Avsnitt
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Zugspitz Ultra Trail – lange haben wir auf dieses Wochenende hingefiebert! Zum ersten Mal gehen der ZUT und der UTMB gemeinsame Wege. Das erste UTMB-Rennen auf deutschem Boden! Im Vorfeld wurde viel diskutiert, die Szene war gefühlt in zwei Lager geteilt. Die einen sehen die große Chance für den Sport, die anderen eher die dunkle Seite der Macht des Trailrunnings. Aber genug Theorie – zurück nach Garmisch!Dunkel wurde es dort tatsächlich schon am Freitagabend, als ein Gewitter über Garmisch zog und einmal ordentlich durchgerüttelt hat. Streckenänderungen, Umplanungen, Diskussionen – das Wochenende hatte früh seine ersten Geschichten geschrieben.Und mittendrin: Arne. Zwischen Cheering Zone der Nomads am Kreuzeck, Verpflegungsstationen der Top-Athlet*innen, eigenen Athlet*innen im Zielbereich, Expo und allem, was sonst noch passiert ist – Überblick verloren? Sicher nicht. Überblick gesammelt! Lars dagegen… ist eher vorbeigefahren. Hat er etwas verpasst? Wahrscheinlich genau das, worum es am Ende geht: Menschen, Rennen, Atmosphäre und ein ziemlich gutes Trailrunning-Wochenende.Natürlich diskutieren wir auch über die Veränderungen, die Stimmung in der Szene und die Reaktionen in den sozialen Medien. Aber am Ende bleibt vor allem eins: ein riesiges Event in Garmisch – und für Arne das große Klassentreffen des Trailrunnings.Und ganz nebenbei wurde wieder gezeigt: Die Zugspitze liegt sportlich ziemlich fest in den Händen eines kleinen Trainerbüros aus Füssen.
Marathon Trainingspläne: www.2peaks.de
Video vom Swiss Canyon Trail: https://youtu.be/w6HtnXIMh5A?si=ALUqA-cWReqD-uH_
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Saknas det avsnitt?
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Im Trailrunning geht es aktuell Schlag auf Schlag. Ein Rekord jagt den nächsten, ein Highlight folgt auf das nächste. Wer von dem ganzen Trubel einmal etwas Abstand nehmen möchte, sollte unbedingt in Folge 216 reinhören. Dort hatten wir Jakob Krämer von Pacemaker Nutrition zu Gast.
Was macht Jakob eigentlich? Ganz einfach: Er mischt das Zeug, das uns Athlet*innen schneller machen soll. Der gute weiße Stoff! Gemeinsam mit seinem Kollegen entwickelt er in München Sporternährung und tritt damit gegen die ganz großen Hersteller der Branche ohne Bullshit! Pacemaker setzt auf die wesentlichen Zutaten: Maltodextrin, Fruktose, Natriumcitrat und ein wenig Geschmack, zum Beispiel durch Limettenextrakt. Mehr braucht es nicht!
Natürlich stellt sich die Frage: Kann man sich so etwas nicht einfach selbst in der heimischen Küche zusammenmischen? Warum das nur bedingt funktioniert und welche Wissenschaft, Überlegungen und Tests tatsächlich hinter einem guten Produkt stecken, erklärt Jakob ausführlich im Podcast. Zugegeben: etwas nerdig wird es schon. Aber wir reden schließlich über Menschen, die freiwillig Beutel mit weißem Pulver abfüllen, um anschließend durch die Berge laufen.
Und ganz raus aus der Rekordjagd sind Jakob und seine Produkte dann doch nicht. Schließlich sollen die Mischungen dabei helfen, persönliche Bestzeiten zu knacken. Einer, bei dem das offenbar ziemlich gut funktioniert, ist Hannes Namberger. Der setzt auf die Produkte von Pacemaker Nutrition – und hat beim Lavaredo einmal mehr eindrucksvoll gezeigt, was in ihm steckt!
