Avsnitt

  • Diese aktuelle Ladylike-Podcast-Folge beginnt ungewöhnlich: Yvonne fragt Nicole, ob sie sie küssen dürfe, was diese verneint. Es wird schnell klar, dass die Frage nicht in dem Sinne eine direkte Frage an Nicole war, sondern ein neues Thema: Küssen mit Einverständnis. Yvonne meint, gerade bei der Jugend gebe es Unsicherheiten, wann man küssen dürfe und ob man fragen müsse. Früher sei klar gewesen, man habe sich beim dritten Date geküsst.

    Nicole kann das nicht bestätigen. Küssen komme auch „über einen“. Sie erzählt von einem romantischen Erlebnis auf einer Interrail-Reise, als sie im Dunkeln einen jungen ihr völlig unbekannten Mann geküsst habe. Yvonne beeindruckt das wenig. Ihr zufolge sei der normale Fall, dass man sich kennenlerne, bevor man sich küsst.

    Schritt 1: Man lernt jemanden kennen und macht was Unverfängliches, wie z.B. Kaffee trinken.

    Schritt 2: Man verabredet sich zu einem Abendtermin, z.B. auf einen Cocktail

    Schritt 3: Man ist voneinander begeistert, tauscht Gemeinsamkeiten aus und es kommt zum Kuss.

    Dann stelle sich aber die Frage, soll man tatsächlich aussprechen „Darf ich Dich küssen?“ oder eher den Moment erspüren.

    Nicole antwortet, das für sie eigentlich der Moment zu erspüren sei, aber die direkte Frage fände sie auch sehr sexy und respektvoll.  

    Yvonne erzählt zum Thema „Erspüren“ eine kleine Geschichte von einem für sie unendlich langweiligen Date, bei dem sie das Ende herbeigesehnt habe. Am nächsten Tag bekam sie dann eine sehr begeisterte Mail mit Dank für den wundervollen Abend. Da hatten zwei Menschen offenbar ganz unterschiedliche Wahrnehmungen über den gemeinsam verbrachten Abend. In Zeiten von „Me Too“ fände sie daher gut zu fragen, ob man den anderen Menschen küssen dürfe.

    Hört einfach rein, in die aktuelle Ladylike Podcast-Folge, in der Nicole erzählt, wie sie in einer erotischen Situation die Frage eines Mannes „Darf ich dich küssen?“ beantwortet hat. 

    Habt Ihr selbst erotische Erfahrungen, eine Frage oder Story, über die Yvonne & Nicole im Ladylike-Podcast sprechen sollen? Dann schreibt uns gern an @ladylike.show auf Instagram oder kontaktiert uns über unsere Internetseite ladylike.show

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  • In dieser aktuellen Ladylike-Podcast-Folge nehmen Yvonne und Nicole eine strikt weibliche Perspektive ein: Sie beantworten nämlich die Frage eines Hörers, der gerne wissen möchte, wie für die beiden Podcasterinnen der perfekte Männerkörper aussieht. Yvonne fragt Nicole, ob es der muskulöse Waschbrettbauch-Körper sein muss, den frau aus der Werbung kennt.

    Nicole muss nicht lange in sich gehen, um das zu beantworten. Zum Hingucken hätten solche austrainierten Männerkörper durchaus einen WOW-Effekt. Im Bett wolle sie aber lieber einen normalen Mann haben, auch weil man mit einem solchen Mann das Leben insgesamt besser genießen könne. Sie erzählt von einer Freundin, die mit so einem super trainieren Typen essen gehen wollte und alles was er zu sich nehmen konnte war Putenbrust und Salat. Das gab es aber in dem Restaurant nicht, es gab Stress deswegen und der Abend war gelaufen. Nicole meint, es gebe dazu sicher die passenden Frauen, die auch nur Salat äßen und ständig trainierten, aber in ihrem Freundeskreis dürfe es auch mal ein Glas Wein oder ein nettes Essen im Restaurant sein.

    Wenn Sie sich heute unter Männern umschaue, dann wäre es weniger der Körper, der einen Mann anziehend mache, sondern die Persönlichkeit. Sie möge jung gebliebene, lustige Typen, die dürften dann ruhig auch Bauch haben. Im Bett darf es für Nicole ein Typ mit „was dran“ sein, zum Anlehnen und auch gern mit Körperbehaarung.

    Apropos behaarter Mann mit Bauch: Yvonne erzählt von Ihrer ersten Begegnung mit ihrem Schwiegervater, am FKK-Strand an der Ostsee in Karlshagen. Die Schwiegereltern waren nackt und sie und ihre Freundin auch, was selbst für sie als FFK-gewöhntes Ostkind gewöhnungsbedürftig war.  

    Hört einfach rein, in die aktuelle Ladylike Podcast-Folge, in der Yvonne und Nicole über Getränke sprechen, die man aus dem Bauchnabel trinken kann…

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  • In dieser aktuellen Ladylike Podcast-Folge geht es ums nackt sein und wie frau sich dabei fühlt. Yvonne hat im Urlaub mal wieder blank gezogen vor all Ihren Freundinnen, was Nicole nicht wirklich nachvollziehen kann. Für Yvonne ist Nacktheit völlig natürlich und Teil der Urlaubsentspannung. Am ersten Tag ihres Urlaubs auf Mallorca im eigenen Ferienhaus mit Pool hat sie noch Badehose getragen. Ab dem zweiten Tag, da beim Pool Volleyball die Badehose immer rutschte, dann komplett auf Bekleidung verzichtet.

    Nicole kennt Yvonne und weiß, dass sie im Urlaub gerne die Hüllen fallen ist, interessiert sich aber dafür, ob die Freundinnen, die mit Yvonne im Urlaub waren, auch alle nackt herumgesprungen seien. Yvonne muss überlegen: Ihre ihre feste Freundin trage Höschen ohne Top, einige der anderen Freundinnen seien im Ferienhaus oben ohne unterwegs, eine Freundin sei immer angezogen und eine trage immer Badeanzug. Splitterfasernackt sei nur Yvonne selbst.

