Avsnitt
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Mark erzĂ€hlt von Japan â und von einem GlĂŒck, das sich fast unwirklich anfĂŒhlt. Zwischen Tokio und Nagasaki ist das Leben plötzlich wieder leicht. Nur fĂ€hrt die ALS immer mit.
Beeinflusst die Krankheit diese wunderbare Reise? In Japan merkt Mark, dass eine weitere Funktion schwĂ€cher wird. Genau das, wovor Bibi Angst hatte. Und dann ist da noch eine andere Frage: Darf es Bibi eigentlich gut gehen, obwohl Mark krank ist? GlĂŒck fĂŒhlt sich wie Verrat an. Wir sprechen darĂŒber, ob Freude und ALS nebeneinander existieren können und dĂŒrfen â und wie man als Paar weiterlebt, wenn Leichtigkeit und Angst gleichzeitig im Raum sind.
Im April 2026, kurz nach der 3-wöchigen Reise von Mark haben wir diese Episode aufgenommen. -
Wir mussten raus. Da fĂ€hrt man natĂŒrlich ĂŒbers Wochenende nach Bad Zwischenahn... mit ALS kommen neue Themen ins Leben.
Wir sprechen darĂŒber, wie man es den engsten Freunden erzĂ€hlt. Einer der schwierigsten Momente. Und Mark noch mit seiner Chefin sprechen. Doch es werden auch PlĂ€ne gemacht - eine Reise nach Japan, solange es noch geht. Das Online-ReisebĂŒro ist "not amused", dass Mark seinen Namen auf dem Ticket Ă€ndern will - wir haben geheiratet. Die monatelange Korrespondenz habe ihn "gelĂ€hmt". Funny, not funny. Aber Japan kommt! Im MĂ€rz 2026 haben wir das GesprĂ€ch gefĂŒhrt. Noch immer irgendwie unter Strom. -
Saknas det avsnitt?
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Ein Anruf der Neurologin wĂ€hrend des Reload-Festivals in Sulingen verĂ€ndert alles. Dabei hatte es ein Instagram-Post von Werders Stadionsprecher Arnd Zeigler zuvor schon ins Rollen gebracht: wir sprechen in dieser Episode ĂŒber Symptome und den Moment, als Mark mitgeteilt wird, dass er vielleicht ALS hat und was das mit uns jeweils macht.
Wir beschreiben die Untersuchungen, dazu gehört auch ein EMG. Dabei sticht der Neurologe dĂŒnne Elektroden durch die Haut in verschiedene Muskeln, um SchĂ€den an den Nerven oder Muskeln festzustellen. Diese Beschreibung startet etwa bei Minute 21. Ăberspringe den Teil, wenn dir das zu detailliert oder unangenehm ist.
Dieses GesprĂ€ch haben wir im Januar 2026 gefĂŒhrt; wir wussten seit ein paar Monaten Bescheid, aber waren noch immer in einer Art Schock. Manchmal ist es sehr traurig. Wir sind aber auch entschlossen.