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Was war da bitte in Slowenien los? Drei Tage voller unglaublicher Leistungen bei der Trailrunning-EM – und Lars und Arne waren wieder mittendrin! Gut… dieses Jahr leider nicht vor Ort, dafür aber mit vielen eigenen Athlet*innen an der Startlinie. Wir haben für euch Streams, Ergebnisse und jede Menge Insider verfolgt und bringen die EM direkt auf die Ohren.
Damit ihr nicht nur unsere Meinungen hören müsst, haben wir Stimmen aus mehreren Nationen gesammelt: Aus Italien berichtet der Zweitplatzierte Daniel Pattis, aus der Schweiz gibt uns Dominik Rolli Einblicke in sein starkes Up-&-Down-Rennen. Mit dabei ist außerdem Nadja Fässler, die mit dem Team Gold holen konnte.
Auch die Österreicher liefern starke Geschichten: Isabell Speer und Manuel Innerhofer sprechen über ihre Rennen und Erlebnisse im Up-&-Down-Format. Und dann wäre da noch Felix Bleier – der junge Österreicher hat im Trail Race abgeliefert und spricht selbst über das vielleicht beste Rennen seiner bisherigen Karriere.
Natürlich schauen wir auch auf das deutsche Team: Johanna Ehrenklau und Pierre Emmanuel Alexandre berichten von ihrem ersten Auftritt im Nationaltrikot und ihren starken Leistungen. Hanna Gröber erzählt von ihrem Goldlauf – und dann bleibt da noch dieser unglaubliche Moment von Gloria Herold. Eine der großen Überraschungen der EM, über die wir natürlich ausführlich sprechen.
Was für ein Wochenende, was für Leistungen und was für Geschichten. Dank der Stimmen direkt aus Slowenien konntet nicht nur wir die EM miterleben – sondern hoffentlich auch ihr.
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In dieser Folge blicken wir wie immer auf das vergangene Wochenende und die wichtigsten Ergebnisse aus der Trailrunning-Welt. Schließlich braucht ihr genügend Gesprächsstoff, um beim nächsten Crew-Run mit fundiertem Halbwissen zu glänzen.
Ein Ergebnis verdient dabei besondere Aufmerksamkeit: Arnes Athletin Isabell Speer konnte sich beim Mozart 100 über die Marathondistanz den Sieg sichern und damit gleichzeitig ihr Ticket für den OCC 2027 lösen. Wie sie das Rennen erlebt hat, was gut lief und welche Rolle der frühe Blick Richtung Chamonix spielt, erzählt die schnelle Österreicherin im Podcast gleich selbst.
Außerdem sprechen wir über aktuelle Ernährungsstrategien im Trailrunning. Wie viele Kohlenhydrate braucht man wirklich? Und was passiert, wenn süße Gels und Getränke plötzlich nicht mehr schmecken? Das Stichwort lautet Flavor Fatigue. Wann tritt sie auf, warum passiert sie und wie kann man im Rennen damit umgehen?
Passend dazu haben wir zwei Produkte von Näak getestet. Als Hauptsponsor zahlreicher Trailrennen begegnet man den Produkten mittlerweile fast überall. Umso wichtiger, dass jemand den Selbstversuch wagt. Ein Produkt konnte durchaus überzeugen, beim anderen bleiben einige Fragezeichen zurück. Wir haben die Opferrolle übernommen, damit ihr es beim nächsten Rennen etwas leichter habt.
Maurten Additions: https://maurten.avln.me/c/yKgOUZQBZOhY
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In dieser Woche sprechen wir über das erste Rennen der Golden Trail World Series in Zegama – eines der absoluten Highlights im Trailrunning-Kalender! Seit Jahren begeistert das Rennen mit seiner einzigartigen Atmosphäre, den besten Athlet*innen der Welt und packenden Duellen auf den Trails des Baskenlands.
Die Erwartungen waren entsprechend riesig. Wurden sie erfüllt? Das klären wir natürlich im Podcast. Eines können wir aber schon verraten: Einen Livestream gab es dieses Mal nicht – und genau das sorgt bei uns für reichlich Gesprächsstoff.
