Avsnitt
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Tobi hat einen Brief bekommen, anlässlich dessen man sich zu viert (mal wieder) die Frage stellt, wie man eigentlich am besten in seiner Instrumentensammlung haust (oder hausen muss, weil Proberäume sind ja unbezahlbar geworden, wenn es sie denn überhaupt noch gäbe). Auf dem Spektrum zwischen "Alles hochkant an die Wand" und "alles mit einem Schalter betriebsbereit" gibts diesmal; sechseckige Wohnungen, olle Synthesizer, Alkoholika-Kaufberatung, Wegsuche aus der Kreativ-Blockade und der Release von diesem einen Plugin da – bei laufender Aufzeichnung! Nur das Hauptthema... das kratzen sie zwar immer wieder an, aber ich glaube da folgt die Tage noch n zweiter Teil...
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In dieser Bonusfolge des Probe-Podcasts tauchen wir tief in die Welt einer der legendärsten Bassmaschinen ein: der Roland TB-303. Ursprünglich als Begleitung für Gitarristen gedacht, entwickelte sich das unscheinbare Kästchen zum Herzstück des Acid Sounds und hat Musikgeschichte geschrieben.
Wie kam es dazu, dass ein ungeliebter Synth plötzlich Kultstatus erreichte? Warum zahlen Sammler heute ein kleines Vermögen für eine Plastikschachtel aus den 80ern? Und vor allem: Wie klingt das Ding eigentlich wirklich?
Wir nehmen euch mit auf eine Reise durch ikonische Sounds, skurrile Hintergrundgeschichten und moderne Klone. Natürlich gibt’s auch exklusive Klangbeispiele – von Software bis Hardware, von Vintage bis Zukunft.
Also: Laut machen, Bass fühlen und abtauchen in den hypnotischen Acid Groove! -
Saknas det avsnitt?
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Kapitalismus, Konsum und KI (und Kondome) – eine "dieser" Folgen, die einfach mal so ins blaue hinaus von dem handelt, was gerade irgendwie so passiert; was noch auf dem NAMM-Zettel stand, was gewisse Leute (u.a. die Hosts dieses Podcasts) schon immer mal wissen wollten, wie doof eigentlich die Leute auf Reddit sind und ob jetzt wirklich alles anders ist mit der chinesischen KI. Ausserdem; Tobis Berichterstattung aus der Krisenzone Budget-Synthesizer, Saschas geile Pigments-Demo, Notstroms einstürzendes Weltbild und die allgegenwärtige Frage; braucht man das alles?
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Da sind sie wieder – kaputt, übermüdet oder einfach nur alt, aber irgendwie muss es ja weitergehen, der Kapitalismus hat geliefert. Ein chaotischer Überflug über eine ziemlich ergiebige NAMM-Show, dessen geplantes Skript man ins Meer schmeißen konnte, dessen Protagonisten während der Aufnahme fast einschlafen und der wegen sie wissen schon, was spontan in zwei Teilen aufgenommen wurde – aber immerhin eine Ausgabe blieb. Happy fucking 2025...
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Das letzte gemütliche Gespräch im Proberaum im Jahr 2024. Sascha, Tobi und Thomas besprechen die aktuellsten Neuigkeiten und Neuerungen für Hart- und Weichware, resümieren ihre mehr oder weniger ausgeartete Konsumwut, wieviel selbige zu einem besseren Leben beigetragen hat und mit welchen Veränderungen und Erkenntnissen sie vor ihrem eigenen, mehr oder weniger umgebauten Homestudio sitzen. Anschliessend wird auf das Podcastjahr zurückgeblickt, Sascha liest unzählige, mal viel-, mal nichtssagende Zahlenbeiträge runter und allen Gästen wird nochmal so richtig gedankt. Ausserdem wird gebrainstormt, was man zukünftig besser oder anders machen will und eine Grundsatzdiskussion über 34782 Schnitte pro Folge wird auch noch geführt. Ein Podcastjahr-Finale in herrlich ungezwungener (und ungeschnittener) Atmosphäre – machts gut, ihr da draussen an den Empfangsgeräten, wir hören uns 2025 wieder.
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Aus der alljährlichen Rubrik: "Menschen mit sehr wenigen Haaren aus Berlin, die was ziemlich bahnbrechendes veranstaltet haben", heute; Robert Henke. Künstler, Musiker, Tontechniker, Nerd, Instrumentenbauer, Mit-Gründer bei Ableton, Bändiger uralter Computer und Zuhörer abgelenkter Kunststudenten. Ein Mann mit vielen Facetten, ein Gespräch, das versucht, sie wenigstens partiell zu erfassen.
