Avsnitt
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Prof. Dr. Gregor Hasler ist Psychiater und Neurowissenschaftler an der UniversitĂ€t Freiburg und einer der renommiertesten Experten im deutschsprachigen Raum fĂŒr Depression und Psychopharmakologie. Er forscht seit Jahrzehnten zu den biologischen und psychologischen Grundlagen psychischer Erkrankungen und ist Autor des Buches «Psychopharmaka â Wirkung, Nutzen, Gefahren».
In diesem GesprĂ€ch sprechen wir darĂŒber, was die Wissenschaft wirklich ĂŒber Antidepressiva weiss â und was nicht. Wir beleuchten, wie Depression diagnostiziert wird und wann Antidepressiva tatsĂ€chlich helfen.
Wir sprechen zudem ĂŒber Nebenwirkungen und Langzeitfolgen, die Rolle von HausĂ€rzten und Psychiatern im Schweizer System, das Problem der Ăberbehandlung bei leichten und der Unterbehandlung bei schweren Depressionen sowie ĂŒber AbsetzphĂ€nomene und psychologische AbhĂ€ngigkeit. Dabei diskutieren wir auch alternative BehandlungsansĂ€tze â von Psychotherapie ĂŒber Sport bis hin zu Psilocybin und Ketamin.
Dieses GesprÀch dient der wissenschaftlichen Einordnung und ersetzt keine medizinische oder therapeutische Beratung.
Viel Freude mit der Folge!GastvorschlĂ€ge fĂŒr zukĂŒnftige Swisslectures-Podcasts gerne in die Kommentare oder an [email protected]
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Sascha Johann ist Persönlichkeitsentwickler, Coach und Autor des Buches âArbeite mit Sinn". Er begleitet Einzelpersonen, Teams und Organisationen dabei, nicht nur zu funktionieren â sondern wirklich Wirkung zu erzielen.
Im Zentrum seiner Arbeit steht die Frage, wie Menschen berufliche Sinnhaftigkeit finden und nachhaltig auf Kurs bleiben.In diesem GesprĂ€ch sprechen wir ĂŒber eine Frage, die viele kennen, sich aber die wenigsten wirklich stellen: Macht mich meine Arbeit noch glĂŒcklich?Wir beleuchten, warum so viele Menschen Ă€usserlich erfolgreich sind â und sich innerlich trotzdem leer fĂŒhlen. Warum der Gipfel, auf den wir jahrelang hingearbeitet haben, sich plötzlich falsch anfĂŒhlt. Und warum das leise GefĂŒhl âirgendwo stimmt es nicht mehr" oft der wichtigste Hinweis ist, den wir lange ignorieren
Ein zentraler Fokus liegt auf den drei Triggerpunkten, die Sascha in seiner Arbeit immer wieder sieht: Aufgabe, Menschen, Organisation. Wir sprechen darĂŒber, wie man erkennt, wo es wirklich hakt â und wie viel Unbehagen man bereit ist auszuhalten, bevor man handelt.Zudem diskutieren wir, was Teams verlieren, wenn der gemeinsame Sinn fehlt, warum VerĂ€nderung immer zuerst eine innere Entscheidung ist, und was sinnvolle Arbeit mit Lohn, ErfĂŒllung und gesellschaftlichem Wert zu tun hat.Dieses GesprĂ€ch dient der persönlichen Reflexion und ersetzt keine professionelle Karriere- oder Psychologieberatung.Viel Freude mit der Folge!
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Saknas det avsnitt?
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Selim Tolga ist Ordnungscoach und Autor von âMinimalismus fĂŒr Dummies". Er begleitet Menschen dabei, ihr Leben zu vereinfachen â physisch, digital und zeitlich â und hat dafĂŒr die eigene 4M-Methode entwickelt.
In diesem GesprĂ€ch sprechen wir darĂŒber, warum Minimalismus weit mehr ist als ein aufgerĂ€umtes Zuhause â und warum er letztlich immer ein Weg zu mehr innerer Freiheit ist. Selim erklĂ€rt, wie Ă€uĂere Unordnung und innere Unruhe zusammenhĂ€ngen, warum wir uns emotional an Dinge klammern, die wir lĂ€ngst nicht mehr brauchen, und was es bedeutet, echte Loslassmuskeln zu trainieren.
