Avsnitt
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In dieser Folge schauen wir auf den zukünftigen Import von Wasserstoff und Ammoniak nach Deutschland und Europa. Wir schauen uns an, welche Länder als Partner in Frage kommen und wie Faktoren wie Transportkosten, politische Stabilität und Erzeugungskosten die Auswahl beeinflussen. Dabei werfen wir auch einen Blick auf aktuelle beretis bestehdne politische Import-Partnerschaften und beleuchten, welche Regionen Europas Bedarf am effizientesten decken könnten.
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In dieser Folge sprechen wir mal wieder über das Wasserstoff-Kernnetz und die überraschend hohe Nachfrage, die bereits vor Fertigstellung des Netzes sichtbar wird. Wir überlegen, welche Unternehmen sich jetzt schon anschließen wollen und ob die aktuellen Reservierungsanfragen ein positives Signal für die Branche sind. Wer sind die Akteure, was treibt sie an und wie realistisch sind die gemeldeten Bedarfe?
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Saknas det avsnitt?
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We kick off our Hydrogen Bar podcast summer special with a deep dive into France’s hydrogen landscape, joined by experts Jan-Erik Starlander and Rémi Courbun from France Hydrogène.
We explore how France is ramping up its hydrogen ambitions, from massive electrolysis targets to pioneering projects in e-fuels and natural hydrogen. We discuss the challenges of scaling, the role of government strategy, and why France’s unique energy mix gives it a powerful advantage in the race for clean fuels. You’ll hear about hurdles, opportunities, and a few surprising developments that put France in the center of the global hydrogen map. -
In dieser Folge räumt unser Stammgast Marcel Corneille vom Ingenieurbüro EMCEL mit dem Mythos auf, dass Wasserstoff im Gasnetz nur verschwendet wäre. Im Gegenteil: Die Einspeisung von H2 ins Gasnetz ist bereits heute ein praktizierter Business Case für Stadtwerke und Energieversorger.
Viele (zukünftige) Betreiber von mit Fördermitteln aufgebauten Elektrolyseuren stehen vor dem Problem, dass die Mobililtät als H2-Abnehmer quasi ausfällt. Wohin also mit dem erzeugten Wasserstoff? Marcel sagt: Ins Gasnetz - und das mit finanziellem Gewinn! -
In dieser Episode geht es um die traurige Nachricht von der Insolvenz von Pragma Industries, einem französischen Unternehmen und Hersteller von innovativen Wasserstoff-E-Bikes. Wir sprechen über die Herausforderungen, denen das Unternehmen während seiner fast zehnjährigen Reise gegenüberstand und bedauern, dass das spannende "Teebeutel-Verfahren" zur H2-Erzeugung direkt im Fahrrad nun wohl vorerst keine weitere Verbreitung finden wird.
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In dieser Folge begrüße ich (Martin) euch ganz herzlich in einer für uns neuen Form der Präsentation: einer Solo-Episode. Seit unserer Gründung im Juni 2020 gibt es nun die Premiere, in der ich als Alleinsprecher vor euch sitze.
Wir schauen auf ein Thema, das uns bei der batch2 engineering GmbH oft über den Weg läuft: Die Hersteller- und Betreiberpflichten bei wasserstoffführenden Anlagen. Diese Verantwortungslinien werden auch deshalb immer relevanter, weil immer mehr Hersteller auch die Betreiber ihrer Systeme sind. Dies führt zu einem gewissen Trend hin zu Geschäftsmodellen wie „Hydrogen as a Service“, wo Wasserstoff nicht über den Verkauf der Hardware, sondern als Dienstleistung angeboten wird.
Wir besprechen deshalb heute die verschiedenen Verantwortlichkeiten und rechtlichen Anforderungen für Hersteller und Betreiber. Die Episode ist gewiss nicht die leichteste Kost, aber sie soll dazu dienen, Orientierung im komplexen Regelwerk zu geben und grundlegendes Wissen (hoffentlich) relativ kompakt zu vermitteln. -
Die sogenannten Cleanroom-Gespräche der NOW bieten regelmäßig den deutschen Autobauern Gelegenheit, in vertraulicher Atmosphäre realistische Einschätzungen zur Marktentwicklung von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben abzugeben. Die meisten Prognosen aus den Gesprächen 2020 und 2023 wurden in der neuen Runde ganz schön zurechtgestutzt.
