Sauter, Pflegefachfrau, Wissenschaftlerin, Mitherausgeberin des Standardlehrbuchs Psychiatrische Pflege und Präsidentin der DFPP.
Im Gespräch beschreibt sie Pflege als eine „beziehungsbasierte, befähigende, bedarfsorientierte und vertrauensvolle Begleitung, die Wissen und Kompetenz erfordert.“
Dieser Satz wird zum Ausgangspunkt für ein Gespräch über den Kern psychiatrischer Pflege: Beziehung, Präsenz, Alltagsnähe, Krisenbegleitung, Schutz, Autonomie und Recovery-orientiertes Handeln.
Wir sprechen darüber, worauf psychiatrische Pflege stolz sein kann, warum sie mehr ist als Unterstützung oder Verrichtung – und weshalb die Profession nicht nur Wertschätzung, sondern auch fachliche Stärkung, Sichtbarkeit und eine klare berufspolitische Stimme braucht.
Eine Folge über Haltung, Kompetenz, Verantwortung und die Zukunft psychiatrischer Pflege.
Weitere Informationen:
DFPP - Deutschen Fachgesellschaft Psychiatrische Pflege (DFPP e. V.)
Lehrbuch Psychiatrische Pflege - 2023 | Hogrefe
00:00:00 Intro & Einstieg
00:02:46 Vorstellung der Gästin
00:06:45 Was mich geprägt hat
00:16:02 Das Lehrbuch Psychiatrische Pflege
00:20:35 Die Stimme der psychiatrischen Pflege
00:24:01 Entwicklungen der letzten Jahrzehnte
00:31:55 3 für Doro, 3 für Martin
00:36:55 Was bedeutet psychiatrische Pflege?
00:47:26 Qualifizierung psychiatrisch Pflegender
00:51:52 Echte Empowerment für psychiatrisch Pflegende
01:01:15 Rund um die DFPP
01:08:21 Wünsche für die nächsten 10 Jahre
01:11:50 Abschließende Worte
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Was macht gute psychiatrische Pflege wirklich aus – jenseits von Leitlinien und Standards?
In dieser Folge von „Yes we care!“ begrüßen Simone und Martin zwei besondere Gäste: Gitte Herwig und Nina Marquardt. Gemeinsam sprechen sie über ihr neues Buch „Was nicht im Lehrbuch steht“ (Erscheinung: 18. Mai 2026).
Im Mittelpunkt steht ein oft unterschätzter Schatz: die Erfahrung langjähriger Pflegefachpersonen.Was lernt man erst mit den Jahren?Was lässt sich nicht standardisieren – und warum ist genau das so entscheidend für gute Pflege?
Die beiden Autorinnen geben persönliche Einblicke in ihre beruflichen Wege und in den Entstehungsprozess des Buches. Sie erzählen, wie sie 18 Stimmen aus der Praxis eingefangen haben – Stimmen einer Generation, die die psychiatrische Pflege über Jahrzehnte geprägt hat.
Dabei wird deutlich: Pflege ist mehr als Wissen und Methoden. Es geht um Intuition, Empathie und situatives Gespür, und um die Frage, wie dieses wertvolle Erfahrungswissen bewahrt und weitergegeben werden kann.
Außerdem sprechen wir über den Spagat zwischen Tradition und Innovation:Wie lassen sich gewachsene Erfahrungen mit moderner Wissenschaft verbinden?
Und was bedeutet das für die Pflege von heute und morgen?
🎧 Freut euch auf eine inspirierende, praxisnahe Folge mit ehrlichen Einblicken, bewegenden Geschichten und vielen Impulsen für Euren Berufsalltag.
📖 Das Buch „Was nicht im Lehrbuch steht“ erscheint am 18. Mai 2026 und ist überall erhältlich, wo es Bücher gibt.
Natürlich könnt Ihr uns gerne auch in den Kommentaren, per Instagram oder ganz einfach per Mail an [email protected] Eure Wünsche und Rückmeldungen zukommen lassen.