    Also lief jede der Freundinnen im Ferienhaus rum, wie sie will, im Vordergrund steht der Spaß. Es wurde viel Pool Volleyball gespielt mit begeistertem Geschrei und mit Begleitung von Yvonnes Beatbox, die für die passende Musik gesorgt hat. Dass die Nachbarn sich über die Lärmbelästigung beschwert haben, war für Yvonne eher der Beweis für einen gelungenen Urlaub.

    Nicole meint, solche Nachbarn, die die ganze Zeit Krach machen, wären für sie furchtbar im Urlaub. Und ein Urlaub, wo Freundinnen vor ihr nackt rumsprängen, wäre für sie gar keine Entspannung. Nicole fühlt sich ganz ohne Badekleidung schutzlos. Selbst im Thailand Urlaub, wo ihr ganzes Gepäck abhandengekommen war und sie einen Privatpool hatte, habe sie sich als erste Amtshandlung eine Badehose gekauft.

    Hört einfach rein, in die aktuelle Ladylike Podcast-Folge, in der Nicole von einer ganz bestimmten Nacht erzählt, als sie im Ferienhaus-Pool dann doch mal die Hüllen fallen ließ, um dann am nächsten Morgen festzustellen, dass der Pool Video-überwacht war…

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  • In dieser aktuellen Ladylike Podcast-Folge geht es um die Frage, ob man seinen Partner modemäßig nach seinen Vorstellungen umstylen darf oder ob das völlig respektlos ist.

    Yvonne und Nicole haben nämlich Hörerpost bekommen von ihrer Podcast-Hörerin Anne aus Bayern, die eine neue Freundin hat, alles toll, ganz große Liebe. Allerdings fragt Anne unsere Podcast-Ladys, ob sie die Freundin umstylen dürfe. Die Antwort ist ein spontanes entsetztes Aufatmen und ein „Das geht gar nicht“. Aber nach kurzem Überlegen gesteht Nicole, dass sie zwar in der Theorie total dagegen sei, ihrem Mann aber durchaus mal Styling-Tipps gebe. Als er in den 2000er Jahren eine Karottenjeans-Phase hatte, wies sie diplomatisch darauf hin, dass gerade geschnittene Jeans besser aussähen.

    Yvonne erzählt, dass in ihrer Beziehung ihre Freundin die gestyltere und modischere sei. Als sie am Anfang der Beziehung zum ersten Mal bei ihrer Freundin zu Hause in den Schrank gesehen habe, habe sie gedacht, sie sei auf der Fashion Week. Alle Farben, alle Styles, ihre Freundin habe damals sogar Modeevents organisiert. Bei Yvonne war damals die Ausstattung im Schrank sehr studentisch, vor allem praktische T-Shirts. Bei ihrem zweiten Date, Yvonne hatte sich mit ihrer Freundin am Strand verabredet, trug Yvonne einen weißen Rock. Darüber habe sich die Freundin kaputtgelacht. Bis heute trägt Yvonne Hosen, obwohl sie gerne mal einen Rock oder ein Kleid tragen würde.

    Nicole erzählt von ihrer Anpassung an diverse Freunde und ihrer Schwarze-Klamotten-Phase, weil ihr damaliger Wave-Freund das so trug. Ihr Mann äußert übrigens heute auch mal Wünsche in der Art: „Och nee, nicht die Ballerinas, hast Du nichts anderes?“. Sie vermutet, wenn es nach ihm ginge, müsste sie immer kurze Minis und High Heels tragen. Theorie und Praxis, das suggeriert dieser Podcast, sind wie so oft zwei paar Schuhe.

    Hört einfach rein, in die aktuelle Ladylike Podcast-Folge, in der Yvonne vorschlägt, ihre Freundin an Nicoles Mann auszuleihen und hört, was Nicole darauf antwortet…

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  • In dieser aktuellen Ladylike Podcast-Folge geht es um die Frage, ob Eltern ihre Kinder als schwul oder lesbisch outen dürfen oder ob das ein absolutes No-Go ist.

     Anlass ist, dass die Schauspielerin Busy Philipps ihre 12-jährige Tochter Birdy öffentlich als „lesbisch und genderqueer“ geoutet hat. Deshalb sprechen unsere Podcast-Ladys in dieser Ladylike-Folge über den Umgang mit Homosexualität in der Familie sprechen. Nicole bezweifelt, dass die Schauspielerin ihre Tochter mit diesem Outing einen Dienst erwiesen habe.

    Yvonne fragt Nicole, ob sie mit ihren Kindern über Sexualität gesprochen habe, worauf Nicole erwidert „immer mal wieder“. Yvonne mag die erste lesbische Datingshow „Princess Charming“, weil dort auch über diese Themen offen diskutiert werde. Die Frauen der Show hätten sich darüber unterhalten, keine lesbischen Vorbilder gehabt zu haben. Das ging Yvonne als Jugendliche genauso, sie habe es nicht einmal ihrer Mutter erzählt. Die habe es durch einen Brief herausgefunden und dann 2 Wochen geheult, während ihr Vater sehr souverän reagiert habe, nach dem Motto das Kind ist gesund, intelligent, gut in der Schule, läuft doch alles. Yvonne hofft auf den Idealzustand, dass man in 30 oder 40 Jahren seinen Kindern erklären muss, was ein Outing gewesen ist, weil es gar nicht mehr notwendig ein wird.

    Nicole will wissen, wie Yvonne sich gefühlt hätte, wenn ihre Mutter sie geoutet hätte. Das ginge gar nicht meint Yvonne fast heftig. Sie entscheide, wann sie sich oute und wann sie über ihre Sexualität sprechen möchte. Nicole ergänzt, eine Kinderpsychologin habe auch abgeraten, in einem größeren Kreis über die Sexualität der Kinder zu sprechen, das sei ein Vertrauensbruch.

    Nicole meint aber, sie persönlich würde es gerne wissen wollen. Im Prinzip sei ihr egal ob ihre Töchter lesbisch oder hetero seien, sie könne aber wahrscheinlich selbst eine heterosexuelle Liebe eher nachempfinden. Im Kopf sei sie selber manchmal noch 15 und könne sich noch gut erinnern, wie das gewesen sei, wenn ein Partyabend zerstört war, weil sie nicht das richtige Top anhatte. Und sie kann ihre muffige pubertierende Tochter verstehen, weil sie selbst damals auch Stimmungsschwankungen hatte.