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Oooh, guck mal, alles und seine Mutter hat Rabatte! Gähn. Man müsste den Podcast eigentlich damit verbringen aufzuzählen, wer KEINE Rabatte hat (ValhallaDSP und Urs, gern geschehen). Aber reFX hat immerhin plötzlich einen waschechten Software-Synthesizer anzubieten – und der Notstrom keine Ahnung davon: "Klärt mich auf Jungs, bitte" vor zwei Tagen im internen Chat, okay, machen wir, man hat eh nix weiteres zu tun an diesem Mittwochabend. Ausserdem: Grooveboxen, Lootboxen, Kniestrümpfe, Knallfrösche, Keylabs, M4-Minimacs, Rabatte Rabatte Rabatte und notstrom'sche Einspieler aus einer spassigen Session mit Tim Exile's neustem Bastelprojekt. Have fun!
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Man kennt es: Software. Frisst keinen Platz in der Wohnung, kostet praktisch nix, kannste wegklicken, vergessen und dem nächsten G.A.S.-Flash hinterher – da kommt über die Jahre so einiges zusammen. In dieser (lange geplanten) Folge pilotieren die Podcaster ein neue "Rubrik", wenn man so will, und begeben sich in eigens produziertem Ton und hilfloser Argumentation in ihre produktionstechnischen Abstellhalden. Ausserdem; Midikeyboards (sehr viele), Notstroms Digitone II, Arturias Black Friday - Angebote und der gelbe Zapfenstreich auf Soundcloud.
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Drei Stunden ungeschnittenes Chaos anlässlich der letzten drei Apfelpräsentationen von neulich. Zusammen mit den Kollegen von Sequencer-Talk reden wir über die neuen Mac-Releases, rattern Prozentzahlen runter und reissen die sich daraus entfaltenden Grundsatzfragen an, wie "was war das für eine Medienstrategie", "wer braucht überhaupt so viel Leistung" und "ist x86 morgen tot"?
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Ja, die Aufnahme ist zwei Wochen alt, JA, sie theoretisieren ins blaue, aber das tut der Sache keinen Abbruch, so fertig ist das Ding ja auch noch nicht, wie man hört. Aber anyway – frisch ab Vorstellung zum Verriss auf sämtlichen Metaebenen: Abletons neue Einstiegsdroge, eine "kompaktes Tool zum intuitiven Musikmachen" – also eine kleine Groovebox, eine App in Hardwareform – oder doch der Schlüssel zu grossen Taten im hauseigenen Ökosystem? Wer weiss das schon. Ausserdem: Notstroms Impulskäufe (mal wieder), Saschas Inspirationen (dito) und Tobis Umzugspläne (sie wissen schon). Und einen üblichen Haufen Marktwirtschaft go brrrr. Enjoy.
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"Ey Leute da kommt was" und huch, es ist gar nicht der ominöse Tonverk von vor fünf Wochen? Spontanrelease all over again, also wird das gefälligst auch spontan zerredet (und spontan gekauft...). Aber ey, 16 Stimmen, 16 Tracks, 4 Engines, 3 LFOs und einen ganzen Cocacolamannsack voll anderer Sachen. Ausserdem: Website-Design aus der Hölle, Plugin-V2's und 1.5's die viel spannender sind als die Schwedische Kloppkiste (ich darf das schreiben, ich mach die Texte und die Kollegen haben keine Ahnung) und die restlichen kapitalistischen Belanglosigkeiten der letzten Wochen arbeiten sie im vorbeirollen auch noch ab. Raw und uncut (boah klingt das falsch).
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Eine "dieser" Folgen. "Was machen wir heute?" trifft "war irgendwas?" und oszilliert zwischen Informationsveranstaltung und Kaufsuchttherapiestunde hin und her. Mit dabei; schwedisches Leck, dänisches Bettenlager, Ash Ketchum, Audiopilz, weitere Überreste von Folge 80, Beatles-Korg, Bühnen-Roland und Tobis üblich schlechte Mikrofondisziplin. Aber immerhin redet keiner in den knapp 100 Minuten auch nur ein Wort über künstliche Intelligenz.
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Ganz im Sinne der Millionendollar-Jauchegrube, äh, -frage ("Was erlauben YouTube?") erfinden die drei Probe-Podcaster püntklich zum irgendwie-Jubiläum mal eben das Reaction-Game neu. Zweimal haben sie diese Folge schon mit Verve und Valium an die Wand der Unerträglichkeit gefahren, jetzt machen sie sich über die brauchbaren Überreste her, um wenigstens IRGENDWIE mal wieder eine reguläre Folge zu haben. Anfangs noch mehr oder minder Moderatoren ihres eigenen Scheiterns, entfaltet sich in zwischenzeitlich vermisster Überlänge zunehmend ein Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen pieptonwürdiger Aggression und dem Anspruch, innert roundabout 25 Tagen klüger geworden zu sein, zwischen vorsortiert zurecht gelegter Standpunktakrobatik und nachdenklicher Momentphilosophie mit offenem Ausgang. Mit dabei auf dieser Schnipseljagd zu sich selbst; Bourgeoisie, Publizistik, Polysynths, Fensterscheiben, Feminismus, kulturelle Interaktion, künstliche Intelligenz (natürlich, was denn sonst) und all die anderen Dinge, die sich irgendwie dauernd wiederholen. Groundhog Day halt. Argh.