00:00:00 Intro & Einstieg
00:01:43 Vorstellung unserer Gäste
00:06:31 Die Entstehung des Buches
00:12:28 Stimmen von ExpertInnen
00:23:25 Umgang mit Erfahrungswissen
00:27:05 Erfahrungswissen vs. Kompetenz
00:31:52 Lernen braucht Zeit
00:38:54 Ein Blick in die Geschichte der Psychiatrie
00:47:42 Wandel seit den 2000er Jahren
00:49:28 Zentrale Erkenntnisse
00:54:47 Umgang mit Resignation im Team
00:57:54 Erfahrungswissen bewahren
01:05:32 Rund ums Buch
01:07:20 Abschluss & Outro
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In dieser Folge von yes we care sprechen wir mit zwei Mitgliedern der Projektleitung des BEREIT-Projekts: Prof. Dr. Iris Tatjana Graef-Calliess und Martin Holzke.
Wer das BEREIT-Projekt noch nicht kennt, sollte am besten mit unserer ersten Folge starten. Dort erklären wir die Hintergründe, Ziele und zentralen Inhalte des Projekts, eine ideale Grundlage für diese Episode:
https://open.spotify.com/episode/29HmAyFE6gFxSU5nmJtPAH?si=lP7oKbdYTnKWzO2CSEHScgIn dieser Folge blicken wir gemeinsam auf das Forum der regionalen Transformationsgruppe Ravensburg-Bodensee am 24.03.2026 in Weissenau zurück.
Die beiden teilen ihre persönlichen Eindrücke, berichten von zentralen Themen und erzählen, was sie aus dem Austausch mitgenommen haben.
Ergänzt wird die Folge durch O-Töne von Teilnehmenden vor Ort, die einen lebendigen Einblick in die Stimmung und Perspektiven des Forums geben.
Das Forum richtete sich an alle Mitarbeitenden der Region Ravensburg-Bodensee und ist Teil eines regelmäßigen Formats - so haben alle die Möglichkeit, zu unterschiedlichen Zeitpunkten teilzunehmen und sich einzubringen.
Das nächste Forum findet am 12.05. in Friedrichshafen statt.
Jetzt reinhören und mehr über die Entwicklung im BEREIT-Projekt erfahren!
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In dieser Folge von Yes We Care sprechen wir mit Ulf Boger und Phoebe Koch darüber, wie sie das Gezeiten‑Modell für die Kinder- und Jugendpsychiatrie angepasst und in der Praxis implementiert haben. Das Gezeiten‑Modell ist ein philosophisch‑narratives, recovery‑orientiertes Versorgungsmodell, das die Lebensgeschichte und das subjektive Erleben der Patient:innen konsequent in den Mittelpunkt stellt; nicht die Diagnose. Es versteht psychische Krisen als Lebensprobleme und arbeitet mit der Erklärung, die die betroffene Person selbst für ihr Erleben findet.
Charakteristisch ist die Metapher des Meeres: Das Leben wird als Reise auf dem „Ozean der Erfahrung“ beschrieben, mit ruhigen Phasen, stürmischen Gewässern, neuen Ufern und Rettungsbooten, in denen Fachpersonen eher Lots:innen als Kapitän:innen sind. Fachpersonen begegnen Kindern und Jugendlichen mit ehrlicher Neugier, Ressourcenorientierung und Respekt vor ihren Wünschen und sehen Krisen auch als Chance, Veränderungen anzustoßen. Ulf und Phoebe berichten, wie sie dieses Modell an die besonderen Entwicklungsaufgaben und Bedürfnisse junger Menschen angepasst haben, welche Rolle der multiprofessionelle Pflege‑ und Erziehungsdienst (PED) spielt und wie der Implementierungsprozess konkret aussieht.
00:00:00 Jingle
00:00:13 Intro
00:00:43 Begrüßung zur Folge
00:00:59 Vorstellung der Gäste
00:04:18 Weg zur Wahl des Bachelorthemas
00:06:50 Wie war es ein Thema zu zweit zu bearbeiten?
00:10:38 Was war der Inhalt der Bachelorarbeit?
00:13:58 Was ist das Gezeiten-Modell?
00:20:53 Praxisbezug des Gezeiten-Modells
00:25:40 Wie war das Erleben zwischen Theorie und Praxis?
00:44:27 Wie lief die Adaption in den KiJu-Bereich?
00:54:20 Diskurs über die Konzepte Vertrauen und Sicherheit
00:58:29 Kurzes Blitzlicht: Berufsgruppenmix in der KiJu
01:00:41 Ist das Gezeitenmodell im Dokusystem verankert?