    Hört einfach rein, in die aktuelle Ladylike Podcast-Folge, in der Yvonne zugibt, wann sie sich wie 15 fühlt…

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  • Diese aktuelle Ladylike Podcast-Folge fängt ganz untypisch an – mit Geräuschen! Yvonne imitiert Geräusche und Nicole muss raten, um was es sich handelt. Das Ganze geht über in Gelächter und damit zum aktuellen Podcast-Thema: dem Lachen. Beide Ladylike-Ladies lachen gerne und viel. Nicoles Oma hat sogar mal gesagt, Nicole könne beim Lachen „den Spargel queer fressen“. Yvonne hat einen Artikel über das Lachen gelesen, darüber wie manche Kulturen Frauen vorschreiben, wie sie zu lachen haben, zum Beispiel in der Öffentlichkeit nicht laut und mit geschlossenem Mund.

    Nicole gesteht, dass in ihrer Arbeit als Moderatorin manchmal erwartet wird, über die Äußerungen des anderen – männlichen - Moderators zu lachen.  Dieses Service-Lachen der Frau sei eine Art Applaus. Eine Journalistin der New York Times habe einmal über einen Selbstversuch geschrieben, einen Tag gar nicht zu lachen. Die Reaktion darauf sei erschütternd gewesen. Frauen, die nicht lachten, würden schnell als „frustrierte Frau“ dargestellt.

    Nicole hat beobachtet, dass in Konferenzen Frauen anderen Rednern durch Lächeln und Nicken beipflichten. Männer hingegen machten das nicht, sondern blieben ernst. Sie überlegt, ob das für sie in solchen Runden ein Weg sein könnte, findet aber andererseits, dass sie zu gerne lache, um sich das Lachen verbieten zu lassen.

    Yvonne gesteht, dass Sie als Jugendliche wenig gelacht habe, weil ihr ihre Eckzähne so peinlich waren. Schließlich habe sie sich mit Anfang 20 noch für eine Zahnspange entschieden, habe diese aber so viel stolz getragen, dass ihr trotzdem viele Eroberungen gelungen seien. Ihre Message: ein Makel mit Selbstbewusstsein getragen, kann sogar eine positive Wirkung entfalten!

    Beide finden, dass das Lachen in der Partnerschaft und auch im Bett sehr wichtig sei. Peinliche Situationen könne man im Bett einfach weglachen. Lieber jemanden im Bett, der über einen Muschipups lachen kann, als einen Schönling, der keine Miene verzieht.

    Hört einfach rein, in die aktuelle Ladylike Podcast-Folge, in der Yvonne und Nicole überlegen, ob Vulven lächeln können…

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  • In dieser aktuellen Ladylike Podcast-Folge geht es um ein großes Thema: die große einzige Liebe im Leben. Unsere Podcast-Ladies Yvonne und Nicole haben selbst viele Partner gedatet, kennen aber auch im Freundeskreis Menschen, die ihre Jugendliebe geheiratet habe und für die es nur den oder die Eine/n im Leben gibt. Beide fragen sich: Wie ist es, einen Menschen ein Leben lang zu lieben? Ist das überhaupt auf Dauer möglich und befriedigend?

    Nicole vermutet, dass es sexuell vielleicht sogar zu sehr großer Intimität kommen könne, wenn beide Partner sich sehr gut kennen und über Jahre immer besser kennenlernen konnten. Bei einem One Night Stand laufe vieles ja nach Schema F, eine jahrelange Bindung biete hingegen sehr viel Zeit, alles Mögliche auszuprobieren. Beide überlegen, womit man bei einem One Night Stand beeindrucken könne. Nicole fragt Yvonne, was bei Lesben bedeute über Schema F hinauszugehen und die Partnerin zu beeindrucken. Yvonne meint, die andere Frau zu lecken. Das passiere meist nicht beim ersten Sex.

    Umgekehrt will nun Yvonne wissen, was Männer beeindruckt und Nicole antwortet, sich von hinten vögeln zu lassen, das sei bei einem ersten Date auf jeden Fall beeindruckend, wenn eine Frau das gut hinbekäme. Das heiße aber nicht, dass es für sie am besten sei. Sie selber käme meist am besten in der Missionarsstellung. Beide erörtern Techniken des Blasens, die für Männer an- und nicht abturnend sind.

    Beide gestehen, dass sie selbst Partner mehrmals gewechselt haben, aber wirklich geliebt haben beide nur sehr wenige Menschen, wie sie feststellen. Yvonne erzählt von einer Freundin, die sich auf dem Dorf in ihren Schulfreund verliebt hat. Die hübsche Frau zog nach Berlin, hatte viele Dates, kam aber wieder zu ihrer Jugendliebe zurück, mit der sie inzwischen seit Jahren glücklich verheiratet ist.

    Hört einfach rein, in die aktuelle Ladylike Podcast-Folge, in der Yvonne und Nicole sich darüber unterhalten, ob zu einer großen Liebe auch perfekter Sex gehört… 

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  • In dieser aktuellen Ladylike Podcast-Folge sprechen Yvonne und Nicole über Tiere im Bett, damit sind keine Bettwanzen oder anderes Ungeziefer gemeint, sondern Haustiere. Eine langjährige Freundin von Nicole hat einen neuen Lover, der oft und gern bei der Freundin übernachtet. Der neue Freund schätzt aber gar nicht, dass der Hund der Freundin ins Schlafzimmer darf, auch wenn es zum Sex kommt. Einmal, als die beiden in Aktion waren, ist der Hund dem Mann sogar auf den Rücken gesprungen: Jetzt knirscht es in der Beziehung, denn sie will ihr Tier nicht ausschließen, denn der Hund schläft auch sonst bei ihr im Bett.