Außerdem stellen wir den Wettkampfschuh vor, mit dem wir vor zwei Wochen bei der Deutschen Meisterschaft in Nesselwang unterwegs waren: den S/LAB Ultra Glide 2. Was hat sich im Vergleich zum Vorgänger verändert? Für wen eignet sich der Schuh? Und kann die Neuauflage uns genauso überzeugen wie die erste Version?
Eine Folge zwischen Zegama-Euphorie, Trailrunning-Diskussionen und ehrlichen Produkterfahrungen – also genau das, was man von einem ordentlichen Trailrunning-Geschwätz erwarten darf.
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Das war der Mountainman Nesselwang mit der Deutschen Meisterschaft im Trailrunning! Und ja, ich muss es als „Autor dieses Textes“ und Podcast-Kollege neidlos zugeben: Lars war nicht nur dabei – er war mittendrin und vorne mit dabei! Wahrscheinlich eines seiner stärksten Rennen überhaupt. Aber wir kennen Lars… natürlich wird das Rennen ausführlich analysiert. Also lassen wir ihn einfach reden!
Außerdem haben wir mit den neuen Deutschen Meister*innen gesprochen: Lisa Wimmer und Johannes Wingenfeld berichten von ihren Rennen, ihren ersten Titeln und davon, was vorne im Feld eigentlich wirklich passiert ist. Wie konnten die beiden mit so starken Leistungen den Sieg holen?
Und dann war da noch dieser ziemlich große Berg in Garmisch…Tina berichtet von ihrem Abenteuer beim GaPa Everesting Festival. Konnte sie mit 18 Anstiegen den Everest am Eckbauer tatsächlich bezwingen?
Ach ja… und dann war da noch mein Rennen. Ob das erwähnenswert war? Naja, vermutlich nicht. Erzählen werde ich trotzdem davon – schließlich ist es unser Podcast!
Am Ende also eine ziemlich gute Mischung: zwei Podcaster bei ihren Rennen, zwei neue Deutsche Meister*innen und eine erfolgreiche Everest-Bezwingerin. Klingt eigentlich nach einer verdammt guten Folge!
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Am Wochenende gab’s einiges zu besprechen: Mit dem Innsbruck Alpine Trailrun Festival stand eines der größten Trailrunning-Events Europas an – wahrscheinlich nur noch vom UTMB übertroffen. Und mit dem neuen Format Trail Hunt gab’s direkt reichlich Gesprächsstoff. Was kann dieses Rennen eigentlich? Warum begeistert es uns auf der einen Seite, sorgt aber gleichzeitig auch für Diskussionen? Und warum gehen die Meinungen von Lars und Arne bei manchen Beobachtungen doch deutlich auseinander?
Während in Innsbruck gelaufen wurde, muss unsere Kollegin Shadi aktuell komplett auf Sport verzichten. Nach einer schweren Erkältung entwickelte sich bei ihr eine Herzmuskelentzündung – und plötzlich war die Saison vorbei. Genau deshalb sprechen wir offen darüber, wie schnell aus einem vermeintlich harmlosen „wird schon gehen“ ein echtes Problem werden kann. Denn wir wissen alle: Viele Sportler*innen trainieren trotz Krankheit weiter. Shadi erzählt ehrlich von ihren Erfahrungen, ihren Gedanken und wie sie jetzt mit dieser Situation umgeht.
Natürlich schauen wir auch auf die sportlichen Leistungen vom Wochenende. Innsbruck war nicht nur bei den Profis stark besetzt, sondern insgesamt wieder ein echtes Highlight für die Trailrunning-Szene. Lars war mittendrin unterwegs und bringt viele Eindrücke direkt mit ins Podcast-Studio. Trotz aller Begeisterung bleiben aber auch ein paar Fragezeichen zurück.