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Heute gibt´s mal wieder nur Bonus, weil, nein oh nein, Tobi aus gesundheitlichen Gründen heute am 9.9. leider ausfiel, und Sascha und Thomas die Sendung als Duo bestreiten mussten. Aber schlau wie unserer Power Probe Podcast Presenter sind, haben sie aus der Not eine Tugend gemacht und präsentieren nun eine Nine oh Nine Special Folge, zur erfolgreichsten Drummachine aller Zeiten am Nine oh Nine Tag, dem 9. September. Viel Spaß.
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Das war ja viel zu gehaltvoll letzte Woche, höchste Zeit für entfesselten Konsumismus und ein gnadenloses Erste-Welt-Problem: Es regnet Controllerkeyboards – und dieser Podcast hat nichts besseres zu tun, als sich eine Stunde lang darüber das Maul zu zerreden, dabei gewohnt zwischen Praxisbericht, Bedarfserklärung und Pöbelei zu oszillieren und sich vielleicht am Ende auch nur selbst zu therapieren. Aber das immerhin in aller Öffentlichkeit, so haben alle was davon. Oder?
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Ein roter Knopf, ein sich vor Euphorie fast überschlagendes Internet – und plötzlich ist er zurück, Waldorfs erster Synthesizer, in einer liebevoll gestalteten und herausragend klingenden Softwarevariante. Aber was war da eigentlich drin, im ursprünglichen Microwave? Warum klingt er, wie er klingt? Weshalb ist er heute immer noch so gesucht? Und wie entwickelt man ein zeitgemässes, zugängliches Plugin, wenn die ganze Vorlage "hallo ich bin der Ausdruck der unbedienbaren 80er" kreischt? Waldorf-CTO Rolf Wöhrmann ist zurück im Probe-Podcast und hat Antworten, zum Teil auf Fragen, die nie jemand gestellt hat und sich nach der Antwort fragt, warum eigentlich nie.
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Eigentlich wollten die drei mal wieder über Syntheseformen reden, und weil ihnen langsam die Expertise ausgeht, haben sie sich den Mann dazu geholt, der nicht nur alle kennt, sondern auch wahrscheinlich alle im Keller rumstehen hat. Klemens Trenkle, seines Zeichens Sammler und Gründer des SMEM (Swiss Music Instruments), ist zurück – und wie es halt so ist, gehts dann nicht nur um Phase Distortion, sondern gleich um die komplette Firmenhistorie – und um alle möglichen anderen Dinge; obskure Episoden der Musikgeschichte, die Wichtigkeit der Überlieferung von Wissen, das Aussterben der Gitarrenhelden, modernen 65-Milimeter-Film und noch so ziemlich alles andere. Und als Sahnehaube auf die prall gefüllte Wissenstorte; original von Klemens in den 80ern produzierte Casio-Demos obendrauf. Enjoy it.
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Die Urlaubs-Mammutfolge – halb Sommerloch, halb Redebedarf, ganz das gemütliche Proberaumgespräch: Notstrom kämpft mit seinem Alter, Tobi mit seiner Jugend, Sascha mit der gähnenden Inkompetenz seiner Kollegen und der Gast hörbar mit seinem Mikrofon. Ausserdem; Raketen, Handbücher, Sprengsätze, Dreizehnjährige, Astrotorf, Access Virus, französische Effekt-Plugins von denen keiner so genau weiss was die eigentlich machen, dystopische Computerprogramme von denen wirklich keiner weiss, was die eigentlich machen – und die in Folge 73 fehlenden 30 Jahre seit Henrik "Sammelwahn" Flowwaters Korg M1. Und noch alles mögliche andere. Schönen Sommer.
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Archiv-Folge aus dem April – im ersten Teil gehts mal wieder um das allseits beliebte "Optimieren geht über Musizieren", wo sich der eine denselben Synth dreimal kauft und der andere in einer Müllhalde seines eigenen Konsumwahns haust. Anschließender Versuch einer deutlich Material-orientierten zweiten Folge der "Was brauche ich eigentlich" - Serie, in denen sie zur Abwechslung auch mal ein paar Geräte mit Namen nennen. Zum Abschluss wird gegenseitig durch Thomann-Wunschlisten gescrollt. Zusammen mit dem ersten Teil (vom Januar, Folge 67) dürfte das jetzt aber ein amtlicher Crashkurs für Neueinsteiger in Musikproduktion sein – wenn man sich das Gelaber drum rum erst mal antun möchte. Hach, ist das wieder schön zynisch heute.
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Spontanfolge wegen akuter News-Überlastung. Arturia denkt ADAT neu, im Kompaktformat und für die untere dreistellige Preisklasse, Ableton legt einen drauf, Moog ein Gerät in die Läden ohne davon zu wissen und allerorten gibts Updates und Schnäppchen. Ergo: Redebedarf – kurz vor den Sommerferien (keine Angst, wir haben vorproduziert) also nochmal eine brandneue Uncut-News-Folge. Habt n schönen Sommer, Leute.
- Visa fler