01:10:04 Wie ist der aktuelle Stand der Implementierung?
01:19:44 Gibt es unterschiedliche Ziele in versch. Behandlungssettings?
01:22:36 Möchten Pheobe und Ulf uns noch was mit auf den Weg geben?
01:25:47 Herzlichen Glückwunsch zum BFLK-Preis
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In dieser Folge sprechen Lisa, Simone und Luisa über die neue S2k-Leitlinie zu Prävention, Durchführung und Nachsorge von freiheitsentziehenden Unterbringungen und Maßnahmen in Kliniken für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie.
Im Fokus steht die Frage: Wie können Zwangsmaßnahmen möglichst vermieden werden? Anhand praxisnaher Beispiele geht es um Prävention, Deeskalation und den Umgang mit akuten Krisen auf Station.
Außerdem sprechen wir darüber, wann freiheitsentziehende Maßnahmen überhaupt zulässig sind – und warum sie immer die ultima ratio bleiben sollten. Ein besonderer Blick gilt der Nachbesprechung und der Perspektive der betroffenen Jugendlichen.
Was bedeutet die Leitlinie konkret für den Pflegealltag?
Welche Rolle spielen Beziehung und Reflexion im Team?Jetzt reinhören und mitdiskutieren!
Weitere Informationen findet Ihr unter AWMF Leitlinienregister
Natürlich könnt Ihr uns gerne auch in den Kommentaren, per Instagram oder ganz einfach per Mail an [email protected] Eure Wünsche und Rückmeldungen zukommen lassen.00:00:00 Intro & Einstieg
00:05:27 Was sind Leitlinien?
00:07:20 Ziel der Leitlinie - Zwang möglichst vermeiden
00:11:13 Prävention - Beziehung und Deeskalation
00:14:51 Wenn es doch zur Maßnahme kommt
00:20:18 Woran merkt man im Alltag, dass es diese Leitlinien gibt?
00:22:22 Nachbesprechung und Nachsorge
00:25:04 Was nehmen wir mit?
00:28:51 ... aus dem offenen Brief
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In dieser Folge stellen wir das „Team des Monats“ aus der Kinder- und Jugendpsychiatrie des ZfP Südwürttembergs vor. Susanne und David geben persönliche Einblicke in ihren Arbeitsalltag, berichten von Herausforderungen und besonderen Momenten und erzählen, was sie an ihrer Arbeit motiviert. Es geht um die Begleitung junger PatientInnen, Teamarbeit, kleine Erfolge im Alltag und die Bedeutung von Pflege und Erziehung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Eine ehrliche und inspirierende Folge über einen Beruf, der oft unterschätzt wird und unglaublich viel bewirken kann.
Weitere Informationen findet Ihr unter Jugendpsychiatrie Station clean.kick ZfP Südwürttemberg Weissenau
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00:00:00 Intro & Vorstellung der Gäste
00:05:21 Was bedeutet clean.kick?
00:10:17 Aufgaben des Pflege- und Erziehungsdienstes
00:15:53 Rollenverständnis
00:20:31 Interdisziplinäre Teamarbeit
00:22:25 Alltag auf Station
00:27:48 Erlebnispädagogische & pflegetherapeutische Maßnahmen
00:38:13 Erlebnisse, die nachwirken
00:42:37 Herausforderungen in der Arbeit
00:44:29 Wünsche für die Zukunft
00:48:14 Weiterbildungsmöglichkeiten
00:50:29 Abschluss & Outro
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In dieser Folge sprechen wir über das Konzept Recovery, einen Ansatz, der Hoffnung, Teilhabe und Selbstbestimmung in die psychiatrische Versorgung rückt. Wir klären, was Recovery bedeutet, schauen auf seine Geschichte und diskutieren, we es in der Praxis gelebt werden kann.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem CHIME-Modell, das die fünf Kernprinzipien von Recovery beschreibt: Connectedness, Hope and optimism, Identity, Meaning in life und Empowerment. Gemeinsam überlegen wir, wie diese Prinzipien im psychiatrischen Alltag umgesetzt werden können und wo noch Hürden bestehen.
Jetzt reinhören - für mehr Hoffnung und Selbstbestimmung in der Psychiatrie.