Und wie immer gilt: Eigentlich wollten wir eine kürzere Folge aufnehmen… hat natürlich nicht funktioniert. Dafür habt ihr jetzt wieder perfektes Material für den langen Dauerlauf am Wochenende. Denn nächste Woche wartet schon die Deutsche Meisterschaft in Nesselwang!
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Was war los in der letzten Woche?! Die ersten Menschen laufen in London den Marathon unter 2 Stunden! Okay, da lohnt sich ein kurzer Ausflug in diesen „Nischensport“ neben dem Trailrunning. Aber nicht zu lange – wir gehen direkt zurück auf die Trails, genauer gesagt in die Fränkische Schweiz zum UTFS.Arne war am Wochenende wieder als Moderator im Einsatz und bringt nicht nur einen dicken Pokal mit, sondern auch einen der Gewinner direkt ins Podcast-Studio: Lennard Muschinski! Athlet von Kai, Sieger über den Speedtrail nach einem packenden Duell mit Johannes Wingenfeld. Wie hat er das Rennen erlebt? Was treibt ihn an? Und welche Ziele hat ein junger Athlet im Trailrunning? Das klären wir im Gespräch.Und dann gab’s noch ein kleines Erdbeben im Büro von two peaks endurance: Ein neues UTMB-Punktesystem! Die Punkte werden rückwirkend bis 2019 neu berechnet – und plötzlich scheint alles möglich. Die magische Grenze von 700 Punkten wirkt auf einmal greifbar. Oder hat sie vielleicht schon jemand über Nacht bekommen?Lars bringt Licht ins Chaos und erklärt euch ganz genau, wie das neue System funktioniert. Also: Wenn ihr verstehen wollt, was sich bei den UTMB-Punkten ändert, wie sie berechnet werden und was das für euch bedeutet, dann solltet ihr in diese Folge unbedingt reinhören!
https://uphillnotes.substack.com/
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Okay, was haben wir diese Woche für ein Thema? Eine sauber vorbereitete wissenschaftliche Studie von Lars! Aber uns geht mal wieder die Zeit aus… verquatscht! Schade auch.
Stattdessen sprechen wir – wie könnte es anders sein – über unser eigenes Training. Warum? Weil es unser Podcast ist. Und weil es gerade läuft! Genauer gesagt liegt aktuell ein Leistungsunterschied von etwa 2,5 Minuten zwischen den beiden Podcastern (Korrektur Lars: 3,5 Minuten!) . Die große Frage: Kann Arne diese Lücke noch schließen?
Und was hat unser eigentliches Hauptthema mit Leistung zu tun? Vielleicht mehr als gedacht… vielleicht hat Arne hier sogar die Nase vorn? Daher kommt der große Style-Check: Welche Race-Outfits der Profis sollte man sich unbedingt abschauen? Die Tight von Hannes, klassisch rot-weiß wie zu Kilians Zeiten oder doch der Schlafanzug-Style von Francesco Puppi?
Eins ist sicher: Die Outfits machen schnell – davon ist Arne überzeugt. Der Beweis steht zwar noch aus, aber das Selbstbewusstsein im rot-weißen Look steigt auf jeden Fall. Ganz wie man ihn kennt.
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Unsere Athlet*innen waren erfolgreich beim Istria 100 und beim Ötzi Trail – und genau darüber sprechen wir heute. Mit dabei ist Kai aus dem Büro. Und wer Kai im Podcast kennt, weiß: Das wird eher keine kurze Folge. Perfekt also für den langen Lauf am Wochenende.
Wer jetzt aber denkt, es wird wieder männerlastiges Gequatsche, liegt daneben. Denn wir haben auch Rosanna Buchauer im Podcast. Arnes Athletin hat am vergangenen Wochenende in Istrien den Sieg geholt und sich damit sogar in die Top 4 der Gesamtwertung geschoben. Umso spannender, ihre Eindrücke zu hören: Wie schafft man es, bei einem Qualifikationsrennen für den OCC in Chamonix so weit vorne zu landen?