    Yvonne meint, Tiere hätten im Bett nichts verloren, korrigiert sich aber schnell selbst. Vor Jahren ist ihr ein niedlicher kleiner schwarzer Hund, ein Mini-Schnauzer zugelaufen, als sie Nachtdienst in einer Bar hatte. Da es sehr spät war, habe sie den Hund mit nach Hause genommen. Der Hund habe die ganze Nacht gewimmert und gezittert, bis Yvonnes Freundin den Hund mit ins Bett genommen hat. Insofern kann Yvonne nachvollziehen, dass einem Tiere sehr ans Herz wachsen können. Nicole erzählt von einem Labrador, auf den sie manchmal aufpasst, der auch mal zu ihr ins Bett gekommen sei. Er hat ihr sein Hinterteil ins Gesicht gestreckt, das fand sie dann nicht so gut. Der Hund durfte dann aber am Fußende schlafen. Und die sehr brave Schäferhündin von ihrer Mutter hat Nicole auch schon beim Sex gesehen, ist aber nicht laut geworden und hat sich nicht eingemischt. Das veranlasst Yvonne und Nicole darüber nachzudenken, ob Tiere beim Sex zuschauen dürfen.

    Für Yvonne ist es aber grenzwertig, von einem Tier beim Sex beobachtet zu werden. Sie hatte mal einen Wellensittich. Wenn sie Besuch hatte und Sex haben wollte, hat sie aber eine Vogeldecke über seinen Käfig gelegt. Mit Fischen habe sie kein Probleme, die dürften zuschauen, das sei egal. Schließlich fragt Yvonne die Hörer, wie sie das sehen.

    Hört einfach rein, in die aktuelle Ladylike Podcast-Folge, in der Yvonne und Nicole sich darüber unterhalten, wie sich ein Ei im Auge anfühlt…

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  • In dieser aktuellen Ladylike Podcast-Folge sprechen Yvonne und Nicole über ungewollte feuchte Erlebnisse. Yvonne erzählt Nicole, wie sie sich am Wochenende wunderbar entspannen wollte, auf der Sonnenliege bei blauem Himmel, eine Schale Erdbeeren griffbereit, als ihr doch tatsächlich ein Vogel auf den Kopf gekackt habe. Ihre Freundin musste zu Hilfe eilen und die Vogel-Exkremente beseitigen, die Stimmung war im Eimer. Nicole gibt zu Bedenken, dass Vogelkacke auf dem Kopf Glück bringe, was Yvonne sogar bestätigt. Es sei ihr schon einmal passiert: In Santa Barbara sei sie von Möwen auf einer Restaurantterrasse komplett angesch… worden. Anschließend bekamen Sie und ihre Freundin unverhofft ein Upgrade im Hotel. Yvonne überlegt, dass wahrscheinlich nach der Vogelattacke auf der Sonnenliege jetzt auch (Liebes-?) Glück auf sie warte. 

    Nicole erzählt von einer bizarren Aufschrift eines Motto-T-Shirts, die sie in der Tram lesen musste, weil ein junger Mann Mitte 20 vor ihr stand: „Tanzt ihr Nutten, der König hat Laune“. Nicole meint, das sei der Monster Abturner. Welche Frau schlafe mit einem Typen mit so einem T-Shirt. Yvonne trägt am Tag der Podcast-Produktion ausgerechnet auch ein Motto-T-Shirts mit der Aufschrift „Was ist Deine Superpower?“ über der Brust, was Nicole und Yvonne heftig über Sinn und Unsinn von Motto-T-Shirts diskutieren lässt. Das führt zu Diskussionen über Mode-, Stil- und Kleiderfragen. Ein junger Podcast-Hörer, 22 Jahre, hat Yvonne auf Instagram geschickt, was er an Frauen seines Alters sexy findet:

    1. Dunkle Strumpfhosen, kombiniert mit dunklem Rock

    2. Weiter, gemusterter Rock mit Sneaker und T-Shirt oder Top

    3. Schwarze Leggins kombiniert mit langen Socken, z.B. von Nike

    Das führt zu euphorischen Glückwünschen der beiden Podcasterinnen gegenüber Jonas‘ Geschmack. Hört einfach rein in die neue Ladylike-Folge, in der Nicole und Yvonne ernsthaft überlegen, ob der ältere Mann, der Nicole an der S-Bahnhaltestelle minutenlang angestarrt hat, kurzsichtig war. 

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  • In dieser aktuellen Ladylike Podcast-Folge sprechen Yvonne und Nicole über die Auswirkungen der Pandemie auf die Erotik und das Liebesleben. Yvonne, die sich selbst eigentlich als Sexmonster sieht, ist in der Coronazeit nach eigenen Angaben zum „Kuschelbärchen“ mutiert. Und offenbar geht es anderen auch so, wie ein Artikel in der „Zeit“ gezeigt hat. Das gibt Nicole und Yvonne den Anlass zu überlegen, wie Corona sich auf ihre Sexualität ausgewirkt hat. Sie kommen zu der Einsicht, dass im ersten Lockdown noch recht viel gevögelt wurde. Je länger Corona gedauert habe, desto weniger kam es zum Sex.

    Yvonne meint, in der Krise sei eben Nähe und Wärme wichtiger als Gerammel. Und Nicole bestätigt, dass es einem seelisch gut gehen müsse, damit man Lust auf Sex habe. Yvonne berichtet von einem Pärchen, das in dem Artikel erwähnt wurde, das eigentlich auf Fesselspiele stehe, nun aber lieber kuscheln wolle. Nicole beruhigt das irgendwie, aber Yvonne macht sich Sorgen, ob die Erotik nach der Pandemie auf das Niveau davor zurückkomme. Nicole ist überzeugt, dass Erotik und Lust einfach Teil der Persönlichkeit seien, diese werde auch nicht durch eine Pandemie verändert.

    Yvonne fragt Nicole, wo sie sich sehe, auf der Sexmonster Skala ganz oben oder eher im Kuschelbär-Bereich. Nicole überlegt, dass sie immer gern Sex hatte und habe. Es gebe aber inzwischen auch mal Wochen, in denen sie das nicht wirklich brauche und auch einfach gerne mal ein Buch lesen möchte.