Natürlich könnt Ihr uns gerne auch in den Kommentaren, per Instagram oder ganz einfach per Mail an [email protected] Eure Wünsche und Rückmeldungen zukommen lassen.
Weiterführende Informationen und Literatur:
Amering, A., Schmolke, M. (2011). Das Ende der Unheilbarkeit. 5. Auflage. Bonn: Psychiatrie-Verlag. Anthony, W.A. (1993).
Slade, M. (2013). 100 Wege um Recovery zu unterstützen. FHdD-100ways
Zuaboni, G. (Hg.), Burr, C. (Hg.), Winter, A. (Hg.), Schulz, M. (Hg.) (2019). Recovery und psychische Gesundheit: Grundlagen und Praxisprojekte. Psychiatrieverlag.
Zuaboni, G., Abderhalden, C., Schulz, M., Winter, A. (Hg.) (2012): Recovery Praktisch! Schulungsunterlagen. Recovery_praktisch_Schulungsunterlagen.pdf
Recoveryorientierte Vorausverfügung: Vorlage_Vorausverfuegung.pdf
Internationaler Psychiatriekongress
00:00:00 Intro
00:00:45 Einstieg
00:01:32 Was ist Recovery?
00:05:00 Recoveryorientierte Begleitung in der Praxis
00:08:17 Die Geschichte von Recovery
00:14:00 Das Recovery-Spiel
00:15:48 Das CHIME-Modell
00:27:04 Hinderliche Faktoren bei der Umsetzung von Recovery
00:30:51 Abschließende Worte
00:33:56 Outro
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Macht. Machtmissbrauch. Ohnmacht.
Kaum ein Thema ist in der psychiatrischen Versorgung so präsent – und gleichzeitig so sensibel.
In dieser Folge von Yes We Care sprechen wir mit Dr. Stefan Scheydt über die unterschiedlichen Facetten von Macht in der psychiatrischen Pflege:
Was ist Macht überhaupt?
Wo wird sie im Alltag sichtbar – in Sprache, Strukturen, Entscheidungen?
Wann wird aus professioneller Verantwortung problematische Machtausübung?
Und wie erleben Pflegende selbst Momente von Ohnmacht?Anhand konkreter Praxissituationen diskutieren wir Spannungsfelder zwischen Fürsorge und Kontrolle, Schutz und Selbstbestimmung, Hierarchie und Beziehung.
Unser Ziel ist keine einfache Bewertung, sondern Sensibilisierung:
für Dynamiken, die oft subtil wirken – und gerade deshalb professionelle Reflexion brauchen.Eine differenzierte, nachdenkliche und praxisnahe Episode für alle, die psychiatrische Versorgung aktiv mitgestalten.
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In dieser Folge ordnen wir die Entstehung und Bedeutung des Gesetzes zur Befugniserweiterung und Entbürokratisierung in der Pflege (BEEP) ein. Wir zeigen, warum das ursprünglich geplante Pflegekompetenzgesetz (PKG) politisch scheiterte, wie seine Kerninhalte in das BEEP überführt wurden und welche Rolle Kabinettsbeschluss, Parlament und nachgelagerte Verträge dabei spielen.
Im Fokus stehen die neuen rechtlichen Regelungen zur Pflegeprozessverantwortung (§ 15a SGB V), zur eigenverantwortlichen Heilkunde durch Pflegefachpersonen (§ 73d SGB V) sowie das Hilfsmittel-Privileg ohne ärztliche Verordnung. Wir erklären, welche Qualifikationen erforderlich sind, welche Fristen bis 2026 entscheidend werden und wo besondere Chancen entstehen – insbesondere auch in der psychiatrischen Versorgung.
Die Folge bietet eine sachliche Einordnung dessen, was sich im Pflegealltag realistisch verändern kann – und was vorerst politische Ankündigung bleibt.
Mehr Infos: Gesetz zur Befugniserweiterung und Entbürokratisierung in der Pflege | BMG
00:00:00 Intro & Einstieg
00:01:08 Wichtige Gesetze in der Pflege
00:07:12 Ursprung des BEEPs
00:19:42 Pflegeprozessverantwortung
00:26:55 Eigenverantwortliche Heilkunde
00:31:49 Evaluation bis 2029
00:36:30 Bedeutung für die einzelnen Settings
00:44:14 Entlastung oder mehr Aufwand?