Und speziell für Brennstoffzellen-Fahrzeuge gilt: Nichts ist härter als die Wahrheit. Selbst die bereits 2023 gehörig rasierten Erwartungen wurden in der Realität um Größenordnungen unterboten.
Wie also geht's weiter mit Batterie- und Wasserstoff-Fahrzeugen in der deutschen Autoindustrie? -
In dieser Folge nehmen wir die aktuelle Studie des europäischen Joint Research Centre (JRC) zur Wasserstoff-Elektrolyse in Europa unter die Lupe. Wir versuchen den Zahlen-Dschungel zu durchdringen und Elektrolyse-Leistung nicht mit Elektrolyseur-Produktionskapazität zu verwechseln.
Wir diskutieren die Herausforderungen bei Lieferketten und Rohstoffen, die Rolle von Forschung und Patenten sowie die knallharte Realität der Kosten in €/kg Wasserstoff – und fragen uns dann wieder mal, wie Europa im Rennen mit China wohl abschneiden wird. -
Wir unternehmen eine kleine Reise durch den Asien-Pazifik-Raum und schauen uns an, wie es um die Wasserstoffwirtschaft zwischen Indien, Australien, Japan und Südkorea steht. Eine aktuelle Studie zeigt leider auch hier eine große Diskrepanz zwischen gigantischen Investitionsankündigungen und tatsächlichen Projektumsetzungen.
Australien steht als großer Wasserstoff-Lieferant im Fokus, Indien geht eigene Wege und Japan sowie Südkorea setzen auf große Import-Volumina. Könnte gut zusammenpassen - aber tatsächlich passieren tut dennoch wenig.
Woran liegt's? -
In dieser Folge tauchen wir in die kontroverse Welt der E-Fuels ein: Wo liegen die realen Potenziale und welche Herausforderungen müssen überwunden werden? Wir diskutieren anhand einer aktuellen Studie des Interessenverbands "eFuel Alliance", ob E-Fuels eine tragfähige Lösung oder nur ein weiterer Hoffnungsträger im Energiemix sind. Auch hier stoßen wir wieder auf die Lücke (diese entsetzliche Lücke!) zwischen Ankündigung und Realität (bzw. zwischen Planung und FID).
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In dieser Episode blicken wir nach Japan und speziell darauf, was sich in der dortigen Wasserstoff-Industrie tut. Wir sprechen einerseits über den neuen Wasserstoff-Schiffsantrieb von Kawasaki Heavy Industries. Andererseits berichtet Johannes von seinen Eindrücken von der Smart Energy Week in Tokio. Interessant ist hier u.a., wie japanische Unternehmen auf den Wasserstoff-Hochlauf in Europa blicken und umgekehrt – und warum der große Durchbruch auch in Japan auf sich warten lässt.
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In dieser Folge schauen wir uns die überraschend dynamische Welt des Wasserstoffs in Defense-Anwendungen an – von U-Booten bis zu Hightech-Panzern. Wir besprechen die Vorteile von Wasserstoffantrieben, wie geringe Lärm- und Wärmesignaturen, Energieunabhängigkeit, aber auch die Herausforderungen im realen Einsatz. Auch technische Innovationen wie Laserwaffen, autonome Fahrzeuge und Drohnen mit Wasserstoffantrieb stehen im Fokus.
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An der Hydrogen Bar sprechen wir wieder mit Anna Martin und Markus Fackler von der Technischen Hochschule Augsburg. Es geht weiter um das neue TTZ Gersthofen, und die Möglichkeiten, die sich aus einem solchen Vorhaben für die Wasserstoff-Industrie in der Region Augsburg eröffnen.
Einer der industriellen Schwerpunkte der Region liegt bekanntermaßen auf der Luftfahrt - da passen die Leichtbau-Kompetenzen der Forschungsgruppe THA_comp und die im TTZ Gersthofen geplante Sloshing-Anlage wie die Faust aufs Auge.
