Avsnitt
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Wie esst ihr euer Müsli eigentlich am liebsten? Frau Gretel bleibt ihrer Linie treu und macht ihr Granola selbstverständlich selbst. Zutaten: Haferflocken, Zucker und ein bisschen Lebensgefahr. Denn während es im Backofen langsam Richtung Crunch-Katastrophe geht, steht sie vor der eigenen Wohnung und kommt nicht rein. Der Schlüssel? Liegt natürlich drin. Rebecca kann relaten: Ihre Mutter hat auch schon fast mal die Bude abgefackelt. Family tradition, sozusagen. Von hier aus ist der Weg nicht weit zum traurigsten Apfel Deutschlands, nervige Rentner und Frust am leeren Kippenautomaten. Wo ist eigentlich Bettina, wenn man sie mal braucht?
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Bett beziehen? Kann man machen. Oder man macht’s wie Rebecca und schläft einfach noch eine Woche auf der Couch. Montags arbeiten? Kann man machen. Oder man macht’s wie Frau Gretel und geht lieber Erdbeeren pflücken. Und damit gehen wir rein in eine neue Folge ANTI ALLES: Neben der Erkenntnis, dass Karma schon regelt, geht’s um Eltern, die ihre eigenen Kinder roasten, Erbsenschmugglerinnen und die alles entscheidende Frage: Ab wann wird aus „locker lassen“ eigentlich ein medizinisches Problem?
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Saknas det avsnitt?
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Frau Gretel kauft auf dem Flohmarkt eine Tasche, findet darin einen Kaugummi und macht das, was jeder vernünftige Mensch tun würde: Sie isst ihn. Und damit herzlich VERKOMMEN, zu einer neuen Folge ANTI ALLES.
Heute werden wir aber nicht nur Zeugen fragwürdiger Hygieneentscheidungen (Waldkacken ausgenommen), sondern erfahren auch, wie es um die Erste-Hilfe-Skills von Frau Gretel und Rebecca steht. Spoiler: Im Ernstfall wären die beiden vermutlich keine große Hilfe. Außer vielleicht beim Bewundern der Kompetenz (und der Hotness) des Rettungssanitäters. Und wenn sich dann doch mal der eigene Kreislauf verabschiedet, bleibt immer noch der bewährte Lifehack: Ein kühler Klo-Boden ist manchmal der beste Ort, um wieder klarzukommen. -
Willkommen zu einer neuen Folge von INNIES. Heute geht’s aber nicht nur um die Beschaffenheit von Vulven, sondern generell um die Frage, wie man bei 30 Grad eigentlich noch halbwegs würdevoll existieren soll. Während Frau Gretel mit ungedecktem Konto im Stanglwirt residiert und dabei aussieht wie Adam Sandler, hat Rebecca die stressigste Woche ihres Lebens. Dazu kommen Käsespätzle aus der Tüte, Unterhosen-Debatten und Männer, die grundsätzlich im Weg stehen. Was soll’s – Titten raus, es ist Sommer!
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Zwischen Männergrippe bei 26 Grad, Fieber messen im falschen Loch und dem Trauma vergangener Kinderkrankheiten stellt sich die wichtigste Frage überhaupt: Bist du Team Arsch oder Achsel? Kaum ist das geklärt, geht’s auch schon weiter Richtung Podcast Award 2026: Während Rebecca heimlich Burger aus der Handtasche snackt, moderiert Frau Gretel sich um Kopf und Kragen. Und Sabine? Die trägt längst Prada.
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… und Sport ist Mord! In diesem Fall eher ein medizinischer Notfall: Denn Frau Gretel wurde von einem 20-Kilo-Sandsack ausgeknockt und läuft jetzt offiziell unter Bigfoot. Und Schmerz ist heute Programm: Zwischen viel zu hohen Sushi-Rechnungen, der harten Realität von 150 Euro Comedy-Gagen und peinlichen Dating-Shows wird schnell klar: Liebe tut weh. Manchmal ist es nur ein kleiner Stich… und manchmal eben eine ganze Rose in der Harnröhre.