00:47:57 Entbürokratisierung durch das Gesetz
00:50:03 Internationaler Vergleich
00:52:36 BEEP in Bezug auf die Definition des ICN
00:55:59 Chancen für die Psychiatrie
01:00:10 Was denkt Ihr über das neue Gesetz?
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Berufliche Perspektiven in der Pflege sind vielfältiger denn je – und gleichzeitig oft unübersichtlich. Skill- und Grademix, neue Rollen und unterschiedliche Qualifikationswege eröffnen Chancen, werfen aber auch Fragen auf: Wo stehe ich beruflich? Was passt zu meinen Stärken? Und wie kann ich mich sinnvoll weiterentwickeln?
In dieser Podcastfolge sprechen Simone und Martin über den Talentkompass des ZfP Südwürttemberg. Gemeinsam mit Eleonore Distl, der Entwicklerin des Instruments, geben sie Einblicke in Idee, Ablauf und Wirkung dieses Angebots zur beruflichen Orientierung für Pflegefachpersonen. Es geht darum, Potenziale sichtbar zu machen, Klarheit zu gewinnen und individuelle Karrierewege zu entdecken – ohne Bewertung, dafür mit viel Wertschätzung.
O-Töne von Teilnehmenden zeigen, was der Talentkompass bewirken kann: neue Perspektiven, konkrete nächste Schritte und mehr Mut, den eigenen beruflichen Weg aktiv zu gestalten.
Eine Folge für alle, die Pflege zukunftsfähig denken – persönlich, im Team und in der Organisation.
Natürlich könnt Ihr uns gerne auch in den Kommentaren, per Instagram oder ganz einfach per Mail an [email protected] Eure Wünsche und Rückmeldungen zukommen lassen.
00:00:00 Intro & Einstieg
00:04:09 Was ist der Talentkompass?
00:07:00 Teilnahmebedingungen
00:11:11 Theoretischer Hintergrund
00:20:07 Motivation der Teilnehmenden
00:21:46 Konkreter Ablauf des Talentkompass
00:37:02 Rückmeldung an die Teilnehmenden
00:45:07 Karrierewege und Chancen
00:49:45 Nutzen für die Teams und das Unternehmen
00:56:08 Abschluss & Outro
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Über 9000 Teilnehmende, 550 Veranstaltungen, vier Tage voller Psychiatrie. Lisa und Martin waren live dabei! In dieser Folge nehmen wir Euch mit auf den größten Psychiatrie-Kongress Europas und berichten, wie sich Wissenschaft, Praxis und Diskussionen von innen anfühlen.
Wir sprechen über zentrale Themen wie Partizipation von Angehörigen und Betroffenen, Abbau von Stigmatisierung, lebensweltorientierte und aufsuchende Pflege sowie Haltungen zu Zwang und Gewalt.
Lisa und Martin teilen persönliche Eindrücke, Highlights und Gedanken, die sie vom Kongress mitgenommen haben und sprechen über spannende Impulse, die direkt in die Praxis einfließen können.
Natürlich könnt Ihr uns gerne in den Kommentaren, per Instagram oder ganz einfach per Mail an [email protected] Eure Wünsche und Rückmeldungen zukommen lassen.
Weitere Informationen findet Ihr unter DGPPN | Home
00:00:00 Intro & Einstieg
00:02:00 Das Ankommen auf dem Kongress
00:15:10 Das Motto: Der Mensch im Mittelpunkt
00:17:50 Angehörige als Teil des Behandlungsprozesses
00:20:09 Entstigmatisierung
00:29:46 Beteiligung der Pflege am DGPPN Kongress
00:38:15 Erleben von Zwang und Gewalt
00:43:28 Beteiligung von Betroffenen
00:45:11 Ambulatorium im Quadro
00:48:17 Transfer in die Praxis
00:52:52 Bildung und Befähigung
00:55:29 Der DFPP-Stand
00:57:03 Persönliches Fazit
01:01:28 Outro
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In dieser besonderen Episode unseres Podcasts dreht sich alles um den ersten Careathon (17.-19.06.2026) – ein innovatives Event, das sich der Entwicklung kreativer und praxisorientierter Lösungen für Herausforderungen im Pflegebereich widmet. Wir sprechen mit Anna, Kim und Martin, den Köpfen hinter dem Event, über die Entstehungsgeschichte, die Ziele und was die Teilnehmende erwartet.