    Hört einfach rein in die neue Ladylike-Folge, in der Nicole und Yvonne die Vor- und Nachteile von Bikinis mit Flatterärmchen und die Form von Bikini-Höschen in Bezug auf Schick und Sexyness diskutieren. 

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  • In dieser aktuellen Ladylike Podcast-Folge sprechen Yvonne und Nicole um die Vor- und Nachteile des Zusammenwohnens von Liebespaaren. Nicole hat nämlich einen Artikel gelesen, in dem glückliche Paare vorgestellt wurden, die sich dennoch entschieden haben, getrennt zu wohnen. Eigentlich, so findet Nicole, sei es der natürliche Lauf der Dinge, dass Paare sich finden, immer öfter gegenseitig besuchen und schließlich fast immer in einer der beiden Wohnungen Zeit verbringen und dann irgendwann zusammenziehen, um ein gemeinsames Nest zu bauen. 

    Yvonne outet sich ausdrücklich als Nestbauer. Sie mag es, mit ihrer Freundin zusammen zu wohnen, gemeinsam aufzuwachen, zu frühstücken und Pläne für den Tag zu machen. Für sie war immer klar, wenn Paare auseinanderziehen, ist auch die Beziehung beendet. Doch dann hat sie ein schwules Pärchen kennengelernt, das lange eine Fernbeziehung Bochum – Berlin geführt hat. Dann kam der Bochumer nach Berlin, die beiden haben geheiratet, wohnen aber weiterhin in zwei Wohnungen, allerdings jetzt in derselben Stadt. Das hat Yvonne erstaunt und nachdenklich werden lassen. 

    Nicole sagt, sie könne das nachvollziehen. Für sie selbst käme das nicht in Frage, weil Kinder da seien. „Papa wohnt jetzt woanders“ sei für sie keine Option, aber dass Paare ohne Kinder, die Streitereien um Unordnung oder Sauberkeit hinter sich lassen durch getrennte Wohnungen, sei für sie absolut nachvollziehbar. Man habe wieder Dates miteinander, das Sexualleben werden wieder aufgemöbelt. Schon getrennte Schlafzimmer könnten für mehr Sex statt weniger sorgen. Befreundete Paare hätten das ausprobiert, wegen starken Schnarchens. Und plötzlich müsse einer der Partner aktiv rübergehen zum andern und Absicht signalisieren, was für die Erotik durchaus förderlich sei.  

    Hört einfach rein in die neue Ladylike-Folge, in der Nicole und Yvonne von den letzten schlimmen Streits mit ihren jeweiligen Partnern erzählen, wo bei Yvonne ein Bild von der Wand fiel und Nicole heulend und zeternd im Garten stand…

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  • In dieser aktuellen Ladylike Podcast-Folge geht es um Sehnsucht. Yvonne und Nicole unterhalten sich darüber, dass die Corona-Zeit auch Verzicht bedeutet hat und sie sich jetzt manchmal auch nach ganz profanen Dingen sehnen. Nicole träumt zum Beispiel von einem schicken Hotel, wie dem Waldorf Astoria mit einem Hotelbett mit schöner gestärkter Bettwäsche, die jemand anders akkurat richtet, wenn man nicht im Zimmer ist. Yvonne sehnt sich nach Urlaub in einem anderen Land, der sich auch anfühlt wie ein richtiger Urlaub. Nicole erzählt von ihrem Nordsee-Urlaub im letzten Jahr. Bei 13 Grad und Dauerregen ist ihr die Lust auf Deutschland ziemlich vergangen. Sie will nie wieder Nordsee, auch nicht Ostsee und noch nicht mal Bayern, sondern lieber alles andere von A wie Agadir bis Z wie Zagreb.

    Yvonne erzählt, dass sie keine Lust mehr aufs Einkaufen und Kochen hat. Sie kocht ja eigentlich ganz gerne, mixt auch gerne Drinks, aber immerzu und auf Dauer findet sie es auch ermüdend. Sie erzählt Nicole, dass sie und ihre Freundin Lust auf einen Cocktail hatten während des Lockdowns. Also hat Yvonne alle Zutaten gekauft und einen erstklassigen Mojito zu Hause gemixt, der auch sehr gut war, aber in einer schicken Bar ist es doch was anderes.

    Ganz zu schweigen von sexuellen und erotischen Sehnsüchten während der Pandemie. Fremdgehen oder eine heiße Affäre waren ja während Beherbergungsverbot und Homeoffice durchaus schwierig. Yvonne berichtet von einer verzweifelten Freundin, die auf einer Reise zum Kilimandscharo ein Techtelmechtel mit dem Guide angefangen hat, ohne die Sprache zu kennen. Alles nicht einfach. Nicole vermutet, dass Frauen immer gleich auf große Liebe machen, statt zu sagen, das war ein netter Urlaubsflirt und mehr nicht.

    Hört einfach rein in die neue Ladylike-Folge, in der Nicole Herzrasen vermisst und Yvonne eine perfekte erotische Urlaubsfantasie am knisternden Kaminfeuer beschreibt. 

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  • In dieser aktuellen Ladylike Podcast-Folge geht es ausnahmsweise mal nicht so sehr um Liebe, Sex und Erotik, sondern um Freundschaft und Partnerschaft auch ohne Sex. Aufhänger ist ein Statement von Sharon Stone, die sinngemäß gesagt hat, dass sie keine Lust mehr auf Beziehungen habe, sondern lieber ihre Freundschaften pflege, weil die ihr viel mehr gäben. Yvonne und Nicole stellen in ihrem Freundes- und Bekanntenkreis fest, dass Sie Ähnliches immer häufiger hören. Partnerschaften oder Ehen, die keinen oder kaum noch Sex haben, die aber eine innige Freundschaft mit dem Partner, der Partnerin verbinden. Nicole gibt zu, dass es in einem gewissen Alter seinen Reiz haben könne zu sagen: „Ich brauche keinen Kerl mehr, wenn ich Sex will, mache ich es mir selbst“.