Natürlich sprechen wir auch über ein größeres Thema: Soziale Medien und Profisport im Trailrunning. Gehört das inzwischen untrennbar zusammen oder sollte man das klarer trennen? Und was können wir vielleicht vom Radsport lernen – dem aktuell größten Ausdauersport? Und was wird sich im Trailrunning am Ende doch nie ändern?
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Heute geht’s hoch hinaus – bis auf den höchsten Berg der Erde. Zumindest virtuell auf die Ohren. Kims Athletin Tina hat sich nämlich ein ordentliches Projekt vorgenommen: Beim GaPa Everesting-Festival will sie die 8848 Höhenmeter knacken. Warum man sich so etwas freiwillig antut? Genau das will Arne im Interview von ihr wissen.
Außerdem ist Moritz, der Neue im Team von two peaks endurance, zu Gast. Und timingmäßig könnte es kaum besser sein: Hat er nicht erst vor wenigen Tagen selbst ein Everesting an der Nordkette in Innsbruck durchgezogen? Perfekter geht’s kaum.
Da stellt sich natürlich die Frage: Ist so ein Everesting am Hausberg eigentlich eher eine virtuelle oder doch eine „echte“ Besteigung? Am Ende vielleicht egal – die Höhenmeter stecken so oder so in den Beinen.
Keine Zeit, das abschließend zu klären, denn wir sprechen noch über den aktuellen Stand im Profisport. Passt gut, denn Moritz gehört zu den ersten deutschen Trailrunning-Profis und hat dazu natürlich eine klare Meinung. Also starten wir direkt die nächste Diskussion über das Leben als Profi… und zack, ist die Folge auch schon wieder vorbei. Fortsetzung folgt – wie immer – nächste Woche.
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In dieser Folge geht es um ganz viel: um den ersten 100-km-Lauf, um große Ziele über 100 und 200 Meilen – und um die Frage, was Leistung eigentlich wert ist. Zählt sie nur, wenn sie in den sozialen Medien auftaucht? Und wäre Laufen überhaupt noch unser Sport, wenn es kein Strava gäbe?
Mit dabei ist auch Lea, unsere Gewinnerin des Podcast-Coaching-Platzes. Wir haben ihr ein paar Fragen zu ihren Erwartungen geschickt, denn seit zwei Wochen trainiert sie bei Arne – und startet direkt mit einem Erfolg: ihrem ersten 100-km-Finish beim Lake Züri 100. Ob das schon auf Arnes Coaching zurückzuführen ist? Wahrscheinlich eher nicht. Aber was sie am neuen Setup motiviert, erzählt sie selbst.
Und dann wird’s spannend: Hat Lea überhaupt den richtigen Coach gewählt? Wie sieht Lars das Ganze? Steht der Erfolg im Coaching über der eigenen sportlichen Leistung – oder eben nicht?
Was würdest er tun, wenn seine Athletin oder sein Athlet vor dem größten Erfolg steht – Lars dafür aber seine eigene Leistung hinten anstellen müsstest? Oder einfach gesagt: Hannes Namberger in den Top 3 beim UTMB – oder Lars selbst unter 25 Stunden um den Mont Blanc?
Eine Frage, die Lars erstaunlich klar beantwortet. Arne ist… sagen wir mal: leicht überrascht. Zum Abschluss wird es nochmal grundsätzlich: Was wäre, wenn morgen plötzlich alles vorbei ist – kein Coaching, kein Laufen, keine Laufschuhe mehr? Was bleibt dann von Lars? Wird er zum Ultrafan beim Eishockey?
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In dieser Folge sind Kai, Lars und Arne im Podcast – und auch Hannes Namberger ist mit dabei. Zwar nicht live im Studio, denn er muss sich noch von seinem starken Rennen beim Transgrancanaria Classic erholen, aber er hat uns im Vorfeld einige Fragen und jede Menge Insights zu seinem 2. Platz geschickt.
Wer unseren Podcast länger verfolgt, weiß: Wenn diese Besetzung zusammenkommt, wird es selten kurz. Genau so war es auch geplant. Natürlich sprechen wir über das Rennwochenende, aber vor allem über ein Thema, das viele Trailrunner beschäftigt: Erwartungsmanagement im Trailsport.