Was genau ist ein Careathon? Welche echten, umsetzbaren Lösungen sollen hier entwickelt werden? In dieser Folge erfährst Du alles, was Du wissen musst, um Teil dieses einzigartigen Events zu werden.
Hör rein, um mehr zu erfahren und herauszufinden, wie auch Du einen Unterschied im Pflegebereich machen kannst!
Weiterführende Informationen: Anmeldung und Infos zum Careathon folgen
00:00:00 Intro & Vorstellung der Gäste
00:01:44 Entstehung der Idee
00:08:22 Die Zielgruppe
00:09:30 Die Themenfelder
00:11:35 Die Ergebnisse
00:14:06 Während des Careathons
00:17:13 Die Rahmenbedingungen
00:24:34 Die Teilnahmebedingungen
00:30:11 Abschluss
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Die letzte Folge des Jahres ist da und wir machen genau das, was man am Ende eines Jahres tun sollte: zurückblicken, lachen und ein bisschen sentimental werden (aber nur ein bisschen).
Wir sprechen darüber, wie es uns mit Yes We Care bisher ergangen ist, was gut lief, was chaotisch war und welche Momente wir garantiert nicht vergessen werden. Außerdem stellen wir unser Gedächtnis auf die Probe und raten Zitate aus vergangenen Podcast-Folgen.
Spoiler: Es ist schwieriger als gedacht 😅
Natürlich werfen wir auch einen Blick auf unser Spotify Wrapped für Creator und teilen mit euch, welche Top-Artists und Hörbücher ihr dieses Jahr am meisten gefeiert habt.
Danke, dass ihr uns begleitet, zugehört und mit uns gelacht habt.
Kommt mit in dieser Folge mit auf einen ehrlichen, humorvollen und warmen Jahresabschluss und dann sehen/hören wir uns im neuen Jahr wieder.
Für Feedback, Themenwünsche oder andere Anliegen schreibt uns gerne an [email protected]. Wir freuen uns auf Deine Nachricht!
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In dieser Folge widmen sich Luisa und Simone einem Thema, das in der Pflege oft unterschätzt wird, aber enorm wichtig für das Wohlbefinden der PatientInnen ist: der Expertenstandard zur Förderung der Mundgesundheit. Besonders in der psychiatrischen Pflege stellt die Mundgesundheit eine große Herausforderung dar, da viele PatientInnen mit Antriebslosigkeit, kognitiven Einschränkungen oder Medikamentennebenwirkungen zu kämpfen haben, die eine gute Mundhygiene erschweren. Doch die Mundpflege hat nicht nur Auswirkungen auf die körperliche Gesundheit, sondern beeinflusst auch das Selbstbewusstsein und die soziale Teilhabe.
Hört rein und lernt, wie ihr die Mundgesundheit Eurer PatientInnen aktiv fördern könnt!
Natürlich könnt Ihr uns gerne auch in den Kommentaren, per Instagram oder ganz einfach per Mail an [email protected] Eure Wünsche und Rückmeldungen zukommen lassen.
Alle Expertenstandards auf einem Blick und weitere Infos dazu unter DNQP:
Dekubitusprophylaxe in der Pflege
Entlassungsmanagement in der Pflege
Schmerzmanagement in der Pflege
Sturzprophylaxe in der Pflege
Kontinenzförderung in der Pflege
Pflege von Menschen mit chronischen Wunden
Ernährungsmanagement zur Sicherung und Förderung der oralen Ernährung in der Pflege
Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz
Förderung der Mundgesundheit in der Pflege
Erhaltung und Förderung der Hautintegrität in der Pflege
Erhaltung und Förderung der Mobilität in der Pflege
Förderung der physiologischen Geburt
00:00:00 Intro & Einstieg
00:02:16 Expertenstandards allgemein
00:09:47 Adaption eines Expertenstandards
00:11:48 ES Förderung der Mundgesundheit
00:17:44 Umsetzung des ES in der Praxis
00:28:26 Fazit
00:32:22 Outro
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Pflege bedeutet Beziehung gestalten, Verantwortung übernehmen und Menschen auf ihrem Lebensweg begleiten. Doch was heißt das konkret, wenn Menschen aufgrund psychischer Erkrankungen langfristige Unterstützung benötigen?