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Neues Studio in Hamburg und der Techniker denkt direkt, wir kommen mit Security – der Ruf eilt uns scheinbar voraus! Na dann: Bühne frei für Frau Gretel Wears Prada und Rebecca aka die Ikkimel der Comedy. Zwischen dem Ranking der schlechtesten Orte für Sex und der Erkenntnis, dass man vielleicht VORHER nach der politischen Gesinnung fragen sollte, bleibt am Ende nur eine Frage: mausig oder atzig?
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Eigentlich wollten wir diese Folge „Emily in Paris“ nennen. Hat sich dann aber schnell erledigt. Frau Gretel war zwar da, thematisch werden aber… sagen wir mal andere Schwerpunkte gesetzt. Während Rebecca von ONS-Ritualen berichtet, biegt Frau Gretel mit dem E-Roller falsch ab – und ein Klopapier-Abo später wird klar: Nicht nur Gurken werden zweckentfremdet!
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Heute ist es endlich soweit: Wir werden Zeugen von Rebeccas literarischem Meisterwerk „Danger“ – einer Fan-Fiction, in der [your name] und Justin Bieber nichts Geringeres versuchen, als einer absolut lebensgefährlichen Entführung zu entkommen. Klar. Die große Frage: Schaffen sie es raus oder bleiben sie für immer in Rebeccas Kopfkino gefangen? Und während wir emotional komplett in dieser Story versinken, gibt es da draußen noch eine zweite Schicksalsfrage: Was ist eigentlich mit Timmy, dem Buckelwal vor der Ostseeinsel Poel?
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Frau Gretel und Rebecca sind komplett neben der Spur, denn die erste ANTI ALLES LIVE Show ist durch! Apropos durch: Irgendwo zwischen Adrenalin-Kater, abgeraspelten Fingernägeln vom exzessiven Autogrammeschreiben und Tränen der Rührung, erzählt Rebecca von ihrer ersten Karriere als Fan-Fiction-Autorin mit Storylines, die heute wahrscheinlich strafbar wären. Gut, dass sie inzwischen lieber Vögel für Fans malt. Und Frau Gretel? Die ist gedanklich schon wieder ganz woanders und fantasiert sich straight in Flugzeugrutschen und Helikopter-Rettungsaktionen. Schatz, the beach is closed – aber wir gehen trotzdem rein.
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Rebecca ist wieder daaaa – noch leicht verklatscht, aber direkt bereit für eine neue Folge ANTI ALLES. Doch bevor’s losgeht, begrüßt sie Frau Gretel erstmal standesgemäß mit einer Runde Topfschlagen. Zwischen Team Brüste oder Team Arsch, rassistischen Hunden und der vagen Erinnerung, dass Ostern irgendwas mit Jesus war, dreht sich überraschend viel um… Schimmel. Und nein, damit meinen wir nicht Frau Gretels Pferd!
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Im Hause Anti Alles wird nicht nur über Klopapierverbrauch philosophiert - inklusive ein erschütternden Erkenntnis - sondern es wird auch wieder eine wilde Story nach der anderen gedroppt: Zwischen AIDA-Albträumen und Reeperbahn-Realität hat Frau Gretel sich mal eben eine exklusive Tour durch die Men-Only-Herbertstraße gesichert. Auf entspannt, versteht sich. Oder wie sie sagen würde: Ich glaub, der fand mich einfach nur nett!
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OKF in Tübingen, Kücheneskalation mit Müttern, die plötzlich alle zu Sterneköchinnen mutieren – und mittendrin: Sabine 187, die sich am Pilz-Carpaccio versucht. Währenddessen bleibt Rebecca in München auf einer Party nicht lange nüchtern und entscheidet sich für Flunkyball statt Funghi. Zwischen all dem Lachen bleibt ein ernster Moment: Digitale Gewalt an Frauen ist keine Comedy – und Schweigen schützt niemanden.
