Avsnitt
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Was haben Bären, Wölfe, Bananen und dein Mittagessen gemeinsam?
Mehr als man denkt.
In dieser Folge tauchen wir in die Welt der Biodiversität ein und entdecken, warum das Verschwinden einzelner Arten weitreichende Folgen haben kann.
Denn die Natur funktioniert nicht isoliert.
Alles hängt mit allem zusammen. -
Warum kleben sich Menschen auf die Strasse?
Und warum reagieren andere mit Wut, Spott oder kompletter Ablehnung?
In dieser Folge sprechen wir nicht über CO₂-Zahlen, sondern über etwas Tieferes:
Wie entstehen Ideologien?
Warum werden Debatten immer extremer?
Und weshalb verlieren wir die Fähigkeit, Menschen mit anderen Ansichten zuzuhören?
Eine Folge über Klima, Aktivismus, Wissenschaft und die Frage, wie wir wieder miteinander sprechen können. -
Saknas det avsnitt?
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Was hat Spiritualität mit Nachhaltigkeit zu tun?
Mehr als wir zuerst gedacht haben.
In dieser Folge wagen wir uns an eines der schwierigsten Themen unseres Podcasts. Wir sprechen über Religion, Spiritualität, Konsum, Leistung und die Frage, ob die heutigen Krisen vielleicht tiefer gehen als reine Umweltprobleme.
Ist die Umweltkrise gleichzeitig eine Sinnkrise?
Haben wir traditionelle Religionen durch neue Formen des Glaubens ersetzt – etwa durch Leistung, Konsum oder Selbstoptimierung?
Und warum scheinen Menschen trotz Wohlstand immer häufiger nach Orientierung und Sinn zu suchen?
Eine offene, philosophische Diskussion ohne Anspruch auf endgültige Antworten – aber mit vielen Fragen, die uns selbst noch lange beschäftigt haben. -
Wie sicher sind Klimamodelle wirklich?
Was sind Kipppunkte?
Und warum fällt es uns so schwer, mit langfristigen Veränderungen umzugehen?
In dieser Folge sprechen wir über Wissenschaft, Unsicherheit und den menschlichen Umgang mit Zukunft.
Ein ehrliches Gespräch über Verantwortung, Angst, Naturverbundenheit und die Frage:
Wie lebt man sinnvoll weiter, obwohl man die Zukunft nicht kontrollieren kann? -
Wir recyceln fleissig. Aber was passiert danach wirklich?
In dieser Folge hinterfragen wir das Bild vom „guten Recyclingland Schweiz“ und sprechen über:
– Verbrennung statt Kreislauf
– Downcycling
– wirtschaftliche Interessen
– und warum Recycling oft überschätzt wird
Weder perfekt, noch moralisch, sondern ehrlich und lösungsorientiert.
Die Natur machts uns vor. -
Wir beginnen eher düster und besprechen den Bezug von Krieg und Nachhaltigkeit. Im zweiten Teil möchten wir aber lösungsorientierter und konstruktiver werden. Ob uns das gelingt, erfahrt ihr in dieser Folge.
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Bitcoin gilt als Klimasünder. Hoher Energieverbrauch, fragwürdiger Nutzen, so zumindest das gängige Narrativ.
Doch was, wenn genau darin ein Denkfehler steckt?
In dieser Folge stellt Silvan eine unbequeme These auf:
Bitcoin könnte langfristig mehr zur Nachhaltigkeit beitragen, als viele heutige „grüne“ Lösungen.
Wir sprechen über:
– Warum Energieverbrauch nicht gleich Verschwendung ist
– Welche Rolle Bitcoin in einem nachhaltigen System spielen könnte
– Und weshalb wir oft zu kurz denken, wenn wir über Nachhaltigkeit sprechen
Diese Folge ist kein Hype, sondern ein Perspektivenwechsel. -
Wir sprechen über unsere Utopien für das Jahr 2100 in der Schweiz und merken dabie, dass dies gar nicht so einfach ist. Wir reissen verschiedene Themen an und diskutieren darüber, wie das Jahr 2100 optimalerweise aussehen würde.
Wir wünschen viel Freude und eine hoffentlich inspirierende halbe Stunde. -
Auch Mobilität ist ein umstrittenes Thema. Klimafragen und persönliche Überzeugung dominieren die Diskussion. Wir diskutieren weitere Aspekte.