In dieser Folge sprechen wir mit Patrick Lemli, Advanced Practice Nurse im ZfP Südwürttemberg. Gemeinsam werfen wir einen Blick hinter die Türen von Fachpflegeheimen: Was macht psychiatrische Pflege dort aus? Welche Rolle übernehmen Pflegefachpersonen im Alltag? Welche Herausforderungen begegnen ihnenund welche Chancen stecken gerade in diesem Bereich?
Eine Episode, die zeigt, wie vielseitig, fachlich anspruchsvoll und menschlich bedeutsam psychiatrische Langzeitpflege ist. Und vielleicht auch, warum sie genau der Arbeitsbereich sein kann, in dem Pflege wieder das wird, was sie im Kern ist: gemeinsam tragen, begleiten und wachsen.
Jetzt reinhören und entdecken, was die Abeit als APN in den Fachpflegeheimen so besonders macht.
Hamric Modell auf Seite 13: https://www.dbfk.de/media/docs/newsroom/publikationen/Advanced-Practice-Nursing-Broschuere-2019.pdf
Deutsche Fachgesellschaft Psychiatrische Pflege: https://dfpp.de/
00:00:00 Jingle
00:00:13 Intro
00:00:43 Einführung in die Folge
00:01:12 Was ist "Pflege" eigentlich per Definition?
00:02:32 Link zu unserer Kurzfolge Defintion Nurse/Nursing der ICN
00:04:07 Begrüßung und Vorstellung des Gasts Patrick Lemli
00:05:10 Der Weg zum Masterstudium und Einsatz als APN
00:07:44 Was ist Advanced Practice Nursing (APN)?
00:08:33 Was sind Kernelemente einer APN-Rolle?
00:17:34 Rolle der APN mit Fallbezug
00:20:19 Wie sieht der (Arbeits-)Alltag in der Langzeitpflege aus?
00:26:56 Thema Haustiere in der Langzeitpflege
00:28:28 StäB im Fachpflegeheim
00:29:47 Link zum BEREIT!-Projekt
00:32:01 Studie zum Thema "Verantwortungsübernahme in der Pflege"
00:34:02 Weitere Handlungsfelder einer APN
00:36:35 Patricks Beitrag auf dem Horatio "psychoaktive Handmassage"
00:42:30 Austausch-/Netzwerkarbeit
00:44:06 Was ist die DFPP?
00:45:59 Herausforderungen und Chancen als APN
00:50:30 Gab es Rollenkonflikte bei der Implementierung der APN-Rolle?
00:51:56 Patricks Ziel als APN im Fachpflegeheim
00:52:23 Die Rolle der Führungspersonen in der Rollenimplementierung
00:54:26 Wie sind die Stellenanteile von Patrick zustande gekommen?
00:55:50 Vertiefung zum Casting für die Stelle der APN
01:02:37 Der "Kobold"-Wunsch
01:05:04 Welchen Rat hat Patrick an zukünftige APN's?
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In dieser Folge widmen wir uns einem oft unterschätzten, aber zentralen Thema der psychiatrischen Pflege: dem Schlaf. Warum ist er so wichtig für unsere körperliche und psychische Gesundheit und welche Folgen hat es, wenn er gestört ist?
Gemeinsam mit unserer Kollegin Ramona Harrer aus der Pflegeentwicklung sprechen wir darüber, was Pflegephänomene eigentlich sind und warum Schlaf als solches eine besondere Bedeutung hat. Wir beleuchten, wie Schlafstörungen entstehen, welche Konsequenzen unbehandelter Schlafmangel haben kann und wie Pflegefachpersonen Schlafprobleme professionell erkennen, einschätzen und begleiten können.
Außerdem geht es um konkrete pflegerische Interventionen, die ohne Medikamente zu besserem Schlaf beitragen, von Schlafritualen über Entspannungstechniken bis hin zu Aromapflege und alltagsnahen Methoden. Auch der Blick auf den eigenen Schlaf im Schichtdienst kommt nicht zu kurz.
Zum Abschluss gibt Ramona persönliche Tipps und Impulse für einen erholsameren Schlaf im Alltag.
Eine Episode für alle, die in der Pflege arbeiten oder einfach besser verstehen möchten, warum guter Schlaf so essenziell ist.