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Während Rebecca auf entspannt Robben in Kiel beobachtet, verquatscht sich Frau Gretel einfach so hart, dass sie direkt den Zug verpasst. Klassiker. Und während andere ihr Leben im Griff haben, geht das Chaos direkt weiter: Zwischen nächtlichen Notfallnummern, Unterwäsche-Rotation, Rummel-Trauma und der Frage, wie man eigentlich mit einem Bett und zwei Menschen umgeht, gibt’s noch kurz nen Reality-Check per Anruf bei Frau Gretels Mama. Also stellt schon mal euer Pfefferspray kalt – es gerät wieder alles außer Kontrolle!
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Diese Folge fühlt sich an wie eine neue Version von „Sex and the City“: Daydrinking, Frühlingssonne und Zimmerpflanzen (die FOTZEN). Und dann ist da noch Thorsten – das Kaninchen, das mehr Drama liefert als jede Soap Opera. Während nebenbei noch über Merz und seine Politik gerantet wird, zündelt Frau Gretel schon die nächste Geschichte zur Brandstiftung. Kurz gesagt: Es eskaliert in bester Anti-Alles-Manier.
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Diese Folge ist wie ein ICE-Bordbistro um 17:32 Uhr: zu voll, zu laut und irgendwer hat schon wieder die Kontrolle über seine Bälger verloren. „Irgendwer“ – das sind dann wohl wir. Und die Bälger? Na, ihr wisst schon...
Und damit sind wir auch schon mittendrin: Zwischen Selfcare auf Kredit, unseriösem Crowdwork und Atomkraftwerken, die eigentlich keine sind, steht nach einem Anruf bei Paul Ahrens fest: Die Tage von Frau Gretels Muschi-Mobil sind gezählt. Bitte alle einsteigen, wir erreichen gleich Gleis 9 ¾! -
Heute im Programm: Handwerkerinnen-Horror-Stories, Sexualkunde für Fortgeschrittene und der ultimative Konflikt von nackten Füßen in Adiletten am Hotel-Buffet. Und während Rebecca noch die Business-Ideen ihres Vaters hinterfragt – wer hätte gedacht, dass ein Schnitzel-Laden im Iran keine gute Idee ist? – fühlt sich die kulinarische Eskalation bei Frau Gretels Mama in Tübingen nach dem ultimativen Fastenbrechen an. In diesem Sinne: Eid Mubarak!
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Moin! Eure Männer sind heute aus Hamburg zugeschaltet, gedanklich aber noch komplett in Berlin hängen geblieben. Berlinale-Recap olé! Zwischen Red Carpet, Reality-Shows und der Resistenz von Keimen wird natürlich wieder wie gewohnt ordentlich gerantet. Am Ende zeigt sich aber: Bei aller Härte nach außen, haben sie immer noch ein Herz für Rinder!
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Rebecca und Frau Gretel von der Valentinstags-AG gehen heute auf ein Speed-Date, um endlich zu klären, ob das hier noch Situationship ist oder schon feste Beziehung. Bevor es aber ernst wird, beschenken sie sich erst mal mit Präsenten aus der Hölle – einfach, um die Messlatte niedrig zu halten. Zwischen Icks, Red Flags und euren krassesten Love-Storys wird schnell klar: Die Chemie stimmt! In diesem Sinne: Pull out and pray.
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Endlich sind die Busenfreundinnen wieder vereint! Den Underboob-Sweat hat Frau Gretel in Panama gelassen und dafür eine hammer Wett-Idee im Gepäck. Jetzt muss nur noch Rebecca für ihren Auftritt bei „Wetten, dass..?“ überzeugt werden. Und die checkt ziemlich schnell: Sex sells! Und damit herzlich willkommen zur Comedy Prime Time der Woche.
- Visa fler