Avsnitt
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Ohne Kinderbetreuung können die Eltern nicht arbeiten. Für Organisationen ist das ein Problem. Wenn sie Strukturen schaffen, um Eltern zu entlasten, handeln sie also auch im eigenen Interesse. Dafür braucht es verbindliche Regelungen.
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In dieser Kolumne geht es um die Frage, wie wir Vielen der Herrschaft der Wenigen etwas entgegensetzen können. Darum, wie wir unsere Demokratie erhalten und uns gegen die autokratischen Bestrebungen von Überreichen verteidigen. Diesmal: 0,02 Prozent der deutschen Unternehmen bestimmen die Debatte um Erbschaftssteuer und Vermögen. Das ist kein Zufall, sondern Strategie.
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Saknas det avsnitt?
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Die Sparkasse Bremen hat interne Netzwerke mit der Aufgabe betraut, die Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und Sorgeverantwortung zu verbessern. Am Beispiel des Mütternetzwerks zeigen wir, wie sie sich organisieren, welche Veränderungen sie anstoßen und dass dafür auch ein Einstellungswandel nötig ist.
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Inklusion bedeutet: Alle können mitmachen. Doch wie muss Arbeit organisiert sein, damit Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt teilhaben können? In diesem Leitfaden geht es um konkrete Vorschläge und um Erfahrungen von Menschen mit Behinderungen.
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Jahrelange Kinderwunschbehandlungen sind extrem belastend, zeitintensiv und teuer – kommen in vielen Organisationen aber nicht zur Sprache. Unternehmen, die hier sensibilisieren und Rückhalt geben, zeigen echte Fürsorge jenseits klassischer Familienpolitik.
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Care gilt als Kostenfaktor. Etwas, das man sich nur leistet, wenn noch was übrig bleibt. Dabei sind es die Sparmaßnahmen, die uns teuer zu stehen kommen: Sogenannte Caring Communitys schaffen Abhilfe, sind aber erst der Anfang. Wir müssen die Fürsorge ins Zentrum unseres Wirkens stellen.
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Care-Tätigkeiten werden häufig schlecht und noch häufiger gar nicht bezahlt. Dabei würde ohne sie gar nichts laufen. Wer Fürsorge fördert, tut nicht nur etwas Soziales, sondern stärkt die Wirtschaft insgesamt.
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Jedes unserer Meetings beginnt mit einem Check-in. Darin erzählen wir, was uns gerade abseits der Arbeit beschäftigt. Was unspektakulär klingt, ist bereits ein kleiner Akt der Fürsorge: Wir nehmen uns Zeit füreinander, bevor wir in die Arbeit starten. Und das ist wichtiger denn je in einer Zeit, in der sich die politische Debatte vor allem darum dreht, wie Fürsorge abgebaut werden kann.
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Diesen Beitrag liest eine erfundene Stimme vor, die Redakteur*innen von Neue Narrative haben ihn gemeinsam geschrieben.
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Kooperation ist keine naive Haltung. Sie ist eine überlegene Strategie. Das lehren uns Spieltheorie, Psychologie und ein über etliche Runden erbittert ausgefochtenes Turnier.
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Früher haben Kündigungen bei sozKom das gesamte Team verunsichert, denn oft blieben die genauen Umstände unklar. Heute gibt es einen strukturierten Prozess – mit dem Ziel, es gar nicht erst so weit kommen zu lassen.
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Die Umfragewerte der AfD zeigen sich von Skandalen und der Einstufung als gesichert rechtsextremistisch unbeeindruckt. Im Gegenteil, die AfD legt sogar noch zu. Progressive sollten selbst mutig Systemkritik üben und zeigen, dass das auch geht, ohne die Demokratie infrage zu stellen.
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Braucht Führung Hierarchie, um zu funktionieren? Ist Charisma unersetzlich für Führungskräfte? Und stimmt es eigentlich, dass Mann und Frau gemeinsam besser führen?
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Es gibt gute Gründe, tradierte Führungsstrukturen in der Verwaltung beizubehalten – und schlechte. Vier Beispiele zeigen, wie die Gratwanderung modernen Führens in der öffentlichen Hand gelingen kann.
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In dieser Kolumne geht es um die Frage, wie wir unsere Demokratie erhalten und uns gegen die autokratischen Bestrebungen von Überreichen verteidigen. Diesmal: Warum wir von der steigenden Produktivkraft kaum profitieren.
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Mehr als jede*r achte Deutsche ist von einer Suchterkrankung betroffen. Wenn Arbeitgeber*innen ihre Angestellten schützen wollen, müssen sie bei der Prävention unterstützen und einen Ablaufplan für Fälle von Suchterkrankungen am Arbeitsplatz entwickeln.
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Ein Drittel aller Angestellten möchte mehr Verantwortung übernehmen – bekommt aber nicht die Chance dazu. Führungskräfte können das ändern. Der Schlüssel: nicht die Menschen an die Strukturen anpassen, sondern andersherum.
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Holacracy verspricht, Hierarchien abzubauen. Doch das Unternehmen, das diese Idee vertreibt, ist ganz auf seinen Schöpfer zugeschnitten. Dieser Widerspruch hat HolacracyOne in die Bedeutungslosigkeit geführt. Unterdessen hat sich die Community emanzipiert.
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Narzissmus kann ganze Unternehmen infizieren. Deshalb ist es wichtig, früh gegenzusteuern. Mit einem Coaching allein ist es aber nicht getan. Die gesamte Organisation muss narzisstisches Verhalten problematisieren und darf Ego-Shows nicht länger tolerieren.
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Die Unternehmen, die sich gerade von ihren Diversitätsprogrammen verabschieden, waren keine echten Verbündeten. Sie waren Fähnlein im Wind. Der Zeitpunkt könnte also nicht besser sein, um echte Solidarität mit Marginalisierten zu zeigen. Ein Stufenplan.
- Visa fler