Ein zentraler Fokus liegt auf der Frage: Was besitzen wir wirklich â und was besitzt uns? Selim stellt seine Formel âgebraucht und geliebt" vor, erklĂ€rt den Unterschied zwischen AufrĂ€umen und echtem Reduzieren und zeigt, warum die meisten Menschen beim falschen Schritt anfangen.
Wir sprechen zudem ĂŒber digitalen Minimalismus â von ĂŒberfĂŒllten Smartphones ĂŒber Notification-Stress bis hin zu der Frage, warum Selim kein WhatsApp hat und keine unangekĂŒndigten Anrufe entgegennimmt. Dazu beleuchten wir das Konzept der Not-to-Do-Liste, den Umgang mit Horror Vacui, die Kunst des Nein-Sagens und warum ein leerer Kalender kein Zeichen von SchwĂ€che, sondern von StĂ€rke ist.
Dieses GesprĂ€ch bietet konkrete Werkzeuge fĂŒr alle, die ihr Leben vereinfachen möchten â und ersetzt keine therapeutische Beratung.
Viel Freude mit der Folge!
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Lic. phil. Leonardo Vertone ist Psychologe und Co-Leiter des Zentrums fĂŒr Kinder- und Jugendforensik (ZKJF) in der Schweiz. Seit ĂŒber 20 Jahren arbeitet er mit jungen Menschen, die strafrechtlich in Erscheinung getreten sind â er erstellt psychologische Gutachten fĂŒr Gerichte, schĂ€tzt RĂŒckfallrisiken ein und begleitet Jugendliche therapeutisch, die sich in einem staatlich angeordneten Rahmen befinden.
In diesem GesprĂ€ch beleuchten wir die Frage, was Menschen â und insbesondere Jugendliche â dazu bringt, Grenzen fundamental zu ĂŒberschreiten. Wir sprechen ĂŒber den Fall Freudenberg, der Deutschland und die Schweiz gleichermassen erschĂŒtterte, und was ein Forensik-Experte darin erkennt, was anderen verborgen bleibt.
Ein zentraler Fokus liegt auf der Frage der SchuldfĂ€higkeit: Ab wann weiss ein Mensch, was er tut? Warum liegt die StrafmĂŒndigkeitsgrenze in der Schweiz bei 10 Jahren â und was bedeutet das fĂŒr die Praxis? Vertone erklĂ€rt, wie Biografie, psychische Belastungen und soziales Umfeld zusammenwirken und welche Rolle Social Media und Radikalisierung dabei spielen.
Wir sprechen ĂŒber die Netflix-Serie "Adolescence", darĂŒber was sie richtig zeigt â und was sie weglĂ€sst. Ăber die unmögliche Aufgabe, Empfehlungen zu treffen wenn man nicht alle Antworten kennt. Und ĂŒber die FĂ€lle, die einen nicht loslassen.
Dieses GesprÀch dient der psychologischen und wissenschaftlichen Einordnung und ersetzt keine rechtliche, medizinische oder therapeutische Beratung.
Viel Freude mit der Folge!
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Prof. Dr. Lutz JĂ€ncke ist Neuropsychologe und einer der renommiertesten Hirnforscher im deutschsprachigen Raum. Er forscht seit Jahrzehnten an der UniversitĂ€t ZĂŒrich zu den Grundlagen des menschlichen Gehirns, Lernen, PlastizitĂ€t und den Auswirkungen der digitalen Welt auf unsere Kognition.In diesem GesprĂ€ch sprechen wir darĂŒber, warum unser Gehirn ein Steinzeitmodell ist â perfekt angepasst fĂŒr eine Welt, die es lĂ€ngst nicht mehr gibt. Wir beleuchten, wie sich der Homo sapiens ĂŒber Jahrtausende als JĂ€ger und Sammler in kleinen Gruppen entwickelt hat und warum diese evolutionĂ€re Vergangenheit uns heute im Umgang mit Social Media, Informationsflut und digitaler ReizĂŒberflutung fundamental ĂŒberfordert.Ein zentraler Fokus liegt auf der Frage der Aufmerksamkeit: Warum können wir nicht aufhören zu scrollen? Prof. JĂ€ncke erklĂ€rt die neurobiologischen Mechanismen hinter der Dopamin-Falle, die Switching-Kosten stĂ€ndiger Ablenkung und weshalb wir zunehmend zu Sklaven unserer eigenen Reize werden.Wir sprechen zudem ĂŒber die Folgen fĂŒr Demokratie und