    Yvonne sieht sich da, wenn überhaupt, vielleicht erst in zwanzig Jahren. Für sie ist körperliche Nähe sehr wichtig. Eine Beziehung, die nur auf reiner Freundschaft basiere und ganz ohne Sex auskomme, sei für sie nicht vorstellbar. Außerdem fehle beim Masturbieren auch das Überraschungsmoment. Man selbst könne sich schließlich schlecht mit raffinierten Aktionen überraschen. Nicole erwidert, auf raffinierte Aktionen beim Sex der Art „Ich träufle Dir heißes Wachs irgendwohin“ könne sie wirklich getrost verzichten. Sie liebt und lebt mit ihrem Mann einen Kanon verschiedener durchaus aufregender Praktiken, die beide mögen und gern ausüben. Überraschungsmomente schätzt sie eher weniger.

    Beide Podcasterinnen finden jedoch Freundschaften generell sehr wichtig, auch die Freundschaft miteinander. Sie finden, dass Sie viel miteinander teilen können, auch schöne Erlebnisse wie Dienstreisen oder zusammen essen gehen. Was Yvonne und Nicole miteinander haben, sei eine wichtige Beziehung, wenn auch ohne Sex. Yvonne erzählt von einem Interview mit einer Psychologin, die ausgeführt habe, wichtig sei die Qualität einer Beziehung, Sex sei nicht ausschlaggebend, wenn andere Ebenen funktionierten. 

    Hört einfach rein in die neue Ladylike-Folge, in der die beiden diskutieren, ob und für wen es dann möglich ist, sich Sex außerhalb der Beziehung zu holen…

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  • In dieser aktuellen Ladylike Podcast-Folge berichten Yvonne und Nicole von Sex-Ritualen oder eher vom Drumherum, bevor es zum Sex kommt: Rasieren, Schönmachen, Bettenbeziehen oder auch – gar nichts! Yvonne und Nicole erinnern sich: In ihren jungen Jahren trieben sie es einfach, wann immer es die Gelegenheit hergab, ohne sich vorher große Gedanken zu machen oder Aufwand mit Vorbereitungen zu betreiben. In der Jugend war Sex einfach, frei und beschwingt, rasiert oder nicht, Comic-Schlüpfer, egal. Nicole erzählt, von einem Urlaub mit dem Wohnmobil am Strand, da kam sie aus dem Wasser und trieb es im Wohnwagen, fertig. Eine peinliche Begebenheit in diesem Zusammenhang gibt sie im Podcast preis.

    Yvonne meint, im Studium sei sie bewusster mit Sex und der Vorbereitung umgegangen. Wenn es so aussah, als könnte sich was ergeben, dann habe sie sich super vorbereitet, frisch geduscht, rasiert, die besten Klamotten anzogen. Allerdings – warum auch immer – waren das nicht immer die Gelegenheiten, wo es dann tatsächlich auch zum Sex kam. Der passierte manchmal einfach, wenn sie gar nicht damit gerechnet hat. Nicole ergänzt, dass sie ebenfalls im Studium angefangen habe, auf duftende Cremes am ganzen Körper und frisch gewaschene Haare bei Dates zu achten.  

    Beide überlegen, ob sie heutzutage noch Rituale betreiben. Nicole meint nein, sowas wie Kerzen und Musik finde sie albern, wenn sie vögeln wolle, wolle sie vögeln und keine Musik hören. Eine Bekannte lege immer vorher ein Handtuch unter – um Bettwäsche zu schonen. Nicole hält davon nichts, sondern ihre Bettwäsche durch seitliches Abrollen („Eskimorolle“) sauber.

    Bei Yvonne kann die Einleitung „Creme Dir nicht die Füße ein“ eine Einleitung zu Sex sein, denn ihre Freundin verwendet eine stark Menthol-haltige Fußcreme, in Kontakt mit vaginaler Schleimhaut nicht die beste Erfahrung! Auch Nicole erzählt, dass ein Partner sie mit den Händen in intimen Stellen liebkost habe, der vorher Chili-Schoten geschnitten hatte. Sehr schmerzhaft!

    Hört einfach rein in die neue Ladylike-Folge, in der Nicole erzählt, für welchen Mann sie ihre Fußnägel lackiert hat.

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  • In dieser aktuellen Ladylike Podcast-Folge berichten Yvonne und Nicole von ihren ganz individuellen Erfahrungen mit dem Thema Sexarbeit und Prostitution. Diese ist allerdings eher indirekter Natur. Nicole ist mit 19 vom Land in die für sie damals große Stadt Bonn gezogen und hat, um Geld zu verdienen, in einer Schwulenkneipe gekellnert, was ihr zu Anfang gar nicht so klar war. Diese Kiez- und Szenekneipe lieferte auch Mittagstisch, zum Beispiel an ein Wohnungsbordell um die Ecke. Nicole brachte da manchmal Mittagessen vorbei und fragte – von der Schwulenkneipe kommend- ganz unschuldig, ob dort auch Sex für Homosexuelle zu kaufen sei. Darauf wurde ihr entrüstet mitgeteilt, man mache hier nichts Perverses.

    Yvonne hingegen wurde tatsächlich sogar mal angeboten, in einem Puff zu arbeiten: Zielgruppe lesbische Frauen. Der Geschäftsführer eines Puffs, in dem Yvonne mal ein Bier trinken war, hatte ihr dieses Geschäftsmodell als Idee verkauft, ihr Studium zu finanzieren. Sie hat dann sehr freundlich, aber bestimmt abgelehnt. Für Yvonne ist Liebe und Sex sehr schwer zu trennen. Selbst bei einem One-Night-Stand will sie auf jeden Fall diejenige sein, die eine eigene Entscheidung trifft. Außerdem hatte Yvonne schon als junge Frau eine gesunde Grundskepsis dem Milieu gegenüber und meinte zu Nicole, wenn man da mal drin sei, sei doch fraglich, ob diese Vereinbarung, nur Sex mit Frauen, überhaupt auf Dauer aufrecht zu halten gewesen wäre. Nicole verweist in diesem Zusammenhang auf Informationen von Terre des Femmes, die mit Mythen um Prostitution aufräumen und darauf aufmerksam machen, dass diese Arbeit nicht nur körperlich und emotional sehr fordernd sei, sondern auch oft mit viel Leid und sozialen Notlagen einherginge.