Bei Wünschen, Anregungen oder für Feedback schreibt uns gerne an [email protected]
Wir freuen uns!
00:00:00 Jingle
00:00:13 Intro
00:00:51 Einführung in das Thema
00:02:06 Vorstellung Ramona Harrer
00:03:04 Was sind Pflegephänomene?
00:05:05 Das Pflegephänomen Schlaf in der Psychiatrie
00:06:44 Was passiert wenn der Schlaf gestört ist?
00:09:02 Was ist eine Schlafstörung?
00:12:32 Wie können Schlafprobleme bei Patient:innen erkannt werden?
00:14:38 Welche Interventionen zur Schlafförderung gibt es?
00:16:49 Die Schlafbroschüre
00:18:26 Regensburger Insomnieskala
00:19:09 Was sind "Murmelis"?
00:21:00 Wie sieht die "perfekte" Schlafsituation aus?
00:23:13 Das Thema Schlaf im 3-Schicht-Modell bei Pflegefachpersonen
00:31:29 Ramonas persönliche Schlaftipps
00:32:55 Outro
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In dieser Folge sprechen wir über ein ganz besonderes Projekt, das die psychiatrische und psychotherapeutische Versorgung nachhaltig verändern soll: BEREIT!Bedürfnisorientierte Entwicklung rechtskreisübergreifender Versorgung in der psychiatrischen und psychotherapeutischen Transformation.
Zu Gast in dieser Folge sind Franziska Preiß, die Transformationskoordinatorin des Projekts, undMartin Holzke, einer der Projektleitenden und gleichzeitig Host dieses Podcasts. Gemeinsam schauenwir in der Folge darauf, wie eine Versorgung gelingen kann, die sich wirklich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert also vernetzt, flexibel und über Systemgrenzen hinweg.
Wir sprechen darüber, warum Transformation notwendig ist, was rechtskreisübergreifende Versorgung im Alltag bedeutet und welche Ziele BEREIT! verfolgt von flexibleren Versorgungsformen über weniger Bürokratie bis hin zu einer neuen Kultur der Zusammenarbeit.
Außerdem diskutieren wir unteranderem die Frage ob das Projekt mit dem Recovery-Konzept verbunden ist und welche Haltung es braucht, um alte Denkmuster zu verändern, und wie wir gemeinsam eine wirklich bedürfnisorientierte Versorgung gestalten können.
Eine Folge über Zusammenarbeit und die gemeinsame Vision einer zukunftsorientierten, menschlichen Versorgung.
Und weil Transformation nur gemeinsam gelingt, freuen wir uns ganz besonders über euer Feedback!
Teilt eure Gedanken, Fragen oder Anregungen gern in den Kommentaren oder schreibt uns eine E-Mail an [email protected] – wir sind auf eure Rückmeldungen angewiesen und wünschen uns ausdrücklich euren Input, um BEREIT! weiterzuentwickeln.
Mehr Informationen zur Projektstruktur findetihr im Intranet unter dem Reiter BEREIT!. Für alle Personen die keinen Zugriff auf das Intranet haben und sich trotzdem austauschen/informieren möchten - meldetEuch gerne unter [email protected].
00:00:00 Jingle
00:00:13 Intro
00:00:44 Einführung ins Thema:
00:06:59 Was bedeutet BEREIT?
00:07:55 Wie kam es zu diesem Projekt?
00:09:48 Wer ist Teil des Projekts?
00:11:30 Warum braucht es eine Transformation?
00:13:05 Erklärung der Sektoren in der Versorgung
00:15:13 Konkretes Beispiel in der Versorgungspraxis
00:20:10 Was sind die Ziele des Projekts?
00:27:48 Was soll sich für Patient:innen verändern?
00:30:21 Was wird sich für Mitarbeitende verändern?
00:38:46 Werbung
00:40:03 Wie sehen die Strukturen im Projekt aus?
00:47:10 Auftruf zur Partizipation
00:54:42 Welche Haltung steckt im Projekt?
00:57:51 Das Transformationsboard
01:01:11 Persönlicher Ausblick/Wünsche von Franzi und Martin
01:05:24 Schlussworte Franzi
01:05:39 Schlussworte Martin
01:06:09 Bitte um Feedback der Hörenden/Mitarbeitenden im Unternehmen
01:06:17 Schlussworte Lisa
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