Gesellschaft, die Bedeutung analoger Entwicklung bei Kindern, den Einfluss von KĂŒnstlicher Intelligenz auf unsere SprachfĂ€higkeit und was Meditation, Bewegung und Selbstdisziplin mit unserem Gehirn machen. Dabei diskutieren wir auch konkrete LösungsansĂ€tze â von Digital Detox bis Handyverbot in Schulen.Dieses GesprĂ€ch dient der wissenschaftlichen Einordnung wissenschaftlicher Erkenntnisse und ersetzt keine medizinische oder therapeutische Beratung.Viel Freude mit der Folge!GastvorschlĂ€ge fĂŒr zukĂŒnftige Swisslectures-Podcasts gerne in die Kommentare oder an [email protected]
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Wir leben in einer Zeit, in der Informationen schneller verfĂŒgbar sind als je zuvor â doch werden wir dadurch auch besser informiert? Marco Kovic, Sozialwissenschaftler und Autor, ordnet in diesem GesprĂ€ch ein, wie sich menschliche Kommunikation vom Lagerfeuer bis zum Algorithmus entwickelt hat â und was dieser rasante Wandel mit unserem Denken, unserer UrteilsfĂ€higkeit und unserem gesellschaftlichen Zusammenleben macht.Im Zentrum steht die Frage, wie digitale Plattformen und deren algorithmische Logik unsere Informationswahrnehmung prĂ€gen: Warum neigen wir dazu, uns in Echokammern einzurichten? Weshalb reagieren wir auf emotionale Inhalte mit passivem Konsum statt mit kritischer Reflexion? Und wieso fĂ€llt es uns zunehmend schwer, Risiken rational einzuschĂ€tzen, obwohl â oder gerade weil â wir stĂ€ndig mit Informationen ĂŒberflutet werden?Wir sprechen zudem ĂŒber die historische Entwicklung der Massenkommunikation, die Rolle moralischer Ăberzeugungen in politischen Filterblasen sowie darĂŒber, warum ideologische Bubbles die FĂ€higkeit zum echten Dialog gefĂ€hrden. Marco Kovic plĂ€diert fĂŒr mehr intellektuelle Offenheit, das bewusste Aufsuchen unbequemer Perspektiven und die Bereitschaft, die eigenen Ăberzeugungen zu hinterfragen und zu begrĂŒnden.Dieses GesprĂ€ch dient der gesellschaftlichen und medienwissenschaftlichen Einordnung aktueller Entwicklungen.Viel Freude mit der Folge!GastvorschlĂ€ge fĂŒr zukĂŒnftige Swisslectures-Podcasts gerne in die Kommentare oder an [email protected]
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Ungarn hat gewĂ€hlt und das Ergebnis gleicht einem politischen Erdbeben: Nach 16 Jahren endet die Ăra von Viktor OrbĂĄn. Mit einer beeindruckenden Zweidrittelmehrheit hat Peter Magyar die Wahl gewonnen und steht nun vor der monumentalen Aufgabe, das Land grundlegend zu reformieren.In dieser Folge analysiere ich mit dem Geopolitik-Experten Yannick Scheidegger (Geopolitically Correct / Foraus), wie dieser historische Machtwechsel zustande kam und welche Folgen er fĂŒr Europa hat. Wir werfen einen Blick auf die radikalen VerĂ€nderungen, die nun bevorstehen könnten â von der Justizreform bis hin zur Begrenzung von Amtszeiten.Themen dieser Episode:- Der Wahlsieg Peter Magyars: Wie die Opposition die Dominanz von Fidesz gebrochen hat.- Umbau der Verfassung: Warum Magyar nun die Macht hat, das Justizsystem zu reparieren und die Amtszeit des MinisterprĂ€sidenten auf zwei Perioden zu begrenzen.- RĂŒckblick auf die Ăra OrbĂĄn: Wie sich Viktor OrbĂĄn vom Liberalen zum Rechtspopulisten wandelte und das Land ĂŒber Jahrzehnte prĂ€gte.- Das Erbe der Oligarchen: Der Umgang mit der massiven Bereicherung im alten System und der Kontrolle ĂŒber 90 % der Medien.- Geopolitische Neuausrichtung: Wird Ungarn unter Magyar das âHedgingâ zwischen Russland, China und der EU beenden und wieder ein verlĂ€sslicher Partner in der NATO werden?