    Eher amüsiert erzählt Nicole Yvonne von einer Trambahn-Fahrt jüngst in Berlin, in der sich zwei junge Handwerker sehr offen über eine Prostituierte in Pankow austauschten, deren tolles Hinterteil und schöne Zähne. Wobei der eine störend fand, dass die junge Sexarbeiterin verschiedenfarbige Socken trug.

    Nicole findet die in der Tram mitgehörte Unterhaltung immer noch recht verstörend. Sie fragt sich und Yvonne, ob Männer sich gegenseitig Prostituierte empfehlen und zeigt sich verwundert über die Prioritäten: Socken, Zähne?

    Hört einfach rein in die neue Ladylike-Folge, in der Nicole und Yvonne darüber sprechen, ob Sie beim Liebesspiel den Zeh des Partners in den Mund nehmen würden – und wenn ja, welchen?

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  • Die aktuelle Ladylike Podcast-Folge beginnt mit einem sehr erotischen Szenario: Zwei Frauen sind ganz allein vier Stunde auf einem Saunafloß auf dem Müggelsee und beide sind ganz nackt! Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, was sich da sexuell abgespielt haben mag…

    Yvonne hat dieses besondere Saunaerlebnis von ihrer Freundin geschenkt bekommen. Nicole ahnt sofort, was für ein Supergeschenk das für Yvonne gewesen sein muss, denn sie mag Hitze, sie mag Sauna, sie mag See und sie mag vor allem ihre Freundin. Nicole ist sehr begierig zu erfahren, was Yvonne bei diesem besonderen Ausflug erlebt hat. Yvonne schildert ihr, was alles inklusive war: frisches Obst, eine Flasche Prosecco und eine tolle Sonnenterrasse. Klar, dass da was gehen muss.

    Doch oft, wenn man sich ganz besonders erotische Erlebnisse fest vornimmt und eigentlich vom Setting alles perfekt ist, kommt es anders als man denkt. Yvonne kamen zwei finnische Saunahüte und ein absolut liebeskranker Erpel in die Quere. Danach war sie dann nicht mehr so entflammbar, hat die verpasste Chance auf Liebesglück jedoch mit Humor genommen.

    Was den Erpel angeht, sinnieren Yvonne und Nicole darüber, dass das Menschsein doch bisweilen Vorteile hat, vor allem was Kommunikation anbelangt. Unsereins kann sich schließlich dem Partner/der Partnerin kundtun und äußern, was frau mag und was eben nicht. Erotische Grenzen können wir ausloten, aber eben auch die Grenze ziehen und sagen: „Bis hierher und nicht weiter!“. Dem Entenweibchen ist das wohl nicht vergönnt.

    Hört einfach rein in die neue Ladylike-Folge, in der Nicole überlegt, welche Vorteile Birkenstocks und Saunahüte haben können…

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  • Die aktuelle Ladylike Podcast-Folge beginnt diesmal etwas anders: mit dem Blick ins Auge! Bei Yvonne und Nicole geht es um große Emotionen und Weinen beim Sex! Anlass ist eine Studie zum Thema Weinen, die besagt, dass der Mensch im Leben zwischen 70 bis 100 Liter Tränen vergießt. Bis zum Alter von ca. 13 Jahren weinen Männer und Frauen gleichermaßen, später weinen Frauen mehr, so die Studie.

    Nicole outet sich sofort als großes emotionales Wesen. Sie vergießt auch vor dem Fernseher und bei rührseligen Filmen Tränen. Yvonne findet das nicht schlimm, sie findet es ausgesprochen sexy, wenn bei einer Partnerin eine sanfte Träne leise herabrinnt. Ihr eigenes Weinen ist ihr aber dann doch etwas peinlich, vor allem, wenn es in den heftigen Schluchzmodus kippt. Zum ersten Mal sei ihr das passiert mit 13, als der Film „Dirty Dancing“ sie emotional total umgehauen habe.

    Beide überlegen, ob sie auch beim Sex weinen und die Antwort ist ja: Yvonne heult beim Orgasmus, Nicole danach. Das passiert natürlich nicht dauernd, sondern das sind Momente von großer Emotionalität, wenn sich auch sonst viel angestaut hat.

    Laut der Studie aus den Niederlanden ist das Heul-Verhalten auch eine Sache der Erziehung, denn kleinen Jungs werde manchmal immer noch suggeriert: Männer weinen nicht! Yvonne kommentiert trocken, das treffe aber nicht auf Sportereignisse zu. Ihr Vater habe bei Niederlagen des Lieblingsvereins schon manche Träne vergossen.

    Und manchmal tut Weinen ja auch einfach gut!

    Hört einfach rein in die neue Ladylike-Folge, in der Yvonne von ihrer persönlichen Heul-Playlist berichtet…

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  • In dieser aktuellen Ladylike Podcast-Folge tauschen sich Yvonne und Nicole über die sexuelle Macht von Kleidung aus. Nicole hat festgestellt, dass viele Männer die gleiche Art Kleidung an Frauen mögen: Kurz und eng. Dass das leider überhaupt nicht der aktuellen Mode entspricht ist ihnen egal. Schlimmer noch, Nicole hat es oft erlebt, dass Männer bestimmte Kleidungsstücke an Frauen regelrecht ungeil finden. Yvonne kennt sowas aus der lesbischen Szene überhaupt nicht. Sie mag zwar auch lieber sexy Klamotten an Frauen, würde aber auch mit einer ins Bett gehen, die etwas trägt, das Yvonne nicht gut findet.

    Da ist sie großzügiger als Nicole Mann, der bei einem bestimmten Kleid etwas erlebt, das er sonst nicht so kennt: Wenn Nicole ihr geliebtes organgenes „Walle-Walle-Kleid“ trägt, tut sich bei ihm untenrum gar nichts! Dafür regt sich bei Yvonne etwas, wenn Nicole Pumps trägt. Ausgerechnet ihrer liebsten, eigentlich rein platonischen Freundin - Ist das nicht total verboten?