Kann eigentlich jeder zum nächsten Hannes Namberger oder zur nächsten Rosanna Buchauer werden? Was sind realistische Ziele für ambitionierte Freizeitläufer*innen, die neben Training auch noch Arbeit, Familie und andere Hobbys unter einen Hut bringen müssen? Und wie geht man mit dem Spannungsfeld zwischen Erwartungen und Realität um?
Irgendwann wird es dann auch im Podcast-Raum langsam zu warm und wir machen den Deckel drauf. Während auf der Inseln eher die Kälte vielen Athlet*innen einen Strich durch die Rechnung machte, ist es bei uns die Hitze im Studio. Nach gut 90 Minuten ist aber alles durchgekaut: Rennrad-Exkurse, Trailrennen der Profis, Erwartungen ganz normaler Läufer*innen – und natürlich ein paar Geheimnisse aus Hannes’ Rennen.
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März! Dieser Monat sollte bei vielen Trailrunnern langsam für ein bisschen Nervosität sorgen. Denn in den nächsten Wochen stehen für viele die ersten Trailrennen an – und die sind bekanntlich selten nach ein paar Minuten erledigt.
In dieser Folge schauen wir uns deshalb den aktuellen Trainingsstand an. Nicht unseren, sondern euren! Da gibt es zum Beispiel den Typ „Training eher unstrukturiert, Hauptsache ein paar Umfänge nach Lust und Laune“ – und auf der anderen Seite den Typ „Intervalle, Struktur und Plan – ich habe in den letzten Wochen einfach durchgezogen“.
Erkennst du dich wieder? Dann haben wir ein paar passende Tipps für dich. Wir sprechen darüber, welche physiologischen Anpassungen in den letzten Wochen vor dem Rennen noch sinnvoll sind – egal ob für lange Ultratrails oder eher kürzere und schnellere Rennen.
Und dann wirft auch schon die Trail-EM in Slowenien ihre Schatten voraus. Beim Trail du Petit Ballon gab es die ersten Sichtungsrennen. Wie lief es aus Sicht der beiden Coaches? Konnten ihre Athlet*innen sich in Position für die EM bringen? Lars und Arne ordnen die Ergebnisse ein.
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Wir sind Podcast des Jahres! Wer hätte das gedacht? Wir sind stolz und unglaublich dankbar für diese Auszeichnung – vielen Dank für eure Stimmen!
Doch was war sonst noch bei der Night of the Trail in Garmisch los? Wer hat die anderen Awards gewonnen und was halten wir eigentlich von solchen Abstimmungen? Gibt es vielleicht ein paar kleine Insider vom Abend?
Und dann war da ja noch Olympia. Arne muss sich öffentlich entschuldigen – angeblich ist er plötzlich der größte Fan des alpinen Skisports. Seine eigene Behauptung zumindest.
Außerdem feiert Skibergsteigen seine olympische Premiere. War die erste Austragung ein würdiger neuer Wettbewerb oder doch eher eine Katastrophe? Lars und Arne nehmen das Ganze wie gewohnt genau unter die Lupe.
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Olympia 2026! Arne hat sich mal mit diesem „Nischensport“ abseits des Trailrunnings beschäftigt – und stellt fest: Da war ganz schön was los. Besonders abseits der klassischen Sportstätten wird es spannend.
Was hält er vom Bob-Sport, von Freestyle und der Skiabfahrt? Man kann es vielleicht so zusammenfassen: eher eine Enttäuschung. Dafür aber Begeisterung pur beim Eiskunstlauf.
Ein etwas ironischer Blick auf die aktuellen Ereignisse im Wintersport – der bei manchen Fans für Schnappatmung sorgen könnte, aber auch zum Nachdenken anregen soll. Warum holen deutsche Sportler*innen ihre Medaillen eigentlich fast nur noch im Eiskanal?
- Visa fler