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Prof. Dr. Allen GuggenbĂŒhl ist Psychologe, Psychotherapeut und einer der bekanntesten Schweizer Experten fĂŒr Jugend, Familie und gesellschaftliche Entwicklungen. Er hat zahlreiche BĂŒcher ĂŒber MĂ€nnlichkeit, soziales Verhalten und die Psychologie der Geschlechter verfasst und lehrt seit Jahrzehnten an pĂ€dagogischen Hochschulen.
In diesem GesprĂ€ch beleuchten wir, wie sich MĂ€nner und Frauen in ihrem sozialen Verhalten, ihrer Kommunikation und ihrer Psychologie unterscheiden â und wie diese Unterschiede unsere Gesellschaft prĂ€gen. Wir diskutieren, wie sich Geschlechterrollen in Familie, Schule und Beruf zeigen und welche Konsequenzen das fĂŒr den Alltag hat.
Dieses GesprÀch dient der wissenschaftlichen Einordnung aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen und ersetzt keine psychologische oder partnerschaftliche Beratung.
Viel Freude mit der Folge!
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Dr. Kai Dröge ist Soziologe und Experte fĂŒr die Digitalisierung des Privatlebens. Er forscht seit vielen Jahren zu den Auswirkungen von Online-Dating auf unsere Liebesbeziehungen und die moderne Gesellschaft.In diesem GesprĂ€ch sprechen wir darĂŒber, wie das Internet die Art und Weise verĂ€ndert hat, wie wir Partner suchen, finden und uns verlieben. Wir beleuchten das Konzept des âromantischen Unternehmensâ und diskutieren, wie eine ökonomische Logik der Optimierung zunehmend in unsere intimsten Lebensbereiche vordringt.Ein zentraler Fokus liegt auf der Frage der Rationalisierung: Können Algorithmen wirklich berechnen, wer zu uns passt? Dr. Dröge erklĂ€rt, warum das erste reale Treffen oft ein Krisenmoment ist und weshalb die digitale Vorab-Kommunikation eine ganz eigene Dynamik der NĂ€he erzeugt, die im Alltag oft schwer standhĂ€lt.Wir sprechen zudem ĂŒber die spezifischen Frustrationen beim Dating, die Unterschiede zwischen den Geschlechtern und wie die stĂ€ndige VerfĂŒgbarkeit potenzieller Partner unsere BeziehungsfĂ€higkeit beeinflusst. Dabei gehen wir auch auf die Rolle von KĂŒnstlicher Intelligenz ein und diskutieren, ob wir in Zukunft emotionale BedĂŒrfnisse vermehrt durch KI-Systeme stillen werden.Dieses GesprĂ€ch dient der soziologischen Einordnung aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen und ersetzt keine psychologische oder partnerschaftliche Beratung.Viel Freude mit der Folge!GastvorschlĂ€ge fĂŒr zukĂŒnftige Swisslectures-Podcasts gerne in die Kommentare oder an [email protected]
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Prof. Dr. Gregor Hasler ist Professor fĂŒr Psychiatrie und Psychotherapie sowie Neurowissenschaftler. Er forscht seit vielen Jahren zum Zusammenspiel von biologischen und sozialen Faktoren bei Stress sowie zur Bedeutung der Darm-Hirn-Connection fĂŒr unsere psychische Gesundheit.
In dieser Folge sprechen wir darĂŒber, ob die moderne Welt uns krank macht oder ob wir verlernt haben, mit normalem Leiden und Unsicherheit umzugehen. Wir beleuchten Themen wie Dauererreichbarkeit, Selbstoptimierungswahn und den Einfluss sozialer Medien auf die Psyche.
Das GesprÀch dient der wissenschaftlichen Einordnung und ersetzt keine medizinische oder therapeutische Beratung.
Viel Freude mit der Folge!
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Fanny de Tribolet ist Sexualtherapeutin und arbeitet seit vielen Jahren mit Menschen, die mit sexuellen Neigungen und inneren Konflikten leben, die stark stigmatisiert sind.
In dieser Folge spricht sie ĂŒber den aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand, therapeutische Einordnung und die Frage, ab wann klinisch von einer pĂ€dophilen Störung gesprochen wird.Im Zentrum des GesprĂ€chs stehen PrĂ€vention, Verantwortung und Therapie â ebenso wie typische EntwicklungsverlĂ€ufe, hĂ€ufige KomorbiditĂ€ten und verbreitete Mythen. Zudem geht es um ForschungslĂŒcken, mediale Darstellung und die Rolle von Umwelt, Familie und Gesellschaft im prĂ€ventiven Umgang.