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Sind Unternehmen wirklich immer so nachhaltig, wie sie sagen? Warum sind gewisse Unternehmen nachhaltiger als andere und was braucht es, damit ein Unternehmen effektiv nachhaltig ist? Wir diskutieren darüber.
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OMG, du isst Fleisch?!? Das Fleisch und Nachhaltigkeit nicht so übereinstimmen, hört immer wieder. Doch warum ist das so und gibt es Ausnahmen?
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Was euch in unserem Podcast erwartet. Neues Format, neues Glück.
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Leben wir tatsächlich in einer Zeit des Umbruchs?
In dieser Folge sprechen wir über die Theorie der historischen Zyklen aus dem Buch The Fourth Turning und die Idee, dass Gesellschaften ähnlich wie Jahreszeiten durch Phasen von Stabilität, Aufbruch, Individualismus und Krise gehen.
Danach wechseln wir die Perspektive und tauchen in die Welt der Treibhausgase ein:
Was ist CO₂ eigentlich? Warum beeinflusst ein so kleiner Anteil unserer Atmosphäre das Klima? Und weshalb sind manche Gase noch viel klimawirksamer?
Eine Folge zwischen Gesellschaft, Naturwissenschaft und der Frage, ob wir die grossen Zusammenhänge oft zu linear betrachten. -
Was, wenn der vermeintlich nachhaltige Mensch gar nicht nachhaltiger lebt?
Und was, wenn die Welt besser dasteht, als die Schlagzeilen vermuten lassen?
In dieser Folge hinterfragen wir zwei weit verbreitete Annahmen:
Woran erkennt man nachhaltige Menschen wirklich?
Warum fühlen sich viele Krisen grösser an, als sie tatsächlich sind?
Wir sprechen über Konsum, CO₂, Wahrnehmungsverzerrungen, Medien und die Frage, weshalb unser Gehirn oft stärker auf Probleme als auf Fortschritt fokussiert. -
Wir wissen mehr als je zuvor. Und trotzdem handeln wir oft nicht.
Warum fällt es uns so schwer, Wissen in echte Veränderung umzusetzen?
In dieser Folge sprechen wir über die Psychologie des Handelns, die Bedeutung von Visionen und die Frage, warum Menschen eher für eine attraktive Zukunft kämpfen als gegen eine düstere Prognose.
Im zweiten Teil reisen wir durch die Geschichte Europas und entdecken, dass unsere Beziehung zur Natur nicht immer so distanziert war wie heute. Von Aristoteles über die Allmenden bis zur industriellen Revolution fragen wir uns:
Wann haben wir begonnen, die Natur nicht mehr als Teil von uns, sondern als Ressource zu betrachten? -
Was bedeutet Nachhaltigkeit eigentlich?
Die Antwort scheint offensichtlich, bis man einen Blick über die westliche Welt hinaus wirft.
In dieser Folge entdecken wir, wie indigene Völker Nordamerikas, afrikanische Gemeinschaften und asiatische Philosophien Nachhaltigkeit verstehen. Dabei wird schnell klar: Für viele Kulturen steht nicht die Ressource im Mittelpunkt, sondern die Beziehung zwischen Mensch, Gemeinschaft und Natur.
Im zweiten Teil sprechen wir über Warnungen, Weltuntergangsstimmung und die Frage, warum Probleme allein selten Veränderung auslösen.
Denn vielleicht brauchen wir neben Problembewusstsein vor allem eines:
Eine Zukunft, an die wir glauben möchten. -
Macht uns Schuld nachhaltiger?
Viele Nachhaltigkeitsdebatten drehen sich um Verzicht, Moral und schlechtes Gewissen.
Doch helfen Schuldgefühle tatsächlich dabei, Probleme zu lösen?
Wir sprechen über moralische Überlegenheit, den ökologischen Fussabdruck, den Handabdruck und die Frage, weshalb Nachhaltigkeit für viele Menschen mittlerweile negativ besetzt ist.
Ausserdem werfen wir einen Blick auf die Geschichte des Begriffs Nachhaltigkeit und entdecken, dass seine ursprüngliche Bedeutung überraschend wenig mit Moral zu tun hatte. -
Wir begeben uns auf unsere Podcastreise :)