Teil 2/2 -
Wir begrüßen Anna Martin und Markus Fackler an der Hydrogen Bar. Die beiden wissenschaftlichen Mitarbeiter der TH Augsburg arbeiten derzeit am Aufbau des Technologietransferzentrums Gersthofen - einem Ort, der Wasserstofftechnologie aus der Forschung in die reale Wirtschaft bringen soll, mit besonderen Fokus auf kleine und mittelständische Unternehmen der Region Augsburg. Das neue TTZ also als Brückenbauer zwischen Hochschule und KMUs? Das besprechen wir!
Teil 1/2 -
In dieser Folge setzen wir das Gespräch mit Tolga Wichmann zum Einsatz von Wasserstoff im Bahnverkehr fort – aufbauend auf seiner Rückmeldung zu unserer Bahn-Episode #264 (03.12.2025), in der er zentrale Aussagen mit zusätzlichen Fakten und seiner fachlichen Perspektive eingeordnet hat.
Diesmal weitenw ir den Blick und schauen auf wasserstoffbetriebene Bahn-Projekte in Europa und weltweit. Verpasst Deutschland hier im wahrsten Sinne des Wortes den Anschluss?
Teil 2 von 2 -
In dieser Episode sprechen wir wieder einmal über den Einsatz von Wasserstoff im Bahnverkehr - und zwar mit Tolga Wichmann von TÜV SÜD. Tolga hatte uns im Nachgang zu unserer letzten "Bahn-Episode" (#264 vom 03.12.2025) kontaktiert, um unsere Aussagen aus jener Episode mit einigen Fakten und seiner Experten-Sichtweise zu unterfüttern. Daraus hat sich ein Gespräch rund um Fördermittel, Studien und internationale Bahn-Projekte ergeben, das wir hiermit in dieser und der nächsten Folge veröffentlichen.
Teil 1 von 2. -
In dieser Episode sprechen wir mit Werner Tillmetz über zentrale Hintergründe der Energiewende und ordnen ein, warum Wasserstoff trotz langer Diskussionen bisher nur begrenzt im Alltag angekommen ist. Wir beleuchten wirtschaftliche Interessen, strukturelle Machtverhältnisse in der Energiebranche und die Herausforderungen für die deutsche Industrie im internationalen Kontext.
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In dieser Episode ist Prof. Werner Tillmetz, Mitgründer der NOW und langjähriges Vorstandsmitglied des ZSW Ulm, schon zum dritten Mal zu Gast an der Hydrogen Bar. Gemeinsam sprechen wir über die Rolle von Wasserstoff, Batterien und anderen Speichertechnologien im Kontext der Energiewende. Wir diskutieren, warum Wasserstoff in der öffentlichen Wahrnehmung oft missverstanden wird und welche Funktion er realistisch für Deutschland und Europa übernehmen kann. Wir betrachten Alternativen und erklären, warum ein rein elektrisches Energiesystem an systemische Grenzen stößt.
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In dieser Folge betrachten wir die technologischen Unterschiede von Methanol- und Wasserstoff-Brennstoffzellen bei SFC Energy. Gemeinsam mit unserem Gast Stefan Laistner gehen wir auf konkrete Systemaspekte, politische Rahmenbedingungen und reale Markterfahrungen ein. Anhand konkreter Praxisbeispiele zeigen wir, warum Lösungen nicht eins zu eins übertragbar sind und welche strategischen Entscheidungen für einen nachhaltigen Markterfolg entscheidend sind.
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In dieser Folge nehmen wir uns mal wieder das Thema Brennstoffzelle vor, denn zu Gast ist Stephan Laistner von SFC Energy. Stephan spricht mit uns über die Erfolgsgeschichte SFC - vom beschaulichen Einstieg im Wohnwagen bis hin zur industriellen PEM-Produktion und von Methanol- hin zu Wasserstoff-Brennstoffzellen. Wie wurde das deutsche Unternehmen zu einem der wenigen profitabel arbeitenden und wachsenden Brennstoffzellen-Hersteller?
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