Das GesprÀch dient der sachlichen AufklÀrung und dem besseren VerstÀndnis eines hochsensiblen Themas aus therapeutischer und wissenschaftlicher Perspektive.
Viel Freude mit der Folge!
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Prof. Dr. Björn Rasch ist Schlafforscher und erklĂ€rt, warum Schlaf so entscheidend fĂŒr unser tĂ€gliches Leben ist. Er spricht darĂŒber, was einen âperfektenâ Schlaf ausmacht, wie viel Schlaf wir wirklich brauchen und welche Faktoren unseren Schlaf positiv oder negativ beeinflussen.Im Zentrum des GesprĂ€chs stehen Gewohnheiten und Ă€ussere EinflĂŒsse. Prof. Rasch erlĂ€utert, wie Stress oder ungewohnte Umgebungen unseren Schlaf stören können und welche einfachen Routinen oder Entspannungstechniken helfen, leichter einzuschlafen.Thematisiert werden zudem die VerĂ€nderungen des Schlafs im Laufe des Lebens sowie verbreitete Mythen rund um den Schlaf. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf wissenschaftlich belegten Strategien fĂŒr einen besseren Schlaf im Alltag und auf praxisnahen AnsĂ€tzen zur Vorbeugung von Schlafproblemen.Viel Freude mit der Folge!GastvorschlĂ€ge fĂŒr zukĂŒnftige Late Night ZĂŒrich-Podcasts gerne in die Kommentare oder an [email protected].
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Christelle SchlĂ€pfer ist Expertin im Bereich Mobbing und Cybermobbing. In dieser Folge spricht sie ĂŒber die Dynamiken, die Mobbing begĂŒnstigen, und darĂŒber, weshalb es fĂŒr Betroffene oft so schwer ist, sich zu wehren oder Hilfe zu holen.
Im Zentrum des GesprĂ€chs stehen TĂ€ter, Gruppendynamiken und das Schweigen des Umfelds â sowie die langfristigen Folgen, die Mobbing hinterlassen kann.
Zudem geht es um wirksame PrÀventionsansÀtze, hÀufige Mythen und die Rolle von Schule und Eltern.
Viel Freude mit der Folge!GastvorschlĂ€ge fĂŒr zukĂŒnftige Swisslectures-Podcasts gerne in die Kommentare oder an
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Prof. Dr. Michael P. Hengartner ist Professor fĂŒr klinische Psychologie. In dieser Folge ordnet er Depression aus wissenschaftlicher Sicht ein und erklĂ€rt, wie sie diagnostiziert und behandelt wird.
Im Zentrum des GesprĂ€chs stehen Antidepressiva: ihr Einsatz in der Praxis, ihre Wirksamkeit laut aktueller Forschung und die GrĂŒnde, weshalb diese seit Jahren kontrovers diskutiert wird. Prof. Dr. Hengartner erlĂ€utert Nutzen und Grenzen, spricht ĂŒber offene Fragen in der Forschung und ordnet bestehende Leitlinien kritisch ein.
Thematisiert werden zudem Langzeiteinnahme, mögliche Risiken, typische Symptome beim Absetzen sowie die Frage, wie herausfordernd es sein kann, Antidepressiva wieder abzusetzen.
Viel Freude mit der Folge!
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Prof. Dr. Udo Rauchfleisch ist einer der renommiertesten Psychologen und Psychoanalytiker im deutschsprachigen Raum. Seit Jahrzehnten begleitet er Menschen in schwierigen Lebenssituationen, forscht zu psychischen Belastungen unserer Gesellschaft und erklĂ€rt komplexe Themen so, dass sie jeder verstehen kann.Ich wollte wissen, warum Einsamkeit heute so verbreitet ist, wie sie entsteht und was sie mit uns Menschen macht, psychisch wie körperlich. Wir sprechen darĂŒber, warum Einsamkeit oft unsichtbar bleibt, welche Formen es gibt und weshalb sie sogar mitten in grossen StĂ€dten und sozialen Gruppen entstehen kann.Wir gehen durch, wie Einsamkeit unser Denken, FĂŒhlen und Verhalten beeinflusst, warum moderne Lebensstile sie verstĂ€rken und welche Wege es gibt, wieder in echte Verbindung zu kommen.Viel Freude mit der Folge!GastvorschlĂ€ge fĂŒr zukĂŒnftige Swisslectures-Podcasts gerne in die Kommentare oder an [email protected]