    Hört einfach rein in die neue Ladylike-Folge, in der Yvonne und Nicole herausfinden was man am besten trägt, wenn man schnell flach gelegt und was, wenn man nicht angebaggert werden möchte. 

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  • In dieser aktuellen Ladylike Podcast-Folge bedanken sich Yvonne und Nicole bei Guido, der ihnen Hörerpost zum Thema weiblicher Geruch geschrieben hat. Guido hat den beiden Podcasterinnen geschrieben, dass ihm weiblicher Geruch „untenrum“ nie negativ aufgefallen sei. Damit ist das Thema für die heutige Folge gesetzt: Was schmeichelt der Nase in Beziehungen und was nicht?

    Nicole schwärmt davon, wie gut ihr Mann schon immer gerochen, ja geduftet habe. Er achte auch auf sich und habe fast mehr Duftmittelchen im Bad stehen als sie. Sein Duft sei ihr immer „männlich gut“ erschienen. Nur eine Ausnahme gäbe es, wenn er nach ausgiebigem Joggen draußen nach Hause käme, da stopfe sie die verschwitzten Sportklamotten gleich in die Waschmaschine. Fast nebenbei erwähnt Nicole, dass man am Sperma schmecken könne, ob der Mann viel Knoblauch gegessen oder viel Kaffee getrunken habe. Auf Knoblauch steht Nicole wohl weniger in diesem Zusammenhang! Yvonne will wissen, ob Nicoles Duft ihrem Mann auch gefalle. Nicole bejaht, mit einer Ausnahme. Ihre Schwiegermutter habe ihr einmal die gleiche Bodylotion geschenkt, die sie selbst benutze. Das war ein absoluter erotischer Ausfall. Dass seine Frau plötzlich wie seine Mutter riecht, war für ihren Mann ein Erotikkiller.

    Yvonne erzählt, dass sie alle Arten von Zitronenduft gern möge, im Shampoo, im Parfum oder wo auch immer - mit einer Ausnahme, einem zitronigen Sprüh-Deo. Das roch einfach widerlich und ihre Freundin habe diesbezüglich auch eine entsprechende Bemerkung gemacht. Das aber entsetzt Nicole, die es nicht fassen kann, dass man sich in der Beziehung auf üblen Geruch aufmerksam mache. Yvonne findet das nicht schlimm, sich gegenseitig zu sagen, wenn ein Deo nichts tauge. Das habe ja nichts mit den Gefühlen für ihre Freundin zu tun. Für Nicole hingegen wäre der Gedanke schrecklich, wenn ihr Mann ihr sagen würde, dass sie schlecht rieche. Das ginge in Richtung Ablehnung und das sei ein Moment, wo der andere sage: „Du bist doch nicht so geil“.

    Beide überlegen, dass die Angst vor Ablehnung eher von einer Verlustangst generell herrühren könne. Ein schwieriges Thema, das oft auch mit Eifersucht besetzt ist.

    Hört einfach rein in die neue Ladylike-Folge, in der Yvonne und Nicole sich überlegen, wie es wäre, die Partner zu tauschen…

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  • In dieser aktuellen Ladylike Podcast-Folge tauschen sich Yvonne und Nicole über einen aktuellen Fernseh-Skandal aus. In der Sendung „Die Höhle der Löwen“ wurde von zwei Gründern ein neues Produkt vorgestellt: „Pinky Gloves“, pinkfarbene Plastikhandschuhe zum Entsorgen von Tampons oder Binden. Aufgrund eines riesigen Shitstorms von Frauen, die sich über diese Erfindung unendlich aufgeregt haben, haben die Macher dann doch davon abgesehen, das Produkt auf den Markt zu bringen. Auch Nicole und Yvonnen finden das Produkt nicht nur absolut überflüssig, sondern empfinden es als frauenfeindlich, wenn die Periode als Problem oder „eklig“ dargestellt wird. Nicole findet, zu menstruieren sei keine Schande, nichts Widerliches und auch nichts Ekelhaftes. Sie meint, auf diese Art von Erfindung von zwei Männern könne sie wirklich verzichten.

    Yvonne pflichtet bei, die Menstruation oder auch die weibliche Sexualität insgesamt sei nichts Unnatürliches. Sie berichtet sehr gerührt von Ladylike-Hörerinnen, die durch den Podcast in ihrer eigenen Weiblichkeit gestärkt und auch in ihrer Sexualität selbstbewusster geworden sind. Sie erzählt von einer Ladylike Hörerin, die durch diesen veränderten Blickwinkel auf die eigene Sexualität aufgehört hat zu rauchen und zu trinken, jetzt aktiv Sport treibt und im Bett selbstbewusst sagen kann, was sie möchte und was nicht. Darüber ist Yvonne sehr begeistert.

    Vom Thema weibliche Sexualität und Weiblichkeit überhaupt kommen Yvonne und Nicole zum Thema Feminismus im Allgemeinen. Nicole beklagt, dass immer noch Berufe wie „Rennfahrerin, Pilotin oder Mechanikerin“ Kommentare wie „krass, und das als Frau“ auslösen. Nicole findet, es sei an der Zeit, dass Frauen z. B. in Führungspositionen Normalität seien und sie persönlich findet sprachliches Gendern weniger wichtig als gleiche Bezahlung. Sie meint, es würde uns mehr helfen, „wenn wir zeigen könnten, was in uns steckt“. Yvonne ergänzt, dass es zum Glück inzwischen immer mehr Männer gebe, die Frauenrechte aktiv unterstützten und z.B. davon absähen, über diskriminierende Witzchen zu lachen. Und Nicole ergänzt, dass sie genau das auch an Männern richtig sexy fände. Die hätten sich selbst emanzipiert! Yvonne bestätigt, dass Nicoles Mann staubsaugt und einkauft und z. B. selbstverständlich die Hausarbeit teilt. Nicole ergänzt, dass ihr Mann ihr schon vor 25 Jahren beruflich den Rücken gestärkt und ihr Mut gemacht habe, sich Platzhirschen im Job gegenüber zu behaupten.

    Hört einfach rein in die neue Ladylike-Folge, in der Yvonne und Nicole den Kampf zwischen Männern und Frauen gerne beilegen würden…

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